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m Sos ausgebildet, sondern auch erzogen werde».'

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Marburg

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feinen Geist anregen und beschäftigen und anIwie belebend eine lustige Marschmusik, ein frischer|eene Cijarre Feuer habe ick" fäon baiu? en et auck mnhl nnr s-inen ITpfwrmufh micTMf Ifflefano. ein heiterer 9WaIT nhor «in 1 .' .9aoe « W

DbeiPatte mon 80n ihm wahrscheinlich keinen Nachweis

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H nicht- Eine Batttrie Wie einen W«an. benn die Ohrm hingen » Wissen Sie kein ^e He ^e^ichste 'Uun^^be7 e7st^L7u schL «nn^

L02Vi 'SV? Hammel mit, welcher schon bet Metz, fietlluftige« Lied mehr?' pflegte er bann unserm Ber-!Dieser Mann «ar der Abtbeilunaratrt ( ®nftnrlm bottm-e« Jtr« ^^ »utchl« mehr

1015/6 J4ÄÄ V F lineLTreÄ'Us-g-n. X'ZTÄKft LLÄ?

n ^»erkte.l Natürlich bedürf^ « nur dieser Anregung, um!o-beinige« Männchen mit breitem gewöhnliche«!ärztlichen Hilfsmittel fehlten. Att ich ibm^eine«

^^t- h«ß bald allgemein .die Hammel-«Knülle, dessen Mund meist nur dann ve?stiLmte>! Gesicht, plattgedrückter Nase, wulstigen H,! Morgen« Z SenbZe K angesch^llenm W

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Nachs.,

S l &" LLimL'si- °n UN- vorbeirückten ' g* E, T

,06 id S" °?m Exerzierplatz, der stete Wechsel der Quar- Die Offiziere sagten zu diesen Neckereien meist trotz feiner feinen Svürnase auf &ben6m’ifMn"niÄfilSeiü,t hatte, konnten wir nicht erfahren. Man sagte. 104V. 1« N bie mannigfachen Eindrücke, die ein Marsch nicht«, sie waren ftoh, daß die Mannschaften bei auftreiben Ken bann ^ daß er keine Praxi« gehabt und sich der MilrT

?ae Siebt Abwechselung und bringt den schweren Märschen zu Allotria und Kurzweil einem der Offiziere und^pumMeihn an1ßenöerroaItun5 im Laufe de, Feldzuges zur Verfügung

1371/, 1.

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105 Vt^ LOl’/e 102’/« 1^11

I03^t- 8? «'““5 "Al gar seinen Uebermuch ausläßt. Gesang, ein heiterer Vorfall oder ein drolliger Witz .Herr Hauptmann, in mein Quartier war nitot|aber seine Befähigung verlangt, sonst dürfte er

im^7l«i ter,hwCen -ben .?e^ett tm Felde! auf die^ Mannschaft etnwirkt, und einen großen! zu beißen und zu brechen, alle Flöhe find darin 1 schwerlich zur Heilpflege zugelaffen worden sein.

g» 5p * erinnert fich beispielsweise nicht der ost!Fehler begeht derjenige Offizier, der den Soldaten Iam Hungertyphus cresirt cto bitte um een StückIPfuscher giebt ei bekanntlich in jedem Stande, und

W $ ^Nen Inschriften an den Thüren und Lüden °»f dem Marsche oder im Bivouak jede laute Freude ZpeL' P *W »m een stück ba§ bm Leistungen unserer Militär.

4iM ie?r^njöfÄ Dörfern? Da las man an loder die Lachlust herausfordernde übermüthige Hand. ! Da Knülle eine Ausdauer im Ertragen von Aerzte in jenen bösen Tagen das höchste Lob gebührt, nfu « M™* "^lleicht ein I luug verbietet Mein Battenechef war ein strenger!körperlichen Anstrengungen und Entbehrungen besaß Imich die furchtbaren Schmerzen, die ich durch

9 Vt ^grunzt ^hatte: ,2 Mann, Quartier I Vorgesetzter, aber trotzdem sah er es gern, wenn bat I wie Keiner in der Batterie, dabei aber immer!iE* Mannes Unverstand habe erduldm müssen,

Wöchentliche Beilage«: Krsisblatt für die Kreise Marburg ««d Kirchhain.

-*-3ttJllustrirtes Sonntagsblatt. Yoi*,,15»ÄU”*"™'

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»ÄWÄ-i-ä£liMeä&Ä"ÄäZ«'tdSÄ'ta,*‘ * “““ ■** «n verschwiegenen Orte: .Napoleon uff der lust undUebermuth. Dauerte der Marsch zu lange,, Alles rebIi(i£t,#nhfrifA ÄffwTaÄI n, n* k

hobel' Und an einem Laben, in dem Strickeiober stand ein Gefecht bevor, so daß die Mannschaft «noch zauderten so fab i&nMeber ^aern Nur den lau«" bäh^eber^KnivAt"8 b.e5

5; rto 1iTmeinent ^"sch^^dannkam er wohl!Anblick eine«' Manne« konnte er Nicht ertragen,Imeldete, sich nur .drücken' wollte ^Jn da«

Ni- Ja der Witz verschonte selbst die eigenen zu meinem Geschütz gesprengt: .Ra, Knülle, weshalb und wenn er den Betreffenden sah, war ihm seine! La,aretb vlleate er feine 1fehavernamertL .

5-d-n nicht! Eine.. Batterie führte einen äßt «an denn dieOhren hängen? Wissen Sie kein ante Laune L FS @hmF SÄÄ

Unser Keer W'^rer, a» dem Gedächtttißtage Friedlicht Sieger» übergeht. Der neue Schild, deu derlMk. Der „Reichsanzeiger«, der diese Mittheilnng

, * !Wilhelm« III. gehalten hat. Mit begeisteiteu Worte»!Kaiser jtzt gestfftet, ist mit denselben Bedingungen!macht, fügr hinzu, daß sich die Einnahmen die in

, * 3« #ftbera Cebe unserer i»nerpoliti;4e» Zer-!trat Professor Pfleiderer für da« Heer ei». eine! verknüpft. Der zweite Preis ist ein Becher, der!der erste» Jnliwoche 11768 Mk. betrugen,'in der sahre-hett ist er eine ^quickuag, wen« wieder ein schule der Ord»u»g, der Tapferkeit und der Pflichten- für Schoouer und Jolle» bestimmt ist. Das neue Woche vom 28. Juli bis 3. August auf 21027 »ai der Geist einmuth gen patriotische» Empsiadens treue, den beste» Hort aibauetnbe» Friedens. ,$DaM¥oot de« Monarchen, die „Viuela", wird an der Mk gestellt haben. Der Verkehr auf dem Kanal gr»e^ wird, wie es in diese» Tage» mehrfach bei! Volk in Waffen ist daS beste Mittel zur Bewahrung! Regatta ebenfalls theilneh«en; allerdings hat sich! hat fich nach privater Mittheilung in letzter Zeit

den ErinnerrlnMeierlrchkeite» aus Anlaß der fuaMbeS Friedens, einmal, weil e« dem Nachbar die Lust! dieselbe bisher »och wenig bewährt. — Der Kaiser! von Tag zu Tag gesteigert, so daß die Schlup.

»ber auch, wett ein Krieg besuchte gestern die Anlage» des Yachtgeschwaderklubs, dampfer kaum in der Lage find, denselbe» bewältige»

3e65 wirf! Lrtut k?“ffel 8“, d"eiJe6r en>sthastcn wo fich eine ebenso zahlreiche wie glänzende Gesell- zu können. ES haben deshalb vorläufig Dampfer

berrliche Rede her Sache wird, in die auch eine Regierung fich nicht! sch ast, darunter der Prinz von Wales und die! privater Gesellschaften gechartert werden müsse» um

vorgehobeu zu werde^ vie der Großherzog vo» Baden! leichtfertig stürze» wird. Freilich alle Möglichkeiten! Kronprinzessin Stefanie von Oesterreich zu seiner! als HtlfSschleppdampf-r zu fungireu. Wenn erst die “k ^badischen KrtegervereinStage in Karlsruhe! eiuer KrregeS fortzuschaffe», geht nicht an, den« er Begrüßung eingefunden harte. Außerhalb deS Klubs! Herbststürme den Weg um Skageu noch mehr ge« gebaltra hat, in der er die Faktor» sprach, Mejift nun einmal in der Weltordnur g bestimmt, daß! war eine dichte Volksmenge versammelt, die den Kaiser!fährde», wird die Zahl ber den Kanal passtieudr» dmnals zu« Siege geführt habeu Der Grokherzog daS Lebe» ei» Kampf ist. Wir müss.n also dafür begrüßte. Abends gab die Königin ein Festmahl zu Schiffe sicher noch steige».

erinnerte Machst au die unsterblichen Verdienste, sorgen, daß wir, um dem uuvermeibltche» Kampfe Ehre» des Kaisers, wobei fich der Monarch a»ge> * tRu«dk»reik>.nl ax,r

die sich Kaiser Wilhelm ber Große um bie Neu»!um« Dasein gewachsen zu sei«, alle Kräfte u»seres!legeatlick mit dem Kolo»ialmi»iüer lkbamberloi«Ie-> k_» f *1 eioen.) Der allgemeine deutsche gestaltuog und Festigung des Heeres erworben har, Vo!kes zur möglichst vollkommese» Tüchtigkeit cu’. ULterhielt Am Sonnabend verlaßt der Kaiser! ^""^^bu»d erlaßt ein Rundschreiben au alle

Da ”• a- fort' -e8 ftttb 'deutlich nur Met Em l.nr einem hefn.h,r„ Die lich z. Z. die Kaiserlich« Kinder veile»,, nach der de? AllgernZm Tche HandwerkerbuId £

«^ela-g-1 der. Lage, in gewerbepolitischer Beziehung agitatorisch

Emke ««Ä heitere UnS D0/b*' fein Magen knurrte, lebendig zu machen, ungewöhnlich großen, vom Kopf abstehenden Ohren

Kriegs- ««- 6ar«is0«-EkiNUeritttae«. e£?rh, ' ,ba6 9 aubte' rwllchen l »Kinder, letzt fingen wir noch mal dem Herrn Haupt- und einem brandrothem Haarwuchs, der straff wie 0 ett,er beerbe $amme Su marschieren mann sein Leib- und Majenlied/' rief er bann laut, bie Borsten in unferm Geschützwisch r sein gelehrte«

»an Th.Schmidt Eme andere Battene - so wurde erzählt - und im nächsten Augenblick fang Offizier und Ka- Haupt schmückte. Ich muß^aistehenichhabe selten

.. (Nachdruck verboten.) Ibatte einen TransportOchsen für feindlicheCavallerie!nonier das Sieb: Ieinen Menschen kennen gelernt, dessen abstoßendes

(Kortsetznugi) ! gehalten und einige Granaten dazwischen gefeuert, j Wir find ein starke« geroalt’ge« Corp«, I Aeußere seinem Wesen so völlig glich Wenn nur

Äber trotz Hunger und Nässe und Strapaien. EMs bie gaZe ^hörnte SipP chast mit! Gebrüll Geschmückt mit dem schwarzen Kragen; in einem schönen Körper auch eine schöne Seele

d-uen Derremge, der sie nicht durchgemacht hat, ^rnnaicher gestoben war. Natürlich hieß fie von und steht un« auch immer der Tod bevor, wohnen soll, so hatte Allmutter Natur jene, erfreu-

keme Vorstellung machen kann, durchzog dardaabOchsen - Batterie ,unb wenn sie fich sehen Wir dürfen drum nicht verzagen; licher Weise viele Ausnahmen habende Regel hier

»W Doldatenherz, besonder« beim Anblick der be.|“®f' Erde fte mit lautem Gebrull begrüßt. Da Denn der schwarze Kragen bezeichnet den Muth, .bei Dr. Eisenbart einmal treffend bestätigt. Dieser

°chten Führer, die Alle« mit un« theiltm, eine! unser ^rlmer Batterie.Clown einen mächtig großen l Er kleidet den Artilleristen gut. ! Jünger Aesculap« war in den letzten Wochen vor

wrid. ti ^Üegesfreudige Zuversicht, daß die Unbill de»!Hund un der Lerne führte, so rächten sich bte @e=| ÄnfilIe [ie6 ü6rinen, Metz unserer Batterie zugetheilt worben. Wo er

j immer vorübergehmb unserenhetteren ^lten damtt. daß Alle an zu kläffen fingen, «ennL*^ Witze« viele Beiheft in? d« Batterie al« Eivilarzt an der leidenden Menschheit

*6™ lrt,h" q-fc“ '» lr“ “ "» , Jsaite er , (£. DMI eta ta S W» «--»Mich 4 I. Dr. Eist-i-rt, eM.

Df^iwe Men ju Hefen Äetfereien -»^fttiotz feiner feinen Epürnafe anf LebensmAeln nicht, M-ten wir nicht erfahren. Man fügte,

««ch «»«- «u- &lW>^*t1*****>* Auzngm nimmt entgegen di« Expedition diese- Blatt«,

^2 186 Warburg, xxx. wg

»L-, »L'taVSLL» «NÄ.U Sonnabend, 10 August 1895. S 6

Uhr:

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Hwäl« Herzog u. A. fort, ,eS find eigeutlich nur zwei Em !»«r einem besondere« Wisse» und Kö»»e» o Ul[

?n' » PN'b«ng-°. aus die wir de» größte» Werth leger Schule deS Heeres allein umfaßt den ganze» uuge- der .K.-V.-Z.- |tMUStK 1U,H.

vermaßt muffe», damit sie auerzozen werde», wo ste noch nicht theilteu Mensche», leiblich und geistig, bei Alle» ohne jährige Marineattaches bei der deutschen GesandtschaftIrv,,

rreitag vorhanden find, da« ist die Liebe, die größer ist als! Unterschied erzieht ste zu den Tugenden, welche dielt» Rom BarouVleffeu der i« Keiebwiallnai^,."^^'» Partei anschließen,

bzugebei. alles Uebrige in der Welt, und ber Gehorsam. Der! Grundlage aller bürgerliche» Gesittung find, zum! seines Abschiedsgesuchs mit Pension vo» der Stellung I ®a^CK n”r [Hr etatrete«,

------- Sehorsam, meine Freunde, wird oft auch Dis cipli»! Gehörs am, zur Tapferkeit, znm O p f e"r"! cims KorvettenkapttÄ^S zur Dispofition^gestellt wurdet! B-den seiner Forderungen stehe».

| «Et. Ich «°hme das Wort gernei»den Mund. muth und zur Pflichttreue.' beabfichtigt in de» d-plomatischenDienst völlig über'L / (Der »ReichSanzetger') veröffentlicht die

sehorsam ist Allen nutze; den» wer fich nicht unter-! Die H-uptstärke unseres HeereS ist die Discivlin Izutretteu. — Zu« Nach folg er^E übel'S in berl®e^e betr- bic Errichtung einer Centralanstalt zur

bBeM üe.£ft^, ber kann auch »icht führen. Unter. Le eift durch die militärische Erziehung dem Soldaten Leitung deS Gch. Staattarchws i^toie verlautet, deS genossenschaftliche» PersonalkreditS

?:ixlx9i_bt8 ®«ate6 nnbIeiageimpft wird. Auf der Disziplin bauen sich dann!Proftssor Schmollet auserseheu. juxi) 6etr- die Abänderung vo» »mtSgerichtSbezirken.

ibttvaS, was auch tu der Armee ge.Idie übrigen fittliche» Mächte anf, bie uns im Jahre| * (Kaiserliche Telegramme.) General-! * (Kletubahnwese».) Ueber ben Beginn bet

ff sUtz m werdm kann und gelernt wird. Wirke» Siel 1870/71 ben Sieg erringe» halfen. So lange die!«ajor z. D. Köhler in BreSlau hat folgenbesKaiser-!Bauarbeite» für Kleinbahnen hat bet preußische E Juginv, I Diszspliu dem Heere erhalten bleibt, wirb auch der! licht Telegramm erhaüen: .Es gereicht mir zur I Eisenbahnministet ben Regiervngspräfibenten ll. A.

t das e Grundpfeiler des _ offenttiche» I ualisnale Scdonke und bet militärische Seist i»! Freude, Ihne», dem verdienstvolle» Führ» der Korps-! folgende Anweisungen ertheilt: Es empfiehlt fich zur

«ach Sei ’S ff, ? die «unserem Volke stark g-uug sein, bas von de» Väter,! arrillerie des 5. Armeekorps bei Wörth, an dem! Vermeidung vo» Unzuträglich keiteu, die Polizei-

So« S6\“Xu „a“ ÄTf,. 4 M ®Le ban.a(yJta blutige« Ringen geschaffene Weik vor jedem Au-!heutigen Erinnerungstage den Charakter eines General-!behördeu mit der Anweisung zu versehen, daß der !0 Mi» Beßrebunge» bekämpft werden,!sturm äußerer oder innerer Feinde zu bewahre«;!lieuteuantS zu verleihen. Wilhelm.' Auch der!Baubeginn vor Erledigung der gesetzlichen Eisorder-

ßfg. -1 tL» »? ! ' ff8 «bee 'eTCTOl$>x?“9 so lauge wird das deutsche Volk fich ber Pflichten Gemral v. Schachmeyer in Celle erhielt folgendes Mfe unter keinen Umständen zu gestatte» ist. Außer- Nr. . ,,SitoLJla,8! bewußt bleibe», deren Erfüllung die Erhaltung und Telegram« vom Kaiser: .Sie führte» in der Schlacht! dem erscheint es angezeigt, de» Lauf der für bie

St fiJs Oberes, al« bte Schule l die Gtöße des Reiche» vo» jedem Deutsche» fordern. | bei Wörth bie 21. Divifio» zu Ruhm und Siege. lVolle»du»g und Inbetriebnahme zu setzende» Frist

JEJ ffi®eb,exZel Sie, «-tue Freund-, daß Ich geheute dessen am heutige» Tage mit besonderer «W mit dem Tage der Veröffentlichung der «e-

Sehrdaeat tLtfie Beisel i« ki» DeUtsÄes Reick Dankbarkeit und wünsche, daß Sie die Eriunerungs- »ehmigung, sondern mit dem Datum der Genehmigung

W E-ilPiel in fich Meßt, wen» wir es selbst I » I, tage noch recht oft feier» möge».' - 3« Auftrage >°-s Bauplanes beginnen zu lasse».

«2»t«3iÜa TLak 8 ’T :r(Tagesbericht.) Unser!des Kaisers hat der Chef des Militärkabinetr am| * (Deutschland und England.) Ueber die « KreuzeI daS ist das Vorbild, de« wir xodHflaifei beihatigt fich mit größte« Eifer und leb-!Gedenktage der Schlacht von Wörth a« Grabe des!Unterreduna de»Kaisers mit de« enaliicke»

? ?°8?r8 ^^^°X^"m aus- Hafteste« 3nttteffe bet der Cowes-Regatta. Dies»al! Kaisers Friedrich i« Mausoleum zu Potsdam einen! Lord Salisbury, die am Montag w Osborne v^k s”t@tie6e“. u”b Handel». Dem folgen wir! hat »zwei Preise gestiftet. Der erste Kaiserprets, | Kranz niebergelegt. | stattfand, verlautet jetzt daß sie sehr herzlicher Art

kMkl «ch, das trage» wir i« Herzen, damit es Ihnen der kostbare .Meteor'-Schild, war bei der vor- ♦ (Kaiser Wilhelm-Kanal.) Die Sin-1war Der Kaiser betiackte bie^>s?i°e, V?^»^ u nb mi8 allen g«t gebe. a*IS8ex ^g-"a der .Briranuia" des Prinzen von nahmen an Kanal-Abgaben und Schleppgebühre»!zwischen England und Deutschland ^m^hoffnunas-

(3i bie $eJ nh£ Ck iH9efaKcX1 Der Schild muß zweimal hinter! im Kaiser Wilhelm-Kanal detiuge» h» Monat Juli, Ivollsten Lichte. Im Allgemeine» wird man aunehmeu

^^e^die^er^Rettor^ei^etlüier^tvelfiM,!einander gewonnen werden, ehe er in de» Besitz des!de« "sten Mo»at des Betriebes, zusammen 63181 «könne», daß dar neue konservative Ministerium i»