Marburg
M 184
Erstes Blatt.
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Die „ftöl». Ztg " ximmt en, daß die persönliche
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übliche ,Sbenb)egen" war bereits verklungen,
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eptemdl Z°“af war es still, nur das Geräusch der der ^Een und stampfenden Pferde, sowie aus
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Die Vorgänge in Ischl.
* Die hohe Politik hat sich zur Zeit in dem eichische» Marktflecken und Sommerkurort Ischl ceBtrirt, dahin find die Blicke der ganzen Welt t und um die Wißbegierde nicht ganz nnbe- gt zu lassen, sendet max Verwnthunge» und bürationex au Stelle positiver Nachrichte» in die t. Das einzig zuverlässige, was über die Zu
nfanft d-S Ministers Goluchowrki mit der» scheu Reichskanzler zu melden ist, ist eben, daß darüber nichts weiß und voraussichtlich vor der auch nichts erfahren wird. Nur soviel läßt noch sagen, daß die Besprechungen eine» durch- iutimen Charakter trugen und daß bet diesem
, wenn auch politisch; G-geustäude dabei be-
nur einen Moment unter meine Nase, dann platzte ich heraus: „Hahaha, famo», Knülle, das ist ja die schönste Stiefelwichse."
.Wahrhaftig! Sie haben Recht, bet is Stiewel« wichse. Na nu jetzt mir ooch 'n Talglicht uff. Wissen S', der Kerl, der jestern Abend so jottr. erbärmlich spuckte und wörgde, der hat den Hieb da heraus jetrunken."
Schallendes Gelächter aller Anwesenden im Zelte war die Folge dieser famosen Entdeckung.
Am Nachmittag war die Batterie beim Antreten zum Appell. Da dreht sich Knülle plötzlich nach einem Kanonier um und sagte mit schaden, frohem Gesicht. .Wer heute Abend wieder meine Ltiewelwichse aussaufen will, der findet noch 'n Stück Jlanzbürste dabei liegen. Du hast wohl keenen Appetit druff." Bei den letzten Worten zeigte er mit dem Finger auf den Kanonier, der roth wie ein gekochter Krebs wurde.
Bi« zum letzten Drittel des September war das Wetter gut und die Stimmung der Mannschaften im Lager eine vorzügliche. Letztere konnte un« höchstens durch die Franzosen insofern verdorben werden, al» sie jedesmal, wenn gegen Mittag die Kocheimer auf dem Feuer brodelten und Rauchwolken aus dem Bivouak aufstiegen, zu .demon- stnren begannen. Natürlich ertönte alsbald, wenn die Demonstrationen einen gewissen Grad erreichten, auf der ganzen Linie da» Alarmsignal und mit dem Wen war es nichts. Begleitet von einem kernigen Soldatenfluche wurde dann der Inhalt de» Kocheimer»
auf da» Fleisch auf die Erde geschüttet, da» noch seihe Kochgeräth schleunigst unter da« Geschütz ge- duntxn und in die angewiesene Position gejagt. Der
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den, un« zu beunruhigen, war damit erreicht; denn von den vielen Borüöüen. di- der Feind gegen unsere Stellungen »Ul'
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zogen sie stumpf gegen Alle« « — „ü Berlin!”
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Jttne da» Geknatter der sich von beiden Seiten Menden Vorposten war zu vernehmen. Plötz. Men wir in unmittelbarer Nähe ein schwach, j^e« Geräusch und gleich darauf Jemand heftig wi und würgen.
.V sagte Knülle leise, .der bereitet schonst Eerjabe" von Metz vor. Derjenige, der da» Jwe Geräusch verursacht hatte, entfernte sich •* unter fortwährendem Spucken und starkem Mn. Ich schlief bald ein und dachte am M Morgen beim Erwachen gar nicht mehr an j®, Abend gehörte Geräusch.
Mlle war bereits aus dem Zelte herausge. ^;er war meist immer der Erste, der sich erhob. W Mann uff drei Halmen Stroh zu liegen, ^ irate feen jemüthlichet Losch emang," pflegte ?!!>gen. Ich hatte kaum zehn Minuten gewacht, ^Knülle draußen laut schimpfen hörte. Gleich M kroch er, in der Hand die mysteriöse Flasche W, zu mir in', Zelt. .Da hört beim doch die Mlchkeit uff!" rief er erbost. Dabei hielt er I* angebrochene und bis auf ein Viertel de» S leergettuukene (oder auch verschüttete) Flasche A» Gesicht. „Da ist mir so 'n Molch über die kleweseu."
1 Wohnsitz oder Grundbesitz habex, den Jahres- oder deal ot s «x .<
Tagesjagdscheix. Nur weux außerdeutsche Ausländer! ZveUtslyeS Reich.
m Preußen ketxeu Wohnsitz oder Grundbesitz Haben,! * Aerliu, 6. Ang. (Tagesbericht.) Zu« muffe» sie eine erhöhte Abgabe, und zwar von 40 Kaiserbesuche ix Sxglaxd liege» auS CoweS Mark für de» Jahieijagdfchein und von 6 Mark!vom heutigen Tage folgende Nachrichten vor' I» für den Tagesjagdfchei», entrichte». Staatsforst- indischen Saale ihres Schlosses ix OSborne gab die beamte sowie diejenige» Gemeinde- und Privatforst. Königin gestern Abend zu Ehren deS Kaisers ei» beamte», welche lebenslänglich oder mittels schüft-! Banket von 50 Gedecken. Der Kaiser in britischer lichen Kontraktes ans »indeßeuS 3 Jahre angestellt! Admiralsuniform mit dem Band und Stern de» und daraufhin auf Grund de» § 23 des Forstdieb- Hosenbandordens, saß zur Rechten der Königin. Vor stahlgesetzeS vom 15. April 1878 beeidigt find,!der Abfahrt nach OSborne hatte der Kaiser mit endlich die in der für beit Staatsforstdienst vorge- seinem Bruder de» Yachtgeschwaderklub i» CoweS schriebem» Ausbildung befindliche» Personen erhalte» einen eiustündige» Besuch abgestattet, wo ihn viele den Jagdschein une»tgeltltch. alte Freunde begrüßte». An der hentigen Jacht.
Der Jahresjagdschein ist, wie der bisher alleiulwettfahrt um de» Preis der Königin betheiligte» Mige, von gelber, der Tagesjagdscheiu von rotherk fich fünf Yachten : deS Kaiser» .Meteor", deS Prinzen Farbe; die theureren Jagdscheine für Ausländer von Wales .Britauuia", Herr» Grettou» Hefter" weisen außerdem ein schräg aufgedrucktes grünes|Admiral MontaguS .Carina" und Lord Lonsdale» Kreuz auf. Die nneutgeltliche» Jagdscheine find »ach .Varena". Die Yachte» startete» um 10 Uhr. mie £°r Der Kaiser und Pri»z Heinrich befanden sich an
Zagdpolizeibehörden, b. h. die Bord de» „Meteor", der Prinz von Wales und der Landrathe, ix Hoherzoller» die Oberamtmänner, i» Herzog von York ax Bord der „Britaunta". — den Stadtkreisen die OrtSpolizeibehörbex (Polizei-! Heute Morgen begab stch Se. Majestät au Bord deS Präsidenten Polizeidirektore», Bürgermeister) werden deutsche« Kriegsschiffes .Wörth" und hielt ,nS rechtzeitig im Besitze der neuen Formulare sein.!Anlaß deS Gedenktages eine Ansprache in der er Zuständig für Erthetlung des Jagdscheines ist die hervorhob, wie in dieser Schlacht zu' Beginn des Jagdpolizetbehörde nicht nur desjenigen Kreise», in Feldzuges schon die Einigung der deutschen Stämme dem der Jager wohnt, sondern auch in dem er zur zu« Ausdruck gekommen ist. — König Albert Ausübung der Jagd berechtigt ist, also z. B. dort,Ivo» Sachse« wird anfdie Einladung Sr. Majestät wo er eine Jagd gepachtet hat oder auch nur zu des Kaisers der Sedauftier ix Berlin 6dttDtaen —
!?' M e c be8 Semesters haben sich die Söhne
»a . l .btxse” Kurzem bevor- des Prinzen Albrecht, Prinz Joachim Albrecht
stehenoe«Aufgang derHühneriagd u»d die stch daran vnd Friedrich Heinrich, von Bon« aus über p^liißeude Jagdsaisou habe» die Jagdliebhaber Köln unb Hamburg »ach Skaudinavie» und Däne, stch rechrzeittg davon zu vergewissern, daß fie stch mmk begebe». Zum Wintersemester kehren die im Besitze eines vorgesch^ebeue» Jagdscheines befinden. Prinzen nach Bonn zurück. - Der Geheime Ober! Den» die J-gdpol,zerbehörde» find angewiesen worden, Regierungsrath und Vortragende Rath beim Staats- in Zukunft eine verschärfte Co.trole der Jagd- wttisterium v. Rheinbabe» ist mit drr Führung au!Übung ettttetm zu lassen, und die Strafen sürlder Geschäfte des Direktors der Staatsarchive bis Denjenigen, der seinen Jagdschein zu Hause vergessen! zur definitive» Wiederbesetzung der Stelle beoustraat har, wie »ameutlich für Denjenigen, der auf der Jagd! worden — Mr. Poultney «igelow, der amerikanische ohne de» vorgeschriebenen Jagdschein betroffen wird,!Freund der Kaiser?, ist seit einige» Tageniu Berlin
Legen früher empfindlich erhöht. Uebrigens I und auch mehrere Male vom Kaiser empfange» habe» die noch vor Inkrafttreten des Jagdscheingesetzes I worden.
gelösten Jagdscheine ihre Giltigkeit b,S zum Abläufe *(L°xdwirthschaftSkammerx) Der der Zeit, für welche fie ausgestellt find, behalten." I.Berliner Korrespondenz" zufolge werde» durch »er.
, ^uch der .Reichsanzeiger" e«thält heute die ein-I füguxg vom 3. August für Ostpreußen, Weftpreuße» zelnen Bestimmungen obgedachten Gesetze».! Pommern, Brandenburg, Posen, Schlesien, Sachse»
mußte lachen. .Ra, nun werben wir boch erfahren, was fie enthätt," äußerte ich.
. — putzig, da, riechen Sie mal," sagte Knülle, Ven Blicke« die Flasche bettachtenb.
hielt ben ziemlich wetten Hal« der Flasche
Wöchentliche Beilage«: Kreisblatt für die Kreise Marburg ««d Kirchhain.
’stebattbn anb^' Erpeditiov VM-rtt'E^FMPreche^Nr.^55^"^^ Lllustrirtes Sonntagsblatt. Sp:ech^llden°^RedaKion: ^10^11^
küche, 80 z-gmmg der beide» Staatsmänner dazu beitragen te souß; die Contiunität in den Beziehungen Deutscher d. nnb Oesterreich-Ungarns zu befestige» und zu un. Netz thx. Eine Riesendepesche mit wunderliche» hoch- ft Wchen Kombinationen über die Zusammeukonst
k Sah» ll-ffee bringt die ,N. Pr." ; düs Blatt muß aber
worden find, keineswegs Verabredungen be Basier Maßnahmen für gewisse politische Ereignisse nuug ui troffen worden find. .
Gegen Ende de« September begannen für uns obschon ich in den nächsten drei Tagen keine Taaes. die Tage, roetoe, um mit dem Dichter zu sprechen,!Portionen wieder zu empfangen hatte Wobl un» nicht gefielen. Zwar baute sich jede« Geschütz mehrere Hunderte umringten mich dabei und gierigen au« Brettern, Flechtwerk und Lehm eine Art .Höhle", Wölfen gleich verschlangen die Glücklichen, welche doch gewährte uns dieselbe nur wenig Schutz gegen ein Stück Brod oder Erbswurst erhaschten Me Regen, winzige Gabe. Der Eine zeigte mir ein Goldstück, stothe Ruhr und Typhus breiten bald bei uns ihren lein Anderer eine hohe Banknote, eine Dritter feine Serrig und rafften manchen ließen Kameraden aus! Uhr — Alles für ein Stückchen Brod — «er« unserer Mitte. Aber jetzt zeigte es sich so recht,! geben«, ich hätte Wagenladungen Brod haben
^4 körperliche Hebungen und Abhärtung I müssen, um ben Hunger Aller zu stillen, gestählte und an Zucht unb Ordnung gewöhnte! «... „ ~ ,,
deutsche Soldat zu ertragen vermag. Daß es in! Rlehrere Tage bauette der Ausmarsch der Fran«
der .Höhle" des dritten Geschütze« — an deren! ^" °u« Metz und den Forts Zur Auftechterhal- Eingangs Knülle ein Brett mit der Aufschrift.Hotel! 0^Ordnung tn dem Lager war auch mein zur lustigen Floh" befestigt hatte — an Untertal. 3 9 lang abcommandirt. Die Geschütze
tung und Kurzweil nicht fehlte, dafür sorgte 3enetl»arcn /"rlwährend mit Kartätschen geladen, da die schon. ’ ’ 0 ^"" Franzosen an verschiedenen Stellen stch gegen die
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dürfen. Ja, die Vertreter Der „grande natioj“ ?? be"
a£ 9cfan9en. * Ä darüber, die der %£ ÄSS&JJ
war e« -^orb^tal? b^&ut "“u^b^ta^
chiebene» .Rein!" tönte ihnsn mtaegm IrnlÄÄi einii0eSobnunb Ernährer Alle und Euer Wunsch ift ertontr fn «Z !“"et butter, da, ewigen Schlaf schlief. Furchtbar
fie Alle. Eine kläglichere Geselllchaft zog öoMP M
nie au» einer Festung au« J Zerlumpt, verwildert, I , Rach dem Abmarsch her Gefangenen hielten wir von Hunger gepeinigt, wn Frost geschMelt, so! 25^" Ein. und zugleich Durchzug durch die Stadt
" " " ■ -« d-Mchm M-q- «tr Mi!« <p> Süd«,, M
ijßerj von Frankreich, wo neue Kämpfe, aber auch
Angesicht» de» Massenelend,, da« sich unseren r”“ 6ie9t un^et roattelen‘ „ ©litten dartat, vertheilte ich sofort den Inhalt! (Fortsetzung folgt.)
meine» vrodbeutel» unter He nächsten Hungrigen, I ------------>
. S-ffre bringt die ,N. Pr."; das Blatt muß aber iglischer h üchlich auf Grund autoritativer Mtttheilungex selbst llebertteibungeu warne». Auffallend, aber nn- ........ würdig ist eine Mittheilnng der .Polit. Korr.", kt ob. ft das Gespräch des R ichskrnzlers mit dem Goluchowski eix sehr kurze» und der'Avlchlev gemssex gewesen sein soll. Graf Eulenburg bei der Unterredung nicht zugegen. Der .Soff. ' endlich wird noch gemeldet, raß sich der Be in Aussee in aller Stille vollzog, so daß nicht ' die nächste Umgebung der vom Reichskanzler Billa etwa» davon gewahr wurde. Da Da»ex der Familie des Kanzlers während des Theils der Zusammenkunft der beiden Staats-
s»w« bü 8kmoncw-Bnr«mr von Haasenstkin u. Vogler in _
Frankfmt a. M., Gaffel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXX. Mra. M-ff. m Frankfutt M., Bnlin, München u. Köln; G. L. - Daube ». Co. in Frankfurt«. M., Berlin Hannover, Pari».
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enwesexd waren, so iß anzuuehmex, daß eigentlich politische Gespräch nur kurze Zeit ge- ‘ hat.
3> Ischl ist da» rumänische Königspaar zum ' der Kaisers eiugetroffr». Auch an diesen
LrnÜc «ud heitere
mtd Gamison-Erimterttttge«.
Von T h. S ch m i d t.
(Nachdruck verboteu.)
Besuch werde» allerhans politische Bettachtungen uxb Erwarmngen geknüpft. So erzählt max vo» ge steigerte» deutsch, n Sympathien für be» rumänische» Herrscher. Ix ber Anwesenheit Hohexlohe'S unb Eulenburg'» sehe max einen Bruch mit ber Bitmarck'sche» Traditio«, daß die Ortextfrageu für Deutschland gleichgiltig seien. Rumänien sei ausersehen, die Doncu gegen Rußland abzusperreu. Alles dies find freie Schöpfungen lebhafter Phantasie. Offiziell wird mitgetheilt, daß der Besuch des Königspaares eine» ausschließlich familiäre» Charakter trage. Der alljährliche Fr- undschaft sbesnch König Karls kennzeichnet stch allerdings diesmal durch die Theilxahme bei Königin nach langer Krankheit als ein besonbers herzlicher und festlicher. Daß vo» irgend welche» Bertr°gsverhanbln»gen dagege» absolut keine Rede sei» kam, erhellt scho» heran», daß der König von keinem Minister begleitet ist unb nicht einmal der rumäuische Gesandte Fürst «hika dem Besuche beiwohnt. Allerdings hat man wohl et» Recht, in diesem freundschaftliche« Verkehr und Meixungs- anstausch der Staatsoberhäupter bezw. ber leitende» Staatsmänner Deutschlands, Oesterreichs und Rumäniens den Unruhen auf dem Balkan gegenüber eine starke Garantie des Friedens zu erblicken
Das neue Jagdscheingefetz.
* Die .Berl. Corresp." schreibt:
. Da» neue Jagdschein gesetz ist am 31. Juli Allerhöchst vollzogen und in der am 6. August ausgegebexeu Nr. 29 der Gesetzsammlung veröffentlicht worden. Ta in dem Gesetze selbst eis besonderer Zeitpunkt be» Inkrafttretens nicht ar gegeben ist, so erlangt es nach dem Gesetz vom 16. Februar 1874 mit be« 14. Tage rach be« Ablaufe letzteren Tages, also am 20. August, Gesetzeskraft. Bon diesem Tage an erhält Jedermann i« ganzen preußischen Staate, mtt Ausnahme der Insel Helgoland, einen einheitlichen Jagdschein, der entweder auf ein vom Tage ber Ausstellung an rechnendes Zeitjahr gilt, Jahres- ja gd sch ein heißt »ab 15 Mark kostet, ober nur drei auf einander folgende Tage gilt, Tages- jagdschei» heißt und drei Mark kostet. Zu dem selben Preise erhalten auch alle Angehörige» anderer deutscher Bundesstaate», einschließlich der Reichslande Elsaß. Lothringen, sowie diejenige» Angehörige» anßerdeutscher Staate», welche in Preußen eines •
. Etage.
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