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ggf Wir eröffnen hiermit ein zwei- lonatüches Abonnement für die Monate lugust und September. Der Bezugs-
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in der kalten, leidenschaftslosen Erfüllung Pflicht, und Doktor Eduard Grantlep, der für Tag mit demselben ernsten, unverändert
Gestcht seine Krankenbesuche machte. Viel- war er etwas hagerer und bleicher geworden " letzten Wochen... im Uebrigen verbarg er
3k den meiigei Tagen bis zur Krieg? erkläruug » bis einige Tage darauf steigerte sich dieser «dixiSmu» bis zum Wahnsinn. Denn anderes
Erscheint täglich exfc« ru 88etuia sech Sm» un» Seiertasm. — Q»arta>-Ld»nnemeutS.Pret, bei der bitt»» 8 Mk., bei all« PsMutteru 2 Mk. SS Pfg. kexkl. S»ü«Akrld). Jns«Uti»L?seditzr für bie «esprtteue Zeil, »der deren Kem 10 W«., Hk M< R««« ax #fg,
chj-bel angeblich zu« Ausdruck komme», von de» vifer Zeitungen verurlheilt. Da wird es vielleicht tzt unangebracht sei», einmal dm Seist zu kenn-
Me st«- Mensche«.
Sutortfirtr Uebersetzung von M. Behue.
• (Nachdruck verboten.)
ie Pariser Presse im Jahre 1870. ** 5i diesen Tage», wo wir uns die Ruhmes- bes deutsch. ftanzöstschen Krieges i» die Er
g zurückruseu und in patricrischer Weise u«s Enungesschaften je»er denkwürdigen Zeit j reuen, di- Pariser Presse sich uicht gnug entrüsten den „ Siegesrausch “ der Deutsche». Mit scharf! n, trabende» Worte» werde» die „Barbarei*, der ochmuth* und die „ÄnmaßuLg*, di« in dem
Marburg,
Donnerstag, 25 Juli 1895.
(45 _ ......................... ..
fi» 28. r.Forscher Selbstbeherrschung die Seelenqualen,
reis für diese beiden Monate ist 1,33 Mk. i ins Haus, bei Bezug durch die Post 50 Mk. excl. Bestellgeld.
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Off. t [45
Mittag wurde bei herrlichem Wetter abermals eine I Waldeck gestern die Stichwahl. Entscheidung statt» 1 Fahrt den «ugermanelf aufwärts bis Sollestea unter-»gefunden. Der erstgenannte Wahlkreis ist auch dies» I nomme». Die am Stromufer im Lager befindliche» I mal gegen das anstürmende Polenthum von den ; schwedische» Trvppeu paradirte» bei der Vorüber l Deutsche» behauptet worde», deren Kandidat Ritter» ' fahrt und begrüßten den Kaiser mit dreimaligem I gutsbefitzer v. Dziembowrki (Reich-Partei) nach vor» 1 Hmrah. Von Sollestea trat Se. Majestät, ohne läufigen Feststellungen 9481 Stimmen auf sich ver» ■ da« Schiff verlassen zu habe», die Rückfahrt an und einigt hat, während für de» polnische» Propst v.
ttaf Abends wieder a» Bord der „Hohexzolleru* ein. I Szymannrkt 8817 Stimmen gezählt worden find. 1 Heute verblieb das «aiserschiff bei Nylaud vor Anker. — Der Kandidat der Deutschen hat darnach gegen de» ’ I« einem Handschreiben an de» Zaren soll!ersten Wahlgang eine» Zuwachs von 4300 Stimme» Kaiser Wilhelm nach de» Pariser .Eclair* seine erhalten, die zum größte» Theil der Unterfiützang Befriedigung ausdrücke», daß er mit Rußland und der deutsch-soziale» Reforwpartei zu verdanken find: Frankreich an der Herstellung des Friede»- iu Ost laber auch darüber hinaus sind Henn v. DziembowSki asie» »itgewirkt habe und daß er Rußland ein? weitere 700 Stimmen von solchen zugefalleu, die beffere Gestaltung seiner Beziehungen zu Frankreich sich von der Hauptwahl ferngehalte» habe». Ei»e verdanke. Bestätigung bleibt abzuwarte». — Das ungefähr gleich starke Reserve hat auch das Polen» Befinden der Kaiserin schreitet langsam derlthum mit den ihm verbündete» deutsche» Saiholike« Besserung eutgege». Vorläufig iß noch der 1. August I des Wahlkreises für die Stichwahl aufzubringm ver» als der Tag der Abreise nach Saßnitz festgesetzt, doch! macht. Trotzdem ist es möglich gewesen, de» Wahl« ist er nicht unmöglich, daß das Datum abermals I kreis, der fich bei Bestehe» des Reichstages stets i» wird hiuauSgeschobe» werden müffe».—Die Kro». deutsche« Händm befunden hat, auch diesmal dem Prinz essi» von Griechenland, welche be-1Deutschthum zu erhalte». DaS Schlußresultat in kaurtlich längere Zeit zu« Besuch bei der Kaiserin Waldeck dagegen bedeutet, wie schon gestern kurz Friedrich in Cronberg weilte, hat sich mit ihre« Se erwähnt, eine Niederlage Les bisherige» Mandats» mahl und ihren beiden Söhnen »ach MüuchenlinhaberS, nationalliberale» vr. Böttcher, die nach den begrbe», von wo die hohen Herrschaften demnächst Ergebnisse« des ersten Wahlganges eigentlich nicht die Rückreise über Venedig »ach Athen antrete«!zu erwarten war: nach amtlichen Feststellu«ge« hat werden. — Der bisherige Mixisterpräfident in Luxem »Smlich der Kardidat der deutschsozialen Reform» bürg v. Bülow ist zum preußischen Gesandten tu! Partei und des Bundes der Landwirthe, SutSbefitzer Oldenburg ersannt. —Premierleutenantv. Döring, Müller in Nutzhorn mit 4780 Stimmen den Sieg der «dfang Juli aus Togo mit Urlaub nach Lerli« über vr. Böttcher davougetrage», deffcn Wähler nur zurückgekehrt ist, befindet sich iu ärztlicher Behänd-13950 Stimmen aufzubringen vermocht habe». Guts» long, doch ist sein Zustand kein bedenklicher. — Die befitzer Müller, der de« vr Böttcher gegenüber ElUkNiillng des Pastors Hoppe in Glasow (Pom Ibereits in der Hauptwahl einen Vorsprung von «ehr «er») zu» Pastor der deutsch.evangelischen «e» als 1000 Stimme» gewonnen hatte, hat in der metnde Jerusalem steht binnen Kurzem bevor. Stichwahl »och einen Zuwachs von über 1300 Sttae Abreise nach Palästina dürste im Oktober er» l Stimme» erhalten, die die deutlch-seziale Reformpartei folgen. — Einer der hervorragenden Heerführerisnd der Bund der Landwirthe zum Theil jedenfalls Brasiliens weilt zur Zeit in B-rlir bezw. inIder eigenen Kraft, zum ander» Theil aber vielleicht Deutschland, um unsere «ilitärische» Einrichtungen I wohl dem Verhalte» der Sozialdemokratie, zu danken durch eigenen Augenschein keunen zu lerueu. Es ist «habe», die es für eine „Charakterlosigkeit* erklärt der Artillerie General Leite di Castro. Er ge-1hatte, dem vr. Böttcher, dem Vorfitz.»den der ver» denkt der großen Parade am 2. Septe«ber und I flössen«» „Umsturz-Kommission*, auch nur die Stimme später den Mauöver» beizuwohxen. I eines „Genossen" zuzuwende». Dahingegen dürften
* (Die KriegS.ErinnerungSfeier bei|bie Rickertschen fast vollzählig für de» national» Universität) soll nach Privatmeldungen auswärtiger! liberalen Halbbruder an die Wahlurne getreten sein. Blätter, von denen auch wir Notiz nahmen, durchlebt dem Stege i» Waldeck hat die deutsch-soziale einen Befehl 6t. Majestät der Kaiser» veranlaßt«Reforwpartei ihre Niederlage i» Dresden»Land worden sein. Der Senat soll deswegen Bedenke» I nieder wettgemacht.
getragen habe», die Rektor Pfleiderer aber beschwichtigt« * (3m „ReichSauzeiger*) werde» die vo» hätte; immerhin hätten «ehrere Profeffore» gefehlt. | dem Kriegsminister erlassene» Bestimmungen zur Aus» Sn dieser Meldung ist, wie die „Post* hört, kei»!fühiu»g des Gesetze- vo« 13. Juni 1895, betreffend wahre? Wort. Die Feier ist auf die Initiative des | die Fürsorge für die Wsttven und Waisen der Personen Rettors zurückzuführen und hat die freudige Billigung des Eoldate»standeS des ReichSheere» und der Kaiser» owohl des Senat«, wie bei Kultusministerin«- ge-1 liche» Marine vo« Feldwebel abwärts, publicirt.
ss!-I-Ige Proftffor« I «bettm fSr di Sll-wandtiuugSgksktz. »dchts dem fMI’' 6 brt 61 »,!»»!-,- t» fetar »«Wen SeffiM wtgdcgt »erb«
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ent arische«.) Die „Krzztg.* beschäftigt. Gerade diese Materie, so bemerkt das
chreibt: 3» Brunst. Meseritz hat am Sonnabend, in! genannte Blatt, ist eine der dringlichste», »icht »ur
fan Inneres zerrissen . . .
»eine« Versprechen getreu hatte er dem Ange- einen Anwall zugeschükt, bett tüchtigsten weit «wit; und der Jurist hatte einen Monat lang seine Kräfte diesem, wie er von Anfang an faft Hoffnung« losen Falle gewidmet.
Mnungrlo» — denn trotz be» immer wieder- Rache» be» Anwälte», trotz der dringenden de» Arztes war es unmöglich gewesen, dem _ Verbrecher eine wahrheitsgetreue Schilderung ” Verbleib« an dem verhängnißvollen Tage zu
„Die Hohenzollem sind zu solchen Graden von Ver- zmheii gelangt, daß sie den ungeheuerlichen Plan einer tversalh-rrschast zu hegen wagen. Es genügt ihnen nicht, mschland erobert zu haben, sie wollen Deutschland benschen. Es wird für unsere Zeit eine ewige "Schmach i, daß dieser Plan, wir sagen nicht, verwirklicht, aber hrdaer» h gedacht werden konnte."
Deutsches Reich.
* Merki», 23. 3uli. (Tagesbericht.) Uxfer Kaiser unternah«, wie au» Hernösand berichtet wird, a» Bord der Dacht „Hoheuzoller»* eine Fahrt auf be« bei Heruösaud ausmüudeubeu Augermaxelf. Dieselbe »ar vom herrlichstex Wetter bkgüxßigt. Später setzte bet Monarch bie Fahrt stromaufwärts auf eine« kleine» schwedische» Dampfer fort. Gestern entlocken. All' seine verschiedenen Angaben stellten ich unter den Fragen de» Anwalt« als Lügen heraus, und zuletzt verfiel er, gereizt, erbittert, wüthend, in ein starrköpfiges Schweigen, da» die Anstrengungen beider Freunde nicht zu brechen ver- mochte. Er schien fich stumpfsinnig in sein Schicksal ergeben zu haben.
Jakob Wagsteff hatte behauptet, daß da» Belastungsmaterial gegen den Mann groß genug sei, ihn an den Galgen zu bringen. — Die Behauptung »ar keine bloße Prahlerei gewesen. Obgleich nur ein Jndicienbewei» gegen ihn vorlag, ourde doch dar Gebäude der erwiesenen Schuld >öher und höher gethürmt, ein Umstand, eine That «je an die andere gefügt; die wiederholten offeneren Lügen der Angeklagten, sein wilder, trotziges Gedahren, sein ganzer Verhalten von Anfang an vermehrten die Wahrscheinlichkeit seiner Schuld ...
Am dritten Tage der Verhandlung empfing )oktt>r Grantle, von seinem Freunde, dem Ver- heidiger, folgende« Billet: .Lieber Grantlev —der Staatranwatt beginnt jetzt sein Plaidoner. Du wünschtest, daß ich Dir offen sagen möge, wie die Sache steht — nun denn, meiner Meinung und meiner Beobachtung der Geschworenen nach glaube ich sagm zu können, daß der Angeklagte seine Rech»
nung mit dem Himmel abschließen mag. Nur ein! Grantle, fing sie in seinen starken Armen auf.
man hätte tfm Ieinc4 Andern, bet er theuer und werth Ml*
man Me ihn für einen Geistltchen halten können« Er ist zu furchtbar!" stöhnte sie.
m dem ganz schwarzen Anzuge. Dte Leute, denen! 1 r ’ (Fortseüuna Wat)
er begegnete, sahen ihm erstaunt nach. — e« lag! ’e**n8 'OIsL-'
etwas so Feierliches, so überirdisch Hohe«, so ruhig | ==™
Refignirte» in seinen bleichen Zügm . . . Wiffenschast, Kunst und Leben.
«JE S ''«KÄS:ySS fetat‘ " W «r.f.tf.r
Ada se.bst öffnete ihm. Dte dunklen, strahlenden «hiesigen Universität inne hatte, einer der gründlichsten nnd Augen de« Mädchens lagen jetzt tief in ihren Höhlen I thätigsten Fachgelehtten, welcher seiner Specialwissenschaft und glänzten fieberisch, eigenthümlich kontrastirend unermüdlich- Ausdauer widmete, ist gestorben. Er war müder wachsbleichen Farbe ihre« Gestcht«. Nur Roy"J ®0CieA7J" S°nb°m
»[Üf "Sl -ine! i°°li^schen Z^s-Mst veröffÄcht tz!r? MaseaAi
Verlobten, dann schritt sie stumm ihm voran m da««einen Artikel über die Librettisten. Darnach werden in alkonzimmer. «Italien jährlich 1400 Operntexte fabrizirt, wovon ihm
„Run, Red?* fragte fie eMich mü leiser, UN« | selbst 200 zugehen. Die Dichter gehören den verschiedensten stcherer Stimme fich zu ihm wendend.
e<» re«**» i«— I ja Wurstler und Schuster Ileftnt diesen Artikel. Es gilbt
®r^7 r noremer«Trxte, di« den rxttavaglmtestrn Ideen dienen, und worin
Brertelstunde erMenen Zettel. Mü trockenen.«Personen auftreten wie Viktor Emanuel oder Pius IX., iränenlofen Augen la« fie ihn, ein zuckender Schauder I!«« oll Tenor, dieser als Baß.
durchflog ihren Körper, fie wankte-- I -------------
nftma« e 5. J at-1 mpfiehlt
Dan» tarne» bie erste» Berichte vom Kriegsschauplätze, uwb je toller bet Trubel war angesichts der erlogemn Siege, um so höhet wat bet Sturz vo» der Höhe dieser Begeisterung zurück iu bie obimächtige Waih über bie Niederlage». Sie richtete fich zunächst Rege» bie aus Paris ausgewiesene» Deutsche», uub der „GauloiS* schlug o« 16. August vor:
„Da sich unter den auSgewiesenen Deutschen jedenfalls ettiche hundert Verräther befänden, so sei es am Rathsamsten, alle ohne weitere prozessualische Umständlichkeit zu füsi- liren.*
AlS et» Deutscher vo» bem Pöbel ermordet war, schrieb dasselbe Blatt:
„Vielleicht war dies als Justizverfahren etwas summattsch, allein hoffentlich wird die Lettion von Nutzen sein.*
Der „Figaro* ermuthigte am 17, August die Pariser:
„Franzosen, Muth! Wenn ihr keine Chaffepots mehr habt, dann habt ihr doch noch Meffer, und wenn auch die letzte Waffe genommen ist, daun bleibt doch noch A r s e n i k.*
Dte „ytberte* vom 21. Auzufl verflieg sich zu folgende» «usbrücke» der Tobsucht:
„Dringen sie ein, diese preußischen Banditen und Meuchelmörder, die unerbittlich waren gegen Frankreichs Leichname, dann wohlan, laßt uns ohne Wahl zu Allem greifen, was der Genius der Zerstörung zur Ehre des Todes erfunden hat Unsere Paläste, unsere Häuser sollen sie unter ihrem Schutt begraben, unsere Katakomben sollen sich öffnen unter ihren verfluchten Leibern und sie verschlingen, Luft und Waiser sollen vergiftet sein, mag auch die Heimath öde und Frankreich eine Wüste werden. Zu uns her, ganz Frankreich! Ihr, die ihr Granit brecht, brecht fortan die Gebeine jener verruchten Banditen! Nehmt eure Doppelflinten mit, gilt es doch mir, ekelhafte Raben zu tobten, und in der Stille der Nacht im Feldlager tobten wie bie Hunde mit dem Messer."
Das Sportblatt „Le Derby* schlug am 30. August ähnlichen bestialischen Lärm an, indem ee schrieb:
„Diese Unmenschen zwingen den in der Hütte ober im gelbe Gefundenen, gegen seine Landsleute, gegen seine Verwandten zu kämpfen. Und bann sprechen uns Zeitungen von der Mäßigung dieser Henker, und wir sollten noch Mitleid mit ihnen haben? Nein, nein, nein! Weder Gnade noch Schonung, drauf, drauf! Jede Hütte werde am Tage ein Blockhaus, jeder Busch des Nachts ein Hinterhalt, jede Quelle, jeder Brunnen eine Todesstätte! Ihr Wilddiebe, ihr Jäger auf den Anstand, der heilige Krieg beginnt!“
Die Pariser Zeiiunge» haben sonach gar keine Ursache, hohe Roffe zu reite». Derartige Rohheiten hat sich kein deutsche» Blatt i» jener Zeit erlaubt, tud auch heute geben bie deutschen Zeitungen nur hre« PattioliSmuS AuSbruck, ohne z« vergeffen, baß man im Gegrer auch be» Ehrenrnavn achte» muß. Zu biefem Standpunkte scheine» fich allerdings die Vertreter der Presse bei der „großen Nation* auch heute »och nicht aufschwinge» zu könne».
S doch »icht, roe»» «an im „Journal be Paris* »23. Juli liest:
refler « .Auf, auf! Die Stunde ist da für großartige Opfer, uf Ww t lang zurückgehaltene Haß ruft Kämpfer im Nu herbei, nner, Greise, Kinder, Weiber. Der Feind kommt und tot seine Gesänge an, er wird bald aufhören zu singen.
s, . » über unsere Grenzen kommt, wird hier im Staube
^CR- Wenn der Feind in ber Scheune [28 h>t, legt Feuer daran. Um einen solchen Koth 7_ Nkehren, wie sollte man sich da noch besinnen? Wer —----- .Frankreich rührt, soll auf unseren Misthaufen
eforgnis |dn. An jebem Ast soll einer von ihnen > M «8en._ Ohne Rast haltet ein Treibjagen auf sie, ver-
", i ench in jebem Dickicht; beginnen wir Alle bie große ft und glücklich mögen sie sich schätzen, wenn wir, nach- i1 üür ihnen die Mistgabel in ben Bauch gelt unb sie in ihrer Höhle auf gespießt den, nicht bei ihnen bleiben."
®et „(Sautoi«" aber schrieb am 31. Juli: -DieTurcos leckens ich schon die Schnauze, •ne jetzt auf bas deutsche Wild losgelaffen werden. Sie
.. . Pmi die Männer abwürgen und Wagen voll Ypolvi "uen nach Frankreich schleppen."
6,ee' 661 ta der Pariser Presse, uameutlich hreud ber erste» Monate bes Krieger, gewaltet L Die „Leipziger Neuesten Nachrichten" ver bas B »tlicheu eine Blütheulese aus Pariser Zeituugeu, ich Red« 1 Folgende« extxehmeu.
Der „Rappell", das Organ Viktor Hugo's, schrieb
Anzeigen nimmt entgegen die Exvedttion diese» Blatte», sowie die Almonceu-Burea»; von Haasensteiu ». Vogler i» ,
Frarckfxtt e. M., Eaffel, Magdeburg und Wien; Rudolf XU. 5t(11110 Moste in Fraukfutt a. M., Berlin, München ». Köln; G. L. "O s
Daube u. Eo. in Franksutt a. M., Berlin Hannover, Pari».
ie, jus (Fortsetzung.)
gral während ber drei Tage dieser Gerichtsverhand- berger.A 8 schienen nur zwei Menschen in Helmshear h zu «jmvegt, unerschMert zu bleiben — der Staate« me»
Wöchentliche Bettage«: Kreisblatt für die Kreise Marburg «nd Kirchhai«.
*** ’^Äebaftbn unb^ Erpedition V^tt°2^^FMsprecher^Nr.^5^°^"^' Jllustrirtes Sonntagsblatt. Svrechstmid-n ber RediMon: 10-^11 Uhr V^rmuttag».
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