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Jllnstrirtes Sonntagsblatt

HL 146

Die Exped. derOberh. Ztg.

u

« Prunk»ahle der freien Hansestadt Hamburg den

Daffelbe feierliche Bekennintß

Nicht erst in

r Eiderkanal gebaut, der, ein rühmliches Zengniß

Nk.

rsche, Flasche,

erer, L

: hiesiger Dienst«.

«dS, an der wir Deutschen zwar uie gezweifelt ibtn, hat damit eine erneute kraftvolle Bestätigung halten.

Die Rede der Kaiser» lautet:

»Mit Freude und Stolz blicke Ich auf diese iwzende Festversammlung und zugleich i« Name» lein er hohen Verbündeten heiße Ich Sie Alle, die

: der

ch gerne :, all« hwerden,

iste de» Reiche», herzlich wtllko»««. Innigen «k spreche» wir an» für die Theil»«hme, die n»»

rtheileii: itwerp^

Verautwortlicher Redeütenr: Friedrich Eolbatzky in Mardara. SprechKiudkn der Redaktion: 10-11 Uhr Vormittag

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krudig und vertraue»»voll folgte» die verbündete» egieruuge» de» Reiche» »icht »i»der wie der Reichstag r Kaiserliche» Initiative, und rüstig ging e» vor

ie Eröffnungsfeier des Nordostsee- Kanals

(Originalbericht derOberhesfischen Zkiturg".)

VII.

$>A5 Irstmahl.

nunmehr acht Jahren an das Werk, da» mit seiner ortschteit«d« Ausführung in immer höherem Grade >a» öffentliche Interesse weckte Was die Technik vo» de« hervorragenden Standpunkte ihrer Entwickelung heraus hat schaffe» könne», was an Eifer und Arbeit»freudig- keit möglich »ar, was endlich an:sorge sür die zahlreichen an dem Bau betheiligten Arbeiter auf d'U Grundsätze» der humanen Sozialpolitik tel Reiches gefordert werde» konnte, es ist an diese« Werke geleistet worden; und deshalb darf mit Mir und Meinen hohen Verbündeten dar Vaterland deS gelungenen We ke» sich freuen Aber »icht nur für die heimischen Interesse» habe» wir gearbeitet. Der große» Kulturaufgabe de» deutschen Volkes end sprechend öffne» wir de« friedliche» Ver­kehr der Natio»e» untereinander die Schleuse» deS Kanals und znfreudiger Genug- thuung wird e» uns gereiche», »en» seine fort schreitende Beuvtzvng Zengniß dafür ablegt, daß die Abstchte», vo» welche» wir geleitet worde» find, nicht allein verstanden, 'andern auch fruchtbar werden zur Hebung der Wohlfahrt der Völker. Die Theilnah«e au unserer Feier Seiten» der Mächte, deren Ver tretet wir unter uns sehen und deren herrliche Schiffe wir heute bewundert haben, begrüße Ich um so lebhafter, je mehr Ich darin die volle Würdigung unserer auf Aufrechterh altu»g de» Friedens gerichtete» Bestrebungen zn erblicken da» Recht habe. Dentschland wird auch da» heute inaugurirte Werk in de« Dienst des Friedens stelle» und fich glücklich schätze», wenn derKaiser Wilhelm-Kanal" in diesem Sinne allezeit unsere freundschaftlichen Be­ziehungen zu de» übrige» Mächte» fördert und be festigt. Ich leere Met» Gla» auf daS Wohl der »»8 befreundete» Souveräne und Mächte. Hurrahl HurrahI*

E» mögen uu» »och einige Einzelheiten folge». Um 7i/z Uhr Abend» stießen von de» Kriegsschiffe» und Schrelldampferu Begleitschiffe ab, welche die sürstltche« Gäste »ach der Festhalle brachte». Diese in «»mittelbarer Nähe de» Kanal» gelegene w-ite Halle hat die Form eine» richtigen Schiffes «it regelrechten hohe» Maste», von denen die bunten Flaggen der verschiedenen Nationen wehe». Dieses Schiff besitzt vollständige Takelage, und ist aus Holz gebaut. Der bei wirklichen Schiff« 1« Wasser liegende Theil ist auch hier unsichtbar, so daß man von der Vorderseite de» Anblick eine» große», scheinbar i» da» Land versenkte» Schiffe» hat. Als dem Kaiser für die Festhalle der Entwurf eines Baues i« übliche» Stile vorgelegt wurde, zeichnete er selbst mit de« Bleistift auf die Rückseite des Planes die Skizze der Halle tu Form eines Schiffes des 17. Jahrhunderts. Die Masten und die Takelage find b«t ehemaligen SchulschiffNiobe" entnommen, das jetzt als Kasernenschiff tu der Kaiserliche« Werft iu Kiel liegt. Auf die Maste wurde« noch Stange» aufgesetzt, so daß die Gesammthöhe der Zelte circa 70 Meter beträgt; ste find demnach 20 Meter höher al» die höchsten Schiff,maste. Das Zelt ist 130 m lang und 40 m breit, der Eßsaal selbst 100 m lang und 21 m breit. Leichte Gewebe fi»d quer über den Saal gespannt, so daß da» Ganze den Eindrnck «acht, als befinde «au fich unter eine« rtefigr« Segel.

Selbst die prunkvollsten Hoffeste wurden über troffen von dieser koloffaleu Festhalle, welche in ihrer ei»heitlichen, echt künstlerischen Ausgestaltung und Durchbildung dennoch i« Einzelne» reiche Abwechs­lung bot. Die Tafelmufik stellte» die Mufikkorp» de» 1. Ga drregiment» zu Fuß und de» 1. See- bataillon». Die Epeiferrfolge war: Klare Hühner brühe Pale Sherry; Heidelberger Forellen 1884er Markobruuuer Auslese; L«de«brateu mit Periguordtrüffel« 1888er Chateau-Leonville resp. 1890er Brauneberger, Rehschnittche» in Olive» mit Kruste Stabe Eliquöt; englische Poularde», Hummer nach Glr erster Art, Arttschokkeuböd« über- backe», ju»ge Schote» 1878er Rasa» '- Segla; Gestorrnr», Chestersta»gtu, Früchte u»d Nachtisch.

1200 Perso»e» »ahmen a» de« Festmahl Theil. Der Kaffer, welcher u« 8 Uhr ei»grtroffen war, saß in der MÜte bei halbkreisförmigen, erhöhte» Fürsten­tafel. Die übrige» Fürstlichkeit« halte» »ach der Reihenfolge ihn» Range» Platz ge»o«»e». Um fünf große Längstafel» grupptrteu fich die übrige» geladene» Gäste.

wurde die Kaiserin auf ihren Wunsch zu Bett ge­bracht. Die Serzte erklärten, der Zustand der hohe» Patienti» sei »icht besorg»ißerregeud, empfehle» indeß für ei»ige Tage dttng«d der Ruhe und Schonung.

Bald »ach 7 Uhr liefe» da» Manövergeschwader und die Torpedobooiflottille i» Geschwaderktellinie au», tot Kielwasser folgten mtt etwa tausend Meter Ab stand dieHohenzollern", daraufKaiser WilhelmII." undAugusta Viktoria", auf welche» beide» letztere» die übrige» Gäste de» Deutschen Reiche» eingeschifft waren; sowie die «»deren Postdampfer u»dPrinz Walde»ar".

Die Schiffe de» Manövergrschwader» hatten in Erwartung de» oberste» Kriegsherrn über die Toppe» geflaggt und begrüßte» da» Erschetoca der Kaiser- sta»darte auf dtmKurfürst Friedrich Wilhelm" «tt dem Kaisersalut vo» 33 Schüffeu jede» Schiff. Die Flotte bestaub au» 2 Pa»,er-Divisto»e». Die erste Division:Brond«burg",Kurfürst Friebrich Wil­helm" al» Flaggschiff,Weißeubmg",Wötth" Wörth" wurde vo» Prtozen Hetottch komma»dtr tntb der AvisoJagd" staud unter dem Befehl

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eh.

22. Juni.

ruhiger See gtog heute schou am stühe« Morgen die Schnlschiffs- division in See, u« bei dem spätere» Gefechtrbilbe da» feindliche Geschwader zu marttreu; gege» 7 Uhr begab fich der Kaiser an Bord des Panzer-Kurfürst Friedrich Wilhelm"; alle deutschen und ftemdeu fürstliche» «äste gingen an Bord derHohenzollern". Die Kaiserin wohnte de« Flotten»« över leider »icht bei; infolge ihre» leidende» Zustandes hatte die hohe Frau der feierlichen Eröffnung des Nordostfee-Kanal» überhaupt ferubleibeu wollen, fie entschloß fich erst iu letzter Stunde dazu, wenigsten» de» Kieler Festlichkeiten beizuwohnen. Leider haben die Sttopazen der Reise auf da» Allgemeinbefinden Ihrer Majestät derart ungünstig eingewirtt, daß fie bereit» gestern Abend gezwungen «ar, dieHoh«zoller»" zu verlast« and fich nach de» Kieler Schlöffe zmüchuzkh«. Dort

Marburg,

Dienstag, 25 Juni 1895.

be» Bize-Admiral» b. Köster. Die zweite Dibifion, deren Geschwaderchef der Kontre-Admtral Baradon war, bestand au»Baden" al» Flaggschiff,Württem­berg",Sachsen",Bayern" und de« Aviso Pfeil". Dazu ka»en zwei Torpedo-Divisionen, welche ltok» vnd recht» neben den Panzergeschwader» zu deren Vertheidigung lagen. Außerdem war »och eine Schulschiff»- Divisto» vorhanden, bestehend au» Siein" al» Flaggschiff,Stosch",Moltke" und Gneisenan" unter dem Befehl des Ko»treadmiral» o. Diederich». Eie stellte den Feind dar rnd griff >as Panzergeschwader au. Die neueren Aviso», wie derPfeil", entwickel» eine Geschwindigkeit vo» 22 Knote», b. 6. 5i/s deutsche Meilen in der Stunbe, also fast wie ei« Courirzug.

Neben den Aviso» fesselten besonders die Torpedo- wate die Aufmerksamkeit der Zuschauer. Et. war ihr interessant, diese tiesschwarzen, unheimlichen Gesellen in Windeseile vorüber fliegen zu sehen mit den schwarzen, unscheinbaren Masten und den niedrigen Schornsteinen. Nur die Torpedo - Divisionsboote find etwa» größer und machen sich durch die Kommando­nücke kenntlich.

Die gegen einander manöoerierenden Geschwader näherten sich einander. Kurfürst Friedrich Wilhelm eröffnete auf größere Entfernung mit seinen Bug­geschützen das Feuer, worauf sich dann auch die übrigen Schiffe am Feuer betheiligten. Während de» Passierens wurden Concentrationen abgegeben und von der mittleren leichten Artillerie der aus« >;i bigste Gebrauch gemacht. Nachdem da» jFlagg- chiff de» Schulgeschwader» das hinterste Schiff der zweiten Panzer-Division passiert hatte, schwenkte e» sechzehn Strich nach Steuerbord und schloß fich der Kiellinie des Manövergeschwader» an. Ihm folgten die übrigen Schiffe de» Schulgeschwaders. Torpedo­boots-Divisionen betheiligten sich nicht am Gefecht. Die Avi'oSJagd" undPfeil" befanden sich während des PaisiergefechteS im Feuer leeseitlich von ihren Div sionen.

DaS Ganze bot et« imposantes Schauspiel. Hierauf pasfirteu sämmtliche Schiffe, derKurfürst Friedrich Wilhelm" als erste», in Kiellinie mit paradire»der Mauuschast vor derHohenzollern" und kehrten u» 10% Uhr to be« Hafen zurück. Der Kaiser, bei auf bet Kommandobrücke desKurfürst Friebrich Wilhelm" staub, würbe beim Vorbeifahre» von be» zahlreiche» Zuschauerdampfern mit dreifache« Hurrah begrüßt, ebenso Prinz Hetottch a» Bord be» Panzerschiffe»Wörth".

Es war eine Freude für jede» deutsche Herz, diese Kriegsflotte, die Tag» vorher noch in Parade stiedlich vor Anker gelegen, ernt zu« Kriegshandwerk tüchtig be» Befehle» be» obersten Kriegsherrn warten zu seh«. Unter dem Publikum herrschte ein unbe­schreiblicher Enthusiasmus. Den «eiteren unter uns lebt noch bk Erinnerung au bas beschämende Gefühl tat Herze», das nn» 1864 erfüllte, als wir ket» Schiff befaße», um bent dänische»Rolf Krake" wirksam eutgegeuzutteten, u»d all 1870 die fran­zösischen Schiffe ungehiubert in bk Ostsee etofahre» und an bet po««ersche» Küste vorüberdampfe» konnten.

Dkse Zttteu lieg« Gott sei Dank hinter uu». Mehr durch deu Zwang und Drang der Ereignisse, al» durch b« energischen Willen uub bk nie au»- setzenbe Theiluahme bei Nation sind tolt zu etaei Flotte gekommen, halbSweg» übet Nacht wie zu unfern Kolonien. Unb i« Hinblick auf b« Wibei- staub, b« jebe bedeutendere Forderung für die Flotte, halb au» Rücksichten der Sparsam kett, halb au» einer mteiugestandene», aber unüberwindlich« Sch« vor der Rüstung zur See, noch i««er im «ttchltage findet, begrttst e» fich, daß fich da» deutsche Volk «tt einem gewiss« Erstaune» jetzt als Gastgeber Europa» bei eine« Flottenfeste al» glttchberechttgte» Mttglted von b« mächtigsten seefahreubeu Nationen begrüßt sieht. ES ist bekannt, daß bet General- feldmarschall Graf Moltte lange Zett hinbmch fich ableh««d gegen ben Kaiser Wilhelm-Sanal verhielt, weil, wie er vor 14 Jahren tot Reichstage erklärte, bk Millionen besser dafür ausgegeben «erben sollten, statt eine» Kanal» für bk Flotte eine zweite Flotte zn bau«. Nun haben «k Beides: Kanal und Flotte. In den 26 Jahr«, bk seit b« Rnhmestageu von 1870 verfloss« stab, haben wir auch al» Seemacht eine achtunggebietende Stellung etag«om*«.

Rabatt glich' unentgeltlich unter Kreuzband Rah., r , , HSg-i», »gesandt.

VIII.

Z>as Ikott««anöver.

Kiel, Bei herrlichem Sonnenschein und

Im Laufe be» Mahle» erhob fich Ee. Majestät unb hielt obgebachte Rede. Dieselbe machte ben tiefsten Eindruck; neunmal wurde si' durch vielstimmige» auhaltende» Bravorufen unter­brochen. Er folgte ihr nicht ein dreimalige», fort- bein ein fich stets wiederholende» nicht enden woll­ende» Hmrah. Auch die onvesenden Ausländer gaben fich röllig dem unwiderstehlichen Eindrücke der Kaiserrede hin. Alle waren voller Befriedigung über die glänzend« n Festtage, deren Abschluß ben Gipfel erreichte in der mächtigen Nachwirkung der Kaiser­lichen Worte; dazu kam noch bet herrliche Abend, «reicher die 3llu»t»ato» und da» Feuerwerk zu nie gesehiner farbenprächtiger Wirkung kommen ließ. Die Schiffe aller Nationen erstrahlten auf Deck, in der Bordltaie, in Raa« und Masten i« voller Be leuchtung- Dazu kamen die elektrischen Scheinwerfer, mit ihren weithin leuchtenden Strahlenstreifen Alles erhellend und die wundervollst« Raktteu und Leucht­kugeln iu dem bekannten herrlichen Rahme« der Kieler Föhrdr. Das Alle» lief allgemeine uu getheilte Bewunderung hervor. Vor dem Zelte de» Festschiffe»Ariadne" entwickelte fich nach dem Deck ein äußerst lebhafter Verkehr. Der Kaiser begab fich erst nach 11 Uhr unter allgemeinen Jnbelrufen nach derHohenzoüe«" zurück.

Während be» Kaiserbiner» fand auch ein Jour- nalisten Fest statt, bei welche» e» recht hoch herging, auf welche« auch bet Minister v. Köller erschtcn. Das Reich hat überhaupt den ZeitungSleuten gegen­über einen hochnoblen Wirth gewacht, freilich wird die Rechnung nicht gerade klein geworden feto. ES gab echte Havanah unb ganz vorzüglichen Champagner, unb bet 170 Personen laufen solche Dinge auch in» Gelb, Außerdem ist da» Preßschiff beiPrinz Walbemai", während bei ganze» Feiertage boch auf Rcichskoste» unterhalte». Die Preß. Rechnung wirb also schou einigermaßen in bk Zehntausend- gehen, wenn auf bei anbei« Seite auch gesagt werbe« maß, daß solche Anstrengungen kaum jemals Berichterstattern zngemuthet find. 3« Kiel begann bet Frewden- abfluß schon am Ab«b. Extrazug auf Extrazug führte die herbeigeströmten Schaareu de» Publikums nach Hau« zurück.

-Das deutsche Reich ist bet Friede l" Das war tenhdlg. n Grundgedanke bet Rede, mit bet der Kaiser bei

Gttchntat täglich utfcer sn B«ttt|«n nach Sann» nn» geterteien. O»artal-Ab»im««MS-PrttS bei der$)>« bitten S Mk., bei allen Poftümtern 2 Mk. « Pf,. («kl. Seüellgeld). JuseratienSgebShr für die gespaltene Zelle eba beten Stenn 10 Big.. fteEtaten für tie Zelle 25 Via.

flirt Heins für das 3. Vierteljahr 1895 auf D fi tausch die Nummern bis zum Schluffe des DCiCnCnts* ,

i tgenwärtigen (2.) Vierteljahrs, 30. Juni,

f.a£ unb Verlag: Job. Au g. Koch, Uaiverfitäts-Buchdruckrrei in Marburg. Redaktion unb Expebition: Markt 21. Fernsprecher Nr. 65.

»gnac- Ther-

sRhein- döchsten ratschen aner- ttten u.

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r »ginn bet Feste zur Eröffnung beS Kaiser Wihelm I «nalS einleitete.

j tt Se. Majestät bei be« großen Kaisermahl in r), sowie g Festhalle bei Kiel am heutigen Abend wiederholt, mb alle » bk Gäste beS herrischen Reiches t« Nam« '« hoch» 6 Bundesfürsten willkommen hieß. Die Aufrichtig (2L0 it und Lauterkeit der friedlich« Gefinnung Deutsch

r die Leistungsfähigkeit bet barnalige» Zeit ab Sherry, genb, doch nnr für ben kleineren Schiffsverkehr be «pottitt, »ntt, den gesteigert« Anforderung« bei Jetztzeit icht zu genügen vermochte. De» ««begrünbeten R- t7, ratsch« Reiche blieb e» vorbehatte», bk große I. Gla» afgabe einer befriebigend« Lösung «tgegeuzuführ«. tt jeder kin eeieurtgtei Herr Großvater, Kaiser Wilhelms t Nach- 8 Groß« Majestät, war es, bei in richtiger Er- (2871 «etniß bet Bebeutnug de» Kanals für bk Hebung t Rhein, rs national« Wohlstände» and für bk Stärkung

jet Der- j Vollendung eine» Werke» geworden, welche», tot tved« rieben geplant uub i« Ftteb« gebaut, heute bem

«tttel) ülgemeiuen Verkehr übergeben ist. »si si. > "lache«, njeteH Tage, ist bei Gedanke, bk Norb> unb Ostsee SeUrat vch einen groß« Kanal zu verbinden, «tstanden;

sttt hat. dest zurück bi» in ba» Mittelatter hinein finb« wir ' D., dkschläge uub Pläne zur Verwirklichung biese»

üernehm«», unb tot verflossenen Jahrhnndett warb

» lserer Wehrkraft nicht müde würbe, be« Plaue be» Otat in» aue» etaet leistungsfähig« Wasserstraße zwffch« ttate* erb» und Ostsee seine fördernde Theitaah«e znzu lg gntek »den und die mannigfach« Schwierigkeit« zu be ben, welche fich seiner Ausführung entgegenstellte».

Anzeigen nimmt entgegen die Expedition diese» Blattes, sowie die Anuoncen-Bnreaur von Haasenstein «. Vogler in vw Frankfntt e. M., Taflet, Magdeburg und Men; Rnbolf AÄA. Moste in Frankfurt e. M., Berlin, München n. Köln; G. L.

Daube u. So. in Frankfntt a. M., Berlin Hannover, Pari».

bonnemtuts - Einladung.

Wir bitten unsere verehr!. Postabonnenten, sowohl die neu hin zu t retenden e die bisherigen die Neubestellungen das bevorstehende 3. Quartal auf die ich erscheinende

Zritrntfi ldigst bei dem nächsten Postamte be­ten zu wollen, damit keine Unterbrechung

der Zustellung geschieht.

Allen neu hinzutretellden Abonnenten fern wir die bis zum 1. Juli noch er­

ntenden Nummern gratis. Auch neu jnzutretende P o st a b o n nenten chatten gegen Einsendung des Abonnements-