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Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain, unb^ Eip-ditioo?!M-rk?Ä^^F^sprrcher^Nr?55?"^"^' Zllustrirtes Sonntagsblatt.

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Die Lage der Landwirthschaft.

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gen angenommen wurde, mutzte die Ernste vo« vstalLz/94 mit 7,5 Millionen Tonnen und die auf

iillionen geschützte Erudre von 1894/85 de» Be

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Mtibe vielfach überhaupt nicht verkaufen foxite

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ueicheL 66018 und der Nachfrage, dann- müßten doch jetzt,

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tflt 61 Preis zu decken, ch, daß es ein Kinl

Das ist eiu Exewpel, so

Kind begreifen kann. Was ge>

«, bis der erste Andrang auf dem Markte

er einmal auf die Sandalen »achte, nm Bauer»

Ernste nnd heitere

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habe nie an sogenannte .Ahnungen^ ge- tob finde keine Erklärung für die Behaup- er Personen giebt, welche ein fie treffmde» lange vorher »ahnten*. Nichtsdestoweniger Tatsache, die ich hier erzähle, geeignet, einer lichen Eingebung, einem »Vorahnen der ^tretenden Tode«*, da« Wort zu reden.

, Freund, den ich von Jugend auf al« Hütten und unverzagt in die Welt blickenden kannte, zeigte vom ersten Tage der Stabil»

dann würden auch die blutigen Fehden der Völker immer weniger werden.

Meine Schilderungen würden unvollständig sein, wenn ich nicht jener hehren Gestalt, der Charitas, gedächte! Hoch ragt ihr sanfte« Bild empor au« dm Gräueln de« Kriege«, und jeder Soldat, der da« stille, geräuschlose Walten und Schaffm jener von schönster Nächstenliebe beseelten Wesen in den Sa» zarethen beobachtet hat, wird ihnen seine Bewun­derung und Hochachtung nicht haben versagen können. Mit welcher Hingebung erfüllten fie die schweren Pflichten ihre« Berufe«, hier tröstend, dort labend und da« Alle« mit der gleichen Ruhe und Freund­lichkeit, selbst dann, wenn fie auf Widerstand gegen die ärztlichen Anordnungen stießen. Wmn ich heute einer solchen Frau in ihrem, in den Augen der prachtliebenden Menschen so schmucklosen, dunklen, einfachen Kleide begegne, dann ziehe ich vor ihr meinen Hut tiefer al« vor einer in Sammet und Seide daherrauschendenKönigin de« Salon«*.

Hinter Orleans wird da« Land bergiger. Da» Vorrücken der Truppen war oft mit vielen Schwierig« feiten verknüpft, und diese mürben noch ärger, al« gegen Mitte Dezember Thauwetter eintrat.

Seit dem Ausrücken au« Metz hatten wir feinen wsatz an Montirungrstücken erhalten, und der Zu» and, in dem sich unsere Bekleidung befand, war ein geradezu kläglicher. Da sah man graue, schwarz, ammtne und weiß-leinene Hosen, Helme, denen die Spitzen oder Schuppmketten fehlten, namentlich bei der Infanterie, die ost Tage lang auf Vorposten oder im Alarm quartier nicht Zeit noch Ruhe fand, etwa« an der Bekleidung und Au«rüstung aus» brffern zu können. Zu al diesen mißlichen Zu» ständen kamen die wahrhaft schauderhastm Weg« und da« ttesaufgeweichte Gelände, in dem die

Erscheint täglich «mtzer « Werkt»«« u| Cm* »nb Stint«««. Onartal-Nb»mnvr«M->Pwi« bei der fcee- bitt»» 8 Mk., bei all« Postämtern S Mk. s» Pf«, (qh. Bestelltes). Jnser«tionk,ebShr für die «°sv«lt«e Zeile »der der« 10 Sfr. Sefie*« Hk die Keile L8W«.

stch gezwungen sah, mit dem Erfrage, seiner rft unb seiner Mühen das Lieh zu'füttern, er: Hätte der heilige Manchester Recht handelte

gewesen, der stch öffentlich für die Umsturzvorlage an«» gesprochen hat Zwei Todesfälle in den Kolonien meldet dar neueste »Kol.-Bl *: In Tabor a ist der Unteroffizier Gregerntzki gestorben; feinet ist der Zollasstgent beim Sonvernernent von Kamerun infolge Son Malariafieber verschieden. DaSGouvememe» t verliert in ihm einen pflichttreuen Beamte», deffen Dienstleistungen wiederholt besondere Snerkennnng gefunden haben.

* (v. Sybel'S Nachfolger.) Ueber die Wahl des Nachfolgers des verstorbene« Wirkl. Geh. Raths Dr. v. ktzbel als Direktor der Staatsarchive ergehen stch die Blätter in den verschiedensten Korn» binatione». Eist wurde allgemein der Profeffor der Nationalökonomie Dr. Schmoll» genannt, jetzt läßt man bald den Professor Dr. HanS Delbrück, den Herausgeber der »preußischen Jahrbücher*, bald den Göttinger Profeffor Dr, Lehmann dazu in Aussicht genommen sei«. Der Letztere allerdings früher im Archiv thätig gewesen. Alle diese Kombinationen denn nm mehr handle es sich nicht könnte die »Krzztg.*, wie fie schreibt, noch vermehren, hatte es aber für eine recht nunötze Mühe, da über die Ne«- besitzung noch garnichts beschlossen ist.

(Zur Organisation des Handwerk».) Die Gegner der Zwangsorgauisation für das Hand» werk zerbrechen sich heute schon den Kopf, welch» Art die Stellungnahme der Konservativen zu d» Wieder einmal angekündigten Handwerker Vorlage sei« Werde. Erst wird doch wohl abznwarten sei«, war diese Vorlage wenn sie überhaupt mdltch kommt bringen wird. Dcß durch sie der BefähigrmgS» rachwets nicht ei»gefühlt werden wird, scheint ja leider fistzustehen: das ist aber weder überraschend soch entmuthigend. Ist erst die Zwongsorganisatio« durchgeführt, dann wird auch der Befähigungsnach­weis komme». Schon im Dezember 1892 erklärte i» Wortführer der konservativen Fraktion im Reichs­tage, daß die konservative Fraktion nach wie ror auf dem Boden des Befähigungsnachweises stehe und stch die Stellungnahme zur Frage der Handwerk»- kammeru Vorbehalte; fie sei richt gesonnen, ans Kostcn der Innungen Handweikerkammern zu schaffe«, fie werde also abwarte«, welche Kompetenzen de« Innungen zu Gunsten der neuen Organisation ab­genommen werde« solle». Drei Jahre find nun seit >» »Ankündigung* des HandwerkerkammerngesetzeS ast schon verfloffe«. Inzwischen ist das Handwerk zwar «ngednldig« und verzweifelt» geworden; allein, önst hat fich doch in der Sache selbst nicht» ge­ändert.

anderes Borbrngemiitel gegen die Revolution als die Reform. Geht'» so Mester, dann geht'S niederwärts. Die Sozialdemokraten haben keine wirksameren Ge Hilfe« als jene Thoren, die mit Verhüllung die Wahrheit tobt machen zu tonnen wähnen.*

Man steht also ein, baß es äußerst nothwenbig, nein vor allen anberen Dingen das Nothwendigste ist, nach Mitteln zu suchen, deren Wirkung wir sicher find. Wir versprechen unS das Meiste von dem Antrag Kanitz mit seiner geforderten Festsetzung ei,er Mimest Preises. Andere Vorschläge tonnten aber mftres Erachtens nur auf Bast» dieses Antrages gemacht werden. Solche Mittel zu finde», bedarf eS des Schweiße«; aber e» liegt im Interesse nicht des einzelnen Staate«, sonder« des gesammtenVateilandeS, nach solchen Mitte! n zu suchen und nicht jetzt, wo ein Kleines geschehen ist, die Hände in den Schooß zu lege». Also frisch gewagt, lange ist der Jammer nicht mehr mitenzusehen l

Von Th. Schrnidt.

Flachdruck verbot«.) (Sorts«tznn«i)

II.

« Doch wie liegen jetzt eigentlich die Dinge in der

S Ersl »rstai

freffen I O nein, die Sache liegt denn doch u8. Die starke Einfuhr steht in gar keiner Be.

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die Erndte bei Vielen noch geringwerthiger ans- lle» ist, als in den frühere« Jahre«, die Getreide t stchen und der Baaer in die Lage komme«, Ausfall au gewonnener Frucht durch den er

I zu«

c HirnDih wirklich nur um die einfachen Piincipieu des

J i Zunahme deS Verbrauchs*. Ja, wenn hier lirn Hund begraben wäre, bann hätten wir also

Ußes« mt zum Bedarf, sie ist von bene Zwischenhandel welche M bewirkt wrrren, nm der Spekulation zu Festko« ti; fie hat dazu geführt, baß der bentsche Bauer

Deutsches Reich.

* Merlin, 15. Ang. (Tagesbericht.) Ans Lowther wirb noch berichtet: Kaiser Wilhelm untelnahm gestern eine Tour durch das landschaftlich berühmte Seengebiet in Begleitung von Lord Lonsdale. Nach ein» Segelfahrt über de« See Ullswater fuhr man über den Kirkstone-Paß und segelte dann bis Watterhead und zurück nach Smbltfide. Der Monarch war entzückt vo« der herrlichen Landschaft. Dichte Menschenmenge« brachten ihm überall laute Ovattonen dar. An alle« interessante« Punkten waren Triumph bogen mit Inschriften »Lang lebe der Kais»* errichtet. In Penrith bereitete die Einwohnerschaft dem Monarchen einen besonders begeisterten Empfang. Heute Nach­mittag verabschiedete sich der Kaiser von Lord Lonsdale und begab fich unter großem Jubel nach Leith, von wo auf der »Hohenzollem* die Rückreise angetreten wurde. Morgen Abend wird Se. Majestät in Bruns­büttel und Sonnabend in Potsdam ein treffe». Dem deutschen kommandirenden Admiral Knorr ist der Orden d» französischen Ehrenlegion verliehen worden. Der älteste General d» preutzischen Armee ist jetzt d» hier lebende General-Major z. D. Friedrich Adolph v. Goetze, der heute seinen95. Geburtstag (geb. 15. August 1800) feiert. Derselbe ist der Baier des Generals der Infanterie v. Goetze, deS kommandireude« General» de» 7. Armeekorps. Dem Schriftsteller Dr. Han» v. Hopfe« ist der Rothe Adlerorde» 3. Klaffe verliehen morde«. Be­kanntlich ist Han» v. Hopfen der einzige Schriftsteller

«Ich falle I" so behauptete et auf alle meine Aus­führungen und Ein wende.

Ach, nur zu rasch sollte sich da», was » lange vorher geahnt, »füllen! Nach etwa vier Wochen, ich lag schw» »krankt im großen Saale des Lpceum« zu Vendome, erhielt ich einen Brief von einem Batterie-Kameraben, worin er mir mittheilte, baß H. im letzten Gefecht d» Batterie bei Le Mans gefallen fei. Ein Schuß durch die Brust hatte fein junges Leben jäh geendet!

»Arm» Freund, bedauernswerthe Mutter!* eufzte ich tief ergriffen und eine Thräne rann mir dabei über die Wange.Gräßliche Furie Krieg, Geißel, d» Völker,* rief es in meinem Innern, wann endlich wirst Du die bluttriefende Streitaxt begraben urd das schöne Bibelwort: »Liebet euch unter einander* wahr machen? Ob» soll Haß und Zwietracht nie an* dies» Welt verschwinden? Sollen fich die Völker denn imm» blutgierigen Hyänen gleich einand» zerfleischen? Gehörm Haß und Zwietracht denn wirklich neben d» Liebe mit u ben weltbewegenden Factoren? Und soll nur >em Starken, Kühnen allein die Wett gehören und >» Friedliebende fich seine» Dasein» denn nimmer n Ruhe erfreuen können? Schwer zu begreifen st da«! Ab» sehen wir xn« um, so finden wir, daß überall im Welträume nirgend» Friede, nirgends Ruhe, nirgend» Stillstand herrscht Ueberall, auf d» Erde, im Wasser und in der Lust, ist der »Kampf um« Dafein* von Anfang d» Wett ent» »rannt gewesen, und e« wird auch wohl so bleiben, o lange die Welt steht. Ab» d» Mensch, aU io» Ebenbild de» aHIiebenben Gotte«, der Christ vor Allem, sollte sein Herz dem Frieden unb bei ! Versöhnung weit öffnen unb Haß unb Zwietracht, Feindschaft und Scheelsucht daran» verdrängen,

Baue:« haben schon seit dem vorigen Herbste mit Schmerz:« auf be« Augenblick gelauert, wo sie Geld in bie ginget bekommen, rim bie tiefe« Löcher zuzu- ' decke« bie fich in ihre Gelbbeutel eingesreffen haben.

Sie könne« gar nicht warten, sonder« t müsse« jetzt verkaufen, und zwar zu Preise», die ! marktschreierische »«usvnkanft Händler* für ge« ähnlich 1 mit dem Namenannehmbar*, sie meinen bamit, ' was von ben Käufern geboten wirb, bezeichn n. 1 Unb ba tritt eben bie menschenfe übliche Spekulation ' ein unb nimmt ben Bauern ihre Frucht zu einem 1 Preise ab, der Steine erweichen kann Hat sie da» : Getreide in der Hand, dann wird fie schon dafür sorgen, daß der Preis wieder steigt. Ter Bauer ; aber geht hin, sieht, ob er noch irgend wo eine

Hypothek auftreiben kann, nimmt gegen Wucherzinse« bei gewisse», mit Recht beim deutsche« Volke beliebten Persönlichkeiten Geld auf und greift jetzt oder im nächsten Jahre zum Wanderstabe, um ix die wette Welt hinauszuziehen unb sei« Glück ander-wo zu versuchen oder ab« er frohndet hoffnungslos auf seinem Acker weiter, nm immer wieder immer neue Zinse« herauszuwirthschaste» unb immer mehr, geistig unb physisch, zu verkommen.

Sehr legt stch bieDeutsche Tageszeitung* im Interesse bet Landwirthschaft in einem kürzlichen Artikel in» Zeng. Die Quintessenz der Auslassungen gipfelt in dem Satze:Wenn die Wünsche der Land' wirthe nicht erfüllt Werde«, wird der va«er in da» sozialdemokratische Lager gezogen.* Folgende Sätze, die vieler Köm« Wahrheit nicht entbehre«, mögen xn8 dem gedachten Artikel hier auch noch wiederge geben werden: »Nicht, weil de: Bauemschädel zu dick üüb da; Bauernange zu blöde ist, ist der Lau r so widerstandsfähig gegen de« sozialdemokratischen Fänlnißerreger, sonder« Weil das Auge zu klar unb ba» Hirn zu gesund ist. Doch da» thnt'S nicht allein und nicht auf die Dauer. Wen« der Boden unter den Füßen schwindet, dann beginnt'» vor ben Augen zu zittern. Angesichts de» ficheten Unter­gänge» hört die klare Unterscheidung auf. Seht er weitet auf der abschüssigen Bah«, dann brauchen die »Genossen* kein besonderes Agrarprogramm mehr, dann wanken die Dämme, die der rothen Fluth bisher gewehrt habe«, Noch bietet die von de« Vätern ererbte Gottesfurcht und König,treue einen sicheren Hort und eine« innere« Halt. Aber man verlange nicht, schwarz Weiß und thöricht weife zn nennen. Man fordere nicht, daß Wir die Wahrheit verschweigen und der Lüge opfern. ES giebt keine a«d«e Wehr gegen die Lüge als die Wahrheit. Es giebt kein

Wittwe» unb seiner unversorgten Schwester, deren beiber Ernähr« er war, sehr schwer geworden sein mußte und baß seine Gedanken in der Ferne immer bei jenen ihm so theuren Lieben weilten. Daß er aber, wenn wir zusammensaßen und uns von der Heimath und den glücklichen Kinderjahren unter­hielten, stet« wiederholte:Du sollst sehen, ich sehe meine Mutt» und Schwester nicht wieder,* da» fiel mir zuletzt auf. Wäre er eine ängstliche und furcht- same Natur gewesen, so hätte man seine Sorge wohl begreiflich finden können; aber das war er nicht feine Brust schmückte schon lange da» Eiserne Kreuz.

Auch an diesem Abend saß er ernst und in fich gekchrt vor dem Äaminfeu« und fein Kopf sank ihm immer tief» auf die Brust, al» die übrigen Kameraden ein einfache« Lied, dessen letzte etwa« schwermüthige Strophe ich hierhersetze, anstimmten:

Und graben fie mich ein Wett über'm deutschen Rhein, Darm jamm're nicht in bitteren Klagen, Du deutsche« Weib mußt e» «tragen;

Denn wer für'« Vaterland wohl ließ sein Blut, Ruht auch in fremd« Erde gut.

Ich setzte mich neben den Freund und versuchte, ihn durch ein längere« Gespräch feinen Grübeleien zu entreißen, »ber web« meine zuversichtliche Behauptung, daß der Krieg jetzt bald zu Ende wäre, da ja die ganze ftanzöfische Armee stch auf dem i Rückzüge befände und wir möglich« Weife gar nicht mehr in ein ernstliche- Gefecht hineingezogen werden würben, noch der Hinweis, daß d» Lenker d« Schlachten ja feine Hand in manchem heißen Kampfe über ihn gebrettet hätte, vermochten feinen Glauben an ba« nach fein« Meinung über seinem ! Haupte schwebende düstere Vmhängniß z« erschüttern.

vollständig gedeckt haben Da trotzdem bie Um ihr so erheblich gewachsen ist, so erklärt sich ^heilige Manchester diese Erscheinung bmch »eine

Smnb, zu jabilire« unb zu triumphire« mb itze zu sammel«, so weder dte Motte« noch der

ptMti 1 aber ix Wirklichkeit? Durch massenhafte Ein- Llll ! aal Rußland es scheint, als ob der Segen i we russische« Harebels Vertrages be« armen Lanb libt- 80 oculos bemonstrirt werbe» soll

J gerade jetzt die Preise herabgebrückt, lölin Kge» wiederum kluge Leute, dann könne jabn Bauer

fm - .. .. . Anzeigen mmmt entgegen di« Ex-edition dieses Blatte»,

l»LflTniITfl, sowie di« Annoncen-Bureaux von Haasenstrin x. Vogler in wir <_

Frankfurt ,. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf AAA. 5kahr0

Sonitttbettb 17 Slliouft 1895 Resse in Frankfurt e. M., Berlin, München u. Köln; G. L. w

louu. Daube n. Co. in Frankfurt a. M., Berlin Hannover, Pari«.

l Zu h, hwirthschast?

X, Sin Manchesterblatt striktester Obsnvanz erzählt -Qu , daß die Roggeaeinfuhr 1894/95, obwohl z, Siebte beS vorhergehenden Jahres etwa 129 ---- ce»t beS Durchschnitts be» letzt! n Jahrzehnt» be» Tlfllfl - u«872675 Tonnen gestiegen sei. Während Im II er der Roggenverbrauch auf ca. 5/2 Millionen

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)Sefnt 6tt $ und die Preise fich wieder heben. Du /= r «ott! Wenn Diogenes noch lebte und fich

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an ein ernste«, niedergedrückte» Wesen P .?tote nun g«ade nicht sehr auffallen, wenig. 1 . "icht, denn ich wußte, daß ihm d« Ad- to sein« inniggeliebten Mutt«, einer Försters»

Wirths leute, ein Greisenpaar, hockten und wehklagend in einer Ecke be« kleinen tot«. Da fie von Allem, was zum Lebensunterhalt ch entblößt waren, so theilten wir redlich mit , Alten unseren kargen Mundvorrath

ftffl Fklbflaschen, mit Wein gefüllt, welcher aber t?®* gefroren war, hingen am Kamin zum * f Wärme, Wein unb befriedigter Magen f ?a«Tlk6enn "uch bald wieder eine ftohere Stimmung , * "^.Mannschaft Platz greifen. Man stopfte, ?ahie, putzte, und dazwischen summten Einige 0 da« mir noch oft in den Ohren klingt, *4 an diesen Abend und an meinen Spiel-, tob «riegskameraben H., der auchdrüben dMn* den ewigen Schlaf schläft, zurück-

toloa ui euauann maryie, um cauerx

,, oti die hierzu im Stande wäre», bau» würde i «'s.51 ebenso unbefriedigt zurückkehren als von berühmte« Suche nach einem Mensche«. Unsere