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Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marbnrg nnd Kirchhain
JlluMrtes Sonntagsblatt
Sebetiüm unb Expedition: Ma-kt 21. Fürsprecher Nr. 55.
XXX. Jahrg.
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rx tausende Meilen tu drr wilden Welt entfernt > die aber für daS Varerlaui', für die edle Herrscher diie, für alle braven Diener und Unterthanes «: „Gott sei Euer Schutz und Hort, er sei ferner Hort Deutschlands*. Er sei mit Euch in der »rSignih, wie er mit u»S in 66 nnd in 70/71
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Bkrsrrwortlicher Aedakrcnr: Friedrich Colbatzky m 3R«’b?.r*. SvrechftÄndkN der Rebakron: 10—11 Uhr Vormittag».
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eo2i r. — Haltet zu ihm, haltet zu Eurem Kaiser und kniede.» M Dienern, di NN »ur dadurch wurde Deutschland
wohl wieder? Du sollst die Lampe holen, damit HSreü» lesen kann."
verlorettes Gluck.
(8*8 den vergilbten Papieren eines RechtSgelrhrten.)
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1,1 ^»ie man berichtet, Dein Jagdgebiet wieder ver.
Ml, denn seit einer Woche ist überall Ruhe.*
r. r'ackh eingeir, Bez. |
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Muldoon, dm 9. August 1895. Fay tte County (Texas).
Liebe Kameraden I
i8 stad nahezu 25 Jahre heute, daß wir in
Anzeigen nimmt entgegen di« Expedition dieses Blatte», -»wie die Annoncen-Bureaux von Haasenstriu «. Vogler in Frankfurt a. M., Castrl, Magdeburg und Wien; Rudolf Moste in Frankfurt e. M.. Berlin, München u. Köln; ®. L. Daube u. Co. in Frankfurt s. M., Berlin Hannover, Paris.
Wuistfa befördi stütznig « im tu
quien Namen bestellt sein — denn in Ihrer Brust schlägt noch ein schneidige« Herz."
„Bestätigt sich die Nachricht, daß Walter sich nach der Oberförsterei Teuchern begeben hat. dann lernt unser Bruder Albert auch da« Angenehme, Tag und Nacht al« Spürhund auf der Paffe zu liegen, kennen,* versetzte der Sohn.
„Ist,* fragte darauf Stegemann den Herrn von Kerkurle, „Ihr ältester Sohn dort?*
„Gewiß," erwiderte Jener, „er ist seit 5 Jahren dort al« Förster angestellt und erwartet stündlich seine Beförderung — ich wünschte, er wäre jetzt wo ander«, al« gerade da."
„Warum dar?" fragte Stegemann.
Da fiel Selma ein:
„Mein Bruder ist etwa« unvorsichtig und hitzig, der Vater fürchtet eben die« für den Fall, daß er eine Begegnung mit bett Wilddieben haben sollte; man hört ja so häufig von Zusammenstößen mit Wilddieben, welche nicht selten den Förstern dar Leben kosten."
„Sie hörten soeben, wo« ich sagte,* flüsterte Daniel — „sind Sie um mich ebenso besorgt — schöne Selma?"
„Bilden Sie sich doch nicht so viel ein," antwortete etwa« doppelsinnig da« Mädchen, indem e« erröthete.
„Wünschen Sie, baß ich vorsichtiger sei?" be- merkte Daniel mit Nachdruck.
Nach dieser Unterredung brach Alle« auf, um sich zur Ruhe zu begeben, nur Herr von Kerkurle blieb noch einige Zeit über dem aufgeschlagenen „Wildungen* in tiefe« Nachdenken versunken am Tisch.
Da näherten sich ihm leise Tritte, der Jäger Daniel Stegemann kam vorsichtig heran. Verwun-
„Dar hindert mich eben viel mehr, al» ihre Gegenwart in meinem Revier; so lange sie da waren, konnte ich hoffen, die Teufelsbrut zu vernichten und die Schmach, welche sie mir durch Wochen hindurch anthrten, auszuwetzen. Nun, da sie weitergezogen, soll ein Andrer die Ehre davon, tragen und mir wird der Vorwurf eine« lässigen Beamten gemacht."
„Weich' Andre meinen Sie, Herr von Kerkurle?" fragte Daniel Stegmann.
„Nun Diejenigen, deren Jagdgebiet zur Zeit durch die Bande besucht wird; ich wünschte, sie möchten schnell wieder hierher zurückkehren, damit ich da« Unkraut ausrotten könnte. Geschieht die« aber, so mögt Ihr versichert sein, daß ich mich um die philanthropischen Bestimmungen, welche Hasen- herzige und kleinliche Federfuchser aushecken, nicht im Geringsten bekümmere. Wir sollen nicht Feuer geben, bevor man nn« anfällt — es ist doch ein eigenartiges Verbot — al« ob man Wilddiebe mit dem Ladestock verjagen könnte —! Für diese« Gelichter ist die Kugel bestimmt und damit Punctum. Treffen wir sie wiederum in unsrer Wildbahn, dann, Jungen«, sonder Zaudern ftisch d'rauf Io« geknallt, ich nehme die Verantwortung voll und ganz auf mich."
„Dar," erwiderte der Sohn, „klingt wohl ganz schön, aber willst Du dann auch für uns brummen und in» Gefängniß oder Zuchthaus wandern?"
„Ha," fiel Daniel Stegemann ein, „ich bekümmere mich um solche Sachen den Kuckuck, kommt mir das Mindeste vor die Mündung, dann brenne ich rasch d'rauf los."
„Brav, Daniel," versetzte der Oberförster befriedigt, „wären Sie nur einige Monate früher zu mir gekommen, dann sollte es bester mü meinem
Vlthäimissen dort lernen und erfahren; laßt Euch zurufen: „ES ist kein Land der Welt, wo das Besitz gerechter und besser u«b «ehr in Kraft dur»geführt eitb, denn ii Deutschland." Wohl haben auch wir Gesetze, doch Geld ist «ehr denn Gesetz und mancher Unzufriedene, der hierher ta«, s hrt sich zu öck, doch er kann nicht; die ge- rrie'e-e Freiheit hier ist leerer Wahn. Ich bin alt ind werde Deutschland nie mehr sehe', halte es aber ür mein- Pflicht, Euch, Hebe Kameraden, «eine Er- ahruug zu gebet, so wie dec ältere Bruder den äwgetex warnt und liebt, so warne und liebe ich 5u», kenn es ist eine geheim nißvolle Mast, die Waffenbrüder mb Kameraden verbindet es ist die! wie ein F.milienband und nur mit Recht ist der Feldwebel die Mutter der Kompagnie genannt. —
Sedenk-t aus Derer, die ouich Feindeshand oder Krankheit re. starben und Derer, die seitdem zur Ruhe gingen. —
Mit Freuden würde ich eine Antwort, unterzeichr et von der ganzen Kompagnie empfangen, um mich noch einmal so recht in der Milte zu fühlen.
Lebt Alle wohl u-b trinkt am Sedantag auch ein Glas für mein Wohl, wie ich für Such es hier Willi
Gott fegte Deutschlaubl
Euer alter Kamerad Rudolf Reichert." Wie schlicht, wie einfach und doch wie zu Herzen gehend, wie packend find diese Worte! Bor solchen muß wie Spreu vor dem Winde da« Geschwätz jener Leute vergehen, die unS die Freude am Vaierlande vergällen »ollen. Dem Kampfgenoffen in Muldoon ein Grüß Gott! aus der deutschen Heimath!
pflichten und ihre Mitwirkung zur veseitigung solches, )ie Ehre und das Ansehen der deutschen Rat on chädigenben Treibens nicht versagen. ES wirb Zeit, zu zeigen, baß da« deutsche Volk sich seine nationalen Gedenktage durch die Flegelei-n sozialistischer Federhelden nicht verkümmern daS Andenken seiner großen iMäintr nicht unbestraft besudeln lassen will. — „Nichtswürdig ist die Nation, die nicht ihr Alles rindig setzt an ihre Ehre!" Diese Worte werden iberall Wiederhall finden, steht man doch daraus, »aß die Regierung die Pflicht fühlt, dem gemeinen Treiben der Sozialdemokratie auf gesetzgeberischem Wege entgegen zuarbeiten.
* (Die freie Meinungsäußerung bei itei Sozialdemokratie.) Das sozialdemokratische Parteiorgan zu Frankfurt a. M. hat — ein weißer Rabe — den Muth gehabt, gegen den wegen Meineids bestraften „Genosten" Schröder aufzutreteu. Sie hat zwar auch nicht den „Kaiser- bdegirfen* für schuldig erklärt, aber fie hat doch sein Verhalten gemißbilligt, Das hat bei den „Zielbe- wußten", die den Berurthellien durchaus zu« Märtyrer stempeln wollen, großen Zorn erregt; denn in der Sozialdemokratie gilt die „freie" Meinungsäußerung nur, solange fie sich mit den Ansichten der Parteileitnng deckt. Die „Votksstimme" — daS ist der Titel jenes Organs — ist nun zwar in der demüthigsteu Weise zu Kreuze gekrochen und hat flehentlichst Abbitte geleistet; allein der „Vorwärts" ist damit nicht zufrieden. Das Liebkuecht'sche Blatt will ein krempel statuiren und droht schon mit dem „Hinan!- fltegen". ES schreibt nämlich u. „Wer nicht die Kraft in sich fühlt, die in unsere« Kampfe mit allen herrschenden Gewalten unvermeidlichen schweren Opfer zu bringen, der wöge au» den vorderen Reihen in die Reserve znrücktreten. Für Rechmmgs- t ägerei ober gar Verleugnung unserer von feindlicher Niedertcacht verfolgten Genossen ist kein Platz in unseren Reihen." Das mögen sich bie „Gen ssm" merken: wer anderer Ar-sicht ist als die Parteiführer und diese Ansicht frei äußeit, der „fliegt hinaus". Weichen Werth hiernach die Aeußerurgeu in der sozialdemokratischen Presse haben, läßt sich bequem abschötzer.
* (Marine.) Die Herbstübuugtflotte hat ihre Hebungen in der Nordsee beendet und ist nach der Ostsee aufgebrochen, wo neue SriegSübnugen hatten.
* (Für bie freiwilligen Krankenpfleger von 1870/71.) Bon einem höheren Offizin, Mitkämpfer des FeldzugeS von 1870/71, wird der „N.-Ztg." ans Mitteldeutschland geschrieben: „Nicht
Auslande.
♦ An be« zeitigen deutschen Erinnerung? festen
bett über diesen ungewöhnlichen unb späten Besuch blickte ihn erstaunt sein Herr an.
„Herr von Kerkurle," begann bet Eintretende mit etwas zaghafter Stimme, „ich habe ein ernste« Wort mit Ihnen zu sprechen, al« ehrlicher Mann mache ich keine Umschveife — ich liebe Ihre Tochter Selma und wenn nicht alle Zeichen trügen, möchte ich glauben, daß ich ihr nicht gleichgiltig bin, obgleich fie sich mir noch nicht erklärt hat. Wenn Sie gegen mich kein Vorurtheil haben, würde ich mich glücklich schätzen, die Liebe be« Mädchens gewinnen zu können."
Herr von Kerkurle, einigermaßen erstaunt, fuhr ihm aber in'« Wort:
„Aufrichtig gesagt, Daniel, daraus wirb vorläufig noch nicht«. Sie sinb erst vier Wochen in meinem Dienst unb ehe ich Sie recht kenne, kommen Sie mit solchen Geschichten daher. Da» ist mir unangenehm — Sie haben wohl gute Zeugnisse, find ein geschickter und brauchbarer Mensch, ich mag Sie auch gut leiden — aber Sie haben weder ein sichere« Brod, noch eine feste Anstellung und so viel Sie mir sagten, auch kein Vermögen — und an einen armen Jagdgehilfen, den ich ernähren muß, gebe ich mein Kind nicht: Liebeleien im Hause kann ich nicht dulden und bevor Sie dem Mädchen etwa« in den Kopf setzen, wird e» besser sein, ich entlasse Sie au« meinem Dienst, obgleich e« mir leid thut, aber junger Mann, so kann'« nicht gehen!"
„Herr von Kerkurle," erwiderte Daniel Stegemann ruhig, „ich gebe Ihnen vollkommen recht, jedoch sagte ich, Selmas Liebe wünschte ich mir zu verdienen. Ich habe mir einen Plan zurecht gelegt, wenn ich Ihnen Walter in die Hände liefere, dann entgeht mir eine Anstellung nicht. Erst dann,
Deutsches Reich.
* Merlin, 27. August. (Tagesbericht.) Die Großherzogin von Baden trifft zu der cietlich-n Einweihnrg btt Kaiser Wilhelm-Gedächtniß- itche a« Sonntag hier ein. — Dem Herzog von Ratibor, Fürstin von Corvey, Prinzen zu Hohenlohe > Schillingsfürst, hat der Kaiser ben Rothen Abbrotden 1. Klasse verliehen. — Die Ernennung des Freiherrn v. Hüne zum Prästbenten bet preußischen Centralgenossenschaftskasse ist bereits erfolgt. — Dem Unterstaatssekretär im Reichs- emte des Innern Dr. v. Rottenburg, ist, wie die „Kreuzzig." «itt heilt, ein Urlaub von eine« halben Jahre bewilligt worben Zur Zett vertritt Dr. v. Rottexburg ben beurlaubten Staatsminister Dr v. Bötticher. Herr v. Rottenburg bebarf
rr je auch da« Deutschthum des Auslandes innigen 0 heil. Mancher Mitkämpfer von 70/71 ist uns
ste« Welttheilen nach dem Mutterlande gekommen, an ben Festen selbst ih ilmnehm r, und eine aar von beinahe zveihu,rert Kriegern überbringt Kiüße von Tausend n, welche in dem rhftgen utenbnnde Nordameri'aS ei, zweit s Hei« ge bin haben. Bon Dnn aber, welche n cht reisen
V gut i.
ch Liede und Gehorsam. Mancher mag Dies । Jenes nicht nach ieinem Kopf finden, doch liebe ? aeroben, ich war in Frankreich, Spanien, Cuba, verschiedenen Staaten der Union, «ar zwei Jahre der «ex. Grenze und konnte genug von ben
,;j wii Rasch sprang da« Mädchen auf und vollzog den hier bi w ihrer Vater«. Anton von Kerkurle zündete d ko i wIfeise an, schlug da« Buch auf und la« vielleicht ' ' . w Seite, dann starrte er wie geistesabwesend hin. ich m « tz über die Blätter.
Waldgeschichte von Ernst Schaner-Meppel.
1 (Nachdruck verboten.)
Wer mag wohl zweifeln, daß dieser einnehmende inn „angeschossen', unb warum meidet ihr Blick » sprechende« Auge — warum schlägt fie die tzen nieder — warum weilt sie ruhig an seiner ch«, während doch da« Abendmahl beendigt ist?
An der andern Seite de» Tische» fitzt ihr Zehnjähriger Bruder neben einem weiteren Jägerischen.
mit Freuden beit agen, lautet: rktplatz,
*)rr dl „ gyj. Verlaß: Joh. Ang. Koch, UnlverfitätS-Bnchdruckerei in Marburg, ' r nach Redaktion und Expedition: Markt 21. Frrk-spreche.' Nr. 55.
»Selma," unterbrach ihr Vater, Anton von r rüttle, da« leise Gespräch, „bringe die Lampe n|ln «m, stopfe mir eine Pfeise und gieb mir von g Mdungen — nun2 hörst Du nicht — woran denkst
st«g, i Etliches Abonnement. Der Bezugspreis ,oa^ K diesen Monat ist frei ms Haus 70 Pfg., betflS Bezug durch die Post 75 Pfg. excl. ^22^ ftellgeld.
zur Wiederherstellung seiner Gesundheit einer längeren Enthaltung von jeder Arbeit. — Bei der Land- agkersatzwahl in Heide in Holstein wurde »er rationalliberale Kandidat gegen den freisinnigen mit 68 gegen 54 Stimmen gewählt. — Graf Paul HoenSbroech, der bekanntlich vor zw-i Jahren au» dem Jesuitenorden auStrat, hat sich soeben mit der Tochter bei SenatSprästdenten am Kammer- gerickt in Berlin, Lettgan, v rmählt. — Nach Deutsch Ostafrika hat sich ber bekannte Geologe Dr Staff begeben, um imAufirage ber ostafrikanischen Gesellschaft daS Ufambaragebirge in welche« man auf Edelmetalle gestoß n ist, einer geologischen Untersuchung zu unterziehen.
* (eebanfeier.) Wie bie „Post" melbet, hat ber Kaiser befohlen, daß am Sedantage die Berliner Schuljugend Spalier bildet, wenn er mit der Fahnenkompagnie md ber Standarten-Erkadron nach ber Parade über das Gardekorps vom Kreuzberg in bie Stadt zmückkehrt. An» sämmtlichen Knaben und Mädchenschulen vc-m Gymnasium bis zur Elementarschule, solle» daran Abtheilnngen, möglichst mit ihrer Schulfahne, unter Führung von Lehrern theilnehmen Sie werden sich zwischen dem Denkmal Friedrichs des Großen und dem Schlosse ansstellen. Die Festakte in den Schulen müssen so früh beendet sein, daß die Aufstellung um halb 11 Uhr fertig sein kann. Jrn Ganzen durften etwa 31000 Kinder versammelt sein.
* (Abwehr.) Die „Nordd. All«. Ztg." spricht wiederholt ihre Entrüstung über die pöbelhafte Weise aus, in der die sozialdemokratische Presse daS An denken an Kaiser Wilhelm I. verlästert und schreibt dann: .Die bestehende Gesetzgebung bietet leider keine Handhabe, diesem schamlosen Treiben entgegen^ treten, leider kein Mittel, die frechsten Beleidigungen des Heimgegangenen Heldenkaiser« zu ahnden. Das ist ein Zustand, der nicht anbauetn Iain Zahlreich erheben sich bie Stimmen, die forbern unb mit Reckt fordern, daß diesen AuSschreiiungeu energisch Halt geboten werde. Fehlen der Regierung zur Zeit die gesetzlichen Mittel, so erwächst ihr die dringende Pflicht, sich an die gesetzgebenden Körperschaften zu wenden. Das Gezeter einer Presse, die diese Art tios Hilfsmitteln für ihren Kampf nicht entbehren zu können vermeint, darf fie davon nicht abhalten. Weite Kreise aller Parteien, die das Recht freier Meinungsäußerung in ehrlichem, anständigem Kampfe zwar gewahrt wissen, solches Recht aber nicht in zügelloser, jede« Anstand Hohn sprechender Weise ausgebeutet sehen wollen, werden uns darin bei-
------kann nicht einmal mehr lesen," sprach er :r geriet ? erhob sich rasch; „Kummer unb Verbrüh lassen rbätt f , keinen Augenblick Ruhe, zehn Jahre meiner kn- raubt mir da» Gesindel; der Wildstand ist i. ^rottet, Tag und Nacht muß man in der Wehr ■ ’ unb bann wird man noch durch die Schufte
chte Ä * der Nase genommen."
[I , .Aber Vater, warum kümmerst Du Dich, so Klai *** Selma, dem Herrn von Kerkurle die eure streichelnd, in’« Wort, „die Wilddiebe haben
«tschemt tä-lich «fort an »ttttaia nach Css*« -mb rww»
geitttai«. — Onattal-SlSOnnementr-Ptei» bei bet Gxpe- arlflTBilTffl.
Mtiou 8 Mk., bei all« Poßämtm, 2 fH. S6 Pf,, («kl.
Donnerstag, 29. August 1895
wr bereu Ranm 10 m*«., Rnlamtu fit die fliu« 36 Pi«. 1 o '
Oiihi ,;tt' Hegeu h rzlichste Giückwunschdriefe vor, wie , * i solchen auch ein ehemaliger 27>r cn seine Korn
'n* nie, in welcher er den Feldzug mitgemacht hat, Wie. tiefer Brief, ir der „Halbst. Zig." ver «licht u,r wettest.r Verbreitung werth, zu welcher
, —-ltdtb fochten, Ihr Alle habt das Glück, dies
E * ße Fest der filbersen Jnbiiä zu feLrn; vergeßt _et)rbat t Derjenigen zu gedenken, die hmte mit wundem