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Wöchentliche Beilage«; Krsisblatt für die Kreise Marburg u«d Kirchhain
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Die Gxped. der „Oberh. Ztg.'
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Beranttoottlicher Redakteur: Friedrich Colbatzky in Marbura. Sprechstunden der Redaktion: 10—11 Uhr Vormittag».
Wir bitten unsere verehr!. Postabonnenten, ebensowohl die neu hin z u t r elend en wie die bisherigen die Neubestellungen für das bevorstehende 3. Quartal auf die
tzeier in Kiel und Hamburg, über welche wir eingehend und ausführlich berichten werden, dürfte sich für neu gewor-
Suropas uud der Vereinigten Staaten von Nord- «erika ihre Flaggen entfalten, nm da« größte Werk
»Uctwn jene Lestr eine sofortige Bestellung der “ „Oberhessischen Zeitung" aus dem Grunde
Und vom Bernsteinstrand
Zum Lothttogerland
Bon der Köutgr-u zum Fluß be» Twiel
Sieht mit stolzem Sinn
Jeder Deutsche hin
Auf den Frstschmuck deimr Rhede, Stell
iwege steh, . Oktober bei [21 Seck«, izfl 33.
Jedem« [28» tibeL
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wirken zu wollen, damit keine Unterbrechung in der Zustellung geschieht.
bis zum 1. Juli noch erscheinenden Nummern gratis liefern. Auch neu hinzu-
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chast die Marinemaler H. Bohrdt und C. Saltz mann eingeladen. — Die Kanalstrecke ist mit Kavallerie», Infanterie» und Artillerietruppen besetzt. Der Schiffsverkehr im Nordostseekanal ist vollständig untersagt. Die deutschen und ftemdläudischen Admirale nnd zahlreiche mutte höhere Offiziere fahren heute, Mitt» woch, mittelst SonderzugeS von Kiel »ach Hambmg. Die Ausschmückung Kiel« hat begonnen. Die dort eiutreffenden Züge erleiden bereits infolge des starke« Fremdenverkehrs bedentende Verspätungen. — Der Kaiser läßt bekanntlich an dem Leuchtthurme in Holtenau eine Tafel znr Erinnerung an die Er» öffullugrfeierlichkeiten anbringen. Die Inschrift in erhabenen goldenen Buchstaben lautet: „Kaiser Wilhelm eröffnete den Nordostsee • Kanal und übergab und weihte ihn de« Weltverkehr am 21. Juni 1895." Der Kaiser wird die Enthüllung selbst vornehmen. — Die fremdländischen Geschwader find jetzt sämmtlich in Kiel eingelaufe». Deutscherseits wird „Die Wacht am Rhein" so lange nicht gespielt werden, wie die Franzosen anwesend find. Da die ftanzöfische« Schiffe keine» Besuch annehmeu, so ist es möglich, >aß die sranzöfischeu Seeleute der Einladung der rutschen Marine nicht Folge leisten werden, ldmiral Menard besuchte am Dienstag den Admiral Knorr auf de« Dampfer „Marr". — Aus Hamburg wird gemeldet: I» den die Alster ««gebenden Straße» und an der Elbe entwickelte sich schon a« Dienstag Morgen ei» rege» Lebe». Viele Straßen waren während der letzten Nacht geschmückt worden. Banz besonder» zeichnen fich au» Röding»«arkt, Alterwall, Nenerwall und der Graß- keller, wo Triumphbogen, bekränzte Mastbäume, Ta«ne»bäume, Eichenlaub, Fahne« und Barner «it einander wetteifer«. Bei herrliche« Wetter unternahmen etwa 100 Vertreter der Presse ans dem Dampfer „Falkenthal" eine Fahrt durch sämmtliche Häfen. An Bord befanden fich fachkundige Herren, die über alles Bemerkenswerthe Auskunft ertheilte«. Namentlich waren die anSländische« Vertreter über die Großartigkeit der Anlagen höchst erstaunt und besonder» erfreut, wen» fie bei« Pasfire» der viele« fremden Kriegsschiffe eiueS Schiffes ihrer Nation an« lchtig wurden. I» stöhlichster Stim«u»g landeten die Theilnehmer gegen Mittag in St. Pauli an der für daS Pafstre» des Kaiser» wundervoll geschmückten Landungsbrücke und begaben fich zu Fuß zu« Konzerthaus Ludwig, wo im Barte« das Mahl eingenommen wmde.
** (Frankreich und Rußland.) Zu der Verleihung der Kette de» russischen Andrea». Orden» an den Präfidenteu Faure ist ein neue» Ereigniß hinzugetreteu, da» den harmloseren Theil der Pariser Presse in Entzücken versetzt. Die ftanzöfische» und russische« Schiffe habe» von Langeland an die Fahrt bi» zum Hafen von Siel gemeinschaftlich gemacht. Es gehört allerdings eine große Benügsmxkeit daz«, um auch hieriu eine» neuen Beweis der rusfische» Freundschaft zu erblicke»; de»» die französisch« Schiffe habe» einfach ans die rusfische» Schiffe gewartet uud fich ih«« dann angeschloffe», wogegen die Ruff« nicht gut protestfteu konnte». Aber so n»bedeute»d dieses Ereigniß anch ist, für eine» Theil der Pariser genügt e», nm fie um den letzte» Rest ihres Verstände» zn bringe». E» heißt, die dänische» Btwäss« feie» gewählt worden, weil Dänemark die Heimath der Kaiserin-Wittwe und Kiel ein losgelöste» Stück Dänemark sei. Die Begegnung reihe de» Name» Kiel dem Kro»stadt» und Toulon» würdig an, ja übertreffe die beiden letzteren noch an Be- dentnng, da Frankreich und Rußland in Kiel vor Emopa, vor de» Auge» de» deutsche» Kaffer» und der deutsche» Wehrmacht ihr Lünbntß uxd de» Erfolg bn Politik, welche nicht vergißt, glä»ze»d «anifestirten. „Figaro" schreibt, daß Deutschland die Decoratio» geliefert hat für da» Schauspiel, da» fich darin unter den Schauer» der ga»ze» Welt abspielte, nämlich deu ftanco-russischen Bund. Die Begegnung beider Beschwader gab Anlaß zu Ausbrüche» der Begeistern»«; die beide» Admirale «mannten fich unter den Hnrrahrafen der Mannschaft.
SS giebt allerdings selbst in Pari» noch Leute, die vo» de« vo« „Figaro" konstatirte» „Schauer» der ga»ze» Welt" «»gesicht» dieser grandiose» Flottexbewegung doch »och nicht ganz erfaßt find. Ma»che Blätter habe» fich so viel Ueberlegung bewahrt, nm zu erkeuur», daß die gestern zwffche» de« russische» voffchaster u»d dem Präsident« Faure gewechselte»
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bt» Frieden» am SuSgange des Jahrhundett» und die deutsche Macht und Kraft zu ehren, welcher e» dvrchzuführen gelungen ist.
Welcher Deutsche möchte nicht da» Schauspiel xiterleb», wie vo» 79 der größten Panzerschiffe — darunter 26 deutsche» und 58 ausländischen — die kaiserflagge saluttrt wftd, die weithi» fichtbar von ;kt stolzen „Hohenzoller»" herabweht, uud der llanoneudonuer dumpf über da» Meer hallt und über
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anSstchtlicheu Besuch bt» deutschen Kaiser» an Bord >iese Kaiserstaudarte mit dieser Zahl hat mituehmen müffe». Ohne die Siege vo» 1870, ohne die Schaffung de» deutsche» Reiches wäre die Inangriff »ahme des Nordostsee-Kaual» unmöglich gewesen. Dieselbe Kraft deutscher Nation, welche damals auf de» Schlachtfelder» in Frankreich blutige Lorbeeren erntete, hat hier nach des alten Heldenkaisers Worte» bei der Brundstetulegang des Kanals eia Friedens werk geschaffen „so großartig, daß man eS den hervorragendsten Unternehmungen der Nevzett an die Seite stelle» kann".
3» der vo» Kaiser Wilhelm I. gegengrzeichnete» Urkunde des Bruudstein» wird r» ausgesprochen: „Die Herstellung einer »»mittelbaren Verbindung der beiden deutschen Meere durch eine für de» Verkehr der Kriegs- uud Handel! flotte ausreichende Wasser traße ist seit langer Zeit daS Ziel patriotischer Wünsche gewesen. So la»ge da» Vaterland der Einigung entbehrte, lag diese» Ziel in unerreichbarer Ferne. Nachdem aber durch Bottes Fügung dar Deutsche Reich neu erstanden «ar, bitte der Plan zur Herstellung jmer Verbindung in der un» seitdem beschieden gewesenen Zeit fttedlicher Entwickelung festere Bestalt gewinnen. Durch da» Reichsgesetz vom 16. März 1886 ist die Verbindung beider Meere uuumehr ficher gestellt worden. Ein Bauwerk von gewalttger Ausdehnung soll damit unternommen, ei« bleibende» Denkmal denffcher Einigkeit und Kraft geschaffen und in de» Dienst nicht nur der vaterländischen Schifffahrt u»d Wehrhastigkett, sondern auch des Weltverkehr» gestellt werden. Keine menschliche Voraussicht vermag die zukünftige Bedeutung dieser Baue» in vollem Umfange zu ermessen, die Wirkungen rage« über da» lebende Geschlecht nnd über das zn Rüste gehende Jahrhundert hinaus."
Wie oft hat seit den Tagen der Hansa das deutsche Volk versucht, die Nordsee mit dem baltischen Meere durch eine der Seeschifffahrt dienende Wasser- straße zn verbinden I Nicht weniger al» 16 Pläne find in de» letzte» zwei Jahrhunderte» bekannt geworden, davon 9 für die Zeit von 1863 bi» 1881. Selbst Wallenstein, der „General der ganzen Kaiserlichen Schiffsarmada zu Meer wie auch de» oc anffche» und baltische» Meeres Be»eral" faßte 1626 de» Plan eines Meerkanal»; er hatte bereits die Erdarbeiter aus allerlei Völker« »ach Holstei» zusammen- gezogen, als er von sei»e« Kommando entsetzt wurde und sein Plan damit gescheitert war. Deu erste» praktische» Schritt in dieser Hiuficht zu thun, war dem Dänenkönig Christian VII. Vorbehalte», der de» Etderkanal 1784 erbauen ließ uud die Verbindung zwischen Nord- uud Ostsee schuf. Aber die Wasser- ttefe de» Kanal» betrug um 3,5 Meter, seine obere Breite tat Durchschnitt nur 31 Meter, sotaß ihn nur die kleinsten Kanonenboote oder Torpedoboote benutzen konnte».
Wir «nßte» erst da» Deutsche Reich hab«, ehe wft deu Bedank« des Riesenwerke» faffen und durchführen konnten. Dir früheren Versuche und Pläne mußt« scheitern sowohl au den groß« Kost« wie an politisch« Verhältnisse«, na»«tlich aber auch an der früher« Unvollkommenheit der tech»ische« Hilf», mittel, welche t» allein möglich «acht«, die groß« «tgegenstehenden Schwierigkeit« zu überwind« und den Wafferweg in solch« Abmeffung« herzustell«, wie fie d« Fordern»«« der Neuzeit, namentlich auch «it Rücksicht auf die schwer« Schiffe unserer Krieg», marine entsprech«.
Mit pattiottscher Ei»«üthigkett wurde vo» d« gesetzgeb«deu Faktor« de» Deutsch« Reiche» da» Werk ff» Jahre 1886 beschloss«. Die verbündete» Negierung«, der Reichstag, die beiden Häuser des p'mßisch« Landtage» nahm« fast ohne Widerspruch die ihu« auf Brund de» Kaiserlichen Srlaffe» vo» 19. Oktober 1883 vorgelegt« Gesetzentwürfe an. Durch ReichSgesetz vo« 16. März 1886 wmde da,» bestimmt: „SS wftd ei» für die B«utzu»g dmch die d«tsche Kriegsflotte geeigneter SchifffahttSkanal von der Slbmündung über RendSbmg nach der Kieler Bucht unter der Voraussetzung hergestellt, daß Pr«ß« zu d« auf 156 Million« Mark veranschlagt» Br- sammtherstelluugSkost« deffelb« d« vettag vo» 50 Million« Mk. ine Vorau» gewährt."
Bet der Eröffnungsfeier des Suezkanal», bei der Colnmbu»feier in Genua und in Amerika w« nicht eine so gewaftige Flotte, wie fie fich iu der Kieler Föhrde zusanun«gefnud« hat, vereist. Die Schiffs-
~i Wem vo» de» Taufend«, die heuteiu Kiel ßch zusammenfinden hätte dieser Grüß nicht t» der Seele geklungen. Wo deuffche Her,« schlag« vo« Fel» zu« Meer, vom Niem« bi» Metz, und an Hollands Grenze da find auch heute mit Stolz und
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Deutsches Reich.
* Merkt«, 18. Juni. (Tagesbericht.) Unser K a i s e r ist von Münch« heute früh wieder in Potsdam elugetroff«. A« Vormittag hörte der Monarch Borträge; Abend» empfing er den auf der Station Neubabelsberg eintteffend« Großfürsten Alexis vo» Rußland und »ar »it demselben zm Abendtafel bei« Prinzen Alexander von Preußen vereint. — Besin Hamburger Senat ist eine Depesche eingettoffen, welche meldet, daß die Kaiserin nicht nach Hambmg kommt, da fie unpäßlich ist. 68 herrscht darüber dort große» Bedauern. — Der Prinz-Regent Luitpold von Bayer» ist bereit» i» Hambmg «gekomm« u»d unter den üblich« «hreubq«g»ngen empfang«. Morg« folg« die übrigen deutsch« Souveräne und zu» Schluß der Kaiser, mit befiel Ankunft bann bie Festlichkeit« offiziell beginn«. — Kultusminister vr. B o s s e hat »ach glücklich bee»beter Km fich auf eiuige Tage vo» Karlsbad »ach Bay«» begeb». E»de d« Woche kehrt der Rinist« wieder »ach hi« zurück u»d überximmt feixe SmtSgeschäste wied« i« vollex U»fa»ge. — Der Geh. Obtt-Justiz rath Eich Holtz, bisher »orttag»d« Rath im preußisch» Justizministerium, d« kürzlich zu» Präst- hexte» de» OberlandeSgettchtS Pos» «xaxxt Word» war xnd a» 1. Juli feix xeue» Amt «treten sollte, ist nach kmz« «raxkhett plötzlich gestorben. — Major von Wißmavx tritt a» 8. Juli die Reffe uach Ostafttta «. — Die diesjährige Hebung »reise de» Großen Beneralstabe» der Reichsarmee soll fich nach Pommtt» n»b Mecklenburg richt». Eie wird vo» de» B»eralstabSchef, Be»«al dn Kavallnie Graf» Schlieffeu geleitet w«d«. Die Uebu»gSreffe findet im Juli statt.
* (Zur Kanalseier.) Der Kaff« hat zu dm Eröffm»g»sei«lichkett« von der deuffchea Künstler-
baukunst führt hier die größten Wunder ihrer Kunst vor, war »glische, amerikanische, italienische Ingenieure auf biefern Gebiete erfiine» und Herstellen konnte», n den schwimmende» Festung« vo» solcher Masfigkett und Größe, wie fie die deutsche Marine nicht kennt, tritt ix de» Kieler Hafen zum Stauxex u»d zm Bewunderung ix Erscheinung.
Die schwersten der deutschen Pauzer „Kursürst Friedrich Wilhelm", „Brandenbmg", „Weißenburg" und „Wörth" haben ein Deplacemmt von 10333 Tennen und 9000 indicirte Pferdekräfte, und hier eh n wir Ponzer wie die vier englischen Thnrmschiffe: „Royal Sovereign", „Empreß fo Zndia", „Reso- lution" und „Repulse", die je ein Deplacement von 14150 Tonnen haben und wie die italienischen Schlachtschiffe 1. Klaffe „Re Umberto" und „Sar- degna", die ei» Deplacement von 13 298 resp. 13860 Tonnen haben. Auch der russische gepanzerte Kreuzer „Rurik", das französische Schlachtschiff „Hoch:" iud größer al» unsere schwersten Panzer.
Die stolze „Armada", die Philipp II entsendete, um da» ihm vo« Papst SixtuS V. überwiesene England zu «obern, war »it ihren 130 Kriegsschiffe» an Zahl zwar g'ößer, al» die Flotte, die fich in Kiel zusammengefunden, aber was hatte fie zu bedeuten im Vergleich zu den beste« Typen der modern« Schlachtschiffe, deu schnellfahrenden Kreuzern, den Torpedobootsjägeru, d« Aviso», welche den schönsten der deutsch« Häfen beleben! Ei« Bild von eine» bez«bernden Reiz, von einer entzückenden Mannigfaltigkeit und ein« durch die Jnternationalitäi bis auf die höchste Stufe gesteigerten Großartigkeit enttollt fich vor unseren Augen, einen unvergleichlich majestätischen Eindruck hervorrufend.
Aber auch auf die schlichten Schiffe der Kieler Handelsflotte fällt unser Blick; heute find fie bis an die Spitzen d« Masten hinauf mit Wimpeln ge- schmückt. Sie reden von Jahrhundnten deutscher Ausdauer uxb deutschen Fleißes selbst unter de» traurigsten politischen Verhälinissen, vom Hoffnnngs- blick deutschen Lebens in den dunkle« Tage» denffcher Zerrissenheit und der Fremdherrschaft.
Blanko Zeugen von dein Hansabunde, Gleiten heut' noch deine Segel hin, Bringen Landesfrüchte, Fleißes Kunde Zu den fernsten Plätzen schnell und kühn! Stoßt das Schiff vom Land, Spannt die Leinewand.
Bildung, Wohlstand fördern heißt das Ziel! Fragt wer: Wo zn Haus?
Jauchzt die Mannschaft aus: Unser Heimathshafen ist „Tom Kyl!"
-rscheiM täglich außer u »edtegen »ach Sam xnb .**♦<•*♦*♦.*
Setertegen. — Onattal-Abonuemenw-Prei» bei der Expa-
ditian 8 M., b«i dien P.stämtern 2 Mt. L5 Psg. (uH. 3
Donnerstag, 20 Ium 1895
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Die Eröffnungsfeier des Nordostsee- Kanals.
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seiende Postybonnenten erhalten evtvt, ni Wen Einsendung dcs Abonnementsscheins
I He alt« Buche» vo» Düst«xbrook u»d wie dl b» iwalttgen Bmß der Geschütze fich da» Hmrahmf« ra-iL» i ton Zeh»tauseuden ftoh bewegt« und patriottsch be- M^wistett« M»sch« mischt!
dcu. e»hause,tz i'ch bei h. kt atz,^ _D L
Der Do»»«salut d« Geschütze gilt b« flagge »it b« Jahreszahl 1870! Wie habe» die «omödi«te» be» PatriottSmu» i» Pari» es fich zum Besetz gemacht, die Jahreszahl 1870 au» der Beschichte pr lösche«. Wie hab« fie «och jüxgst getobt, al» ihr bester Pmz« „Hoche" für b» vor-
WaS du früher nur hn Traum mocht'st schauen. Sine Flotte, deuffcheu Meere» Hort, Heute wird fie wahr, urd anverttaueu Kommt da» Vaterland sie deinem Port!
(Orgiualbericht der „Obnheffischeu Zeitung".) L
Deutschlands starke Wehr Wacht am deutschen Meer, Sei gegrüßt viel tausendmal, mein Kiel!
F"”1 Unb9fteba(tän unV’ I^peditwn Maitt^ 2U Fnnsprecher"Nr. 55. Jllnsttirtes Sonntagsblatt
n iunm Vouauos «reize ou puu uuiy ytu-.t in» wuij
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roße« Ha str das 3. Vierteljahr 1895 aus Wunsch bie Nummern bis zum Schlüsse des gegen« ' s «artigen (2.) Vierteljahrs, 30. Juni, täglich
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Ästigen nimmt entgegen die Expedition diese» Blatte», sowie die Annoncen-Bureanr von Haasenstein «. Vogler in vw Franffutt a. M„ Eaffel, Magdeburg und Wien; Rudolf ÄAÄ. ZNUkg. Moste in Franffutt a. M., Berlin, München u. Köln; G. L.
Daube u. Co. in Franffutt a. M., Berlin Hannover, Patt».