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Erstes Blatt.

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die S. preußische Dioifio» ie da» Gefecht ein.

3«,»Ischen »er auch bei 12. (sächsische) Korps

Kaiser Franz

, von den 82erx und dann von de» 5. Jägern

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Ihre Attacke blutig abge»irseu.

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der Höhe von Frsuoil, westlich Seda», stseit» der Maas, erblicke» wir fest Beginn der

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Centum fere milia Cepimus Gallorum, Quorum magnam vanitatem Vidt et inanitatem Virtus Gennanorum.

Quare semper hie dies

Festus habeatur;

Dies nostrae gloriae Temporum memoriae Omnium tradatur!

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diese Werke möglich wäre» n»d in so kurzer Zeit vollendet mürbe».

Möge da» Gotteshaus, i» welche« alle Künste in reichem Schmack bazu beitrage», die Predigt bei Worte» Gottes nnd bie Erinnerung an bei Helden­kaiser so eindringlich wie möglich zu mache», sonn­täglich eine zahlreiche Gemeinde au» allen Stände» versammel», zu eine» Zeuguiß der Lebe»rkraft bei Wortei Gotte» nnb zugleich bet patriotischen 6t» siunnng nnb bei Anhänglichkeit der evangelischen Be­völkerung au dal iu guten und bösen Tagen be­währte Königlhan» und an die Königliche» Schirm­herren der evangelische» fliege und de» evangelischen EhristenthumV.

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2 September abgelegt.

Joseph vou Oesterreich reist am 8. September von Wien über Breslau uud Berlin nach Stettin zu den dentschen Kaisermanöver». Der Groß- Herzog vo» Meckleubnrg ist wieder erkrankt und wird deßhalb den Kaisermauövern fernbleibe». Der französische Botschafter Graf Herbrtie hat Berlin verlasse», um erst nach den Sedan« feierlichkellen hierher zvrückzukehrtn. Die Nach­richt, daß Fürst Bismarck in diese» Jahre Bad Gastein besuche» will, wird scho» dementirt. Die Meldung beruhte auf einer Persouenverwechselung. Graf Klinkowströ«, der Landrath de» Kreise» Gerdane» in Ostpreußen, veröffentlicht in derKrzztg" folgende Erklärnng: ®» großer Theil der Presse bringt seit einige» Tage» die Nachricht, daß ich zum Leiter beiKrenzztg/ (an Stelle be» Frhr». von Hammeistei») auSersehe» sei. Ich erkläre, daß tiefe Frage an mich überhaupt »tcht heraugetrete» ist.

* (Zur HaudwerkerorgauisationS- Borlage) schreibt bie »Kons. Korresp/: Sollte sich ber amtlich noch nicht veröffentlichte Entwurf mit be» Gru»dzüge» decken die vou der Handwerker- Kommisstou jüngst heraulgegebe» sind, so hätte» die Ha»dwerker u»d bete» Fiemrbe Anlaß, tiefes ver­sprechende» Anfang einer leistungsfähigen Orgauffatiou willkommen zu heiße«. Die Thatsache aber, daß

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an der Wetchbildgrenze zwischen Berlin und Charlottcn- burg, dessen Einweihung durch Kaiser Wilhelm II. nunmehr vollzogen wird.

Am 4. Mai 1888 unterzeichnete bet sterbende Kaiser Friedrich die KabinetSordte, wonach die da­malige Prinzessin Wilhelm von Preuße», die jetzige Kaiseri», dal Protektorat über de» vo» ihr und ihrem Gemahl begründeten und in jed-m Monat zasammentretenden Svangelisch-Kirchlichen HilfSverei» überseh«« sollte. Die Prinzesfi» war davon durch­drungen, daß in Berlin »eben der von den Vereine» überuowm nm Fürsorge für geistige u»d leibliche Noth, auch der Kirchen»oth abgeholsen werden müsse nnd gab hierzu mit ihre« Gemähte unablässig An­regung. I« Jahre 1889 übertrug sie all Kaiseri» be« Borstaude bei Verein», be» Engere» Ausschuß, btn Lau breiex Kirche», ber Erlöser-, bet Himmel­fahrt und ber Guabenkirche. So war bie mächtige Anregung zu« Kirchbau in Berlin gegeben, und ber Engere Ausschuß, ber eine Kirchenbau Kommffsto» eiagesetzt hatte, begrüudete im Frühjahre 1890 bea Kirchbau Lettin.

Die »uetwartete und großartige Thätigkest i» her Nachholung der kirchlichen Versäumnisse eine» Jahr­zehnte», welcher in und um Berlin 20 neue zu« Theil großartige nnd stilvolle Ktrchengebäude ihre Entstehung verdanke», die ebenso viele neue Gemeindebildungen zur Folge gehabt habe», hat »st der Kaiser Wilhelm Gedächtnißkttche ihre» Höhepunkt u»d wahrscheinlich einen vorlävfigen Abschluß erreicht. Der Gedächtniß- kirche für die Kaiserin Augusta ist bald die für ihre» hohe» Gemahl nachgefolgt, n»d die für Kaiser Friedrich wird am 18. Oktober d. 3. geweiht werden.

ES ist möglich gewesen, vorher ungekanute Summe» für diese Kirchenbaute» au» freiwillige» Beittäge» und au» öffentliche» Mittel» flüssig zu mache». Die Guadenkirche hat 1,2 Millionen, die Kaiser Wilhelm- Gedächtniß - Kirche 3,3 Millionen zur Erbauung der Kirche und del Pfarrhäuser noth,endig gemacht.

Und gerade da» letztgenannte Gotteshaus stellt sich vo« künstlerische« Standpunkt betrachtet al» eii Werk dar, auf dal die Architektur stolz sei» kan». Die Kirche ist in spätromauischem, sogenanntem Uebei- gauglstil entworfen, die »eisten ihrer Motive sind rheinischen Gotteihäuser» und besonder» der Pfarr­kirche del alte» Gelnhau'se» uud den Trümmern del dorttge» BarbaroffapalasteS e»t»o»«e«. Gauz Deutschland hat «»», wie scho» obe» bemerkt, zu de» Koste» beigetrageu. Berlin gab über eine Million, von be» Provinzen steht Sachsen mit 140000 Mk. a» der Spitze, dann folgt die Nheinprovi»z, Hessen- Nass an hat 50000M. gespendet; auch vo« Aul­lande find 100000 Mk. eingegange».

Spätere Geschlechter werden stannen, daß i» einer Zett, wo die Wogen bei Materialilmnl so hoch ginge» u»d über die Ar«»th uud Schwäche der evangelische« Kttche so viele Klage» geführt wurde»,

Schlacht die ehrwürdig; Gestalt König Wilhelms, der mit anfmerkiamem Auge ihre« Gange folgt. E» war fast fünf Uhr Nachwittagl geworden; die Bayern waren schon so weit vorgedruuge», daß sie an de« Pforte» der Festung rüttelte«. Da erschie« endlich bie w-iße Fehlte auf den Thürmcn ber Festung, uud scho« k.hrte auch der »ach Seda» ge sa«dte Oberßlteuteua»t Bronsart vou Schellendorff mit der Kunde zu König Wilhelm zurück, daß Ihm General Relllc mit eine« Briefe Kaiser Napoleon» auf dem Fuße folge. El war ei« gewalttger Augen blick, als König Wilhelm dem fich ihm gebeugt tnb unbedeckten Ha»pteS nahende» General d.-n Bri f entnahm, in dem Kaiser Napoleon seine» Degen zu de» König» Füßen »iederlegte. Dieser schrieb dann die A-twort, wobtt zwei Feldstühle uud die Säbel­tasche eine» Husaren-Osfizter» den Lisch bildete». König Wilhelm «ah« de« Dege» de» Kaiser» au und bat ihn, eine» Offizier zu bevollmächtige«, um über die Kapitulation der Armee zu verhandel», Moltke al» seine» Bevollmächtigten bezeichnend.

Kaum hatte fich General Neille mit de« Schreiben des Königs entfernt, da kam die volle Wirknng bc» Ereignisse», das sich hier abgespielt halt-, zu« Durch bruch. Der König nnb sein Sohn, der Kronprinz, fielen fich tief ergriffe« um de» Hal», helle Thräne, rollten ihnen die bärtige» Wange» hinab, und der Heldengrei» und sein Heldensohn wurde» uwfluthet von de« stürmischen Jubel der Truppe«, zu denen die Nachricht vo« be«, was hier geschehe», schnell wie der Blitz gedrungen war. Zugleich erhob fich tausendstimmiger Gesang des Liede»: .Nun danket Alle Gott* gen Himmel, begleitet von den hellen Tönen der Regiment». Mn stk.

Meinm wahren Namm erfahren Sie eist, wenn bie Regierung meine Bedingungen angenom­men hat,* erwiderte Walter mit Feuer, .ich habe bereits einmal gesagt und wiederhole e» nochmal», daß kein Mmsch, auch keimt meiner Bundesgenossen, mich mit irgend welcher strafbaren Handlung be­lasten kann, außer daß ich Wild erlegte. Außer­dem erkläre ich mich bereit, den ganzen Bcrttag al» ungilttg zu erklären, sobald man mich irgend welchm llebergtiff» beschuldigen und überführen kann."

Wohlan, die Sache soll angenommen fein/ warf ich ein.

.Noch habe ich eine Bedingung, mein Herr/ sprach Walter, .von Jhrm Rapport« und Korre­spondenzen will ich nicht» wiffm; die höhet gestellten Beamten find in bet Nähe, e» kann daher in wenigen Tagen Bescheid erfolgen. Ich habe in der Thal nicht Lust, lange aus der Bärenhaut zu schlafen und mich inzwischen von Gmsdatmm und Jägern verfolgen zu lassen. Wollen und tonnen Sie mir Freigeleit verschaffen, dann erscheine ich heute über acht Tage um diese Stunde wieder bei Ihnen, um Antwort einzuholen; nicht bin ich der Mann, ber lange wartet und parlammtirt.'

Werden meine Bedingungen nicht voll und ganz, so wie wir besprachen, angenommen/ fuhr Walter nach kurzer Pause fort,bann hören alle meine Unterhandlungen auf/

Sie find derb/ antwortete ich, ,e» fei so Freigeleit gestehe ich Ihm« zu bi» nächst« Sonn-

abend, mehr kann ich nicht than, da» liegt außer meiner Machtsphäre. Entdeckt man Sie in dieser Zwischenzeit, dann haben Sie kein Recht, auf Ihre Unterhandlungen fich zu berufen, zu welchen ich al» Vermittler nicht befugt bin."

Ich begehre auch keinen Waffenstillstanb lebt wohl/

.Ein Wort noch," warf ich ein,unsere Be­kanntschaft ist unter solch' außerordentlichen Ber» hältniffm angeknüpft worben und hat in mir solche» Interesse für Ihre Person erweckt, daß ich nicht Lust habe, dieselbe so kur, abzubrechen. Nennm Sie e» nun Neugierde, Wohlwollen, ich möchte von Jhnm vernehmen, wie Sie, ein Mann von mehr dmn gewöhnlicher Erziehung und bei Ihrem Stande, dazu kamen, diesen gefährlich« und unwürdig« Berus zu wählen? Soeben erklärten Sie, fich keiner einzig« Miffethat bewußt zu sein unter diesen Verhältnissen finde ich lein« Grund, warum Sie mir Ihre Leben»geschichte nicht anvertramn wollen, um so mehr, al» die» vielleicht nicht ohne Einfluß auf meinm Rapport in Betreff Ihrer Unterhandlung« sein könnte.'

Sie ist sehr kurz und einfach,' erwiderte Walter;ich brauche daran» kein Hehl zu mach«. Mein Vater war Oberförster; fett meinem n«ntm Jahre besuchte ich da» Gymnasium, da man mich für dm geistlichm Stand erzieh« wollte. Sonn­tag» »nd in d« Ferien war ich bei mein« Eltern zu Hause, denn Gotte» freie Natur mb

Deutsches Reich.

* Merkt«, 30. August. (Tagesbericht.) Nach dem Manöver (vergl. gestrige» Telegramm. D. Red.) und ber sich baren schließende« Parade bei Dewmi» ritt Se. Majestät an bei Spitze be» 2. Pommer'scheu Ulanen-Regiments Nr. 9 in bie Stabt zurück und entsprach einer Einladung be» Osfizier- korps genannten Regiments zur Tafel. Beretts Nach­mittags um 2 Uhr trat bet Kaiser unter lebhafte» Ovatto»« des Publikums bie Heimfahrt nach de« Neuen Palai» a». Der König!, preußische Hof hat für bie verstorbene Erbgroßherzogi« von Olden­burg Trauer auf vierzehn Tage angelegt. Diese Hoftrauer wird indessen für den 1. nnb

Verlorenes Glück

(Au» den vergilbten Papieren eine» Rechtsgelehrten.) Eine Waldgrschichte vou Ernst Schauer-Meppel.

(Nachdruck verboten.)

(Fortsetzung.)

Bester Freund/ fiel ich ihm in die Rede, .da» find Schöngeisterei«, hier und dort mit einem Schein von Wahrheit vermengt, aber die Gesetze bestehen einmal zu Recht und der Staat muß sie aufrecht erhalten, und ein Einzelner ist nicht im Stande, da- gegen sich aufzulehnen Mögen die Bauern Sie als Wohlthäter preisen, der redlich Denkende, der Staat wird Sie nur al« Missethäter ansehen können und nicht im Stande fein, Sie al» feinen Beamt« an« zustell«.'

Wohl/ erwiderte Walter.Sie mögm recht habe», ich begehre auch kein« Posten hier in der Umgegend, wo man «ich kennt, sondern jensett» de« Rhein», wo meine Person gänzlich unbekannt ist und man dm Namm Walter nie gehört hat und daß dieser Name auch nur angenommen ist, mögen Sie vielleicht schon vermuthet hab« Wenn ich nun in eine Provinz versetzt werde unter meinem wirklich« Namen, bann wird Niemand ahnen, daß ich einst der Anführer einer Wildererbande war!"

Auf diese Weise wäre vielleicht die Möglichkett gegeben,' antwortete ich,wie ist Ihr wahrer Name, die Regierung muß ihn miss«, um Nach richten einziehen zu können, ob Sie sich nicht ander­weitiger vergeh« schuldig gemacht hab«?'

Die Kaiser Wilhelm-Gedächtniß- Kirche.

* Am Lomttag, be» 1. September b. J zur 25jährige» @ti«nctu*g»feier a» die größte Ruhmes- that des JahrhmrdertS wird als ei» bleibenbe» Denkmal für Wilhelm be» Große» bie herrlichste evangelische Kirche geweiht werbe», welche i« der Neuzeit erbaut worbe» ist. Wahrlich, tiefer Dank vor Allem ist würdig be» Monarchen, bei das Wort gesprochen hat:Dem Volke muß bie Religion erhalten werben!' nnb ber inSbesonbere für bie Klrchennoth bei evangelischen Reichshauptstadt ein tiefe« Mitgefühl hatte. Ist es ihm auch nicht vei- gönnt gewesen, be» wahrhaft großartige« Aufschwung, den bie Erbauung vo« Kirchen in den letzten zehn Jahren genommen hat, zu erleben, so hat er doch ben Grund zu dieser Sera der Abhilfe der kirchliche» Nothfiäude gelegt. Dal Andenken an seine schlichte Demuth »nd evangelische Frömmigkett kann nicht besser geehrt werben, all bmch ben herrlichm Ban

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Die Schlacht bei Seban

am L September 1870.

tz Die Ma«Sarmee nnb da» 1. bayrische Korps ve» »ach der Schlacht bei Beanmont dem weichende» [tibe dicht auf der Ferse geblieben Dichter Nedel, fc de« Maalthale emporstetgend, hüllte am Morgen 1. September bie Thäler, Höhen und Wälder M« kedau ein. Ans dem Kirchthur« vo» Bateilles Mich Seda») kündet die Uhr bie vierte Morgeu- tibe. Da greifen schon die Bayern an, nnb sie

Sedanlied.

(Melodie:Gaudeamus igitur.)

Maximae victoriae Die gaudeamus!

Memores praeteriti Belli Francogallici Semper maneamus!

Oppidum ad Sedanum Hostis est devictus.

Captus est Napoleon;

Sensit aegre Mac Mahon Gennanorum ictus.

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i. »l.

Die Ruhmestage deutsch - französischen Krieges.

Lchulftrt fferkitiH , Einfahrt

Wörths Äh-Str^

Müller. CH B-lw res 1.S* aterhaitt

reffe« fest; aber bie Franzosen find zäh n«b hart- jdjladew ttig. Heiß wogt ber Kampf hin und her mit und % Herseitige« große« Verlusten; später greift hier

!ch bei in M »orbwärtS vorgeschritten, baß el zu« Angriff 4 diete! h Movcelle und Daigry schreiten konnte. Immer *t*mU rhi begarn der Plan Moltke'» znr Umzingeln«: » noch ggngee Mac Mahou'S in die Wirklichkeit zu tretm schuft art hatte» bie Sachse» zu ringe», Ihne» gegenüber m Kell uh die Hauptmacht bei Gegner», n«b e» bedurfte im P- B hschste« Anstrengung, u« hier seinen Durchbruch e für L d Osten zu verhindern. Schon um 6 Uhr früh saiger bi «de Marschall Mac Mahon durch einen Granat ffer dagq Eier verwundet, und bleich sah «an den fran-

- Tapferkeit der stauzöstschen Kavallerie, bie i« Pli#65® rücksichtslos auf bie deutsche Infanterie 1 vermochte bas Schicksal be» Tage» nicht zu

Wöchentliche Beilagen: Kroisblatt für die Kreise Marburg und Mrchhain.

ei «d BerU«: Joh. «ng. Koch, Univerfitäts-Buchdruck-rci in Marburg. »rramwortllcher Redakteur: Friedrich Eolbatzky in SUd>«e.

Redaktion und Expedition: Marti 21. F:rr.sprechen Nr. 55. *V V TprechKunden be: Redakk on: 10 -11 llbr Vormittag».

Men Oberfeldherrn auf blutiger Lahre vom gesunHchi^tfelde tragen. General Dncrot hatte zunächst ber» Kommando übernommen, mußte eS aber a» eral v. Wimpffe» abtreten, bet vo« französischen rministerium dazu ouSersehen war. Dieser hielt daran, fich bei Daigny nach Oste« hin durchzu- slagen, nnb setzte den Sachsen hart zu; aber um llhr griff auch da» preußische Garbe-Korps bei ine ein und eilte be« schwer bedrängten sächsischen Flügel zu Hilfe. Nördlich Seda» erschienen auch da» 5. nnb da» 11. preußische Korps, auch bie Ortschaften westlich Sedan in Besitz en halt«.

flicht lange dauerte e», so war der Ring um geschloffen. 618 deutsche Geschütze zogen »ach nnd »ach noch immer enger werdenden i verheerende» Feuer» um ihr« Gegner. Auch

Arsch«int täglich außer « Werktag« »ach Cm» «ch am Anzeigen nimmt «utgrgm bi« Eip«ditiou dies«» Blatte«,

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BeßellgeldX JuseratiouSmbähr für bie gespalten« Zeil« ©nttttfrtft 1 föphfpttthpr Moff« in Frankfurt a. M., Berlin, München «. Köln; S. L.

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