Wöchentliche Beilage«: Kr isblatt für die Kreise Marburg «nd Kirchhain.
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3« Anschluß hieran weist Herr Bebel de» Bor-
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sgrammsätze seien nicht sozialistisch. Dau» heißt o. B. weiter: „Dak, was wirklich sozialistisch am »gramm ist, dessen Verwirklichung allein die Wische Gesellschaft ermöglicht, steht im ersten eil des Programms. Der zweite Theil des mgramms, wie es jetzt besteht, einschließlich der aä$e, welche die Agrarkommisfioa beantragt, könnte !r auf das Tüpfelchen über dem 3 ver irklicht sei», und wir hätten dennoch ixe» sozialistische» Staat bezw. keine gialistische Gesellschaft; wir besäße» als- « nur ein rein demokratisches Staatswesen mit Selen soziale» Reformen, aber die bürgerliche Aschaft bestände noch."
sei. Such die sozialdemokratische Partei wurde argwöhnisch. Sie trommelte des Wege» die Müglieder der Agrarkommisfion znsammtn und hielt jetzt mitten im Hochsommer ehe Kommisfiousfitzurig im Reichstagsgebäude ab. Herr Quark muß fich wohl in dieser Zeit der Parteileitung gegenüber doch als „echter" bewiesen habe» als es Anfangs schien, er behält das Referat und wird es im Oktober auf dem Parteitag der Sozialdemokratie Deutschlands zu Breslau vortrage».
Deine« Vater kommen. Aengstige Dich nicht Ar, Liebling, Herzenskind — fei tapfer — * "ef bewegt beugte er sich zu ihr nieder und
Kupfer, Eisen, zu den!
In einer Nacht des letzten Septembers befand ich mich gegen 12 Uhr in der Nähe der Sparbank. Der Grund meiner Anwesenheit dort hat mit der Sache hier nicht» zu thun, und das Vorkommniß, über das ich hier berichten will, war lediglich Sache de» Zufall». Ich wußte nicht, daß ich Philipp Kendrick treffen würde, aber es geschah; e» wurden beleidigende Worte zwischen uns gewechselt, und in höchster Leidenschaft führte ich einen Schlag nach ihm, der den Unglücklichen zur Erde niederstreckte. Augenblicklich meine Uebereilung bereuend, kniete ich in der Dunkelheit neben ihm nieder, um ihm Bei. stand zu leisten, zu meinem unsagbaren Entsetzen entdeckte ich indessen, daß der Mann anscheinend tobt war- Halb sinnlos vor Schreck, fassungslos, betäubt floh ich die Stelle und stürzte nach Hause — in der Stille meine» Zimmer» wollte ich die Sachlage klar und ruhig überdenken. Einige Stunden nachher erst kam mir der Gedanke, meine hastige in absoluter Finsterniß gemachte Untersuchung könnte mich getäuscht haben, und ich wollte sofort zurück- eilen, um mich erst zu vergewissern, aber im Begriff, mein Hau» zu verlassen, traf ich Mr. Wagsteff und erfuhr von ihm, wa» ich gefürchtet — Philipp Kendrick« Leichnam war genau an der Stelle ge» runten worden, wo ich ihn verlassen hatte. — Dass meine wahrheitsgemäße Aussage, meine Herren. Ich stelle mich Ihnen zur Verfügung und bitte, dm Gefangenen zu entlassen, der, wie au« meinem freiwilligen Bekenntniß klar ersichtlich, an dem ihm zur Last gelegten Verbrechen unschuldig ist."
Wie ein Bann, wie schwüle, dumpfe Gewitterluft lag e» auf der Versammlung, nachdem der Doktor gemdet. Minutenlang saßm die Zuhörer regung«# und bewegxngrlo«, die Augm starr auf da« bleiche, ruhige Gesicht bei Arztes geheftet, der jetzt schweigend
Mr find Menschen.
Autorisirtr Uebersetzung von M. Behne.
(Nachdruck verboten.) (Fortsetzung.)
«Nicht weniger sür ihn al« für mich — im HnHett. Mich wird der Gedanke an ein Ewiges kicht erhalten, ein Gedanke, zu dem seine wüste tie sich nicht erheben kann — mich tröstet es, > ich handle, wie e» mir mein Gewissen als das pg Richtige vorschreibt. Mein unverantwortliches »dern hat ihm schon zu viel Leid verursacht, mein vuith wird erst ruhig werden, wenn er frei und rdie ausgestandenen Seelen quälen entschädigt ist." «Aber, Ned, da« Beweismaterial gegen ihn —* «Ist derart, daß e« allein durch meine Aus-
giebt, sowie euch ferner, wer revolutionäre oder sozialistische Schriften ix die Kaserne ec. eixschmu^gelt, sie dort verbreite: oder liest, dir unnachfichtlicke Be» ßrafung zu gewärtigen hat. Dieses Vorgehen wird allgemein »it Freud; begrüßt werde», den» vor alle» Dinge» muß der vaterländische Geist ix nxserer Armee gewahrt werde». Hoffentlich fallen die Beßrastinge» recht hoch au».
* (Der lippische Erbfolgestreit) soll bekanntlich dem Reichsgericht zur Schlichtung unter- breitet werde». Da aber diese Entscheidung immerhin noch einige Zeit ansstehe» wird, so urtrrnahm es der Rechtsanwalt Asemissen in Detmold, auf kürzcrtm Wege eine Aeußerung des Reichsgerichts ix dieser Frage herbei,vführen. Er legte ix einer Strafsache gegen de» Hirtenk»abe» H. Sörder, der vom Landgericht Detmold wegen Hehlerei zn drei Monate» Eefäxgniß verurtheilt worden war, das Rechtsmittel der Reviston ein und führte darin n. A. au«:... „Da sonach keine Regierung besteht, so kau» auch nicht im Namen irgend einer Regierung i» Lippe - Detmold Recht gesprochen werden." Der Reichrauwalt Schnmax» sah aber keine Veraslassung auf die staats« rechtliche Seite der Revision näher einzugehen. Der Versuch, so bemerkte er, auf de» Wege bet Revision die lippische Erbfolgeftage indirekt durch das Reichs- gericht entscheiden zu lassen, fei ebenso ungewöhnlich als aussichtslos. Es verstehe fich von selbst, daß durch den Thronwechsel die Besngniß und Befähigung der ongestellten Richter nicht im Mindesten berührt werde. Das Reichsgericht erkannte denn auch auf Verwerfung der Reviston, und man wird fich dem- gemäß in Detmold gednlden müssen, bis das Reichsgericht ordnungsmäßig seine Entscheidung getroffen hat.
* (Bevorzugung inländischer Erzeugnisse.) Unter Bezugnahme auf eine Mittheilung des preußische» LandwirthschastSmiListerS, nach welcher die Lage der Land- und Forstwirthfchaft el wünschens- werth erscheine» lasse, den Absatz des im Inland erzeugte» Nutzholzes nach jeder Richtung zu fördern, zumal die außerordentlich starke Einfuhr fremder Nutzhölzer die Absatzfähigkeit her inländischen Erzeugnisse erheblich gefährde, fordert der Instizminister die Präst- dente» der Oberlandesgerichte und die Oberstaatsanwälte auf, Anordnung zu treffen, daß bei der Anschaffung von Materialien sür die Justizverwaltung die inländische» Erzeugnisse bevorzugt werde».
* (Verbot der Gre»züberschrettung.) Die rusfische» Grenzbehördex solle» «»gewiesen sei», alle» Jade», auch de» diesseits ansösfige», die nur mit SrenzlegitimationSscheinen versehe» find, den
j In der Klemme.
** So meisterhaft eS in der Regel die Sozial- Vokrale» verstehen, fich bei der Agitation cm beit ßn ihrer Seftrebnsgen herumzudrückei, ab aus zu
Marburg,
Freitag, 26 Juli 1895.
„Sind Sie fertig? Dann lassen Sie uns gehen. Es ist Zeit, der Komödie ein Ende zu machen," sagte er.
„Ich bin bereit, Eduard," erwiderte der Fabrikbesitzer ernst. „Du willst wirklich nicht Deinen Anwalt für Dich handeln lassen?*
„Nein — ich habe meine Gründe."
Bramlep Croft schrüt schweigend der Thür zx, wo der Wagen wartete.
Ein Raunen und Flüstern ging durch den Saal, durch den Zuhörerraum, al» die beiden Männer eintraten und fich durch die Menge Bahn brachen. Eben hatte der Staatsanwalt feixte Rede beendet. Keinen Umstand, kein noch so geringe« Jndicium, das gegen den Angeklagten in« Gewicht fallen konnte, hrttte er unberücksichtigt gelassen, seine überzeugenden Worte hatten bei fast allen Hörern Ueberzeugung bewirkt. Am ganzm Körper zitternd, mit hervorquellenden Augm und geballten Fäusten war der Angeklagte der klaren, kalten, niederschmetternden Uede de» Ankläger» gefolgt — jetzt sprang er auf wie ein Besessener und stieß mit wuthschäummdem Munde die furchtbarsten Flüche und Verwünschungm aal, mit Den Fäusten gegen dar Gitter seine» Käfig« schlagend, bi« er von dm zuspringmdm Wächtem mit Gewalt zurückgerissen, erschöpft, athemlo«, außer fich zurücksank — — Langsam tröpfelte das Blut von dm Fingern seiner linken Hand, die eben nothdürstig gehellte Wunde war wieder aufgebrochen--
In diesem Augenblick war e«, al« Bramlev Crost und Doktor Granlley dm Gerichtssaal betraten. Erstaunt hefteten fich die Blicke de« Publikum» auf die beiden Männer, die dem Richteriisch zuschritten, ohne sich umzufchaum, ohne fich aufhallm zu lassen. Bramley Croft beugte sich nieder und wechselte leise
Deutsches Reich.
* Berttrr, 24. Juli. (Tagesbericht.) Unser Kaiser hat seine Reise «ach Borgholm und Helstrg borg onfgegeben und verbleibt infolge dessen bis morgen Abend in Hernösand, um alsdann direkt nach Saßnitz auf der Insel Rügen ix See zn gehe». — Die prenßischen Minister werde», soweit fie auf Urlaub find, diesen gegen Mitte August unterbreche«, u« zur Theiluahme an der feierlichen Grundsteinlegung zum Nationaldeukmtt für Kaiser Wilhelm I. nach Berlin zurückzukehreu.
* (Laub wirths chaftlich es.) Um mehr als 12 Millionen müßte das deutsche Reich von 1890 bis 1893 an Einwohnern zugenommen habe», wenn diese fich in gleicher Weise vermehrt hätte» wie das zu ihrer Verfügung stehende Brodkorn. Soeben veröffentlicht nämlich der „ReichSanzeiger* die Erndte- erträge des Jahres 1894. Dadurch sind wir in Stand gesetzt, dmch Addiruxg des ErndteerirageS und der Einfuhr die Menge des vorhandenen Brod- getreideS zu berechne». Sie stellte sich i» diesem Jahre auf 11895000 Tonnen, betrug im Durchschreit: der drei Jahre nach in Kraft treten der Handelsverträge 11704000 Tonnen, in de» drei Jahren vorher dagegen nur 9476000 Tonne» jährlich, d. h. 2228 000 Tonne» jährlich weniger. Damit ist glaubhaft gemacht, daß die Handelsverträge zu einer Ueberschwemmuug unseres Vaterlandes wit Brod, getreibe geführt haben, daß sie also an dem unerhörten Preissturz der letzten Jahre schuld sind.
* (Gegen das Eindringen voxUmstnrz bestrebusge») ix die Armee wird jetzt von de» Militärbehörde« mit besonderer Schärfe vorgegauge». Wie es heißt, wird den Reservisten, welche zur Uedung eingezogen »erde», vor der Einkleidung ein besonderer Korpkbefehl vorgelesex, wonach Jeder, her durch revolutionäre ober sozialdemokratische Reden oder Ausrufe, durch Singen derartiger Lieder ober dergleichen fich al» Anhänger der betr. Lehren zu erkennen
Wie in aller Welt kommt die Sozialdemokratie dazn, auch »ichtsozialistische Forderungen in ihr Programm aufzuuehmc»? Diese gewiß nicht unbe rechtigte Frage wird Herr Bebel wohl erwartet habe», denn feine Lvtwort lautet: „AuS ioealex Er- wäguugex!" Er sagt nämlich: „Wir find eben in Deutschland dahin gekommen, daß das Bürgerthum alle seine ftüheren Ideale, u»b zwar aus Angst vor der Sozialdemokratie, preisgegeben hat. Die Sozialdemokratie ist daher in der seltsame« Sage, für die idealen Forderungen des Bürgerthurns, weil diese anch die Stärkung bei politischen Macht des Proletariat» bedeute«, eb treten zu müssen, wobei sie fast überall vom Bürgerthum im Stich gelassen und sogar bekämpft wild/ Wie nett es doch von den Sozialdemokraten ist, für die idealen Forderungen, für die Interessen der Baner« cinzvtreten! Diese Großmnth wmöe gewiß die Landbewohner entzücke», wenn Herr Bebel nicht gleich darauf als Grund für sei» Knigegenkommeu Selbstsucht angegeben und dar-.» offen bekannt hätte, daß „die Forderungen so formuliit seien, daß die bürgerlichen Parteien ihueu nicht zustimme» werden ans Angst vor den Wirkungen und den Konsequenzen*.
Selbst in dem Falle, daß die neuen agrarischen Forderungen der Sozialdemokraten bewillig: würden, wäre nämlich dieser Zustand doch rur box kurzer Dauer. Das kündigt Herr Bebel ganz offen an, indem er schreibt: „Hätte die Sozialdemokratte einmal die Macht, ihre nächsten Forderungen sämmtlich zu verwirkliche», so hätte fie auch die Macht, ihre sozialistische» Forderungen durchzusühren." Diese aber find, rach dem ersten Theil des Programms, der Umsturz der bestehenden Gesellschaftsordnung, Verwandlung des Privateigenthums in gesellschaftliche» Eizenihum u. s. w.
Was ist also der langen Rede kurzer Sin»? Die Sozialdemokraten find bei ihrer Laudagitation in eine höchst bedenkliche Klemme geiathen, und Herr Bebel, der die „Genossen" aus ihrer große» Verlegenheit befreie» wollte, hat fie durch seine offene Sprache ans dem Rege» in die Traufe gebracht. Nun wird wohl Keiner mehr daran zweifeln, daß oas Vorgehen der Sozialdemokratie auf dem Lande den Name» verdient, den wir ihm stets beigelegt habe», nämlich: Bauernfang.
Schließlich sei nach bemerkt, daß auch der in Aussicht genommene Referent über das Agrarprogramm einer Kr-.ttk in der Presse unterzogen worden ist. Bei dieser Gelegen heil stellte fich nun heraus, daß erwähnter Referent, Namens Quark, gar kein waschechter „Genosse*
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Krirrtag«. — O»attal-XÜom»»«tr-Pr«» Sri der ckM- ditl«» 2 Mk., bei allen PsMsireru 2 gt«, et syll. KHellgeld). 3»s«atioM;rÄhr für die ges-alleue Zelle rvsr beten Raum 10 Wg., Ärllameu für die geile 8S Kfg.
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n die , ihr weiche» Haar — dann richtete er fich [4441 * auf und ging dem eintretenden Fabrikbefitzer
Worte mit dem Präsidenten, während der junge Arzt, die Ellnbogen auf das Geländer der Zeugenbank gestützt, den ernsten, ruhigen Blick mitleidig aus den jetzt apathisch dasitzenden Angeklagten geheftet, unbeweglich dastand. — Es wurde still im Saale, todtenstill.
Leise flüsterten die Richter miteinander; die Anwälte kehrten, einander erstaunte Blicke zuwerfend, auf ihre Plätze zurück, und Bramlep Croft, einen langen Blick auf seinen noch immer gelassen, mar- mo: kalt dastehenden Schwiegersohn heftend, entfernte sich langsam vom Richtertisch. Man hätte das Fallen einer Stecknadel hören können, als jetzt der Präsident fich erhob und ernst sagte:
„Es ist ungewöhnlich, meine Herren, einen Prozeß wie den vorliegenden, nach genügender Beweisaufnahme wieder von Neuem zu eröffnen, aber im vorliegenden Falle bittet der Gerichtshof Sie, anzuhören, was der Zeuge, der fich eben freiwillig stellt, zu sagen hat. — Ich mache Sie auf Ihren @ib aufmerksam, Herr Doktor.*
Ohne seine Stellung zu ändern, neigte der Arzt nur zustimmend den Kopf, dann begann er mit seiner tiefen, ruhigen Stimme, während die Zuhörer athemlo« lauschten:
„Ihnen, Herr Präsident, und Allen, die mich hören, mag meine Aussage verspätet, unzeitgemäß erscheinen. Ich hätte allerdings eher sprechen sollen; wenn mein Zögern Tadel verdient, so kann ich nur bitten, nicht zu vergessen, daß der Selbsterhaltung«, trieb dem Menschen tief innewohnt. Um jenem Unglücklichen, gegen den sich die Anklage richtet, und gegen den Beweise auf Beweise vor gebracht find, der unendlich viel gelitten hat — Gerechtigkett widerfahren zu lassen, wird e« nöthig, gewisse Thatsachen an« Licht zu ziehen, die bi« jetzt unbekannt blieben.
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6r schüttelte den Kopf. „Ich habe Gründe, e« Gütlich zu thun, Ada. Ich glaube (vielleicht ich mich) in der niedrigen, wilden Natur de» , Angeklagten Züge entdeckt zu haben, die mich
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I Wir eröffn n hiermit ein zwei- Konatliches Abonnement sür die Monate Uuguft und September. Der Bezugs- Cei§ für diese beiden Monate ist 1,33 Mk. ei ins Haus, bei Bezug durch die Post 50 Mk. exel. Bestellgeld.
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feur. 4'a9e nichts an verschiedenen ihn betreffenden »ficire« ®a9en- aber fie wird ihn von einem Verbrechen [2447 *Äen, da» er nie beging--Rnn, er muß
——- d — ist Dein Vater bereit?*
• ,3a, Ned, sobald Du e» wünschest. — Liebster,
fcr, wenn Du e« mir nicht so öffenllich thun «?rr «test! und kannst Du Dich nicht geirrt haben g gutt! in Dunkelbett?*
^^imjtäsdgex zu bekämpfe». Ganz offen führt er zu rger,M au?, daß der „prinzipielle Theil des
$u Det‘ »gramms unangetastet* geblieben sei. Nach wie ii fei die „Verwandlung des kapitalistischen Privat- ltthums ax Produktionsmittel» — Grund und eher, Grube» und Bergwerke, Rohstoffe, Werk
»»g ofort zu t 11.
»»der äh. Exp, xt. auch : sicher- )ff. mit. [4517 lavier [111« t 11.
VeratMoottlicher Redakteur: Friedrich Colbatzky in Marbur».
vvUniußvvIim« Sprechstunden der Redaktion: 10—11 Uhr Vormittag».
zu erft.
[4493 -»rück, a!8 ob die sozialdemokratische Partei - »Ziele verschleiere, unb fügt hinzu, die agrarischen
tttkopf, issüt es ihnen doch einmal, daß fie ix die Enge Bg Vs» rathe» und weder aus noch ei» wissen. So geht [eher Art ihnen jetzt mit ihrem „Agrarprogramm*.
Die böse Kritik, welche die bürgerlichen Blätter
ria.
8.____
zu ver> (4518
1 28.
Aiqttgm nimmt entgegen die Expedition dieses Blatte«,
sowie die Nmwncen-Bnreaur von Haasrnstttn s. Vogler in vvv - ,
Frankfutt a. M., Cassel, Magdeburg und Men; Rudolf AÄÄ. ^cttÖTß
Moss» in Frankfutt a. M., Berlin, München u. Köln; G. L.
Daube u. Co. in Frankfutt a. M., Berlin Hannover, Patt».