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1.50, 1
'-löst °u- fernsten Turnertag hat, wie kur, schon mitgetheilt, d7m der Tmuerschaft'„HebnugZÄfe«« Ä
l#l herveizueile», um dem Trager der deutschen! Latz 2 des Grundgesetzes der Turnerschaft folgende! Mittel zur körperliche» und sittlichen Kräftigung" sei.I dugust ladet der Reichstags Präsident die Mitglieder irtl ^neJe Ma^ b|«Un«en?a-la6t M8en; ?2r u I ?!uer fle0e6en: »Zweck derselbe» (der Turner»1 Die »eue Fasiuug des Satzes 2 macht solchen Zu-1 dieser Körperschaft in eine« Schreibe« ein. >iur Er.
mT J“? «wurde uberzeugu»gstreu mit! schäft) ist Förderung d-S deutschen Turnen», als I ftänbex ein Ende. „Er soll — so sagt der JahreS ! leichtern»g der Theilnahme ist die Berechtigung der «a bei nH8*btt S ; ? TU“ körperliche» uudfittliche» Kräftigung bericht - in der deutschen Lurnsrschaft dabei Abgeordnete» zur fteie» Eisenbahufahlt u»d° G?päck.
au i ? tocn* st^ bec geliebte I sowie die Pflege deutschen VolksbewußtseinS nud! bleiben, daß der Gedanke an dar Vaterland, dar I beförderuva zwischen de« Wobuort und Berlin a,^
»glich
[dw
1.80.
S. Pf
mbi
eine
Zeitgemäße Betrachtungen.
(Nachdruck verboten.) Per ZSalLau!
n fern Du von dem Balkan lebst, fühl Dich glücklich und zufrieden, n Du nach Ruh' und Frieden strebst,
unten wird'« Dir nie beschießen, schlüpftig dort der Boden ist, daß ich frei und offen sage: ferner Du dem Balkan bist, ruhiger find Deine Tage, habe nie nach ihm Gelüst, fteu' Dich, daß Du beispielsweise Muselmann, kein Türke bist;
ist'« im Halbmondkreise, hat der schlaue Muselmann Frau'n wie Du, doch ein» ist bitter, - rühre, rühre nicht daran, hat auch viel mehr Schwiegermütter!
' Dich auch nicht nach Griechenland, merke Dir gegebnen Falle» ist von ewigem Bestand große Ueberschuß an »Dalle»". Land, da» einst so int'nffant, d kaum dm Räubern noch empfohlen, m, im schönm Griechenland leider jetzt nicht» mehr zu Holm. Serbien ist'« auch nicht schön, nicht in diesem Lomd geboten
« wer e» garnicht hat geseh'u,
Marbnrg,
Sonntag, 28. Juli 1895.
daß der Gedanke au da» Vaterland, dar I beförderung zwischen de« Wohnort u»d Berlin auf vaterländischer Lieder und die Theil-1 die Zeit vom 15. bis 22. August ausgedehnt worden, a» väterländischeu Feste» die Zierde! Ein ähnlicher Schreiben hat der Präsident des
Iä» ä>~« T *'*: ®e“iKi0ttna 3ebe Bewegung aber,«preußische» Abgeordnete»hauser dm Mitgliedern des-
Nicht zum Wenigste»!N. N. auSführe», darin, daß nunmehr den sozial»!die eine bestim«te politische Parteirichtuug zumAuS-!selbe» zugehe» lasse».
Erschairü tätlich a»ß»- ta önftegi# »ad
Krista,«. — Q»artal.«bmm«imt»°Vr»ir bei bei Sa»* dsti,a S Mk., bei all« dsflSxtrru L M. W ««sSL SttKLgttd). JuferatieaSjebShr für die -faritiue Zeil» 'der seren Ran» 10 $f|., A«kl«s:m für bis Z-.l, S6 Pf,,
WWWMäfteu der Erholung widme» «uß, zu einerNorr- Slaalseiirichtungen kenne» zu lene» und mit dm auch schon die'Tmuerschaft bedrohen, hielt eS deren aana durch Nvland fiteftnmLr kuMT
SSMf-hrt zu verwenden. Sm 27. Juli ist die Herrscher» benachbarter Reiche freundschaftliche Be Leitung mit Recht für ihre Pflicht d-m Date“ IF hinauf, wo die Höhe -h-uzoller»' »ach mehr als dreiwöchiger »bwesen- f-h-nge» zu pflegen sondern diese Reise» habe» sür ländische» Gedanken, de?'der Träger des WS fi&et bi'
Wöchentliche Beilagen: Krorsblatt für die Kreise Marbnrg nnd Kirchhain.
H ^Äebatiion mtb^ Expedition VM-rkt^E^Fe^sprechtt^Nr.^55?"9"^8 Jllustrirtes Sonntagsblatt. Sprechstunden der Redattion: 10-^41 Uhr Vo^rmUagl.
F" einer in die Ostsee vorspringende» Landzunge »auch jetzt wieder, die Sorge sür das Vaterland im teben Schlosse Tullgar». ! Herzen, sich über sein Strebe» und Wirke» Recheu-
f , « Mit Genuggtyuung hat es das deutsche Volk! schäft abgelegt hat. Ein Fürst aber, der es mit seiner lnyl(| D. daß die freuudschaftlichen Beziehungen, diesh^hen Anfgabe so ernst nimmt, wie unser Kaiser, ' it hochseligen Kaiser Wilhelm der Große und! kau» von seinen Reise» und Selbstbetrachtuige» nur brich der Edle zu dem schwedische» Königshause! Gutes sür sei» Land mitbriegm. Möge er gestärkt hielte», unter ihrem Nachfolger erueuert sind,!«» Körper uud Geist zurückgekomme» fein, damit er der begeisterte Empfang, der unserem Kaiser! die ans der Nordlandsfahrt gewonnen:» Eindrücke
Br-zeigm nimmt entgegen di« Expedition dieses Blatte», sowie die Annoncen-Bureanx von Haaseustein n. Vogler in xrvxr Frankfurt c. M., Faffel, Magdeburg und Wien; Rudolf äaa. Satire Moff« in Frankfurt a. M., Berlin, München ». Köln; G. L. ..
Daube u. So. in Frankfurt a. M., Berlin Hannover, Pari».
Sorte» « u vaterländischer Gesinnung. Alle polstische» Partei- Singen
^na ürl « bekundet, bestrebungeu sind ausgeschlossen." Die hohe Be. nahme
•i” die Regierungsthatigkeit unseres Kaisers Le- deutung dieser Statute« äxbtmg liegt, wie die .». unserer «g gevr« enwg abgeuöthigt hat. - - -....... ' '
durch feo h-______________________ _______
MV» Wir eröffnen hiermit ein zwei-!der Umstand beigetrageu habe», daß es!demokratische» Wühlereien i» der deutschen Turner-!gaugSpunkt hat oder Sudersdenkende lieblos uud »«ntlickes Abonnement für hie - 2? ?t ” als '^ne Havptaufgabe be-!-chaft — sie zählt geg-uwärtig nicht weniger als!wegwerfend verurtheilt, ist zu verwerfen."
onatllcyes ZIDonnement für Die Monate flachtet hat, ei» Hort des Friede»» zu sein und 5312 Vereine mit 529 925 Mitglieder» - ein Ma» kann hiernach die Tmuerschaft zu ihre« llgllft und September. Der Bezugs- Europa vor der schrecklichen Geißel der Kriegsfurie!fester Riegel borg:schöbe» und die reinliche Scheidungineugefaßte» Beschlüsse und zu dem Geiste, der au» -iß für diese beiden Monate ist 1 33 Mk bewahre». Auch dieser Aufenthalt in Sieben ho« den der Sozialdemokratie bereits verfallenen!ihm spricht, »ur beglückwünschen. Die deutsche ?6.*“ . l m ° Ltt-b«d-i-al,.,-. daz«-,«. d-r au«,-Mo«-» ».,1« Ifl. « a»f d<» B-d-» d« H-ff-s w
>j ms Haus, der Bezug durch Oie Post! arbeit feines Volkes immer neue Bürgschaften der!Etz ist bisher der Turnerschaft möglich gewesen, ans!Fremdherrschaft und der Befreiung des Vaterlandes 50 Mk. excl. Bestellgeld. Dauer und der Sicherheit zu verschaffe», eine» weitere» der Grundlage des 1891 in Gotha gefaßte» Beschlusses von dem Joche des korsische» Eroberers geboren und
----------- I Schrat dem Ziele näher sühre». !fich fortzuentwickel», welcher lautete: ! gewachsen, sie steht und fällt mit dem Gedanken der nffer WilbelmS 9?nrhfflnh8fftfirf Lm! m thL =n2mt “L,b" "Das Turnen kann nur bann seine reichen Früchte Treue am Baterlaude.
ülsci ^üliyciuis» -klvlDllllwSstr^rl. ! Zweck. als die Befestigung freundschaftlicher Be>! wenn betrachtet wird, dem Vater ! ______
: *♦ Die erhabene Schönheit der nordischen Natur, I ziehungen mit fremde» Mächte» ist es, de» der Kaiser! lande ganze, tüchtige Männer zu erziehen; jedwede! <3Vltffrhp& SRpirf?
zum erste» Male i« Jahre 1889 anf unseren «it sei»en Reisen in« Ausland verftlgt. .Bei meine» v°lttische Parteistellung jedoch muß den Turnvereinen ,
i« einen so mächtige» Eindruck machte, hat ihn Reise»- - so sagte er am 5. Mär, 1890 auf dem L°n volitttch n KS L SaLe und PNcht°'de1 de. »WL» k^.^a^rb-richt) Ueb«
! i° diesem Jahre wieder veranlaß", 'die kurze brandenburgische» Provinziallandtage - .habe ich S"ent0&“rtWS *U unb Wt be° J«
k .di° .« ”aA b-u anstrengende» Regierungs->»ich- °lletn den Zweck verfolgt, fremde Länder und> Heutzutage, wo die Woge» der SozialdemokratieIgleitet von vi'er Herre», eiien £iftü«b^e» @?arte^
Gruben 5K S^unb^tt’ Wit st«- Mtttsche«. I unser Versteck und erzählte uns, er kenne einen
2 flhSw n I (Fortsetzung.) Idem Fremden, meine ich — aber zuletzt ließen wir
snL. oLJ« k®0, Kutes hörst | «Ich wollte Ihnen sagen," fuhr der Vagabund!uns darauf ein. Er kam eines Abends und sprach
Vom Balkan oder seinen Staaten? |fort, „wie es kommt, daß die Beweise, wie er esImit uns, und am Ende wurden wir einig. Wir
Betrachte die Bulgaren erst, |nennt, so gegen mich find — ich muß etwas!wollten Geld verdienen, um fort zu kommen —
Wre fie bestellt find und berathen! ! weitläufig erzählen, wenn es Euch recht ist — * jroir konnten doch nicht immer versteckt bleiben.
Es dominut der ruffsche Bär, | „Gewiß 1* gab der Arzt ruhig zur Antwort-!In einer Nacht schlichen wir uns aus der Stadt,
vr lentt und leuet die Jntngue, !®er Anwalt warf ihm einen bedeutungsvollen, und am folgenden Abend kamen wir hierher nach
Run schwantt das Völkchen hm und her ! Blick zu, und wie ein Blitz durchzuckte ein Gedanke! einem verflucht langen Wege über Moorland. Er
Und hegt fast mit sich selbst im KriegeI Ifein Hirn — ein Gedanke, der ihm das Blut heiß!— für den wir arbeiten sollten — hatte un« ge-
~”b wr fem Irland hum Herzen trieb . . . ! gesagt, wir sollten heimlich lommen und un« nicht
Stets hoch und heil^^hat gehalten, | Der Kranke hatte sich schwer achmend noch, sehen lassen — aber die höllischen Schmerzen in
Mir!» UK Mörderhand, , höher aufgerichtet: er deutete mit der Hand auf | meinem Arm nahmen überhand, ich konnte sie nicht
Welch schnöder Undank für sem Wallen! feinen kranken Arm. mehr ertragen - da» war der Abend, an dem ich
«iw das kann Mgestrast gescheh n, ! „Vor Wochen — einerlei wie viele — brachen | zu Ihnen kam, wissen Sie noch?"
Kft”^ erfe^en, Jein Kamerad und ich aus dem Zuchthause," begann „Ja. Ich wußte schon damals, daß Ihr die
SXnhSXÄnf ! er wieder „Weshalb wir da eingesperrt waren ?! Wunde nicht zufällig erhalten hattet erwiderte
arme» Völkchen der Bulgaren. Jjtun — es war geringer als da», was mich hier!Grantlep ruhig.
p ™ "vch Ruh u"b F^be? strebst, |fefibaUen wird. Wir kamen gut weg — nur mich! „Sie wußten es? Und Sie zeigten mich
O Mensch, geh hm, wo Dn s beschreden, !errerchte noch so eine verdammte Äugel von dem | nicht an ? Ich sagte ja — Sie find ein guter Kerl!*
& fSPsfi*P°«"> - mich dm - S,° h-bm «n sÄfta Sehubtt Äg to
Eunrt. Aus unser einen zu Geficht des Sprechers unb mit einem gewissen es^aieTfarffi !schießen ist 1» keine Lünde! Ein paar Tage waren Stolz sah er zu dem Arzt hinüber. Dann fuhr
böse Stretter, wir ganz sicher - ein Kamerad hatte uns in ber er fort:
Unb SbTJf“ iU 8d Statt versteckt - er häll eine Gastwirthschast unb „Wissen Sie noch, daß ich Sie nach einem
unb richten Unheil an! - |em Legirhaus - er hat keinen guten Namen ->Wirthshause fragte? Sie nannten mir ein«, aber
Ernst Heiter. !haha, ein guter Name ist kein Pfifferling werthich ging nicht Sn — e« kam bei der Gerichtsver«
I Drei Tage waren wir bei ihm, da kam er in I Handlung heran».
ouer»' »aq meyr als dreiwöchiger »bwe en-Ilreyvnge» z» pflegen, andern vte e «ei e» yave» snrlländische» Gedanke» der der Träaer be31mm r,^, 7..
o-r Saßvitz auf der Insel Rüg"» vor Avker mich de» hohen Werth, daß ich, entrückt de« Partei deutsche» Turueuk seit d n Tao » des att^ Jabn L S h ‘“i" *
Wuge». I getrie&e des Tages, die heimischen Verhältnisse aus I gewefenistemGrundaefetz ebenfobekimmrAusdruck I S'°st-» Mensche»,
in7Ü Die diesjährige Reise Kaiser Wilhelms ging »ichtlder F^r»e b-ttachten und in Ruhe einer Prüfung!zu gebe», wie dem Satze, daß alle politische» Partei-1Feld^lnmen Jhffftrft
luuöj i, früheren Jahre» »ach Norwegen, sondern »ach!unterziehe» kau». Wer jemals tixfam auf hoher Seel bestrebungen aaSzuschließe« seien Der Jahresbericht!Schiffe vrn wurden die deu.jche»
-LWste °o» Schweden. Vor Stockholm statteten auf der Schiffsbrücke stehend, »ur Gottes Sternen- de» Ausschusses fär ««' E» fcÄtST® " T
xiai i gleich nach seiner Ankunft der König und der!Himmel über sich, Einkehr in sich selbst gehslte» hat,lenden Eiuflusses der Sozialdemokratie anf die Turner lUrf e "eM intereffanteu A».
iprbi vo» Schweden auf der .Hohenzollern" der wird de» W-rth einer solche» Fahrt nicht ber- w Sr fe? ba6 e?g^
Her, »Sesuch ad. Bald darauf begab sich der Kaiser kennew Manchem dok meine» Landsleute» möchte nicht ergriff-» habe. Imme, hm aber^ hat er Folgendes ipärer ließ beVs^er^bie^ootean be^sS L-ud unb weilte hier mehrere Tage a!S Gast! ich wünsche», solche Stunden zn erlebe», in denen! «itzutheUcn: hnrf.pjhn^a„ljtlt"!e J"®;? a” ber •®0’tR
«Saigs O-kar in Stockholm nnd anf de« nahe der Mensch sich Rechenschaft ablege» kann über das, Tatsache ist es, d-ß sich ein sozialistischer Turner- u während 2 Musik al Bord de!
!i gelegene» Königliche» Schlosse Drontningholm, was er erstrebt und waS er geleistet hat." bund gebildet hat, w-lcher der deutschen Tunerschaft mitIhielte —
it als Gast des Kronprinzen auf dem malerisch! So weiß da» deaische Volk, daß K is-r Wilhelm! Wort und Thal fest blich und mit der ausgesprochenen . ' Q , en des deutsche» Kaiser«
- - 1 - 1 Absicht, deren feste Bmg zu stürmen, entgegert-itt und "" den Zaren soll nichts bezüglich der orientalische»
seinen Gliedern jede Kundgebung der Liebe zum deutschen! Frage» enthalte», sonder» einem für de» Herbst er» verwehrt und d-g'gen ihnen dos Eintreten für! wartete» Zarenbesuch in Deutschland gegolten habe», die politische Losung der Partei als Pflicht aufdrangt.I a>.;n, m,, ... i.a. m
Es steht ferner fest, daß einzelne unserer Vereine sich!,.» m . 3 D0X^,an$J,e' btffen Eintritt
haben bestimmen taffen, in das feindliche Lager übet=|’B$ Pnesterseminar zu Eichstätt s. Z, große« Auf» zugeheu und aus der Turnerschaft auszuscheiden, darunter! sehe» erregte, hat soeben durch den Bischof bon @i(6» dess-n Turnhalle mft Hilfe der Stiftung für > stätt die Weihe des Subbiakonats und später die Errichtung deutscher Turustätten gebaut worden ist." al8 Diakon erhalten. - Fürst und Fürstin
»m, Mf d.m »to-d ei.to .--.-rchm tarn ,.m
üMa i aS.en|^7 T "" ! kratische Wühler die Pflege nationaler Gisi;nung!abgeordueter O. OuassowSki fkons) ist soeben
^webe^u»d Dentsch?and"«st eina^L^SI ^tc deutsche Turnerschaft und die tu de» Turnvereine» und die Theilnahme der Turner!nach langem Leiden in Gioß-Kamionke» t« Alter Smialdemokratie I" S-m---- »»d».«-k» es z-h,,»
»war keine Mache, die das schwedische Volk der-! öugiiuuaiiuuiuit:. rbem yjntoej8 flHf ba2 «tuabaefefl ;n verbinder» I * . i仫* o...
He, überall, wo unser Kaiser in Erscheinung! Der in Eßli»gen versammelte d e utf chelsuchen, da« bisher nur bestimmte, daß der Zweck!Theilnahme an der Grundstei»legu«g für da« Natiomü»
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