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^iach diesen Worten öffnete er die Thür un
en und, »och unterstützt von Feldbatterien, die che Aufstellung unauslörlich zu beschießen. 1000 Schritt vor den von der Infanterie ten Dörfern fuhren in rasender Eile zehn ßische Batterien auf und brachten die feindliche ie zum Schweigen; auch die vorgehende frau
Infanterie kam ins Stocken. Doch gegen brachen dichte feindliche Schützenschwärrne, von starken Kolonnen, gegen Noiffeville und südlich davon gelegene Brauerei vor; trotz löweu- er Tapferkeit der Bertheidiger von den Grenadier- entern Kronprinz und Nr. 4 gingen beide Hteilen verloren; auch Seroigny und Poft heftig angegriffen, aber behauptet.
Darüber »ar die Dunkelheit hereingebrochen und He dem Kampfe scheinbar ein Ende gemacht; do
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biefen Monat ist frei ins Haus 70 Pfg., Bezug durch die Post 75 Pfg. cxcl.
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.Ja, derselbe," antwortete er ruhig.
.Und Sie wagen, mitten in die Stadt zu kommen,
«Wie Sie sehen I" war die trockene Antwort. Inzwischen hatte ich mich wieder gesammelt und
plötzlich um 9 Uhr Abends drang eine starke Masse, au» dem Dunkel hervortretend, in Seroigry ein; eine ganze französische Tioistou war es, die sich mit >em Bajonet ans die preußische Besatzung waif; in >en Dorsstroßen wogte ein heftiges Handgemenge, in dem viele Offiziere nnd Mannschaften durch Bajonet. stiche verwundet trurden. Die Preußen wußten der Uebermacht weichen, aber verstärkt schlugen fie de» Feind wieder auS dem Dorfe heraus und be haupteten es.
Auch bei und in Failly hatte Abends noch ein heißer Kempf getobt, aber die Ostpreußen unterstützt durch Landwehr der 3. Reserve Divifiou schickten den Angreif r mit blutigen Köpfen h im. Wenn nun auch 'm Allgemeinen die Stellung von den Preußen behauptet war, so bildete doch daS von den Franzosen besetzte Noiffeville eine drohende G fahr. General von Mart uffel befahl deshalb am Morgen des 1. September, das Dorf, koste eS, was es wolle, wiederznerobern.
Noch lag -bet herbstliche Morgennebel über dem Gefilde da entbrannte hier von Neuem ein heißer Kampf, der von den Franzoieu mit um so größerer Energie geführt wurde, al» Bazaiue die Abficht des Durchbruch« noch nicht auf gegeben hatte. Hin und her wogte das Gefecht mit wechselnden Erfolgen ans beiden Seiten; aber dank der Unterstützung, die daS 1. Korps noch bu ch Truppen de« 7. und 9. sowie der 3. Reserve. Divifiou erhielt, geriet!) der feindliche Angriff immer mehr in’l Stc cken, wozu wesentlich auch eine zusamnnuhängende Linie von 114 Geschützen, die schließlich aufgefahren wurde, beitrug. Um Mittag wich Bazaiue mit seinen Truppen nnter die Mauern der Festung zurück; keinen Fuß breit Erde gewann e» ihm, da» grause Menschenopfer.
Dje Ostpreußen aber halten sich besonder« auch iu den Abend- nnd Nachtkämpsen wahrhaft würdig ihrer Väter gezeigt, in Eiuzelkän pfen, wo Intelligenz, Festigkeit und Zähigkeit der Führer bis zum Lientenant nnd Unterosfizier herab, wo die Tapferkeit deS Soldaten allein die Entscheidung brachte. Die alten ehrwürdigen Fahnen der alten ostprenßischen Regimenter sahen »un leuchtende Heldenthaten geschehen, deren eine wenigsten« wir hier erwähnen wollen. Die Fahnen Range deS 2. Bataillon« be« 2. Ostprenßischen Grenabier-Regiments Nr. 3 würbe in ber Hand des Trägers, des Sergeanten Rauten bürg, burch einen Schuß in zwei Stücke zersplittert, er selbst sank schwer getroffen zu Boben. Doch ber Brave raffte sich wieder auf, und nur au bie R.ttuug be« theuren Panier« denkend, löste er bie Fahuenbäuder von
Verlorenes Glück.
(&i den vergilbten Papieren eine« Rechtsgelehrten.) Waldgeschichte von Ernst Schauer-Meppel.
(Nachdruck verboten.)
(Fortsetzung.)
.Der Beschuldigte verharrt noch in beständigem
** ich befangen:
»Ich bin in ihrer Macht.
y Auf den Monat September !en wir hiermit ein besonderes ein-
5 Korps nach Nordosten sich mit den Waffen btt Hand Bahn zu brechen. Hier stand das Mche 1. Korps unter General v. Manteuffel in !sseville, Seroigny, Po ix, Failly postirt. Die Mb n waren scharf auf ber Hut, man halte l erkannt, daß beim Feiube etwas Ernstliches
der Stange, barg fie auf seiner Brust, und nun die beiden Stücke ber Stange al« Krücken b-nutzend, schleppte er sich mühsam fort und ruhte nicht eher, als bis er das Feldzeichen in Sicherheit wußte.
36000 Preußen hatten 137 900 Franzosen am 31. August gegenüber gestanden und dennoch der lebermacht Stand gehalten. Viel Blut »ar auch itr geflossen; der preußische Verlust betrug 3400 Rann, darunter 126 Offiziere, er traf vorzugsweise das 1. Korps mit 90 O fizieren, 2202 Mann, das auf diese beiden KampfeStage mit gerechtem Eiolze zurückblickcn kann.
Und während hier vazaine mit feiner Armee nunmehr in ziemlich hoffnungslose Gefangenhaltung nach Metz zurückkehrte, vollzog sich am selben Tage, am 1. September, die Vernichtung be« anderen feind, licheu Heere« bei Sedan.
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L1 zelpostirungen möglichst fortifikatoriich zu ver« tten. Marschall Vazaine ließ nicht lange auf fich
—. ten, er hatte am 31. August allen Ernstes vor,
gewähren sollte — für fich selbst forderte er Ernennung zum Oberförster, welche Anstellung ihm gestcherte Lebensstellung bieten dürste.
Ich machte ihm Vorstellung, daß der letzte Punkt wohl die größte Schwierigkeit bieten würde; unmöglich könne die Regierung Vergehen gegen die Gesetze belohnen und wider die Bestimmungen eine Anstellung vornehmen.
„Gerade die«," erwiderte er, „ist eine Bedingung, auf welcher ich bestehen muß, denn ohne feste Anstellung in diesem Fach ist e« mir unmöglich, Unterkunft zu finden, ich habe nicht» Andere» und wüßte nicht, wie ich meiner Leidenschaft für die Jagd anderweit stöhnen könnte, und ohne Ausübung de» Waidwerks kann ich nicht leben."
„Aber heber ten Sie doch," meinte ich, „wie kann man der Regierung eine so unmoralische Handlung zumuthen, einen weit berüchtigten Wilderer, um es nur recht herauszusagen, einen durch das ganze Land verrufenen Miffethäter anzustellen und mit der Handhabung der Gesetze zu beauftragen, die er tausendmal selbst überschritten hat?'
„Sie nennen mich einen Miffethäter," sprach Walter kaltblütig, „diesen Namen verdiene ich nicht — weder Sie noch das Volk, noch die Regierung können es mir zum Verbrechen anrechnen, wenn ich die Erndte des geplagten Landmanns beschirme, ihn schütze vor grausamm Verlusten, die ihm durch da» Wild, da» ein Segen für da« Land ist, wenn e» nicht übermäßig gehegt wird, zugefügt werden, zumal der Landmann für den zugefügten Schaden ohne jeden Ersatzanspruch ist, und wenn er sich an den Vernichtern seine» Fleißes und Erwerbe« vergreist, wenn er da« Wild abwehren will, dann verstößt er gegen da« Gesetz und wird mit Dieben und Mördern auf eine Stuft gestellt — e» ist diese«
Scdanlag damit feiern, daß sie für bie Agitatorin IgneS Wabnitz ein Grabbe»kmal einweihten, fie jaben aber diele« Fest um eine Woche vertagt, da e« ihnen doch nicht geheuer erschien, angesichts ber begeisterten Veteranen und ihrer kriegerischen Stimmung ein sozialdemokratisches, Vaterland«feindlicher Fest zu halten. — In Frankfurt a. M. ist der Rechtsanwalt )r. Ebner gestorben, bet bie Siabt nach ber Anw xion im preußischen Abgeordnetenhanse vertreten hatte. Dr. Ebner gehörte ber Fortschrittspartei an. — Da» in China stationttte Panzerschiff „Kaiser" wirb gutem Lernehmeu nach zurückberufen unb durch ein andere« ersetzt.
* (Zum Tode der Erbgroßherzogin von Oldenburg) bemerkt die „Post": Ihre Kgl. Hoheit war in Adolfteck plötzlich ernstlich erkrankt und ihr Gemahl bereit« am Krankenbette eingetrofsin Behandelt wurde die hohe Patientin von dem Sanitätsrath Dr. Neuber au« Kiel unb dem Sanität!« ralh Dr. Schneider aus Fulda. Die Krankheit nahm jedoch einen so schnellen und gefährlichen Verlauf, daß die Erbgroßherzogin ihr binnen kürzester Frist erlag. Die Verblichene war die zweite Tochter de« Prinzen und der Prinzessin Friedrich Karl, geboren zu Potsdam am 8. Februar 1857, vermählt zu Berlin am 18 Februar 1878 mit Sr. König!. Hoheit dem Erbgroßherzoge Friedrich August von Oldenburg. Dieser Ehe ist eine Tochter, die Herzogin Sophie Charlotte, geboren zu Oldenburg am 2. Februar 1879, entsprossen. Mit ihrem hohen Gemahl, der jugendlichen Prinzessin-Tochter und ter erlauchten Mutter, Ihrer König!. Hoheit der Frau Prinzessin Friedrich Karl, die schon eine Tochter verlor, betrauern da» preußische Königshaus und die oldenburgische Herrscherfamilie die so jäh und so früh dahingeraffte hohe Frau, an deren Hinscheiden man auch in Preußen und namentlich in Berlin, wo fich die liebenswürdige Prinzessin besonderer Verehrung zu erfreuen hatte, den herzlichsten Antheil nehmen wird.
♦♦ (Eine englische ZeituugSstimme.) Der „Daily Telegraph" kommt noch einmal auf die „inopportunen und indiskreten Bemerkungen" be« „Figaro" bei ber Grundsteinlegung zu« Denkmal für den ersten deutschen Kaiser zurück.
„Ganz Europa mußte bedauern, daß das betreffend« französische Blatt, welches sich in seiner maßlosen Feind- chaft gegen die deutsche Nation stets aus gezeichnet hat, langst begrabene Beschuldigungen wieder aufiischte und gegen di« deutschen Veteranen von 1870/71 Anklagen erhob, welche völlig unbegründet sind. Leider ist seitdem mehr als eii e Pariser Zeitung dem Beispiele des „Figaro"
Deutsches Reich.
* Perli», 29. August. (Tagesbericht.) Se. Majestät ber Kaiser machte heute früh einen Spazierritt nnb nahm später Vorträge entgegen. Abends hat fich ber Monarch nach Demmin begeben zur Besichtigung ber bort zusammengezogenen Kavallerie- »iviston. Für bie Illumination be« Schlosses am Sebantage bestimmte ber Kaiser 50000 Mk. — AuS Mainz wirb ber „Köln. Ztg." vom 27. b«. gemeldet: Dem Vernehmen nach würbe bei ber gestrigen Kaiserparabe ber Großherzog von Hessen zum General-Lieutenant ernannt. — Prinzessin Heinrich ist mit Prinz Waldemar heute Nachmittag von Amrum nach Kiel zmückgekehrt. — Von ben auf Urlaub befindlichen nenßischen Ministern wttb ber Kulturminister Sosse zu Anfang September wieber hier anwesenb ein. Der Hanbelsmiuister v. Berlepsch wirb in acht >i« vierzehn Tagen zurückkehren, ebenso Finanzminister Miquel. Reichskanzler Fürst Hohenlohe trifft bekanntlich am 9. ober 10. September hier ein. — Fürst Bismarck wirb, so berichten Wiener Blätter, am 17. September zum Kurgebrauch in Bab Gastein ein treffen. Die Nachricht bedarf ber Bestätigung, da es bisher hieß, baß ber Fürst in diesem Sommer FriebrichSrnh nicht verlassen werbe. — Der französische Militärattache bei ber Botschaft in Berlin, Mojor Foucanlb, wirb ben Kaisermanövern in Pommern nicht beiwohnen. Die „Post" fügt bieser Melbnng hinzu: „Die Gründe find bekannt und begreiflich." — Die Sozialdemokraten Berlin« wollten erst den
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„Die Sie überhaupt nicht fürchten brauchen," fuhr der unheimliche Mann fort — „ich bin hierher gekommen als Mann de» Frieden», der Ihre Hilfe al» Vermittler zwischen seiner Person und dem Gesetz anzurufen bestrebt ist, da Sie die Umstände der Untersuchung besser kennen, al« die höchstgestellten Beamten. Ich führe Krieg gegen da« Wild, der Staat gegen mich; unüberwunden stehe ich bi« jetzt da und doch biete ich die Hand zum Frieden an."
„Sie nennen fich unüberwunden," erwiderte ich, „unb doch ist Ihr Zn erbieten nichts Andere» al» ein Zeichen Ihrer Schwäche — wer nicht länger widerstehen kann, wer e» nicht auf'» Aeußerste treiben will, der rückt gewöhnlich zum Frieden heran«."
„Wessen Macht und Gewalt bi« jetzt den Nach- roei« geliefert hat, die stärkere zu fein, haben die Thatsachm ergeben," antwortete der Mann trotzig, „der Staat hat mehr Grund mich zu fürchten, denn ich ihn, und er soll mehr gewinnen, wenn er meine Sebingungen annimmt
„Wenn Sie Bedingungen stellm wollen, ohne von Ihrem hohen Standpunkt abzugehen,' antwortete ich gereizt, „kann von Friede keine Rede sein, da« sage ich Ihnen gleich im Vorau«.'
„Nun meinetwegen,' erwiderte Walter, „nennen Sie die Sache, wie Eie wollen, Frieden«vorstellungen ober Unterhandlungen, wenn fie nur zum Zie führen,' und er schlug einen etwa« bescheideneren Ton an, „was ich jedoch sagte, daß der Staat dabe gewinnen soll, ist wahr; wollen Sie nur in'« Ang fassen, daß ich Jahr und Tag noch genug Wild schießen kann, bi« e« gänzlich auegerottet ist ober bi« ich meinen Zweck erreicht habe, bedenken Eie, welche Auflagen ber Staat hat, um die stet« »er*
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Dix Ruhmestage deutsch - ftanzösischeu Krieges.
XII.
Schlacht bei Notsseville.
31. August — 1. September.
Lii ft Standen Prinz Friedrich Earl zur Einschließung [ (Netz auch etwa 150000 Mann zur Verfügung, — hinten doch bei ber großen Ausdehnung der
Werke sei.
Der Vormittag der 31. August ging zwar nur ckrlechO kleinen Plänkeleien hin, aber nm 4 Uhr Nach- w 8eil MO begann da« Fort Julien bedenklich an zu
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Wen," sprach der Fremde, „doch soll ihm die« 4t lange mehr Vortheil bringen, besonders wenn * mich zur Zeugenschaft vorschlagen wollten." »Sie?" fragte Ich erstaunt, „mit wem habe ich 'Ehre zu sprechen?"
«Äd » 'Nein Name ist Walter," antwortete er ohne !- 54 ytan mit der größten Ruhe.
—iM-Wie? —' fuhr ich auf, nicht wenig verwun- iooj t unb etwa« verwirrt, „Sie, der berüchtigte 045/s p d" Anführer ber Wilderer — ?'
geblichen Verfolgungen gegen meine Person in Stand zu halten, und außerdem ist bie Gereiztheit so groß, daß e» wahrscheinlich noch zum Blniver- gießen kommt, denn man hat ja den Streit auf Leben und Tod schon angekündigt. Wollen Sie bedenken, daß ich das Landvolk in meiner Hand habe und daß selber mir so anhänglich ist, wie bie Leute meiner Bande, und daß dann dieser Zustand fortbauern und zu dem Ende führen wird, daß bie Gefängnisse überfüllt werben von Leuten, die mir Herberge geben. Wa» habe ich unb meine Leute babei zu riskiren — höchsten« eine Gefängnißstrase von ein paar Jahren."
„Es ist (eiber nur zu wahr, «a« Sie fagen," antwortete ich ihm, „ich selbst fange an zu glauben, baß die Regierung sich geneigt zeigen könnte, mit Ihnen zu unterhandeln — lassen Sie Ihre Bedingungen hören, damit ich sie ebenfalls höheren Ort» vorlegen komn."
„Sie find bereit« schriftlich von mir aufgesetzt — hier find fie."
Ich sah die Schrift durch, die darin festgestellten Bedingungen waren viel geringer al» ich erwartet hatte und deshalb nicht übertrieben zu nennen. Obenan verpflichtete er fich, die Bande zu entbinden und jeder Wilderei für alle Zelt zu entsagen.
Im Fall er aber sein Versprechen nicht einhalten sollte, würde der Vertrag al» nicht bestehend angesehen werden und er der gesetzlichen Strafe verfallen fein. Für sich und seine Anhänger verlangte er vollständige Freistellung, ebenso für Diejenigen, welche fich irgendwie mit ihm eingelassen hatten.
Außerdem forderte er für jeden seiner Anhänger freie Ueberfahrt nach Amerika und bei Ankunft die Ausbezahlung einer Summe von tausend Dollar, die ihm nAhigen Lebensnnterhall bi» aus Weitere»
Erscheint täglich ajn u BedtM« voan- an« LEUT - *
Ueimtaa«. — Onartal-UbommnentS-V«» M bet Expe- ifJlurBltr«.
Sitton 2 RL, bei all« Postämtern 2 Mk. 8S Pf«. («kl. ***»'
Sonnabend, 31 Angnst 1895.
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
* sh*”Ir** Illustrirtes Sonntagsblatt. ^"Spr-ch^deu^^edeLwu: W—Uh? Sormttt«»»-
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'02h ic meine Dienstboten rufen, um den frechen es«/* » Mlingling festnehmen zu lassen — ich war ml 29% ; fcm Satz an der Klingelschnur, zog mit aller Macht 92 9 doch vergeben», die Glocke versagte.
95-/, ? .-Machen Sie fich keine Mühe," sagte Walter 3 *8 "eine Sicherheit habe ich die Mhigen
ü "Mtimaßregeln genommen.*
'iS-,« ** dieser stand ein Mann al» Bauer getleite
1 einer Blendlaterne in der Hand, welcher mit;
J anblickte; zugleich wie» der Anführer au H *hc Schaft eine« Revolver», der au« seiner Brust- 016/i 'C ** hervorragte. — Meine Ohnmacht fühlend,
Snzeigen nimmt entgegen bi« Expedition dieses Blatt«, 1»»U bie Annoncen-Bureaux von Haafmstein e. Vogler in Vvv Frankfurt «. M., Kassel, Magbekmrg und Wien; Rudolf IAA. -tttpiQ Moss, in Frankfurt *. M., Berlin, München u. Köln; ®. L.
Daube u. ko. in Fraukfutt a. M., Berlin Hannover, Pari«.
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