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- *4 Wöchentliche Beilagen: Kr isblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
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Marburg,
Sonntag, 25 August 1895.
y«geigen nimmt entgegen die Expedition diese? Blatte», sowie die Annoncm-Bnreanx von Haasmstein x. Vogler in Frankfurt «. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf Stoffe in Frankfurt «. M., Berlin, Münchm x. Köln; @. L. Daxbe u. To. in Frankfurt a M., Berlin Hannover, Pari«.
XXX. Jahrg.
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Befähigungsnachweis wendkt, die »Nord«
»A9? Wich- Allgemeine Zeitung n-A». Wt" mit einer «ehe v-hrdanit.'? t
mit einer Gehässigkeit abzukanzeln,
bisher ix den Malten jenes Blattes ihres
t: „Eixe Fesselung des winhschaftlichen Lebens,
fdlftf**'fc de« Zünftlern als Ideal vorschwebt, muff? Sozialdemokratie geradezu als Bor-
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*) Zur wirthschastlichm Bedeutung des dmtschm Zunst- im Mittelalter. Berlin 1868.
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en nur an den berüchtigten Verdächtigungen der ggr artet" gefunden hat. Ist es nicht mehr als ittrb, wenn die „Nordd. Allgem. Zeitung- n. A.
ichnngen nicht gefehlt; allein, Positives, um die gednld der Handwerksmeister zu beschwichtigen, ist ,t geschehen. Bei diesem Stande der Handwerker-
unternimmt, die
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frucht dienen?-
Die Ausführungen der „Nordd. Allgem. Ztg." kregen sich durchaus auf maxchesterliche« Boden. 6 ist bar in von dem Befähigungsnachweise als von Per .Monopolisirung des Handwerks-, die die Be- whner der Mansarden- als eine Zurücksetzung xj>fiiden würden, die Rede, und es wird darauf gedeutet, daß in der französischen Revolution die ßäide der Zuxftverfafluug eine große Rolle ge t haben. Daß j e tz t die Privatmor opolwirthschast Schleuderbazare und Großmagazixe die HaudwerkS- strr ix die Mansarden gedrängt hat, davon weiß in der Redaktion der „Norddeutschen" wohl iS? Wenn das Blatt ferner „Beweise- gegen Einführung deS Befähigungsnachweises nur aus r Zeit des Niedergangs der Zünfte ngt, so ist daS ein tendenziös-manchesterliches tzstück. Das Blatt sollte einmal die Darstellungen JnxuugSwesenS von Schönberg, von Huber- nau, Lohren, Wilda u. A. lesen. In der Schrift erstgenannten Autors*) würde ei auf Seite 51 Igendes finden:
,<88 ist Zeit, daß der Schleier, der noch über »irthschaftlichen Zustande dieser GefichtSperiode et ist, zerrissen werde und jene ebenso un> ehren als unwürdigen Borwürfe egen die deutschen Handwerker im
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xie staatsgefährlichen „Zünftler".
* Am 6. Dezember 1892 erklärte, so führt .Konservative Aarre'ponbekz" auS, der kixser t Abgeordnete Ackermann im Reichstage: „DaS merk fängt an ungeduldig zu werden, und ich
[och. Ohattst«
8 Zeitgemäße Betrachtungen.
(Nachdruck Derbsten.)
Mit all des Sommers süßer Lust Seht'- abwärts gar behende, Sogar der Erndtemond August Fühlt schon sein naher Ende Der Schnitter hat sein Werk gethan, Fast Halm los find die Fluren, Und heimwärts schwanken ihre Bahn Die letzten Erndtefuhren.
Es geht bergab und etwas schwach Wird schon die Fremdenliste, Und immer zeit'ger geht der Tag Der lichte, schon zur Rüste. Man kann des Abmd« halber Neun Ja kaum noch was erkennen Und wer da will noch thättg sein, Der muß die Lampe brennen, Die Tage, wo die Rosen blüh'», Sind leider längst hinüber, Die Bäume steh'n im sattsten «tön, Ihr Glanz ist auch vorüber. Bald muß die ganze Herrlichkeit Den welken Blättern weichen, Bald denkt kein Mensch an Ferienzeit, An Urlaub und dergleichen.
Und doch, — noch macht der Sonne Gluth Uns manche heiße Stunde, So daß man gern und wohlig ruht In einem kühlen Grunde. Ällwo man sich gar wohlgemuth Seitab von den Geschäften Vielleicht beim Gläschen Traubenblut
Ifhrhn lprbe, dazu h at es «rund.- Seitdem hat es i® an Erquetex, Erwägung«» und . . . Ber-
£ frage ist eS gerade frivol, wenn es jetzt in einer । fctifelftiie, die sich i- kläftigen AuSdrückiN
Rittela' ter anfhörex. Wahrlich, was die Sbre der Arbeit u-d des Erwerbes, wa« die fitt- liche« Pflichten angeht, die de« größcrm Besitz, die größerer g-istiger Begab ng gerade um dieser Vorzüge willen auch auf dem wirthschaftlichex Gebiete obliegen — so Ahnten die Produzexteu der Kegen- wart zu ihrem und der Gesammtheit Wohle auS jener Zeit sehr viel lernen. Und diejenige«, die, nm den Pr-vategoiswus in ökonomisch,» Dingen als das mächtigste Förden ngsmitttl deS Gemeivwohler zu preise«, immerfort sich auf die Natur deS geschichtlichen Mensche« und die Erfahrurgrs deS Lebens berufen, mögen gerade an« der Zunftorganisation d e S Mittelalters erkennen, wie wenig der geschichtliche Mensch derartige Konklusionen rechtfertigt.-
Mit diesen Worten ist zngleich daS tendeiziöse Geschreibsel der „Norddeutschen Allgemeinen Zig - abgethax, mit dem wir uns nicht erst beschäftigt haben würden, wenn eS nicht geeignet wäre, in weiiex Kreisen Unruhe hervorznrufen. Die AuS« laffnngex der „Norddeutschen Allgemeinen Zeitung- Werden besonders in mauchrsterliche« Kreisen als offiziös anSgegeben nnd auf diese Weise wird das Vertrauen der Handwerker und deren Fremde im Parlament in dem guten Willen der Regierung durchaus erschüttert. 3m sozialdemokratischen Saigon würde man das Vorgehen der „Norddeutschen Allge- «eimn Zeitung" als „Lockpitzelei" — geeignet, die Handwerker zu unüberlegten Handlangen zu verleite«, nm sie ins Unrecht zu versetzen — bezeichnen. Wir find weit davon entfernt, diese Absicht herauszulesen. Allein daß die erwähnten Artikel „böses Blut" machen nnd Mißtrauen gegen die Regierung Hervorrufen müssen, iß klar. Wir wiffen nicht, ob wir eS hier mtt Geheimrathsoffiziösenthum zu thux haben; allein eS ist jedenfalls bedenklich, wenn immer noch die Möglichkeit besteht, derartige Privat leistungen als offiziös auszugeben. Da durch die Gehässigkeiten der „Norddentschen Allgemeinen Ztg." nicht blos die Handwerkerschaft, sondern auch die „zünftlerische" Mehrheit der Reichstages schwer ge krä'kt ist, >o wird in den Parlamenten eine Klar- tzellnng darüber erfolge« müsien, auf welche Autorschaft die manchesterlichin „Zünftler--Artikel der „Norddeutschen Allgemeinen Zeitung" zurückzuführex fixd.
Offizier- und Beamtenvereine.
* Eine« längeren mit obigen Worten überschriebenen Artikel der „Srmzztg." entnehmen wir Folgendes: Bekanntlich findet stch, auch in konser-
Erholen kann nach Kräften.
Die Menschheit braucht den gold'nen Wein Recht nöthig will ich meinen, Mög' kräftig d'rum der Sonnenschein Den Rebenhang bescheinen!
Der Wein braucht nicht mehr feuchten Guß, D'rum tönt es allerwegen: Laß ab, Jupiter Pluoius, Verschone une mit Regen!
Mit all de« Sommers süßer Lust Gehl e» bergab behende, Sogar der Erndtemond August Fühlt schon sein nahe» Ende; Fast wöcht ich eine Elegie Ob all der Dinge fingen, Jndeß dieselbe will mir nie Und nimmermehr gelingen.
Mir sagt ein inn're» Machtgebot: Zieh' And're« in Erwägung! Blick hin al» echter Patriot Zur Denkmals-Grundsteinlegung Und finge Lob und finge Prei« Alldeutschland» großem Kaiser, Der noch al» hochbetagter Grei» Sich pflückte Lorbeerreiser!
Nun mag dem Helden wohl ersteh'« Ein Mal von Stein und Erzen, Ein Dmkmal hat er stolz und schön Schon längst in xnserm Herzen, Da» hält un» die Begeist'rung wach, Und mahnt un» stets: dem Kaiser nach! Da» weist den Weg uns weiter Zu jeder Zeit!
Ernst Heiter.
Dativen und namentlich tzandwerkerkreiseu, eine große Mißstimmung gegen die Offizier- und Beamtenvereixe, asb die Schädiguagen, welche diese Bereinigungen verursache« solle«, werde« vielfach lebhaft beklagt Eise nüchterne Betrachtung der Sache läßt die getadelten Schattenseiten dieser Vereine, daß sie nämlich sie Produzenten und Händler schädigen sollen aber mehr oder »etiger verschwinde«. Zur Sachlage sei Folgende» bemerkt: Ma« war allgemein gezwungen, sie Uniformstücke von ganz bestimmten Lieferanten zu nehmen, deren Zuschneider e« verstanden, dem Ixiformrock resp. der Hose derjenige« Schnitt zn gebiN, der nun einmal für schicklich galt, da fast all; Prcvinzialschneider oder sonstige Kleiderfabrikanten dem Offizieranzuge nicht jenen „Chic* zn geben Der« iatbe«. Daher wurde« sehr bald nur a« diese große« kapitalkräftige» Firm» Bestellungeu aufge geben Aehnlich ging es mit de« Militär-Effekten Lieferungen, die nur in gewissen Geschäften tadellos angefertigt wurden, So kam eS, daß eS wohl kaum einen Offizier in der Armee gab, der nicht an diese Firme« sich halten mußte. Da solche meist auch auf die Kleiderkaffe angewiesen waren und natürlich gern Kredit geben, so legten sie oft den Grund zu unsoliden Berhältxiffen. In Offizierskreisen war man daher dem Heimgegangenen Kaiser Wilhelm überaus dankbar, daß er die jungen Offiziere aus ast unerträgliche« Verhältniffen in die solide Straße res Offizier-Vereins überführen half. Was die Produzenten anbetrifft so ist eS als erwiesen anzn- iehe«, daß diese nur zu gern an solche Vereine Der änfen, die ihnen ohne DleleS Feilschen onge« Mrssene Preise bewilligen, ihnen das Geld baar bezahlen, fie auch nicht benachtheilige« wollen. Was die Handwerker betrifft, so arbeiten die nn- elbststäxdigen Handwerker mit Vorliebe für solche Gexoffenschaftex, bei denen die Preise nicht gedrückt werden und bet Lohn ein sicherer ist. Weshalb bie Offiziere in kleinen Werkstätten nicht arbeiten laffe«, st schon oben gezeigt. Aber auch bie Beamten würden bei Aushebung ihrer Vereine stch lediglich wieder an die bekannte« größeren Geschäfte wende«, die unter günstigere« Bediuguuge« arbeiten. Diese Geschäfte find in der Lage, die Waare«, die fie zu verarbetten haben oder zum Verkauf anbieten, die fie in großen Posten beziehen, billiger zu kaufen, als der feite Handwerker. Sie bezahlen außerdem baar ober mit Wechsel». Infolge beS größere» Umsatzes kön»en fie aber auch noch mit geringerem Nutzen a» dem einzelnen Artikel für stch selbst bie nöthige» Erhaltungskost«!» bestreite». Die Vereine bilden eben einen Damm gegen die Ueberfluthung mit unsoliden und doch gesetzlich kaum zu belangenden
Verlorenes Glück.
(Aus den vergilbtm Papieren eines RechtSgelehrtm.) Sine Waldgeschicht» von Ernst Echauer-Meppel.
(Nachdruck verboten.) (Fortsetzung.)
„Gefährlich möchte ich ihn nicht gerade nennen, wenn er seine Streifzüge nur auf einige elende Hirsche beschränkt"
„Was, elende Hirsche!" fiel der Baron mit aufgeregt in die Rede, „Hirsche, die wir jahrelang gehegt und geschont haben, die können Sie nicht elende Thiere nennen: hier steht man wieder den Einfluß des Zeitgeistes, der da» edle und ritterliche Waidwerk mißachtet"
„Bitte, ich nehme mein unvorstchtige» Wort zurück," war meine lachende Antwort; „ich wollte ja nur zu erkennen geben, daß solch gemeine« Volk für die Gesellschaft erst dann gefährlich wird, wenn e« nach gänzlicher Ausrottung der Wilde» etwa zur Räuberbande wird, so lange aber Wild vorhanden ist, nicht gemeingefährlich austritt.
Da« freie Leben in den Wäldern hat etwas Anziehende«, die Sicherhett, welche jede« Individuum einer solch' wohlorganistrten Freibeuterbande genießt, fördert sowohl da« Zusammenhalten al« Mittel des Bestandes Aller. — Die Gerichte sollen Arbeit bekommen, da« verstchere ich Ihnen vorläufig Wahlan, ich werde nicht verkennen, daß eine nähere Bekanntschaft mit diesem Walter und den Seinen mir unangenehm wäre."---
Die Befürchtung hatte fich bewahrheitet, denn Waller und seine Bande hellten unsere wildreichen Landstriche zum Schauplatz ihrer Sireifzüze gemacht und Alle» niedergeschoffen, wa» an Wild
kamschbazaren rc Der Handwerker sollte aber ftoh ein, wenn er die Wahl zwischen einem Verein und siefen Bazarhämern hat, den Verein vorzufiade«, für hn ist derselbe entschieden das kleinere liebel.
Deutsches Reich.
* Wetli«, 23. August. (Tagesbericht.) Unser Kaiser hat heute Vormittag auf Schloß WilhrlmShöhe bei Cassel den Vortrag deS Chefs des Civilkabinets eutgegengenommeu und sich sodann nach Paderborn begeben, wo er in bet Senne ben Truppenübungen beiwohnt. Zu« Kaiserbesuch in Mainz wird berichtet, baß ber Monarch bankend des ihm Dom Sroßherzog von Hesse« ungebetene Frühstück im Palais abgelehnt hat. Der Kaiser wirb daher nicht in die Stadt eixziehe», sonderx ährt Dom Parade selb birekt xach Kronberg. — Reichskanzler Fürst Hohenlohe hat fich be- kanmlich Dor einigen Tagen auf seine russischen Beitzungen begeben. Die Abwesenheit des ReichS- ianzlerS Don Berlin wirb höchstens vierzehn Tage bauern Möglicherweise kehrt ber Kanzler schon nach acht Tage« auf seinen Posten zurück. — Die Ernennung eixeS neuen Direktors im Reichsschatzamt wird jetzt zum 1. Oktober mit Sicherheit erwartet. — Ein braunschweii er Blatt hatte berichtet, baß bei bei Denkmalsfeier in Berlin SiaatSminister v. Bötticher und Graf Herbert Bismarck eiuanber die Hand gereicht. Dazu bemerkte» die „Hamb. Nachr.": „Wir find eimächttgt, diese Mit- theiluxg als eine irrthümlichr zu bezeichnen, der eine Verwechselung der Personen zu Grunde liegen muß." — Der langjährige Kammerherr der Kaiserin Friedrich, Freiherr D. Seckendorfs, ist gestorben. — Der „ReichSaxzeiger" veröffentlicht die Ernennung des Militär-Intendanten des Garbekorps Weibe« ann zum Geh. Kriegsrath und vortragenbeu Rath im neußischex KriegSrninistertum und des Wirkliche Geh. KriegsrathS im KriegSministerinm Rufer zum Militär- utenbaxten mit Wirkung Dom 1. Oktober ab. — I» verschiedenen Blätter wirb das Gerücht verbreitet, baß am Sedantage eine Amnestie erfolgen werde. Da» Gerücht entbehrt jedes thatsäch« lichen Anhalts.
* (Zur Begnadigung de» Ceremonien- meisterS Leberecht v. Kotze), welche, wie berichtet, am 18. August erfolgt ist, wird dem „Berl. Lokalanz." geschrieben: Herr v Kotze, der beim 2. Garde-Dragoner Regiment stand, gehört zu den toinigen lebenden Militair«, die im Kriege 1870/71 ben berühmten TobeSritt bei Mars la Tom (Beigabe von Bredow) mitmachten. Mit Rücksicht auf diese
ihnen vor das Rohr kam. Für ungestörten Tran», port de» Erbeuteten hatte et die nöthigen Vorsichtsmaßregeln getroffen, denn man berechnete, daß er wöchentlich ein Dutzend Stücke Hochwild au» den Revieren zur Hauptstadt lieferte. Die Wachsamkeit der Förster, seiner habhaft zu werden, litt stet» Schiffbruch, denn wo er austrat, war er nicht allein, sondern stet» in Gesellschaft seiner Spieß- gesellen.
Die wenigen Oberförster wagten deshalb gegen eine organifirte Bande, die aus verwegenen Leuten bestand, keinen Angriff. Waller verrätherifö nieder- zuschießen, verbot da« Gesetz, und ihn in seinen verborgenen Schlupfwinkeln aufzusuchen, wenn er be« Nacht« von seinem Tagewerk ausruhte, war eine ebenso vergebliche Mühe; denn die Bauern betrachteten ihn als ihren Wohlthäter, der ihre Aecker vor den thatsächlichen Verwüstungen durch den wirklich zu reichlichen Wildstand beschirmte; ihre Dienste belohnte er reichlich, so daß von dieser Sette Verrath nicht geübt wurde, und wäre e» wirklich geschehen, so würde er auf jeden Fall ernstlich mit ihnen abrechnen.
Als nun die Regierung einen geregelten Ver- solgungszug gegen ihn anbefohlen hatte, da war keine Spur mehr von ihm zu finden, denn feine Beziehungen waren fo gut, daß er stch verborgen halten konnte, bi« die Gefahr vorüber war. Kaum war jedoch ein Streifzug vorüber, konnte man mit Sicherhett rechnen, daß feine Büchfe dort knallte, wo zuletzt nach ihm gesucht worden war. Die Regierung wurde von allen Seiten mit Beschwerden bestürmt, besonder« aber beförderten fich die großen Grundbefitzer, adelige und fürstliche Personen, welche