//'
Erschaut tL«lich tefctt en Wirkt«,m eech 6m- xnb
M» 4 eq »«iirtMtn. — Dxertel-Xbennmattl-Sni, bei kt Cqn*
Jtt Id2 Wb« 8 SM., bei «Leu PnstLmtm, 2 HL » Bfa fafl.
®»WWb). 3ui««tbu»,eKLHr für die ,efp«lteue 8eUe rtetder«Sten» 10gfc, Äeö««enfür die Zeile «Bf«.
?lnMSw nimmt entgegen Oie Expedition dieses Blatte,,
IlyMlTVUTfle !°wie die Amwncen-Bureaur von Haasenstein u. Vogler in TV. - ,
—. Q. c» rv §1^111«. M., Eaffel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXX. 5>abra
Drenstaa, 2 Jul: 1895. Messe in Frankfurt«. M., Berlin, München u. «öüi; G. ß.
° 2l__ Daube u. To. in Frankfurt e. M., Berlin Hannover, Pari».
Wöchentliche Beilage«: Kreisblati für die Kreise Marb«rg ««d Kirchhai«.
Red-möu uud^ Expedition M-rtt^^FMsprc^^Nr."'«^"^^ Jllnstrirtes Sonntagsblatt. SprechAmdeu der Redattiou r^lö^ll^Uhr^VorMtt^»^"^''
' * . ^schM. £te saft vngessen! Sprich jetzt nicht davon, Sie hielt inne, er küßte sie heiß auf den Mund. „Und wenn ich mich weigerte - wenn ich
«utorifirte Uebersetzung von M. Behue. ™ ftnb -- W bÄsUl“1 La Lieb, meine Ada! Meine Liebe rebellirte gegen solche Ungerechtigkeit - wenn ich
.(Nachdruckverboten.) «ih ~ ^,bs8.Mätzen,!ist und bleibt Dem, was auch geschehen möge!' Iseinem Zorn trotzte — und — und — ich bin
(Fortsetzung.) -Wie? Was meinst Du?« mündig wenn ich lieber sein Haus verließe al.
Ja, verzeihe mir! Gerade als ich fort wollte sttne Wange pressend & Serie Äe^Lirtl, '^ können nicht vorher sehen, was geschehen nachgäbe - was dann, Red?«
Le ich ausgehalten - ein Bursche mit einem kosungen, aber doch wich der warme Glanz "aus s!mmen^nsten ° erfah«Eso ^würde"» soft>tt Mittel Der junge Arzt blickte tief in die flehend, ftagend vundeten Arm kam, um ihn verbinden zu lass,». seinen äugen, und ein fast harter Ausdruck flammte erhobenen Augen, al. wolle er in ihren
krn Abend spät war er schon einmal da, und für einen Augenblick darin auf nM ob iS SSetoS £? I ge^eimfien Tiefen lesen.
Dir «»rJtfLn2 n S f. a x ,verz — je schöner das Ziel, dem wir zustreben,!'N seine ernsten Augen blickend, «sprich nicht so! H.? B „S9eL
« §r^b' ®,u ^OL.n”^1t??e|be,"io größer auch die Hindernisse, die zu über-1Sieh'nicht so au»! Beständig! Haben wir nicht» bme Erkenntniß dessen,
»ul eeh Dir verzeihen müßte! Wiel winden sind!' I versprochen, sie sollte eroia fein?" llnb basiia wie! ^8„ rrchtig, wo. das Beste ist. Du darsst Deine
°Mh bm ich Deiner, mit Deinem großen, edlen, L a t ß. 4 r KZ eZ pötzlichnGedanken ersaßt. wÄe ki ^^ung nicht vergessen, Ada, ebensowenig Deine
ftofen Herzen!' . Sern ernster, bestimmter Ton fand Widerhall «nm- Red im Falle etwasAeuß»st3'eine KM« ^icbten Segen ihn, der sich unserer Verbindung
Ihre Stimme bebte ein wenig vor tiefer Be« " ihrem Herzen; er erweckte in demselben jenen widersetzt -«
QL, ,,, , - 1 b ^^rust I .whujl,,. , ■ w k . f. C, C... . F, jtif.! * r_. ., 5Du6 tbun ?'berUn9 an ^erantTäte war würdest! dem Weinen nahe.
Er schlang seinen Arm fester um sie unbLJ 2 und sie sprach, bebte ihre Stimme Mein Herzenskind, ich kann das wirklich nicht »Du sollst Dir ja nur den Fall denken, den K'et'e- I ' I vorher sagen. Ich befinde mich in einer eigentMm-1 daß es geschähe, daß er mich au« dem Hause
.«lerne Schmeichlerin! Aber — um von »Furchte nichts, Red, mein Red! Es ändert lichen Lage — auf der einen Sette steht meine gewiesen hätte — nicht in Uebereilung, nicht im » Anderem zu sprechen — sagen Dir Beine |ni<W e8 macht meinen Entschluß, mein Dir ge-I große, heiße Liebe zu Dir, auf der anderen der I Jöhzorn, — kalt, unerbittlich — was würdest bfophen nicht auch, daß manche Dinge ganzlsebenes Versprechen nicht wankend. Ich bin Dein, Wunsch, unter allen Umständen männlich und ehren- Du . . .?'
«erscheinen, al. sie in Wirklichkett stnddl^ed, unwiderruflich, unverbrüchlich! Al» ich esiwertb »u handeln — und ich muß leidereingesteben,! «Hartnäckige», kleine. Ding!' unterbrach er ste Ulr o-T unsere heimlichen Zusammenkünfte I Mrst versprach, war ich da. glücklichste Weib auf daß ich mir im Augenblick nicht klar darüber bin, lächelnd. «Meine süße »da, ich wiederhole Dir, rechten Lrchte, wir wissen, was fie find — aber I “f1 Erde — ich bin es noch, Red, trotz unserer Iwo meine Pflicht liegt. Käme es zu einem „Aeußerken',1 überlege wohl, was Du thust! Du weißt, wie «eic^m Ächte würden fie Andern erscheinen, I Trennung, trotz seines Zorns. Sieh' nicht so ernst I wie Du es nennst, so würde es mir vielleicht klar I heiß ich Dich liebe — ich kann mir keine größere « Andere je davon erfahren?! Ich glaube I°u», wem emziger Ned — Du läßt Dich auch nicht!werden, wie das oft in kritischen Momenten derISeligkeit denken, al« Dich zum Weibe zu besitzen »ich begehe em Umecht gegen Dich, indem ich! beeinflussen, nicht wankend machen, nicht wahr? Du Fall ist — sei versichert, daß ich dann genau nach!— ständest Du allein in der Welt, ich kettete Dich Wtatte. und, Liebste, wie steht'» zu Hause?!Aebst nicht zu, daß er unr auseinanderreißt?! OI dieser Erkenntniß handeln werde.' I in der nächsten Stunde an mich.'
«och kein Gedanke daran, daß er nachgiebt?" 1^°, bm '4 zu dreist? Ich fürchte fast, aber wenn! „Aber wenn er will, daß ich Jemand ander«! Durch Thränen lächelnd blickte sie zum ihm auf. Da« Gesicht de« jungen Arzte» hatte seinen ge-kamt ich Dich hebe, so heiß, so innig, I heirathen soll," unterbrach ste ihm heftig, «wenn er! «Ich wußte e«, Red, ich wußte e«. Nm hören
ernsten Ausdruck wieder angenommen; bie| trennen S* kn $am m “P8 zu! befiehlt — darauf besteht? —* | wollte ich es «och einmal von Dir. Horch — es
fc&mb, dre er in der seinigen hielt, zitterte leise. 2 für 'Web' "ber ich bin es, „Dann er hielt inne. ' schlägt fünf Uhr im Flecken - ich muß fort, ich
^0 Red, .weshalb trübst Du uns die «H Red?" jmufe zu Hause sein, wenn er kommt; heute ist ja
»Minute! Für kuxze Zett hatte ich des Vaters!»erfterm* töa'e,lb I,e6er sierben, als Dich! „Ach, Ada! Ich würde mich rerbunden füllen[ber unglückselige Empfangsabend, er giebt noch viel ■
* 1 I— ich würde —** !zu thun. Wie anders, wenn Du da wärest. —
FünfundzwanzigJahre OberhesfischelMitbürger öffentlich an-gesprochen. Wir zweifeln« *♦ (Kaiser Wilhelm«Sanal.) Das am Zeitung! Zwar find schon einige Jahre «ehr dahin.! nicht, daß in diesen Tagen unsere Leser ihrerseits IFreitag vom Bnndesrath angenommene Zollregnlattv gegangen, seit unser Blatt gegründet wmde, auf oben! dieselben Gefühle ihrer treuen Ehronistin und Be- j f“r b<n Nordostseekanal bestimmt dem Vernehmen
3n unserer schnelllebigen Zett, wo wie im ewig l angegebenen Zeitraum jedoch blickte am lktztverflossenen!ratherin entgegenbringen Hoffen wir daß da» gute | 8nxä<^' baß der Nordostseekanal in Verbindung
«-.d<- He »,,m S°>.I.,e - dem SO. 3«.i - See «eseraMge StaW»l6. wlejes He',O6ee6efft|«e'Setomi' 5!L
>«el-.«,ebe.d.uft-»,e», -,Im.-««,nM°-e>, »efttzer ->d »eele,er »,!e-ee Zev»»,. Heng-,-.- ihre» Na» -erbl-det, sorthehehe, -»d M
®er zu verstnken und niemals wiederzukehren, ist!August Koch, al. auf die Zett seiner Wirksamkeit!entwickeln möge nnd daß e8 de« Jnbtlare, Herrn!»»d der Kieler Föhrde und für den aus de« Ham« etwas Schönes nnd Großes, wenn ein Mensch an demselben und durch dasselbe im öffentlichen LebenII. A. Koch, noch lange, lange Zeit ver.Ibnt0er Freihafengebiet zu Wasser ausgehenden Verkehr, eine« einzigen eng ober weit begrenzten WirkungS. zurück. Was die» heißt, kann eigentlich nm Der be gönnt sein möge sich dieses guten Ler.!?^ Eingang wie der AuSgang von Fahrzeugen soll
ffe eine Zeit hiudmch, die man a« Söcnlu« greifen, der selbst da. Getriebe der modernen Presse HSltnisses zu erfreue»! Die OberhesstscheINordostseekanal^zu jeder Zett
E'en^en^'v«ea"n VlbiT' ^ttet e8 bält' in Zeitung' aber wirb unerschütterlich fortfahren, ihrer eingerichtet, an'denen Ollen bo»"®*- nib SabÜ
«2?. Pp 9 be86aIb eittex D°». « »eiche« bttser sogenannten siebenten Großmacht eine nennen-, schönen Pflichten eingedenk, ihrem hohe» Ziele »achzu. »folgen darf. Ohne besondere Erlaubuiß sollen an
ihr Walten in demselben Wirkungskreise zu« werthe Zeit hindurch seinen Platz zu behaupten. Mehr streben, ihrem Ziele, da- au«gedrückt ist in jenen lbeÄ Ufer“ bel Kanals zollfreie Gegenstände in 6er.
ifnndzwauzigste« Male jährt, zu eimm Festtage!al« aufttgend eine« anderen Gebiete unseres «oderneu!herrschen Kaiserworten' Ipackte« Zustande und zollpflichtige Sachen nicht ein«
gestalten - und fie thun recht daran. Können WirthschastSlebenS sehen wir im ZeitungSberufe «nf zu« Kamvfe für Reliaio» für au-geladen werden dürfen. Einzelne Bor« b°ch..h».«mw-*ew»,«w....d«mj. •“2“:'»oi:."' pxaäätä i Sorge und Muhe, von Sinnen und Denken, des Leben- auftauchen, n« morgen wieder in nicht- Friedrich Colbatzky. lagezettel, die Befreiung v« der zollamtliche» »e«
t Plauen und Aussühren, von Beginne» und l zurückzufinke». Um so freudiger ist e- daher zu bf I I gleitnog während der Ka»alfahrt. Weiter erwähne»-,
llende» zurückschauen. Zwar alle« menschliche! grüßen, wen» cn eine« Unternehmen, da» die Auf | Wpfrf» Iwertb dürfte auch sei», daß die Lootsen sowie die
ßaffe» bleibt weit entfernt von der eigentlichen klärmg, Belehrung und Unterhaltung der Mitbürger . „ „ Ö der «Dralverwaltung auf das zoll«
llendimg, wie die Idee fie vorschreibt- ift dock!sich zum Ziele gesetzt bat 9K q-f,,. i„k„,*L Merkt», SS.Juni. (Tagesbericht.) Unser!Etliche Interesse vereidigt werden sollen, und daß Erkenntnist die Mutter der »ttäffiRr«-« «u tz^!berketbe MM- r ftk \ r hindnr^Kaiser, Welcher gestern und heute den Regatten bei! die deutschen Kriegsfahrzeuge und unter Kriegkflagge
ennWiß, die Mutter der Ausführung, mit den I derselbe Wille leitend und lenkend gewaltet hat. Und! Travemünde beigewohnt hatte, kehrte gegen Abend I fahrenden Transportschiffe der deutschen Marine sowie ranken der Eudlichkett umgebe», u»d muß sich Ium so mehr ist die- ersteulich, wenn ein solche» Ian Bord seiner Yacht «Hohenzolleru' nach Kiel zu«I die ausländischen Kriegsfahrzeuge beim Durchgang i. auch btt Wille, der Later alle- Thuus, I Unternehmen von kleinen Anfängen fich ewporge-1rätf- Der Monarch stattete oll6alb im Schlosse I durch be» Kanal von jeder zollamtlichen Controle mthalbe» die Ketten der irbisch«e»blichen Möglich.Iarbeitet hat z» einer Stellung die in den von berKrinet ®e”abIi“ eiuen Besuch ab. Das Befinde»«befreit bleibe». Die Erheb»»g der Kanalabgabe» * "Trb“ ”• ***** kxäär16dte“
r“De Ichöue» achtunggebietend genannt Werten borf. Und eine Vorfitz des Fürsten Hohenlohe eine Sitzung ab. - * (Der Schluß der Lanbtagssessiou)
»e zuruckblickt, die bei edelstem Wollen und solche Stellung nimmt die «Oberhesfische Zestung^- Daß Abg. «hlwardt eine»Berliner «astwttth ist spätestens bi- Somabend, den 13. Juli, zu er« iepen Muhen unausgeführt geblieben find, so! heute ein, in diesem Sinne wirb ste beurtheilt, meg|al8 «Ditner' zur Kaualfeier «ttgebracht hat, ist der I warten. Die HerrenhanSkommisfiouen stnb zusammen. » man boch auch mit Frenbe uub Stolz beffenjber Standpuntt des BeurthetlerS de« ihrigen nahe,j"®t“°^!b- 3ig.' zufolge unrichtig. Igetreten und berathen die an das Herrenhaus vom
«ke», wo» man zum guten Ende geführt hat,!entfernt ober entgegengesetzt liegen Daü da» aber! /x“r oflasiatische» Frage) wirb derIAbgeorduetenhause gekommene» Vorlage». Vom 5. iCÄÄS'T*“9:’Ä •*b,M 8nW'” fd-
zm» Trotze, gegluckt, gelungen ist. Magl wechielnden Mttarbetter, baSjenige beS heutige»! die Meinung anSsprechen. baß «au nicht »ur kein! Preuße»', die Vorlage betr. Grundbuchwesen im »M viel oder wenig fein, die Abschätzung ist stet»! Jubilar-, der 25 Iahte hindurch in nie tastender! Vertrauen in den durch den Frieden von Shimonoseki! Herzoglhu« Lauenbmg and das Stempelsieuergesetz -von subjekttvem Werth und richtet fich nach dem Pflichttreue und unerschütterliche« «ottvertranen seiner I geschaffenen Zustand haben könne, sondern fich mit! im Heere nhruse berathen Werden. Die Tagesordnung adpuntte bei Betrachters - e- ist immerhin selbstgewählten Aufgabe zur Durchführung und Lösung L” b°" b°" b^, Abgeordnetenhauses umfaßt noch: Eisenbahn.
Kl, unb es kommt vor Allem datanf ax ob einem verholfen bat 9 »»unung fliMW ost asiatisch et Verwickelungen M Sehen, Vorlage», zweite Lesung bes Gesetzes bett. Errichtung
Gewisse» b»renne bnL wm. mL ?«• «und zwar solcher, die nicht nut wegen de- Gegen-leinet Centtalgenoffenschaftskaffe, den «utraa Ring,
«ewtffe» bezeugt, daß »«r redlich nach Kraft! Manche» Jubilaten a»S ihrem Lesertteise hat die WS zwischen England und Rußland e»tsta»de», «uttag Rintele», bett, de» katholische« Religion-, »onnen, nach beste« Wille» u»b Wisse» seine! „Oberhesfische Zeitung' in dem Vietteljahrhundett!^"^" We "ach andere Mächte hineingezogeuI»ntenicht i» Volksschule», da« Gesetz über die E»t-
>cht getha», daß ma» nichts Wesentliches vet. ihres Bestehen- i« Koch'scheu Verlage die ebreibeP8™ fö"Bten' Man ist der Meinung, daß dielschädigung von Verlusten durch Schweinekrankheiten, «t hat, wo« »ax hätte thu» müssen. Anerkennung und de» benliLe« Lage i« Allgemeine» einen ernsteren LetztereS Gesetz dürfte kaum über die zweite Lesung
— r na*a Unl> ^rzlich-» Glückwunsch der^Chatakiet annehmen könne. hinauskommen, fall- da- Ha»S dem Beschluß seiner