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Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

I eck «d>k ^pÄition^SRerttaL61 Fernsprecher Sh. 55. Jllustrirtes Sonntagsblatt. *10^11 Uhr Vorm^tta,»

* _. ... ' . ß .. . Ifiib überzeugt, daß Ntemaed ei« besserer Deutscher «Wen» bex Kaiser die Sorge beschleicht, daß ihm.stmzbestrebnngen bämmte, a» daß Blut vergösse»

Dre jüngste Karserrede. sei« kaue, al, wer de« ganze» deutschen Bolle und schließlich wer «och -n der Spitze seiner Garbe« bi- werben soll, «achbem man biese« Bestrebungen bie

* Aa« de« jetzt in größerem Umfange vorliegruben. olle» Bökern, soweit er ans berex Geschicke einen.Mittel und Wege off»« stehen möchte«, u« im Stanbe I Zügel hat schieße» fassen. . . .

»MU ote Vozraroe»orrarre eiuoeruanve», wmjnnoittjr «tue, me inr »er «« wtimiaau«»» v»- 7 ---t.- - -,,

w s-tisteeige Presse bei vermeintlichen Absicht, ein Zustände luteresfirt fi«b. Aber wer bo« beiden die zischen der revolutionären Diktatur be, Proletariat, .Freiheit bet Semeiue« veschimpfnug be, heimge«

«es.tz gegen bie Sozialdemokratie, sei e, ein hefteten Deutsche« fttb, da, wolle« wir getrost dem »rrd der Militärdiktatur wäre ja nur zu d°»ke», ga»ge«en ^oßen König» "nb die Berhöheunz der

Memetee, oder ei« Spezialgesetz, zu beantragen, Urthetl der Geschichte überlafien ' Darauf bespricht. wen« Alle, vorher versagt hätte, was den modern n Nation darf nicht beeinträchtigt werde«. Da, ist tgege«tritt. Dabei wi-d der soztaldemekcatischeu da, Blatt seine Stellung zu Kaiser Wilhelm I., I xeriassungssiaat zu erhalten berufen ist. Beide, °Jc|Il6eIIe *iat 11 ,

«rche vorgehalte«, daß st-durch ihr jüngste» Treiben unter dessen Regierung die Partei Jahre hindurch Regierung und die Regiert«, habe» da« Aeußerstel «nch die «uk ländische ^^beschäftigt sich natur-

f»cat gegen da, eigene Parteiinterefle sündigeVerfolgungen ausgesetzt war. Zum Schluß besprichtIdaran zu setzen, daß die Schöpfens Wilhelm, de,Ig«äß eingehend ^>e, »as . S

Mßlich aber verlaufen alle diese Erörtert» gen. das Blatt die Kaiserliche Aufforderung an da, Volk! Kroßen vor einer so verhängnisvollen ^"tw ckelung I hebe« z v. lte ru^fische« Blätter Hauptp n e M« i« die bekannte Selbsttäuschung: Die Aus- zur Befreiung von solch« Element«, die den Aufruhr j, alle« Zeit« behütet bleib-." Die nationalliberale d« Rede bie Anerkennung de» HtldenmuthS der Mita,gen würden von selbst einen Rückschlag her säe«, und sagt wörtlich: »Fort sollen dieElemente"!, KM. Ztg " läßt sich (betBert. Lokalanzeige: I französischen Armee unddte Reußervnz de, Kaiser- btiWien; bie Sozialdemokratie fei trotz alledem im Ida, ist immerhin klar. Gutwillig schütter« sie nicht! »eint anscheinend o'fiziö») folgenbermaße» vernehmen. Ilicheu Unwillens über bas Gebähten der Sozal zegriff. sich in eine radikale Reformpartei um zu Iden Staub von ihre» Pantoffel», da st- der lieber-1Der Kaiser habe so «ff« nxd klar gesproch«,daß I bemottatie hervor. Da, etliche Journal in S. «anbei». Nur von einer positiven Sozialpolitik sei.zeugung find, hier «och ernste und dringende Pflichten! gar nicht daran zu denken sei, er habe hin er diplo I JStterSburg ment bie Webe tohtb। n«te f a«aS za erwart«. Die Hoff.unp, die Ausschreitungen zum Wohle be, beutsch« Bolle, erfüllen zu müssen t matisch« Wort« seine wahre «nfiit verbergen woll.«. doppelten p"^vnd nicht «Mu in Mutsch b« Sozraldemokrate« werden nachlassen, bekundet also wüste« st; mit Gewalt entfettt werden. Man Hätte der Kaiser ein Umsturzgesetz Verlargt, so nürde land, groß n Wiederhall fiaben. ^d re Blätter allerdings angefichlS de, Telegramme« der ParteiIkommandirt doch nicht Soldaten zu« Angriff auf.er e, klar und deutlich ausgesprochen und an die!bemerken gut bit: anf 8rftti* h Ä" ®, am Sedantage 0« die französischen Gerasten, da» I Leute, die eine politische Agitation mit friedlichen!gesetzgeberischen Faktor«, nicht an da, Bo.k appellirtlder Rede, Kaiser Wilhe^r blieb de« ^"»nttn'rorg Egbezu hochverrätherisch ist, einen ganz ausnehmenden Mittel« betreiben." hab«." DiePost" schreib :Nach er 81b- 3afce hfteme treu M «J - beff*

LptimiSwus. Soweit derVorwärts": Die Sprache klingt siuwpfuna der Geister, welche die du ch die Umsturz Izu enthalt.«, was die nationale Eigenliebe bet

Ein Kleine» ist bereits geschehen, um wenigste«, Ifreilich schon anders al» ste i« be« unfläthige»! Vorlage bedingte vorsichtige Zurückhaltung der Si zial I Franzosen kränke« könnte Sltt »egag «f bie letzte» Schimpfartikel de» sozialdemokratische» Artikel« zur Grundsteinlegung der Kaiser Wilhelm. I demokratie Hervorri,f, hat da» Kafterwoit vom 2.! Sozialdemokrat« wird die A> sicht ou8geU)rod,e«, ,8orwärtS" zu bestrafe». Der als verantwortlich Denkmals und d«e« de, Sedcnfester geführt wurde I September die Wirkung eines Fanals, durch welches die Intervention der Armee weide wohl nicht so zeichnende Redakteur wurde am Mittwoch wegen! Dennoch wird sich Niemand durch sie täusch« lassen, ««str Volk auf die Schanze« zum Schutze unserer . bald nothwendig fei«, daran wird d.r aufr cht ge N-j-stätSbeleid'gung verhaftet ferner beschlagnahmte der da weiß, weste« er sich von der Sozialdemo I heiligste» Güter gegen die sorlalrevolutio»äre« Be.fWun.ch an gefügt, Kaiser »öge o6»< tiae s lche bie Polizei mehrere Nummer» obgedacht« Blattes, kratie zu vrrseh« hat. Da aber bie Politik der I str-bungen gerufen wird. Es ist ober sicher an»! Inter vmtion am kommen könne». 80«

darunter diejenige, welche am Bortage der Grund-! kommenden Wochen und Monate wesentlich unter dem Irin nicht mißzuverstehendes Signal für alle O gane I habe an« der Rede d«» Kaiser» ^""^strochen tzeinlegung des Nation albe» k« als für Kaiser Wilhelm! Eindruck der Kaiserrede stehe« wird, so »öthigte u»S >u»d Behörd« deSReiches n»d de» Staate», de« Todfeind I und dieselbe einijegeben, »ab eSwäre .unvorsichtig erschien. Es scheint sonach, al, wer« man mit be | tie Befolgung des Grundsatzes:Audiatur et! unserer Volksgemeinschaft rücksichtslos zu bekäapfe» vo» d« Betroff«-», bicselbe^aufdie leich^ Achsel sonderer Strenge nunmehr gegen das aufiühr.rilche! altera pars, auch der andere Thetl muß gehört! und die Abwehrmittel, soweit die vorhandenen für bei I z» nehme» Endlich meint R

51b hochverrätheeische Treiben des sozialdemokratische»!werd«' zur ausführlichen Mittheilung der sozial-!Zweck nicht gmüge«, entsprechend zu verstärke». IHisers schließen r» c^x. eS ^w ifello , ß Organs einschreite» wollte. drnokratischen Vertheidigungssebrist. Ei» kleines von einem Hofroth redigirtes freikonser D-mschland alles ^rch den Krieg von 1870/71

3n di.se« Zusammenhang- ist es besonder! Schließlich möchten vir auch noch an dieser Stelle! vativer Blatt, dieBlankenb. Harzztg. , da» gern in ^! Erworbene uneutwektfesthalteuw^^, Äterestant, wie sich derVorwärts" der Rede des! eilige andere Pießstimmen citke». So stimmt n «.! große Horn siöß», sieht die Sache gleich allzufchwarz! Schließlich °^ ^ch darauf bes » er, HM 8eisers gegenüber retnzuwasch« b-strebt. E, istIdie klerikaleGermania" in der Verurth.iluug der sau u»d nimmt des Kaisers Aeußerung »örtlich. Igewles«, dvß die Ansprache "^"s Kaisers an d bereits i» letzter Nummer von uuS drahtlich darüber! jüngsten sozialdemokratischen Treibens dem Kaiser zu,! Es läßt sich am Schluß eines ca. 30 Zeil« langen IFuhrer de r A r m e e gehalt« wurde. Di » - tnichtet, doch möge« folg.nde AuSlasturge» des beklagt aber das persönliche Eingreifen desselben in Leitartikels über diese Angelegenheit folgendermaßsu ormeu aller Waffengattungen uEtzteu dc« K°lser. klatteS »och «»gesührt sei», «s schreibt:Ob wir den Kampf der Partei«. DieRat. Lb. Korr." vernehm«:Eine verhältnißmäßig kleine SchaarIliche» Redmr. die Helden des Schwertes umgaben nürdig find, den Namen Deutscher zu trage», darüber schreibt u. A.:Das gesummte deutsche Volk ver list es diesmal gewesen, welche be* Eedanfestlichk itin ihu, von be»

ill mtheile» ist schwerlich Jemanb kowpetent, der, steht be» heilige» Zor» sowohl wie ben weitere» Opposition gemacht hab«, aber in 8eibni6 ntb be bieJj1JjlüJjnkS w? einer ganz andere» Weltanschauung stehend unds Si»« der Kaiserliche« Hinweisu»g auf da» zu be-1«erger eine überaus freche und cynische. Diese ruhige Bemtheiler der Kaiserlichen Kn» »g d°u ganz anderen politischen Anschauungen ausgehendkämpsinde liebel, es ist wen'gstens zu hoffe«, daß Schaar ist »n« gewarnt worden, möge fte bie on8 bem »«ge Ufl9, b ft gl 8W Ä wir, sich als unser entschiebener Geg»er fühlt endlich der volle Ernst beSuns ausgenöthtgte»Kampfes War»u«g nicht ungehört verhallen lasse». Besser Moment »ach doppelter Rchtxug. Kaiser Wilhelm ub al» unser ausgesprochener Gegner hanbelt. Wir!in weitere» Kreisen ganz erfaßt unb gewürbigt werde.Ifteiltch wäre es, wenn ei» strengeres Gesetz die Um- liebt bie Hyperbeln, er läßt sich gern von 6«

Verlorenes GlückEen Verräther, ein Verräther!" klang es ausJa, wir glauben'»," riefen Alle,dann müssen wi-derkommen?" Mit solchen Gedanken beschäftigt,

(M * w«. MW.) **?**w- £ tiVJn®dWi,'4®S- Ä A;«"

«.«V*«».!. 'ÄSSml- 6 w«: toi» .*! ,n*r unmillW i^n Slpp.«.

^Nachdruck »erboten.) I @inet. |o8 e6 |e(nl« |um sechs Uhr finden mir uns hier wieder ein, um »Kehre zurück, war Dem letztes Wort bei

~ .n nntmmtete Ktaar he.l »Ja» Wolf soll unser Hauptmann sein," schrieen!gegenseitig zu rapportiren." !unserem Abschied, liebe ^lma, ich bm zurückgekehrt,

iätmpnh' 66 ' antroOi e e ®l00t ^'! mehrere durcheinander. I .Dachs" undHase" wurden gewählt, ste 1 scharf betonend StegemMM^,

;x rtnfl k«m 9fnHif>r#r hnnnnl .Nein," brüllten wieder Andere, .wir brauchen I machten sich sofort auf, um noch Abends die Stadt! Errüthend nahm Selma das Wort.

unb I fi6etb(iupt kinen Anführer mehr, wir können ohne I ,u erreichen. I »Sie haben soeben gehört, was tch Held tm

NtiSf em ** ich mußte msib^ entferne? blieb Oberhaupt unfern Beruf fortfetzen e« lebe die Wir versetzen uns wieder nach dem un« be. Traum zu mir selbst sprach?

5 ut^nu LorSn 2B^Uer 1 ^publlt I- kannten Hause" de- Herrn von Kerkurle. E, istDoch nicht, Kind, ich lausche niemals und was

selbst "nannte ihn einen Verräther, nachdem er den!34 traue auch Wolf nicht," antwortete Hase Mittwoch im Monat Juli und der Tag, von! sprachst Du und zu wem?

ihm abaenommenen Brief gelesen batte und doch I bedenklich,roet weiß, ob er nicht selbst gern Aw welchem in unserer Erzählung schon mehrfach Er-I .Warum sollte ich'« leugnen," antwortete mit

ließ er chn entkommen, ja begünstigte'sogar seine führer sein möchte, um doppelten Antheil zu genießen wähnung geschah. Wärme Selma,ich sprach von Ihnen zu mir

Flucht- und wohin meint ^br daß er ibn gesandt I and darum Walter in unfern Augen angeschwärzt I Die meisten Menschen pfleg« nachdem Mittags.! selbst, da ich ja Niemand habe, mit dem ich über habe?nach der Wohnung de» Herrn von Ker- hat - laßt un» erst abwarten, ob es wahr ist, was I mahl etwas der Ruhe; so begegnen wir der Mchen Sie sprechen kann."

kur!» unsere« größten Feindes- doch ist das noch!Wolf uns wegen Amerika vorspiegelte" !selma auf der uns bekannten Bank tm SchattenI ,Als ich Sie verließ," nahm Etegemann da«

Ächt Alles - au« feinen eigenen Sehen habe ich .3«schrie dieser,wartet nur so lange, dichter Sträucher - fie war tief in Nachdenken ^rt,ging ich mit der ll-berzeugung fürbas daß Mnommen, daß er Euch verkaufen und nach Amerika > bis fie Euch am Kragen haben und Euch kerne I versunken. >Jhr Herz mir gehört. Ob ich wohl jemal« dahin

rustiefern will Ihr fragt warum er sich so | Wahl mehr freisteht; habt Ihr denn fo große Lust, I Was mochte wohl der Gegenstand fein, der ihre I gelangen könne, dasselbe wirklich zu befitzen, dieser «rmg bei un« befindet und fortwährend anderswo! nach Amerika auszuwandern, um dort Sklavendienste l Gedanken wach erhielt? Wessen Bild schwebte vor I Gedanke war mir peinliche Ungewißheit." herumsireift ich will'« Euch sagen. Bei demIiu t^un?" .ihrem Geiste? , , ,, . I (Fortsetzung folgt.)

?mtrgericht«prüfidenten ist er za finden, da sucht er>Nein," riesen Alle,dorthin wollen wir nicht,!D, e« ist wunderbar, wie ein

für sich Anstellung und Euch zu verkaufen Ferner| wir wollen freie Menschen bleiben!" ..lebendiger gefühlt wird, wenn er durch ben Ton. ftuttft tttli) ßcbCtt,

ein ich Euch sagen, war Donnerstag MorgenWohlan denn, auf Grund der Aussagen von der Worte, wenn er durch da« Gehör wohrgenom. ' ^vt«nbet (Universität.)

Mren soll wenn wir un« gegen sechs Uhr, der I Dachs machte ich Walter in Euren Augen schwarz ich | men wird AMJso8 Pr^°ktor"t Mserer Universität'hat gestern Professor

prbte folgend, auf dem Versammlungsort befinden, I will Euch beweis«, daß ich die Wahrheit gesagt I So sprach fie zu sich selbst: »Ar «ar e«, auf I Justizrath v. Bar übernommen.

°r will er Euch noch überreden, freiwillig nach | habe laßt einen von Euch nach der Stadt gehen, j dieser Bank, daß er mir sein« Abschied-kuß auf l , HM, a. 4. September. (Universität.) rmerika auszuwandern, und wenn Ihr das nicht! sich dies« Abend gegen zehn Uhr und auch morgen die Lippen drückte, hier war e«, daß er Mannte, $tr bisherige ordentliche Professor an d« Universität ,u wollt, bann sollen die Gensdarm« und Jäger, die früh bei dem Hause de« Gerichtspräsident« auf wo« er mrschw-igen wollte: - Dar ich

M umzingeü haben, Euch wohl gefangen nehm«. Posten stellen und laßt ihn beobacht« ob Walter komm«, Selma? - es waren feüte ton

hat er aufgetragen, Eure Unzufriedenheit auf»|nicht ab- und zugeht; ein zweiter passe nächsten. war« nur vorübergehende Rufwallung, jUrtftif<^en Fakultät der hiesigen Universität ernannt

pch>tz«, um endlich feinen verlockenden Worten. Mittwoch Nachmittag auf, ob er nicht mit dem Fuchs. Liebestraum, em Abenteuer, auf welche« Männer bet 1^^

^rhör zu g^en. Deßhalb habe ich in letzterer Zeit.beim Hcmse des Herrn von Kerkurle eine Zusammen .günstiger Gelegenheit gern emgehen, ohne Mtterl ** Stockholm, 4. September. (Todesfall.) Kets geklagt unb gemurrt, antwortet nun - ist kunst hält Wenn die» geschieht, glaubt Ihr dann zu denken: Man schlägt Wunden zum Vergnügen Der Zoologe Professor Sven L. Losen, Inhaber de, er ein Verräther oder nicht?" .an sein« Verrath?" .ohne an ihre Heilung zu denken wird er wohl!preußischen Orden« ponr le mente, ist gestorben.

* Anzeigen nimmt entgegen di« Expedition dieses Blatte«,

Mlldfnltfrt. s»wie dieAnnoncin-Bimaur vonHaasmstei» ». Vogl«in YVV

Frankfurt c M., Saflel, Magdeburg und Wien; Rudolf ÄAA. QlrptMA (ÄPhfomfior Moss« in Frankfurt c M., Berlin, München «. Köln; S. L.

?yrenag, O öCptCinucr löVU. Daube ». Co. in Frankfurt a. M., Berlin Hannover, Pari«.

** I xlllw Dvll TtBl II» fllvHClvÄ Um|U»UC VVlHCyiHVv" I UUiM XJvtlClU/ jüwwll *1 UUl | UMU *v-H* I! , j | ä . u y IBeeXu 1!.

! «itgsberichttn ist zu ersehen, daß die gesamate Einfluß ausübeu kau», bie volle politische F eiheit, der Nothwehr eine hochv rrätherssche Schaar zuruck DieSriutttg.^polemifirt gegen b*e.

| Lflerli^e Presse zur«gste» Saiserrede auf bem.die volle Rechtsgleichheit, die gesicherte Wohlfahltl,«weise», so schweift hier der Blick i» ei»e Zukauft,IPresst Wege» brr Stellunguahme Kaisene a»

t «irademahl ei«e zustimmevbe Haltung nimmt.!Aller bnrch bie Beseitigung jeglicher Aasbeulungs die unter clle» Umstäub«, auch wenn ber Nothwehr- zur Sozialdemokratie :

,7.| Amtliche kousetv-ttveu uub »atioualliberale»Blätter n-özlichkeit erringe» will. Daß bie Sozialdemokratie.kämpf erfolgreich geführt Wirb, doch die fceilbai n». bet "lbmokratie »0^ fo e*ö*b fei?' 4761 «kläre» sich auch mit einer energische» Sesetzgednug diese» Ziel mit glühendem Eifer erstrebt, verarge».glücklichste für Reich und Ration sein wüßte. .verurthetlt sie l^oteti|<|,_ ater*t«bS 1J 2 die Sozialdemokratie einverstanden, während ihr Alle, die für die Erhaltung der gegenwärtige» Entwickelung bi» auf jene« Punkt de» sawpst» nicht werben. Die Treihett über Alles> s^bst die

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