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WSchentttche Beilage«: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain
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Das war eie Jubel ix Saarbrücken, als die wderste Brigade, die 39er und 74er, unter General
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brachte Arm undsReich herbei, war an Speise Trank nur aufzubringeu war; mit heißes rwüuschex begleitete Jung und Alt die weiter n Krieger. Und nun schritt die Brigade »air fff auf den .rothen Berg" und defseu bewaldete e, nachdem die Bataillone ihre Fahnen entfaltet die 39er die alte» Feldzeichen, die schon 813 und 1815 den Vätern siegreich vorangeweht , unter denen dann 1866 neue Siege erfochten tx, die 74er die neuen, noch uuversebrteu Tücher, ihm» nach der Stiftung 1868 verliehen waren; Hannoveraner wie die Rheinländer mit dem » Gelöbniß, treu bei diesen Paniere» zu stehen, ihnen zu siegen oder zu fallen.
Mit fast übermenschlicher Anstrengung suchten die
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Schlacht bei Spichern.
6. August 1870.
Schlachtfelde; ich sterbe gern, da ich sehe, daß Gefecht vorwärts geht!"
Die Lage der 14. Division wurde immer drängter; doch schon nahte die Hilfe. Auf
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Lrnlle und heitere iegs- und Garnisou-Erittueritugr«.
Bon Th. Schmidt.
Machdruck verboten.)
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.Ihr kommt uni regelmäßig zuvor," fuhr der «zose fort, »und — nun ja, der Teufel bleibe m und halte da» Peloton, wenn Eure Leute mit nah plötzlich hervorbrechen und Eure schrecklichen
Sanouendonner waren vom VIII. KorpS die 16., vom brandenburgische» KorpS die 5. Division theil- weise mit der Eisenbahn auf den Kampfplatz geeilt, wo sie um 4 Uhr Nachmittags eintrafen, Diese irischen Truppe,theile griffe» immer nachhaltiger in daS Gefecht ein, wenn sich die» auch erst »ach und nach bemerkbar machte, denn auch ihnen war durch die wiederholte» Vorstöße der Fr uzose» »och heiße Arbeit beschiede». 3,sbt sondere hatte da» 2. brandenburgische Grenadier > Regiment Nr. 12 eine» sehr verlustreiche» Kampf am rothen Berge zu bestehe». Unter jubelnde« Hurrah der kämpfe»de» Infanterie gelang eS auch endlich dem Major v. Lyncker unter unsägliche, Schwierigkeiten, acht Geschütze auf de» rothen Berg zu bri»gen Sie »ahme» deu Kamp; mit drei feindliche» Batterie» auf, und wen» auch die Hälfte der Bedienungsmannschaften fiel, die anderen harrte» auS, und dank dem Auftreten dieser Geschütze wnrde e» der Infanterie möglich, den „rothen Berg" zu halte».
Stundenlang »och wogte der Kampf hi» und her, noch um 7 Uhr Abends unternahmen die Franzose« einen neuen Vorstoß, aber er hatte keine» Erfolg, nud bei» Eintritt der Dunkelheit wich der Fei»d ans der ganzen Hochfläche; General Froffard trat mit seine» Ko PS einen geordneten Rückzug an; Hilfe von rückwärt» »ar ih» nur unzureichend und zu spät zu Theil geworde». Wie anders auf deutscher «eitel Es ist geradezu staunenSwerth, wie alle preußische» Generale selbstständig eingriffe» und sich gegenseitig Unterstützung gewährte«. Und welche Leistungen der Truppe» nicht nur im Kawpfe, sondern auch welche Marschletstungeu 1 Einige Truppentheile, die zur Hilfe herbeigeeilt waren, hatte» gegen sechs Meile» bis zum Schlachtfelde zmückgelegt; zwei Batterie» des 1. Armee-Korp», welches noch auf bei» Transport zum KiiegSschauplatze begriffen war, hatte« ebe» au» Königsberg i« Preußen i« Neunkirchen angelaugt, sofort de« Marsch auf da» Gefechtsfeld fortgesetzt.
So hatte« benn Theile der I. nud II. Armee bei Spicherx ben erste» Sieg erföchte»; »a» ahnte
nicht, daß am selben Tage bort bei Wörth die Kanonen der III. Armee auch Viktoria schofle». So ein Doppelfieg am 6. August. Schwere Verluste waren auch bei Spichern zu verzeichne», inSgesam»t: 223 Offiziere u»d 4648 Man».
Hohes Lob verbie»t auch i» bei Erinnerung dar Verhalten ber Einwohner vo« Saarbrücken, St. Johan« unb ber umliegenden Ortschaften. Noe unter dem Kugelregen wäre« selbst Frauen und Jung, freue« bemüht, mit eigener Lebensgefahr die Verwundete« zu berge« u»d zu erquicken So möge« denn die steile« Höhe« von Spicherx »ns immerdar erinxerx an den Heldenmuth der deutschen Männer, die fie stürmte», und an die opferfreudige, barmherzige Liebe deutscher Fraue», die fie, des eigenen Lebens vergessend, dort an den Opfern der heiße», blutige» Kampfes auSübten.
Generalmajor v. Pestel ist der tapfere Vorposten« führer, der zu Beginn des Krieges in Saarbrücken mit seinem Grenz.Detachement, bestehend aus dem 1 Rheinischen Ulanm-Regiment Nr. 7 (jetzt in Saarburg i. Lotbr. stehend', dessen Kommandeur er damals als Oberstlieutenant war, und drei Kompagnien des Füsilier-Regiments Nr. 40. den ersten Anprall stark überlegener französischer Streitkräfte auszuhalten hatte. So war es ihm gelungen, mit seinen unerschrockenen und verwegenen Dvlvaten den gegenüberstehenden Feind volle zwei Wochen über die Stärke der bei Saarbrücken stehenden deutschen Truppen im Unklaren zu er« ballen. Der Vorpostendienst wurde mit einer Art Humor und Geringschätzung der Feindes betrieben, die im Vaterlande in hohem Grade belebend und ermuthigend wirkte.
** (Un i v e r s i t ät s f e i er.) In der flaggengeschmück« ten Berliner Universität fand heute Mittag zur Feier des Geburtstages ihres Stifters Friedrich Wilhelms III. ein großer Festakt statt, dem der Viceprästdent des Staatsministeriums v. Boetticher mit Geheimrath Krone, der Unterstaatssekretär v. Weyrauch und andere Ehrengäste beiwohnten. Gesang eröffnete den feierlichen Akt. Die Festrede hielt ber Rektor Professor Pfleiderer, i Darin trat er mit begeisterten Worten für das Heer ein, eine Schule der Ordnung, der Tapferkeit und der Pflichttreue. Nach der Rede erfolgte die Verkündigung der Urtheile über die Bewerbungsschriften, welche zur Lösung der ge« stellten Preisaufgaben eingereicht worden find. Es konnten 11 Arbeiten prämiirt bezw. lobend erwähnt werden. Mst der Verkündigung der neuen Preis« aufgaben und Gesang schloß die Feier. Die ,B. N N " verzeichnen noch folgendes Detail: Bei der Feier wurde es auffällig bemerkt, daß sich Minister von Boetticher in verbindlichster Form längere Zeit mit Geheimrath Rud. Virchow unterhielt, den er aus dem Zug des akademischen Senats zu sich entboten hatte.
* (Marokko.) 3» der durch die Ermordung des Deutsche» Rockstroh hervorgerufe»ex Streitfrage zwischen Deutschland und Marokko sind die Verhandlungen, wie jetzt allseitig zvverlätfig bestätigt wird, so weit gediehe», daß eine nahe bevorstehende liebliche Lösung erwartet werde» darf, iude» die -urchaus berechttgte» Forderungen Deutschlands vo» Teste» des Sultans vo« Marokko erfüllt werde«. Die Hauptsache bleibt jedoch die schleunige wirkliche Befriedigung der diesseits gemachten Ansprüche auf Entschädigung und nicht etwa die erneute Abgabe vo« bloße« Versprechungen.
genau bis auf einen Meter abgesteckt. Und erst Eure Garde! Auch wir haben große und !it$e Leute bei unserer Garde, und ein hundert- t Ruhm umgiebt fie, aber was ist fie gegen Eurige! Ma ciel, was find da» für Riesen Gestalt und Körperkrast!" So schloß der Fran- und sein Kopf fiel ihm mit einem tiefen Seufzer die Brust. Was er in diesem Augenblicke dachte, Weg er, aber aus seinen niedergeschlagenen
und dem dumpfen Seufzer konnte man fie die Worte, die sein Mund dem Feinde nicht aursprechen mochte: „Frankreich, du verloren I"
»Dissen Sie denn ooch, woher bat kommt, bat Euch in der Jröße und Kraft überlegen find?"
Knülle plötzlich ben in dumpfem Blutten Darr
Der Franzose blickte plötzlich auf und schüttelte
Jllustrirtes Sonntagsblutt. Sprechenden de^edattion: ^O-H6Uhr Sotmtttsgl.
Marburg,
Dienstag, 6 August 1895
r 6. August erreichte die 14. Division des VII. Korps f ■ gegen Mittag Saarbrücken. General v. Kamecke
I fielt es, sei« Marschziel überschreitend, für gerathen
I ich ohne Verzug ber Höhen, welche sich unmittelbar $r der Stabt erheben, zu bemächtige», um ben whfolgenb!» Kolonnen das HerauSkommen zu fichern; mittel, zch glaubte er sich genügender Unterstützung 6er
>■ Juli) chett. Aus ben ihm zugegangenen Nachrichten
ihend. hloß der General, daß die Höhe« nur noch von et Nachhut der abziehenben FetobeS besetzt seien;
'ne Kartoffel — wat ihr jawohl Bomlaterne (pomme de terre) nennt — un ’n Finzel Fleesch. Dat Ihr bei die Kost loofen könnt, wie 'ne Wachtel, bet nimmt mir ooch feen Wunder nicht. .Jewehr über" und wie heeßt doch jleich bet Komrnanbo zum Weg loofen . . . richtig, .Looft un quiekt, oiel)!* (sauve qni peut) zuerst bie Herren Offizier, unb benn bie Andern." Ich stieß Knülle an. .Lassen Sie bas, der Sieger soll Großrnuth gegen den Besiegten üben; die Franzosen haben sich heute tapfer geschlagen," raunte ich dem in Eifer geratenen Kameraden zu Aber dieser fuhr heftig auf. .Ach wat, ick spreche, wie mir ber Schnabel jewachsen istl Die Natschon kann nicht forsch jenug uff ihr jroßet Maul kriegen. Also Herr Äomerab Franzurki, bat war so meine Meinung über bie Grantnatschon (grande nation). Nu will ick Ihnen ooch sagen, wie't bei uns mit bet Essen jehalten wird. Sehen S', wenn ber Deutsche, besonders der Norddeutsche, fick satt essen will, denn jebraucht er zum Beispiel zum mindesten een halb Pfund Fleesch ober Speck un ebensoville Erbsen ober Bohnen und noch en Birken mehr Kar- toffeln. ’n halbet Pfund bet ist so vill, wie bei Euch 'n Viertel Kilometer, ober heeßt et Kilolitter? — Na, Sie brauchen nich’ zu lachen," roanbte er stch an mich, ,ick weeß mich burch die Hectors unb Kilos und Meters noch nicht recht durchzufinden — in ber Schule lernten wir so wat nicht. Also Fleesch, Erbsen oder Bohnen unb Kartoffeln gehören zu ’n ordentliches deutsches Jericht. Diese Freffualien — ne, ick wollte mir feiner ausdrücken — Victujalien werden zusammen in eenen Topp jekocht unb her- nachens mit ’n jesunden deutschen Appetit verschna- bulirt. Na Kamerad Parlewu ftanzöstsch Mosje, ük sage Ihnen, wenn fick denn so ’n Deutscher fest uff seine Füße stellt, denn steht er ooch so ftst wie
v. Fraitzots, der ben Seine« mit hocherhobenew Degen voraxschritt, bis zu» Kamm deS .rothe» Berges"; ba trafen de« tapfere» General fü» Kugeln; er sank — fiel, und sterbend sprach er bie Worte: „ES ist doch ein schöner Tob auf bem
’n Eichboom in ’n Dhierjarten zu Berlin. So, nu wissen S’, woher der Deutsche seine Kraft und Stärke hat. Nischt for unjut, wenn ick Ihnen ’nen Birken derb dat Jeheimniß expedirt habe."
III.
Vom 20 August ab bezog unsere Batterie Bivouak in der Nähe von Maiziöre» bei Metz und bildete somit ein Glied in dem Eisengürtel, ber sich um bie jungfräuliche Veste legte. Hier im Bivouak, wo bie Langeweile ost lästiger war al» ein Par- forcemarfch, haben wir bie köstlichsten Scenen mit Knülle erlebt. Der Chef sagte eine» Tage» zu ben anderen Offizieren, daß er sich bie Batterie ohne Knülle gar nicht mehr benten könne Durch bie kühne und entschlossene That am 16. August, durch welche er bem Chef ba» Leben rettete, hatte er sich dessen Gunst vollend« erobert.
An ben Abenben im Bivouak führte Knülle in Gemeinschaft mit anderen Kameraden ergötzliche Spiele auf. Wenn er „zum Appell" antreten ließ und al» .Feldknebel" fein Notizbuch in der Dicke eine« Bande« au« einem Sonversation-Lexikon ans rem Brustlatz zog, um dann mit lächerlicher Würde )en .Dienst der Batterie" bekannt zu machen, bann stieb Niemand im Zelte. Die Uniformen der ver- chiedenen französischen Truppengattungen bildeten dabei nach einander seinen Anzug, bis auf die rothe Hose, vor der er eine heilige Scheu hatte. .So ’n oller Plundersack scheint zu wett," äußerte er eine» Tage», .wenn mit da Emer von unsere Infanterie mit herumlofm stehl, glaubt er vielleicht, ick wär ’n Franzose und brennt mir enen uff ’n Pelz."
Einen Bären konßruirte er sich in ber Weise, daß er einen langen Kanonier mit gedrehten Seilen au« Heu umwickelte, den Kopf desselben in ledernen
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■wgtf gab Verlaß: Joh. Aug. Koch, Univerfitäts-Buchdnickeiei in Marburg Redaktion und Expedition: Markt 21. Fernsprecher Nr. 55.
Deutsches Reich.
* Berlin, 3. Aug. (Tagesbericht.) Unser Kaiser hat heute Abend von Potsdam an» feine Reise nach England «getreten nach herzlicher Verabschiedung von der Kaiserin, welche sich zu gleicher Zeit mit ihren beiden älteste» Söhnen »ach Schloß WilhelmShöhe bei Cassel begab. - Die plötzliche Senderung i» de» ReisediSposttio»e» ber Kaiserin beruht baranf, daß bie jüngeren Königlichen Kinber in Rüge« an den Windpocken leicht erkrankt find. — In Schwerin ist nach kurze» Leide« ber Oberktrche»rathS«Präsideut a. D. Dr. Friedrich Kahsel im fast vollendete» 87. Lebens- fahre e»tschlafe». — Zur Vorfeier ber Er- iunernngStage a» ben Krieg vo» 1870/71 fanb t» Hannover heute eine Parade ber gesammte» Garnison statt, an welcher auch säwmtliche Kriegervereine theil- nahwen. Die Fahnen waren zum ersten Mal mit Eichenlaub geschmückt. Die Stadt hatte reichen Flaggenschmuck angelegt und die Betheiligung des Publikum» an ber Feier war äußerst rege.
* (Gnadenbeweis.) Dem Oberst a. D. v. Pestel ist, den „B. N. N." zufolge, durch Allerhöchste Kabinetsordre vom 31. Juli ber Charakter als Generalmajor verliehen E« ist biefes ber erste persönliche Gnadenbeweis, welcher au« Anlaß ber 25jährigen Wiederkehr unserer Ehrentage der Jahre 1870/71 gegeben worden ist, unb er wird weithin im Vaterland mit großer Genugthnung ausgenommen werden, zumal vielfach die Empfindung bestand, daß Oberst v. Pestel für seine großen Verdienste nicht bie entsprechende Anerkennung gefunden habe.
'°°«°Ses deutsch - französischen Krieges.
Beinschienen der Fahrer einschnallte und daran einen Ring mit Kette befestigte. Mit dem auf Hände» und Füßen gehenden „Bären" zog Knülle in malerischem Anzuge durch das Bivouak, in der einen Hand einen Kocheimerdeckel al« Tamburin, in der anderen Hand einen mächtigen Piquetpfahl als Treiberstab.
Auf die Frage de» Chef»: .Was er benn seinem Bären zu freffen und zu saufen gäbe?" antwortete Knülle in dem Deutsch der Bäreutreiber: .Hoalten'S zu Gnoaden, Herr, Bär moinige» frißt olles, sauft olle». Bär moinige» hat gefreffen, Reisekoffer Ihrige», woa» nit gut bekommen ist, Koffer Ihriges fitzt noch im Hoal»; wird runter gehen, roennn saust Flasche Wein guten." (Der Koffer, auf ben Knülle an spielte, war Tags vorher auf unerklärliche Weise abhanden gekommen.) Der Chef lachte und wandte sich nach feinem Zelte um. .Heinrich, bringen Sie eine Flasche Wein Ür den Bären," rief er feinem Burschen zu
.Vielen Dank, Herr für Geschenk Ihrige«," agte Änüöe, nachdem der Wein gebracht war. )ann wandte er sich an unfern Zugführer, der vergnügt lächelnd sich eine Cigarre ansteckt: „Baffa teremtete, gnädig Herr, rauchen Eigarren feinige», nix Vorposten cigarr, nix Liebesgabencigarr. Paffizki auch raucht; bitt’ schön um Feuer Ihrige» zu Cigarr, bie wird geschenkt Paffizki."
Lachmd griff Lieutenant P. in seine Cigarren« lasche und überreichte Knülle eine Cigarre nebst Feuer. —
In ben ersten Tagen der Cernirmig von Metz war bie Batterie in Bezug auf bie Verpflegung auf stch selbst, oder besser auf bie nächstgelegenm Dörfer angewiesen.
(Fortsetzung folgt.)
ffra«<M bie Stadt pasfirte. linier Freubex-
r3o84 tonten mit einer Präzision in bie Kolonnen , als hättet Ihr das Ziel auf bem Felde
•Wis w«ltöj ajr ex Ämmgen nu* een« m ffttataftn. — Oxartal-XbmmmuntS'Prn» M bet Cqn« bitt»» » Mk., bei all« PsstSwtem 2 «. S5 Pf,, (erll. veßell,eld). Jns«rati,n»,eb-hi ffc die «espallene Zeile »bet deren Ä«n» 10 Pf«., Reklamen fit bie Zeile Ä »ffc
L»$°, benn will ick Ihnen bat mal erklären:
* Franzosen esset ’n Häpken Päng (pain) so jroß, ik, , n deutsche! Huhn, wat alle Dage fein Ei liefern iöhn* ? dabei striken würde, un biinft 'n Jla» Wäng
*)> alle Sonn« und Feierdage jiebt's denn ooch
# Die östlich vo» Metz befindliche frsnzöfische azen wßgrwee wollte ma» deutscherseits mit de» versammelte« _____(4 hafte«: ber erste» Armee: zunächst 50,000 Man» (VII. und VIII. KorpS) unter General v. Steinmetz mb der II Armee: zunächst 134,000 Mann (III., igefunit jy x Garde - KorpS, 5. unb 6. Kavallerie G’S fetoino ) unter Prinz Friedrich Karl angreife». Am
Mwpagnie-Kolonie» die steilen Hänge zu erklimmen; I noch die andere Brigade bei Division griff ein. « die Ueberlegenheit deS Feindes machte sich nur fühlbar. Dennoch gelangte ein kleines Häuflein b, an ihrer Spitze ber heldenmüthige General
erp$ Froffard in verschanzter Stellung, deren »thekerB M-ipunkt ber schroff hervortretende, fast unersteigliche Herren ttibügd bei .rothm Berges" bildete.
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Aazetgeu nimm «ugegtn di, @$ptoitwn biefeS Blatt«,
!•»« btt Aanoncen-Bureaux von Haastnsttin ». Vogler in xrxrv
Franksutt «. M., Gaffel, Magdeburg und Men; Rudolf ÄÄX» Zllukl!
Moffr in Franksutt a. M., Berlin, München ». Köln; G. L.
Daube u. Eo. in Franksutt «. M., Berlin Hannover, Patt».