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Marburg,

Mittwoch, 24. Juli 1895.

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Vlscheist täglich tulß»r en Bstiisgea -rrH Svoa» ttnk Mrrtngeu. ßxert«I4Boemwatot$»8tttl bs> der fQn* bitten S Mk., bei Allen K»W«1eru L Mk. M $tfg, (ejfL Bestellgeld). JnseretienLzrsLhr für die fcifetitra« Zeile aber deren R«nn 10 Bfn.. 9te?I*«en kür feie X uli 3? Bfe.

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain b ~*8^ *** ''^Sfcbattton mid^ Expedilion?Markt'E^FMspieche^Nr.^SS^"^'"8' Jllnstrirtes Sonntagsblatt. prechstundkn der RedaÜiov: 1011 Uhr 8?inm?tteg8.

Luzeigen nimmt entgegen die Expedition dieser Blatter, sowie die Annoncen-Bureemx von Haasmstein n. Bögler in .

Frankfurt a. M., Taffel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXX, SctlDTG M-fie in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; G. L. a

Daube m. Co. in Frankfurt». M., Berlin Hannover, Paris.

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Die Schwierigkeiten bei der Schaffung dieses

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n., tiem Fleiß und größter Sorgfalt ihre Arbeit durch "^"Whrt, und wenn im Reichstage oft auf die Lang

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«kommen wäre«.

wen» »an bei dem Tausch nirgends ver.

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)as bürgerliche Gesetzbuch für das deutsche Reich.

m genei esetzeswerkeS kenuz-ichnen sich schon durch die Zeit rteu Pi na, welche für die Ausarbeitung erforderlich war,

das l acherlei Hemmnisse zu überwinden, die sich bei ich Bed n bürgerlichen Gesetzbuch in sehr verstärkter Form Son« verholten. Der Deutsche ist i« Hinblick auf alte ) Mi« e-liche Bestimmungen sehr konservativ, und uament- fg. -M die Landbevölkerung trennt sich äußerst" schwer

5 i Einrichtungen, die schon von den Eltern her

»Ich will Aller thun, was Du willst, lieber 'D« ist Aller aber, Molly, er ist genug,

«Ja, dar will ich.'

^llnd vor allen Dingen darfst Du Niemandem uw ich bin, oder daß Du von mir gehört

____iMarcher ahnt, der nur die gesetzlichen Bestimmungen >eu wri K engeren Heiwath genau kennt. Es wird also eg s« I unmöglich fein, einheitliche Vorschriften zu sw, ohne daß hier und da auf altüberlieferte

Dachtest Du, er wäre nöthig, mich erst zu Wen, um mein Jawort zu erhalten?'

»Nein mein Herz darum geschah er nicht, gehe fort für eine Zeitlang wie lange, weiß doch nicht; aber die Leute in Helmshear müssen

.Aber warum denn, Tim?' kann er nicht sagen,' erwiderte er feierlich, mer H einmal Dir. Aber, Molly, e» ist wegen der vder' setzte er halblaut hinzu.

»ent. « Tim!' rief sie entsetzt, .Du??'

Siebt es doch kaum einen einzigen größeren chrdaerMschen Bundesstaat, iu welchem einheitliche Vor-

, zeich« »tzdem ein Kreis der ausgezeichnetsten Juristen sm tje Thätigkeii berufen war. Die Herren haben raii

auch 3h Autorisitte Uebersetzung von M. B « h n e.

[11 I (Nachdruck verboten.)

(Fortsetzung.)

® * In den Vordergrund der gesktzgebettschen Thätig

3 Aki! t hn deutschen Reiche tritt nunmehr ein Gesetzes

«iglest dieser Berathunge« htugewiesen wurde, so terschätzte »au eben die vorliegenden Schwierigkeiten, > in der Verschiedenartigkeit des heute geltent en Men bürgerlichen Rechts zu suchen waren.

Die Schaffung eines bürgerlichen Gesetzbuches für > Bewohner des geeinten deut ch-u Vat.rlanves ist I gleicher Zeit »st der Schaffung des Strafgesetz- ches beschlossen; schon bei diese« letzteren waren

:ri, wie es umfangreicher und bedeutsamer kau« findetchi werden kann. Er ist das bürgerliche Gesetz llung l ch, welches nach fast vtertelhnndertjähriger Thätigke 11 in Oiehr bis zur Einbringung im Reichstage fertig. Handl, f worden ist.

renn das Leben eines prächtigen Manne« hängt nur I sagen ist schlimmalso was kann ich anders thun! Zwei Tage lang hörten und wägten zwölf düstere

an eurem ganz dünnen Faden!' »als fortgehen, wo man mich nicht finden und zum!Männer in ihrem vergitterten Gelaß die Thatsachen

Sie schaute bange zu ihm auf. .Wieschrecklich! «Sprechen zwingen kann? Ich möchte so ungern! bald ihrer Sache ganz sicher, bald fast ebenso

.Thu nur genau, wre ich Drr sage, dann wird > sprechen! Der arme Doktor. Er war so bereit, mir überzeugt vom Gegentheil, bald übereinstimmend

^rührst- er sie mit größerer fortzuhelfen . . .' in ihrer Meinung, bald wieder sich zersplitternd und

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und für mich und für' IGerichtrgebäude in Helmshear standen, ihre knorrigen I?roet Ewigkeiten für ihn, saß der

Da« Letztere flüsterte er ihr in'« Ohr er-fAeste über diesen Gerechtigkestrtempel hin bolb I®e'an0ene etner im Gerichtrsaale, ange- röthend wandte da« Mädchm sich ab.----! ächzend und stöhnend im Nordwinde wie in grimmer u c & $"8^ verhöhnt, beschimpft von Allen;

--------------Verzweiflung, bald heulend und klagend oder wie I^d finster, nredergeschlag-n, stumm, bald trotzig, Al« e« vom Rathhaustbur» in Lelmfbear I wüthend dar Dach peitschend mit den langen I ^ballten Fäusten und wuth«

Mitternacht schlug, war Doggle« schon vie^ Meilen! Zweigen ... Am dritten Tage endlich hörte ber I un*u^m?ett'

wett fort. Älafttunken lehnte er st? Lr Coupee. -isig- Mnd auf zu wehen, melancholisch ließen die & £

Ecke der nach W., einer Seestadt, bestimmten Zuge« ; 5"en ^ume die Aeste hängm wie in stummer SmtSnÄb ^ - °&n31äWr Wuth zu- er hatte diese gewähtt, um sofort das Land vnlassen Abunz und nur leise seufzend strich er durch die ' mcnflnIenb (Mefeutm Mnt)

zu können, wenn er er für nöthig hielte. Wie er! Blätter . . . ! (Fortsetzung folgt.)

so träumerisch mit halbgeschloffenen Augen zur Decke! Einen Tag wie den anderen drängte sich eine! ., . _ u «

empor starrte, hätte man seine Gedanken ungefähr! neugierige, stumpfsinnige Menge zu den verschlossenen l WtffeNschast, KUUst UU0 SebCtt. in folgende Worte kleiden könnm: iThüren, sich stoßend und schiebend, rob fcbertenbI * , x

q. ^» ist wahrhaftig sehr hart, Alle«, war man loder leise und bedeutungsvoll flüsternd, endlich Gestern^r!?mwa^wurden^d"' "esÄuma?

i-rrves hat, so verlaffm zu müffen aber was soll | dar eiserne Thor sich knarrend in seinen Angeln | listentages geschloffen. In der Aula der Universität hielt em armer Bursch wie ich machen in solchem Falle,! drehte, und Alle« vorwärt« stürzte binein! 12 Uhr Mittags Adalbert von Hansiein eine Gedächtniß. wenn der starke Arm de« Gesetz« shm nach mir hinauf - bald stolz und hochfahrend Andere zur LLchtnn? fomÄ SJÄ

21 e ^Efi ^h vicht nach mir, sondern nach! Sette stoßend, ball) sich ängstlich und mühsam! und auf den alten Brücken verliefen äußerst glanzvoll und tn!m, "ndern I Jetzt kann der Doktor thun, wa« er j einen Platz erobernd, bi« aller Raum bi« auf da« I erregten die Bewunderung der zahlreichen Menge Der Lust hat, mich geht'« nicht« an. Er wäre sehr böse, l kleinste Plätzchen gefüllt war und der Pöbel mit l^uch aus den benachbatten Städten, besonders aus hätte rch ihn in jener Nacht gesehen, und sehr böse,!wett offenen Augen und Ohren starrte und lauschte, J?-Ä

Me er mich gesehen; aber er weiß jetzt, daß ich wie man um ein Menschenleben marktete, wie «tt? W 8ormtttas$ Brftbei H°°>burg gewählt twij, daß er da war. Er bräche mir da« Herz,!hin und her geworfen wurde wie ein Federball! --

müßte ich gegen ihn austreten, und unter Eid au«>I zwischen Kindern ... I

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ist« hinsichtlich des bürgerlichen Gesetzbuches | v* richten. In Preußen stehe« sich das altpreußische . ürecht und der am Rhein noch geltende code

m ip01®011 gegenüber, »ehr noch, schon in den

ruasqtt tfoyt Provinzen treten noch trennende Detail, bester

n»b liebgewoidene Gewohnheiten verzichtet werden lauf allgemeine Sympathien stieße. Es scheint in I komme nicht darauf an, Formen zu finden als muß. Die Kommissien zur Anrarbeitung der bürger-1 diesem Punkte aber doch noch recht zu hapern, und! vielmehr dieselben, mögen sie wie immer sein mtt l'.chen Gesetzbnches hat, wo ein solcher Zwiespalt ob-! stellen sich bei der näheren Eiörternng im Reichstage I dem sachgemäßen Inhalt zu erfüllen. DaS merk- waltete, solche Fassungen für das neue bürgerliche! in der That größere Bedevk.u heraus, daun wird I würdigste Resultat seiner Studien war der Umstand ReichSrecht gewählt, welche ihr die praktischten I die definitive Beschlvßfaffung lieber noch etwas ver-1 daß die preußische Verwaltung mit der eng- dänkten. Aber das, was sie für am Besten hielt,«tagt, als gar zu schnell erledigt. llischeu viele Berührungspunkte aufweise. Daher

wird von N-chijuristeu bd Weitem nicht von dem Wir haben im deutschen Reiche im letzten Jahr-l blieb er nicht einseitig auf England beschränkt selben G.sichtkpunkte ans betrachtet, nnd eS hat!zehnt eine ganze Reihe von Gesetzen erhalten, die!sondern beschäftigte sich auch eifrig mit preu- schon manche recht heftige Erröiterungeu über einzelneirecht gut gemeint waren, aber doch nicht haben populärIßischen Verwaltungs und VerfossunaSftaaen von der Kommission aufgestellte prinzipielle Programm werden können. Und wir haben keinen Anlaß, die Auf dem Gebiete der letzteren war er infolge'- punkte gegeben. , Reihe dieser unpopulären Gesetze roch mehr vergrößert! dessen gleichfalls eine bahnbrechende Erscheinung. Im

Erinnert sei da nur an den lebhaften Meii-ungS-! zu sehen. Die heute vorliegende Fassung deS neuen! Jahre 1869 trat er mit einem großen Reorgaui- fireit, welcher entstand, als bekaust wurde, die I bürgerlichen Gesetzbuches dürfte, wie schon augedeuter, I sationSpla» für die preußische Verwaltung hervor Kommission habe den Satz .Kauf bricht Miethe' auch in mehr als einem Punkt bei der Lauddevöl-! Sein damals erschienenes Buch: Verwaltung' aufgestellt. Und es finden sich Paragraphen im i kerung recht geringe Zustimmung, sogar offenen Protest! Justiz, Rechtsweg' bezeichnete mtt großer Klarheit bürgerliche!? Gesetzbuche, welche an einschneidttder! finden, und anch daran kann Niemandem etwas liegen,! und Schärfe die einznführevden Reformen und ihm Bedeutung diesen Satz noch übertreffen. Es ist auch I weil die Spannung in den ländlichen Kreisen infolge I gebührt die Anerkennung; durch seine Vorschläge jene dem Entwurf der Vorwurf gemacht, daß tr zu sehrlder knappe« Einnahmen ohnehin schon groß genugIReformen ermöglicht zu haben, und so ist Gneist das römische Recht berücksichtige, hirgegen das deutsche! ist. Ein neues bürgerliches Gesetzbuch wird wiederum! der Vat.r unserer Verwaltungsgerichte geworden. Wie Recht vernachlässige. Vor Allem für die La»d lein EinignngSband für Deutschlands Stämme sein,!sein Schüler Dr. Zastrow einst treffiud bemerkt hat beoölkeiung fällt aber dies ganz erheblich ins Gewicht. I aber doch nur, wenn es im Großen und Ganzen! tritt in allen seinen Schriften, Parlamentsreden re' Die Ansichten von Laien und Juristen in Fragen eine Besserung bedeutet und deutschen Anschauungen!in gleicher Weise seine Anschauung von den uoth^ des burgerltcheu Rechts gehen eben außerordentlich Rechnung trägt. wendigen Grundlagen staatficher Organisation zu Tage

wei auseinander, und haben auch die Fachleute Gegenüber den auseinandergehenden Interessen der

zweifelsohne die bessere juristische Schalung, «an $rnfeffnr V GMft 1 verschiedensten Gesellschaftsklassen soll die staatliche wird doch nicht behaupten körnen, daß die Laien! u. v9lWqi y. !Verwaltung Schirm und Schutz aber aldmreitia

nun immer Unrecht haben. ES giebt Stellen im! 'Wiedern» ist ein deutscher Denker dahingegangen, auch Zügel sein. Gerechtigkeit und Stärke find die römischen Recht, von welchen man durchaus zntreffend der sich auf dem Gebiete der allgemeine« Staatslehre beiden Voraussetzungen einer gesunden Berwaltuua sagen kann, daß sie für nnsere deutschen Verhältnisse EganglicheS Verdienst erworben, dessen Ideen Idir einander nicht widersprechen, sondern vielmehr gerade nicht paffe«. i Wiffeuschast und Gesetzgebung gleichmäßig beeinflußt! ergänzen.

I» Verlaufe ber letzten Reichstags sesfion hat «»d gefördert haben. Rudolf v. Gneist, der Altmeister des Professor Gneist nahm auch am politischen Leben

der Vertreter der verbündeten Regierungen, al« die! Staatsrechts und der unerreichte Kenner des englischen I thätigen «ntheil Er wurde ins vrenkik»- or^-. Rede auf das bürgerliche Gesetzbuch ka«, den Satz! »taatsrechts, zu dessen Füßen während seiner Thätig- ordnetenhauS gewählt, de» er dann ununterbrochen ausgesprochen, eS werde wohl nicht möglich sei«,!kett als Lehrer au der Hochschule in Berlin an die!bi« vor Knrzem angehörte Im J-bre 1867 trnrh. daß der Reichstag daS neue Gesetzeswerk Paragraph 150000 Zuhörer den Worten der Weisheit gelauscht,!er gleichfalls Mitglied de« norddeutschen und sväter für Paragraph prüfe, da man daun mit der Be- die das Ergebniß einer vieltansendjährigen Kultur->bis l884 beS beXen ST n rathung wohl niemals zu Ende kommen werde, cutwickelung verkündet, ist nach kurzem Krankenlager! gehörte Gneist der liberalen Ovvrfition an ak>»? M-. »,rte ftch .«» ^>z,h-,d-- 8Mrt.S «nf«»»« °°» 79 z-,- dl-I-r I-L-HI l lt, W "Än »t

die Annahme der Haupttheile im Ganzen beschränken «Erde abbernfrn worden. Diese Trauerkunde wird! er bald einen Standpunkt ein der sich vrinttvi-ll müffen. Dieser Ansicht ist widersprochen, und mit! im ganzen Barerlande ein schmerzliches Echo erwecke«, von dem der Fortschrittspartei unterschied So wurde Recht. Wenn gewiß ist, daß bei der Schaffung! Sein ganzes Leben widmete v. Gneist der Auf-! er denn später Mitglied der nationalliberalen Fraktion eines neuen bürgerliche« Rechts an« manches Alte gäbe, die Ursachen zu zeige«, wie die englische Ver- in ber er einer der geistvollsten und heivorraaeudste« mit Naturnothwendigkeit fallen muß, so soll daslfaffung daS Staatsideal der gebildeten Kreise in! Vertreter des nationale« Gedankens wurde I« Neue doch dem deutsche« Volksgeist »ah, nicht aber Europa werde« mußte. Seine Forschungen waren Jahre 1884 wurde Rudolph von Gneist durch !?? ?Hen. Und hier scheint bei» neuen bürger- rein geschichtliche, seine Ergebnisse aber politisch um Königliche» Lerttauen in den StaatLrath berufe« lichen Gesetzbuch in der That noch ein Stein der I so bedeutsamer, als sie ohne politische Nebenabsichten I

Anstöße» zu bestehen. Igeschrieben wurden. Als gründlicher Forscher und!. m .

Nach dem Wunsche der verbündeten Regierungen guter Deutscher gelangte er aber schließlich in allen l LreUlflyeS Reich.

oll der Reichstag schon in seiner nächsten SessionIseinen Schriften zu dem Ergebniß, daß man diel * Merlin, 22. Juli. (Tagesbericht) Wie das neue bürgerliche Recht gutheiße«. Und dagegen I Form der englischen Verfassnng nicht beliebig auf lau» Hernösand berichtet wirb, hielt der Kaiser werde nichts einzuwenden sein, wenn das neue Rechts ein anderes Staatswesen übertragen könne; es! gestern an Bord der Yacht .Hoheuzollern'Gotte»dienst

- k sm^Engen hervor. Der Zustand war lästig. ."'^"»Beseitigung wünscheuSwerth, aber eS ist auc, reiflich, ' ~'

«« ' » will.

Jeber» j)je Gegensätze auf de» Gebiete des bürgerliche« ifc fF® i0* OfiEN und im Westen, im Süden und ft»**«»» unseres Vaterlandes find weit größere, als

mf fti .Nein, nein, Kind! Denke doch nicht so von Off. 1 io schlecht ich sonst auch bin! Aber um eine« [45 ttn willen hier in der Stadt muß ich fort

- z Kvinden mich unsichtbar machen.' t'-pfei ^Lwohin gehst Du?'

« gess »Ich weiß e» selber noch nicht dorthin, wo Ücht zu finden bin; aber ich will schreiben, und vwßt zur Post gehm und Dir die Briefe Holm antworten '

«3a, Timotheu».'

^Und Du mußt alle Tage wiederschreibm und Ae« von den Gerichtsverhandlungen erzählen.'