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reichte. Als fie dem Soldaten den Rock an-

Hei, wider den Napoleon

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KUNDEN m T 1846 VON

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entdeckte fie, daß der Verwunde!« bei demselben 131 tut stand, welchem ihr Sobn angehöite sich al» die Mutter de» jungen Offiziers zu er.

zu geben, fragte fie dann den Soldaten, kr wisse, wie e» dem Lieutenant von Uechtritz Da leuchteten die Lugen de» Verwundeten vrf, und er erzählte, wie tapfer sein Lieutenant st, wie Beide zugleich, von feindlicher Kugel ge>

von einigen tausend Professoren und Aerzten erprobt urd em­pfohlen! Beim Publikum seit 14 Jahren als das beste, billigste

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Schon saß zu Köln er im Waggon: Ist Moltke eingestiegen ?" Der König fragt's, sie sagen: ja, Und drauf der König spricht:Na, da Können mir wetterfchren !"

rl ding5 Flamrig Verdi Saueeij rtrefflirf Oelic

Untergang derMaria Pia".)Iei«Hunde-Eßver-iu TyraS" bestehen, der bereits Der Rapport der zur Uutersnchung der Katastrophe 113 Mitglieder aufzuwetsen hat. Unter diesen befinde« derMaria Pia" eingesetzte« Kommisfio» ist ernt I fich auch mehrere Schankwirthe und sogar ei» Schlächter, «ehr fertiggestellt. Zwei der Ko»misfio«»«itglieder I meister. Die Vereinsmitglieder komme« alle Donnerstage messen die Schuld dem Kapitän derMaria Pia"Ii« einer bestimmten Gastwirthschast zu eine« solennen zu, die beiden Anderen verurtheilen da» Vorgehen Hundeschmause zusa«««.

beider Kapitäne. Diese Entscheidung ist wegen der! («anr verrückt! Aus Hentenrnha wirk b,. anhängigen Schadenersatzansprüche wichtig; fie kann richtet: Dieser Tage gewahrte mau in^er sechste» WeI*" der Stunde auf der Pausaer Straße eine Anzahl hiefiger »Ortigia gehört, die Zahlung großer I Hnre« mit Cvliuder, schwarzem Frack und barfuß Lutschädiguuge» auferlege«. Setten» der Gerettete« I Sie kamen von unsere« Bogelschieße« u«d wollten de? xtt$ I i« Rath Haus zu Pausa eine« Flühschoppeu mache«,

im Ä 9 «uspruchserhebllngen - Bei den Barfüßler« schei«t'S zu rappeln.

im Betrage vo« zwei Millionen Lire eingelaufen; I..= '7., m .

viele Anspruchs-. Hebung« find aber noch ausständig."frischen Algau.) Beim Auch di- Verlassenschaftsabhandlungen gestalte« find I fS°X toicbc.r

höhst komplizirt, da vo» den 170 VerunglücktenIh*8*z nur »eun Leichen aufgefundr« und agnoLcirt worde, find. I 9 a^.9' ^dürtig aus

° ., . ' | otr Kempter Gegend,) degab fich am Sonntag zum

J?eLn6,e^r.af 2r'») derEdklweißpflücke« und kletterte an einer sehr gefähr.

nita ronÄH,«1?» 9°Sei£e« Stelle an einem Gl birgskamm zwischen Mädele-

Geschichtche» aus Malerkreisen ist jetzt an die Oeffentlich. gabel und HimmelSschrofen (bei Oberstdorfs emvor leit g-drung«. Sine« armen und alten Künstler«1orb« ©STta e ta ffi 7o «

«ar« vo« seinem sehr reich« HanSwirth wegen zerschmettertIie«nHfcb 150 Mk. rückständiger Mieth- Möbel und BilderI , 'm ,

gepfändet worden. Er wandte fich an einen sehr I den Worte» empfahl

berühmte« Kollegen um Beistand; letzterer entsprach!^ D.iltwoch ein Lebensmüder vo«

auch diesem Ersuche« unter der Bedingung, daß berP &* V 9tai^m tt,a98 schlenderte ein

Wirth eine Lektion erhalte. Zu der Versteigerung I^»ige Male auf der der gepfändete« Sachen erschien der berühmte Mann, I Während er die Melodie

ohne fich um Jemanden zu kümmern, er wurde jedoch I * . h^g ®bn,8,2M' ^r^9f'2 schlich von den Anwesend« und de« Wirth- rasch ert«x»t. ILLh®r«r^9el°"be»wat! ^e neX ^nL *«? e Nun macht- er fich an einem klein« verräuchert« I qm1««*»" $>a^ont.CB,$H:. Ehr-

Bild- zu schaffe», da» er längere Zeit u»t« der Ä" nMn Moment- lag der Man» im Lupe betrachtete, derHanSthraun wird aufmerksam, «xbki iS? J0«,/?1*

spricht, um fich über das Bild zu orientiren, d«Künstlers b Selbstmord nicht verhindern konnte», an, ohne jedoch -ine Antwort zu erhalt«. Bei derl, , («equeme Art z» beten.) In der Herzog» Berftdgernnfl desselben bietet die Berühmtheit 1001spual-Hofkirche wird, denMünch. N. Nach.* zu Nk., der Wirth, überzeugt, einen gnten Kauf zu I '°^e' gegenwärtig ein vom Generalvicar in NtmeS machen, 200 Mk , jener 250 u. s. »., bis das Bild I °pprobtrtes Gebetsformular zum Kaufe ausgebot«, schließlich de« Wirth für 600 Mk. zufällt. Freude. I welchem eine «»Weisung beigefügt ist für Solche, die stählend wendet er fich an seine» Konkurrentk» mit I 8eit zum Bete» habe». Es heißt da wörtlich: er Frage nach de« Meister de» Bilde».Ta8|.»®8 genügt, dieses Gebet auf sei« Herz zu leg«, Md stammt vo« gar keine« Meister," kantete biel , mai e8 1® sei« Scapulier steckt. Wen» man A»t«ort,es taugt auch«ichtS; aber ich freue mich, Hand darauf legt, ist Alle» geschehe«. Gott be- daß Sie a«f diese Sache hiaeingefall« find, den«18*8t M «it unserem guten Willen." DaS ist «och wer bet 30,000 Mk. jährlichem Etnkomme» eine» I bequemer als eine chiuefifche Gebetsmaschine.

beliebt und wegen seiner an- , genehmen Wirkung Salzen,

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i ar«« Maler weg« 150 Mk. auspfäudet, der lax«! (Kan» ein Mann 100000 Hundert« gar nicht genüg blamstt werbe» I* Sprach'», grüßte! mark sch ei ne tragen?) Diese Doktorftage wurde | sehr höflich und verschwand. Die übrig« Sache«!kürzlich im Kreise froher Zecher aufgeworfen und i hatte der ursprüngliche Besitzer wieder ersteh« kön- e». I entschiede». Durch Wägung wurde festgestellt, daß (Merkwürdige Heilung.) Der ht Stadt- ^0 Hundertwarkscheine ein Gewicht von 86 g besitze«, st-ixach lebende Viehhändler Petzold hatte vor Jahres- 100 000 dieser beliebte» Papierchen also rist i» Nürnberg einen Hufschlag erhalte«, infolge!"^ weniger als 172 kg wieg«.

dessen er di- Sprache vollständig verlor. Letzt«! (Umgangenes Verbot.) Arzt:Ich hoff-, Donnerstag ritt er nun mit einem Fleifchcrpferd «ach I Sie haben meine Verordnung genau befolgt und Kulmbach. Das Thier scheute und überschlug fich. 3h:em Man« täglich »nr ein GlaS Bier gegeben!" Petzold gerieth dabei in furchtbare Aufregung und Frau de» Patient«:Gewiß, Herr Doktor, aber er erlangte hierdmch die Sprache wieder. Der ganze! hat schon auf vier Wochen Vorschuß!"

Ort staunte, al» der Mann bei der Heimkehr Auge- (Helle» Münchener Bier) dürfte demnächst hörige und Freu,de laut begrüßte. ix Berltx feixen Einzug halt«. Der stettg steigende

(Ein König in Gelduöthen.) Au» BrüsselIVerbrauch Heller Biere, Pilsener, Dortmunder, hat schreibt mau: Schon seit Wochen läuft da» Gerücht einige Brauerei« in München veranlaßt, Versuche «m, der König gedenke seine herrlichen Besitzung« I anzustelle», um durch eigene Erzeugung hellfarbiger i« de« Ard««« zu verkaufen. Da» Kongounter I Viere diese« Wettbewerbe zu begegn«. Die Brauerei nehme» hat dem König eine ungeheure Schuldenlast von Sedlmayr wird «ach derWoch«schrift für Br." aufgebürdet und eine solche Ebbe tu der Kaffe des ^e eiste sei«, die mit dem ««ex Helle« Bier auf d« Königshauses hervorgerufen, daß etxe anßerordent Markt kommt.

ltche Hilfe uxabweisbar wird. Diese» G-rücht he» (Da» Einzige.) Dame:Sie wffs« also kein stätigt fich. Die Vermattung der Kgl. Eivilliste sucht, Mittel geg« Sommersprosse» ?" Arzt:Nein." »ie auch dieGazette" heute hört, ein« Käufer für I ~ Dame:O, ich möchte a»» der Haut fahren l" die Kgl. Befitzu»ge« hi de« Arden»«. Arzt:Das wäre allerdings da» Einzige, was

(Lustige Zeitnngkschau.) DerDresd«er ^lf« würde."

«uzeiger" (Nr. 204) berichtet:Auf der Parthie von=».

Äai«»tefe nach Henuskretsche» begriffen, stach eine litiistt

Fliege eine« jung«Tourist« in die Ha»d." Woher

»eiß das Blatt, daß die Fliege vo« Raiuwiese tarn Stadttheater Frankfurt Opernhaus usd »ach Herrnskretsch« wollte? S-hr hübich, Don°«rstag, den 8. August: .Bastien und Bastienne.' Hierauf: f°8t di- ,Niederschlesis-e Zeitung" vom 25. 3nli; L® iS°bra Öelia

1)08 Aufblitze» der Dolche, welche den bulgarische» I rusticana.* Anßer Abon. Große Preise, Sonnabend Bismarck i» Sofia zu «ode» streckte», hat fein de« i°- August: .Tannhäuser.' Im Abon. Gr. Preise.' vo«»er»der Echo in Macedonien gefunden." - 3n ^Unb>'' Abon. Groß-

»W«- f«H es«iaw. Si!? eK"®?* S:

kasm ohne starke Beschädigung de» Sehir«» geschehe». Gens'. Sonnabend, den 10; August. Neu einstudiert' (SinHnnde^ Eßvereiu" 1 Siie keltiome ^Spitit «it dem Feuer." Vorher: .Sttlle Wache." «-<»- ...

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marbnrg und Kirchhain.

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W M Geist, der Deutschland i« de« Tagen seiner .011*1(8* " ^Hebung beseelte, fei der folgende, an einen lOSi/i io«J tofl auf dem Kölner Bahnhöfe a»knüpfende '.051/tji^ > 8er» von Dr. Johann Fastenrath 1O17/(W ^iedergegeb«.

imiA'iCl1' H'i' wider den Napoleon 102^ '0^ Wilhelm kriegen,

1UZ /t <2 Sl-bon fflfe 31t ÖÄtrt »v Im 1018/6 10»

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1005,-61G xrriz wie soeioe zugtetcy, von femoucyer Kuget ge» 1011/4 io« gefallen seien, und wie Lieutenant von Uechtritz «Mw sc ^?br zweiten Kugel getroffen und getödtet worden 4:6^ iii .?iuhig hötte die Mutter dem Berichte zu, dann 927/e 98j E^e mit einem herzierreißenden Schrei zusammen.

M Moltke eingestiegen.) Al» charakteristisch

LandwirthschafllicheS.

lerer".g, PHSnir-Rogge«, eine neue Varietät. , C. Frei Stil Eman Melis, Sekretär und Mtglied des lanbto.

!J ", 1 Hereims in Patdubiz, schreibt nnS: Bei den niedrigen Ge- tieidepreisen sollte jeder rationelle Landwirth den bisherigen Muder-Erttag für geernteten Samen durch reichlichere iäi, Rest ftnbten auszugleichen und nur solche» Getreide arzubouen le*t. c. Mi trachten, dar ihm ein- größere Erndte verbirgt. Naßer i« der uöthigen Düngung und sorgfälttger Bestellung spielt il bekanntlich der Saatgutwechsel und ein gut sorttrteS Saat- getteide die wichtigste Rolle zur Eiziehung höherer Erträge. Ueberall sagt Rimpau empfiehll fich der Saatwechsel, wo die Erträge der bisherigen Getreidesorten zurückgehen

1 und nach Dr. Marek ist da» beste Saatgut jener, welcher im sich namentlich bei Roggen durch große «ud schwere Körner (i anSzeichnet, da dasselbe allen WitterungSuubilden besser viderstehti DaS bewies auch durch Versuche Professor Wollrh in München; denn von 100 angebauten Roggeu- Bmenr, die 41/« Gr. schwer waren, find bloS 12 Prozent, Während von 100 Körnern im Gewichte von 2/» Gr. 51 ende alsSflttoj. durch Fröste zu Grunde gegangen; Auf Grundlage neme dieser Erfahrungen und Beobachtungen hat der berühmte rgsnaloltil Getreidezüchter Henderson eine neue Varietät der Phönix- it für 131 Nsggeu herangezüchtit, der oben angedexteten Anforderungen it für 151 dollksNmen entspricht und fich als eine der ftuchtbarsten idne Snletätcn erwies« Der Phönix-Roggen ist ein KreuzungS- rgsrclllleill Mdnkt des Victoria- und Triumpf Roggens und vereinigt it für IS n, i» sich alle Eigenschaften beider Getreidesorten; eS zeichnet ;t /ur ni M durch große «nd schwere Körner, lange Halme und "feinst. ungkwühnlichr BestockuvgS- und Widerstandsfähig-

ab aste '« Oef *> pgtofe.

feit und außerordentl che Fruchtbarkett au». Als Beleg ________ äafik dienen ie Resultate, die mit dieser neuen Sorte er- w»rdem Herr W. Linhard iu Therefieuhof (Schlesien) Me einen vergleichenden Versuch mit seinem gewöhnlichen md dem neuen Phönix-Roggen im Jahre 1894 an, er baute ________ m l2. September 5 Klgi der neuen Varietät und 5 Klg. AejorWij gewöhnlichen Roggen» auf gleich große Parzellen gleicher - taitöt dünn an, nachdem er beide zur Hälfte mit Stall- _ LgAger and zur Hälfte mit SuperphoSphat gedüngt hatte. « m-m s Whreud der Phönix-Roggen fich stark bestockte und 17 bis bei Prosa 18 Schößlinge aufwies, brachte ihrer der gewöhnliche Roggen tai 56 hervor. Der gewöhnliche Roggen winterte stark oi und ergab nach Ausdrusch 35 Klg. Körner, während «r Phönix^ Roggen durch Fröste wenig litt und 224 Klg. «wer, also einen 45 fachen Ertrag lieferte. Herr Richter in Einsiedl (Böhmen) baute 25 Klgi Phönix- enS nach spät eingeheimsten Kartoffeln (20 Oft.) an, tt zur Düngung der Feldes das aufgeschossene Knochen- uuter Zugabe vom schwefelsaurem Ammoniak und eggte Roggen flach (4 cm.) ein. Derselbe ging rasch auf, an die t r sich noch reichlich bis zum Winter m d ergab nach ^fMLiusch ll/4 Hektoliter Körner und 12 Meterzentner -!M-h ~ einen Erttag, der »nr dnrch vorzügliche» Saat- und Saatwechsel z» erzielen isti Ein ebenso günstiges "it dem Phönix-Roggen verzeichnet auch dielavd- Jl|llllllEISttaft[i4e Versuchsstation in VeSka bei Sezemitz en), die gern bereit ist, 5 Klgr. des neuen Roggens

randwirthen nm Mk. 2 zu etwaigen Kulturoersuchen

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3ENBTTE,

Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blatter, sowie die Annoncen - Bureaux von Haasenstein u. Vogler in __ ,

Frankfurt a. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf xxx. ftanra. Masse in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; E. L. ,x) d

Daube n. Co. in Frankfurt a. M., Berlin Hamover, Paris.

iren der« |

nen Gärt («rtegrerinnerung.) In dem heißen , M am Gairberg war auch ein junger

6 Wer von Uechtritz gefallen. Seine Mutter gehörte freiwilligen Comits an, welches auf den Bahn- in Berlin die Verwundeten vor ihrer Neber- g in die Lazarethe verpflegten. Eben «ar ein Trupp Verwundeter auf dem Ostbahn-

angelangt. Frau von Uechttitz beschäftigte fick einem an der Brust verwundeten Srldaten, fie nach Anlegung neuer Verbände ein Glas