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Die Börse als Regulator.

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Sgl.

rnrt lk,/n v 7 , ; 7 7/ i worote. ute etingiett der Wahl war bekanntlich

fort zi diglich darauf bedacht war, die Besser«»« als eiae tjo» der Wahlprüsuugskowmisfiou beanstandet worben t ±ni"®«?;*' « -idb-id-N-LlLLL wmpttren. Der Abschluß des Handelsvertrages! Premieilieuteiaut v. W mau», der Bruder 0) die Ausfichtenauf eine» vergrößerte» I des Gouverneurs von Deutsch. Ostafrika, vom 48 Ostasten» nach de» FriedenSschluß zwischen j Inf.-Regiment, ist zur Schutztrupp- »ach Vafrtk,

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Timotheus Dogglcs, an den die eben gestellte

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andere.

Ob sein struppiges,

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,Jn Gedanken verloren blieb Eduard Grantley

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Der Fabrikbesitzer hatte ihn wegen seiner großen

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I Bart, der das nicht unschöne Gestcht des Manne» einrahmte, einen sehr ungepflegten Eindmck. Der ziemlich schäbige Anzug, den er trug, hatte offenbar seit langem nicht mehr die Wohtthat einer Bürsten, reinigung empfunden und hing schlotternd und nach- läsfig um ihn herum. Aber machte auch da» Aeußere von Thimotheus Doggle» den Eindruck der Ver­kommen- wenigsten» tzerabgekommenheit, so straften doch die klugen, grauen Augen, die Einen unter dem Haarwulst hervor anblitzten, diese vorgefaßte Meinung Lügen; fie waren scharf und durchbohrend wie eine Nadel, in ihnen schlummerte die List und Verschlagen- hett eine» Fuchses.

als feine Tochter im Gehölz vor dem Flecken von Doktor Grantley Abschied nahm. Bramley Crost war ein angehender Fünfziger, eine stattliche Er­scheinung mit dichtem, eben ergrauendem Haar und sorgfältig gepflegtem Bart Dicht und buschig waren auch seine Brauen, die er gewohnheitsmäßig zusam menzoa, voll und rund sein Gestcht, da« Kinn fest, fast hart Lavater würde in seinen Zügen die Anzeichen eine» festen Willens, einer eisernen Be­harrlichkeit gefunden haben. Er war da» Antlitz Jemande», der Entschlüffe faßt und diese Entschlüsse, Widerwärtigkeiten zum Trotz auch ausführt, der stolz, vielleicht auch Härte befitzt dem aber auch nach den Linien des Munde» und dem Ausdruck der Augen zu urtheilen, edle Regungen nicht fremd stnd. In feinem Aeußern war Bramley Croft stets

i u» die Schwäche des Eiizelstaate» t» der Schwäche des Reiche» witderzufchaffe». Meine Freunde, ich »ahne zur Einigkeit »ach alle» RIchtu»geu. Ver­meide» Sie jedwede Partei, welche »icht auf »atioualer IGrunblage steht. Seie« wir stet» dabei, wo e» heißt, Erhaltung de» Reiche», Unterstützung de» Kaisers, Einhelligkeit im Heere und damit Erhaltung der Kräfte der Nation 1* Hierauf schloß der Groß- Herzog seine Rede mit eine« jubelnd aufgenommeuen Hoch auf den Kaiser.

ll Geschicklichkeit in Stahlarbeiten mit aus England herübergebracht, aber da Thimotheus ein abgesagter I Feind aller schweren Arbeit war, war der Versuch, l in ihm eine tüchtige Kraft zu gewinnen, al» fehlge- I schlagen anzusehen. Doggle» lebte von seinem Ver- stände, wie er stch ausdrückte, das heißt, er schlug sich durch mit allerlei Kniffen und Künsten, deren I manche ein zarteres Gewissen, al» das feinige war, lin argeNöthe gebracht haben würden. Bei alledem I war er seiner unverwüstlich guten Laune und seine» I trockenen Humor» wegen überall gern gesehen und lein besonderer Liebling der Gäste im ,Stoben*.

I »Ja, Herr, wenigstens glaube ich er, was dar- «selbebesagt,* erwiderte die beschriebene Persönlichkeit auf die an ihn gerichtete Frage:Ich soll die Per-

I sonenliste, die Sie mir überreichten, in meine Ge- Iwächer imRaben* mitnehmen und einen Blick I darauf werfen sie auswendig lernen, so zu sagen, I und heute Abend sollen die, deren Namen hier auf der I Liste stehen die Freiheit haben, Ihren Grund lund Boden zu betreten. Habe ich recht?*

Und Andere nicht!* gab Croft in scharfem Tone zur Antwort, einige Haufen Papiere und Schriften auf seinem Schreibttsch arrangirend.

Ganz recht, gnä'ger Herr! Andere nicht« 'st so klar wie die Nase im Gesicht eine» Elephanten!" meinte Doggle» mit vergnügtem Lächeln; dann fuhr er fort, feine schmierige Mütze auf dem Zeigefinger balancirend:Ich kenne sie Alle kein mensch­liche« Wesen in Helmshear entgeht meinem Auge, oarein setze ich meine Ehre. E» wird kein Kind geboren, e» stirbt weder Storni noch Weib, ohne baß ich e» weiß. Da» hm Hochzeitrgewand mag mich einen Augenblick verblüffen, aber nut für einen Augenblick Niemand, dessen Name nicht in meinem Kopfe angeschrieben steht, wird eintreten

»», «uiwci uhu «neuer grugeno

"fte ihre schlanke Hand der hohen stattlichen Gestalt die so reckenhaft zwischen den alten Eichen stand dann bog der Wagen um die Ecke und entzog den Blicken de» ihr Nachschauenden.

L * (Reichstagswahl.) Das Ergebuiß der I Retchstagssttchwahl im Kreise Colberg-Cöslin ist leider I infolge der sozialdemokratisch-freistmtigen Verbrüderung «für unsere Partei verlöre» gegaxgen. Es erhielt Iber Kandidat der freisinnigen Bereinigung, Benoit, 19143 Stimmen, der konservative Kandidat von IGerlach 7433. Die konservative« Stimme» über­woge» im erste» Wahlgange die liberale» «ud sozialdemokratischen zusammen; damals lag die Ent­scheidung bei de« Antisemiten. Wie e» jetzt den Anschein hat, find die antisimitischen Stimmen »icht »ur nicht dem deutschkonservatioen Kandilate» zuge­fallen, die Antisemiten scheinen auch nicht einmal, wie geplant, Stimm nenthaltnug geübt, sondern den Linksliberole» gewählt zn habe».

* MSucht», 30. Juni. (Anläßlich der demnächsttge» 25jährige« Wiederkehr !der ruhmreichen SiegeStage) stiftete der Prinzregent dem boyerischeu Veteranen-, Krieger- «ud Kawpfgenossenbuude eine prächtige BundeSfahne, welche i« Auftrage deS Regelte» Prinz Leopold heute Vormittag in der Ludwigskirche überreichte. Zn der Feier waren erschienen: Prinz Arnnlf, Mtnisterprästbeni Frhr. v. Crailsheim, die Minister

E» war fast 8 Uhr, al« Doktor Grantley sein Hau» erreichte. Nachdem er sein Pferd dem Stall- burschen übergeben, begab er stch in sein Zimmer, wie groß war sein Erstaunen, dort auf dem Tische ein Billet von Ada Crost vorzufinden, die er soeben verlassen hatte.

3. Kapitel.

»Ihr versteht mich jetzt und «ißt, wa» Ihr zu thun habt, Doggle»?*

E» war der Magnat von Helmshear, Bramley Croft, der diese Worte an einen in gebeugter Haltung wt ihm stehenden Mann richtete, um dieselbe Zeit,!

_.w. ______

hu den gestiegenen Kursen"überlaffen^wnrden^'Fast lsämmtliche Jndnstriepapiere von Bedeutung fied so Idtn bestenfalls zu erhoffenden Dividenden nicht nur I voraus geeilt, sondern fie haben zugleich die Kurie auf der Grundlage einer im Berhältniß zu der fest i verzinslichen StaatSrente» stark ermäßigten Renta- biliiät bewerthlt. Es ist klar, daß dieie Verhältnisse nicht ohne Besorgniß find, fall» nicht die Industrie

I wirklich hält, was die Kurse einstweilen versprechen.* Man steht also, daß an der Börse die Preise

Inichtregulirt*, sonderngemacht* werden. Ander I industrielle» Ueberproduktion, woran unser Land leidet, an dem forcirtcn Export, der von Nebel ist, trägt,' wie aus dem vorstehenden sachverständigen Gutachten hervorgeht, die Börsenspekulation die Hauptschuld.! Wa» bleibt da noch von derwohlthättgen* Mission! der Börse übrig? Die Spekulanten haben diequan­titative* Besserung deS Welthandel», die keine Besserung I ist,für eine wirkliche anszegeben*, um die Preise! der Jndnstriepapiere zu steigern, fie haben also durch falsche Vorspiegelungen auf den Kurszettel gewirkt.! Nu», da dieVerhältnisse nicht ohne Besorgniß find*,! soll die Industrie halten, wa» die Börse ver-l sprochen hat! Das nennt man gesunde Zustande;! Zustände, die ja nicht etwa durch eine Reform der! Börse gestört «erden sollen I I

s.fX (Bimetallisten-Conferenz.) Der fran- zofische Depntirte Fongeiral, Vizepräfident der ftanzöstschen Bimetallisten - Liga, und Herr Eduard Phöry, Generalsekretär der ftanzöstschen Bimetallisten- Liga, find in Berlin eingettoffen und hattcn heute im Abgeordnetenkause eine Konferenz mit dem Vor- stand de» deutschen Bimetallisten-Bnnde», an welcher a. A. Graf Mirbach, von Rarborff, Dr. Arenbt theilnahme«. Zweck ber Konferenz ist, die Ber- stä-btguug über ein gemeinsames Aktionsprogramm herzustelle». Die ftanzöstschen Delegirten hatten vother in Lonbo» Besprechungen mit ber englischen Bimetalltsten-Liga.

Marburg,

Mittwoch, 3 Juli 1895.

Zwielicht die Thürme einer benachbarten Stadt vor ihm auftauchten, erwachte er aus seiner Träumerei, wandte sein Thier und jagte zurück auf Helmshear zu. Nach einer Viertelstunde etwa traf er, um eine |®<fe ber Straße biegend, an einem Kreuzweg auf zwei Männer, deren einer den Arm in ber Binbe trug.

»Holla, guten Tag, mein Freund!* grüßte er! freundlich, sein Pferd zügelnd.Schon wieder fort au« Helmshear?*

Der Mann mit dem verbundenen Arm lachte höhnisch auf.

Meinen Sie, daß Helmshear deswegen trauert? Wie weit ist's noch nach S. ? Und welcher Weg?

»Zwei gute Stunden auf der Sttaße hier,* erwiderte Grantley weiter reitend. Nach einigenL . -----------------v

Schritten feine» Pferde» wandte er stch noch einmal PeinIt* elegant, stets würdevoll und imponirenb. iuriid wird kühl - ehe Ihr bort ankommt, 2_Da.._, ...........

Ut e« Abend nehmt Euern Arm in Acht, werdet «Frage gerichtet war, war weder das eine noch ch" Erkalten!* Ida» andere. Ob fein struppiges,

Der Angeredete brummte verdrossen etwa» in I braunes Haar an diesem Tage gekämmt war, war den Bart, dann schrttt er vorwärts seinem Gefährten! sehr zweifelhaft, ebenso machte ber dichte, krause "ach. | Bart, der das nicht unschöne Gestcht des Manne«

» einige Minuten stehen, bann raffte er sich auf ^ritt langsam einem entfernteren Theile des oci»i üdchen» zu, wo er fein eigenes Pferd an einen |eur. Am gebunden batte. Er ickwana fufi in den

_ gebunden hatte. Er schwang stch in den nS k roatf "och einen Blick nach der Richtung, l2" °er Phaston genommen hatte und gab dann bMgf1 Pferde die Sporen, al» wolle er durch einen ungestümen Ritt feinen Gedanken entrinnen.

fHne auf den Weg zu achte«, galoppirte er vor- « erst als nach einer halben Stunde im,

-2- »ersah, und zu einem eleganten Phaeton, vor dem yrewto zierlicher, grauer Pony gespannt war, der freudig llw'eherte, als die beiden fich näherten. Noch ein oTlbebtutf- Blick in die Augen, und leichtfüßig billigst,waug sich Ada Croft auf da» Gefährt.

chtt, »Eine ganze Woche lang hoffen eine halbe

Die Keime einer Besserung der Industrie wagte» stch bereit» im Jahre 1894 schüchtern hervor, nach einer lange« Periode dec Unftuchtbaikett der erzeug ende« Thätizkeit Die überseeischen Absatzmärkte, durch politische und finanstelle Krise«, ungünstige Siebten und Rückgang des SilberpreiseL i« ihrer Konsumkraft stark geschwächt, begannen anszualhmeu, der Export Europas konnte von Monat z» Monat wachsende Ziffern aufweise». Wir haben i« unsere« Berichte« a« der Statistik diese Bewegung verfolgt, »ußien aber gegenüber der Thatsgche einer Belebung des Verkehrs immer die Einschränkung machen, daß >o» einer Hebung der Preise nichts zu bemerke« sei. i» Gegentheil, es blieb die finkende Te»dcnj vor- errschend, und eS gewan» de« Anschein, daß der ftpori forcirt würde, selbst hie und da mit Verlust, reise», nur um der Ueberproduktion Raum zu schaffe». I h dieser Beleuchtung erschien dem nüchterne» Be-I »dichter das Anwachsen ber Exportmenge», baS zwar I # stch immer als ei« Zeichen ber wiedererwachenden I lnfnahmefähigkeit der Konsumländer, j-doch mehr! wch ber Ueberlabung ber europäische« Waare»läger, I ie nach einer Erleichterung bräegte, anzusehen war.! ® stark optimistischen Sinne faßte bagegen biel »örsenspekulation biefe Erschenung auf, die sofort! «an ging, die quantitative Besserung deS Wett-1 iftrt «udelr für eine wirkliche auszugeben, indem sie da» , .scheidende Preismoment ganz bei Seite schob und!

asi- k-zl vi »la r , < < n I «.«rnguiu#ic ^perülanon gewann vaß

Die Behauptung, daß die Börsenspekulation! Feld vollständig und damit auch das nach besseren ihren segenrreicheu Beruf dadurch erfülle, daß sie! Zinsen hungernde Publikum, dem nicht nm die alte, ÄÄWeltmarkt, sondern auch große Menge« muer JnL^ preis »nie, vatz steAngebot und Nachfrage regele1 - -- - -

mb so für die Produzenten wie für die Konsumenten einewohlthätige* Stetigkeit der Preise soweit al» »öglich herbeiführe, ist zwar oft schon als unrichtig bezeichnet und erwiesen worden; allein da solche Nachweise ans «icht börsenfreundlichen Quelle» ent «der ignorirt oder angezweifelt werde», ist es nicht ibn flüssig, auf die »achstehe»den Ausführungen der .Boisische» Zeitung* (Nr. 301. Finanzielle Wochen schau), eines duechauSbörsenmäßigeu* Blatte» aufmerksam zu machen, an» denen ersichtlich ist, wie eS »it derregnlireeben" Thätigkeit ber Börse in Wahrheit bestellt ist.

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» Mk., bei iSLtn AnÄLstrra 2 3tL LS Pfz. («xkl. Jai«nti»«SLLHr für Mt «dl» w betm Stern 10 $fg_. Ätfieeen ftr He SW,.

. WSchentltche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirckbain

Druck «ud Verl«U. 3o h. A u q. Koch, Univerfitäts-Buchdruck-rei in Marburg. ® -'"***

Illnstrirtes Sonntagsblatt. W»"

«nznigm nimmt entgegen die Expedition dieses Blatte«.

sowie die «nnoncen-Bnreanx von Haaseustein n. Bögler in FrMkfntt a. M., Kassel, Magdeburg und Men; Rudolf XXX. Moss» in Frankfurt «. M., Berlin, München «. Köln; GL Daube «. Co. in Frankfutt a. M., Berlin Hannover, Pari»

i!Friedenau vr. »okemeyer, der ftühere General- 11 fetretür ber beutsche» Kolonialgesellschaft, letzterer nur 42 Jahre alt. Der mit Uilaub »ach Berlin Izmuckgekehrte Konsul Bierma»» au» Apia (Samoa) list al» Hilfsarbetter in bie Kolonialabtheilung bes I Auswärtige» Amt» berufen. Da» Ko»sulat in Apia |»irb seit Mo»aten vo» bem Generalkonsul Dr. I Schmibt Lrda aus Jokohama verwaltet.

I * (®i«e Rebe bes Großherzog» vo» IBade»)Bei ber gestern bereits telegraphisch erwähnte» »Rebe in Reilingen sagte ber Großherzog nach einem I Rückblicke auf bie feit Gründung des Reiches ver­flossenen 25 Jahre:Manches ist wohl geschaffen, laber Biele» ist »och zu thuu. Aber feine Kraft, I keine Macht oh»e Austrengung und Hingebung. Diese Hingebung ist nnr dann möglich, wenn ein festes Ganzes geschaffen ist, das dazu beiträgt, das Ge

I schaffene zu erhalten. Dafür müssen wir Opfer I bringen «ud Großes können wir nicht erringen, ohne Opfer zu bringe», ohne Alles hi»zngebe», wein eS «olh thut. Ich weiß sehr gut, daß Eie meine Worte! richtig verstehe», den» Sie alle find Soldaten ge. wese», und wissen, was e» heißt, fich hinzugebe» mit ganzer Liebe und ganzer Treue. Sie wisse», was es heißt, auch Blut hiuzngebe», wen» eS »öthig wird, ohne zu fragen warum? Der Gehorsam ist nicht blind, er ist ein bewußter. Der Soldat muß »it ganzem Bewußtsein stch seiner Pflicht hingebe«,! »ur da»« vermögen wir Großer zu leiste« und auf dieser Grundlage ist auch jederzeit Große» geleistet worden. Erhalte« wir diese Grundlage, und ver meide« wir das, wa» bis heute schon Vieles ver- dorbe« hat. Ich berühre eS nur kurz, aber ich kann es nicht umgehe«. Da, Parteileben hat Vieles in Deutschland verdorben. Das Parteiinteresse steht manchmal viel höher, als bat Interesse bc8 Reiches. Die rechte Partei ist nm I diejenige, welche sich wahrhaft national nenne» kau», welche Aller hlu^iebt, bar noth -Hut, u»b nicht danach ftägt, war drum u«b bra» hängt. Dabei dürfe» I wir nicht persönlich werden. Alles muß sachlich fein. I Wir müsse» das Bewußtsein habe» «ud i» dem Volke pflegen, daß »ur mit nationaler Größe die! Größe und da» Wohl der einzelne« Staaten zu! erhalteu ist. Darum, meine Freunde, sprach ich! vorhin von der Vergangenheit. Das müssen Sie!

Deutsches Reich.

m * M-rN«, 1. 3ui. (Tagesbericht.) Dar befinden der Kaiserin in Kiel läßt zm Zeit n!chts mehr zu wünschen übrig. Auch der Kaiser erfreut sich des besten Wohlsein». Allerhöchstderselbe wird seine Reise nach Schwede» anhettn, sobald e» fest steht, daß Ihre Majestät abzmeise» vermag. Der Reichsanzeiger* meldet die Verleihung de» Schwarze» Adlerorde»s an den Großfürsten Kirill! Wladimirowitsch. Der Reichstagsabgeordueie o. »arborff (freikons.) Hai nun boch sei» Mandat uiebergelegt. Es war über bie Gründe für diese Mandatsaufgabe scheu viel hin und her vermuthet worden. Die Giltigkeit der Wahl war beka»»tlich

.Eine ganze Woche lang hoffen eine halbe ______ unde lang genießen,* sagte fie halb wehwüthig «nn e» regnet, Red, bann den ersten schönen

bete, daß es nicht regnet Leb wohl d wohl*

am Noch einmal beugte sie fich zu ihm nieber, aber geduldig griff ber Pony au» lustig hallten W Husschläge auf dem harten Pflaster roieber. 1 u1' roieber unb roieber grüßend

Wit sind Mensche«.

Antorisirte Uebersetzung von M. Behne.

, . (Nachdruck verboten.)

mnaw (Fortsetzuno.)

[281S Ein Gang von wenigen Minuten brachte sie an - r st Rand de» Gehölze», von wo man bie Landstraße