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Meine Batterie war schon wenige Tage nach Erlaß der Mobilmachungsordre bi» auf zwanzig Mann, welche stündlich erwartet wurden, auf die vorgeschriebene Kriegsstärke gebracht. Zur Ueber- nahme dieser zwanzig Mann halte sich mein Batterie- Ches eine» Nachmittag» nach H. begeben. Gegen Abend kehrte er mit den Leuten, meist Branden- bürgern, zur Batterie zurück. Ich befand mich gerade mit einigen Kameraden auf dem Appellplatz ein der Mitte de» Dorfe» B., unserem CantonnementSquartier al« der Batterie-Chef mit den zwanzig Reservisten zuruckkehrte. Unter den letzteren fiel mir ein Mann w sehr schäbigem Anzuge auf; e» war eine richtige stromergestalt.
Nachdem die neuangekommenen Mannschaften den einzelnen Geschützen zugetheilt und dann in ihre Qunthere abgerückt waren, war ich Zeuge folgenden Gespräch» zwischen dem Batterie-Chef und dem ältesten Offizier, Premier. Lieutenant P., welcher |od>en den Appellplatz betreten hatte.
.Herr Lieutenant, ich habe da heute, wie mir schemt, eine schlechte Acquisttion in einem Manne gemacht, der ein echte« Berliner Kind in be« Wortes verwegenster Bedeutung zu fein scheint. Ich weiß Ä °° der Mann Ihnen ebm aufgefallen ist/ hob der Chef an.
.Jawohl, Herr Hauptmann, Sie meinen doch den Reservisten mit dem zerfetzten Anzuges Ich habe ihn freilich nur flüchtig gesehen/
.So, nun ich werde ihn mal näher beschreiben. Denken Sie sich einen Kerl mit durchlöcherter Hose, schmutzigem, blauem, defektem Kittel, auf dem Kopfe einen Hut, durch den zwischen Krempe und Bodm a« Haar unrr hervorlugt, und an den Füßen diese« Menschen em Paar Sttefel, au» denen fast sämmt- lche Zehen hervorblnkten, so haben fie ein Exemplar
buhioit über ihren »achtlosen, veralteten Kleinvetrieb hi-weg gehen werde, wie ein Eifinbahnzug über einen Schubkarren".
Diese Sätze enthalten nicht etwa nur Privat- »rirmigm, sondern Parteigrundsätze, die jeder,Genosse' iür unbedingt richtig hält. Wenn die Soziaidemo traten darnach handelten, so müßten sie Alle» ver meide», wa» zur Erhaltung und Kräftigung dieser Zustände beitragen könnte. Im Allgemeinen arbeiten sie ja daranf hin, dem Gegenwart? staute .da» Mark aus den Knochen zu sangen", damit sie nach dessen Zusammenbruch den .Zukuuftsstaat" aufbauen können. In dem «grarprogramm ab-r haben fie eine Mixtur gebraut, die zur Rettung und Kräftigung dieser ge- haßten Gesellschaft beiträgt. Das ist nicht nur Heuchelei, sondern auch der Ausdruck der Hilfslofig. leit Und wie viel Schweißtropfen sind um das Agrarprogramm vergossen worden I Die Kommission, d-neu die Äukarbeitung übertragen war, hat Monate laug gearbeitet. Dem hoh n Ziele zuliebe ist sogar «eben de» eigentlichen Parteiprogramm ein Interims- Programm gezimmert, das nur bi» zum .großen Kladderadatsch" gelten soll.
Beutel, Muth im Herzen und ein * heißt es bekanntlich in
Bon TH.Schmidt.
(Nachdruck verboten.)
Vor Metz. I
Der Bankrott der Sozialdemokratie.
•* Der Abgeordnete Bebel hat bekanntlich kürzlich im oraärtS" in zwei langen Artikeln die „Mißverüfind- e" aufzuklären versucht, die wegen des neuen sozial- okratischen Agrarprogramms in der sozialdemokrati
Presse laut geworden waren. Trotz dieser Alt r l ällt der Entwurf den .Genossen" immer weniger, b je länger da» Agrarprogramm zur Erörternr g t, um so schroffer spricht sich dir sozialdemokratische esse dag-gln an».
So meint beispielsweise der Abgeordnete Schippel der neuesten Nummer der .Sozialdemokrat", je ger man da» bandwurmartige neue Gebilde, zu sich der zwerie Theil bei Parteiprogramms zu ickeln drohe, kritisch brtrachle, desto mehr komme zu de: Ueberzeugung, daß so gut wie alle vo- ladenen neuen Puntte in das Programm über- t nicht gehörten. Er sei nicht gegen die Tendrnz meisten Forderungen, meine aber, die Genossen m sich überall für Streichung der neuen e aus dem Programm erklären. Auch der or-särtS", der bisher allein das Programm 6er-
' begleitet die Kaiser Yacht. — Prinz Heinrich vonlNehmeu wir den Fall, der Botschafter wäre gleich " Preußen verließ gestern au Bord deS „Wörth" «nach der Ermordung Stambulow's schleunigst nach den Hafen von Falmouth, nm sich bei Lizard mit! Wien zurückgekehrt; würde das nicht den Snsch?in dem deutschen Geschwader zu vereinigen. Letzteres wurde! erweckt haben, al» ob die Vorgänge in der beute Abmd in Quenstowu erwartet und soll am! bulgarischen Hauptstadt zu einer drohenden Krisis 5. August in Cowes eintreffen, um den Kaffer zu I Veranlassung geben müßten? Wir hätte» dann erwarten. Prinz Heinrich ist entzückt von der land- einmal die Brandartikel jener Zeitungen sehen Falmouth'» und hat dem deutschen möge», die jetzt sich über daS G-gentheil anftegen l Vizekonsiil Fox seffie Photographie überreicht. — IWer nun einigermaßen die Gepflogenheiten der Generalfeldmarschall Graf Leonhard von diplomatischen Geschäftsführung kennt, weiß, daß, El«^^utb al vollendet heute fein 85. Lebensjahr.Iwenn einmal ein hoher Beamter, sei el durch Krank- tfi "altbekannt, welch' große» »ntheil a» dm heit oder durch Abwesenheit, verhindert ist, seine» le» drei Feldzüge» Graf Blnmemhal hatte, dem «Amtes zu walten, dann auch für die tüchtigste Ver- das Glück zu Theil geworden ist, in allm drei großen l iretung in allen Fällen gesorgt ist. DaS ist selbst- Kriegen Kotter Wilhelms I. den siegreichen prinzlichm verständlich auch in diesem Falle geschehen. Und Feldherrn al» Chef des Stabes zur Seite zu stehen, selbst wenn einmal Verhältnisse eintreten, in denen mit d-m tz-llleuchtende» Namen Kaiser der Vertreter auf sein eigene» Risiko nickt« unter. Friedrichs wird auch der Name Blumenthal für alle! nehmen will, wozu gießt e» denn Telegraphen, durch Zeiten verbunden sein. Die glorreiche Geschichte der! die er sich in kürzester Zeit Informationen und In- letzten Dezennien ist zugleich die Geschichte der Ruhmes I ßruktionen an maßgebender Stele einhol-u kann? lau bahn des greisen Strategen der i» hervorragendster Das deutsche Volk kann also völlig beruhigt sei», Weise mitgearbeitet Hot an der Vollendung de» großen,!und zwar umso mehr, als in der vorige» Woche der mit Deutschlands Einigung schließende» Werkes und Reichskanzler Fürst Hohenlohe in Ischl vom Kaiser ftk »r . * bk» ersten Paladinen unseres!Franz Joseph empfange» worden ist. Diese Thai- HeldenkafferS gezählt werde» wird. — Professor fache wird doch zweifellos al» vollgiltiger Bcwet« Leyden weilt jetzt wieder zur Consultatio» in Peter-!betrachtet werde» müssen, daß die erforderliche» Ver- hos beim schwindsüchtigen Grcßfürsten-Thronfolger l bindnnge» zwischen Berlin und Wien durch die Ab- vou Rußland. ! Wesenheit des Grafe« zu Eulenburg keine Unter»
(Der Beunruhigungsbazillus) wird brechung erlitten haben. Wozu also der Lärm? — wieder einmal in höchst bedenklicher Weise, nament-l Die neuesten Nachrichten besagen übrigen», daß Graf lich von freisinnigen und sozialdemokratischen Blättern! Eulenburg morgen nach Wien zurückkehrt. Er gezüchtet. Der Sommerurlaub des deutschen Bot-1 unterbricht damit seinen Urlaub und begleitet Se ?i(”' JSÄ Eulenburg, Maj. den Kaiser nicht nach England.
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hat, unferen Kaiser auf seiner Reise nach Schweden! H u e n e) in Höhe von 41 Mill., von denen 2406 805 zu begleiten hat den genannte» Zeitungen Veran-! Mark auf Hess en-Nass au entfalle«, kommen in be" .Grafen zu Eulenburg der Ide» laufenden Jahre den Kreisen zum letzten Male zu Pflichtversaumniß zu zeihen, weil er nach der Er-!Gute. Die Kreise find daher im laufeuden Jahre mordung Stambulow's nicht sofort »ach Wie« zurück-1 tu der ausnahmsweise günstige« Lage, «eben der vom gekehrt fei. Die Lage auf der Balkanhalbinsel wird! Staate für die kommunale Beste- ernng feigeacbenku in den dustersten Farben geschildert und dadurch eine! Grund und Gebäudestener über jen e Uederwei'unae« Beunruhigung hervorgerufen, die durch nichts gerecht lzu verfüge», und es »irb ihre Aufgabe fein, inner» fertigt ist. Der Beunrnhigungsbazillns hat sogar! halb der ihnen durch das Gesetz vom 14. Mai 1885 n- Ve konst ein erfreuliches I gezogenen Schranken über die Bermendung dieser
Berstandniß für die Aufgabe und die Arbeit unserer I letzten Dotationsrente so zu verfügen, daß der lieber- Diplomatie bekunden. Liegt denn nun wstklich Grund gang zu der Zeit, in welcher sie ohne Ueberweisungen zu den beunruhigenden Erregungen vor? Wir meinen,! ans der lex Hnene zu wirthschaften haben werden, gerade weil Graf Eulenburg, der doch al» gewiegter, I erleichtert wird. — In der Höhe bet diesjährigen tooßl erfahrener Diplomat auch an» der Ferne dielu-berweisungen spiegelt sich zugleich der Grund be» gesammte Lage überschauen kann, feine Reise nicht thatsächlichen Ueberschusses lieber, welchen die Zölle unterbrochen hat, muß diese Frage verneint werde«.! in dem abgeschlossene« Rechnungsjahre geliefert haben.
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Deutsches Reich.
(Tagesbericht.) Kaiser Wilhelm begab sich heute zum ersten Male nach }.e“ ^bbentzer Truppenübungsplatz, um zunächst die bauliche« Anlagen in Augenschein zu nehmen. — Für die Kaiserfahrt nach England rüstet sich die Yacht „Hohenzollern" bereit». Die Kapelle der 1. Matrosendivision wird sich auf der „Hohenzollern" Anschisse«, um den Kaiser nach England zu begleiten. Gutem Vernehme« nach begießt sich der Monarch am Freitag oder Sonnabend durch den Kaiser Wilhelm Kanal nach Cowes, wo die Ankunft am 7. ober 8 August erfolgt. Auf der Fahrt wird die Insel Helgoland besucht werden. Der Kreuzer „Gefion"
35, iwferi r 2c, ar roll- e „Geld
Wöchentliche Beilage»; Krsisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
-r»ck «ad Verla«: Joh. Aug. Koch, Universitäts-Buchdruckerei in Marburg _ k < 1 i ® J 7
Redaktion und Expedition: Markt 21, Fernsprecher Nr. 55. Lerammörtlicher Äebettexr: Friedrich Colbatzky in Sterbxtt-
-SprechHinden der Redaktion: 10—11 Uhr Vormittax«.
Lrnke heitere ^rgs- ««- Karnisott-Lrintterttttge«.
Dieses Gesteint niß ist für die Sozialdemokraten so unangenehmer, al» sie bet jeder Gelegenheit »t haben, daß sie nur dann auf die Verwirk- ihres „Zukunftsstaates" rechne« können, wenn mch die Landbevölkerung für ihre Ziele gewonnen «. So sagt Bebe! in seinem Buche „Die Frau 1 der Sozialismus", der Bauernstand sei für ere Kultur hemmend und nahezu unzugänglich »ässe daher verschwinden. „Wer be* Rückgang l mag bei der Fort xistinz biefer sozialen Schicht *9ihu"ng empfiuben, ber menschliche Fortschritt »9t, daß sie verschwindet." Und Friedrich Ä, ber Senior bet Partei, meint, daß „den die absolute Rettuugklostgkeit ihrer Lage t be« gegenwärtigen Verhältnissen tagtäglich klar «hi und ihnen die absolute Gewißheit ringe- si werden müsse, daß die kapitalistische Großpro-
jmer bekannten „Pennbrüder" vor sich, wie e« sich Beide Offiziere entfernten sich hierauf vom
die Phantasie eine« Maler« nicht toller vorstellen I Apellplatze.
kann. Dieser Mensch — Knülle ist sein Name — I „Na, da« wird ’n netter Junge fein', sagte
vorgeschriebenen zwei Hemden unbImein Geschütz-Unteroffizier grimmg. „Aber warte, eine« Paare« Mer Sttefel blo« einen Cigarrenkasten «Freundchen, ich werde Dir schon die Flötentöne mit, tn dem sich eine Bürste ohne Borsten befindet I beibringen."
Auf dem Wege nach hier stellte ich ihn natürlich! Wir anderen Manschasten de« Geschütze« waren energisch dieserWb zur Rede. Er antwortete mir! nach dem eben Vernommenen nicht wenig neugierig mtt einer Leichenbittermiene, daß er lange im I auf den neuen Kameraden. Ich faßte die ganze
Krankenhause gelegen habe, nach der Entlassung au« I Sache von der weniger ernsten Seite auf. Im
demselben nirgend« habe Arbett finden können und I Grunde genommen konnte da« Urtheil über Knülle
infolge dessen heruntergekommen sei. Ich glaube ja ein falsche« sein, denn da« Aeußere eine«
nW, benn der Kerl roch bedenklich.Menschen läßt doch nicht immer einen richtigen nadb Sranntmern. Im Uebrigen scheint ber Mosje! Schluß auf ben wahren Charakter desselben zu. Mutterwitz unb Courage zu besitzen, benn ganz nn-I Knülle'« Antwort betreff feine« schäbigen Anzuges verfroren antwortete! er mir in seinem Berliner I konnte ja auf Thatsache beruhen. Der Berliner Jargon „daß er zwar keene zwce Hemben, dafür lau» dem Volke pflegt in der Regel die Dinge aber een tapfere« deutsche« Herz mitjebracht hätte". I weniger tragisch zu nehmen und setzt sich oft über Da Sie nun, Herr Lieutenant, den ältesten und! des Leben« Ernst und Ungemach mit einem Witz ener9Wften Unteroffizier in Ihrem Zuge haben, I hinweg. Konnte unser Knülle nicht auch einer zugetheilt. Geben Sie! jener harmlosen und geschwätzigen Urberliner fein, o. ix. ^Nen^en, damit er mir die anderen! dem nicht« feine gute Laune verderben kann? ^ute nicht zu Dienstwrdrigkeiten verkettet," schloß!- Ich sollte bald Aufklärung darüber erhallen, der Chef im ernsten Tone. I Am nächsten Morgen hatte Knülle bereit« seine
®er Sieutenant machte bei dieser Eröffnung ein I schäbige Civilkleidung mit ber nagelneuen Krieg«- lange« Gesicht. I garnitur vertauscht; fein lange« ungepflegte« Haar
.Herr Hauptmann," fagte er, die Hand an ber I hatte er bi« auf die denkbarste Kürze zustutzen Mütze, „ich erlaube mir die Bemerkung, daß ich! lassen. Rach dieser Metamorphose meldete er sich bereit« einen solchen vorlauten und schwer zur Ord> I bei unserem Geschütz-Unteroffizier mit den gelungenen nung anzuhaltenden Mann tn meinem Zuge, beim I Worten:
vierten Geschütz, habe; wäre e« . . .' I „Ick bin der Reservist ÄnüDe,
„Nein, nein — es bleibt dabei, der Mann! Tapfer bin ick ooch sehr ville/
Eß unter Ihr- Aufficht! Ich frate ihn übrigen« Der Unteroffizier zog die Stirne krau« und de«, dritten Geschütz (bet diesem stand auch ich)!bemerkte grimmig: „Unb beim Schnapsladen halt' zuget^itt! «ich immer stille. Nicht wahr? Sie sollten nur
„Zu Befehl, Herr Hauptmann« Ilieber Ihre Stiefel geschwärzt haben, das wäre
Anzeigen nimmt entgegen die @g>ebition diese« Blatte«, sowie die Amwncen-Bnreanr von Haasmstrin n. Vogler in Ä ,
Frankfurt a. M., Cassel, Magdeburg und Men; Rudolf XXX.
Mosse in Frankfott a. M., Berlin, München u. Köln; G. L. t v
Daube». Co. in Frankfurt a. M., Berlin Hannover, Pari«.
Erscheint täglich außer en Werktagen nach Sm» und
Marburg,
Donnerstag, 1. Anguft 1895.
igte, hat nun seine Ansicht gefiebert. Er ver, licht eine Zuschrift, in der an btm Entwurf ei» gute» Haar gelassen wird. Wenn auch ftttMter Drehungen unb Wendungen, so kommt bas lasch« ialbemokratische Centralorga« doch schließlich zu b Ergebniß, daß das Slgrmprrgramm sich aU audt» kchms verfehlt erweist.
es aber noch einen anderen, nicht zu ent- «1», tenben Begleiter des Soldaten giebt, wird Jeder, gestrengte Märsche bei glühender, versengender auf staubiger Landstraße hat zurücklegen erfahren habm; ich meine ben Humor, dieser lose Geselle einer Truppe fehlt, entsinkt Einzelnen oft der Muth; stellt er aber zur » Zeit sich ein, dann erfrischt, zündet er und Wunder zu verrichten.
Aber alle Arbeit ist vergebens; das Resullat ist gleich Null. Es iß der Sozialdemokratie — das bat die Kritik ihrer Presse gezeigt — eben nicht möglich, ohne wirkliche Theilvahme für das Land, ohne Kennlniß ber Bedürfnisse be» Bauernstander und ohne die ehrliche Absicht ihm zu helfen, ben Einfluß auf dem Lande zu gewinnen, der erforderlich ist, nm den „großen Kladderadatsch" insceniren zu können. Das neue sozialdemokratische Parteiprogramm ttllt sich somit als die Bankrotterklfirnng ber Sozial. wlU|tw $u öiue,DUig
bett!o£iatie bat, unb audb ber Parteitag in BreSlon^^ dieser auf allerhöchsten Wunsch dazu verwandt wird an dieser Thatsache kaum etwas ärdern können, l " ' "
'n °nl ia bekannt, daß meist jede Batterie, ° tn* ic. einen oder mehrere Spaßvögel hat; 91 J® die« die Clown« der Batterie, denen wohl (- tob ba „dmch die Finger" gesehen wird.
* nieine Batterie hatte während de» Fettauge« biessaS > iinen solchen Batterie-Clown, und e« ist schade, daß der Mann nicht für seine, H tstterie unbewußt geleisteten Dienste dekorirt to ist — verdient hatte er'«. Im Nachfolgenden * A den fteundlichen Leser mit dem „Helden" ’ Aufzeichnungen bekannt machen.
^Egriffe (zu denen stillschweigend als gehfikü ür^.Geheimraths Karline" hinzukommt) lassen wasch« voldatenherz unter be« König« Rock höher al« die „Kasernenhof - Erinnerungen" bei 45 ober — 15 Grad Rdaumur.
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