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Weise ueb mit demselben Jrteresse zugethan find.
(kni T Durch die Dreibundspolitik ist Deutschland mit "«I^Leßerreich. Ungarn politisch, durch die Haudelk-
t:-grpolitik zugleich volkSwirthschaftlich vereint.
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kiese doppelte Gemeinschaft der großen Leber S itmffe* hat hüben und drüben bas Bolksbewvßtsein «chdrvnge». Sie ist der unverrückbare Eckstein ge- rothn, au? welchem daS Gleichgewicht der europäische» fesrmmtpolitik rnht. So gewiß wir beffei auch
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Maire. Die vier Kanoniere waren bereit» auf Suche nach einem Schwein.
. »Ein Schwein, un cochon, monsienr le ca- Ahl Sie scherzen,' antwortete der kleine
[)te Kaiserbegeguung in Stettin
* 3« diese» Tagen u»d zwar vom 9. bis 12. rpt.-mbik werde» bekanntlich auf pommeischrm gbtn die große» Herbstmonöver abgehalten. , uegewöhnltchem Maße haben ste die Auf- nfjamteit nicht nur der militärischcu, sondern auch k politischen Welt auf sich gelenkt. Denn richt a, daß unser Kaiser selbst, in unermüdlichem, rast- ft«! Eifer de» Uebnug.n beiwohnt und wiederholt e Führung selbst übernimmt, sondern die mild rische« Hebungen spiele» sich auch vor den Kenner- iger deS Kaisers Franz Joseph vo» Oesterreich und i Königs Albert von Sachen, des erlauchte» Siegers a St. Privat und Beaumo»?, ab.
Durch sei» Eischeine» giebt Kaiser Franz Joseph e aller Welt klar zu e:f<n«ew, daß Oesteneich den wpf mit dem nordische» Rivale» für alle Zeile» z abzeschlosse» betrachtet. I» der Anwese: heil deS Kihacptcs der österreichisch ungarische» Monarchie it unser» Manöver» äußert sich zugl ich der Ge. ufr, der »icht nut dem altbewährte» Frenndschasts Mtniß zaische» Oesterreich-Ungar» und Deut ch- ib, sondern überhaupt de« Dreibünde zu Grunde tgt, der Gedaike, die Bürgschaften de; Friedens zu itzärken, dem die Glieder des Dreibünde» in der-
Jn kurzer Zeit befanden wir uns auf dem Wege nach dem Gutrhofe. Um sicher zu gehen, nahmen wir einen Blousenmann mit, sonst hätten wir aber auch lange suchen können, der Gutshof lag in der Thal vollständig isolirt und versteckt im Walde
Al« wir bald im scharfen Trab auf die stattliche Besitzung fuhren, trafen wir lauter verdutzte Gesichter an, e» schien al» hätten die Bewohner derselben noch keinen Preußen gesehen. Al« wir hielten, tarnen un« der Besitzer und seine Frau mit einer mir gar nicht sympathischen Freundlichkeit entgegen und fragten nach unser« Begehr. Der Mann sprach gesprochen deutsch, die Frau schien nur de« Französischen mächtig. Der Lieutenant nannte den Zweck unsere« Erscheinen«. Der Franzose zog mit dem Ausdrucke des Bedauern» die Schultern in die Höhe und meinte, daß wir uns den Weg hierher hätten sparen können, sein Gut sei arg mitgenommen fett dem Ausbruch de» Kriege», an Lebensmitteln besäße er nur noch für sich und seine Domestiken da« Allernothwendigste.
d.s Artikels „Eeban und kein Ende' vom 2. September aufgehoben worden. Auch in der Kritik ibit die Kaiserrede in der Nr. 206 wird eine MajestätSbeleidigung erblickt. Der „Vorwärt«' wird Beschwerde wegen Nichtentlaffung seine» Redakteurs au« der Hast einlegen. — Ein neuer Fall von „Stegmüllerei': Weil er sich am Sedan- feste betheiligt hatte, wurde der Vertreter der Leipziger Dachdeckcrgesellen im Gewerkschastskartell von einer am Sonntag abgehaltenen Versammlung der Dach« dcckergesellen nach dem Liebknecht'schen Rezepte „Wer nicht parirt, fliegt hinaus', seine« Amtes entsttzt
* (Abwehr der Sozialdemokratie) Zu gesetzliche» Maßnahme» gege» die Umsturzpartct schreiben die „Hamb. Nachr.', das bekannte Organ des Fürsten Bismarck, daß die Regierung, eutgege» de» mitgeiheilte» hrlboffiztöse» Nachrichte», mit de» gesetzgeberische» Vorschläge» geg- n die Sozialdemokratie a» de» Reichstag herarttrettn werde, da die Ver- schärsuag deS preußischen VereinSgest tzrS allein nur Flickwerk sei. Ma» könne unmöglich annehme», daß ter Kaiser wiederholt seine Autorität gegen die Sozialisten so nachdrücklich engagiren würde, wen» nicht eine derartige Aktion der Regierung i» Aussicht stände. - Die .Rordd. Allg. Ztg.' wünscht in ihrem Leitartikel, daß Polizei und Staatsanwalt schon jetzt strenger und nachdrücklicher gegen die sozialdemokratische Presse und Agitation einschreiten möchte, weiter theilt das Blatt mit, daß die Regierung ihre Pläne über die Bekämpfung der Sozialdemokratie nicht vorzeitig veröffentlichen werde, damit »icht die der Sozialdemokratie verwandte Presse durch ihre doktrinären Betrachtungen über die eventuellen RegierungSvorschläge das Urtheil des Volkes verwirre. - Auch die „Post' beschäftigt sich heute mitMaß« nahmen gegen die Sozialdemokratie und schließt ihren Artikel mit den Wo.teu: „Es werden Maßregeln uöthig werden, aber erst eine gründliche Prüfung aller Verhälinisse wird die leitenden Kreise der Regierung in de» Stand setzen, sich da: Über schlüssig zu machen, wie man Vorgehen muß.'
* (Konvertirnng.) Daß eine Kouvertirnng unserer 4proze»tige» Anleihen bevorstehe, wird nun auch von der „Rordd. Allg. Ztg.' sowie von der „Rat.-Ztg.' für wahrscheinlich erklärt. Ueber die Modalitäten der Konversion find nach diesen Blätter» jedoch »och keinerlei Bestimmungen getroffen worden.
* (Militärisches.) MU einer »em» Art von Zeichentelegraphie sollen bei den Kaisermanövern Versuche angepellt werden. Da» Zeichenmaterial besteht
einem Einwohner der Dorfe« gehört, daß da» Gut feiner versteckten Sage wegen, gar nicht von den durchziehenden Truppen heimgesucht sei
Wir überlegten. Hatte der Franzose die Wahrheit gesprochen, oder wollte er un« in einen Hinter- halt locken? Letztere» »ar nicht unwahrscheinlich. Jndeß wir waren unser acht, die keine Furcht kannten, obgleich wir keine Waffen, al« nur den Revolver de« Lieutenant», bei un« führten.
„Wir wollen'» versuchen,' meinte der Lieutenant, „finden wir das Gewünschte, gut, im anderen Falle könne» wir uns wohl gegen die paar Leute auf dem Gute vertheidigen.'
Deutsches Reich.
* Merlin, 10. Septbr. (Tagesbericht.) Die Kaisermanöver in Pommer» haben jetzt ihre» offizielle» Anfang genommen, nachdem die Kriegsmär che der Truppen oh»e Unfall v-rlaufen find. Gestern war es bereits zu einem nnbeab stchtigte» Zusammenstoß der beiden Kavallerie. Divisionen gekommen, wobei die Rorddivifion unter Generalmajor Kleist geworfen wurde. Da» der Nordarmee angehörige 2. Armeekorps hatte »it dem feindlichen Gardekorps enge Fühluvg genommen, ohne daß eS zu« Kampf gekommen war. Zur Nordarmee gehört auch da» 9. Korps. Hi nie kam es zum Kampf bei Pomellm. Kaiser Wilhelm, Kaiser Franz Joseph, König Albert vo» Sachsen, sowie die anderen Fürstlichkeiten hatte» sich schon in früher Stunde in das Marövergelände begeben. Nach schwerem Kampfe gelang eS der Südarmee, die Höhen bei Kolbitzow zu gewinnen und das 2. Armeekorps von der Nordarmee zurückzuwerfen, worauf „das Ganze halt' geblasen wurde. Damit hatte dar Maröser für diesen Tag sei« Ende erreicht Die Luftschiffer Abtheilung hat vorzügliche Dienste
Mann im lothringischen Dialekt mit französischen Brocken untermischt.
„Durchaus nicht. Ich befehle Ihnen, binnen einer Stunde ein Schwein zur Stelle zu schaffen,' sagte der Offizier in strengem Tone.
»Da» ist unmöglich, fein une impossibilite! Soldat Fran^ais, Soldat Prussien fein ici gewesen — Alle» furt, furt I Nix Pferd, nix vaches, nix Schwein, nix poules, nix....."
„Schon gut, schon gut,' unterbrach ihn der Lieutenant. „Kennen wir, ist die alte Geschichte; wenn man nach Lebensmitteln fragt, rädern die Herren Franzosen eine ganze Skala von dem, war fie nicht besitzen wollen, mit einer staunenrwerthen Geläufigkeit herunter. Werden selbst int Dorfe nachsehen, wehe Ihnen, finden wir da» Gewünschte.^
Unter allen möglichen Betheuerungen.seiner vollständigen Rathlofigkeit, unseren Wunsch zu erfüllen, begleitete un« der kleine Franzose noch eine Strecke Weges. Dann begannen wir auf eigene Faust nach Schweinen zu suchen. Der Lieutenant nahm die rechte, ich die linke Seite der Dorfstraße. Die meisten Häuser standen leer und boten einen trostlosen Anblick Da» Einzige, wa« noch zu reguiriren gewesen wäre, war Hen und Stroh, beide« brauchten wir nicht, ein Schwein war nirgend« zu finden. In der Mitte de« Dorfe« stießen wir auf unsere Leute; auch diese hatten kein Borstenthier finden können.
„Wenn wir ’nen Swein haben wallten,' sagte einer der Kanoniere, ein stämmiger Ostfriese, „müßten wir nach dem Gute fahren, da« mitten im Walde, eine kleine Stunde der Wege» von hier liegen sollte,' dabei zeigte er in der Richtung, in welcher da« Gut liegen sollte; er hätte soeben von
gtn u»b Gemeingut ber Nationen geworden sei, unter dessen Schutze leben. „Der Dreibund', t das Blatt, „bedarf keine» äußern Zeichens, er t» unwandelbarer Festigkeit fortbesteht. Dessen geachtet freue» sich die Nationen jedes Ereignisses, seine Bedeutung aller Welt offenbart. Solche igidffe find die Begegnungen ber beiden Kaiser
geleistet. Tie Bewegungen der Truppen wurden von den Fürstlichkeiten mü großem Interesse verfolgt. — Prinz Albrecht von Preuße» als Herren treijhr de« Joha»»iterorde»k, wird cm »Schsten Sonnabend-Morgen in Sterkrade bei Düffeldorf ein treffen, vm dort dcS Johanniter Kranke» , Sieche», und RekouvaleSze»te»hauS feierlich einzuweihe». — Der „Darmstädter Ztg.' zufolge trifft die Großfürstin Sergius heute Abend auf Schloß WolfSgarten ei». Die Prinzessin Heinrich von Preußen und Prinzessin Victoria vo» Battenberg werden sich bereits heute Nachmittag von Schloß Heiligenberg dorthin begeben. — I» Homburg v. d. Höhe ist der König von Belgien heute früh ei», getroffen. — Durch Kabinetsordre hat dir Kaiser bestimmt, daß die vo» Theile» der Schutztruppe für Deutsch-Ostafrika im Jahre 1894 gelieferten Gefechte al» ei» Feldzug gelte», für welchen den daran betheiligt gewesene» deutsche« Militär Personen ein Krb gljahr in Anrechnung zu bring?» ist
* (Sozialdemokratisches) Der „Vor- wärt»', gegen dessen schamloses Gebühren fich die Kaiserliche Empörung in erster Linie richtete, kann heute triumphirend melden, daß sich seitdem seine Auflage um 6000 Exemplare täglich vermehrt habe. Er dankt „gerührt' der Berliner Bevölkerung für diese „thatkrästige Unterstützung'. Da» ist natürlich eine bewußte Flunkerei. Aber die Sache selbst scheint leider ihre Richtigkeit zu haben. Seit letztem Montag ist der „Vorwärts' hier dc» begehrteste und gelesensie Blatt. In allen öffentlichen Lokalen, in den Pferdebahnen bildet er die beliebteste Lektüre. Die Zeitung«Verkäufer machen mit ihm ?o glänzende Geschäfte, daß manche bereit» den Preis der Einzelnummer verdoppelt haben. Es sind sicher nicht Gesinnungsgenossen des „Vorwärt«', die neuerdings feine eifrigsten Leser geworden sind. Es sind Leute, die Lust an jenem Skandal finden und aus den Andeutungen ihrer eigenen Zeitungen schließen, daß sie gegenwärtig dieses Bedürfniß am sichersten durch den „Vorwärts' befriedigen können. Von einer beabsichtigten Unterstützung dieses Schund- blattes und deffen gemeingefährlichen Bestrebungen kann dabei gewiß keine Rede fein Aber thatsächlich läuft e« darauf hinaus, wie die gesteigerte Auflage des Blattes beweist. — Dasselbe Blatt theilt mit, daß feine Beschwerde gegen die Verhaftung seines Redakteur» Pfund keinen Erfolg gehabt hat. Selbst der Antrag, ihn gegen Kaution freizugeben, wurde abgelehnt. Die Beschlagnahme der Nummer vom 17. August ist bestätigt, dagegen diejenige
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Arfchcknt täglich ntfcn ex »»«rttsga «ach Goss- «ud grittte»«. — Q«»rml-Ab»mn«mt»-Prii» Sei feer «xpe- feitien 2 Rk., bei illeu Psstümtem 9 Stt. §6 »f|. («kl. BeHeSielb). 3nser«ti»n»,-böhr für die »dfeeltene Zelle eher beten «ex* 10 Bf«.. »-Lesen fit M. 5Wr. w*.
Auf Requisition.
mmg au» dem großen Kriege von Th. Schmidt.
(Nachdruck verboten.) (Fortsetzung.)
Wie lange noch wird das Spiel dauern, fragte «ich, und wozu nützte es, bä an ein Durch- n durch die Reihen der deutschen Truppen und nimmermehr zu denken ist?
Zus der anderen Seite der Mosel scheint e« herzugehen,' meinte der Lieutenant, durch sein rohr sehend.
^,Es scheint, al» wenn die Franzosen bei Noiffe- noch einmal durchzubrechen suchen,' ent« e ich.
.Jawohl, nun, da können sie noch einmal Keile wmmen. Schade, daß ich nicht dabei sein kann, daran ist dieser verwünschte Befehl — diese inercquifition schuld,' sagte grollend der nant.
Wir beobachteten nun jede Bewegung von Freund Feind. Nach einer halben Stunde wurde dar er de» Kleingewehrfeuer«, der Donner der schütze schwächer — die Rothhosen waren wieder abgeblitzt. „Wohl bekomm'« ihnen,' meinte
das S L®’1 gingen nunmehr hinunter in's Dorf. Unser “ — anders kann man diese elenden franzö-
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m, dem Maire unfern Wunsch zu erlernten W** T®61' sah er un» mit feinen kleinen verschmitzten
| tu) rie i» ig-n B zi-huxgeu der beiden Heere.' Das Blatt verweist auf de» Besuch de« deutsche» Kaisers in Oesterreich and auf die ruhmvolle» Eri»»eruuge» ueb die Kameradschaft beider Armee». 3» dieser tmposarte» Verbrüderung möchten Heere und Reiche we de «i« aber auch et« überzeugend« Symptom de« Weltfrieden« erblicke«, al» dessen vor»ebmster Hüter dir Dreibund erscheint. Das „Neue Wiener Taaedlatt' betrachtet die Sei ti$u?a» met fünft untti bim GefichtSpuvk e ber gegenwärtige» politische« Lage, hebt bie VolksthümlichKit des Kaisers Franz Joseph i» D utschland hervor und kommt auch zu dem Schluß daß die Mauöverfeldrr vor Stettin trotz des rnlitärische-r Schauspiels Zeuge« erneuter Friedens- bethöttgung seien.
Die syrnpathi chm Worte, mit denen die deutsche Preffe den hohe» Gast unseres Kaisers begrüßt, und der herzliche Empfang, der ihm vo» nxfernt Kaiser und vo» der Bevölkerung zu Thetl wurde, habe» in g uz Deutschland dankbare» und lebhafte» Widerhall geftuden, und fie werde« auch weit über die Grenze» unseres Vaterlandes hinaus die Ueberzeugunq tragen, daß, wie hoch auch die Wogen der öffentlichen i Mttnmg in Europa gehen, der Dreibund, diese ; meisterhafte Schöpfung deS Fürste» Bismarck, nach wie vor unerschütterlich feststeht.
„Das kann ich nicht so ohne Weiteres glauben, ich habe Veranlassung, Ihre Worte zu bezweifeln,' entgegnete der Lieutenant, sich der Angabe des Manne« in Hagondange erinnernd.
Ueber das Gesicht de» Franzosen flog ein finsterer Schatten, einen Moment blitzte das dunkle Auge in zorniger Erregung. Aber er bezwang sich; in auffällig freundlichem Tone gab er uns zu verstehen, daß e» un» ja frei stände, nachzusehen. Dan» winkte er einem seiner Knechte, welche inzwischen herangetreten waren, und sagte ihm: „Führe die Herrschaften durch die Ställe, Jean. Sie, Herr Kapitän, werden sich wohl an ber Besichtigung meiner Lokalitäten nicht betheiligen, und bitte ich Sie, unter oeß ein Gla» Wein mit mir zu trinken." Diese Aufforderung schien aber der Madame nicht zu gefallen, ebm wollte fie protestiren, da traf sie ein vielsagender, mir nicht entgangener Blick des Gemahls, worauf sie knixend davonging, wahrscheinlich, um für einen Imbiß zu sorgen.
Der Lieutenant nahm da» Anerbieten de» Franzosen an, befahl den Kanonieren nach einem Schwein zu suchen, während die beiden Fahrer bei ben Pferden bleiben und jede« verdächtige Zeichen auf dem Gute ihm sofort melden sollten.
Ehe der Lieutenant mit dem Franzosen ging, winkte ich ihn bei Sette und flüsterte ihm leise zu, daß ich ihn auf alle Fälle begleiten würde, der Franzose führe nicht« Gute» gegen ihn im Schilde.
„Für diesen Fall ist gesorgt,' meinte er lächelnd, „in meinem Revolver stecken sech» Kugeln.'
„Und trotzdem muß ich Sie dringend büten, auf Ihrer Hut zu fein.'
(Fortsetzung folgt.)
to, so empfinden wir eS dennoch doppelt freudig, " »nm bei solchen Gelegenheiten, wie der Zusammer- i »ft der beiden Herrscher, das Gefühl dieser Einheit J 4 n besonder» mächtig zum Bewußtsein kommt. In
k i iesem Sinne lautet der Geleitbricf, den die öfter»
7 ▲ echischusgarische Preffe ihrem Kaiser bei seiner v Areise auf den Weg gab.
kisw»j Da» Wiener „Fremdenblatt' hebt hervor, daß . Dreibund in das Bewußtsein der Völker über-
Wöchentliche Beilage«! Kr sisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
gab Serie«: 3ob. Au«. Koch. UniverfitätS-Buchdruckerei in Marburg. /Ä?*****4.*Leremtwortticher Redakteur: Friedrich Eolbatzky in Marbarb-
Redaktion nnd : Markt 21. Ferr.sprccher Nr. 55. V Sprechstunden der Redaktion: 10—11 Uhr Vormittag«-
wi Äuzrigsu niasat entgegen die Expedition dieser Blatt«,
iBinTnllTfl. sowie die Annoncen-Bureanx von Haasenstein ». Vogler in wv
Fraickfutt « M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXX. IUyrg Douuerstaa 12 SeUtember 1895 Moste in Frankfutt «. M., Berlin, München u. Köln; ®. L.
1Ä Danbe ». Co. in Frankfutt a. M., Berlin Hannover, Pari«.
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lkende aufen t d H« stabt.