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Erstes Blatt

za wehren, um einen Kampf

befreit von solchen Elementen.

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ffd. u.a ii!t$ gesprochen, denn liefe Entrüstung empfindet :iS frU ttei nur, der sich die Sprache der sozialdemo

Men Blätter zumal anläßlich der ErinnerungS in an Deutschlands ruhmvollste Zett iu's Gedöchtniß

Den Kaiserlichen Worten ist nicht» HInznzufügen, l sind im Wesentlichen im Sinne deS deutschen

llen bd etttrtt rg gute

den ErinnerungStagen der Nation fernstehen lasten als vielmehr jene Im wahnsinnigen Haß gesteigerte unserem Soll nur zu sehr hastende Neigung zu ein fettigen Kritik aller Bestehenden. Der Kaiserliche Slpp ll an daS deutsche Volk ist ein Aufruf zur Selbst erkenntntß und zur inneren Sammlung. Die liberale Nai Zig." führt anS: Die Empörung, die ans den Worten der Kaisers heranSklingt, wird sicher ltch von alle» Denen g theilt, welche con dem letzthin so nichts« wstriigea und frivolen Treiben des Herrn Liebknecht welches an die Haltung der sozialistischen Blätter nach dem Nobiltng'schen Attentat erinnert, einige Ke»nt» haben. Tie .Neueste« Nachrichten" be tcnrn, die Ursache der Unfähigkeit, Mittel und Wege zur Bekämpfung der Sozialdemoklatie zu finden, liegt in dem Mangel an Initiative von leitender Stelle her. ES sei unbedingt geboten, die Volks krast für neue Gesetze und Thätigkeit zu suche», welche zm Bekämpfung der Sozialdemokeatie die erforderliche Handhabe.'en. Die freisinnige .Bos. Ztg." fühlt sich gedrungen, warnend ihre Stimme zu erheben, daß man wiederum den Weg »euer Strafgesetze zu betreten versuche, so sehr sie aut sozialistische Ars schreitnngen verurtheile. Die freikouservativePost" beschränkt stch heute darauf, ;u sagen die scharfe Ver- mtheilnng der sozialistischenRotte" werde hoffentlich dem Volke für alle Zette« unve geßltch bleiben. Ter konservativeReichrbrte" bezeichnet die ernste» Worte, welche der Kaiser gegen das vaterlandslose Gebühren der Sozialdemokratie richtete, als ei« fr echte» Wort zur rechte« Zeit, dar der Mehrheit der große» Netto« aus dem cerzen gesprochen sei.

Alle aber find fich darin einig, daß etwas getha» werden », um eine Aendemng der jetzigen Zustände herbetzuführen. ES müffln Maßnahmen getroffen «erden, die vor Allem eine Beschränkung der läster- haften Preßfreiheit bewirken, denn die sozialdemo krattsche Preffe ist e», die das Volk verdirbt und verhetzt. Gott sei Dank ist ja die Zahl Derjenigen, die auf sozialistischem Boden stehen nicht allzu groß; nur eine Rotte, wie unser Kaiser fich auSdröckte. Man müßte auch am deutsche« Volke verzweifeln, to n» die d«e und dreivtertel Millionen Männer, die bei de« letzte» ReichStagSwahlen sozialdemokratisch gestimmt haben, auch in diesem landeSverrätherischen Treiben ihren Führern folgte«. Die Sedanfeier hat den Beweis geliefert, daß fich die Arbeiter einen gesunde» Sin» bewahrt haben, und daß die Fälschung der Thetsachen, die die Führer der Sozialdemokraten betreibe», um ihre Anhänger international zu mache», keine» Arklaug findet. Mit ihre» Lästerungen gegen

das, was jedem deutschen Manne heilig ist, haben fie fich nur eine »tue moralische Niederlage bereitet. Aber Abhilfe ist trotzdem dringend «oth «endig.

Der Feind ist klar gezeichnet, so schließt der H 6." seine» diesbezüglichen Leitartikel, ebenso klar muß unser Borgehen gegen ihn sei». Mit Viertels« und halben Maßregel» ist da nichts getha». A corsaire corsaire et demi. Auch in dem Kriege, der der Nation hier aufgedr ungen ist, gilt die fie^h rfie Weik heit der Marschall Vorwärts: ohne Schleichwege und Umwege direkt los auf'S Ziel.

,Wo steht der Feind? Der Feind? Dahier l Den Finger drauf, den schlagen wir!"

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mit 6| ; trrgiN, «azt es, das deutsche Volk zu schmähen, gen Nch egt eS, die uns geheiligte Person deS allverehrten

zu Gute thut und dabei barbarische Jubelfeste eichtet, um blutige Siege Über ihre Mitchriste» d Mitmenschen zu feier», die Gebete lallt zu«

Verlorenes Glück.

lAas dm vergilbten Papieren eines Rechtsgelehrten.) Waldgeschichte von Ernst Schauer-Meppel.

(Nachdruck verboten.)

(Fortsetzung.)

imon.

eff-n.

Wiederholt find wir auf Aeußerungen der vater- ibälol'tB Radau-Puffe eingegongen, wiederholt sinr ! Preßnzcug» ff; dieser Schandblätter uiediiger lägt. Aber jetzt ist das Maaß der sozialdemo «tische» H.tzapestel voll, jener Rotte Umstürzler, m ihr Houptorgan derVorwärts" in seinem edauattikel z. B. wieder Folgender vorsetzte:üe

Die Rotte der Umstürzler.

Doch i» die hohe, große Festesfreude schlägt ein hmeiv, der wahrlich nicht dazu gehört: eine ,ite von Menschen, nicht w.rth, den Namen Deutscher

Wöchentliche Beilage«: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

«* ftßxSitwn"g«vspkkch« Söt. i"e* Jllnstrirtes Sonntagsblatt. Sprechenden der Redaüion: 1011 Uhr Vorm^ti

ffem. inficiro . [244?

fstraße, utz.

xpoigte» Kaisers in de» Staub zu ziehen. Möge B gefcmmte Volk i» fich die Kraft finde», diese nrhördn Angriffe zurückzuweise»! Geschieht eS

Wie sehr verfehlt ist doch unser Leben," fing Einer an zu spreclen,wie ist Aller fett einigen Wochen bei uns so sehr verändert? Wir schwärmen Ihatenlos in der Runde herum, wo für uns nichts mehr zu thun ist. Das Wild wird selten und unser Geld auch früher hatten wir Alle» in Ueberfluß, nun leben wir nicht viel besser al» die Hunde."

So geht'« nicht mehr," rief Wolf, ,,e» muß bald anders werden."

Der Kuckuck mag wissen, welcher böse Teufel unfern Waller gegenwärtig beherrscht," sagte Marder, man kennt ihn nicht mehr, er scheint, al» ob er allen Schneid verloren hätte."

Wo er nur immer herumschwarmt," nahm Hase da« Wort,unter uns steht man ihn fast gar nicht mehr und ohne ihn gehen die Dinge nicht gut. Seit vorgestern ist er wieder ganz unsichtbar, und Niemand weiß, wo er fleckt; ich bin dieser Lebens­weise herzlich satt."

,E» muß Ander» werden," fiel Wolf wieder mit Nachdruck ein.

Ja, ja, aber wie?" fragte Einer laut, während die Leute allmählich zusammenrückten.

Wie?" sagte Wolf,Waller taugt für un» nicht mehr, er muß weg, wir müssen einen andern Anführer haben."

Alle waren über diesen Einwurf erstaunt.

Ihr habt gut reden," sprach Einer,der Waller ist der Mann nicht, die» fich gefallen zu lassen, mit ihm ist nicht gut Kirschen essen."

Dann die Kugel für ihn, denn er ist ein Ver- räther," schrie Wolf.

Oho, er ein Verräther?" klang t» au» Aller Mund.

Ihr wenigsten» geschrieben. Er thut die» meinem Herzen wohl und ich freue mich darüber "

Denkt Ihr, daß ich Euern Untergang herbei­wünschen könnte, daß ich imstande sein könnte, Euer Verräther und Anzeiger zu werden? Das aber sage ich Euch, unter der Bande ist noch Einer, der Eure Pläne kennt."

Gut, Ihr müßt noch diese Nacht verschwinden, denn nach ein paar Tagen habe ich selbst hier nichts mehr zu befehlen ich selbst will Eure Flucht be­günstigen, aber unter einer Bedingung gebt mir die Hand darauf und Euer Ehrenwort, daß Ihr Euch nächsten Mittwoch de« Nachmittag« zwischen drei und vier Uhr bei dem Herrn von Kerkurle befindet, aber auch keine Minute früher, und daß Ihr vor dieser Zeit nicht da« Mindeste von Euch hören lasset, denn dies könnte meine Pläne sonst vereiteln."

Ich gebe Euch meine Hand und mein Wort darauf! O, wie kann ich Euch für so viele Güte dankbar sein, ich, der ich so feindliche Pläne gegen Euch geschmiedet habe; aber bevor ich abgehe, will ich trachten, einen Theil meiner Schuld abzutragen, indem ich Euch warne, denn beschützen kann ich Euch nicht mehr; nehmt Euch in Acht vor Euren eigenen Anhängern, e» herrscht unter ihnen ein Geist von Unzufriedenheit und Aufruhr, der gefährlich zu werden droht; Ihr nähret an Eurer eigenen Brust die Schlange Euer Vertrauter Wolf ist e», der die Gemüther der Leute aushetzt, darum seid vorsichtiger wie bi« jetzt gegen ihn."

Seid hierüber unbesorgt," antwortete Walter lachend,er ist mir bekannt und geschieht eben mtt meinem Wissen und Willen mm aber ist'« Zeit heimzugehen innerhalb einet Stunde, wenn die

Deutsches Reich.

* Merlin, 3. Septbr. (Tagesbericht.) Unser Kaiser ist heute früh zur Truppeubefichtiguug i» Jesse! bei Oel» im Regierungsbezirk Breslau ein« letnffe« mb dort von der Bevölketung jubelnd be­grüßt worden. Im Gefolge de» Monarchen befand stch u. A. auch Lord Lonsdale, dessen Gast der Kaiser bekanntlich jüngst war und der auch der große« Herbst» Parade in Berliz, beigewohnt hat. Ee. Majestät be­grüßte de, dort anwesenden Finanzminifler Dr. M'quel huldvollst und ritt sodann unter dem Huri ah einer vielköpfigen Menschenmenge »ach dem Exerzierplatz. Nach Beendigung der Bestchti.nng begab fich der Kaiser nach dem Offijierkastno zum Diner, worauf die Rückkehr nach Pitsdam erfolge» sollte. Der Monarch trifft am Freitag Vormittag 10 Uhr i» Stettin ei». Der König von Württemberg hat heute Berlin verlassen und ist »ach Stuttgart zurück- gereift. Generalmajor a. D. F. W. Sch euer lein ist iw Alter von 85 Jahre» i» Berlin gestorben. Zum Bureaudirektor te» preußischen Herren« hause» ist bald »ach dem Tode deS G.h. Reg. Rath» Dr. Metzel bekanntlich der bisherige Registrator und Kalkulator R e i ß i g im Herrenhause vom Präsidenten bestimmt worbe». Wie verlautet, ist in die dadurch erledigte Stellvnz ein Beamter der Hauptoerwaltung der Staatsschulden. Davis, beruf.» worden.

* (Nachklänge zur Sedanfeier.) In seiner Rede anläßlich der Sedonfeier tu Märchen sagte Prinz Ludwig von Bcher»:Nehmen Sie auS meinem Mnnde den Dank entgegen für die Ehrung der gefallenen Helden, die vor 25 Jahre» mit Freude mit Gut und Blut eingestanden find für Thron und Vaterland. Nehme» Sie auch den Dank der heutige» Armee entgegen, die, so Gott will, ebenso wie vor 25 Jahren, auch heute und in alle

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»An den Lieutenant der Genrdarmerie," la« Eer die Adresse und warf einen durchbohrenden

aus den zaghaft dastehenden Fuchs.

»Ich bin verrathen I" stotterte Fuchs.

> Saget lieber, ich bin ein Verräther! Ihr wart wir verrathen von dem ersten Tage ab, an wel- ® Ihr bei un« eingetreten wißt Ihr noch, ^Artikel 5 unsere« Gesetze» lautet?"

Gott des Friedens und dabei die Gier »ach hi neu Ruhme» thate» i» Bethät'gung der Meuschenab- schlachtnngSknnst im Herze» birg: ? »ein, hinan!« schreit in alle Welt, «en» der Alkohol ihr die Zunge gelöst hat." ll»d t« letzter Dienstag» Nummer bei Vorwärts" endlich heißt eS u A.:Dar Sedan- fest ist vorüber; der Hurrah-PatriottSmuS hat fein Möglichstes getha» und sogar in den Geldbeutel ge griffe», um e» zu einem Volksfest zu mache», da« heißt, um das Volk zur Staffage anzulock^n allein das Sedarfest war auch diesmal Sedan- Klimbim, und die Hurrah - Patrioten verschonen uns hoffentlich mit Wiederholungen. Das deutsche Volk will von dem Mordkultus nichts wissen."

Da« ist die Sprache der sozialdemokratischen Presse! Und in noch weit höherem Grade find die Handlungen der sozialdemokiaiischen Führer zu verabscheuen.Nachdem e« den Seltner Arbeitern unmöglich gemacht wurde," so schreibt erVorwärts", in öffentlicher Versammlung (infolge Verbot« der Protest - Versammlungen D. Red.) ihren Abscheu gegen allen Chauvinismus und alle Kriegshetzereien so nennt derVorwärts" die Erinnerung« feiern an die nationalen Großthaten ter Kriegs- jahre» aurzusprechen, haben die Vertrauensmänner der sozialdemokratischen Partei Berlin» nachstehende Sympathiekundgebung an den Vertrauensmann der deutschen Sozialdemokratie in Pari» gesandt, um fie von diesem unseren französischen Partei­freunden übermitteln zu lassen: N. N.Am 25. Jahrestag der Schlacht von Sedan sende», al« Protest gegen Krieg und Chauvinismus, den französischen Genossen Gruß und Handschlag. Hoch die Völkersolidarität! Die so,,ialdemokratischen Vertrauensmänner Berlins."

Da« ist doch wirklich mehr al« Vaterlandslosig­keit, dar ist Landesvertath. Mit cynischer Offenheit wird ausgesprochen, dass wenn die Tag^ wie die des Juli 1870 wi-verkehren, die Führung dir deutschen Sozialdemokratie entschlossen ist, mit denfranzöfiscken Brüdern" gemeinsame Sache zu machen gegen Kaiser und Reich.

Gerade wieder zur rechte» Z tt tönt daher die mahnende Stimme unseres Kaiserliche« Herr« a« uns Alle, besonders an die Jüngere», zu erhallen, was der große Kaiser gegründet. W-r aber erhalten toH, muß auch abwehre». Wir dürfen, so schreibt dieKrzztg.", bei diesem Kampf eine« nicht vergesse«. ES find nicht sowohl die utopistischen, staatliche«, gesell, schafilicke« und witthschaflliche» Theorien der Sozial« demokrati-, die eine« Theil unserer Bevölkerung an

Uebrigen schlafen, hole ich Euch ab und geleite Euch so weit, bi» Ihr in Sicherheit seid."

Noch in derselben Nacht gegen zwei Uhr wurde Herr von Kerkurle durch dar Geräusch von gegen sein Fenster geworfenen harten Gegenständen wach; dreimal wiederholte fich dasselbe.

Herr von Kerkurle stand auf und öffnete da» Fenster.

Seid Ihr e«, Daniel Stegemann?" fragte der­selbe, sich de« früheren Abkommen» erinnernd.

Ich bin«," antworte'« eine Stimme von unten.

War wollt Ihr?"

In größter Eile Ihnen einen Wink geben; gehen Sie übermorgen, Mittwoch, Nachmittag nicht au« dem Hause, sondern erwarten Sie mich; um zwei Uhr komme ich selbst zu Ihnen, dann sollen Sie da« Uebrige vernehmen; gute Nacht, ich muß rasch wieder fort, grüßen Sie Selma!"

Mit diesen Worten verschwand der Mann unter den Tannen.----------

Auf dem Gipfel eines hohen, mit Wald bestan­denen Hügel« stehen die Ruinen eines alten Ritter« schlosse«, da« in früheren Zeiten in der ganzen Um­gegend in schlechtem Ruse stand.

Außer dem hohen Wachtthurm und einigen Bruchstücken der Ringmauer find nur noch Trümmer vorhanden, welche bm Jnnenhof umgeben. Jndeß so sehr die Ruinen einsam im Wald und weit ab von Wohnungen der Bevölkerung liegen, für den Fremden nicht« Verlockende« zeigen, um so geeigneter waren sie zum Versammlungsort unserer Wilderer.

Wir finden die Bande am Montag ganz in der Nähe de» Schlosse» versammelt, in werkloser Ruhe umherschlendernd und die Zett nur mit Rauchen und Trinken verträumend.

In, 1,90, N,

ancht« tbincg u»d Sitte gehalten war. Sn,'« Neue ;r- fcb sich also die Schaar aller Vaterlands- und

WchA» llherilichmg St. Seda«s da» ist so recht ei» muruder u»d knallender Beweis für die Heuchelei Abbe Mer mobene« Kultur, die fich auf ihren gleich­wie Hem» -4 christliche» undhumanistische»" Ursprung

bet fiä anuel 0 unsere» Gesetze» lautet?"

tattap u "&'et erst den Brief," antwortete der Gefragte Locht ttwaL mohr

RImTä. 5* yi, äüarburg,

Donnerstag, 5 September 1895.

-Aun, ich will Such nicht bei Eurem rvahren "wt nennen," fiel der Anführer ein,denn man Bernal» sicher, daß man nicht belauscht wird. . we Eure Achtung mir erworben, Ihr könnt nicht entschließen, mich zu verrathen, da« habt

- etwa« mehr Vertrauen.

,E«er Hochwohlgeboren empfangen hiermit Be- i daß ich beschlossen habe, gänzlich von meinem erhaben abzustehen. Ich kann e« mit meinem Nen nicht in Einklang bringen, einen Mann It Vs» verrathen, dessen lobenswerthe Eigenschaften täg- v>ehr unb mehr kennen zu lernen ich Gelegenheit Rechnen Ew. Hochwohlgeboren beßhalb nicht * aus meinen Beistand, ba ich meinen Posten Kurzem ohnehin verlassen werde. A- Ech"

-Weßhalb habt Ihr Euren Namen nicht voll ^schrieben?" frug Walter,ist er Eurem Kotre- weitfen bekannt?"

,-Da» ist er unb ich that e» nicht für den Fall, m >*r Brief in unrechte Hände kommen könnte, -_i ivlltet auch Euren eigenen Namen nicht darin

ü, Üfafirft irbert.

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z g-en ozrilmeu Reichsbürger um daS Säumt deS Kaisers (6271K-In- um etwas Ersprießliches und Wirksames ass« U 8tn die unan? gesetzt wachsende Ausdehnung und 2 chmfe der sozialdemokratische« Umsturzbestrebuuge«

YUN», , Werk zu setzen.

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jt, «un bei«, so rufe Ich Sie, um der hoch W aLtherische» Schaar ' ' ~

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, |o lautete« die Worte, mit bi ne« unser Kaiser be- ntlich bei der Festtafel im König!. Schlosse zu eilt» von Neuem aufforderte zum Kampfe gegen Eiti t Sozialdemokratie. Das ist noch deutlicher und Oberdeü &fe£ gesprochen als vor Jahresfrist bi; Auf- °pe * ideruug in Königsberg zum Kampf für Religio»,

Ittqeigm nimmt entgegen die Expedition diese» Blatt«, sowie die Annoncen-Bureaux von Haasenstein ». Bögler in vvv - ,

Frankfurt a. M Eastel, Magdeburg und Wien; Rudolf 2LÄÄ, -CttÜTÜ

Moste in Frankfurt a. M., Berlin, Münchm u. Köln; G. L.

Daube». Eo. in Frankfurt a. M., Berlin Hannover, Pari«.