war es dem sächstsche, Korps auch Relaxet« so weit vot zubringe», daß es in de« Kampf eingreife« ko«n:e. Unter btx Strahlen der nxtergehendex Soxrr wurde St. Privat gemeinsam von der G »rde und dm Sachse» erstürmt; auch das 10. Korps griff noch in das Gesicht ei». Der rechte Flügel deS FeiadeS war völlig geschlagen und glitt in das Moselthal in Auflösung hinab. Damit war nicht nur hier, sondern nberbaupt die Schlacht zu Künste« der deutsche» Waffen entschiede».
Bei Lerneville hatte iizwische» der Kampf wechsel voll his und her gewogt, bis die Erschöpfung aus beiden Seiten auf diesem Theile des Schlachtfeldes eine fast völlige Unterbrechung des Kampfes herbei führte. Nicht minder heiß hatte» die Westfale« und Rheinländer, das 7. und 8. Korps, gegen den französische» linke« Flügel bei St. Hubert und Kravelotte gerungen, theilweise unter de» Augen König Wilhelms, der am Abend selbst tu ei« heftiges feindliches K-onatfener gerier h. Echo» brach die Nacht hereir, da griff m.t Ungestüm bei Kravelotte noch das pommersche 2. Korps ei», das eben nach anstrengendem Ma sche auf dem Schlachtfelde ange langt war. Aber auch ihm gelang el nicht, die Frarzoseu zu werfe», der tapfere Feind war hier trotz hingebendster Tapferkeit und furchtbarer Opfer nicht zu verdröngeu.
Um 9 Uhr Sbe»ds sehen wir König Wilhelm dicht bei Rezoxoille an eine« Bivouakfeuer, an eine Gartenmauer gelehnt, fitzen, und als er die Nachricht von der bei St. Privat gefallene« siegreichen Entscheidung empfange« hatte, dikrirte er Bismarck beim flockerxden Feuer jene ewig denkwürdige Dipesche a» die Löxigi« Augusta:
„Die französische Armee i» sehr starker Stellung westlich von Metz unter meiner Führung angegriffen, i» neunstündiger Schlacht vollständig ge schlage», von ihre« Verbindungen mit Paris abge> schnitte« und gegen Metz zurückgc warfen.'
Nur durch die Kämpfe em 14. und 16. August war dieser Erfolg, der 20159 Mann, darunter 899 Offiziere, de» Deutsche» gekostet hatte, möglich. Schor am 19. August erfolgten dann jene bedeutungsvollen Befehle aus dem Haupiquartier, die Prinz Friedrich Karl mit einer bedeutenden Truppenmacht vor und um Metz ließe», während der Kronprinz von Sachsin mit einer mugebildetex Armee, sowie auch der deutsch? Kronprinz mit der seinigen fich auf Chalons ix Bewegung setzte», wo man Mac Mahon vermuthete.
Deutsches Reich.
* Merit«, 16. Ang. (Tagesbericht.) Se. Majestät der Kaiser ist heute Abend in vru»». büttel eiugetroffeu. — Die Kaiseriu besuchte gestern mit ihre» beide» ältesten Söhne« die Kemälde- gallerie in Cafftl. Am Nachmittage de» gestrige« TageS war 1« Wilhelms höhe die Kaiserin Friedrich eingetroffeu. Sie wurde am Bahnhofe durch die Kaiseriu Auguste Viktoria mit den älteste«
Doch jeder Schritt war nur mit Blut gewonnen! Und Abend ward'», da war von Mars-la-Tour Ein glänzender Entscheidungsfieg zu melden, Doch auf der weiten, blutgetränkten Flur Lag hingestreckt ein Heer von jungen Helden; Und heimwärts drang es brausend über'» Rhein: Lieb Vaterland nun magst Du ruhig sein, Wenn so für Dich die treu'sten Söhne sterben, Dann wird Dich keines Feinde- Hand verderben! Wohl ward erkauft die kühne Waffenthat Mit manchem Leben, das uns lieb und theuer, Zwei Tage später war'» bei St. Privat, Da stand aus'« Reu' ein deutsche« Heer im Feuer, Die deutsche Garde war e«, die da stritt Und siegreich drang sie weiter — Schritt auf Schritt; Verderbenbringend warm ihre Stöße, Die deutsche Garde zeigte ihre Größe!
Das war ein strammes, siegreich Vorwärtsgeh'n, Nun ist ein Viertel Säculum entschwunden! Ein Jubeljahr, wie klingt es stolz und schön, Wir fühlen wieder, was wir einst empfunden! D'rum tön' mein Lied mit weihevollem Klang Und schwing Dich auf zu ernstem Festgesang. Ein Jubeljahr! so klingt er brausend weiter Laßt uns begeh'« in Dankbar kett!
Ernst Heiter.
Plirze», welche Blumensträuße überreichte», herzlich bkg üßt. Nach zweistündigem Aufenthalte kehrte die Kaiserin Wittwe wieder nach Kronberg zurück Dieselbe gedenkt, wie weiter gemeldet wird, Anfang Oktober ihrer Mutter, der Königin von England, einen öesuch in Balmoral i» de« schottische« Hoch- landen abzustatten und wird dabei vom Prinzen und der Prinzessin Karl von Hessen, ihrer Tochter und ihrem Schwiegersohn, begleitet sei». — Zar Grundsteinlegung des Kaiser Wilhelm- Denkmals treffen morgen und Sonntag früh Prinz Albrecht von Preußen, der Großherzog und der Erb großherzog vo« Baden, sowie der Fürst von Hohe« zollern, ferner die erbprirzlich meint« gen scheu Herr schäften und der Prinz Friedrich Karl vo« Heffeu i» der Reichshauptstadt ein. Auch der greise General- feldmarschall von Blumenthal kommt zu dieser Festlichkeit vo« seinem Rittergute Quellendorf nach hier. — Der „Sozialist", Organ für Anarchismus uns SozialrSmuS, ist nunmehr erschienen. Als verantwortlicher Redakteur zeichnet der Cizarrenmacher Witzke Berlin. — Die deutschen Sittlichkeits vereine halten ihre diesjährige Konferenz, die.vornehmlich i« Borträgen vo« Geistliche» besteht, am 17. n»b 18. September in Essen a» der Ruhr ab.
* (Parlamentarisches.) Bei der Landtagswahl i« Bou» wurde Dr. F. Hauptmann (Str.) gewählt. Ein Gegenkandidat war nicht aufgestellt. — Die Londtagsersatzwahl i« Hirschberg-Schouau a» Stelle deS verstorbenen Abg. Lsike (national!.) ist auf den 3. September anberaumt. Nationalliberaler und kon'ervotiver Kandidat ist Landgerichtsrath Seydel Hirschberg.
* (Aus dem Haushalte deutscher Groß städte.) 3« de« weitesten Kreise« ist der Klaube verbreitet, keine Stadt Deutschlands thue mehr für die Pflege des Schulwesens als Berlin. Diese Meinung ist jedoch irrihürnlich, wie eine soeben er schienene Statistik handgreiflich nachweist. Ter Vorstand de» Münchener statistischen Amte» hat nämlich in diese« Tage« eine vergleichende Uebei ficht des Gemeindehaushalts ix zehn deutschen Stäbtex heraus- gegeben. Aus dieser — als „erster Versuch" be zeichneten — Zusammenstellung ist die interessante Thatsache zu entnehme», daß die reichShauptstädtische Verwaltung andern Städten gegenüber in der Pflege deS Schulwesens sehr wett nachsteht. In Berlin betragen die Kommunalabgaben pro Kopf der Bevölkerung rund 81V2 Mark, davon werden 6i/2 Mark für „Unterricht, Erziehung und Bildung" anfgeweudet. Leipzig vereinnahmt auf b<n Kopf ber Bevölkerung nur 62 Mark, wendet aber über 9 Mark für Unter- richiSzwecke aus. Breslau, das nur 52, Dortmund das xnr 43 Mark pro Kopf der Bevölkerung einnimmt, geben je 73/4 Mark für diese Zwecke aus. DaS find also bei all den genannten Städten relativ wesentliche höhere Aufwendungen al» in Berlin, da» mit seinen Schule« stet» über alle ander« deutschen Städte hervorzmagex meinte. Wir irren wohl nicht, wenn wir axnehme«, daß diese
Emke «ud heitere Kriegs- «nd Garmlorr-Ecimiernlrgen.
Bon Th. Schmidt.
(Nachdruck verboten.) (Schluß.)
Aber da» war noch nicht da» Ängste! Der hungernde, frierende und durchnäßte Soldat fand nach langem beschwerlichem Marsche oder heißem Kampfe ost nicht einmal ein Unterkommen für die Nacht, nicht selten stand die Kompagnie oder Batterie den größten Theil derselben draußen auf freiem Felde in Gesechtrstellung oder bivouakirte wegen der Nähe de« Feinde« ohne Wachtfeuer!
Die ganze Gegend von Orleans bi« Le Man« «ar mit einem großen 150 Kilometer langen und 50 Kilometer breiten Schlachtfelds zu vergleichen, auf dem außer in den Städten Oilean», Blois und Lendome. weiter nicht« zu findm war, al« jammernde Menschen, zerschossene und verlassene Dörfer und zum Theil gesprengte Brücken unb unpasfirbare Wege.
Natürlich mußten weit au-gedehnte Requisitionen gemacht werden, die durchaus nicht ungefährlich waren, denn die durch jene erbitterte Landbevölkerung hatte sich im Geheimen in allen Orten bewaffnet und lauerte in den Weinbergen, Gehölzen oder
Sparsamkeit hauptsächlich auf Koste» der Lehrergehälter auSgeübt wird. A« de« „Schalpalästen" wenigstens läßt fich eine sparsame Haut Haltung nicht erkennrn, Im AuSlaude find die Schule« durchweg geringer als bei u»S, auch die Aufwendungen für dieselben erreichen nirgend» die gleiche Höhe wie hier.
* (Marine) Die deutschen Flottenmanöver beginne« am Montag und schließe« i« der ersten Hälfte des September. Die Auflösung der Flotte erfolgt ix Kiel. Ei« Theil der Manöver wird in der Ostsee abzehalte«. In Marinekreisen nimmt man a», laß der Kaiser diesmal de« große» Flottex- maröoern fern bleiben wirb, währenb er i» den brei l tzten Jahre» ihnen regelmäßig beiwohnte unb sie zum Theil auch selbst leitete.
* („Vornehme" Schreibweise.) Die „kölnische Zeitung" unterfängt fich oft genug, ben „Agrariern" Vorhaltungen darüber zu mache», daß sie angeblich al» Sittenverberber auftreten unb „tief gesunken" ober gar „verwildert" seien. Was sie nun selber unter vornehmer Schreibweise veisteht, ist aus ihrer Nr. 688 zu ersehe». Dort heißt es: „Oede Schimpfereien auf alle Diejeuigex, welche eine Utopie eine Utopie renne», bringe» de» La»dwirth nicht vorwärts. Wer dagegen z. V. einen Weg weist, nm de« deutscher, Flachsbau in de« Stand zu setze«, der deutsche« Industrie das erforderliche Rohmaterial in der »öthige« Beschaffenheit zu liefern, würde der deutschen Landwirthschaft mehr nutzen al» alle rauhbeinige« Brüder in der Leitung des Bundes der Landwirthe zusammengenommen." Die „Konservative Korrespondenz" bemerkt dazu: Solch „rauhbeinigen" Ton wird man ix der koxfervative« Presse vergebens suche«. Ja, wir „Wilden" find doch bessere Mexscheu- als die Flachi verständige» des „zahmen" rheinischen „Weltblattes".
* (Manchesterweisheit.) In der „Danziger Zeitung" lese« wir: „Habe« es bcnn die Landwirthe nicht i« der Hand, durch Zurückhaltung im Bei kauf die Preise zu halten, lernt das Ausland kann doch nur mit ihnen konkurrire«, wenn es die Travsport- kosteu vo« Grenze plus den Zoll vo» 35 Mk. per Tonne, d. i. ca. 15 Mk. per Morgen, also in unserer Gegend voll 5 Prozent und wahrscheinlich mehr sür das Anlagekapital bezahlt." ES ist loch merkwürdig, daß diese so oft und enbgiltig widerlegten Manchester- lichex Phrase« fich immer noch in große» liberale« Zeitungen breit machen. Ma« seilte meine«, in de« betreffenden Redaktionen wisse man nicht, wie unsäglich billiger im Auslande Getreide produzirt wird und in welch' schwerer finanzielle« Bedrückung die deutsche Landwirthschaft fich befindet, so daß gar nicht daran gedacht werde« kann, wie namentlich kleine Landwirthe eine Zurückhaltung im Verkauf ihres Getreides durchsetzen könnte«. Was würde auch bei de« Massen- zuführuxgeu au» dem Auslande, das schon durch die Balutadifferenze« die Zollkoste« zu decke« vermag, die Zurückhaltung einer TheileS der deutsche« Erxdte nützen?
sonstigen Verstecken kleineren Trupp» auf, um sie zu über fallen oder au» der Entfernung zu beschießen. Der Krieg artete gegen Ende Dezember in einen wahren Guerillakrieg au». Tagtäglich wurden Franctireur» eingebracht, welche einen Transport oder einen einzelnen unterwegs erschöpft ober krank zurückgebliebenen Soldaten hinterrücks überfallen und ausgeraubi bezw. getödtet hatten. Die Wahnwitzige», die in ihrer blinden Wuth gegen den siegreichen Feind sich zu solchen Tollheiten hatten hinreißen lassen, büßten ihre Thaten fast immer mit dem Leben.
Selbstverständlich waren bei den geschilderten Mühsalen und Beschwerden und täglichen Gefechten die Abgänge an Tobten, Verwundeten und Kranken, namentlich letzteren, groß; manche Kompagnie zähtte nur noch 70, 80 und 90 Mann und wurde nicht
selten au» dem Feuer von einem Feldwebel oder älteren Chargirten herausgeführt.
Bi» zum letzten Drtttel dc» Dezember« war ich zu meiner großen Freude keine Stunde krank gewesen, und hoffte ich bestimmt, da der Feldzug fich seinem Ende zuneigte, bi« zum letzten Gesechtitage bezw. Friedensschluß bei der Batterie zu verbleiben. Allein mein Wunsch sollte fich nicht erfüllen. Eine einfache Erkältung, die ich kaum beachtete, war der Vorläufer einer gefährlicheren
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aa» zu hindern. Dement prechend wurden zwei der 1. Armee: das 7. und 8., von der 2
e 5 Korps: das Gerde,3,9,10. und 12. fische Korps) versammelt, das 2. Korps auq angewiesen, herbeizueilen.
Zuerst trat las 9. Korps bet Verneville mit ben oftn inS Gefecht. Hart war ber Karrpf mit hier sehr stark auftretend n Feinde; ober eS g mit Hilfe der Artillerie des Garde- und 3. , eine Front von 130 Geschützen zu bilden, die feindliche Artillerie mit fichtlichem Erfolge steu, so daß der Durchbruch des Feinde» an Stelle nicht mehr zu befürchte« schien. Kö/r'g Im war bereits in aller Frühe im Sattel; nm 6 Uhr erblickte man ben greise« Monarchen
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Klt rückg irch riusa Elisa Dhtoni
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Brramwottltchrr Redakteur: Friedrich Colbatzky m Mardur». Sprechwrnden ber Redaktion: 10—11 Uhr Vormittags.
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h-zu unangreifbar hielt, aus dem Höherzug, der pich ber Festung ba» Thal von Ehrte! begleitet t in bei Stellung liegenden OerlliSkeisin itutbe# j geschickter Hand zu kleinen Festungen umgestaltet. Im Hauptquartier des Königs Wilhelm war für »eiteren Entschlüsse der Kesichtspmkt mafsgebenb
8 Zeitgemäße Betrachtungen.
(Nachdruck verboten.)
a Jubeljahr I O laßt'» uns froh begehen! leben in erinn'rungireichen Wochen, Jubeljahr, wie klingt es stolz und schön, Jubeljahr ist für uns angebrocheri.
tum töne Lied mit weihevollem Klang wandle Dich zum ernsten Festgesang
M rahmen bann im tapfere» Ansturm da» stark te Marie aux ChöreS. Währenb bie Garde aber St. Privat la Montagne, dem äußerst ■ Stützpunkt bei französischen rechten Flügels blieb, holte bei Kronprinz von Sachsen mtt Korps weiter aus, um be« feindliche« Flügel »fassen.
llo 51/2 Uhr Nachmittags glaubte Prinz August Württemberg, ber Führer be» Garbe Korps, be« lick gekommen, gegen St Privat vorzugehe«; riesenstark erwies fich die feindliche Stellung; vierstündigem, opferreichem Kamps mußte die in er geschmolztne Linie bet Karde ihre Borwärt»- 8 einstelle«; etwa auf 800 Schritt vor St. kam der Angriff zu« Stehe«. Weiter tobte icwpf der beiderseitige« Artillerie, «tt immer
M Schaar auf Schaar zum wilden Waffentanze. M Wessen tanz! — wie heiß war jeder Schritt, deutschen Reiter todesmuth'ger Ritt
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[4|f ber Höhe vo« Flavigny, umgeben von Malik-, und Bismarck; heute leitete er die Schlacht Auf seinen Befehl marschierten das Gaide- sSchfische Korps nordwärts vor; Truppen beider
xnb Verla«: Joh. Au«. Koch, Universitärs-Buchdruckerel in Marburg.
Redaktion und Expedttion: Markt 21. Fernsprecher Nr. 55.
-fjfc--- störte ihn ein brausend Ungewitter
I4ü » ach! ein andrer Schnitter zog in’» Feld;
101 jeden seiner Streiche fiel ein Held,
Ad ob er auch gen Frankreich fich entfernte, 1$, ^ie reich und schwer war seine deutsche Erndte!
»iß schien die Sonne auf die weite Flur, j,v 10j Welt erschien im lichten Schönheitsglanze, Vh 1011 * zwischen Vionville und Mars-la-Tour y/» io*
uf«4 Die Ruhmestage
ü deutsch - französischen Krieges.
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Rechßsch Mun
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg «nd Kirchhain.
u./4 preise laut die Helden müth'gen Schaaren 37/s jener Zeit vor 25 Jahren.
‘"'ifommertag! Wie war e» heiß und schwül, Feld der Arbeit hatte schon der Schnitter
Srsch-int täglich otfctt « Werkt«»« mich S»-m- und an .
Hrrntai«. — Onartal-tzlbounimaltt-Pni» bei bet Erpa- U/utÜDttüd.
bitt»« L Mk., bei «ll« Postämtern 3 Mk. Ai Pf«, (exkl.
«Rollgeld). Juser«twn»«ebShr für die gespatt«, Zelle KoNNtOtt 1R 9htrtnft
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Anzeigen nimmt entgegen die Exvedition dieser Blatte», sowie die Annoncen-Bnreanr von Haasmstein n. Vogler i« vw rx <.
Frankfurt « M., Taflet, Magdeburg und Wien; Rudolf ÄÄA* .ftttirO.
Moffe in Frankfutt a. M., Berlin, Münch« u. Köln; (8.8.
Daube u. Co. in Frankfurt «. M„ Berlin Hannover, Pari».
ürsiaoIicEntscheidungsschlacht beiGravelotte. —r— 18. August.
# Marschall Bazatne hatte «ach der Schlacht sUonville am 16. August anfgegebe», »ach Betlnn ie Miß ^Marschierer, und seine Stteitktäste i« einer est Co« tBnng bei Metz v-rsammelt. die et mit Recht für
Kewalt wüthete das Ehaffepotfeuer gegen stugteifer; dennoch hielt die Tinppe be» ge» :--- *ttex blutgeträxkttu Boden mit eiserner Zähigkett