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Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhai«.

Redaktion und Expedition: Markt 21;

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XXX, Jahrg

Kiste u

Zweites Blatt.

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Kriegseriunerung.

Sechs tiox ihnen leben trotz der

Strapazen eines solchen Krieges «och heute und er

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waidmännisch gefrühstückt, dann gi»g der mit gefüllten Jagdtaschen zurück, Bor Kirkby

«itmachte und auch gä-zlich unversehrt nach Deutsch land zurückkchrte. Die beide» Brüde, Arnold u»d Heinrich

Mische«, der andere bet Bremerhaven, Emil W„ der dzvischen verstorben ist, war Grenadier beim 87.

»achte die Schlachten von Gravrlotte und Seda«, sonir die Ausfälle vor Pa iS mit »nd kam überall, trotzdem das Regiment bet dem Sturm auf St.

fttam Regime«! wieder zugetheilt wurde und vor Pari», oh»e Schade» zu nehmen, mitkämpfen konrte

giment in Mai»z und wurde bet Wörth leicht »wuudet, genas iadeß fehr bald wieder nnd wachte ganze» Feldzug bis zu E»de mit. Der letzte der, Rudolph, der als Geschäftsmain in Elber- lebt, ist am abeutheuerlichste» hei»gesucht worden.

stand beim 16. westfälischen Infanterie-Regiment Köln und wurde zunächst bet Mars le Tour t verwundet und in diese« Zustande kiegs« ange» nach Metz gebracht, wo er indeß mit viele» deren Kameraden zusammen (er war inzwischen er genesen) von der ftanzösische» Militär ver - ung aus Mangel au NahrungSmstteln freigelassen er richtiger gesagt evS Metz htuanSgetriebe« wnrde.

machte dann alle Gefechte gegen die Südarmee mit, de hierbei abermal» verwundet nnd bet Blois erum krie »gelange». Mit andere» Genoss » de er auf et» Kriegsschiff gebracht, daS einige

95 kam« standen bei» 7. westfälische» Jägerbataillo» u»d kamen i nachfsi chexsallS überall glücklich davon. Der eine lebt im Rhein

bleich und intereffant aus« Btrtuosex habe» er sehr älteste» 3u»gfranen wollen Gegeuwäitig unterscheiden

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lf, nd fort gieg der Ritt in leichtem Trabe gegen -estbury Lodge. I» gemeffener Entfernung folgten «f berittene Konstabler. »Wie wär'»*, fragte der

Ger* folgende Episode von de» Kaiser» Besuche Lowther Crothe: Eine Jagdparthie in da» Moor

ko «meid, sich mftma, ße 9.

Privat fast die Hälfte seiner Mannschaft verlor, mit heiler Haut durch, währe»d sei» Bruder Fritz bei Seda» verwundet wurde, aber so leicht, daß er alsbald

Haare habe» und recht sehen, Btrtuosen. Die schlecht, denn selbst die von ihnen geküßt sei».

Das Schöne mit dem Nützliche« verbinde« die sog. Liebig-Bilder, die bunten Empfehlungskärtchen der Liebtgs-Fleisch'Extrakt-Compagnie. Die Vorderseite weist bekanntlich niedliche und anregende Illustrationen aus den verschiedensten Gebieten der Kunst und Wissenschaft auf. Die Rückseite, bisher von sorgfältig geprüften Kochrezepten eingenommen, euthält neuerdings daneben noch Hinweise auf das Fleisch-Pepton der Compagnie Liebig, die besonders die Beachtung derjenigen Aerzte und Hausfrauen verdienen, die für Kranke und Genesende, Blutarme oder Nerven­leidende zu sorgen haben. Dies Pepton, daS sich laut Analyse durch hervorragende Nährkraft auszeichnet, ist eine geeignete Speise bei Krankheiten, die die Ausnahme fester Nahrung verbieten, indem sie dem Organismus die Arbeit der Verdauung erspart. Solche Hinweise finden sich auch auf der neu erschienenen Serie .Der wilde Jäger", welche sechs von Künstlerhand ausgeführte Illustrationen der be­kannten erzählenden Dichtung von Jul. Wolff biet-t, und zwar: Ludolf's und Waldtraut's Begegnung im Forst (II. Ges.), Wulfhild und Albrecht auf der Reiherbeize (IV. Ges.), Hackelberend den Hirsch hetzend (VI. Ges.), die beiden Mönche bei dem zerstörten Kruzifix (VIII. Ges.), Volrat als Wilddieb ertappt (X. Ges.), des tobten Grafen Ritt zum Grabe (XIII. Gel.).

Spezialität: Dekorationen, Binderei, Otzst Gemüse. Wie znr Gärtnerei gehöre«-«» Artft- fto »orhex-e».

Gänzliche Lieferungen für Gesellschaften, Dinen Restaurarrtt Borzngtpreise.

Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blattes, sowie die Annoncen - Bureaux von Haasenstein u. Vogler in Frankfurt a. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf Mosse in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; E. L. Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin Hannover, Pari«.

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r, doppts

waget Thi : Gemahl!

wir drei Arten vou Mufik: die deutsche, die ftaliexische »xb die französt che. Der deutschen muß mar, wen» max etwas geltex will, sehr andächtig zuhöre«. Max stopft fich daher am beste» Baumwolle ix die Ohrex. Dan» kaxx max dabei fchlafex und die Leute glaubex — falls »a» nicht sch»archt, Mal entsetzlich wäre —, »an sei entzückt. Bei der italienische» tun« «an die Baumwolle au» dex Ohrex nehme», »uß aber ost «ißbilligeid mit dem Kopfe schütteln »nd Zeichen de» Unwillen» gebe», namentlich wenn eine» vielleicht gar eine Melodie einmal gefällt, dein Melodie» find verpö»t und die italienische Mufik also auch. Bei der franzö.....doch von der ftanzösische» Mrfik

darf man nicht rede», Alles, wa» französisch ist, ist frivol »»d von Friole« spricht «an ix guter Gesell« schäft nicht. Da»x haben wlr übrigens — bewahr' n»S Gott — auch eine amerikanische Mufik. Da» ist die entsetzlichste, ober auch die harmloseste, denn nicht einmal die Leierkasten wollen etwa» box ihr wiffen.

(Kinder als Pfaxdobjekte.) Ein Trupp Zigeuner lagerte letzthin auf der Feldmark des Dorfes Staaken bei Spandau, wo fie ihre Pferde auf die

Daß sieben Brüder dex Feldzng gegen Frankreich «itgemacht haben, ist wohl ein einig dastehender Fall. Sie gehörten der au» dem Mnsterlande in Westfale» stammende» Familie W. en,und e» grenzt fast an» Wunderbare, daß alle Lieben aus de« Feldzüge nach Deutschland zurück

ifabrlf rechn, Sachse»,

vtephen stießen der Kaiser und Lord Landrdale auf die geknicktes Wächter der Sicherheit: „9ta", rief ihnen der Kaiser zu, .wie ist Ihnen der Ritt be­kommen? Hatten Sie Angst um mich? O, die war nicht »öthig. Ich fühlte «ich nie so sicher wie heut; ich war ja selbst sicher vor Ihnen!" Um aber den Conßabler» die Erinnerung an den Tag zu versüßen, ließ ihnen der Kaiser sofort ein reiche» Geldgeschenk zukommen unter dem Hinweise: .Bon Ihre« Durchgänger, der freiwillig zurückkommt."

(Geflügelte Boten.) Per Briestanbenpost ging de« „Darmst. Tgl. ». Anz." a« 15. d. MtS. folgende» Telegramm zu: „Gravrlotte, 15. August. Melden mittelst Laftpost, daß die Ausschmückung der Kliegergräbir bei Metz, sowie de» HeffendenkmalS am Bois de la Gusse bei Anwesenheit zahlreicher hessischer Kriegsveteranen soeben vollendet worden ist. Der Schnuck der Gräber und des Denkmals hat auf die Beteranen und die Bevölkerung einen tiefen Eindruck hervorgerufen. Die Abordnung: Ga»ß. «eck. Büttner."

(JmZuchthauS gestorben.) JnderStraf« anstatt zu Waldheim i. S. ist »ach nahezu 30 jähriger Haft der Raubmörder Kürschner, der am 2. November 1865 den Kaufmann Markart in Leipzig in dessen Lade» e>mordete, gestorben. Kürschner, der znm Tode vernrtheilt war, log bereits auf dem Leipziger Richiplahe unter de» Fallbeile; als ein BegnadigungS - Telegramm vorn damaligen Könige Johann eintraf. Der LandeSscharfrichter Brandt wurde »och rechtzeitig dmch das Schreien und Gnade rufen de» Publikums und des Depeschenboten ver« snlaßt, inne z» halte». Der Todeskandidat wurde wieder von der Guillotine losgeschnallt und wanderte nun in'S Zuch Han», wo er erst vor kurzer Zeit, al» er seinen Tod fühlte, ein offenes GestSndniß seiner That abgelegt hat. Im Zuchthanse verübte K vor mehreren Jahre» eine» überaus verwegeue» Mordversuch gegen eine» höhere» SnstaltSbeamten, der jedoch mit dem Lebe« davonkam Sestde» lag K. stets mit Setten gefesselt. Sei» Leichnam ist der Leipziger Anatomie auSgeliefert worden.

(Sin armer Prinz.) Ueber einen Prinzen, der keine Artest findin Ian«, wird an» Budapest vorn 17. 68. berichtet: Der 27jährige Prinz Albert Woroniewski, ein naher Verwandter des Achtund- vierziger-MärtyrerS Fürsten MtezirlanS Woroniewski, richtete an die Oberstadthauptmannschaft einen Brief, in welchem er anzeigt, daß er einen Selbstmord be­gehen werde. Der Prinz, der fich zeitweise durch Taglöhnerarbeil oder als Diurnist durchs Leben schlug, war in letzterer Zeit ohne Beschäftigung. Sein Bruder ist ebenfalls Diurnist.

(Die Frage: Was ist Musik?) beantwortet Mark Twain in» „Chicago Herold" nie folgt: Mufik ist ein Lärm, der von Menschen auf Instrumenten oder anderen Folterwerkzeuge» gemacht wird, ßeute, die diesen Lärm machen, nennt man Musikanten, wenn viele zusammen find, werden fie je nach dem Lärm ein Orchester oder eine „Bande" genannt, einzelne Mufikanten aber heiße«, wenn fie lange

Aecker trieben und mancherlei Schaden anrichteteu. Der Eizenthümer forderte hierfür Ersatz «nd holte zu seiner Unterstützung den Gendarmen herbei. Die Zigeuner wollten aber nichts zahlen und erklärten, fie besäße» kein Geld. Al» der Gensdarm nnumehr zur Pfändung eine» Pferdes schreiten wollte, schleppten die Mitglieder der Bande zwei völlig nackte Kinder herbei »nd boten diese an Stelle de» Pferdes al» Pfandobjekte an. Der Etgenthümer zog jedoch das Pferd vor; schließlich bequemten fich die Zigenner znr Zahlung des Schaden».

(Einen köstlichen Scherz) leisten sich wieder einmal die Herren Franzosen. Nun beschul­digen sie uns sogar des Diebstahls von Helmen und Tschakos, um sie in dieser Maskerade im Kriegsfälle zu überrumpeln. Ueber diesen neuesten Ausfall chauvinistischer Verdächtigung meldet ein Telegramm auS Paris Folgendes: Durch die Blätter geht die Meldung von einer neuen amüsanten Kriegslist, welche die deutsche M ilitärverwaltung für den nächsten gegen Frankreich zu führenden Feldzug ersonnen und bereits vorbereitend ins Werk gesetzt haben soll. Darnach läßt Deutschland in den ftanzösichen Grenz- garmsouen, wo Kavallerie liegt, Dragoner- und Kürassirhelme, Jäger, nnd Husarentschakos stehlen, uni im nächsten Kriege seine Patrouillen damit zu maskiren. Die Lache sei aber durch die Wachsamkeit der Pariser Behörden entdeckt worden, und es seien Vorkehrungen getroffen, daß zukünftig keine Helme und Tschakos mehr gestohlen werden können.

(Mutter, ich habe in der Scheune ein hübsche» Feuerle gemacht!') erzählte vor einigen Tagen in Liebau das fünfjährige Kind de» RcstgutSbefitzers Baumert in Lindenau. Gleichzeitig erschollen laute Fererrufe. Die mit Srndtevorräthen zi »lich gefüllte Scheune stand schon in Flammen und brannte bis auf den Grund nieder, ebenso Wohnhaus und Stallung. Das Vieh konnte noch gerettet werden, jedoch die ganze Erndte, ferner die Dreschmaschine, die Erndtewagen und andere land wirthschastliche Seräihr sind ein Raub bei ver­heerenden Elements geworden.

(Die erste Civilehe in Xngarn. Die Menn Schauspielerin Fräulein Hedwig Margüt hat sich, wie da» „Rene Pester Jomnal" berichtet, a» den ungarische» Ministerpräsidenten Baron Destder BLnffy mit einer Bittschrift gewendet, in welcher fie ersucht, e» möge ihr und ihrem Bräutigam, dem im Ver­bände des Wiener Volkstheaters stehenden Schau­spieler Zulis Marcell Haberfeld, gestattet werden, die erste Civilehe i» Ungarn einzugehe«. Der Bräutigam, eia gebürtigter Budapester und ungarischer Staats- bärget ist Jude, die Braut ist Katholikin. Das Paar ist seit längerer Zeit verlobt und schon bei der Verlobung faßten die Beiden den Vorsatz, das erste „CtvÜ-Ehipaar" Ungarn» zu werde».

(Ein heitere» Geschichtchen) erzählt der „Lüd. Gen «Anz.": ES war an einem der ersten Feuer werke auf der Ausstellung, welche» unter Regen» schauern stattfand. Ein biederer Landbewohner versperrte durch seinen riesigen Regenschirm den hinter ihm Stehenden die Aussicht. Auf Zuruf klappte er zwar den Schirm zusammen, damit wat aber noch kein zufliedenstellender Zustand einge« treten, denn der hohe, etwa« vorfintfluthliche Cylinder verhinderte noch immer den Ausblick auf das Feuer­werftfloß. Auf wiederholt geäußerten Wunsch nahm ver Gefällige auch seinen Hut ab, recht trocken aber äußerte er dabei zu den Umstehenden: „Sall ick mi nu viellicht ok noch de Hoor afsniden (abschneiden) taten?"

(Da» Neueste auf dem Gebiet der Reklame ist eine Radfahrerin) die durch die Straßen nnd über die Bonlevards in Paris fährt, und, wie »an sich überzeugt hat, kein schlechte» Geschäft macht; sie hat fich nämlich ganz vermiethet; auf dem Hute, der Cyliuderform hat, preist X seine Patent-Putzpomade an; der Rücke» ist der Firma Y reservi.t, die einen Preiskourant vo» Badewannen darauf veröffentlicht; Z hat ein Bein und annoncirt darauf seine Delicateffenwaaren, andere begnügen fich mit einem Puffärmel.

(Durstige Seelen.) Z» einem Bierfahrer, der von Napemdorf nach Rottendorf fuhr, gesellten fich unterwegs zwei Handwerksburschex. Am Ziel angelaugt, vermißte ter Bierführer ein Fäßchen mit 15 Liter, fand e» aber auf der Heimfahrt wieder.

E» lag darauf ein Zettel mstfolgendem Vermerk: „Gesunden »nd getrunken von zwei durstigen Münchener »rüdem. Herr, vergelt» Gott tausend Mal und aber tausend Mal."

(Der Klapperstorch auf dem Dreirade.) Im Norde» Berlin» übt eine Hebamme, eine Frau in den mittlere» Jahre», gegenwärtig tüchtig aus de« Dreirade, nm, da fie ihre Kundschaft meistens in den nördliche» Borortm hat, diese möglichst schnell bediene» zu könne».

ier, „wen» wir benen durchgingen?" „Ein

Stetig fteigender Absatz fett 1880 findet bet berühmte Holland. Tabak bei v. Becker in Seesen am 6arfc 10 Psd. fto. acht Mark«

ub zmückkehrte. Die 3 Brüder Ottokar, Heinrich >b Fritz haben bereit» 1866 den Feldzug gegen )esterr ich mitgemacht und Heinrich außerdem 64 egen Däuema k, vo» wo fie ebenfalls sämmtlich

Woser Spaß, Majestät." „Na, bau» Io»." Unb k oom Pfeile geschosst» flöge» bie beide» edlen otxer dahin. Die Constabler »ach, so gut ihre ferbe fie trage» wollten, bald aber gab der eine, der zweite und dritte da» Jage» auf, und

_____ (Kaiser Wilhelm als „Durchgänger".) 1001/,i »ter dieser Spitzmarke erzählt „The Penny Jllnstradet

,. dieser lebt jetzt ix Brilon — bei« Sarde Füsilier- Kegiment in Berlin in einet Kompagnie zusammen,

fteidhof sen enabsch.

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ag habe I i Unter le richtige «stauten mag zu sestetari ) bet x At­men bet ich danke,

gekehrt find.

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gharm, chmck unb »erlag: Joh. Slug. Koch, Univerfitäts-Buchdruckerei in Marburg ehguse 1 Redaktion unb Expedition: Markt 21;

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Repertoir-Entwnrf der Frankfurter Stadttheater;

Opernhaus: Donnerstag, 22, August: .Götter« dammernug." Im Abon. Große Preise. Freitag, den 23; Augw : „Hänsel und Gretel." Hierauf: „Die Puppen­fee." Große Preise; Außer Abom Sonnabend, den 24. August: „Der fliegende Holländer." Im Abon. Große Preise; Sonntag, den 26; August: „Der Trompeter von Säckingen." Im Avon; Große Preise; Montag, den 26. August: „LohngriU;" Außer Adon; Große Preise;

Schauspielhaus: Donnerstag, den 22, August: „Charley's Tante" Außer Abon. Kleine Preise. Freitag, den 23. August: „Maria Stuart." Sonnabend, den 24; August: „Kabale und Liebe;" Sonntag, den 25; August: »Ehre." Montag, den 26. August: „Die Journalisten."

e an der afrikanische» Nordküste »«herkreuzte । Xb daun »ach Frankreich zurückkehrte, wo Rudolph *. ti zur Beendigung des Krieges i« Blois gefangen sch««« (Seite», beim FriebenSschlnß aber wieder steige- »ss» wurde unb gesund und »unter in sein State:«

Verfälschte schwarze Seide.

Man verbrenne ein Müsterchen des Stoffes, von dem man kaufen will, und die etwaige Verfälschung tritt sofort zu Tage: Aechte, rein gefärbte Seide kräusett sofort zu­sammen, verlöscht bald und hinterläßt wenig Asche von ganz hellbräunlicher Farbe. — Verfälschte Seide (die leicht speckig wird und bricht) brennt langsam fort, namentlich glimmen die „Schußfäden" weiter (wenn sehr mit Farbstoff erschwert), und hinterläßt eine dunkelbraune Asche, die fich im Gegensatz zur ächten Seide nicht träufelt, sondern krümmt; Zerdrückt man die Asche der echten Seide, so zerstäubt fie, die der verfälschten nicht; Die Seideu-Fabrik G. Henneberg (L k. Host.) Zürich ver­sendet gern Muster von ihren echten Seidenstoffen an Jedermann und liefert einzelne Roben und ganze Stücke porto- ««d steuerfrei i« die Wohnung.

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®ew. tun) unb ohne Verwundungen wiedergekomme« find, rhe lOöi/i

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f 102*4) oer zweue uiv ornie oas uageu auj, uäd toi (i! tilich fiel auch der letzte ab, was be« Kaiser nicht . 1028/1; Wg Spaß machte. 3« Moor wurde nun gejagt bl. 101 5/e «d echt waidmänxikch haw« aiaa her

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Verantwortlicher Redakteur:F riedrich Colbatz k Yin Marburg. wVlHIlWßvVBmf Sprechstunden der Redaktion: 10—11 Uhr Vormittags.

Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und <_

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ditton 2 Mk., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfg. falt

Bestellgeld). Jnserationsgebühr für die gespaltene Zeile TjntttterffntT 22 9IltA1tff oder deren Raum 10 Pfg. Reklamen für die Zeile 25 Pfg. <;uuuu lluH'

freue« fich bester Gesundheit. Von ben Brüdern hat einer, der Kaufmann H. W., seinen bauernden Auf- „i.t 5,.» enthalt in Berlin genommen, während bie Übrigen st* in Westfalen und Rhestlinb ober nicht allzu«eit MG!f|entfernt xiebergelaffen haben. Der in Berlin an= dg« Hermann staub mit seinem Binder Fritz —

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iO3’/8 i Ar Wemmergill war anangirt. Im Cxirazuge ging

101* k Fahrt »ach Kirkby Stephe», hier wartete» bie

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. . .Ottokar W., der j tzt al» Privetier in Düsseldorf

lebt, stand in Berlin bei« Garde Artillerie-Regiment, Weiden! [>em er a(| Bombardier den Krieg in alle» Stadien

Patent-Nachrichten.

Auszug für die „Oberheff; Zeitung" von Brockhue» * Sie Technische» Patent- unb UebersetzungS-Burean; Köln a. Rh.

Metzerstraße 6;

Patent-Anmeldungen;

Luststhrnugeu znr Veuttlatiou von Räumen. - Richard Goll, Frankfurt a. Mr—------

Flaschenhülseumaschine. — Franz Etzel, Offenbach a. M.

Strahlrohr für Flascheuspülvorrichtungeu; — Konrad Krämer, Mainz.

Schmiedeherd-Eiusatz; — Hein. Brommer, Darmstadt;

Obige Firma ertijeUt ben Lesern bet „Oberhesfische, Zeitung" unentgelttiche Auskunft w allen ba» Pateutfach betreffenden Austageu; Die Red;