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Deutsches Reich.
angenommen.
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frei nachgeliefert.
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Gebiete ist zurächst btr zweite txtemationale £<riil I x m°T 8U bewehres.
10. Äugust iE «fiit abgehaltk« werde« soll Ve- ELn? Tn k x J? Fürsorge unterstellt. Die. handlmgsgkgkAstänbe werden u. A. bilde« her JL.L Fursorgevereine und kirch
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lichrn Örgene bei gegenseitiger Unterstützung ausg-übt
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Marburg,
Freitag, 5 Juli 1895.
Ja, Kentrick —"
^lchaffen, der an diesem ^Ptembernachmittage in seinem Bureau saß; dar «r der Mann, der dem Doktor Eouard Grantle» Mrr hatte, eine Verbindung mit seiner Tochter i überhaupt außer Frage.
AK die Fußtritte des davonschlürfenden Doagler Lbet Ferne erstarken, erhob sich Crost von seinem V und ging ans Fenster. Sinnend überblickte ».werten, prächtigen Parkanlagen, die sein Laue »geben; heute war der Tag des in Helmshear so 5fe besprochenen Ereignisses, der ersten 2^ ^bsells^st, die Bramley Crost feit langen Jen gab. Wie um mitzufeiern, hatte die Natur wßen ein Festtags gewand angelegt. Nebel und M, waren wie weggeblasen, strahlend lachte die jwe vom Himmel herunter auf das dichte grüne
I .Durchaus nicht, Herr Crost! Ich fühle mich so gesund wie immer," war die Antwort. Und l°e5 Äafnrer lachte ein wenig gezwungen und räusperte l *tc9, während er den dargebotenen Stuhl ergriff .Vielleicht ist es nur der Lichtschein, mir fiel!
Ihre große Bläffe auf, als Sie eintraten."
Fürsorge für entlafsene Gefangene.
£" 3m Kampfe gegen das Verbreche» haben fich neben der Strafrechtspflege Privatpersonen Vereine u»d kirchliche Organe seit dem Anfänge dieses Jahrhunderts der Fürsorge gewidmet, welche de« ent» losiexkn Gefangenen die Rückkehr zu eisern geordnete» Settn bc-hxt n»b ihn dadurch vor dem Rückfälle i»s Verbreche» bewahrt. Die Ursache, daß die Erfolge icier Fufforge häufig nicht den darauf verwandte» Arbeiten, Mütze» und Geldmittel» ent prechen, ist wohl mit darin zu suche», bifc ste nicht überall zweckmäßig orgauistit ist und das richtige Zusammexwilken der ^ursorgeorgaue mit de» Strafvollzugs« und Polizei-1 dehörde» gefehlt hat. 4 I
Pd der Entlassene die zwecks der Fürsorge für ihn g-ir°ffe»e» «»orduuuge» zu befolge», so fließt der Rest des Geschenks an die Anstaltsverwaliuug zurück, soweit er nicht im Jxtereffe der Familie des Straf« entlassenen Verwendung findet.
. , Di- Minister de» Inner» und der Justiz habe« d- her Bestimmungen über die Fürsorge für entlaflcne Gefaigene cufgesteLt uud die Nachgeordnete» Behörde» nngewtese», «ach diese» Bestimmungen zn verfahren
Aufgabe der Fürsorge ist, den Gefangenen für
n do : orik.
Friedrich Colbatzky in Rardur«. Sprechstunden der Redaktion: 10-11 Uhr Vormittags.
Wie die Ausstellungen, so find auch die Kongresse eiL mächtiger Hebel der friedlich-» Kulturarbeit »esn sich ihre Thatigkeit auch nicht in eher äußerlich prunkvollen Form abspielt. Der größte Theil der Zeitungen nimmt von ihren Verhandlungen nicht erumal ausführlich Notiz, und wen» cs geschieht, so schweift das Auge der meiste» Leser achtlos über die Zeile- hinweg, die den VerhaxdlsngSbericht e»t galten. Und doch wre lohnend ist ein solches Studium für Den, der sich in das Wes-» dieser Kongreß arbeite» zu vertiefe» weiß I @s weh: daraus das Walte» jenes Geistes, der la»gsam aber sicher die Menschheit dem friedlichen Fortschritt entgegenführt.
Der Kongreß für das Gefärguißwesen tagt regel mäßig alle fünf Jahre und hat sich i, diese« Jahre »m fünften Male versammelt. Die vier erst.» kongreffe fanden in Petersburg, Rom, Stockholm «d London statt. Die Arbeiten des diesjährige» Mllgresses erstrecken fich, abgesehen von rein rechts
« Mlipp Kendrick saß eifrig schreibend an seinem Pult im Kassirerzimmer. Erstaunt, erschrocken blickte
tr
er
en für
Unseren besten Jank sprechen wir hiermit für die uns anläßlich unseres Zeitungsjubiläums in zahlreichem Maße zugegangenen Glückwünsche aus.
Verlag und Redaktion.
»Fünfzig Jahre heute!" murmelte er vor sich t)tn. .Ich hätte die Sache eher ins Reine bringen 'Em, es war ein Fehler. Ich bin einmal vo- meinen strengen Geschästsprinzipim abgewichen - sehr verkehrt in einer so wichtigen Angelegenheit —" I
Einige Minuten lang blieb er noch stehen cssenbar in Gedanken eine Frage erwägend; dann! wandte er sich mit entschlossenem Ausdruck zu seinem Pult zuruck und berührte eine vor ihm stehende RltngeL I
.Sagen Sie Herrn Kasfirer Kendrick, daß ich 'hn zu sprechen wünsche," befahl er dem eintretenden £>tener< — I
Mr find Menschen.
Autorifirie Uebersrtzung von M. B e h n e.
(Nachdruck verboten.)
(Fortsetzung.)
x. s^n bei kärgerer Strafverbüßung 6 Wochen vor der Extlaffung eingeleittt werde».
»Ich habe letzthin sehr angestrengt gearbeitet — . zwei Tage Urlaub in voriger Woche mußten
!geholt werden. Vielleicht rührt e» daher. — "iuei^aotuoeitt ®te Bläffe auf dem Antlitz des Sprechers war jetzt! Tone fort — einer fliegenden Röthe gewichen.
»Sie müssen sich mehr schonen.
«Ich will's versuchen.
lassen?"
Kongresse.
** 3» Paris ist am Sonntage der Kongreß für Gefäxguißwese» eröffnet worden, nachdem einige Tage vorher der Eiftnbahn-Korgreß in London zu feix« fünfte» Tagung zusammengetreten war. Damit ist die politische Saison i» die Periode der ixtet Nationale« Kongresse eiitgetiete».
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, ■ ■ an gen wird, daß es vorwärts geht damit bo6 hi»
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handlungsgegenstäude werde» o. A. bilde« der Acht- stunder-iag, die Sous, tags arbeit, die Nacht- nxd Uebrrzeitarbeit u»d die AibeiterschLtzgefitzgeluug
Zwei Tage später wird iie Friede ns-Konferenz in Ekussel staitfinde», und gleich darauf hält der fiedeme Weltfriedens - Kongreß seine Tagung iJ Luxemburg ab. Beide Körperschaften verfolge» materiell denselben edle» und hohe» Zw.ck und find vur formell tadurch unterschiede,, daß di- eine von den FriedenSvetiine» der ganzen Welt beschickt wird, während die andere auf politi'ch» parlamentarischer I ^'uxdlage ruht. Die Friedens - Konferenz wird vamuch gebildet aus de» Angehörigen der verschiedensten I P-rlamext- und verfolgt den Zweck, die von beul Friedens. Kongressen aufgestellten Grundsätze im politischen Lebe» der Völker mit Hilfe der Pailamertel und der Presse ei» zubürgern und sie gegebene» Falles praktisch zur Selluug zu bringen. I
»ufeer dieser bereits ar,gesetzten Kongresse» steht! «och ein internationaler medizinischer Kongreß bevor den. einem bestimmt anftretenbe» Gerüchte zufolge, I jbie russische Regierung einzuberusin beabstchtigt. Diel
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beachtete die Vorbereitungen wenig, er kümmerte sich leiten um dergleichen, wenn er die Sachen in guten und geschickten Händen wußte. Offenbar beschäftigteI >bn n etwa«s t.~u"'
lerne Seele jetzt etwas Anderes, Ernsteres, al« er so Sie krank?" ? ® 1 bIa& aus
tn Gedanken verloren am Fenster stand ... 1
...5* Ät,lic M-'Imr« im» Kirchhain g,M.Illnstrirtes Sonnraasblatt
10 l>äh. , ----o—----
:ber Ast Alles der Feierlichkeit
philoiophiichex F.agkn, auf
Rücksälligkest, Axrechxnrg der Vorstrafe»', die i» andere» Lände n verbüßt worden find, Regelung der Ext-chädisungSfraxe im stärkeres Interesse der r»rch ei»e Strofthat geschädigte» Personen, Vagabovdage uud Bettelei, die strafrechtliche Verantwortlichkeit solcher Verbrecher, deren Zurechnung, fähigkeit im «u^e»blick der Begehung der Slrasthat geschwächt __ «scheint, strafrechtliche Behandlung der jugendlichen MW" das neue Quartal werden |""° miuderjährigen Personen, sowie auf Körperübr ngen noch Bestellungen auf die „Oberbessiscbe!'" ^ä-gniffeu der jugendliche Sträflinge. Z-itung" -l-m Postanstalten und Land- Id«S,«'ÄtSÄ* Briefträgern, hierorts von unserer Expedition!!? ^°ch Niemand daran, daß alle größere» ^Staate» fich die Festsetzungen de« Kongresses zur
Rtchtschrur nehme» werde», da überall eixe zeil- iDte bereits erschienenen Nummern dieses, I gemäße Lösung d-r de« Kongresse vorliegende» Frage» wie die letzten Nummern be§ üoriqen Quar=!»ULbc” <?ebkle be8 Strafreqis uud der Strafvoll- «als mit dem Ansan,- des Roman-
find Menschen" werden auf Wunsch kosten-!?" bcw Berhandluige» des Kcngresses durch Em ? m'g drei Delegirten, de^ llrterstaatssekretärs , i« Ministerium deS Jon er» Branodehrexs und der Sehet»«» Rärhe Dr. Kroh.e und Dr. Starke beknuser.
einer glanzende» Laufbahn über fünfzig Jahre der Armee angehört und zuletzt als Intendant des zweiten al8 welcher er die Feldzüge von 1866 und 1870 mitmachte und sich der besondere» Freundschaft des damalige» Kronprinzen Friedrich erfrente. ^viuc su^ytroicien yar. Bet ganz gerinaen Be- k Vertrete o r g h a r d t (nationallib.),
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v"u imm-r. ikijlaml, -Ischrockm bliSi-Iff» kn-narad-"in M™ ',6,e|m6' im'{falle di- «alailioph- elnttitL Me'i4 S
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31 3uN. (Tagesbericht.) Wie I-US Stiel berichtet wird, hörte der Monarch heute l Vormittag den Vortrag des Generalmajors v. Lippe und bexab sich darauf an Bord des Panzersch.ffeS | »Afio» . Mittags besuchte 6e. Majestät die Kaiserin, wahrend am Ncchmittag eine Segelparthie nach Eckern- Isorde uxiernomwe» werde» sollte. D-S Befixdeu !'" ®MeK ist fortgesetzt ein recht günstiges. ®’,c Kaiserin hat da» Bett nunmehr wieder verlasse». M- bestimmt feststeht, erfolgt die Rückkehr nach dem Neue» Palais bei Potsdam morgen Abend. — I« Gefolge desKaiserS und als Gäste Sr. Majestät werden wahrend der Reise nach Schweden fich an Bord der „Hohenzollern" befinden: Hausmarschall i • «h»cker, Chef des Marinckabinets, Contrecdmiral v. ^endeu Bibran, Abtheilungkchef im Militärkabinet, Gkneralmajor v. Lippe, die Flügelatjutante» Oberst M u?°V!e OberstlievtenautS v. Kalcksteir. und v. M°"re, Major «rvf Moltke, Leibarzt v. Leuthold, Graf Schlitz, Botschafter Graf Philipp Suleubma, I werden. 'Vorsteher" »ud^ «7istliche"d«^«LÜMlLLL? Intendant v. Hülsen,
können in geeigneten gFäHe» au ” ® r J h e » b n ?? J“ ~
«be». Der AnstaliSvorsteher bestimmt »ach b. m 19 ka w : ? begeht
f börnwg der Oberbeawv n, ob und mit welchen ßraaxfn I " vierzigjähriges Jubiläum als
! «ege» Fürsorge ^eIba;bInH6e« I b” SctiaIIeTie' Der Fürst, der
!solle-. Diese sollen bei läigerer Strafoerbüfiuoalis/i» ^Eußischer! Armee augehört,
16 Wochen vor der Entlassung einaeleittt werden^preußische General und ! Dc8 den Gefangenen bei der Entlafsina rn ct-cpH" j $ e Herrscher i» Europa. Er
moguam ntqt auf einmal ansgezahlt werden soll wird dem Fürsorgeorgane oder der Polizeibehörde des EutlaffungSorteS übersandt, welche mit der Verweodnna desselben nicht eher beginne« solle», bis der Betreffende fiixe vorschriftsmäßige Anmeldung bei der O tspoiizei- dehörde nachgewiesen hat. Bei ganz geringen Be-
ftItD|in finanziellen Angelegenheiten sehr hoch." $ | P^lipp Kendrick's Antlitz war wieder sehr bleich geworden. Er trommelte nervös mit den Fingern | auf der Stuhllehne und sah aus wie einer, der sprechen möchte, dem aber das Wort in der Kehle stecken blerbt; langsam neigte er den Kopf ein ®entfl — vielleicht zum Dank für die Lobsprüche oes Andern . . . Lobsprüche waren etwas Seltenes bei Brauste y Crost . . .
mmmt «ntgegen di« Expedition dieser Blatte«, E^'.?".Elllnoncrn-Bureaux von Haasenstem n. Voaler in Ä'teÄÄ1:. ÄÄ ™- J-vg D«n6«». Eo. in Frankfurt «. M., Berlin Hannovn, Paris.
L '34 habe einen großen Besitz, Kendrick," fuhr ^Fabrikbesitzer in demselben kühl geschäftsmäßigen wie plMch das^geschehen k"- ^erS^ - **■ * *i py**«:tÄjKrSfÄSSS