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Der evangelisch-soziale Congreß

und die Frauenfrage

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Mir ist,- sagte Chrysophrasta plötzlich,

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mich dünkt ach nein, ich muß mich irren. Und dennoch mir ist, al» rieche ich Brandgeruch.

Das wird von den Lampen draußen kommen, antwortete ich. E» nahm Niemand weitere Notiz davon, auch ich glaubte, Fräulein Dabstreak irre fich.

.Welch ein herrlicher Contrast,' sagte Hermione, .ich meine zwischen dem Mond und dem Lampen, licht.- Dann fügte ste schnell hinzu:Wissen Sie Herr Griggs, es muß wirklich irgend wo brennen. Es riecht sogar sehr stark.-

Ein Feuer in einem türkischen Hause ist eine ernste Sache. Die alten Salten topezirten Wände brennen wie Zunder. Ich stand auf und sah mich um, ob etwa« nicht Ordnung sei; al« ich die Thür öffnete, welche die ganze Wohnung abschloß hörte ich ein eigenthümlicher Knistern und sah durch da« Fenster der Treppe, welcher nach Hütten hinaus« ging, einen rothen Feuerschein, der mit Blitzesschnelle an Intensität zunahm. Ich ging nicht netter, denn ich wußte, daß die Gefahr drohend war.

Wollen Sie so gut sein, hinunterzugehen", sagte 4 ruhig, al« ich da« Zimmer wiederum betrat, in «elchem meine Gäste versammelt waren/Ich ürchte, e« ist etwa» nicht in der Ordnung, aber wir können un< Zett lassen.

E» entstand eine ziemliche Verwirrung, Alle ürztm zur Thür. Proteste dagegen waren ver« redlich, denn die Damen waren beängstigt und die Herren besorgt, ihnen bchustehen. Der Anblick der Flammen braufeen verdoppelte ihre Furcht; hinaus-

stürzend, stolperten ste auf dem dunklen Vorplatze. In der Auftegung de» Anblicke» war e» mir unmög. lich, Alle» zu übersehen, was vorging. Chrysophrasia die vor Schrecken ganz bewußtlos war, stieß gegen etwas mit dem Fuß und fiel dicht neben mir zur Erde. Ich glaubte, daß die anderen Damen schon unten wären. Ich hob Fräulein Dabstreak auf und trui sie, so schnell wie ich konnte, in den Garten hinuter, woselbst ich ste, etwa zwanzig Meter vom Hause entfernt, in der Nähe einer Kmtaine auf die Bank legte. Dort standen mehrere Eimer, und ich rief den Uebrigen zu, herzukommen, während ich zwei der Gefäße mit Wasser füllte und mit demselben nach der Hinteren Seite zurücklief.

Dabei kam ich an Madame Patoff vorüber, welche allein an einem Baume unter einer Reihe von Lampion« stand, und ich erinnere mich be« änderbaren Ausdruck» von Freude und Genug, mung auf ihrem Gefichte, doch ich hatte keine eit, ste anzureden und stürzte mit meinen Eimern vorwärt«.

Inzwischen schlugen die Flammen höher und löher, an der braunen Außenseite de« Gebäude« hinaufzüngelnd. Die Hoffnung, da« Hau« zu retten, war jetzt nur noch eine sehr geringe. Meine Leute waren beschäftigt gewesen, die Lampen im Garten anzuzünden, doch fand ich ste schon zur Stelle. Sie schöpften an« einer kleinen Eisterne Wasser und offen dasselbe, so schnell ste vermochten, in« Feuer. Ich selbst arbeitete, so viel ich konnte, und nahm

I» diesem Sinne hatte Stöcker durchaus Recht, wenn er e» tadelte, daß man dieser Frage mit der Be­merkung, die Fran gehöre ins Haus, aus dem Wege zu gehen suche. Aber man darf bei aller Förderung der Erwerbsfähigkeit unserer Frauen und Töchter doch diese ihre Hauptbestimmung nicht an» dem Auge lassen und deshalb jene Forderung nicht so weit treiben, baß ste ihrem Berufe im Hanse entfremdet werden. Und eine solche Entftemdung würde mit dem Augenblicke eintreten, wo der Staat den Frauen auch den Znttitt zu den Universitäten öffnet.

nachdrücklich warnte, treibt auch auf dem evangelisch' sozialen Kongreß sein Wese-, und das Schlagwor! matt sich breiter, ei» gut ist. versuche, die Ver­handlung kritisch zu vertiefen, bleiben meist erfolglos.

WaS nun den Gang der diesmaligen Lerhand lungen anbetrifft, so sprech Professor D. ?. Furrer

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stempel ieictisst. i Ver-

Der bleiche Strahl fiel auf Madame Patoff« vmorkalte Züge wrd warf eigenthümliche Schatten v ihren Mund.

-kirrt sich deshalb nur zn leicht in phantastische ib selbst gefährliche Bahnen. Jener in den ata- »lisch gebildeten Kreisen so häufige sozialpolttische ÜettautismnS, vor welchem der Rector magnificus U Berliner Universität, Professor Pfleiderer, auf * Profefsoreukommers zu Ehren der Herren rofefforen Schmoller und Wagner im Winter so

Bern fiterdie moderne Naturwissenschaft und die soziale Bewegung d.r Gegenwart-, erriete aber hier M maxstrld Widerspruch. Geh. Reg.. Rath von Maffo« Potsdam rekrtrte überdie sozialen Auf­gaben der Staate» als Arbeitgeber- und begrüßte hierbei mit Freuden da» dem preußi'chrn Landtage vorliegevde Gesetz übe- eine Anleihe von 5 Millionen Mark zur Erbanvnz von Woinnsgm für Arbeiter in 6t ictSbettieben. Die Aut äge und Bestrebungen d eseS Referenten, die den Staat als Arbeitgeber auf fordern, in der Arbeiterffirsorge vorbildlich in höherem Raße als bisher zu wük-u, dürften von jedem »trth« schaftltchen Standpunkte aus mit Befriedigung auf genommen werden.

Der bemerkenSwertheste GegiNsta^d »ar aber in weiterem Verlaufe, daß zum ersten Male seit Bestehen des CougresseS eine Dame Frau Dr. Gnauck Kühne (Berlin) das Wort erhielt zu ihrem Bor frag fiberdie soziale Lage der Frauen'. Sie betonte, daß hierin Wendel geschaffen «erden müsse, den» während sich auf der einen Seite der Frau der arbeitenden Klasse« ein Uebermaß von Pflicht auf« legt sei, mache sich andererseits bei den Frau u der gebildeten Stände eine merkliche Entlastung geltend. Die Töchter der letzteren Kategorie würden zum Dilettantismus erzogen, weil die Eltern hierin den besten Weg zur Verheirathung erblicken. -Es »üßic ouch da» Frauenleben feinen Theil der Arbeit haben. Referentin wünschte:Neben der Schule sollen der Fran die medizini che Ausbildung für die Familie und die Kiudererzikhnng zu Theil werden. In der Gemeinde kann die Fran zur praktischen und be- rathenden Mitarbeit herangezogeu »erden z. B. in der Waisen« Armen, Wittwen rc. Versorgung. Be zfiglich der HauSwirthschaft ergiebt sich, daß für die gebildeten Mädchen lebe Vorbereitung für den ver antwortlichsten und schwierigstin Beruf deS Weibes stab findet. Man überläßt es dem Zufall. Die »ib bung der Fran muß verfeinert, verttest werden. Die Fran kann für bat verantwortlichen Posten der HanS mutter nicht gebildet genug fein, (Beifall.) Das Maß von Bildung erhöht die Autorität der Mütter iber die Söhne und erhöht ihre Stellung zu dem Gatten. Die Männer werden für die Denkfaulheit, welche ste züchten und alsholde Weiblichkeit anpreisen, selbst bestraft. Die Frauen müssen zu bewußten Kämpferinnen für die Heiligkeit >er Ehe werden. Sie werden dann den Muth !>aben, gleiche Moral für Beide zu fordern.* Sofprediger a. D. Stöcker stimmte der Rednerin ftmdig zu und äußerte, er habe seit 20 Jahren die

Stunde ersehnt, wo die Frau an die Thür des Evangeliums klopfen wird, wo wir evangelischen Männer so weit gekommen sein »erden, die Franenftage nicht blos von Männer», sondern auch von Frauen vor uns besprechen zu lassen. Dafür sprach ferner Professor Hmuack, indem er verlangte, daß den Fronen der Zutritt zu den Univerfitäteu gestatt, t werden möchte; ein Jenaer Nationalökonom nahm für ste das Stimmrecht bei den Wahlen zu den Parlamenten in Anspruch, in den Beschlüssen der Versammlung i 1 endlich ohne Widerip uch für da» weibliche Geschleck die Erschließung der ärztlich-n Laufbahn gefordert worden. Dagegen sprach ganz energisch Professor Gierke«Berlin. Schließlich nahm man ehe Resolution zu Gunsten de» Referats an.

Dieser Borttag einer Dame wird nun jetzt von vielen Seit n als ein Eressniß ersten Rang s ge­feiert. Wir steh n durchaus nicht an, die Rede der Fran Dr. Gnauck-Kühne als eine, wenngleich n'cht originelle, doch sehr durchdachte, gedankenreiche und interessante Leistung onzuerkennru; auch de« daran geknüpft! n, keineswegs neuen Leitsätzen kann im Großen und Ganzen bereitwillig zugestimmt werden; allein man wird doch immerhin zugeben müssen, daß nicht erst der Evangelisch-soziale Ecngreß es den Framu ermöglicht habe, ihre Beschwerden und Wünsche an die Oeffentlichkeit zu bringen.

Bisher find wir gewöhnt gewesen, jene Frage nur von solchen Person, n behandelt zu sehen, die der sozialdemokratischen Partei angehören oder einer der link« liberalen Parteien nahestehen. Die For­derungen, die von diesen Seiten ausgestellt wurden, gipfelten meisten» in der vollkomminen Emanzipatirn de» weiblichen Geschlechtes. Wir lehnen die Frauen- Emanzipation in irgendwelcher Form grundsätzlich ab. Damit ist allerdings nicht gesagt, daß wir in der Theilnahme des weiblichen Geschlechtes an Be strebungeu, welche euf die Besserung unserer soziales und sittlichen Verhältnisse gerichtet find, an sich em- Gefahr erblicken. Unter diesem SefichtSpLnkte können wir auch zugebeu, daß die Znlaffnng einer Frau zur Rednertribfiie in einer Versammlung nach Art des evangelisch « sozialen EougresseS, namentlich einer Frau, welche so vernünftige Gedanken äußerte wie >ie dortige Rednerin, mancherlei für sich hat. Zur Regel möchten wir jedoch die Theilnahme de» weid lichen Geschlechte» an den Verhandlungen nicht gemacht wissen, und zwar deshalb nicht, weil keinerlei Gewähr rafür vorhanden ist, daß diese fich immer in denselben Formen bewegen werden, vir in diesem Jahre in Erfurt.

Da» Vorhandensein einer Fraueufrage kann nicht geleugnet werden. Die stetige Vermehrung der Zahl «er unverheirathetkn Mädchen an» den gebildeten kreisen drängt auf eine Förderung derjenigen Be- trebnngen, welche auf die Steigerung der ErwerbS- ähigkeit de» weiblichen Geschlechte» gerichtet find.

an, daß die Gesellschaft fich in Sicherheit befand. Von dem, was sich inzwischen auf der entgegen­gesetzten Seite de» Hause» abspielte, hatte ich keine Ahnung. E» war in der That schrecklich genug.

Paul und Cutter handelten vollständig besonnen; ihre erste Sorge war, zu sehen, ob sich die vier Damen in Sicherheit befanden. Hermione und ihre Mutter waren bei ihnen und nach der Fontaine eilend, fanden sie dort Chrysophrafia auf jener Bank wo ich sie zurückgelaffen, in einem heftigem An« alle hysterischer Krämpfe. Madame Patoff war nicht dort.

Ich ging wegen Tante Annie zurück", sagte Macaulay Carvel,denn ich zählte die Damen, al« ste au« de« Hause kamen, und Tante Patoff fehlte.

(Fortsetzung folgt.)

billig zu (3676

Die Berufs- und Gewerbezählung vom 14. Juni d. Js

Zur Hebung von Zweifeln fiber die Ausführung der Berufszählung vom 14. Juni d. 38. find Seitens de» Königlichen statistischen Bureaus in Ber« lin auf Anfragen von Behörden, ZählkommisfionS« Mitgliedern und Zählern eine Reihe von Ent­scheidungen getroffen, ans denen diejenigen von allgemeiner Bedeutung im Nachstehenden miigetheilt werden.

1. Zur HauShaltungSliste (Drucksache Nr. I): Es war verfchiedenersest» gefragt worden, ob in dem V rzeichniffe B. der ans der Haushaltung vorfiber- geh-nd abwesenden Personen die Manuschaften von Truppentheilen, die zu mehrwöchiger llebmg (z. B. nach dem Artillerie« Schießplätze) auSgerfickt seien, überhaupt und, wenn ja ob ste alSdanu nament­lich ober nur summarisch mit ber Kopfzahl anfzu« führen seien. Die Entscheidung war dahin zu treffen, daß bie Mannschaften derartiger Truppen« theile in bene Verzeichnisse B. als vorübergehend abwesend, und zwar mit Namen (nicht blo» summarisch) einzutragen seien; in diesem Falle könne der HauShaliungr liste wegen Raummangels im Berzeich« nifle B. eine hcabschriftlich ausgestellte Liste der Abwesenden mit den in ber HauShaltungSliste er- ford rteu Angaben bdgeffigt werden.

Sachsexgöng» Familien und sonst während der Sommermonate auswärts auf Arbeit abwesende ganze Hau! Haltungen find mit Rücksicht darauf auch in ihrem HeimathSorte, mb zwar als vorübergehend abwesend zu zählen, daß verschiedene von solchen Haushaltungen vor.ihrem Weggänge ihren Kartoffel­acker bestellen, um ihn im Herbste abznernteu, also Landwirthschast treiben, für ihren Landwirth'chastS- betrieb sonach eint Landwirthschastskmte eingeliefert werden muß. Wenn derartige ganze Haushaltungen nicht mittel» der HauShaltungSliste im Verzeichnisse B. nachgewiesen werdey, würden ihre etwaigen Landwirth« chastsbettiebe in ber Heimath nicht zur Nachmessung gelangen.

Sm Umherziehen ober zu Hause für frembe stechuung arbeitende Selbstständige, wenn sie mit Ge« hülfen ober regelmäßig mithelfenden Familien arge-

[1497

ritz

Kunst, Wissenschaft und Lebe«.

Je»«, 11. Juni. (Seheimrath Franz von Ried), früher hervorragender Chirurg, ist gestorben-

* Hreifswold, 11. Juni. (Berufung.) Jet Professor ber Chirurgie an bet hiesigen Unioer« tät Dr. Heinrich Helferich folgt einem Ruf an die lniverfität Breslau al« Nachfolger von Professor Mikuliq.

tegel, tl mrd laufen. , II. _ pritz*

tn Mahl- rwerbSlebrn stehe», und die Verhältnisse von Arbeit 245 M ibetn und Arbeitern nicht auS der unmittelbaren Saranti» bendigen Anschauung deS Lebens kennen, liegt bb en 2 bik Hwache des evangelisch sozialen CongresseS. Dem

Marburg,

Donnerstag, 13 Juni 1895

Haiti Patoff.

ta »qähüm« tn S «Luden von F. Morton Crawford.

(KortfetznnEi)

' «Grigg» ist ein echter Orientale geworden, ' versteht e», wie die Türken leben, sagte Bal« mibe«.

,3a-, antwortete ich,und ich präsentire Ihnen t Sache in seiner ganzen Kahlheit.

WW Blatt.

SrweH In vergangen r Woche tat in Erfurt der s Wittz, VI. Evangelisch«sozial- Congreß ftattgefunbeu, ohne i^es T^i ba6 jedoch bie positiven E^g-duiffe ber Verhandln-geu (36; «sonders wesentliche wurden; letztere erw-ck-en kur

-Soll ich Licht anzünden lassen? fragte ich. 1 wurde allgemein verneint, ein Jeder zog diese« * Zimmer durch fluchende silberne Mondlicht dm I II, bnpen vor.

VIC CKl chiedenstln Anhänger der modernen wissenschaftlichen h _ $eoIo8ir' friedlich zusammenwirkten. Der Congreß «« seiner ganzen Natur aber nach nicht unmittelbar panische Sozial Politik treiben, sondern nur die i, , ^arbeit für bie praktische sozialpolitische Iftla ethäligung leiten. Hierin, wie in dem sta ken ebetwiegen solcher Elemente, welche bem praktischen rusonwÄ lben fern stehe», namentlich nicht mitten in dem

Die Sonne war untergegangen und die Dunkel- « brach schnell herein. An einem der Fenster i Hermione, schweigend fich be» kühlen Abend« nbe« erfreuend; Alexander saß an ihrer Seite, ährend Paul neben ben beiden stand und über !e Köpfe hinwegblickte. Von diesen beiden ännern sprach keiner, nur Blicke tauschten ste Witter au», welche nicht» weniger al» freund. Mich waren. Auch die allgemeine Unterhaltung !fe nach, e« empfand jeder unwillkürlich da» , ssühl der Ruhe mit, da« fich über die Erde [3676 »eitete.

Ht ihr gebührende Stellung nicht voll auS.efüllt Hai. »eil ste nicht in bem Maß-, wie bie katholis.Te Arche, praktische Sozialpolitik belieben oder boch zu solcher bex Anstoß gegeben hat Der evangelssche Mongreß will diese Lücke aurfüllen, indem er bie heiligen Kräfte be« Protestantismus zur Bthandlusg Md uug der sozialen Probleme auf bet Grund läge de» Evangelium» uib ber christlichen Liebe

Sr.chcktt tätzlich anher en Ätttteem nech H,en« xnb leerragen. Onartal-Abonnemeuts-Prei» bei der tnx> Mtlen S M., bei dien 3 M. Ai Pfg. (exkl.

Arst-llgeld). JuieratiouSgrbLhr für bie gefpaltme Zeile «bst bereu Stoxrn 10 Pf,., ReLamen für Li, Zeile M Pf«.

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Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blatte«, sowie die Armoncen-Bnreanx von Haaseustein n. Vogler tn vvir _ Frankfurt a. M., Toffel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXX. 5>abra Mosie m Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; G. L. xi

Daube u. Go. in Frankfurt a. M., Berlin Hannover, Pari».

Sonntas stmmelt. Diesem Gedanken, einen gemeinsam n Minute >oixn für positive Mitarbeit für all; Richtungen . des Protestantismus zu schaffen, entspricht es, baß A »Hf dem evangelisch sozialen Cougr,ffe Harnack und klöcker, bie Männer desVolks und die ext

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Wöchentliche Beilagen; Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhai«.

** «örfSL Jllnstrirtes Sonntagsblatt. Söteöfamben der Redattion: *10^11^Uh?

nach ber «aleu Schwünge fehlt öfter da» Gegengewicht ichleruer Erwägung der realen Verhältnisse und er

Ju«i a dadurch besouderes I t.-r ssals auch zur sozenauxten tr @eI, Frauensrage Stellung geuomm'» wurde. Es zchg i« «llremein-n ruhiger z« als im vorigen

7o! iu Frankfurt a. M.

x'aare, , ®a8 die Con^reßbestreburoen an und fär st«,

ahreu'w «beir fst, so find fie oh,eZweifel eine beachtens- »er19e Lebenserscheinung deS Pro« äberc lesta2 tiSmuS. Diese entspringt, wie o^r Vör­des laißa Dude des CongresseS e» auf der letzten Tagung wsdrfickttch aursprach dem Bewußtsein, daß die --- «angeltsche Kirche in dem schweren geistigen E«i- nickelnngkprlzeffe unserer Zele und unseres Volkes