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Wöchentliche Betlagenr Krsisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain
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neidlose Dankbarkeit. Die StnneSweise des uen Monarchen war klarste Lauterkeit. Der ung unzugänglich, sprach er gleich beim Antritt
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»» Der Profeffor der Geschichte an der Hochschule e, Th. Lindner, hatte vom preußischen Kultus bekanntlich den Auftrag erhalten, z r Elan die großen Ereignisse, welche vor 25 Jahren
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der Regentschaft seinen Abscheu vor Henchelet und Scheinheiligkeit auS, denn tiefe und echte Frömwig. feit, ohne Ueberschwang und ohne dogmatische Grübelei, erflllte sein Herz. Demüthig beugte er sich vor Sott, auf bissen Hilfe er vertrante; cuS innigem Gebet gewann er Kraft und Zuversicht für die Erfüllung seiner Berufes, und dankbar schrieb er seine Erfolge Gotte» Suade zu. In stillen Stunden hat er bei wichtigen Lebensabschnitten seine Empfindungen in kurzen, einfachen und mit ihrer Innerlichkeit er greifenden Auszeichnrngen ergoss.n. König Wilhelm war unübertrefflich an Seelengiöße, nicht über menschlicher Maß hinauSragend, doch ein vollendeter Mensch. Kein edlerer Mensch konnte an$erlefen wirken, das ganze trutsche Volk zu führen.*
In derselben knappen, treffenden Weise äußert sich Profeffor Lindner über die anderen großen Kriegs Hilden, den Kronprinzen Friedrich Wilhelm, den Piinzeu Friedrich Karl, den Kronprinz n Albert von Sachsen, Roon, Moltke. Fürst Bismarck n. s. w.
Wie der Inhalt, so ist auch die Ausstattung des Buches. Mit herrlichen Zeichnungen von namhaften Künstlern und vortrefflichen, in alle Einzeluheiten gehenden Kartenskizzen verschwenderisch auSgestattet, ist es ein wahrer Schatz, der in keine« Hause fehlen sollte. Der Preis beträgt in elegantem Prachtbande nur 4 Mark.
Segen eine Pflastersteuer für großstädtische Privat kutschen wäre nichts einzuwenden.
* (Zur Haudverkerfrage.) Wie gern ldet wird, soll der lange erwartete amtliche Bericht über die Beihandlungen ter Handwerkerkonferenz vom 30. Juli bis 1. Aug. in Berlin Ende dieser Woche ver- öffeitlicht werden. Weiter wild noch berichtet, daß der Reichskanzler Fürst Hohenlohe seinen Aufenthalt In Ai-sfce dazu benutzt hat, nm sich persö lich über die österreichischen Handweikerverhältniffe zu nnter- richten. Er ließ den Präsidenten der Wimer Handelskammer, Abgeordneten Max Manthner, zu sich bitten, um eine genaue Darstellung der Wit laugen der BeiähigungsnachweiseS auf die gewerbliche Entwicklung Oesterreichs zu erhalten. Im Verlaufe der Unterredung bemerkte der Fürst, daß der BnudeSrath die Einführung dieser Nachweise» abgelehnt habe, er fühle sich jedoch verpflichtet, über den Ettfluß de» Befähigungsnachweises in Oesterreich Erkundigung efizvziehen Manthner gab die gewünschten Aufklärungen. Der Fürst machte bet einigen Einzel», heiten, die Manthner mittheilte, Aufzeichnungen und dankte für die Sufklärungeu. Am anderen Tage erwiderte der Fürst den Besuch Manihuer's in dessen V lla, ließ sich verschiedene Einzeluheiten über das Wiener Skwerbewes.n mittheilen und besprach einige haudellpolitischen Fragen.
* (Vom Essener MeineidSprozeß) Der .Vorwärts* schreitt: .Für die Familienangehörigen der Opfer des Essener MeineidSprozefleS wird Seitens der Leitung des Bergarbeiter-Verbände-, an dessen Spitze z Zt. der ReichrtagSabgeordnete H. Möller in We tmar bei Bochum steht, eine allgemeine Sammlung eingeleitet.• Da» Blatt meint, es sei überzeugt, daß es > ur der Anregung bedarf, um die deutschen Proletarier zu veranlasse», ihr Schersletn zur Linderung der Roth der ihres Ernährers beraubten Angehörigen beizu- tragen. Da» glauben wir allerdings auch uud muffen hiuzufügen, daß uns diese Sammlung ganz gerecht- tertigt erscheint, gerechtfertigter jedenfalls als dec vielfachen, ja wöchentlichen Ei» treibangen von Leistungen i» die Parteikasie. Diese regelmäßigen Abzüge bedeuten für den Arbeiter gewiß eine große Last; e» wäre jedenfalls i.tereffaut, ein Urtheil der .Vorwärts* zu vernehme», wenn die Arbeiter vo« irgend welcher auderen Seite auch nm in ähnlicher Weise einer wöchentlichen Schröpfung unterzogen würden, al» dies von der Parteileitung kalten Blutes geschieht.
* (Sozialdemokratische Schamlosigkeit.) Einen Ausfall auf den Altreichskanzler Fürsten Bismarck, der an Schamlofigkeit uud Niederträchtigkeit
ein, e« war fizier der hiesigen
verlorenes Glück.
iilur den vergilbten Papieren eines Rechtsgelehrten.) Waldgeschichte von Ernst Schauer-Meppel.
(Nachdruck verboten.)
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Sruude von de» betreffenden Berichterstatter, von de« die gestrige Notiz über ihn herrührt, übersehen worden sein. — Das Torpedoboot .8 55* hat Ordre erhalten, der am 2. September stattfindenden Feier am Niederwald-Denkmale beizu wohnen; es geht bereit» in den nächsten Tagen von Wilhelmshaven den Rhein aufwärts. — Gouverneur v. Wißmauu ist am 24 Juli in Dar-es Salaa» elngetcoffen. — In Kaiser WilhelmSlaud, unserer öesitzurg auf Neuguinea, ist der vor zwei Jahren au»gesandte Missionar Barkemeyer aus Oldenburg gestorben. ES ist dies der zehnte Todes fall innethalb acht Jahre», de» die Neuguinea- Mission dort zu beklagen hat.
* (Sin Steuervorschlag der .Freisinnigen Zeitung*.) DaS Organ de» Herrn Abgeordneten Richter bereitet in seiner Nr. 191 seinen Lesern eine große Ueberraschnng; es schlägt eine »tut Steuer vor. ES ist eine so seltsame Erscheinung, in der »Freisinnigen Ztg.* einmal einen Steuervorschlag zu finden, doß darauf besonders hin gittieftn weiden «nß. Freilich handelt es sich nicht um eine Reichs« oder Stcalssteuer. Reichs und Staatssteuern verabscheut das Rtchter'sche Organ nach wie vor. Es ist vielmehr die Rede von einer neuen Kommnnalauflage, und als solche wird eine .Pflastersteuer* empfohlen. Dieses Projekt ist untere» Erachtens für die Großstädte, in deren Budgets die Jahresausgaben für die Unterhaltung der Straßen eine ganz bedeutende Relle spielen, wohl der Erwägung werth. Die.FreifinnigeZeitung* abergeht bei seiner Empfehlung der Pflastersteuer von den ihr eigentümlichen Aufichteu au», doß diese Auflage .auch* die Privatkutschen und das Fuhrwerk für den landwtrthschaftlichen Betrieb treffe» »äffe. Das ,Richter'sche Organ* möchte also die von ihm empfohlene Steuer vor ollen Dingen im demokratischen Sinne ansgebil'et wissen. In Groß städteu aber find e» neben den Fuhrwerken, die dem öffentlichen Verkehr dienen, fast ausschließlich die Wagen der Spediteure, der Bierbrauer, der Guß «agazine n. s. die das Straßer Pflaster ousuutzen und abnutzen. Würde also dem Vorschläge der „Fr,i- sinnigen Zeitung* näher getreten, so müßte die neue Steuer hauptsächlich diese Gewerbetreibenden tuff.n. Auch was die dem landwirthschastlichen Betriebe.... in Großstädten (1) dienenden Fuhrwerke betrifft, so würde der Wunsch des Richter'scheu Blattes, der Landwirthschaft eine neue Belastung aufzuhalsen, nicht in Erfüllung gehen; denn die erwähnten Fuhr werke di-neu in solchen Fällen dem Getreide handel.
mußte dieser Walter unter meinen Bauern mehrere Hehler zählen, verschiedene wußten, daß er dagewesen fei. — Ihr könnt nun sicher darauf rechnen, daß er unsere Gegend nicht verläßt, so lange noch ein Stück Wild in unfern Forsten zu erlegen ist, dafür ist er bekannt und giebt sein Treiben eher auch nicht auf. Gegen diesen Teufel in Menschengestalt ist wirklich nicht» anzufangen, denn Niemand fühlt Lust, ihm den Weg zu verlegen, da er ebensogut Zweibeinige mit der Büchse zu treffen weiß, wie Vierbeinige, die selten derselben entrinnen.*
.Also schießt er auch auf Menschen — ?* frugen verschiedene der Gesellschaft.
Ohne sich zu bedenken, entgegnete der Baron: „Wenn sie ihn in Ausübung seine» strafwürdigen Gewerbe» hindern; man sagt, daß er bereit» drei Jägern da» Lebenslicht ausgeblasen habe; er hat Augen wie ein Falke und seine Hand ist so sicher, daß er seinen Schuß stet« anbringt, ehe nut der Snbre dazu kommt, auf ihn anzulegen.*
,Eo arg mag denn wohl Alle» nicht sein,* erwiderte ich, da» Wort ausnehmend, „denn dann
al« Walter von ter entgegengesetzten Seite kam, die Jagd zu eröffnen und die rechtmäßigen Jäger im wahren Sinne de« Worte» in die Flucht schlug.*
Währenddeffen trat nun Baron von Praetoriur selbst ein, man umringte und bestürmte ihn, näher mitzutheilen, was er über Walters Ankunft wiffe.
„Gestern morgen,* begann der Baron, „lag ich unter dem Einfluß eine« süßen Traume« noch im Bette, al« ich durch Schüsse, welche ich zu hören glaubte, geweckt wurde. Ich richtete mich auf und traute meinem Gehör kaum; es war so, auf kurze Entfernung von meinem Schlosse knallte es zu wiederholten Malen. — Ich sprang rasch au« dem Bett, machte sofort Allarm, indem ich meine Be- diensteten und Knechte, die noch wie Dachse schliefen, weckte. Wir bewaffneten un« mit Büchsen, Gewehren, Hirschfängern und Heugabeln; die VorbereUungen aber nahmen unglücklicherweise eine halbe Stunde Zett weg, da meine Leute gerade nicht sonderliche Eile hatten, sich zu rüsten. Vorsichtig rückten wir nach dem Wildpark auf. Dort war Alle« mäuschenstill und kein lebende« Geschöpf war zu sehen, aber auf einer Waldblöße entdeckten wir einen Lagerplatz, Fußspuren in Menge und Schweiß auf dem Grasboden. Die Kerle hatten sich erdreistet, sechs meiner besten Hirsche zu erlegen. Nun folgten wir der Sxmr der Wilderer, die nach dem meist abgelegenen Orte de« Landstriche« führte, bi« wir an eine Stelle kamen, wo wir nicht mehr nachspüren tonnten; man hatte jedoch bemerkt, daß hier einige Menschen ein Boot bestiegen hatten. Auf unferm Rückwege begegnete un« ein Bauer, welcher mittheilte, acht Jäger
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) Serie«: 3 oh. Aug. Koch, Univerfitäts-Buchdruckerei in Marburg. 11** ***■* Ä. 4 z* z* z*4~4 Verantwortlicher Redakteur: Friedrich Eolbatzky tu Ma.ber«.
Redaktion und Expedition: Markt 21. Fernsprecher Nr. 55. vVmildßvPltll** Sprechstunden der Redaktion: 10—11 Uhr Vormittag«
Könnte er auch durch Behendigkeit und List der gegen ihn entsendeten Macht entkommen, so soll er wenigsten« durch Verrath bald in unsere Hände fallen, namentlich wenn ein Prei« auf seine Hab» hastwerdung gesetzt wird. Seine Spießgesellen sollen eben au« nicht» Anderem bestehen, al« aus nichtswürdigen Leuten und Missethätern, die sich dem Arme der Gerechtigkeit entzog« haben: man muß sie als Mittel und Werkzeuge gebrauchen, um de« gefährlichen Anführer« habhaft zu werden.
(Fortsetzung folgt )
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; auf seiner Stirn war zu lesen, daß ihm auf dem Herzen lag, da« er baldmöglichst wollte, weshalb er mit einem allgemein — „Nun?* empfangen wurde.
»Wißt Ihr schon?* war seine Antwort auf diese
ft gixigung Deutschland»* zu schreibe», ul Such ist kürzlich im Verlage vo» Asher uud mp. Ii Berlin erschiene». Der Verfasser hat sich ibti die Aufgabe gestellt, »eben dem Bericht über l kriegerisch« uud politische» Ereignisse ei» Bild Zeit zu gebe», ihre großen Manier zu schilder», Thute» und Leistungen ter deutschen Heere i«
s uid Feldleben vor Auge» zu führe».
Vortrefflich versteht es der Verfasser, mit kurzen, Zügen die Gestalten und den Geist vnserer KiiegSführer lebenswahr und lebendig zu . So fagt er beispielsweise vo« Kaiser I : „Obgleich tr bereits i« die siebziger ihre eiugetreteu war, bot der König noch «er e!»e stattliche, echt soldatische Erscheinung, troff aufgerichtet, wußte er da» festige Roß zu imd», wie der Jüngste. Die freundlichen Augen dem markige», offne« Gesicht mit weißem Bart |tu »»geschwächt die sichere Ruhe und Hoheit de» affiS uns feine edle Milde. Bereit zum gütige» uzeihr», tadelnd, wo eS »öthig war, doch nickt
Hörde die Meldung zu machen, daß Walter gestern uneingeladen zu einer Jagdparthie in feinem Revier erschienen sei *
Da» Gespräch drehte sich nun um nichts Anderer mehr, al» um diesen von Allen so sehr gefürchteten Mann. Eine Masse von Abenteuern wurde von ihm erzählt, die alle Zeugniß gaben von seinem Muth, seiner Schlauheit, gepaart mit Dreistigkeit, von seiner Sucht nach Abenteuern und vor Allem von seiner Gefährlichkeit für eine ganze Gegend.
Der Offizier lheilte einen Vorfall mit, der einem Rinaldo Rinaldini alle Ehre gemacht hätte. — In einer gewissen Gesellschaft hatte nämlich eine ansehn, liche Dame sich einfallen lassen, daß sie gern Walter und feine Bande von Angesicht zu Angesicht sehen möchte, natürlich ohne dabei einer Gefahr blosge- stellt zu fein. Diesen Wunsch theilten auch andere Damen. Einige Wochen später hatte nun diese Dame eine Waldparthie veranstaltet und man nahm da» Frühstück auf einem lauschigen Walbort ein. Man stelle sich aber den Schreck des schönen Geschlecht» vor, al» sie plötzlich von 12 Kerlen mit geschwärzten Gesichtern, die gespanntm Büchsen umgehängt, sich umringt sahen
Walter erklärte mit feiner Höflichkeit, daß er gekommen wäre, um dem Wunsche der schönen Damen nachzukommen, aber verlangte al« Belohnung für sich und sein Gefolge von jeder der Damen einen Kuß Vergeben« war da« Sträuben und Wehklagen der Schönen, während die mit Kohle geschwärzten Gesichter ihre Küsse recht herzlich auszutheilen wußten und den schwarzen Kohlenstaub mit dem feinen Rosa der Wangen vermischten.
Ein andere« Glied der anwesendm Gesellschaft erzählte Folgende«: „Ein gewisser Prinz hatte auf feinen Gütern eine große Jagdparthie veranstaltet,
wir nriffen nicht» I" riefen Alle; „was Jassirt, Io» damit I*
-Walter ist wieder dal* —
Da», Watter? ist da» wahr?* rief der größere ter Gesellschaft, während die geringere Hälfte Unlenntnifc über den Namen durch die Frage wie, wo?* zu erlernten gab.
3hr kennt Walter nicht?* sprach der Offizier ... — „dm Mann, von dem alle Zeitungen Md? Run, sicher ist, daß er uns einen Besuch ^acht hat- Diesen Mittag ist Baron v. Praetoriu» ate Stadt gekommen, um an die zuständige Be-
....D« Monat März nahte seinem Ende, die schönen lockten bereit» viele Spaziergänger in'» Freie,
ite floß ihm »icht i» gläizeudem Strome vom UM so klarer wäre» die klappe« Sätze. Der >e Ruhm veräiderte de» Sir« de» Herrschets . licht uib eilfach blieb sein Wese«, sei« tägliches ifg, ^Gelder Arbeit gewidmet. DiePflicht ging ihm über alles.
। richtigsten Menschen heranzuzieheu. Ihre Bor ß8e uahm er zu ehrlicher Prüfung entgegen; diese lyUlllyiittte« hielt er hoch i» Ehren uid erwies ihm»
Deutsches Reich.
* Aerii«, 22. August. (Tagesbericht.) Au« Cassel wird gemeldet, doß Se. Majestät der Kaiser Hute mit Ihrer Majistät der Kaiserin Spazierfahrtk» unternahm. — Im Befinde» der erkrankten Königin Marie vo» Hannover ist inofe« ei»e Besseiurg eMgetrebn, al» »ach Borge» »omwener Operation die Schmerze» im Auge nachge lassen habe». Die Sehkraft des Auges wird aber sehr geschwächt bleibe«. — Oberbürgermeister Zelle hat doch der Feier der Grundsteinlegung zum Nationaldenkmal für Kaiser Wilhelm I. beige wohnt und als Vertreter her stärtische» Behörden programmgemäß auch die drei Hammerschläge auf den Grnndstei» getha». Herr Zelle leidet an einer durch die Einwirkung der So»umstrahlen verursachte« Hauimtzündung und ist infolge bei selben auf ärztliche Anordnung grnöthigt, da» direkte Sonnenlicht möglichst zu vermeiden. Er hatte au» diesem Grunde bei Gelegenheit der Grundsteinlegung etwa» abseits vo« be« übrige» zum Hammerschlage gelabte« Persönlichkeiten Aufstellung genommen und mag au» diesem
R 2.30, iltii ist ein Fürst, der Festigkeit be» eigenen Willens Ifg. zurät } selbstständiges Urtheil i« reichstem Maße besaß,
SPlatfrurg,
Sonnabend, 24 August 1895,
,/Iefceib und gern auch ei» freundliche» Wort hinzu Olblfi n», übte bet König wahre Menschlichkeit. Die
----------------- geschämt, welche in Ermange- ’S etwa» Besseren von Polittk sprach unb mir
Platz einräumte.
_ ...... _________ ... ...... mit Verhör von
ikni.d.ri«Wcben und Dieben, so daß ich mich nach Ab- chfelung sehnte und freundliche Gesichter erblicken •tye Im Kasino war ich versichert, wenigstens ^ Freunde unb Jagbliebhaber zu treffen, weshalb ......... Um die runde Tafel war
Plötzlich trat ein neuer „ zu aluiD Graf Staffermann, ein *ar
änittgtn nimmt entgegen di« Expedition diese« Blatte«,
!iwi« di« Anm>nc«n-Bureaux von Haasensteiu ». Vogler in wv rv <-
Frankfurt a. M., Eaffel, Magdeburg und Wien; Rudolf ÄAA. Jaylg
hr izugeba Diesem auft«.
KM Liudner's Volksbuch über den deutsch-französischen Krieg.
I von feiner Richtigkeit überzeugen zu lasse», bereit, Y > Fortschritt der Zeit zu folg«. Weil der König * r auf wahren Werth sah, besaß er die große Gabe,
Zieseraufrichtnng des deutsche» Reiche» führte», eine Webrda» r alle Kreise des deutsche» Volkes berechnete --- iiehichte de» „Krieges gegen Frankreich und
erde»
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