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d 9 Uhr:

wök Dnnrments - Einladung

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Wir bitten unsere verehrl. Postabonnenten,

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der Zustellung geschieht.

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Kiek.

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tagt, auf welchem tu der Mitte die Geschichte vom

be»d v. ta rloreneu S»hn und in der Berte die Entwickelung d. Bars' it8 deutschen Ritters tu seinen verschiedenen Alters-

mul.

t) Des bösen Feinde» (f. 2.

5,6. 1.

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N.

Prof. Dr. Lange. (Fortsetzung felgt.)

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Fahaet- i Ltedq-

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Schuldigen, neige (dein Herz) den Gelübden deiner Diener Elisabeth, die du herrschest im Himmel nach Besiegung des Jebufiters,-s-) in diesem Grabdenk-

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Ruhm Quell der Glaubens, Dürftigen,

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dtttrn 2 Mk., bei «Sen Veftimtern 2 Mi. 1 »«RiÄgeld). Jnser«tien»g»ÜLhr für di, «- rd« b«r«u Ktn» 10 Kfg.. SiSaera für di,

~7 ^sowohl die neu hinzutretenden rf(|t jx die bisherigen die Neubestellungen Pnbltkmt t das bevorstehende 3. Quartal auf die

Wir paisiren die Wykec Bucht; bereits durchquert unser Schiff den Außenhafen der Kanalmündung i )abei erhaschen wir einen Einblick in die offen sehenden Schleusen. An keinem anderen Stand.

punkte ist uns die Breite der Schleusen so imponirend entgegen getreten, wie hier, wo kein noch größere» Maß die Bedeutung der 25 Meter herabdrückt. Ein großer Hamburger Postdampfer kommt soeben m majestätischer Ruhe au» dem Kanal.

Der Punkt, cm de« die nördliche Quaimauer der Außenhafens umbiegt, um »och etwa 300 Meter nordwärts zu laufen, liegt a» 700 Meter von der Schleuse entfernt. Die hier gebildete «cke ist mit einer etwa drei Meter hohen Erdavschüttung auSge füllt, auf dere» Plateau der Leuchtthurm iu etwa 16 Meter Höhe mit seinem grüne» elektrischen Licht von 60 Normalkerzenstärke die Einfahrt i» den Hafen dem von der offene» See herkommendcn Schiffe marktren wird. In ihm befindet sich die Gedächt»tßhalle mit de» Portraits der drei deutschen Kaiser, unter deren Regierung der gewaltige Bau begonnen, fortgeführt und beendet worde» ist, et» vornehm und künstlerisch gehalte»er, mit Mosaik a»S. gelegter Raum. Segen Norde» springt a»S de» Quaderwerk, das die Gallerte des gleich alle» Baute», die de» Kanal ihre Entstehung verdanke», i» Ziegel- rohbau ausgeführte» Thurmes bildet, ei» kräftig modellirter Wiktugerdrache, der Bug eines mit Schilde» behängten Wikingerschiffes hervor. Eine Marmor, täfel u»ter ihm trägt folgende Zuschrift:Kaiser Wilhelm II. vollzog die Weihe des Noidostseekanals und übergab ihn dem Weltverkehr am 21. Juni 1895." Der Platz für die Schlußsteinleguug ist einige Schritte nordwärts zwischen gärtnerischen Anlage» hergerichtet. Er befindet fich gerade i» der Mitte zwischen Kiel und Friedrichsort und gewährt einen entzückenden Blick auf die ganze Kieler Föhrde, die wie in einem großen Halbkreise mit de» hundert mächtigen Kriegs - schiffe» um denselben hergelagert ist, dahinter da» grüne Ostufer des Hafens und das mellenweit fichtbare Land. Wahrlich, ein würdigere» Denkmal an einer schöneren Stelle kann dem Kaiser Wilhelm I. nicht gesetzt werden, link» vom Beschauer die Kanalöffnung mit dem großen goldenen Reichsadler, rechts der Außen­hafen mit Laböe und Friedrichsort. Eine vornehme Landungsbrücke ist für den Kaiser und seine fürst- lichen Gäste errichtet, von der eine breite Sandstein treppe, flankiert von zwei vergoldeten Fackelträgern zum Festplatz emporführt. Ein Halbkreis von buntbewimpelten und durch Guirlanden mit einander verbundenen Masten umgiebt die Stelle, wo Schluß-

I Zwischen den im Westen des Mittelschiffes ab- hließende» Turmpfellem befindet fich die neue >tgel mit 31 Registern.

Dem Kreuzaltar rechts und links gegenüber

d. h.

Deutschlands, Edelstein der Tugenden, Weisheit, Zierde der Kirche, Blume des Richtschnur der Jugeud, Mutter der Heilmittel der Krankheit, Hoffnung der

stehen an den Wänden in den Seitenschiffen zwei steincre mehrsitzige Celebrantenbänke, die bis zur Restauration der Kirche mit je einer steinernen Fuß­bank versehen waren.

Die Seitenschiffe öffnen sich durch eiserne Gitter- thüren in die Kreuzarme, in denen sich fünf Altäre mit vergoldeter Holzschnitzerei in Schreinen mit bemalten Flügelthüren aus dem Anfang des 16. Jahrhunderts vorfinden. Bier davon stehen an den Wänden der Ostseite vor Nischen, die samt ihrer Umgebung bemalt find. Die Malerei wird teils durch die Schreine verdeckt, tells ist fie nicht mehr erhalten. Der Maler der Flügelthüren ist ein hiesiger Bürger namens Johann von der Leyte.*) An dem Halsband einer Frau steht nur Johan von der L. Den ausgeschriebenen Namen entdeckte ich Ende des Jahres 1884 im hiesigen Stadtarchiv in einem Testament von 1530. Der Bildschnitzer ist höchstwahrscheinlich Ludwig Juppe, auch ein hiesiger Bürger. Man hätt ihn deshalb für den Verfertiger der Holzschnitzereien, weil Blldwerke in Stein uni Holz von ihm iu Marburg noch vorhanden find, die in der Behandlung große Aehalichkett denen in der Kttche haben.

Der nördliche Kreuzarm euthäll drei Altäre und St. Elisabeths Grab, worüber fich ihr Mau­soleum, ein auf Pfeilern ruhender mti prächtigem Laubwerk und reich an Gold und Farbenschmuck gezierter Baldachin von Stein erhebt. Er ist an drei Setten offen, während die vierte von einer Wand gebildet wttd, die im Inneren bemalt ist. Das Gemälde stellt die Einsegnung Elisabeths zum Begräbnis dar. Ei» Bischof vollzieht dieselbe mtt

*) Der vollständige Name dieses Maler» war seither na- brkamü.

Marburg,

Sonntag, 23. Juni 1895.

*) D. i. im November 1231.

**) 1235, wo fie hellig gesprochen wurde.

***) 1286, im Mai, wo ihre Gebeine erhoben wurden.

üe Kirche der heiligen Elisabeth in Marburg.

.Nachdruck verboten.)

(Fortsetzung.)

Christe post annos trieenos mille ducentos undeno mense mortis devictu sub ense Eliza­beth mundo reverenda triumfat ab isto, ac anno quinto post sexti menseque quiuto Gre­gorio nono fidei regnante patrono transfertur merito sanctorum scripta registro.

d. h.

Im elften Monat nach dem Jahre 1230*) trium­phiert die ehrwürdige Elisabeth, ob schon fie dem Schwerte des Todes erlag, über diese Welt; aber im fünften Jahre nachher**) und im fünften Monat des sechsten***) wttd sie unter der Herrschaft Gregors des Neunten, des Beschützers des Glaubens, erhoben, nachdem fie in das (von ihr) verdiente Verzeichnis der Heiligen geschrieben worden ist.

(loria Theutonie, virtutem gemma, sophie fons, decus ecclesie, fidei flos, norma in (vent) e, mater egenorum, morbi, medecina, reorum spes (cor ser) vorum votis intende tuorum Elizabeth celo regnans, victo Jebuzeo hoc in mausoleo . . .

e dem Grabe erhebt.

In der nördlichen Turmhalle werden Tafeln in chmen mtt Jahreszahlen, Wappen und Name» v Hochmeistern des deutschen Ordens, von Land- Winen der Ballei Hessen und von Ordensrittern Gewahrt. Auch sind hier wie an den Wänden 6 Pfeilern Totenschilde von Komturen und Rtttern »gebracht.

ft «Bern ist er der Schmuck der Rhede mit de» d billigt

n In der südlichen Turmhalle ist der aus dem H . Jahrhundert stammende aus Hanf nud Wolle 3 i bunteu Farben gewirkte große Teppich aufge-

Weihranch und Weihwasser in Gegenwart mehrerer Per­sonen, von denen eine das Kreuz hält während zwei andere brennende Kerzen halten, lieber der Gruppe schweben zwei Engel, welche die Seele der Ent­schlafenen in einem weißen Tüchlein zu Christus emporttagen, der auf einem Throne sitzt; in der Linken hält er ein Buch, während er die Rechte segnend erhebt. Elisabeths Grab bedeckt ein den unteren Raum des Mausoleums ansfüllender hohler steinerner Aufbau mit schwarzer Schieferplatte, welcher bis zur Grabessohle reicht. Die sichtbare südliche Sette desselben ist mit einem Relief geziert, welches St. Elisabeths Auferweckung in Gegenwart Marias, des Landgrafen Conrad, des Evangelisten Johannes, der heil. Katharine, des Petrus, Johannes des Täufers, der Maria Magdalena und eines Bischofs darstellt. Elisabeth liegt da gekleidet in das graue Gewand der Terttanertttnen des heil. Franziskus im offenen Sarge, Lahme und Krüppel knieen an demselben und ein Engel trägt ihre Seele in Gestalt einer kleinen weiblichen Ngur zurück. Am oberen Rande des Sarges steht folgende Ju- färift:

magister Conradus lantgravms fundator hujus monasterii,

d. h.

Meister Comad der Landgraf ist der Gründer dieses Münsters.

Ans der schwanen Schieferplatte steht eine dem 15. Jahrhundert angehörige Statue der heil. Elisa­beth und die mefftingene Geldbüchse, tu welche ehe­dem die Pllger ihre Gaben eingelegt haben. Die Plattform des Mausoleums ist mtt einer hölzernen Gallertt nmgeben. Die obere» Ränder der West- u»d Südsette desselbm enthalte» in goihische» Majuskeln folgende Umschrift:

Allen neu hinzutretenden Abonnenten fern wir die bis zum 1. Juli noch cr­emenden Nummern gratis. Auch neu

ijm die Eröffnungsfeier des Nordostsee

n, welche - (Origiualbericht derOberhesfischen Zettuvg".) Nauheim [ V.

Am Mittelpfeiler der nördlichen Reihe sicht , a Sim in einem tuimaitigen Baldachin eine neue Statue Hahttt [ heiligen Jungfrau Maria mit dem Kinde; auf zbrate« t Fläche des Pfeilers ist rechts die hellige Elisa- eTafeb $ mti j,tm Modell ihrer Kirche auf der linken mb, während sie mit der rechten einem Krüppel »HU. im'sogenannten Bubenschenkel reicht, und links die 1 ilige Katharine mit Rat und Schwert gemalt.

----- Am Mittelpfeller der südlichen Reihe bemerkt ,eer i m ein altes Gemälde, wie der Gettenzigte sich

73 dort ankernde» Schiffskoloffen, dere» schmucke Matrosen die Straße» Kiels beleben. Doch fteilich »ur die Matrose» der fremden Schiffe erhalte» llilanb an Land, während die Besatz»»gen der deutsche« Schiffe a» Bord bleiben, »»ter de» Ausländern komme« so schon genug Balgereien vor, und deutsche Matrose« sollen nicht hineingezoge» werden. Die Beurlaubungen an Land finde» von Nachmittag 2 bis 10 Uhr statt.

Das Neben- und Dnrchei»a»der von Altehrwürdige« und Jugendfrischem giebt der Stadt Siel ihr eigen­artiges Gepräge, da« dadurch anheimelnd wirkt, daß >as Neue nicht durch monumentale Wucht das aus kleiuliche« Verhältniffe« stammende Alte erdrückt, andern nur durch moderne Schönheit fich Geltung verschafft. S)a8 alte Kiel war eine holsteinische Stadt wie affe, da» neue Kiel strebt zum stattlichen Hafenplatz empor. Dazu gesellt fich die herrliche Umgebung, zumal die prachtvolle Rüsternallee, die ihresgleichen in Deutschland nicht viele haben dürste, der Düsternbrooker Weg und die linke Seite des Hafen», während an der Seite am östliche« Hafen- ufer noch die Werste und Schwimmdocks der Kaiser­liche« Marine liege», an welche fich «aaiben und die Dörfer «lrheikeudorf, Möltenort und Laböe mit hübsche» Waldungen anschließe». Von de« schöne» Ban der Universität an der Studentenwitz nennt ihn daher die akademische Laufbahn führt der Düsternbrooker Weg »umittelbar an der westliche» Hafenseite entlang nordwärts an dem prächtigen Ge­bäude der Marine-Akademie vorbei, wo heute Abeud der Marineball mit 3000 geladenen «ästen der Marine und den sonstigen Festgästeu stattfinden soll, zu beiden Seiten von Villen umsäumt. Dann steigt er zu dem auf einer sausten Anhöhe gelegenen Hotel Bellevue, dar einen reizvolle» Umblick bietet, an und läuft nun in schönen Buchenwälder» aus.

Doch so gern wir uns immer wieder von Kiel und seiner Umgebung feffelu laffen, die Zeit drängt Wir wollen nach den Außenhäfen nnd der Holtenauer Schleuse. Wtt besteigen den Dampfer, der nach der Richtung Friedrichsort Laböe bestimmt ist. In scharfem Bogen umfährt er die im Kriegshasen liegenden Kriegsschiffe; der gewaltige Koloß der Wörth" giebt uns von vornherein einen Begriff, wie groß die Dimeufioneu der neuen, durch Menschen­kraft dem Boden abgewonnen Wafferstraße find, daß er auch des Wege» wandeln kann.

An der kaiserlichen Werft, dem sprottenberühmten Ellerbeck und den hochragenden Mühlen an der Mündung der Schwentine vorbei führt unser Kurs.

»skasjtty t werde» itrte Fetz, mlunz der vor beut

Anzeigen nimmt entgegen di« Expedition dieses Blatte», sowie di« Annoncrn-Bnricmx von Haasenfttin u. Vogler in vvv Sfnrt a. M., Cassel, Magdeburg und Wir»; Rudolf AÄÄ. ^llyrg in Frankfurt a. M., Berlin, München n. Köln; G. L.

Dank« n. Eo. in Frankfurt a. M., Berlin Hannover, Paris.

Rein und Grundstein gelegt werden, wobei der Kaiser gewissermaßen in» gesammte deutsche Vater« and hinein von diesem National-Deukmal de» deutschen Nordens aus feinen Weihespruch ruft, wie ehemals Kaiser Wilhelm I von der Westmark des Reiches beim Niederwald-Denkwal gethan hat. Vom Fels zum Meer, vom Meer zum Hohentwiel steht est und treu die deutsche Wacht, verkünden die seiden Denkmäler die Ruhmesthaten unseres Volke», m Kriege rote im Frieden Hinter den Fahnen« masten erheben fich zwei mächtige Tribünen, die den schmucken Raum einschließen und mit ihren roth drapirten Reihen sehr wirkungsvoll fich abheben von den blauen Wogen de« Hafens und dem grünen Garten des Platze«.

Längs der Anlagen as der Südseite des Außen« Hafen», also am linken Ufer der Kanalmündung, vom Festplatz durch diese getrennt, erstreckt fich der Festsaal für das Mahl, das der Kaiser feinen 1000 geladenen Gästen morgen giebt. Der Saal ist in Form eines alten Kriegsschiffes aus filtere» Schiffs« reffe» zusammengestellt. Diese merkwürdige Halle hat eine Länge von 120 Meter und ist mit dem «roß-, Fock- und Kreuzmast derNiobe* geschmückt. Sämmt« liche Masten haben vollständige Takelage erhalte». Die eigentliche Festhalle, in der das Festmahl statt­findet, ist reichlich 100 Meter lang und 20 Meter breit. Drei Eingänge führen in be» auf'S Prächtigste geschmückten Ran«, in welche« sechs gewaltige Fest­tafeln ausgestellt find. Sine Treppe geht am Heck des Schiffe» zu« Oberdeck, das eine Borderhöhung zeigt. Hinter de« Speisesaal befinden fich die Küche», die Speisekammer. Der Vordertheil deS Schiffe» enthält die «arderobenräuwe für den Kaiser und seine «fiste, und am Hintertheil find geräumige Ge­mächer für sämmtliche Fürstlichkeiten eingerichtet.

Im Norde» der Stadt Kiel ist eine neue Fest« stadt aus der sogenannten Rntschbabukoppel entstanden, nachdem für die Festtage 150 Wttlhen Schaukge« rechügkeit ertheilt worden ist; dort ist Vorkehrung für die Veranstaltunginternationaler Marttefeste* getroffen, und ein förmlicher Weltjahrmarkt im aller­größten Stile bietet der Trubels und Jubels für Mannschafteu und Publikum in Hülle und Fülle. Hier thnt fich ein kosmopolitischer «emeinwese» auf, da» anbieforeign Settlements, ftemdeuAnfiedelungen, in den asiatischen Städte« erinnert.

Vo« frühe« Morgen bis zum späte« Abende pilgern Tausende bei herrlichem Wetter mit Kind und Kegel i« die Wafferallee bei Düsternbrook hinaus, kritischen Blickes die «affenhaste», für leibliche Stärkung

Wöchentliche Beilage«: Kreisblatt für die Kreise Marburg «nb Kirchhain.

».»».'i' "sSä* Mnstrirtes Sonntagsblatt.

rtafti, - .........

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bzagebn.' rldigst bei dem nächsten Postamte be- D O.^ jtfen zu wollen, damit keine Unterbrechung

r-g s nzutretende Postabonnenten das Boot halten gegen Einsendung des Abonnements- i Bedach eins für das 3. Vierteljahr 1895 auf

msch die Nummern bis zum Schlüsse des . zenwärtigen (2.) Vierteljahrs, 30. Ium, re. s«. zlich unentgeltlich unter Kreuzband tgeg» .gesandt.

ÄJ Die Exped. derOberh. Ztg.«

h - So einfach die Feier der «rundsteinlegung des p «dostsee-KonalS am 3. Juni 1887 war, die fich i im Kreise des Königlichen Hauses und in «egen- «t des höchste» BeamtenthumS vollzog, so kostbar Seid b bei der Vollendung des Werkes die ganzen sanffaltungen.

kDoch nicht da» weltstädtische Gedränge in de» ich geschmückte» Sttaße» ist e», da» u»S hier maschend und festlich stimmend begegnet, sondern

zlich erscheinende

DßerM. Leitung