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Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain
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Hauptmann, bet war doch nicht etwa die mit Kopf und Kragen
r Fall war, entbrennt der Kampf leicht auch gegen 1 Wille» der oberen Leitung.
illde» Ueblkgünges übet die Sauer bemächtigen zu Die »ach Wörth führende Brücke war zerstört, die Schütze» der 37 er (V. Korps) durchwatete« Fluß und drangen um 7 Uhr früh in die vom e: nicht besetzte Stadt. Der Ort war wie aasen In ein HauS drangen einige Füsiliere;
»m Ruck die Decke weg; da springt ihnen — ein M schwarzer Kater entgegen! —
Zur Untersuchung der
der Thür der letzteren stehend, sah ich, wie * soeben hinter einet Stallthür verschwand, eju einem Taubenschlage führen mutzte. „Aha,* '.ich, „Knülle will sich einen Taubenbraten ■ Jetzt mutzte er oben auf dem Schlage sein, H hörte ein polternde» Geräusch von daher. Mein Augenblicke schoß eine Gestalt an mir
»richtmq ältere.
und nahm gemeinsam mit dem V. Korps das brenn-nde El'atzhauscn.
Noch einmal holte Mac Mahon zu einem Gegenstoß nach Süden au», und wiederum suchte die frauzöfische Kavallerie einzugreife«, um das Schicksal de» Tages zu wenden; aber »och ehe fie zum Ein- hauen kam, zerstob ste vor dem vernichtenden deutschen Feuer. Inzwischen waren auch die Bayern, unter stützt noch durch ihre 1. Division, immer weiter vorwärts gedrungen; links griff » »och die Württemberger in des Kampf ein, und es fiel auch der letzte Stützpunkt der französischen Stellung, Fröschweiler. Die Armee Mac Mahon'S war geschlage» und wandte sich in Auflösung gegen Reichs Hofen und Niederbrcnn zurück.
Theuer war der Sieg der III. Armee erkauft durch den Verlust von 489 Offizieren und 1000 Man«; die Franzosen büßte« 200 Offiziere und 9000 Man» a» Gefangene» ei», 33 Geschütze und 3000 Leutepferde fielen i» die Hände der Deutschen.
Heller Jubel aber erscholl nicht nur auf dem Schlachtfelde, sonder» im ganzen deutsche» Vater- lande über diese» gläuze»deu, entscheidenden Sieg, de» der heldenmüthige preußische Köiigssoh« mit seiner Armee über daS Heer des Siegers von Magenta davongetragen hatte.
„Zu Befehl, nein, Herr Hauptmann! Bunte» Huhn heißt bei uns zu Hause een Jericht au» kartoffeln, Rüben, Bohnen, Kohl, kurz, Alle« wa» rüne» Jemüse ist, mang enander gekocht; dazu iommt. . .'
„Ra, nun hören Sie nur auf — da» ist 'ne nette Zusammenstellung. Im Übrigen habe ich von den genannten Semüsearken nicht die Spur in dem Essen entdeckt; bar »ar Alle» zu eine« wahre»
Verautmortli-er Redakteur: Friedrich Lolbatzky tn Marb»r». Sprechstunden der Redaktion: 10—11 Uhr VorrnittazS-
Angabe i-Verhäst :aphie, e idolf I- trengste
Ernste nnd heitere
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Von Th. Schmidt.
(Nachdruck verboten.)
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Knülle auf dem Wagen. „Madameken, kieken S' mal hier," lief er schadenfroh, und damit hielt er der spöttisch un« nachblickenden Franzöfin in jeder Hand ein fette» Huhn entgegen.
Da» war zu viel für unsere heißblütige Franzmännin. Wüthend erhob sie die geballte Rechte, und eine Fluth von Schimpfwörtern ergoß sich über hre Lippen, die vielleicht eine Berliner Markthallen- Verkäuferin zum Schweigen gebracht haben würden.
„So, bet war der Lohn, Madameken, für da» Anziehen der „Strippe*,* sagte Knüll«.
Unser Batterie.Chef ernannte Knülle bei Ueber- reichung der beiden Hühner, die er nur für ihn requirirt hatte, zu seinem Leibkoch. Aber in dieser Eigenschaft schien er nicht zu reussiren, denn einige Tage später hörte ich den Chef sagen, „daß er heute
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Deutsches Reich.
* Berlin, 5. Aug. (Tagesbericht.) Unser Kaiser bestieg gestern früh in Brunsbüttel die Jacht „Hohenzolleru", auf welcher er «ach Helgoland abdampfte. Die Fahrt war vom schönsten Weiter begünstigt, so daß die Elbufer in außergewöhnlich günstiger Beleuchtung erschieue»; Mährend der Fahrt yielt der Kaiser Gottesdienst ab. Die Ankunft in Helgoland erfolgte Mittags. Die Vereine und Badegäste hatte» an der Landungsbrücke Aufstellung genommen und die Insel war aus's Reichste geschmückt. Nachdem die „Hohenzollern' vor Anker gegangen war, kam der. Kaiser i» einem Boote an Land. Er wnrde enthusiastisch begrüßt nnd begab sich zur Wohnung de» Kommandanten Kapitän Stubenrauch, wo das Mahl eingenommen wnrde. Gegen 4 Uhr ließ sich der Kaiser wieder an Bord der „Hohen- zcllern' bringen, um die Fahrt nach Cowes ftrt- zusetzen. Zum Abschied wurden dem Monarchen stürmische Ovationen dargebracht. Die Ankunft in Cowes erfolgte heute Msttag; der Empfang war ein großartiger. — Das von Qneeusstown kommende deutsche Pauzergeschwader unter
„bunte* Huhn'!'
„Wa«?I Sie hatten beiden requiiiiten Hühner in beit Topf gesteckt?'
Redaktion mw Expedition: Markt 21, Fernsprecher Nr, 55, Jllustrirtes Sonntagsblatt
Mittag beim besten Willm nicht hatte unterscheiden önnen, ob er seine abgelegten Handschuhe oder Fleisch verspeist habe. „Knülle, wa» hatten Sie un» heute da zusammengebrodelt?' ftagte er einen Leibkoch halb lachend, halb vorwurfsvoll.
Letzterer zog die Augenbraunen wichttg hoch und antwortete kühn: „Herr
Befehl des Prinzen Heinrich von Preußen war gestern Nachmittag in der Bucht vo» Coves eingetroffen unter den Salutschüffe» der britischen Kriegsschiffe, welche die deutschen Panzer erwiderte«. AIS die prächtigen deutschen Schiffe majestätisch in die Bucht -.inliefen, erregten fie die nngeheuchelte Bewunderung des am Gestade versammelten zahlreichen Publikums. Bald nach der Ankanft stattete Prinz Heinrich dem Prinzen und der Prinzesfi» von Wale« einen Besuch an Bord der Kgl. Jacht „Osborne" ab und begab sich später nach Osborne, um der Königin Viktoria seine Aufwartung zu machen. — Der bekannte elsässische Reichstagsabgeordnete Di. Haas ist in der That »ach Nancy übergefiedelt, hat aber, um seiner Mandats nicht verlustig zu gehen, eine» „gesetzlichen Wohnsitz' in Metz beibehalten. — Dr. Peter» hat, nach der „D. Kolztg.', die ihm angebotene Stelle als Landeshauptmann am Tanganyka angenommen mit der Bedingung, noch einige Monate zur Heilung eines Augenleidens in Europa verseilen
. Zim> Nachdem schon in der Nacht znm 6. August die ermicthei idcisuiige« Vorposten mehrfach an einander gerathen Mistraße irer, glaubte der Führer der 20. deutschen Brigade, Timeial v. Walther, sich deS dicht vor der Frort
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sto.hA mu* «nb Verla«: Joh. Air g. Koch, UmversttätS-Buchdruckerei in ____" Redaktion und Erveditiou: Markt 21, K-insvrecber Nr, !
Schrei» Aftern Gefecht. Die Franzosen hatten zugleich ch 51. Hennstedt (südlich Wörth) angegriffen und waren -Qr J—: t auf daS XI. Korps gestoßen. Beim V. Korps s^uDCt «über von Wörth tobte sonach im Norde» wie cselben w Lüde» der Kampf, und General von Kirchbach |»u«g fi 1 er für geboten, de» Sezier im Crntrnm ernst-
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Draußen aber sah'S ernst genug a»S; General Conv-s WMher erkannte bald, daß er eine» zahlreichen Coirespe W starker Stellung vor stch hatte, der die lsionat 8 ata Wiesen der Sauer mit seinem Feuer voll düngen w taes beherrschte. Nach halbstündigem Gefecht _______f ch es der General ab. Aber der Kanonendonner
lich zu beschäfttzen, nm zu verhindern, daß er sich mit aller Macht auf einen der beiden Flüge! werfe. Dadurch wurde das Korps in einen sehr ernsten, verlustreichen Kampf verwickelt. Schon das Ueber- schreiten der Sauer war schwierig genug: bis an die Brust ging des Leuten das Wasser beim Durchs waten des Flusses. Nur mit äußerster Anstrengung vermochte man sich auf dem jenseitigen Ufer zu be haupten.
Vom Kronprinzen lief die Weisung ein, nichts zu unternehmen, was an diesem Tage zur Schlach! führe« könne: allein General v. Kirchbach beschloß, unler d:n obwaltenden Umständen auf eigene Verantwortung hier das Gefecht vetterzuführen. General von Hartmann hatte den begonnenen Kampf abgebrochen, aber gleich darauf gingen die Bayern wieder energisch vor, wozu sie auch vom Kronprinzen noch besonderen Befehl erhielten, welcher nm 1 Uhr Mittags auf Den Höhen vo» Diefenbach eingetroffe« war und vo« dort aus die wider seinen Willen entbrannte Schlacht leitete.
Dar XI. Korps hatte auch mit erhebliche» Schwierigkeiten beim Ueberschreite« der Sauer zu kämpfe« gehabt; man half stch aber so gut man kon.te; Hauptmann Caesar von den 87er», eine wahrhafte Hünengestalt mit herkulischen Kräften, stellte sich mitte» im Bache auf und half seine» Leuten hinüber. Dem XI. Korps gelang es, zum Heile des hart ringende» V. KorpS in der Richtung auf de» französische« rechten Flügel vor,»dring en. Die Franzose» erkannten die Gefahr, die ihnen hier drohte, und zwei Kürasster - Regimen er und ein 2a« der- Regiment stürzten sich mü kühner Verwegenheit auf de» Feind. Ueberraschend schön war der Anblick der heraabrausende» Kürassiere mit dr» wehenden Hel«- schweifen, den in der Sonne glänzenden und glitzern- den Kürassen; ei« Grabe» hemmt de» Lauf der Rosse, allein es geht weiter, wen» auch einige falle»; aber »n» plötzlich — ein heller Blitz, ein scharfer, durchdringender Knall und dann ein wirrer Haufe, eine durcheinander geworfene Masse von zuckenden Körper«, von blutende« Menschen, wild um sich schlagenden Pferden, von blinkende» Helme«, zerbroche»en Waffe» vor de» in Front entwickelten 32ern, die da hinein immer weiter ihr Tod und Verderbe» bringendes Feuer senden.
Vergeblich war der Todesritt der französischen Reiter gewesen! Weiter drang das XI. KorpS unter seinem tapferen, dann schwerverwundeten komman- direnden General v. Bose durch de» Niederwald vor vorbei und auf die Stelle lo«, wo die Schnur sich befand, mittelst welcher eine kleine Schiebeklappe am Schlage aufgezogen «erden konnte. Die an mir vorbeihastende Gestalt war die dicke Gutsherrin. Ein Ruck von ihr an der Schnur, die Klappe be« Schlages öffnete sich und heraus flogen die niedlichen Thierchen. Gleich darauf erschien Knülle'« Kopf in der Oeffnung; roth vor Aerger wie ein Puter guckte er in das höhnisch lächelnde runde Antlitz der Unten- stehenden. „Häääl' machte diese. „Monsieur le Prussien, il est un änel“
„Du dreimal destillirter oller Drachel' rief Knülle wüthend, „warte, bet streich ick Dir an.'
Ich mußte lachen, obschon ich Knülle biese Nieber- läge nicht gönnte.
„Na, mtt bem Taubenbraten ist't Kuchen,' rief er mir entgegen, al« er wie ein geschmückter In- dianer, den ganzen Körper mit Federn, Schmutz und Daunen bedeckt, unten wieder ankam. „Det ist ja 'n hoffet Weibsstück. Requirirt wirb aber doch, Madameken,' wandte er sich gegen da« Hau», in dem die Frau inzwischen verschwunden war.
Da unser Wagen noch nicht voll geladen war, so besah ich mir au« Sangeroeile den neben dem Hause gelegenen hübschen Obst- und Gemüsegarten. Rach einer Viertelstunde erschien Knülle in der Gartenthür und winkte mit der Hand, dabei ahmte er täuschend da« Krakeln eine« Huhne» nach. Ich wußte genug und begab mich zum Wagen, aus den sie Kanoniere bereü» hinaufgeklettert waren, zurück, schwang mich auf mein Pferd, dann fuhren wir ab. Al» wir an der Thür be« Gutrhause» vorbeifuhren, ftanben bet Gutsbesitzer unb dessen dicke Ehehälfte davor und letztere konnte e« nicht unterlassen, Knülle eine lange Rase zu machen; fie glaubte ihn ja über- listet zu haben. Pfiffig lächelnd erh^ sich plötzlich
geologischen Verhältnisse OstafrikaS ist der Bergaffeffor Bornhardt anscrsehe»; er wird wahrscheinlich die am Nyassa gemachten Kohle«sande untersuchen.
** (Fürst Bismarck und Dr. Chrysander.) DaS „Journal de» DebatS' will wissen, daß Fürst Bismarck auf Veranlassung seiner Tochter, der Gräfin Rantzau, im Begriffe stehe, stch von seinem Sekretär, dem Dr. Chrysander, zu trenne». Der Nachfolger des Dr. Chrysander werde Graf Rantzau werden. Dr. Chrysander sei bereis nach Jena abgereist, um stch dort der akademischen Laufbahn zu widmen; man erwarte aber, daß er ein sensationelles Buch Über das Lebe» und die Vorgänge in Friedrichsrnh veröffentlichen werde, (s)
* (Parlamentarisches.) In dem bisherigen Wahlkreise des Abg. v. Kaidorff Groß Wartenberg« OelS hat die fieifinnige Volk!Partei de« Oberlehrer Dr. Dorrmann-Brieg als Reichstagskandidaten aufgestellt.
* (Land wirt hsch östliches.) DaS „Volk' schreibt: Der in den Hände» der Großkaufma«»- schast und Börsenspekulanten steh.»de Telegraph meldet a»S Petersburg: „Im Zusammenhänge mit be« Getreideeindteauifichten macht sich ein starkes Fallen der Setteidepreise i» Güdrußland bemerkbar; der Preis für das Pud beträgt 20 Kopeken. Der ganze Handel zeigt eine große Verstauung.' Natürlich. Die Preise müssen gedrückt werden, denn die Erndte kommt jetzt auf den Markt. Als Grund für daS Extrakt eingekocht, trotzdem aber das Fleisch so zähe wie Leder.'
„3a, Herr Hauptmann, dafor kann ick nicht, bet olle Rindviech soll jedenfalls wohl schon jut aus'm Schneider jewesen find, denn Müller, der ’t schlachtete, meente, bet olle Kuhviech scheint schonst Noahn als Brautjeschenk mttjerkiegt zu haben.'
Alle Umstehenden schüttelten sich vor Lachen über diese witzige Antwort Knülle«.
„Von heute ab,' wandte sich der Hauptmann in scheinbar strengem Tone an Knülle, „fragen Sie, bevor Sie Ihre gastronomischm Experimente beginnen, wegen de« Küchenzettels erst bei mir an — verstanden!'
„Zu Befehl, Herr Hauptmann!' —
In der vorstehend geschilderten Weise verliefen meist die sogenannten „Requisitionen'.
Seit einigen Tagen schon war Knülle im Besitz einer großen Flasche, welche eine dunkle Flüssigkeit enthielt. Die Flasche war sauber mtt Staniol verschlossen, worau« Jentt schloß, daß in derselben ein selten guter Wein oder kostbarer Fruchtsaft entfalten sein müßte. Da Knülle mtt allen Leiber« »edürfniffen vorläufig versehen war, so nahm er sich vor erst bann, wenn die Roth ihn dazu triebe, die Flasche anzubrechen. Letztere stammte, wie er mir erzählte, von einem Jäger, der fie dem Vorrath einer von einem Bataillon überrumpelten ftanzöfischen Pro« üantcolonne entnommen hatte. Damtt ihm Niemand die Flasche entnehmen konnte, vergrub er fie heimlich einige Zoll tief in bet Erde, auf der Stelle, wo fein Tornister lag.
Einige Tage nach biefer mir gemachten Mit- Heilung lagen wir fpät Abend« in unsere« von den Franzosen erbeuteten Zelte
(Fortsetzung folgt.)
^eusi°b Die RuhmesLage
'l?*1 es deutsch - ftanzöfischen Krieges.
1 vii
zu Der® Vi1,
Erscheint läßlich afrt nt Werkt«»« «och B«m- »nb rav* w
Seintel«. — On«tal-Ub,nn«lMt»<Prri» bei bet tQw IIIMfifitfilt
Htien 2 Mk., boi all« Wim 2 SH. S8 Bf«, («jö.
Mittwoch, 7 August 1895.
r. 23, n iethe».
b, Bili Schlacht bei Wörth.
les Zttj 6- August 1870.
# Nach dem Trifft» bei Weißenburg wollte dtt w»pri«z, um dem Feinde, der stch i» bedeutender tcrfe hinter der Sauer zeigte, mtt ausreichende»
°nden war, vollzuladen, während Knülle nach ■Wien suchen sollte.
„u„t, ich da« nicht anda« ermattet hatte, pro- ildigstei inzwischen her beigeeilte Gutsherr energisch SeibtibfflU Verabfolgung be« Heue«. Al« er jedoch :e kath.,' ’’ daß wir un« wenig an ihn störten, machte j, und i 1,1 Miene zum bösen Spiel und nahm den in test. Off« vom Chef unterzeichneten „Bon' entgegen
__* - 1 (nttA ktmU ’n
leihen. • ----------------------
( Ito, »«ter der ei«es Bettdecke regt fich's leise, »in Uir1^-8 üehe» die Pceußm hinzu uud reiße» mit
Snjeig« nimmt entgegen die Expedition dieses Blatte»,
sowie die Aniloncen-Bnreaux von Haasmstein e. Vogler in vvv _ ,
Frankfurt «, M., Eastel, Magdeburg und Wim; Rudolf ÄÄA. ,cdÜTß ,
Moste in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; G. L. ö
Daube u. Co. in Frankfurt « M., Berlin Hannover, Pari».
ie zu all» > bayerischen Korps, laut ihm gegebener Weisung kpa^aiM Signal gewesen, von Langensulzbach (nördlich ficherllugE^) mdwärts votzugehen, und sehr bald befanden die Bayer» mit dem französischen linke» Flügel
er eo r war für G-neral v. Hartmann, den Führer des
"gelmäßige Gang der Proviant- Colonnen ”, 1 noch in der Entwickelung begriffen.
1 vet pro gine« Morgen« wurde ich, der ich feit einigen n-.801 die „Gefreitenknöpfe' erhalten hatte, mit 6 »nenmn ^mandirt, von einem rückwärt« ge» -* L Gute ein Fuder Heu und etwaige dort sich Uttä ^^dk Mctualim zu „requiriten* — wie die ♦ tzSräuchliche Bezeichnung für die Jnanspruch- y von Lebensmitteln rc. lautete.
toter den Mannschaften befand sich natürlich Knülle, da biefer für da« Aufspüren von Wmitteln eine gar feine Nase hatte. Al« wir dem Gute anlangten, gab ich fünf Leuten den & zunächst den Wagen mit Heu, das in Menge
We« gegeuädertreten zu könne», ehe er selbst zu« ■ wirf schlitt, seine Armee bei Sulz zusammen' , che». Er beabsichtigte nicht, am 6. Angnsi eine ■•am* 1 chlacht zu liefern. Auch Marschall Mac Mahon - - eJ. ng sich mit dem (gebautes, erst am 7. August den ■ Zimm, ^.'ich-ti die Siir« zu biete». Aber Wo die Par ioche»-Ä ie« so nahe aneinander gerückt find, wie eS hier