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Wöchentliche Beilage«: Kreisblatt für die Kreise Marburg «nd Kirchhain

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ib »ach diesem Rezepte handelt heute die Sozial.

en «okratie. Keine Schmähung ist ihr niedrig genug, Wr. i sie gegen Diejenige« aezuwende», die noch heute

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itten; zen de, Massenmord zu erheben und Diejenigen,

leisen des BürgerthumS so schnuppe geworden sei*,

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ilc auch gegen dar HoheuzolleruhauS richtet, dar i Liebe zu Kaiser und»ig «nd die Frende an

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guter Schuß, nicht wahr Kamerad?

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ib als einzig würdige Feier empfohlen, am Sedan ge Tiauerfah»en heranSznhängen, feierlichen Protest

tze zum Kriege Hetzen, iu's Zuchthaus zu stecke», »ird vonmordspatttotischem Geheul' erzählt, de» klafsenbewußten deutsche« Arbeiter nur dazu

re» könne, mit doppelter Innigkeit seine» französi

** .Die Verlästern»g deS NamenS ist uöthig, i der Sache den Garaus zu mache»', so hat Herr chknicht einst i« feinem .Volksstaat' geschrieben

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einstige» Vorgesetzten. Auch der Arbeiter, der bei Metz u»d Sedan »itfocht, hat mit Stolz das Er- nverungS,eichen a» seine Brust geheftet, u»d der Fall deS Dessauer Genossin, der im Zuge mit- wanderte, und des 86g. v. Vollwar, der sein Lefitz- thum mit Fahnen schmückte, ist nicht vereinzelt ge­blieben. Ueberdies haben die Wahlen von 1887, >ie selbst in Kreisen, welche die Sozialdemokratie für uneinnehmbare Hochburgen hielt zu« Siege des nationalen Gedankens führte», de» Beweis geliefert, daß da» vaterländische Empfinde» auch unter den Schaare», die einem Liebknecht folge», noch nicht er lösche» ist, und daß ma» nm in der richtigen Weise anschlagen «, um eine» reine« To» zu vernehme». Mit Worte» allein aber, auch wenn ste ein Kaiser p richt, ist es noch nicht g schehe», den Worten müssen auch Thate» folge», und diese Thate» müfieu be tehe» in einer kraftvolle», in ihren Zielen klare» Politik, die nicht davor zurückschreckt, statt der Sammetpfötcheu auch einmal die Kralle der Staats­gewalt zu zeige», und Denen gegenüber, die rückfichts- los das Höchste schmähen, auch die höchste Rückfi htS- lofigkeit, wie ste die Selbsterhaltung gebietet, anzu- wende».

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ir diesen Monat ist frei ins Hans 70 Pfg., ti Bezug durch die Poft 75 Pfg. excl.

Vrramwvrtlichrr Redakteur; Friedrich Colbatzly tu Rr.fcx.e. Sprechstunden de: Redaktion: 1011 Uhr Vormittag».

verlorenes Glück.

(Aus den vergilbten Papieren eines Rechtsgelehrten.) Aue Waldgeschichte von Ernst Schauer-Meppel.

(Nachdruck verboten.)

(Fortsetzung.)

, »Geh' und hole Dein Gewehr!' sagte der An- Per weiter.

Karl Winter entfernte sich und kam nach toigen Augenblicke» mit seiner Büchse zurück.

Der Anführer nahm ste zur Hand, besah sie

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Botschafter Fürst Radolin zum Besuch deS Fürste« Hohenlohe i» Werkt weilt. DaS preußische StaotSmiuisterium hat de« Versehmeu rach beschloss n am diesmalige» Seda»tage de» in de« Staatsbetriebe« b sckäftigte» Arbeitern, welche am Feldzuge vo» 1870/71 thcilge«omme» habe», den ganze» Tag, und de» übrigen den Nachmittag vo» 4 Uhr ab u»ter Zahlung deS volle» Lohnes frei- zugebe«. Der .Reichsanzeiger' bringt eine Liste derjenige» Offiziere, selche »ach Prüfung der« elben durch da« Kapitel und auf Vorschlag deS HerrenmeisterS Priuze» Albrecht vo» Preuße» zu Ehrenrittern der Johanniter Orde»S ernannt stad. Die anhaltischeRegierung hat der Bürger­meister vo» Zerbst zu et»em Berichte darüber auf­gefordert, ob er und der Stadtverordueter-Vorsteher an der Berliner Protestversammluug gegen die Um­sturzvorlage theilgeuomme» haben.

** (Graf Bismarck und von Bötticher.) Zu der Begrüßungsangelegenheit zwischen dem Grafe» Herbert Bismarck und Herrn v. Bötticher schreibt jetzt »och die .Bank- und Handels > Zeitung': Unser Berichterstatter hat gesehen, daß Herr v. Bötticher dreimal, u»d zwar in fast zu energischer Weise de» Versuch machte, mit dem Grafe» Herbert v. Bismarck wenigstens eine« Gruß zu wechsel», Ali die erste« zwei Versuche, die weniger auffällig endete», zum dritten Male wiederholt wurde», als der Graf Herbert 6. Bismarck gerade mit Minister Maybach sprach, indem sich Herr v. Bötticher an Herr» v. Maybach wendete und »nr ei»es halben Schrt't von dem Grafen Bismarck Auge in Auge stand, »achte letzterer .Kehrt' u»d drehte so Herr« v. Bötticher seine« Rücken so la»ge zu, bis er sich zurückzog. Dan« trutbe das Gespräch mit Herr» v. Maybach beendet.

* (Zur Haudwerkerfrage.) DaSProtokoll über die Berliner Haidwerkerkonferenz soll »un erst in 8 biS 14 Tagen erscheinen. Dasselbe wird nicht von der Reichsregiernng, sonder» von dem Protokoll­führer des .CentralverbandeS deutscher JnuuugS- verbände' einem Stenographen ruf Grund seines Stenogramms ausgearbeitet. Die Ausarbeitung ko»»te erst jetzt ermöglicht Verden, weil die Konferenz eine besondere Kommission eingesetzt zur Beschluß- faffuug über die Frage, welche Stellung die jetzige« Jnnuugs verbände bei Einführung der geplanteu Handwerkerkammer» einzunehmen habe».

* (DaS Ende des deutsche» BimetalliS» mu s) wird in der SoldwährungSpreffe wieder einmal vorausgesagt, weil der neue englische Schatzkanzler, Herr Balfour, geäußert hat, er habe keine» Grund

Verschönerung des übrigens nicht großen Küchen- gartens dient. Da« Hau« hat nur geräumige Parterrezimmer, welche die Wohnung des Herrn von Kerkurle bilden, und noch zwei Kammern in der gleichen Flur für die Jagdgehilfm und ihre Familien, die durch Fenster in der Giebelmauer ihr Licht empfangen. Gegenüber der Haurthür, über welcher das stattliche Geweih eine» 20 Ender» prangt, liegen unter dem Schutz einer hohen Tannengruppe eine Scheune und der Hundezwinger; mitten auf dem Grasplan steht eine Hundehütte, da« Quartier für den Kettenhund.

E« ist Abend; die Bewohner de« Hause« sitzen um den eichenen Tisch, der mitten in der behag­lichen Stube steht; da« Dienstmädchen ist eben be­schäftigt, die Reste de« Abendbrode» abzuräumen. Wir wollen die Familie etwa« näher betrachten. Anton von Kerkurle, 54 Jahre alt, ist ein kräftiger und brettschultriger Mann, gesetzten Charakter»; fein dichte«, struppige« Haupthaar, deffen graue Farbe sonst manchen Sturm im Leben beweist, giebt Zeugniß seiner mäßigen und guten Lebenr- weise; Hattung und Bewegungen tragen den Stempel festen Selbstbewußtsein»; man sieht ihm auf dm ersten Blick an, daß er au« guter Familie stammt und fein Amt ihn häufig mit den vornehmsten Personen in Berührung gebracht hat; man bemerkt niemal« an ihm Gleichgiltigkeit und noch weniger Rauheit, aber wohl eine schlichte Einfachheit, welche seinem Berufe eigen ist.

Rächst ihm an der Ecke de» Tisches fitzt seine Tochter Selma, die nach dem Tode der Mutter die Sorge für die Haushaltung übernommen hat, ein gut erzogene» Mädchen, bescheidm, da« von der Mutter eine seinem Stande entsprechende Bildung genoffm hat.

vereine Hegen solle, Politik zu treibe» aber selbst we»» es so wäre, einn wirklich Kaiser Wilhelm solche Abficht gehegt hätte: worin b-steht de»» die Politik die er empfiehlt? Er foidert »Pflege des Respekts vor dem Gesetz, vor der Religio» und Liebe zum Köuigthause'. Ist das etwa tiie Politik, die nicht vo» jede» Patrioten, die nicht auch von den Mit gliedern der Srbgetoereine gepflegt werden muß? Uud we»» diese Vereine die richtige Konsequenz ziehen und jede» Sozialdemokraten aut ihre» Reihen ent­minen, wenn ste nicht» «it Deue« zu thvu haben wolle«, dene« dal Vaterland .ein kulturfeindlicher Begriff ist', handel« ste da»« Unrecht? Der Deutsche hat sich ja von jeher durch einen gewtffen Toleranz vnsel ausgezeichnet, soll er es sich jetzt auch gefallen laffe», daß die Leute, denen unser geliebter Kaiser Wilhelm I. .schnuppe' ist, sich in die Vereinigungen dränge«, in denen alte Soldaten die Treue zu Kaiser uns Reich pflegen? Toleranz ist gewiß eine schöne Sache, aber wenn die Herren kommen btntn Kaiser und Reich .schnuppe' ist. dann giebt e» nur bk Antwort, die in Reuter'S .Strootid' der alte .Zimmerling Schulz' hat: ,R»t, Rntl' Weiter lamentirt ein freisinnig > demokratisches Organ auch darüber, daß i« die patriotische Feier durch die Rede des Kaiser« und besonders durch sein an die Militäl- Pfarrer gerichteter Wort, daß die Pflichtersülluag dar ficherste Mittel gegen den Umsturz bilde, ein .partei­politischer Zug' gekommen sei. Nein, dieser Zug ist hier eingetragen vor de« durch das Verhalten der Sozialdemokratie, die nicht nur passtv gegen die nationalen Feiern demoustrirt sonder« durch ein wüste?, aggressives Vorgehen, durch ihre Boykotttruug aller derStegmüllerei' *) verdächtigen Genossin die Lmpfiadungen der »ationalgefinnte» Thetler unseres Volke« sortmährend auf das Aerzste verletzt. ES ist immerhin von hohe« Jntereffe, die bürgerliche Demo kratie i« so innigem Bunde «it der revolutionäre» Demokratie zu sehe».

So verschmitzt uu» auch die Taktik der Liebknecht und Bebel sein mag, wen« sie es versuchen, durch fortgesetzte Schimpferei de« deutschen Arbeiter die Freude des Eriunerns zu verkümmern, so leicht ist er doch wögltch, daß ihre Rechnung ein Loch hat. Faß überall, wo die alte« Soldaten sich znsammen- fande«, um mit den Kampfgenosse« der Echlachttage zu gedenken, wurde Zeugniß abgelegt für eine oft rührende Anhänglichkeit au die Fahnen und an die

*) Stegmüller war der badischeGenosse', der au8 der sozialdemokratischen' Partei .herausfliegen' mußte, weil er nicht in Allem nach Liebknecht's Pfeife tanzen wollte. D. Red.

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r-T' « auch mit Schrot erlegen; al« ich aber wandern ttrur We, nahm ich wohl natürlich die Büchse und nicht !lbe» pH Schrotzwilling mit.'

Da« ist einer fär uns,' riefen Alle zugleich.

Du gefällst mir,' antwortete der Führer,ich nehme Dich unter meine Leute auf. Wolf, lies ihm unfre Gesetze vor!'

Der Angesprochene, welcher da« Unterkommando führte, zog ein alte« Notizbuch hervor und nahm ein durch Gebrauch etwa» abgerissene» Papier heran». Dann la» er mit eintöniger Stimme dir Gesetze vor, und der Anführer sagte zu Karl Winter:

Hast Du die Gesetze begriffen?'

Ja, ich nehme die Bedingungen an.'

Die Sonne verschwand am Horizont, greller Abendroth beleuchtete den umwölkten Himmel. An« dem Baumstamm, an welchem der Anführer lehnte, ließ sich der Schrei einer Walbeule vernehmen.

Verwundert blickte Karl Winter auf, um die Eule zu entdecken. Der Anführer, der seine beiden hohlen Hände vom Munde wegnahm, gab durch Lachen fein Vergnügen über die Täuschung zu erlernten, welche er dem Neuangekommenen bereitet hatte.

Wa» diese» Signal jedoch zu bedeuten hatte, wurde kurz daraus klar, denn gleich einer Schlange ließ der auf dem hohen Baum befindliche Posten sich läng« de« Stamme» nach unten gleiten und trat In den Kreis.

Hase, da steht unser neue» Mitglied,' ries man ihm zu,begrüße ihn, schießen kann er, da» hat er bewiesen, und scheint sonst ein flinker Bursche zu fein.'

Wohlan, Kamerad,' sagte Hase, während er auf Karl Winter zutrat und ihm die dargereichte Hand schüttelte.Dein Probefchuß war verteufelt gut, aber wie müssen wir Dich nennen, welchen Namen hat man Dir zugedacht?'

Da» ist wahr,' sprach der Anführer,unsere Geschlecht»namen werden während llN'ere» Verbände» vergessen; deshalb, welchen Beinamen wollt Ihr Euch zulegen? '

So tauft mich mit dem NamenFuchs' oder wie Ihr fonst wollt.'

Gut, Fuchs soll er heißen.'

Also, mein besterFuchs', sprach Hase,lasse Dir mal gut in« Auge schauen Donnerwetter, wie kommt mir da« Gesicht so bekannt vor? Da« habe ich schon früher gesehen, nur kann ich mich nicht erinnern, wo'

Indessen ließ er die Hand be« Neuangeworbenen lo« und beschäftigte sich mit Zurichten feine« Abend- imbiffe«; jedoch war eine gewisse Unruhe an ihm zu bemerken schließlich ging Hase zum Anführer und flüsterte ihm einige Worte in« Ohr

Dieser warf einen kurzen, aber scharfen Blick auf Karl Winter und stieß die Worte au«:

Ist dar sicher?'

Hase winkte zustimmend.

Behalte ihn bann gut im Auge!'

Die Dämmerung schrttt rasch vor; al« bie ersten Sterne blinkten, tief bet Anführer:

Aufgebrochen, um bas Nachtquartier zeitig zu erreichen!'

Am Saume be« ungefähr eine Duabtatmeile umfassend-n Forste« liegt bie Wohnung be« Herrn von Kerkurle. Vor bem Vordergiebel be« sauberen Forsthaufe«, von wo man Aussicht hat auf einen Theil be« hier ziemlich lichten Walde« und bann das freie Feld, befindet sich ein wett ausgedehnter rundet Grasplan, um welchen ein Fahrweg herum geht für Wagen, welche bi«weilm hier Vorfahren.

Die beiden Flügel des Giebel» find durch ein weiß»«, bemalte« Fachwerk verlängert, da» zur

Srscheint täglich ajtt n SBitttM« »ach en> leiirte««. Quartal-Abennemmtg-Preig bet bei *qm> bitt»« S Mk., bei allen PeflLmtern 2 Mk. » Pf,, («kl. Bestellgeld). Jnseratiowkgettchr für btt iifrettene Zeile ab« deren 3tan» 10 8ft. XefiuKcn fit die Kelle SS Bf«.

Kannst Du auf fünfzig Schritt einem still- den Hirsch da« Licht au« dem Kopfe schießen?' Ich hab'« noch nie versucht," gab der Gefragte lnd zur Antwort, während der Anführer nach Seiten Umschau hielt.

Sieh dort, auf hundert Schritt klettert ein Eich, den Baum hinauf, lege darauf an!'

, Der Hahn wird gespannt, da« Geweht langsam * »Uschlag gebracht uud kaum hat sich da« Haup bie Visttlinie niedergebogen, knallt der Schuß P ba« Eichhorn stürzt getroffen vom Gipfel.de« J*8®« herab zu Boden Einet bet Bande lief tob gab e« bem Anführer in bie Hände

Deutsches Reich.

* Merlin, 26. August. (Tagesbericht.) Gestern besuchte» die M a j e st ä t e» de» Gottes dienst i» Cassel. Heute traf bet Kaiser unter dem Jubel der Bevölkerung in Maluz ein, wo er bei der Castellschlu Wagenfabrik zu Pfette stieg und fich »ach dem ExerzierplatzGroßer Sand' begab, wo bereits die 21. Division, da» Infanterie-Regiment Nc 116Kaiser Wi Helm', die 50 Infanterie- Brigade uud da» 11. Pionierbataillon Ausstellung genommen hatten. Zu der Truppenschau war auch Großherzvg Ernst Ludwig von Hessen anwesend, welcher den Kaiser empfing. Die Besichtigung fand ihre» Abschluß in einem Parad'waisch. Daranf reiste der Kaiser, ohne die Stadt besucht zu haben, um 2 Uhr nach Cron berg ab. Dort traf er um 3i/z Uhr ein und wurde von der Kaiserin Friedrich empfangen 8m Bahnhofe befanden sich außerdem zum Empfange befohlene Militärs, die Krieger vereine der Umgegend und eine nach Tausenden zählende Volksmenge, welche dem Kaiser lebhafte Huldigungen dar brachte. Reichskanzler Fürst Hohenlohe trifft, wie die ,N. A. Z.' bestätigt, am 9. oder 10. September ans Rußland wieder ie Berlin ein. Aus Peter»bürg wird berichtet, daß der deutsche

Marburg,

Mittwoch, 28 August 1895

Kn 68 ist entschiede» mit Ge»ugthuung zu begrüße», Kaiser Wilhelm, entrüstet über solches Treiben, und g I gerade in der Zeit stolzester Erinnerung doppelt «le» ist und das seinen Stachel doch i» erster

Bestellgeld,

weg es-.

sozialdemokratische Schimpfereien

Q, fein Andenken nur durchPolizei- und UDer" yMtukünste" wieder zum Lebe« galvanifirt werden

«d «nb Verla,: Joh. Au,. Koch, UnIverfltätS-Buchdruckerei in Marburg.

16 Redaklion rmd Erpeditiou: Mark S!. F-rliprechee Nr. »5. Vll IllUß V VlUll

i de» Je ealen der Bärer hängen, kein Schimpfwort narzq ihr stark genug, um e» dort zu brauchen, wo die brum tbe zu Kaiser und Reich noch einen Schutz gewährt r]inna egen die Einflüsse der soz-aiistisch-n Phrase. Höhnisch

6 ird vomJubiläam deS heiligen Krieges' gesprochen

1 iserem Heere und seinen Traditionen ersticke» soll, , Wiederholte» Ansprachen, vor Allem in seiner a»

fach» ie Krieg»Veteranen gerichteten Rede daran gemahnte, it unter bet Fahne bewährte Hingebung auch in tttn bürgerlichem Leben fich zu erhalten. Man hat i adings an freifinnig > demokratischer Stelle sofort tüt großem Halloh dagegen remonstrict, daß in Germ Mer Mahnung nur eine Lrmuthigung für die Krieger-

»Fabrik von Funk und Sohn in Suhl,' sagte i darauf,in Holstein ist, so viel ich weiß, kein »chwild, da gebraucht man nur Flinten; wie kommt t daß Du eine Suhlet Büchse führst?'

,i@« ist wahr,' antwortete bet Gefragte,in Geburtsorte gebraucht man auf kleine» nur bie Flinte, aber wir haben auch Damm- ®b unb Rehe in Massen, bie wir sogut mit Kugeln

Auf den Monat September ----~ -öffnen wir hiermit ein besonderes ein- Mailiches Abonnement. Der Bezugspreis

y, « Brüdern die Hand zu reiche», da wird gegen i schi ! Kosten für das Nattoualdenkmal Wilhelm» I. izbru »Mert, desHeldmzreiseS, der auch dm weitesten

Anzeigen nimmt entgegen die Erpeditiou dieieS Blatte», leime die Armoncen-Bureaur von Haafenstein u. Vogler in Vvv Frankfurt « M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf AAA. ^aQTg Mosse in Frankfurt a. M., Berlin, München «. Köln; G. L.

Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin Hannover, Pari».