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nicht xur eile öffentliche Billigung deS Rücktritts de» Prinzen, sonder» auch die Abgabe des Versprechens ja erlangen, daß er nie wieder seine Zustimmung acheile» würde, falls Prinz Leopold noch einmal

mpfange», aber von ihm dahiu bedeutet, daß er, der König, dem Prinzen nichts zu befehlen und nichts zu verbiete» und diese spanische Frage ih» nie etwas angegangen habe. Inzwischen hatte Pri»z Leopold aus eigenem Entschluß verzichtet, und die frnnzöstsche Regierung «ar durch die spanische Botschaft in Paris sofort davon in Kenntniß gesetzt worden.

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jnrück und ließ dem Botschafter ans seine wieder hotte» Versuche, weiter mit ihm in dieser Sache zu

Das neue Jagdschein-Gesetz.

Die Hauptbestimmungen des neuen Jagdschein-Gesetzes sind nach den übereinstimmenden Beschlüssen des Abge­ordnetenhauses und Herrenhauses folgende:

§ 1. Wer die Jagd ausübi, muß einen auf seinen Namen lautenden Jagdschein bei sich führen. Zuständig ür die ErtheUung des Jagdscheines ist der Landrath (Oberamtmann), in Stadtkreisen die Ortspolizeibehörde des­jenigen Kreises, in welchem der den Jagdschein Nachsuchende einen Wohnsitz hat oder zur Ausübung der Jagd berechtigt ist. Personen, welche weder Angehörige eines deutschen Bundesstaates sind, noch in Preußen einen Wohnsitz haben, kann der Jagdschein gegen die Bürgschaft einer Person,

Die Kunde flog rasch hinaus zu de» drauße» harrende» Me»sche»maflen, und ei» gewaltiger Hurrah auS viel taufe» d Kehlen antwortete, daß die Fenster­scheibe» zitterte», u»d pflanzte fich fort auf de» Platz und durch alle Straße», durch welche der König, neben ih» der Kronprinz, nach seinem Palaste fuhr. U»d wie ein heiliger Chor umbrauste de» greise» Monarchen der von Tausend und aber Tausend seiner Volke» angestimmte Gesang der .Wacht am Rhein*. Wiederholt zeigte fich der König an de» Eckfenster eine» Palais, t«mer wieder feinem ih» unanfhörlich zujubelnde» ttene» Volke seinen Dank zunicktnd. Noch in der Nacht trug der elektrische Fuuke de» Befehl zur Mobilmachung an die norddeutsche Armee und die entsprechenden Depeschen an die süddeutschen Ler büudeten davon.

Scho» am 12. Juli hatte der König Bismarck au seine Seite gerufen, der »och am selben Tage i» Berlin anlangte und am 13. Juli nach EmS weiter, reist» wollte. Inzwischen »ar aber der Verzicht des Prinzen Leopold amtlich zu seiner Kenntniß gelangt, und da er damit den Zwischenfall für erledigt hielt, gedachte er wieder »ach Varzt» zurückzukehre». Da traf aber eine Depesche des Königs Wilhelm bei tha ein, welche die Vorgänge in E»r am 13. Juli be handelte; zugleich stellte dieser seine» Minister anheim, die neue Forderung BenedettiS und ihre Zurückweisung sogleich sowohl de» preußische» Gesandten an den fremden Höfe« mitzutheile», all auch durch die Presse zu veröffentliche», war Bilmarck sofort ausführte.

ll»beschreiblich änßerte fich die Wirku»g del Be- kaumwerdenS der Emser Depesche i» Berlin; mächtig kam das patriotische Gefühl zum AuSbruch, u»d all der König am Abend del 15. Juli auf de» Potsdamer Bahnhofe in Berlin anlangte, wurde ih» die soeben eingetroffene Depesche über »eue unerhörte Erklärungen der ftanzöfische» Minister i» der Ka«mer übergebe». Da rief er tief bewegt: .Dal ist ja die Kriegserklärung; also wirklich noch einmal ein solcher Krieg?* .Es ist wahr,* fuhr er fort, ,el ist der Krieg; nun denn, so sei eS, i* Gotte! Namen l*

|ggHMn>arttgsgEaei"<i"r.nRBu«!

8 Zeitgemäße Betrachtungen (Nachdruck verboten.)

Wenn die Hundrtagssonne glüht Und der Mensch vergnügter Weise Wohlbepackt von dannen zieht In das Bad und auf die Reise, Notabene, wenn er'S kann Als ein sorgenfreier Mann, Um die Gelder los zu werden, Dann ist'« wahrhaft schön auf Erden. Stille und Beschaulichkeit, Ruhe, Frieden, Wohlbehagen Sind die Zeichen dieser Zeit Und der Mensch kann fie vertragen! Ja, er braucht von Zeit zu Zett Ruhe und Beschaulichkeit, Um zu sammeln neue Kräfte, Möglichst fern von dem Geschäfte. Wenn die Hundrtagssonne glüht, Thut'r nicht gut, sich aufzuregen, Und die holde Eintracht blüht Ein'germaßen allerwegen, Selbst die Dame Politik Schweigt mit ihrer Schlachtumfik, Selbst die schärfsten ihrer Rannm Machten schleunigst sich von dannen, Denn, dal liegt ja auf der Hand, Auch der Mann will Ruhe haben, Der für'l liebe Vaterland, Kämpft mit seinen Geistergaben. War ihn drückt, vergißt er schnell, Rur die Rechnung wm Hotel Bringt ihn dann und wann in GährunG

Marburg, Sonntag, 14, Juli 1895.

Die Ruhmestage des deutsch - französischen Krieges.

i.

Der AuSbruch des Krieges 18 7 0.

# Selten ist ei» Volk i» maßloserer Weise zum Stteite gereizt u»d gedrängt, als im Sommer 1870 das deutsche, feite» ist die Ursache zum Kriege in ftevelhafterer Weise vom Zau«e gebrochen, als vor MU 25 Jahre» vom fra»zöfische» Volke.

Weder König Wilhelm, »och Bismarck, »och Moltke dachte» a» den nahen AuSbruch eines Krieges; sie waren von Berlin abwesend; der König weilte zur Kur iu Ems, BiSmarck i» Varzi», Moltke tu Sreisau. Da geschah das Ungeheuerliche; die An­nahme der Krone Spaniens durch de» Prinzen Leopold von Hohenzollern, mußte weniger Kaiser Napoleon, als seinem von fanatische» Rachegedanken gegen Preuße» erfüllte» Raihzeber, de» Herzog von tzramont, dazu dienen, eine» Kriegsfall heraufzube schwöre». Die ftanzöfische« Minister in der Kammer, aber mit ihnen auch das Volk geberdete» fich plötzlich wie wahnwitzig, erklärte» es als eine Beleidigung der Ehre Frankreichs, wen» ein preußischer Prinz, wie »au fich aulzudrücke» beliebte, de» spanischen Thron bestiege.

Aber noch »ehr: der ftanzöfische Botschafter am preußische» Hofe, Benedetti, erhielt vo» seiner Re­gina» g den Auftrag, sich »ach SmS zu begeben und an König Wilhelm die anmaßeude Forderung zu stellen, den Prinzen Leopold zn veranlasse», auf die

Dmn fie riecht nach.Doppel-Währung* I Wenn die Hundstagssonne glüht, Seufzt das Gros der Redakteure, Da man fich vergeblich müht, Auszufüll'n der Spalten Leere. Hundslagrzeit, so traut, so warm Ist zumeist nur stofflich arm, Doch ein Retter kommt gezogen Und ein Vogel kommt geflogen, Und die liebe Ente fliegt Wieder lustig durch die Spalten, Sie meint'» gut und da» genügt, Um die Welt zu unter hast en» Sie erzählt wie wunderbar, Roch ein Greis von 100 Jahr', Stark belastet, mtt Vergnügen Hat den höchsten Berg erstiegen. Wenn die Hundstagrsonne glüht, Freut der Mensch fich seine! Leben», Aber, wenn fie Wasser zieht, War die Freude dann »ergeben«;

Wird des Waldes Aufenthalt Plötzlich etwa« feucht und kalt, Regnet'« plötzlich unablässig, Dann ist'« mit der FreudeEssig*. Aber sonst birgt diese Zeit, Wa« wir gern und willig tragen: Stille »nd Beschaulichkeit, Frieden, Ruhe, Wohlbehagen, Unsre Nerven nimmt fie auch Etwa« wen'ger in Gebrauch, Daß wir ziehn gestärkter weiter, Durch die schöne Wett!

Ernst Seite»

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i Trotzdem wagte eS Benedetti, vo» Gramont dazu veranlaßt, am 13. Juli König Wilhelm auf der Kurpromenade sozusagen zu stelle» und von ihm

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Wöchentliche Beilagen; Krsisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

1)18<t Revaktwu uni? Expedition?Martt^2U^Fnnspieche"Nr!"5^°^^^^' Jünftrirtes Sonntagsblatt. Sprechstunden der Redattiön: 10ll llh/VorMtt«^S.

, bereits angenommene Krone Verzicht zu leiste». Der * Botschafter wurde zwar vom Könige i» Audienz

Wir sirr- Mensche«. «schritt voran, Grantley folgte ihm ohne ein weitere« Autoristrte Uebersetzuug von M. Lehne, I » i . - ,

cgiaAhrurf I , 3Kübe ^hnte Ada in einem Armsessel am Fenster,

(Nachdruck verboten.) aI1 Grantlep und ihr Vater eintraten; und ver.

(Fortsetzung.) «rätherische Gluth überzog ihr Antlitz, als fie den

Der Arzt hatte die vorläufige Untersuchung I etwa» gezwuvgenen Gruß de« jungen Arztes ebenso de« Leichnams beendet. Sein Antlitz war bleich, I gezwungen erwiderte und er seine kalte Hand in die fast so bleich wie da« be» Tobten im Nebenzimmer I chrige legte.

und fast steinern in seiner unnatürlichen Ruhe, al»| .Ich komme gleich zurück," sagte Mr. Croft 61 °.uf den Flur hinaustrat und dem wartenden .eilfte Geschäfte-* damit verließ er da«Zimmer' Fabrikbesitzer in dessen Zimmer folgte. «die Beiden allein lassend. °

_, u'A Eann kaum noch ein Zweifel über den! Ein Schauder überlief Grantle?, als die Thür Tod Mr. Kendnck s statthaben/ sagte er. Seine! fich hinter dem Davongehenden geschloffen hatte. Stimme klang rauh und hart. .Dem Anschein «Zum ersten Mal in seinem Leben hatte er sich ae> nach hat er einen furchtbaren Schlag mit einem fürchtet, Ada allein zu sehen und zu sprechen sie. harten Gegenstände erhalten, der die Rückenwirbel Ivie einzige Zeugin seiner unglückseligen That, seiner trennte und sofortigen Tod zur Folge hatte. Ob Schuld ... Scheu blickte er zur Sette, als Re no<h andere organische Ursachen mttgewirft hatten,!jetzt hastig seine beiden Hände ergriff und halb, wir die Sectwn ergeben, die ich heute Nachmittag! laut rief:

vornehmen werde. Sie haben den Leichnam einem! .Red, was hast Du mir zu sagen? Sprich Leichenbesorger übergeben?* «rasch!*

»Ja- Für da« Begräbniß werde ich Sorge! .Richt» nicht« Rammelte er.* Du weißt tragen, da der Todte keine Verwandte am Orte Hai ! Alle». Bist Du krank?'

^?e"' d°ß der Körperbald! Die Stimme de» gequälten Manne« Mette,

mm U?b Mtn ®t^xt*Qna>aIi benachrichtigen «feine Lippen bebten; eine solche Seelenqual? solche Uno nun ju ctiMS Snbcrcnt. SRcinc Zocktet I ticfiiuietflc Sciiwctfiunö (Dioth qmä fpttion

hat der Vorfall ungemein «.gegriffen. äBflrbengie KSeÄftS^u? ein«««Ä mit den Gefallen thun, einmal nach ihr zu sehen?«unaussprechliche« Mitleid Kr ihn ihr ßen 5$ «W* « bl-iben doch zum Frühstück?'

-Danke, nein,' sagte der junge Arzt froRig Ian ihre Lippen pressend, schluchzte fie- Ob Red. Hut und Handschuhe ergreifend.Wo befinbet sich! Red, mein dimer, armer Red -

3br_5räutein Tochter» Ich stehe zu Diensten.'! Er zuckte zusammen, al« chäte ihm «twa» web.

Lrawlep Eroft lächelte in sich hinein und und entzog ihr seine Hand.

eptem f® die Sioxe Spaniens i» Frage käme. Ernst wies der Monarch diese beispiellos unerhörte Zumuthung

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Anzeigen atmen entgegen die Expedition dieses Blatte», sowie die Annoncen-Bureaux von Haasenstein «. Vogler in xrxrxr , Frankfutt a. M., Eassel, Magdeburg und Men; Rudolf XXX.

Messe in Frankfurt a. M Berlin, München u. Köln; G. L. vir»

Daube u. To. in Frankfutt a. M.. Berlin Hannover, Patt».

e$.tUt ""den . »ehlstüadigen Spaziergang i» der Nähe des Schlosse».

Tie Ettherlung erfolgt durch die für den Burgen gemafc I «&<,>.* »« ax

Absatz zuständige Behörde. Der Bürge haftet für die IÄß. verabsqiebet.e.fich vo» feine» Gastgeber» Geldstrafen, welche auf Grund dieses Gesetzes oder wegen s"" "hlte »ach Stockholm zurück. Heute hat der Uebertretung sonstiger jagdpolizeilicher Vorschriften gegen «Kaiser a» Bord derHohenzollern* seine Reise »ach den Jagdscheinempfänger verhängt werden, sowie für die I Schloß Tullgar» fortgesetzt, wo er bis zum Montag

°8 ^Mnes Jagdscheines bedarf es nicht: >) zum Aus-schw-dtschen KrouprinzenpaareS sein wird, nehmen von Kiebitz- oder Möveneiern, 2) zu Treiber- unb | Bekanntlich hieß eS, Kaiser Wilhelm werde im ähnlichen bei der Jagdausübung geleisteten Hülfsdiensten, I September der Stadt Rom eine» Besuch mache». Wie im~ ^fttage oder auf Er- vorauszusehen war, wird die Meldung jetzt dementtrt. - mach:tgung der Aufstchts- oder Jagdpoltzeibehorde tu benIHeber hen fiehnrfiefiewhew e.ir,,s

g-sttzlich vorgesehenen Fällen. Der Auftrag oder bte ®r= 6e bevorstehende» Besuch de! Kaisers in

mächtigung »ettritt die Stelle des Jagdscheines. «England wttd aul London berichtet: Die hiesige

§ 3. Der Jagdschein gilt für den ganzen Umfang der! deutsche Botschaft hat Anweisungen bezüglich des Er wirb in derRegel auf ein Jahr ausge- Besuches Kaiser Wilhelms erhalte». Bei seiner An- stellt (Jahresjagdschem). Personen, welche bte Jagd nur I j, Dover üjf'b Se Moiesiöt hnw vorübergehend ausüben wollen, kann jedoch ein auf drei tiD

aufeinanderfolgende Tage gültiger Jagdschein (Tagesjagd-1 Hützseldt empfangen werde». Von dort be­schein) ausgestellt werden. | giebt fich der Monarch ans der JachtHohenzollern*

8 *. Für d-n Jahresjogdschein ist eine Abgabe von «nach CoweS, wo er an de« Regatten theilnehmeu 15 ML, für ben TageSiagdschein von 3 Mk. zu entrichten. I gnfitei setzt der Satter die Rett- P-rsonen welche weder Angehörige eine» deutschen Bundes- Lik kÄatf

staates sind, noch in Preußen einen Wohnsitz oder Grund-1 Rorthumberlond und vo» da nach Schottland fort, besitz haben, müssen eine erhöhte Abgabe für den Jahres-!"Ul dort der Jagd obzuliegen. Großherzog jagdschein von 40 Mk., für den Tagesjagdscheiuvon 6Mk.!Adolph vo« Luxembnra beaebt beute fei»

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richtung von 1 Mk. kann eine Doppelausfertigung des | oniS, der fast sechs Jahrzehnte der preußssqen Armee Jagdschein« gewählt werden. Die Jagdscheinabgabe fließt! "«gehört, ist im Dieustalter der älteste General. Er zur Kreirkommunalkasse, in den Stadtkreisen zur Gemeinde- ferner seit dem 22 März 1842 Chef deS in Düffel- b,tn hohenzollernschen Landen zur Amtskommural- dorf ßebendrn 5 weüsältsLe» UlaM^'«-ain,-»is

taffe; Ueber die Verwendung der eingegangenen Benäae! t» ~ ,lanes-JtegimeÄÖ.

hat die Antretung des betteffenden KommunalverbanderI^ichsschatzfekretar Graf Pofadowsky besucht zu beschließeui | i- Z. die Finauzmintster der Bundesstaate». Nach»

, § Don dn Entrichtung der Jagdscheinabgabk sind! dem er berett» vor einige» Tage» in Stuttgart mtt befreit: Die auf Grund deS § 2g de« Forstdiebstahlgesttzis! dem württemb-rattöb,» SrivÄttimlMtoev vom 15. April (G.-S.-S4 22s) beeidigten, sowie derjenigen ° ? V . . Finanzminister eine Unter-

Personen, welche sich in der für den Staatsforstdienst bo:- |rettn® gehabt, kouferirte er gestern mit dem bayeri» geschriebenen Ansblldung befinden. Der unentgeltlich er-1 f^en Ftnouzminißer V. Riedel. Seine» 63. Ke- thelte Jagdschein genügt nicht, um die Jagd auf eigenem burtrtag feiert hellte Kultusminister Dr. Bosse ober gepachtetem Grund und Boden oder auf solchen Grund-! s)r Boffe ift 1832 i« Dn-hlftifinrn

stücken -uszuüben, auf welchen von d.m Jagdscheininhaber , m . Ouedlinburg geboren.

außerhalb seine» Dienstdezirkes die Jagd gepachtet worden!^ Ä..aJ1 ^etet8 ist, Wie diePost* a»S ist. Die Unentgeltlichkeit ist auf dem Jagdschein zu vermerken.! authentischer Quelle melde» kann, doch ei» Thätig« -....... «kkitSfeld am Tauganykasee in Ostaftika von der

Deutsches Reick hWregienuig angeboten worden. Dr. Peters hat

* w n io cv ,, t i - x 16616118 f£lne Bereitwilligkeit ausgesprochen, der Auf- t> *< Utzserifmderung deS Reichskanzlers Folge zn leisten.

Kaiser hat bekanntlich am Mtttsoch nnd Donnerstag! "(Einen großartigen 'Eieal bat in n Stör»-Eundby (Schweden) bei dem ftüheren l Charlottenburg die konservative Sache erföchte». Bei

^afen Wedel geweilt. Es wird darüber Lese am Mittwoch vollzogenen Wahlwün.er. Wahlen berietet: Der Kaiser wurde bei seiner Ankunft von |rür die Wahl zum Abgeordnete»hause (Ersatzwahl dem Grafen und der Grafi» Wedel am Landung» I'ürde»verstorbene»Hof»aurermeisterSchmidt Steglitz) >latz begrüßt und zum Schloß geleitet. Er nahm I brachte der konservativeBürgerverein zu Charlotte»« »ach dem Diner, welche! verttauliche» Charakter l vurg* vo» 46 konservative» Kandidaten 43 durch, >atte, an ei»er Abendu^erhaltung Theil, bei welcher l theils einstimmig, theilS mit so erdrückende» Mehr« der bek«»te Sa»ger Bellman» scher Lieder, Soe» I beite», daß man vo» einem Vorhandensein der ver- Schola,der, mitwirkte. Der Kaiser drückte wiederholt «einigte» liberalen Parteien* eigentlich übeih^uvt nichts eine Be ftiedignug über die wohlgelungene Vera» stallnng I merkte Diese« hervorragenden Erfolg verdanft man Donperstag find des «»steten Wetter» I außer der fortschreitende» Srke»»t» von der Kraft halber Vergnügungen i« Freie« unterblieben. Der und dem Werthe deS konservative, Gedankens und Monarch unternahm mtt de« Grafen Wedel einender immer mehr hervorttetenden Ohnmacht bei

eresl verkehre», immer wieder entschieden erklären:

>zu aller Halle ihm weiter nichts zu sage«!*