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t>o heteibe Bestrebe«, durch Zusammenschluß ter ein-
Judustrielle», die .Rheinisch«Westfälische Zeitung".
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eine Verschärfung des Konkurrenzkampfes ei« Ntf UfU trat, die zu einem erhebliche« Pretsdruck und einer
Wbaren Herabsetzung des erzielten Gewinnes führen
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Entsprechend diesen allgemeinen Berhältniflen iß auch in Deutschland die virthschaftliche Lage für fast Este Erweibsgebiete ein- wenig günstige gewesen; es frhlte an denjenigen Anregungen, die das Erwerbs lebe» zu einer lebhaften Bethätigung veranlasse» Dunen, so daß der thatsächlicheu oder möglichen Produktion »ur. geringe Nachfrage gegenüberstand
.Nein, wenigsten« nicht ernstlich. Eie ist un« ruhig, unglücklich — Ihr Aerzte nennt da« nervös, überreizt, und e« ist Eure Pflicht, an dem kranken Gemüth herumzudoktern--Aber ich halte Sie
auf, merke ich. Ada und ich stnd un« in dieser Zeit näher gekommen, wir haben manche« lange und! »erzliche Zwiegespräch miteinander geehrt während )et letzten Tage, und ich muß gestehen, daß mich der Wechsel gegen ftüher, wo wir un« fremd gegen, ibnstanden, sehr glücklich macht. Run, Herr Doktor, rch bin Per. um mit Ihnen darüber zu reden. Haben Sie noch etwa« gegen mich?" |
zelne« Betriebe in Kartelle, Syndikate u. A. eine« Etuflaß ans die Gestaltung der Produktton und der Preise durch thatsächliche Beseitigung der freien Konkurrenz zu gewiuike». wie eine der größten Unter, uehmungen auf diese« Gebiete, das Kohleusyndikat, darthut. So lange die auf diese« Wege herbei geführte Monopolstellung nicht zu einer uuangemeffenen Erhöhung der Preise «uLgenutzt wird,*) vielmehr die Bereinigungen sich darauf beschränken, die für die AufrechterhaLtung der Betriebe und nolhwendige Ver> ziusung erforderlichen Preise zu erzielen, wird auch vom Standpunkt der Gesammtheit aus kein »eseut licheS Bedenk « gegen die Organisationen geltend z« I machen sei», so daß diese dann «»«ficht auf längeren Bestand habe, dürfte». Anders liegt es jedoch, falls ei» solches Syndikat seine Machtstellung za einer Steigerung der Preise benutzt, die einer Ausbeutuug der Gesammtheit gleichkommt, eine Gefahr, auf welche einzelne, durch die Standard Oil Company hervor-1 gerufen-» Vorgänge noch vor Kurzem hingewiese« haben, j Während die größerou Betriebe, zum Theil mit Erfolg, auf I diesem Wege versuchen, de« ungünstige» Wirkungen der! unbeschränkte» Konkarreuz evtgegLuzutreteu, macht stch I diese in verschärfter Form für die kleinere» Betriebe!
errege» muß. Auch der Widerspruch der agrarischen Vertreter gegen de» Abschluß der Handelsverträge, namentlich eine« solche» mtt Rußland, hat stch al« nicht berechtigt herausgestellt, da trotz der allgemeine» Geschäftrlage, die eine» Aufschwung so» Handel und Industrie verhinderte», stch i« Jahre 1894 unzweifelhaft (? D. Red.) eine günstige Wirkung dieser Ber. träge ergeben hat. Die von je»er Seite ausgegaugenen Bestrebungen auf Kündigung des Handelsvertrages mit Arge»ti»ieu fiud gleichfalls zurückzuwetsen, da ohne Erzielung eine» Dortheils für die deutsche Laudwirthschaft eiu nicht unwichtiger Theil der deutschen Ausfuhr hierdurch völlig preiSgegebe» würde."
| »So Herzensned, mm wollen wir reden."
| Wieder sah sie zu ihm auf in sein düstere« Gesicht — ihr eigene« leuchtete fast in der großen. I starken Liebe, die auch von dem Gefallenen, dem Sünder keinen Augenblick abläßt. Wie zu einer überirdischen Erscheinung sah er auf sie nieder — sie schien ihm so fern, so unerreichbar fern. . .
ist nur wenig zu sagen -• begann er Metzt, seine Hand leise und sanft, fast wehmüthia auf die ihre legend.
! .Dann laß un« da« Wenige sagen, Red," erwiderte ste warm, .laß un« un« vollkommen verstehen, ganz offen sein mit einander — und dann laß un« da«, wa« in der verflossenen Woche geschah, für alle Seiten im tiefsten Herzen begraben!"
ueunung war er vortragender Rath in der Reichskanzlei. — Die Conferenze«, die Staatssekretär Graf PosadowSki mit dem württembergischennnd baheri« !scheu FinanzMinister harte, verfolgten »ach dem .Hannov. Cour." die Absicht, de» ReichSfi»anz- reformplan in nächster Reichstagstagung wieder aufzunehmen. — Der Generallieutenaut und Kommandant von Spandau Frhr. Neubronu vo«
Auszüge aus de« reichhaltigen Material des Be- richt» an thatsächlichen Angabe» werden wir in den »ächsteu Tagen bringen.
gilt nicht nur für Deutschland, sondern ebenso auch Pr fast alle andern Wirthschaft, gebiete, da die Depression durch die allg-W-ire Lrge des Weltmarkes bedingt ist. Einflüsse von größerem Gewühl für eine günstigere Gestaltung dieser Verhältnisse traten i« Berichtsjahre nicht hervor, während die Nachwkkuuge» der schweren wirthschaftliche« KristS in den Ber ewigten Staaten j?o» Nordamerika, wie i» Portugal «tb Griechenland, ebenso auch die unficheren politischen Verhältnisse mehrerer Staate« Südamerikas einer Besserung der allgemeinen Lage «och entgegenstande». «ehelich haben auch zunächst die kriegerische« Ver Wickelungen in Ostafien, die zwar für Kriegsbedarf eine lebhafte Nachfrage hervorriefen, jedoch des übrige« Haudelsverkehc beeinträchtigte», gewirkt, wenn a»ch die in Aussicht stehende Eröffnung großer, bisher abgeschloflener Gebiete für den Welthandel w« erheblicher Bedeutung werde« kann.
»Ich fühle mich nicht ganz wohl," erwiderte der Angeredete mit Anstrengung. Er fühlte, daß er diese geistige Folter nicht viel länger mehr ertragen könnte... Der Fabrikbesitzer erhob sich. Herzlich streckte er dem Arzte die Hand entgegen, in die dieser feine eisig kalte Rechte legte.
»Ich glaube an Ihre veränderte Gesinnung gegen mich," sagte Croft ernst, sich zum Gehen wendend, »und nicht wahr, Herr Doftor, Zhr Zusammentreffen mit meiner Tochter, wenn Sie dieselbe sprechen wollen, soll in meinem Hause, nicht außerhalb de«, selben stattfinden I"
I Es war Mittag, als sein Wagen an Bramley I Crofl'r Thür vorfuhr Bleich, aber gefaßt und festen I Schritte« stieg er die Stufen hinauf; schon wurde die Thür geöffnet, denn Ada hatte sein Kommen vom Fenster au« bemerkt und war ihm entgegen geeilt.
.Komm hier herein, Red," sagte sie, ihn in das Bibliothekzimmer führend, in da« dar Sonnenlicht gedämpft durch die schweren Vorhänge hereinfluthete. Sie schloß die Thür hinter sich, dann wandte sie sich ihm zu, der stumm mitten im Zimmer stand, schlang die Arme um ihn und hob ihr süße« Gesicht zu ihm empor — mechanisch beugte er sich zu ihr nieder und preßte leise seine Lippen auf i^e Stirn. Welch ! ein Abgrund hatte sich zwischen ihnen aufgethan, seitdem er sie zuletzt geküßt 1
»Setz' Dich hierher, Red, in den Armsessel — ich nehme mir die Fußbank hier —" und ihn sanft zu einem Sessel ziehend, ließ sie stch zu seinen Füßen.nieder und stützte ihre weichen Arme auf sein Knie.
I * (Parlamentarisches.) «l, Kandidaten für die Reichstagsersatzwahl im Wahlkreise Deffau- Zerbst, der durch die MandatSniederleguug des Abgeordneten Röficke bekanntlich erledigt ist, stelle» die Nationalliberalen de» LandtagSabgeordueten Justizrath Pötzsch auf.
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i sesucheS mit Pension zur Disposition gestellt worden.
* (Preußischer Ministerrath.) DaS StaatSministerium hielt heute Nachmittag unter Vorsitz seines Vizepräsidenten v. Bötticher eine S tzung ab. Es dürfte dies die letzte Sitzung vor den Ferien sein, in der die Urlaubszeiten der einzelnen Minister festgesetzt wurde». Außerdem soll da» vom Kultusminister vorgelegte Lehrerbesolduugsgesetz zur Be- rathung gestanden haben. Der Kultusminister hofft, ei» solches Gesetz in der nächste» Sessto» im Landtag einbringen zu könne».
i« Handwerk wie Kleinhandel geltend; uamentlich für letzteren hat die Zunahme der Umsatzstellen des KleinhaudeE selbst, die Ausdehnung der Versandtgeschäfte, die Gründung so» Konsumvereineu ». A. zu einer Erschwerung ihres Betriebes und Verringerung ihres erzielte» Gewinnes geführt, was für die Lagej dieser Klaffe empfindlich ins Gewicht fällt. Um so bringender ist es zu wüusche», daß nicht von Seite» ber Staatsbehörden diese Entwickelung durch Be gü»stixrrug einzelner Gruppe«, wie der Konsum, oder Beamtenvereine u. A. noch gefördert werde.
Wie Handel und Industrie in einer ungünstige»! Lage waren, so hat auch die Laudwirthschaft im Berichtsjahre unter der Ungunst der Verhältuifle, namentlich de» niedrige« Getreidepreisen! und der schlechte« Witterung de» Jahres 1894, sehr! zu leide» gehabt, waS für die gesammte»! wirthschaftliche«Berhält»tsse vo« großem M^»5"^bredaktion: DaS wird bei dem Rheinisch-1 Westfalischen Kohleusyndikat niemals der Fall sein.
Marburg,
Dienstag, 16 Juli 1895.
bringt der soeben erschienene Jahresbericht der Handels tam«tr zu Cassel für 1894 folgende Ausführungen, die wir wörtlich wiedergeben, ohue u»s uatürltch ivr Großen u«d Ganzen mit der Stellungnahme des Berichts zu den berührten Fragen zu ide»t>sicire«. tzi» Theil der i« dem vorliegende« EmleitungSarlikkl des erwähnten Berichts enthaltene« Rückblicke wird ja wohl «irgendwo ernstlichem Widerspruch begegnen.' Hiustchtlich derjenigen Urtheile, die stch mit unsere» «»fichten nicht decken, dürfte nufer Standpunkt hinlänglich bekannt seiu. Der Artikel lautet wie folgt:
.Die virthschaftliche« Verhältnisse deS Jahres 1894 find im allgemeine» nur al» wenig erfreuliche zu bezeichne«; die a«ssteige»be Bewegung, auf die max nach dem »uumehr schon mehrere Jahre andauernde» Darniederliegen de» «Erwerbsleben» gehofft hatte, ist noch »icht oder nur ganz vereinzelt eingetreten, so daß ei»e neunenSwerthe Besserung gegenüber dem Jahre 1893 nicht behauptet werde» tarnt. Dies
Vir find Mensche«.
Autorifitte Uebersetzung von M. Behne.
(Nachdruck verbot«.)
(Fortsetzung.)
Wie gewöhnlich kam Grantley seinen ärztlichen Pstchm nach; nur ein sehr scharfsichtiger Be- odachter hätte mehr in seine« Wesen eine gewisse, schmerzliche, herbe Resignation in seinen Zügen Wben können. Ihn irgendwie mit dem Morde in Verbindung zu bringen, wäre selbst seinem tMttertsten Femde — und Doktor Grantley besaß vtcht einmal solchen — nie in den Sinn gekommen.
Hreiner, >1.
ich kam einfach, um Ihnen und mir Genüge zu thun und mit Ihnen zu sprechen, wie ein Mann zum andern. Ste find ebenfalls eine offene, gerade Natur, weder Wortklauber noch Hypochonder — Sie werden mein Bekenntniß, daß ich Ihnen Unrecht that, meine Entschuldigung, wenn Sie lieber wollen, gerade so aufnehmen, wie sie gemeint ist "
Der warme, herzliche Ton des Sprecher« verfehlte seine Wirkung nicht auf den jungen Arzt.
„Sie lassen keinen Zweifel an Ihrer Aufrichtig- kett auf kommen, Mr. Croft," erwiderte er freundlich, »und wenn ich unter einem Irrt hum Ihrerseits gelitten habe, so seien Sie überzeugt, daß ich e« Ihnen nicht nachtrage."
Die Stimme be« Redenden klang seltsam ruhig, fast traurig.
»Dann möchte ich aber fragen, warum Sie nicht bet mir vorgesprochen haben in voriger Woche? Ver-1 nachlässigen Sie Ihre Pattenten immer so?" I
»Ihre Tochter ist doch nicht wirklich krank?"!
rief Grantley erschrocken. I
Bramle? Croft lächelte belustigt. I
»itzereie» lacbeita, schreiner' t weroa
I Soweit die Ausführungen de» Berichts, die sich I«it allgemeinen Frag.« beschäftigen. Die mit großerBestimnetheit aufgestellten Behauptungen, t
(über die Undurchführbarkeit de» Antrages Sanitz, en6Hr9 ist in Genehmigung seines AbschiedS- I zu erwartende Verschlechterung u»serer Währung durch “Jt'* 11 m'" n etwaige Remonettfirung de» Silbers sowie über die „unzweifclhast" günstige» Wirkungen der Handels- vertrüge usw. erfordern in ihrer Allgemeinheit und bei de« Mangel a» BeweiSmaierial keine Wieder- holuug einer solchen Behauptungen oft zu Theil ge- wordeneu Widerlegung. Daß der große Handel dm ch [bie Verträge an Bewegungsfreiheit gewonnen hat, daß er durch ein Getreideeinfuhrmonopol sehr viel an Spielraum verlieren würde und daß die Sinführurg der Doppelwährung seine« Interesse» keine Förderung bringe» würde, ist nicht zu bezweifeln. Dagegen muß immer wieder betont werde», daß der Anspruch, de» die freihändlerischen Behauptuuge» erheben, al»|
Deutsches Reich.
* Merkt«, 13.Juli. (Tagesbericht.) Unser Kaiser ist gester» an Bord ber Dacht „Hohen- zollern" in Tnllgarn eingetroffen zu« Besuch beS Kronpriuzeupaares von Schweben. Slsbalb nach ber Ankunft war Familieutafel im Schloß. Für heute war eine Reihe von Ausflügen geplant, doch mußten dieselben des strömenden Regens Wege» unterbleibe». — UnterstaatSsikretär v. Rott en bürg hat wegen andauernder Krankheit seine Entlassung nachgesucht und auch erhalteu. Dr. v. Rottenburg wurde am 2. Februar 1891 zum Unterstaatssekretär i« Reichsamt deS Innern ernannt. Bor seiner Er-
»Man muß wohl, wenn man Euch Wohlthäter Menschheit einmal zu Hause antreffen will," «inte der Fabrikbesitzer gutgelaunt. .Zürnen Sie noch?" fügte er in herzlichem Tone hinzu.
Grantley blickte etwa« verwundert zu ihm Eber und schüttelte schweigend dm Kopf.
»Sie wissen, daß ich stet« offen und geradezu ff» fuhr Croft fort, feinen Sessel etwa« näher zu de« Doftor« rückend, „feien wir e« auch haute, jjwbin nicht zu Ihnen gekommen, weil ich mich kwnk ftzhle ober gut irgend einem ähnlichen Gründe,
I »Nie wieder außerhalb desselben f versicherte Grantley mit eigentümlichem Nachdruck.
»Und Sie machen ihr heute Morgen einen Be- such — al« Arzt?"
.Gewiß Ich komme."
.So kommen wir endlich Alle zu rechtem, herz-j ^lichem Einverständniß —" und mit warmem Händedruck empfahl sich ber Besucher. I
Al» sich die Thür hinter ihm geschloffen hatte, sank Doktor Grantley in einen Sessel und ließ das Haupt schwer auf die Lehne desselben sinken- In cm, '72 , . »ihm wogte und stürmte e«; ber Konflikt, vor dm er
versicherte Sie schon — nein," erwiderte! sich gestellt sah, schmetterte ihn fast zn Bpdm--1
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
«etxtton unb$" Expckitiou2l Jllustrirtes Sonntagsblatt. Sprechstunden der Redaftion: 10-^41 Uhr Vormsttn^»^
än diesem Morgen, wie gesagt, eine Woche fcfen «rzähttm Begebenheiten, wollte der Doktor [356i ftine gewöhnlichen, vormittäglichm Kranken- ma^en' "k» ihm ein Herr gemeldet wurde, i« ihn zu sprechm wünsche; e« war Bramley Croft W höchsteigener Person, ber jetzt mit lautem, Ochern «Guten Morgen, Herr Doftor I" zu chm fvn®* Zimmer trat. Mit schwachem Lächeln erwiderte und H^antley den freundlichen Gruß.
».»Nehmen Sie Platz, Mr Croft," sagte er rubia: .kn find früh auf heute." ^9’
täeltdb ««str en LcrSa,m tz»»«. ent -jfiiMte««. — Q»rrtal»KSrnnt««US«Prrtr sr Srp«- S Mk., bei «llm P»K«:«u 0 jRf. i* äfg. (»rfl. !S»M«db). Zns««Li»u„Mhr für bi» ^ä»ak«s« Zeit. »L«r btttn Stan« 10 W W,
*) Anm. der Redaktion: Ei« sehr werthvolle» Zn- gestandniß.
Grantley, dem beklommen zu Mnthe war. Wohin sollte diese lange Einleitung führen?
.Dann vergessen und vergeben Sie bas Ber. gangene!" fuhr Bramley Croft herzlich fort. .Ich weiß, Sie lieben meine Tochter; ich weiß Alle« über Ihre Zusammenkünfte unb Ihre beiderseitigen Schwüre. Freilich muß ich zu leben, baß ich anbere Pläne für sie hatte, ober ich gebe Ihnen mein Wort, I hatte biefe andern Pläne schon bereut, verworfen, ehe ich von be« armen Kendrick's Tob erfuhr--
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Folge«, bedingt durch die Steigerung der Produktion,! kennnng der schwierigen Lage der Landwirthschast ist I keineSweg» richtig ist. Belege vo« «egentheil bietet de» Absatzes gegen-! j' doch «it Entschiedenheit zu betonen, daß die von l daS Eintreten weiter rheinischer Jndustttellenfteise — übersteht, giebt eine anSreichende Siklaruug für das l der agrarische» Bewegung mit ungewöhnlicher Heftig-1 deren Wortführer u. A. Wülsfing Gladbach — für iwmer mehc^i» de» einzelnen^ Industriezweigen her-1 keit vertretene« Ansprüche unerfüllbar und usdurch-1 die Doppelwährung sowie die mehrfache Befürwortung führbar find (? D. Red.) ; sowohl der Antrag!deS Anträge» Sanitz durch da« Organ der.Rheinisch« Ka,itz, der ein sozialistische» Experiment im großen 1' — • -- --------- -
Stile zu Gunsten der Grundbesttzer darstelleu würde, al» auch die erstrebte Einfühmng der Doppelwährung, die eine empfindliche Verschlechterung (? D. Red.) unserer Währung mit ihre» weitgehende» Folgen vorstelle» würde, müsse» vo» alle» Deue», welche unser» Staat vor schweren Erschütteru»ge» bewahrt sehe» wolle», ans da» E»tschiede»ste bekämpft werde», so daß die wenig bestimmte Halluug der preußischen Staattregierung zu diese» Frage» große Bedenke»
Suztigm nimmt nttgegtn bit Expedition dieser Blatter,
sowie dir Amwncen-Bureaux von Haasrnstein «. Vogler in ___ Ä ,
Frlmkfnrt e. M., Eaffrl, Magdeburg und Men; Rudolf XXX. ^aDTG
Moff« in Frankfurt a. M., Berlin, München ». Köln; G. L. a
Daube u. Eo. in Frankfurt «. M., Berlin Hannover, Pari».