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’S® ‘»s* »patriotisch-, für Bimetallismus teile. ® alte» Werthverhältlliß eixgofoet«
«Ich komme wieder, Roll, — Aw» bald —
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Deutschland mindestens 1/3 des französischen lbemwlauft, und was Frankreich nicht hat, eine berproduktion von um so erheblicher Bedeutung, eine Reihe wichtige Produkte, wie Gold, Kupfer, i, Chemikalien, vom Silberbergbau abhängig find, nm gerechnet hat also Frankreich etwa eine halbe Biotbe Mark mehr direkten Bortheil von der kthsteigerung des Silbers als Deutschland. Hätte 1 Deutschland eine halbe Milliarde mehr berttttereffe, so wäre es nach der „Bosfischen
«Pten, wegen ihrer Silbeiiutereffes bimetallistisch sein — sie besitzen zwar doppelt so viel
Marburg,
Dienstag, 23 Juli 1895.
Gesunde irburg (3581
Währung und Patriotismus.
* Die .RHeirtsch.Wesiphälische Ztg." schreibt: « unermeßliche, in dm schwärzeste» Farben ze Uderte Scharm, welche» der BimetallismnS für Rtichland tm Gefolge haben müßte, läßt sich jetzt Bi ziffermäßig berechnen. Die „Vojsische Ztg.' t dieses Ex-mpel glücklich ausgerechnet. Sie hat »lich anläßlich der Anwesenheit der französischen mttallistcn in Bttlin erklärt, „die beiden Huren anzoseu, die an den Berarhungm der deutsche» »etallistrnführ» thiilnahmen, müßten jedes itriotismnS bar sein, hätten sie die freund t Einladung zur Stiftung eines internationalln ähiungSbundes abgelehnt'. — Frankreich ist nach : „Vossischen Zeitung' „natürlich bei all seinem ichthrm doch nicht reich geiug, ei» Geschenk von Milliarde» Frarkm zurückjvveism, falls ein ernationaler WährungSbund auf der Grundlage 1 1 : 15,5 (statt 1 : 32 wie jetzt, fügt Tarte ß hinzu, wobei sie nebenbei übersteht, daß jetzt stts wieder 1 : 30 erreicht ist) ihm seine Valuta 6er herstellt'. Da xc-. Frankreich, wenn es mit i dieselbe WährungSstnoerusg vertragsmäßig vor» mt, dieselben „entsetzlichen. Schädigungen' der eldverschlechternng' rc. erfahren würde wie wir, sind also »ach Schätzung der „Vosstschen Ztg.' |t Schädigungen jedenfalls weniger ins Gewicht end, als 2 Milliarde» Franke». Nun aber be-
ah« da.
18 Boot Bedarf, onntags Rbude», r^58. legen »f-, merweg.
»ach muß wohl der Schaden, den der Bime- 8mus »»richte» könnte, vo« der Gol.Partei nicht 8 hoch angerechnet werden. Den« was besagt 1 halbe Milliarde gegenüber den realen Vortheile», che ein wirthschaftlicher Aufschwung, eine Besserung Lage der Laudwirthschast u»d Industrie für ltfchlcnd bedmtm würde. Selbstverständlich fällt da Franzosen gar nicht ei», wie uusere Goldleute
86 6teI »Senat bestände» Bedenken, die aber Rektor PfleidererIDie Maurer in Flensburg haben eine Niederlage zu
, .. et#r^,ircv 1bc5 2strth-1beschwichtigte. Immerhin fehlten mehrere Professoren.!verzeichne», die i» Plaue», die jetzt in de« Streik
, gastliche Interesse, die Landwtrth schäft und Industrie! * (Herr Kümmert), der „ma»»eSmuthige'I gehetzt worden st»d, müffen auch bald unterliege» . \ branal“ bo6iE' b°", Valuta-Differenzen Bürgermeister vo» Kolberz hätte - so lese» wir in da böhmische Maurer genug am Markte find. Die
; C,be ®a.^cn maM ^cht in Frankreich! der „Lieg»itzer Zeitung' — beinahe von de» dortigen I Berliner Maurer, die auch streiklusttg waren haben ' t^,e. Thorheit der deutschen Goldleute; aber Sozialdemokraten eine Dankadresse erhalten, fich die Sache »och einmal gründlich überlegt und
bk k 9ertod?“ dieser Tage in Li-gnitz stattgehabten sozial- dm Ausstand bis auf dar nächst-Jahr verschöbe»,
selbft deu Schaden schätzt, de» nach demokratische» Parteivnsammlung erschollen die Lob- Die Versuche, die italimischen, böhmischen und ihrer Melnu»g die Doppelwährung bringt. reden über den Bürgermeister und eS wurde der polnischen Arbeiter, die i» groß« Schaaren to
| axtl°9 gestellt, eine Adresse »ach Kolberg gelange« I Deutschland thätig sind, für die Sozialdemokratie zu
Deutsches Reich. Derselbe fiel zwar durch, aber »ur «ege» l gewinnen, find gescheitert. Die «meralstreikkommtssto»
* 3er»« an Ä , begJMenp««fte8. Die That wurde, wie gesagt, hat dm Arbetter» in Flugblätter» i» ihr« Mutter-
«naieftätheT h "5b Ausdruck gegeben, spräche so schön -uSeinandergesetzt, daß fie fich au
Maie st ar der Kaiser ist gestern Abend in l daß fie bald Nachahmung finde« wird. Diese! der Arbeitersache versündigte«, wenn fie bei Streiks 8oi*if?en S W°”in Schlesien Aussicht auf nicht mit ihren deutschen Brüdern gemeinsame Sache
an, Z* m cin9eh°ff£n- a“f ausdruck I Erfüllung. Dort wurde in der Versammlung des!machen würden; aber das hat nichts geholfen, u«d taxb Einerlei Cere I Ausschusses für die Feier des fünfundzwanzigjährigen! heute müssen selbst die enragtrteste» @e»etZf^^6ft8= moMiea ßatt auch denCivilbehorden war aufgegebeo,IGedächtuißtagts von «ravelotte beantragt, die sührer zugeben, daß „bei dem allmä^ig« Kapital b“9 3^“?° ®otf“8 8“ ®er wahrmd sozialdemokratischen Vereine zur Be- und de» vielen überflüssigen Hände« am Markt' die Mri£Ih2CWe M 0« der patriotischen Feier Zeit der Streiks vorbei ist' Hoffentlich nehme»
Heute hörte der Monarch Vorträge. — Wie aus ei« zulade». Der Antrag wurde, wie die „Haynauer | fich die deutsche» Arbeiter hieraus ei»e Lehre —
' »inÄfihe«tfnerrfi!atr ! ^sandte dem Zeitung'mtttheM mit dem Hinweise begründet, daß In sozialdemVkratischen Blätter« wird mit Vorliebe S?“ . "Udesprafidenten et« Telegramm mitge- die Sozialdemokrat« auch Steuerzahler seien, also über Arbeitereallaffungen weg« zu hohe« Alters S\nb b?r t”mX^e^er btem^lbE8Tm tbK Feiet -ing-l-d-n werd« müßte«.' Die gejammert. Aber wen« man^diesm Nachrichten auf
J! F°«ilie Schenk, dessen soeben ver- Versammlung aber lehnte den so .wohlbegründetm' den Grusd geht, so stellen fich die meisten als
^hEX^ Mstglied er in bestem Andenken behalte, Antrag ab. Man wird wohl auch auf freifinniger Uebettreibu»gen oder gar als Erfindungen heraus.
" Beileid ausdrucke» läßt, »ei seiner Sette gewußt haben, daß die Sozialdemokratie offiziell Den» alle amtlichen Berichte stellen fest, daß Arbeit«. ShI. M ? Kaiser Wilhelm dem von pattiotische» Feiern fich fernhält und kann sich jubiläe« i» der letzt« Zett fich ganz außerordentlich
$ ®«IafeX ^00 Kr°>e» M am't ttöstm, daß Haynau die erste Stadt in Deutsch- häufig ereignet haben und daß fie überall unter
V^hei.ung nuter d.e A men in her Hauptstadt über and war, in der vor einiger Zett das seltene Schau- entsprechmden Feierltchkeite» begangen worden st»d. 7PF«,S !nt er 1 ?“uHu1 ohJ• Ziel eines „rothen Begräbnisses', bei dem der Auch Arbeiterinnen findet «au, die avf eine 50jährige A t 8 M 0fr °»f Urlaub in Polizeibeamte im Helmschmucke vor der rothen Fahne Thätigkeit zurückblickeu kö»»en. Das sozialdemo-
Alt Auffel weitt, ist heute in Ischl vo« Kaiser ernherschritt, unter „hoher obrigkeitlicher Bewilligung'I kratifche Geschrei, daß die alten Arbeiter auf da» ^väter"kebrte ft"?-T a" Rickett'sche» „Deutschen Pflaster gesetzt werd«, ist im Wesentlichen Flunkeret
E^Er kehrte der Fürst »ach Alt- Reich;b.atte wird Herr Ku» wert als .Held' i» und in den «eisten Fällen »ur ei» Mittel zur «»stei zurück. — An «stelle des Ministerialdirektors I Prosa und Porste gefeiert. Ei» .Dichter' vergleicht! Verhetzung. 8
Drooh, der iu de» Ruhestand getreten ist, ist der!ihn dort mit ... . Nettelbeck. Somische Lene» ! * (Feuerlöschwesen) Die Nnft'
DottragenbeJustizministerium Dr. Küntzelldiese Wadelsttümpflerl ' Ifolgende» beherzigeuswerthe» Vorschlags zur Hilfe«
’s” ^scheidung! * (Eine Lehre für unsere Arbeiter.)Ileistung bei große» Feuersbrünsten iu klenen Ott-
S H T$“ffl Nach- Die Magdbg. Ztg.' führt aus: .Bekanntlich schäften: .Wtnu man fich die Organisationen und Li»s\ben(^?r^a1^ trettodeu I ümnte die Sozialdemokratie im vorige« Jahre keine»! Einrichtungen vergegenwärtigt, die vo« Behörde» und
9 bfi Z^'^E Oberl-udek- fiegr-iche» Streik verzeichnen; in diesem Jahre geh: Vereine» geschaffen worden siud, um jeder Zeit zur S'J Oberiustizrath Hoffman« - Die es ihr nicht anders. Alle Streiks des Frühjahrs Pflege im Felde Verwundeter und Erkrankter hilf». I ner^Maaiftr-'!^?^ wtßglückten. Dan« trat eine kleine Pause ein, aber bereit zu sein, und wenn man weiß, wie eifrig darauf
f&mütfrna s” *« ^aieX bntl^ 18tn8‘ I^oa,wtI h^"ch^ uns gleiih wieder ein DutzendIBedacht genommen wird, diese Vorbereitungen fort«
» ' durch Aufführungen u»d dergl. VtteikS, von denen der größte der der Porzellan- während zu vervollkommnen und zu verbessern, dann
^Z«Ers festlich zu gestalt«. Zu diesem Zweck soll arbeiter in Altwasser und Umgegend war. Auch muß «au fich in der That wunde«, daß fast »och bie ^dueten. Bttsammlung um Bewilligung | dieser ist bnettS heute vnlor«, «ud schmerzbewegt I nichts geschehen ist, um Borkehrunae» zu treff« bk Sei erd-r^U»iv^si?s"t TJ? ffi 7 ** 9^^^ ^künden hie sozialdemokratisch« Blätter, daß tt, erste Roth von Brandkatastrophe» heimgesuchter Eü!« das Jabr 1870 81 8 “x '^e Anzahl meistens ältner Leute der wohnerschaft« kleiner Orte zu lindnn, obgleich die
das Jahr 1870 geschah auf Befehl des Kaffer». Im«Sache ihrer SrbeitSbrüder untteu geworden find'. Zahl großer Schadenfener von Jahr zu Jahr in
Mr find Mensche«.
Autorifitte Uebersetzuug von M. Behne.
: (Nachdruck Oerboten.)
(Forffetzung.)
»Groß genug, um ihn seinem Opfer nachzu- ftn.'
Der Arzt verzog die Lippen zu einem ungläub- i Lächeln.
.Meiner Meinung nach begingen Sie einen Jrrthum, Wagsteff,' sagte er gelassen.
^)hre und meine Meinung weichen beträchtlich 1 einander ab — ich habe keinen Jrrthum Mgen!' Und die Lippen de» Beamten preßten fest und hart aufeinander.
»An dem Tage des Mordes begegnete ich dem twn drei Meilen vor Helmshear; er wanderte > der Stadt fort,' sagte der Arzt.
«llnd ich sah ihn einige Stunden später wieder Ml zurückkehren," erwiderte Wagsteff finster. Gramlep schwieg, er sühlte, wie fich ihm alle« 6 Mm Herzen drängte. Großer Gott! sollte wirklicher Grund zum Verdachte gegen den selbigen vor liegen? Sollte der Polizist doch 1 Sanz ins Blaue greifen mit seinem bestimmten Geffe?? ---
N dem Gefängnißhofe schritt Timotheus Doggles ^rfrn Gedanken auf und ab; als der Doktor ivttat, warf er ein« lang« verstohlenen Blick ihn.
L*3$ gehe mit Ihnen, wenn Sie erlauben, Herr
—' sagte er in einem ihm sonst ziemlich tien bescheiden« Ton.
—• zerstreut blickte der Angeredete auf kleine zu sein« Füßen nieder.
•Glaub« Sie, daß die« der Mörder ist?'
Wöchentliche Beilage«: Kreisblatt für die Kreise Marburg ««b Kirchhain "^Redaktwn unb^ Erpedition VJllustrirtes Sonntagsblatt. SprechAmden der^ Redattion: ^0^11 Uh? Vormitt^«^^"^
srscheiM tätlich 1x5er tu WrLrze» s«ch Seim» xab U i*n -5<i«t«|to. — Ditrtti-llBeimsxäatt-NkriS kr tror
Jtä. 1 ?V S-tti»» 8 Mk., bei Llleu PitzLmtcrn 2 3«. ä6 $f|. (Kl.
«eteüielb). 3»fer*tiei«ie6i6r für di, «ffralteue Seile sortiere» 8tarat ko fLr Me SSSfg.
Anzeigen nimmt entgegen die Expedition diese« Blatte«, l»®i« die Annoncen-Bureemx von Haasenftein ». Vogl» in ,
Frankfurt a. M., Cassel, Magdeburg «nd Wien; Rudolf AÄA. ftdÖra Moffe in Frankfurt a. M., Bttliu, München n. Köln; G.L. x) *? s
D«be n. Co. in Frankfurt a. M., Bnlin Hannover, Pari«.
knnn s ben[e * LmtV n;em foI^en Lerchenbittergksicht, daß Grantley hatte thun können ... Das Alles sollte jetzt aus ftT- 9 b $ m<6t8 sefchehen, ehe etwas trotz seiner verzweifelten Stimmung lachen mußte, sein? Ihr Abendessen im Stich lassend, stahl fie fich
Ein " 'N hinauf in ihr Kämmerchen, setzte fich auf den Rand
£eLfx tA. I .Ja. la, Herr Doktor! Das ist es eben!' ihres Bettes und weinte. -
von seinem ^därmef in ®et Doktor legte die Hand auf die Thürklinke, leises Klopfen an der Kammerthür ließ fie
s-Lritt ^ntftn n-b-n ®rfibeIn «rsunken Doggles trat neben ihn. ' nach geraumer Zeit emporfahren. Sie stand auf,
schr tt Grantley n^en chm her .Sie habm mir einmal das Leben gerettet, §ndete ein Licht an und trocknete ihre nassen
„39 glaube sicher, daß er nicht gehängt wird,'! Herr Doktor,' sagte er eifrig, „damals als ich das laugen.
fing Doggles nach einer Pause etwa» zaghaft!böse Fieber hatte — ich habe es nie vergess« —I „Wer ist da?"
(ü/iirai- k«. <ts „ «. G3^. ^irüge Sie nicht, ganz gewiß nicht! Geben Sie, „Ich - Timotheus Doggles!' klang es leise
besinnend L mÄ?' aff’» WI m« jnntel i$ brauche, und ich verspreche Ihnen, eslzurück. „Darf ich hereinkommen?' alsMollv dm hn6 h.rmlTM. iZrP lQum' ^tä^U3a^en' obgleich das eher wie ein biblisches! Riegel zurückschob und die Thür öffnete. 9
ba| der Bursche schuldig ist, und deshalb kommt er Wunder als eine historische Thatsache Hingen maa.1 SL mnlrf
to« Mhl ftch-- ft«, asaram fragt Ihr,- Ich tarügt Äeinri, b«Tt» toSen Se?"!W
Lä'S,S«.'-ÄshÄte“’“ÄS’ss
-Da- meine ich auch—' murmelte der Doktor. I Doggles nannte die Summe. Iftagte^sanft.^ ^gehe?'
Schweigend schritten Beide wetter bis zu des Letz. .®ut - kommt herein, ich gebe fie Euch.' V 7hr
teren Wohnung, hier stand GraM« M und nahm! Mit nieten Danksagungen nahm Timotheus das!^.., -J' ?,3Lot’eu*1 R* wäret immer so
den Hut ab. Geld in Empfang. 008 l^t gegen mich Molly kämpfte wieder mit ihr«
„Wie warm e» ist!' sagte er, fich die Stirn | .Hätte ich nicht die Abficht, es zurückzugeben, _
trocknend, auf der dicke Schweißtropfm stand«. jf° würde ich Ihn« einen Schuldschein ausstellen,'! .Willst Du zuweiten an mich benfen, Molly,
Doggle» zögert noch immer. Ibemerkte er, „da ich es aberz» thungedenke, brauchen!"^"" fort bin?'
„Ich möchte Sie wohl um etwa» bitten fSerrl@ie kein«.' I .Oft, Timotheus.'
Doktor —' begann er wieder. ' | ®r schüttelte dem Arzt die Hand, al« wolle er!-. '®?* von Dir. Molly, magst Du
,Run?' fie zerbrechen und eilte hastig fort; verwundert bltckte D°ggles leiden?"
»Ich mödbte tebr a«« midwr kI®rantIt9 ihm nach. Hatte der lustige Doggles! , ..Da« wißt Ihr, Timothms — wenn Ihr nur
MüchHerr Doktor' 8 M ^«land nicht wahr und wahrhaftig Thränm toben Augen auf t«i rechten Wege bleibt,' erwiberte
k gehabt? — Iste, ihn off« anfehend.
'ci. O1X _ Vxak» m | .Schon heute Abend?' hatte Moll, Quigley, .Ich dachte ebm nicht an mich — ich weiß,
da «Arnar Befitzthumgeftagt, al« Timothm« mtt ernster Miene feine Ab. I daß an mir nicht viel dran ist — ich dachte nm
* E-, "Nb-und lch reife angekündigt hatte, „schon heute?' Ihr war an ben Rarneu.' W SS ^k _ ITimotheus ein wirklicher, treuer Freund geMf«, .Wa« meint Ihr?'
hinlwrt Sie zu reif«?' !dessen Augen und Hände stetig über fie gewacht,! Gr zog fie an sich «ud flüsterte:
V eine lauge Reise — meinte Doggle«!dem nie etwa« zu viel geworben, wa« er für sie
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