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v «ixmiiGung oes oeuyqen Kaisers führte zulelektrischer Beleucktnna fspnfp k . L , \ einoex»

«» Abschluß der Arbeite» der Konferenz. Was «ronpriuzenpaar mit deinen b8 Vk?emek9*£) 3st S a* sich d» schlimmes

l!«e Zugestäxdniffe betrifft, die hauptsächlich ir Besuch an Bord der L b*6 ei ftKiieI1 ffir die sozialdemokratische»

«tfermäßigunge» bestehe», so weiche« fie sehr wenig der Verabschiedung von d^em Kaiser die^S^be2Ä ^"^»tei Deutschlands gegrüudetes Organ erschet»e» Borfitz d-. ± u u

2 as . |uuw« um A/yiunen.

Me'^" b^ iu gewissenhaft, Red* meinte fie

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legte den Arm um seinen Nacken.

k «Unb unser ganzes Leben soll eine Genngthuung I Weib ist. ' 1

I Red! Selbstverleugnung, Wohlthun soll und ,3a ja aber D» fieht nicht-

?M°n verschaffen wie viel Gute» kannst DuI ,34 sehe Alle», was Du stehst und mehr!

riCl LrWissen, Deiner Geschicklichkeit 34 sehe, daß Du Dein und »ein Leben zerstören Und i4 bleibe an Deiner ©eite; ich tröste elend machen willst durch da» Erfüllen einer ein richte Dich auf - gebildeten Pflicht.- r er e,n'

IW Ito* ertrug es nicht länger. Ast einem halb.« .Sie ist »ur zu klart-

» "«en Schrei fuhr er emoor. I _K« ift *fa-nfn ff«, « ,=

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chretner, 51.

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Mk. lligraph. phe» @oi ttf W uni 8 L-Hrlill i bedeute (43i 895.

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(Lehrerbesoldungsgesetz.) 3« Ver. | biuduug mit der Meldung von der Sitzung de» Staatiministerium» vom 13. bl. Mts. berichtete» wir, da» vom Kultusminister Dr. Bosse borge legte Lehrerbesoldungsgesetz wäre mit zur Berathung Mellt worde«. Dal ist nach SnsorDationen der .Kreuz. Zeitung- nicht zutreffend; die Frage der > Lehrerbesoldung ist »ichi zur Sprache gekommen Das ist schon deshalb erklärlich, weil »nr vier Staatsminister in Berlin anwesend find. So wichtige Fragen kommen in der Zeit del Sommerurlaubs »icht zur Berathung i» den Staatsministerin««' Sitzungen. Das Lehrerbesoldungsgesetz hängt übrige»! | »ach wie vor von den finanziellen Verhältnissen ab. Dasselbe ist der Fall mit dem Schuldotat-onsgesetz, welche» bereit» sür die nächste Landtagssessio» von einigen Zeitungen angekündigt war. Wie e» mit dieser Materie gehen wird, läßt sich nicht Voraussage».

(Von der sozialdemokratischen Stüde«.

* (Parlamentarische!.) Die Reichstags- I stichwahl in Waldeck findet am 22. Juli statt, die LandtagSersatzvahlimNorderdithmarsche», woThomsen (frets.) und Kahlke (natl.) kaudidiren, am 27. August. Sür die Reichstagsersatzwahl in Dortmund stellte die Eevtrnmspartei den Verleger derTremouia-, Herr» L. Lenstng, auf. Die Nattcnalliberaleu stellen i Herr» Möller wieder auf, die Sozialdemokraten habe« schon Herr» Dr. Lütgcnau aufgestellt. Was der Buud der Landwirthe mache» wird, steht «och »icht fest.

Eine halbe Stunde war vergangen; der Doktor erhob stch, um zu gehen. Durch das Fenster blickend, gewahrte Ada ihren Vater, der eben auf das Haus zukam; offenbar schien ihn etwas höchlichst zu amü« streu, seine mächtige Gestalt bewegte stch hin und her von innerlichem, verhaltenem Lachen, seine sonst so ruhigen, grauen Augen blickten über die Maßen belustigt drein. Er trat in» Zimmer, schüttelte dem I Doktor die Hand und ließ sich, noch immer vor sich hin lachend, in einen Sessel fallen.

,Wa« hast Du denn, Vater?- fragte Ada selber lächelnd, denn da» breite, herzliche, seltene Lachen Bramle, Stoff» hatte wirklich etwa» An, steckende«.

.Die Furcht, Du könntest eines Tage» einer Anklage gegenübertreten müssen was kaum wahrscheinlich führt Dich irre. Aber selbst, wenn es der Fall sein sollte besitze ich weniger Geisterstäike al» Du? Oh, Red, in der Stunde sollst Du erst die Größe und Tiefe meiner Liebe inne werden!- j .Die habe ich bereits erfahren, theure Adal-

I übertriebe« aber immerhin beachteuswerth: .Die Zahl I der Sozialistk» u«ter de« akademische« Bernssarte» list jetzt bereit» größer, all daß Alle vo« der Partei Imit irgend welchem Ma«dat betraut werde« könnte», I wal auch gar »icht is der Abficht aller der Einzelne« «liegt; u»b ihre Menge wird immer noch wachse», «derart, baß fie bald ei», we»n auch im Vergleich zur Arbeiterschaft sehr klei«es Armeekorps für sich ausmachen werden, dem sich zngleich aber auch iwmer zu große« Schaaren anders als akademisch gebildeter bürgerlicher Elemente anreihe« dürfte». - .Ein kleines Armeekorps für sich-. Diese Bezeichn »ung kehrt in dem.Sozialistische« Akademiker- immer wieder, und damit will das rothe Studentenorgan onbeute«, daß dieAkademiker- zwar mit der .proletarischen- Sozialdemokratie Fühlung behalte« aber dabei selbstständig rperireu solle. Selbstständig und geheim! Dal ist die Hauptbediuguug und echt jüdische Taktik. Ma« wird gut ihn«, die jüdisch, sozialdemokratische Studeul.nbeweguvg nicht zu unter» schätzen; zu breche« ist fie nicht eher, bis nicht dal jüdische Element auf den Hochschulen auf die ihm gebührende Höhe hinuntergeschraubt wird.

zmzrn Angelegenheit mit maßlose« Ungeschick borge- angeu ist. Sie war bereit* matt gesetzt, al» die krhandlungeu begannen. Sie ift nicht frei-oillig in

Krach ergepä

.Du hast edle Pläne und Abstchten, Red; Pläne «und Absichten, die Dir die Liebe und da» Lob Deiner «Mitmenschen sichern werden aber wie hast Du I angefangen ? Damit, daß Du beinahe die ganze Zu» Ikunft Derjenigen vernichtet hättest, die Dich mehr I liebt al» ihr Leben. Ich spreche ganz ruhig, wie «Du siehst, denn wollte ich mich der Verzweiflung «Überlassen, die Deine Worte zuerst in mir hervor- I gerufen haben, so könnte ich Dir nicht zeigen, wie sehr Du mir Unrecht thust.-

Sie kniete neben seinem Stuhl nieder und blickte zu ihm auf.

.Siehst Du denn nicht, wie elend Du mich machen würdest?-

Al» ich heute Morgen hierher kam,- sagte der lange Arzt langsam, den Blick auf ihr bittend zu ihm erhobene» Gesicht geheftet, .da fühlte ich, daß Deine Zukunft eine Trennung von mir gebieterisch« forderte- Da« ungewisse-

m -Laßmich da« Ungewisse mit Dir theilen, Nedll Vergißt Du, daß um mich die That geschah?- |

Das ändert fie nicht. Die »rbett, die ich mir« vorgesetzt - I

) n. Löw, aasen 6.5 iltwoch [43!

1891 von unserer Industrie feine wesest» lichex Opfer. Ix der Mehrzahl der Fälie werden die Op^er »nr ix etwas kleinerem Gewinx unserer Fabrikanten bestehe», was ihn-« wenig Schwierig­keiten berettrx wirb. Man kann kühn behaupten, daß wir Deutschland in keinem Fall mehr gaoex, als vir vo« ihm erhalten.- Wir gestatten uns die Zwischenbemerkung, daß der offen« bare Hoh«, mit dem die deutsche« Vertreter hier stellenweise behandelt werde», nicht geeignet ist, die Würde des Re'ches zu hebe», für die Frhr. von Marschall so warm eixirat, als max von ihm die R-vtsto» der Handelsverträge verlangte. Doch da» uur nebenbei; als Gegenstück zu jener russische» Aus« lassurg setzen vir gleich den Schluß der deutsche» Denkschriit her: .Hoffe« wir, daß der mitteleuropäische I Haudelsbund vom Jahre 1891, welchem nun ei, neuer mächtiger Verbündeter (welche Ehrfurcht gegen- über de« russischen Spott!) beigettete» ist, stch bald! zu einem Welthandelsouud erweitert und seinem End-, ziel, der freien Handelsbewegung nud der Sicherung! de» Handelsverkehrs, »unmehr rasch e»tgege»schreiten!

»iebersteiu Exzellenz verehrungsvoll gewidmet- Pst. In der Einleitung zu seine« Buche .Der deutsch.russische Handelsvertrag- (Biel-, Meld und Leipzig. Velhagex und Klastng, 314 S. te Mk.) thetlt Hans Klösse! die Rede «it, durch ste der Fi-anzminister Witte de» Vertrag i« rusfi- chen Äcichsrathe verthetdigte. Wir bringen den Schluß der Rede zum Abdruck, weil er die zuständigste Schädigung der Behauptungen unserer Agrarier ent­ölt, daß nämlich die deutsche Diplomatie i» der

tackf.,

hrdaerm

.Oh, e* ist dieser Doggle»! Ist da« ein schlauer Hallunke! Ein armer Tölpel wie ich bin, kann wirklich nicht gegen ihn aufkommenT

,Wa» ist denn mtt thm?-

.Oh, nicht viel er hat nur seine kleine Rechnung präsenttrt!- und wieder schüttelte der Fabrikbesitzer sich vor innerlicher Heiterkeit.

,34 hatte ihn neuli4 Abend« angestellt, den

sn . . _ , .. ।Hinteren Zaun vor dem Pöbel zu bewahren.- er»

*4 helfen! Ist meine! klärte er, al« feine beiden Zuhörer ihn fraaenb $ilfeni4t derMühe werth? Wird meine Liebe ! ansahen, .und er fing e« sehr schlau an michalanben -Nd Dich dich, »ärl-a, Stoa, Sto.LmU«: « Ä .ÄS «Ä

ib»,gd luth.

g«sse4, MW* « ste. (!

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain

Druck und Verlas: Joh. Aug. Koch, Univerfitäts-Buchdruck-rei in Maibura. ..A .o k

Redaktion und Expedition: Markt 21. Fernsprecher Nr. 55. AUUllttttßö Hill«erantwortlicher Redakteur: Friedrich Colbatzky in M.rbnc,.

------- V V Sprechstunden der Redaktion: 10-11 Uhr Vormittage.

e^bVlrm^n?1?'bieSÄ^"e und! Glück soll meine ^igeS°org/s?n. ^Du wirst mein - d-» »NN um !..n.n >W-id - Sug-l, ter Du bi,, Sott Ws. Md

schütze un«!----

wahrend er morgen nach Wisby abniieu ttitb.1^-'-1----- - -

Der Sroßherzog von Hesse» ist gestern Vormittag, auS England zmückkehrend, auf 3agb- chlo» WolfSgarten eiugetroff.u. Die Nachrichten vo» Rücktritt des UxterstaatlsikretSrl von Rotten» Iburg sind verfrüht. Der Geueralstabs» Imujor v. Wallenberg i« Breslau wurde mit der Führung des Leibgardehusareuregime»ts beavf nagt.Zum laudwirthschaftlicheu Beirath bei der Gesandtschaft i» Loudon ist der Seh. Le gatiousrath Gerlich, früher ix Kalkutta und bei der Schuldinverwaltung in Konstantinopel, crsaxst worden.

uöthtz

J2 165 rium.

I * (Keine Kouversion.) Offiziös wird ge» I schriebe»: Die Besitzer vo» 4proz. preußische» KonsolS «habe» keine» Axlaß, sich durch Erörterung einer «etwaige» Konversion der preußische» «onsols in der «Presse beuuruhigen zu lasse».

* (K »l o n i a l e s.) All dal «utisklavercicomitS j Ü4 im vorige» Jahre auflöste, wurde» die nach dem «Abschluß der Rechnunge» verbliebeuen Gelder be» «kanulltch dem Fürsten zu Wied für kolcniale Zwecke «überwiesen; ix erster Linie war die Beschaffung eixer Aluwiiium»Dawpfptnaffe für hex Viktoriasee ax | Stelle des große» Peters Dampfers i»s Auge gefaßt. Die Restsumme war jedoch so gering, daß zunächst Ian ein größere» Uuterxehmen richt gedacht werde» körnte. I»,wische» ist eS dl« Bemühuxge» del «Bergrath« Buffe gelungen, wieder soviel für dal I Unternehmen zusammerzubrinzen, daß die Ausführung dtsselben «öglich geworde» ist n»d der Fürst zn Wied stch entschlossen hat, den Bau del Fahrzeug! »unwehr tu Angriff nehmen zu lasse». Für die Bauzeit ist ei» Jahr iu Ank ficht genommen; die Pinaffe könnte dann etwa a* Beginne der Karawanen» reit, unmittelbar nach der großen Regenperiode, ax [bei ostafrikanische» Küste eiutreffen. Ix Deutsch, das Zurückweisen heißt Deine schönen Pläne früh durchkreuzen!-

Eine Zeit lang saß Grantley mit gesenkten Augen stumm da; seine Brust hob sich schwer, er athmete mühsam. Al« er endlich aufsah, lag ein anderer Ausdruck auf seinen Zügen.

Vir stttd Mensche». »vielleicht über kurz ober lang des begangenen Ver.

Autorislrte Uebersetzung von M. Beh ne. »brechens angeklagt, vor dem Richterstuhl zu erscheinen (Nachdruck verboten.) "erde? Auf Dein Leben soll nicht der (Fortseüuna ) Schatten emersolchen Möglichkeit fallen - in bet

(Fortsetzung.) I stunde, wo rch verurcheilt werbe, soll meine Sünde

*,klugen füllten sich mit Thtänen. «Dich nicht auch noch elend machen!"

r» ®ie hatte sich erhoben und stand bleich und!

, Iruhig an seiner Sette, die Hand auf seine Schultet

u ^^lte den Kopf. Bittend sah sie ihn an;«gelegt.

! hatte gehofft, er würde sprechen, fragen aber r »Auch hierin,- sagte fie nach einer Pause sanft Aich stumm. laber fest, .zeigt sich Dein Edelmuth. D» möchtest

»Sprich doch, Redl- bat sie leise, innig. «Dich opfern um meinetwillen aber Du vergißt

.3-, la, hm hm," sagte er finster. Idaß Du zu der sprichst, die vor Gott Dein!

«Unb unser ganzes Leben soll eine Genngthuung«Werb rst.

Anzeigeu nimmt entgegen di« Expedition diese« Blatt«, sowie di. Annoncen-Bureaux von Haasmstei» u. Bogln in Ä ,

«. M., Eaffel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXX.

Moff» in Frankfurt e. M., Berlin, München u. Köln; GL >1

Daube «. Co. m Frankfutt a. M., Berlin Hamwver, Pari«.

Effch-iut tätlich in »erkta«« nach Soux» «w

SA der «xp»- Wdfnilf»

U Mk., 6« allen B»»tt«rn 2 Ät 85 («kl.

S*ai«Ib). Äs«ati»nS,Äihr für Mi «liedtra« Zeil« flTD+HvwrtA 1 c>. < . ont

»der deren Rax« 10 Pf», Rcklawm für di, Zeil« » Pf». LlttttWllch, 17 Jull 1895.

Ffflfit li eiH3eltttei- foaberx durch de« Druck Rußla»ds! wicd. Je «ehr die Jutereffeu der Natiouex Europas 8 gezwmgex worden. Max höre: Der russische! durch solche Verträge gemeinsam werden, u« so «ehr »rSK. Wr-»tial arif vo« 13. 3nd 1893 wird deutscher werden diese stch hüte», i« Streit und Krieg einzn dal »o s« «it .tnem Zollzuschlag von 50 v. H. beaxtdtreten.* El ist zu bezeichnend: dort die »üchterue ich Bed« »ostet. Dann heißt el wörtlich: .worauf uuserer.!realpolitifche Berficherung, daß mau »icht «ehr ge» Soxutr liti ebenfalls ein Zuschlag von 50 u. H. und er (geben, all empfange» habe, hier die utopiftische Minute öhte Laststeuer erfolgte*. Da willigte die deutsche! Schwärmerei für eine» WelthaudelSburd unb für! g. kegieruxg in die Einberufung eher Koufereuz, wovou! die Träume der Friedensapostel 1 Fürwahr die Ver» Nr° 5 it bis dahi» nichts wisse» wollte. gnf|trehtn3 deutscher Interesse» . . . (aus Rücksicht auf kser Konferenz brauchte» wir bloß und darin! das Preßgesetz breche» wir den Artikel hier ab und estaude» die Vonheile unserer Lage die An-1 bitte» unsere Leser, das Folgende sich fixuaewäß »u Sabnxg des Koxveutioxstarifs zn sorder», Deutsch-1 ergänzen).

' »d dagegen mußte nicht nur die Beseitigung del! I

,lL*9^ iaximaltariss, sondern noch einige Ermäßigungen im!

iistichtn Normaltarif beanspruche«. Unter solche»! DkUlschkö Mkich.

au» oq Estaude» ko»nte die deutsche Regierung! * Lerliu 15 «

H^mpfie °-°^"stanblich "icht darauf rechnen,!gestrige» Nachmittag wohnte ®e8Maj der^Katser

- 8 befriedigtldem Lawn - Tennis»Spiel in Tullgaru bei. Um 7

.J beB',dennoch waren die Verhandlungen sehr!Uhr »ahm der Monarch a« der Tafel bei dem Kron !

; Äl?; ?nB6Ae nnl7 »°/lch°fter prinzenpaar Theil und brachtt den Rest deS AL e« v» ras Schuwaloff über die vichtigste«!a» Bord der .Hohexzollern- zn. Die bentfAe»I aIIe Auskunft gebe», und erst die persön-1Schiffe erglänzte« »ach Einbruch der Dunkelbeit^in! »rat»« he Emmischuug del deutschen Kaisers führte zu elektrischer Beleuchtung - ' - -runggut v» Abschluß der Arbeite» der Konferenz. m w

^.Schrei ftthr er empor. ' | .Es ist ebenso klar, daß D« im Begriff bist,

.»ott segne Dich, mein Herzenskind! Aber Gott da« größte Unrecht an mir zu begehen, da« der l2®or, daß auch Du in diesen Abgrund mit! Mann am Weibe begehen kann.- f-» gezogen wirst!' Gott weiß, daß ich Dir alle« Leid ersparen

i tnixutc«

großen angstvollen Augen starrte fie ihn an.! .Mich verlaffm heißt nicht mir etwa« i* *-"*»« Ä?' fasteT *'.,

I ufi mm«t laCäm t /q.a&m mein mir btefe Worte verboten

«tLatße n großer Gott, stehst I haben, aber Du vergißt, daß die, die Dich so

etn' welches Unrecht rch an Dir begehe,!liebte, daß ste gern und willig Reichtbum.

TS S Leb«« der Sühne, der ^tsagung Baterhaus^verLssm und^?Mr kLen^wL . gu >.l theilen lasse von Dir, die Du jetzt! ein Recht hat so zu sprechen ein k-» ,' [0 genießest, da« He Siete!(«tau daß ihr s& bi Rechmma atioatn

" [ ,1®?**'Öte J»--»d getenl «rkemft .Da, eden, md da.SS igSS. | ,*nn garnicht meine Sage? Siehst Du nicht,!Ada!- ** ottchnung,

®a« W bin? Siehst Du nicht, daß ich! .Dam denkst Du nicht klar!- fuhr ste fort-!

ÜB Deutsche Interessen und deutsche orderung! Diplomatie.

zweitei I« welche» Hände» die Vertretung der deutsche» 's«» h giterefftn zu ter Zeit lag, all Graf C-pnvi und eröffn Freiherr Marschall v. Bieberstein die Geschäfte des Herren ngrsattigex Amtes führten, dafür liegt «euerdiugs och Hertz tzgz Zeagutß eines kompe-entex Sachverftändigeu vor

» T68 ist eine Ironie des Schicksal«, daß wir diese« stnguiß einem Buche verdanke», da«dem Kaiser!, »en» Staatssekretär . . . Freiherr» Marschall von