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Blatt.

Krisis ve rfahr LR.

Stimmungen zu schildern, die bei Empfang der

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Kriegs-Telegramme herrschten und des Jubels zu ge-

»erden im Original nochmals abgedruckt werden.

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Deutsches Reich.

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; werd Z*e"4 ^«r instch hwem; dann stellte er sich machter Verschmitztheü und Naivetät in der Frage saud «u lnr ,Ljr*?$ere Positur. I und den Mrenm des Sprechenden rief ein siücbtias«

tSam esn.6i°ft sich mit gerunzelter Stirn! lächeln auf den Zügen de» Fabrikbesitzers hervor, ireiner, br Tnb iu und sagte scharf:! «Kauft was Ihr nöthig habt,' sagte er, sich wieder 1 ^ werdet weder Eure Stellung, noch Eure! seinen Papieien zuwendend, -und brinat mir die

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.seinen Papieien zuwendend,und bringt mir die l Rechnung zum Bezahlen '

I . -Sehr wohl, gnä'ger Herr! Ich habe die Ehre «mich Ihnen zu empfehlen und Thimotheus Doggle» verbeugte stch linkisch und schlürfte aus dem Zimmer, die Thür hinter sich offen lassend. > j mag sonwbar erscheinen, daß ein Mann rme Bramley 6toft sich die oft zudringliche Vertrau­lichkeit eines Doggle» gefallen ließ, aber er hatte seme Gründe dazu. Wenn auch Thimoteu» nicht zu regelrechter und fleißiger Arbeit zu bewegen war, waren dem Magnaten von Helmshear seine übrigen ! Dienste doch von großem Nutzen, und ihm wurde beshalb manches nachgesehen, denn Doggles war ein Mensch, der nur mit dem Stabe Sanft, nicht mit bem Stabe Wehe zu leiten war. Er war durchaus!

Utb ungebildet, aber träge und Vergnügung«-! uußndem stolz auf seine Fähigkeit, ganz gut, leben zu tonnen, ohne zu arbeiten; ' 1

|nb i* Paris mit Jubel aufgenommen wordeu war. Schweigsam ging fie mit dem Präfekten des Palastes I lange Zett im dunkeln Parke von St Cloud auf uud ab, während der KriegSlärm von der zum Theil festlich beleuchteten Hauptstadt wie dumpfes Brausen I heraufschallte. Auf die Frage nach dem Grunde hrer traurigen Stimmung brach sie ans: .Wie sollte ich nicht erschüttert sein? Ein Land, wie unser Frank­reich, in vollem Frieden gedeihend, wird in einen Sampf verwickelt, bei dem im besten Falle so viel Zerstörung, so viel Jammer sicher ist. Wohl handelt er sich um die Ehre Frankreichs; aber welches Un- Iheil, wenn das Glück uns zuwider wäre? Wir haben Alle- auf eine Karte gesetzt, wenn wir nicht siegen, so stürzen wir in den Abgrund der ersetz- tasten Revolution, die man je gesehen hat.' Gewiß ttiu Zeichen einer kriegslnstigen nnd fiegesgewissen LllMMUUg I

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guerre, ma petite guerre, la guerre ä moi J hat Niemand selbst ans ihrem Munde gehört, da- gegen haben fie selbst nnd ihre Palaßdame Carrettr sie wiederholt abgeleugnet. Der Borwnrf, daß fie am 6. Juli ihren Gemahl in kriegerischem Sinne umgeßimmt habe, ist hinfällig, da eine solche Um- ßimmnng überhaupt nicht stattgefunden Hai. Es bleibt also nnr übrig ihr Einfluß in der Sitzung de» Kronraths am Abend des 14. Juli. Wenn fie da für den Krieg gestimmt hat, hat fie nichts Anderes

I i Gramley Crost lehnte sich in feinen Sessel zurück lunb blickte nachdenklich auf den Stoß Papiere, die vor chm ausgehäuft lagen. Sett fast 20 Jahren " b'e. ^danken und Ideen, die das Woit Geschäft in sich begreift, nahezu sein ganze» Sinnen und Denken tn Anspruch genommen ein nicht ! unnatürliche» Resultat seine» häuslichen Leben». Sem Werb war bei der Geburt seiner einzigen gestorben; e» war ein herber, schmerz­licher Verlust für ihn gewesen, und um sich über hinwegzusetzen, hatte er eben all'seine

I Geisteskräfte auf da,Geschäft' konzentrirt.

i th" twr Gedanke gekommen, sich zum! zweiten Male zu vermählen, und um sein Kind Ba, lieblich emporblühte, bekümmerte er sich wenig,! nicht eigenllich au» Gleichgültigkeit in ihrem Ergehen, I

hebt wertes Gewissen und würde stch z. B. keinen I Augenblick besonnen haben, Jemanden durch eine j listig angelegte Wette, durch geschicktes .Beschummeln» berm Kartenspiel ober anbere ähnliche Kniff, um fern Geld zu beschwindeln; er würde mit dem Betrogenen gewehklagt haben über den Verlust und I öätte hinter seinem Rücken über die Durnmhett des Hmeingefallenen in» Fäustchen gelacht.

L, -^ist ein so netter Mann - ein so umgäng- h^et Mann wie bestimmt er spricht und wie ! genau er ausdrückt, was er zu sagen hat!' murmelte Timotheu« vor stch hin, als er den langen Korridor hmunterschlürste. Ein listige« Lächeln umspielte seine Lippen. .Hoffentlich bleibt er so umgänglich wenn ich ihm meine kleine Rechnung präsentire | und gemächlich schlenderte er zur Haurthüre hinaus j auf die Straße. I

«I» König Wilhelm in 6m« am 13. Juli 1870 bie neuen französischen Forderungen abgelehnt und

^as vor uns liegende Vierteljahr bringt uns die 25.

jährige Wiederkehr jener Tage der heißen Schlachten, die das Wiedererstehen des deutschen Reiches begründeten. Ein Rückblick auf diese Zeit ernster Prüfung, großartiger Eroberungen und opferwilliger Hingebung dürste daher wohl alle Jene, die diese Tage miterlebt haben, als Erinnerung willkommen sein, der jüngeren Generation aber zum Gedächtniß dienen. Wir verfolgen die Absicht, neben der Er­wähnung und Besprechung der denkwürdigen Schlachtencreignisse auch ein Bild zu geben, wie es

'straße, -tz.

t, tfabrik, rbett.

«g fa voran (256 baerwe

lN-poleon selbst war damals schwer leibetb, schon l bewald Niedlich gestimmt; die «erzte, die er znge. pogen hatte, beantragten eine Operation, er IfMiete aber, daß er eine solche nicht aus- ! halten könnte, eine Annahme, deren Richtigkeit Ifein £ 1873 bestätigt hat. In dem Kronrath, der der Kamme-fitzung vorangtng, hatte er daher die |»rrfe Form des Gramont'schen Entwurfes ver­worfen und verschiedene Milderungen durchgesetzt. Als aber bie Minister tu der Kammer erschienen und >bie dort herrschende aufgeregte Stimmung wahr-1 "ahmsU, hielten fie mildere Faffung für unangemtffen nnb Gramont Verla« auf eigene Verantwortung leinen! ursprünglichen Entwurf. Vramout selbst hat später! stin Verhalten wesentlich anders dargeßellt und alle, schuld an der kriegerischen Fassung der Erklärung!

In Verlauf am 14. Nachmittags Napoleon!den Thron zu sichern. Daß sie das aber nicht leichten

I dm Min,Herrath zu dem Entschluß bestimmte, sich! Herzen», wie Gramont und Olivier, gethan hat zeigt Ü Könige ausgesprochenen Billigung des eine Schilderung ihres Verhaltens am Abend des IflSwu? P^'ren Leopold zu begnügen und zur >15. Juli, als der Krieg in der Kammer arm kündigt IEntscheidung der Frage einen europäischen Kongreß- 8 8

hu berufen. Dann aber veranlaßten Gramcut und ! Leboeuf Nachts eine neue Sitzung in St. Cloud, in bet fie durch ihr stürmische» D-äugen die Zurück »ahme des Kongreßplanes ueb den Entschluß zum Kriege herbeiföhrten. Dieser Vorgang steht fest durch dar Zeugnitz de» Grafen Vitzthum und des itelieni schen Botschafters Grafen Nigra, denen Gramont noch am selben Tage eine entsprechende Mittheilung isemacht hat, sowie durch den Bericht eines von Lybel nicht genannten - stan,ösischen O fiziers, der e-nem vertrauten Freunde folgende interessante Mit ! theilung gemacht hat:-

fchasten aufnahmen. Die einzelnen Telegramme

j - "^o ienem Taae, cm 14. Juli, war etre Anzahl vom İhter Offiziere zum Essen nach St. Cloud be- IIÄi J?18? Kaiser gleich nach 6 Uhr aus der Sitzung !zuruckkehrte, trat er freudestrahl nd in den Saal, girg auf l : .Nun meine Herren, sind Ihre!

! Effekten für den Feldzug bereit?' Ein brauser d-S Ja I Sfls sagte der Kaiser mit fröhlichem

I Ausdrucke,dann packen Sie wi.d-r aus; denn, Gott sei »TV* $i.ebLtfr 6ift4ttL* Bei den Offizieren fand diese Nachiieht nicht gerade einstimmigen Beifall; natürlich aber konnte kein W derspruch laut werden. Während der! ganzen Tauer der Tafel blieb der Kaiser in deilerstcr | Stimmung, scherzte, erzählte kleine Geschichtchen, plauderte | rnrt den Tarnen. Bald nach Tische zog er sich in fein! ®a6t"et »muck. Nach einer Weile hieß eS, der Herzog! von Gramont und Baron Jerome David seien angekommen I und sogleich zum Kaiser geführt worden. Später ließ der! I ^mahlin bitten, heraufzukommen. Als darauf j

nach Schluß der B-rathung der Kaiser wieder im Saal! erschien, war fein Aussehen in ersch rckender Weise der-! wandelt, da« Gesicht bleich wie der Tod, die Züge schlaff |

Slschlossern Er ließ sich in einen Sitz nieder und blieb stumm. Der Krieg war emschiedeu.' I

Aber Thtmotpeur Doggles rührte sich nicht vom Fleck. Langsam trat er vom rechten auf den linken Faß zurück und bemerkte kühl:Wenn ich mich präseniabel machen und im Hintergründe halten soll Da. \ , « ich einen neuen Hut und sonst noch Einiges

.Da« find Ansichten!' meinte Doggles kühl, haben und da ein Hut und sonst noch Einraes er tut Allgemeinen hnho iA tr.- ... .»«9«

Auch über die Gebächtnißfeiern, bie zu Ehren der [271 Gefallenen auf den Schlachtfeldern ftattfinben sollen, 1 - >«rden wir durch einen Spezialberichterstatter ans-, _____ührlich unterrichtet werden.

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Ihren lo un Mast billig- »ehrt.

bet fi Igtiö toci ffeur. infietn [244 infei tot.

nb des Kreisblattes für die Kreise Marburg und irchhain, sowie der Ziehungsliste der preußischen laffenlotterie, 2 Mark frei ins Haus, beim Bezüge uch die Postanstalten 2.25 Mk. (excl. Bestellgeld)! wag« r die Dauer eines Vierteljahres.

Uhh, 31111 hinzutretenden Lesern liefern wir den An- ie Hern des RomansWir sind Menschen' gratis.

LB01 gnäger Herr-' ' I mir die Frage "erlauben, Lie Sie" die'Ve7^twow

' der Sprecher, der bts letzt gerade aufgerichtet! ltchkett, die ich übernehmen soll, zu lohnen ce- !_____«en tm Ztmmer gestanden halte, ließ wie zufällig denken?' ' * 9

^ette^Mütze zur Erbe^fallen und lachte während de»! Der unbeschreiblich komisch wirkende Ton ge-

*Verttu, 2. Juli, (tage!beriet.) Wie Ian» Kiel berichtet wird, besichtigte der Kaiser heute den neuen, von den Howaldt'schen Werkln erbauten Reichtpostdampfer.Prinz Adalbert'. Hieraus stattete der Monarch seiner Gemahlin im König!. Schlosse Ke* besuch ab, Der preußische Gesandte Herr o. Kid er len-Wächter hat Hamburg verlaffen, um stch ans derHohen,vlleru' in Kiel eikzufchiffen, fta er im Gefolge des Kaisers zur Reise nach Schweden befohlen ist. - Reichskanzler Fürst Hohenlohe

. daher für jeden Pattioten, her,«uuue oie ipa».ij<ue ^anotbaiur

ifö^er noch nicht Leser derOberhessischen Zeitung' pr Hohenzollem sogleich bei ihrem Ansiauchen für ß, empfehlen, auf dieselbe für dieses Vierteljahr!^^ vorbereitete preußische Jutiigue und gab «bonniren. Außer obgedachter Schilderungen K^er ein! Erttär!?/«?'^""« irn gesetzgebenden

------reise? noch so viel Vorzüge, daß wir fest überzeugt! drohuiig schloß und überall, in der Presse wie in frifi nb, ein Probeabonnement für das nächste Quartal der Bevölkerung, eine ungeheure Aufregung hervomef. I

ckd ein ständiges Lesen dieser Zeitung zur Folge haben. shausei $ie -Oberhessische Zeitung' kostet einschließ- ------ich des wöchentlichen illustrirten Sonntagsblattes

X. - «VW «»Mit

_ v-rg-ffen - merkt Euch da»! Laßt Euck h Roh toi Augenblick beikommen, Euch einzubilden, doß [11« r zu meinen geladenen Gästen gehört! Der Park und wird nur theilweise erleuchtet sein;! ^ Ausgabe ist, auch die mehr im Schatten liegen' Aelle desselben zu beaufsichtigen, damit stch kein Mufener dort einschleichen oder aufhalten kann, toso behaltet den niedrigen Zaun nach hinten w» im Auge, damit kein Pöoel sich dort breit Habt ja Acht auf den Zaun, versteht Ihr?' ^Da ich mit ganz gesundem Menschenverstände FW bin, ja!' erwiderte SDogglt» mit gekränkter I » »Helden Sie sonst noch etwa»zu befehlen?'! ^Rein Seid in der Dämmerung auf Eurem! to». Macht Euch präsentadel und haltet Euch! Hintergründeund mit diesen letzten etwas j F*ien Instruktionen machte der Fabrikbesitzer! l entlassende Handbewegung nach der Thür hin!

MchM Wm

h , ., Wöchentliche Beilagen: Krsisblatt für die Kreise Marburg und Ktrckkaii»

Druck und Verlag. Joh. Aug. Koch, Univerfiläts-Buchdrucker« in Marbura. PI 1 9*»»"

-u toi,,.»,K. Illuftrirtes Sonntaasblatt. ?->-»-<«>»

w Sprechstunden der Redaktion: 1011 Uhr Vormsttag».

J'Kriut^ich <*6«xjmBe»ä|röii«5em7imr^--

JE 154 Marburg,

->«'»«»Donnerstag, 4 Juli 1895.

Redaktion und Verlag der

.Oberhessischen Zeitung'.

Mk sind Menschen.

»utoristrie Uebersetzung von M. B e h u e.

(Nachdruck verboten.)

(Fortsetzung.)

dunklen Augen, da» Erbtheil ihrer Mutter, immer | Wieder an die Zeiten verlorenen Glücke» erinnerten, poa war deshalb schon früh einem Pensionat zur «Erziehung Übergeben worden. Von ihrem Vater hatte fie den eisernen Willen, die unerschütterliche Energie geerbt, aber gleichzeitig besaß fie ein warme», tus angelegte» Gemüth, ein treue», aufrichtige» Herz.

Acht Jahre lang war fie dem »aterhause fern gemefen; es konnte nicht Wunder nehmen, daß diese Trennung die nie sehr herzlichen Beziehungen zwi'chen ,hr und ihrem Vater noch ftemder und kühler gestattet hatte.

Brawley Crost war während dieser Jahre höher und höher gestiegen. Der Gedanke an sein sanfte», celiebte« Weib war verblaßt vor dem grellen Glanz kaufmännischen Erfolge». Sein Name war wett und breit bekannt und geehrt; tätlich, stündlich wuch» der Glan, und Reichthum seine» Hause«. Er machte große Sttstungen und Schenkungm; er richtete eine Lparvank ein in Helmshear, die, ursprünglich nur rür seine Angestellten bestimmt, bald emporblühte und von Leuten aller Stände al« sichere Kapttal- anlage angesehen wurde, da Bramley Crost ihr ^Dritktor war. Ihm selber unbewußt, keimte die Giftpflanze de« Hochmuths in seinem Herzen empor und wuch« bald üppig in die Höhe. Er war stolz auf feinen Reichthum, stolz auf fein Ansehen, stolz auf sein Geschäft und floh auf feine Tochter, die ol8^$ emporgeblühte Jungstau in fein Hau« 'umgekehrt E. Er liebte sie auf seine Art, zärtlich, herzlich sogar, und wenn er dennoch in 'einen fte betreffenden Wünschen irrte, so war nur . w awaa W vw. «SUIÄÄ L»

Wie Napoleon III. in den Kneg!^« Kaiser zug°ftt°beu, als dieser - gestorben war,I theiliguug au dem Ausbruche de, KrieaeS Di- Hineingetriebe» wurde. «°«-- e*

I Beiter.* veröffetttlicht Heinrich der pmlameutartsche- UutersuchmrgSkommisfioil wider-

^Ettheiluugeu uud Erläuterungen! legt wirs. Wie Gramout bei Beginn der Bewegung Ka SS r beiT ^Jnbuug des deutschen Reiches ,°m Kriege gedrängt, stch aber später nach Nspoleon's knibl 11 'r?e iHm Theil dazu dienen «Tote durch eine kecke Lüge dessen friedliebende Haltung

IEiu»-änse, welche gegen seine Dsrstellung ge-! angeeignet hat, ebenso ist er auch in Bezug auf bei ^cht find, zu widerlegen, zum Theil dazu, einzelne! Höhepunkt der Verwickelung und die Entscheidung der Vorgänge von besonderer Wichtigkeit weiter auSzu-'^"' - |rfibren und die dabei ausgesprochene Auffassung noch näher zu begründe». Von veso»derer Bedeutung ist

preußischen Conflict neu beibriiar Navoleo-^ feM I * ' 8 IoXfle Berarhungen Nurworten geglaubt, die geeignet wäre, der Dynastie

ka^au^ bk öfi:^^l^^^e^eTOeiB^»g beK8 ®erIaaf Nackmitta«» Reiben Tbron ........

~ , ,, - ,tu Frankreich nachCompensatton' für die Be-,

vor 25 Jahrm hier in Marburg aussah, die! größer nag Preußens verlangte, friedliebend gesinnt r " ' ' -!«»-> hoffte auch das französische Volk allmählich an

. 8u Bc= P , Einheit zu gewöhnen, wenn sich Bismarck

denken, mit dem unsere Einwohner die Sieaesbot- - - Durchsuhrnng seiner Pläne nur Zeit ließe.! t-7- - - 1 »legeaoor- er ,äte daher die Festigkeit seines Thrones durch

vottsthümliche Mittel zu stärken, durch Erweiterung der Rechte der Voiksverttelung und Uebertragung der RegieiMgkgewalt an ein verantwortliches Mtrristerium. 3u dessen Leiter erwählte er den redegewandt n Emill Olivier, der als Minister des Auswärtigen de« höchst! unzuserläjstgen und ganz unfäb-gen Herzog von! Gramont, etnen Todfeind Bismarck'S, i* das Cabinet! aufuabm. Gramont erklärte die spanische Candtdmur!

Anzelg« liimml entgegen di« Erpedition dieses Blatt«», sowte du Anuoncen-Bureaur von Haasmstein n. Vogler in Frankfurt ». M., Gaffel, Magdeburg und Men; Rudolf XXX. ^Qhrrt M-ss» in Fr-nkfurt «. M., Berlin, München u. Köln; G L H

Daube». Eo. in Frankfurt«. M., Berlin Hannover, Pari».