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Wenn fein Bruder nicht Fräulein Carvel>Er fchim von einem bösen Schicksal verfolgt.

(Fortsetzung folgt.)

senso hohn Eil sicht und Eutschloffezheit ihre Pflicht rsüllr«, wie Euer Durchlaucht eia solch' erhabenes

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Einige Minuten später befanden wir uns an du Landungsplätze. Ich lehnte die nicht sehr

achtem sodann vom Redner dem Fürsten eia lberner Ehresschild und 10000 Mk. mit der Bitte »ergeben waren, letztere eine« nationalen Zwecke zu derweisen, stimmte man in ein dreifaches Hoch auf m Altr eicht kanzler jubelnd ein.

Unser Altreichskanzler »ar sichtlich erfteut über e Huldigung und sagte in längerer Rede ungefähr olgendes:

Er würde gern mit den Landwirtheu gemeinsam eiterarbeite«, um die Zukunst den Wünschen nvd edürfnissm des Volkes entsprechend zu gestalten, »er dazu versagten ihm die Kräfte; selbst de» ge­igen Einfluß, den er auf Grund seiner polUischen id wirthschaftlichen Erfahrungen auf die Gestaltung iserer Zukunft noch üben könne, bitte er außer echnung zu laste». Er kenne dieAbsichten

So ist Paul» Leben nicht einen Moment sicher, bemerke ich nach einer Pause.

nichts geändert werden, so lange diese gelle». Und so wüßten wir bmn, cm doch nicht mäßig zu bl iben, i»8 Ange fasten, was wir ohne deren Aenderuag für die Landwütlschast thun könnten. Es sei damals geradezu dewüthigend für das Parlament gewesen, daß cs in wenige» Woche» Frage« von solcher Trag­weite für die Landwirthschaft durchpeitschte (Bravo!», ohne sie näher prüfen zu können. Wäre er, der Fürst, damals im Reichstage erschienen und hätte frei von der Leber weg geredet, so würde man die Abgeordnete» Richter und Bebel loch noch für bessere Menschen wie ih« angesehen haben (Stürmische Heiterkeit) Er könne seinen kon ervaiioenFrections- genosten jetzt nur rathe», bei de» Wahlen mehr als bisher auf die Vertretung der agrariss en Jutereffen zu sehen. iBravo.)Arie die Wahlen bei uns zuerst aus kamen, da waren ja die politischen Meiuungsoerschiedenhkite». Wer alt genug ist, sich zu erinnern, wie die Programme anno 48, 49 wie die Spargel überall aus der Erde schossen, nnd man tüftelte daran, wer etwas polittsch noch anders ausdrücke» konnte wie ein anderer, der wird gleich mir daS Gefühl habe», daß diese politische» Haarspaltereien sehr i» den Hintergrund getreten sind im Vergleich mit den matniellr» In­teressen. die iS gill im Lande zu vertrete». Um sie zu vertrkten oder vertrete« zu sehe» durch unsere Ab­geordneten, da »üfle» wir doch Miliuteresseuten wähl n, und nicht solche Abgeordnete, deren Interesse» nachher vorzugsweise in Berlin bei den Leuten ohne Halm u«d ohne Ar liegen (Große Heiterkeit), sondern die festhallen zu ihren Wählern." Auch werde er nie einem Kandidaten seine Stimme geben, der den Wunsch hege, Minister zu werde» (GroßeHeiterkeü , de»» dann liegt dessen Interesse nur i» der Ebnung und Verfolgung seiner Saniere. Ferner würde er Fürst Bismarck sich auch die Frau d e S Candidate« ansehen, die mit «ach Berlin geht. Habe dieselbe ein Bedürsniß, in Berlin zu wohnen und dort eise gesellschaftliche Rolle zu spiele», so würde er den Mann auch nicht wählen. (Heiterkeit.) Nachher, wenn derselbe wirtlich Minister werde, wachse er fest vermöge der konservattven Richtung der Fran, in der Wohnung, als Minister, gerade so, wie einem Manne ein zuweilen ererbter, oder vom älteren Bruder überkommener Rock fitze. (Große Heiterkeit.) Der Frau fehle aber immer noch ein Zimmer ir dieser großen Wohnung, sie hoffe e» «och zu er­langen und sie könne sich deshalb nicht trennen. So enrständen dieStreber" als Minister, von denen nicht z» erwarte» sei, daß fie irgendwelche landwirth'chaftliche Interessen mit Energie bei ihre» Kollegen verfolge» (Bravo).Wählen wtt also keine Streber", so führ der Fürst fort,sonder» Leute von unserem Fleisch und »tat, die denselben Regen ühlen, unter dem wir » werden und sich über denselben Sonnenschein freue«, unter dem unser Kor« gedeiht. Halte« wir fest an der Interessenvertretung. Die Landwirthschaft ist daS erstgeborene Gewerbe nsd dasjenige, das doch »och heute die relative Majorität unter alle» Gewerbebetrieben im deutsche» Reiche

Erscheint täglidj außer «n M B-«n- nnd

ÄflitMgta. Qaattal-UbOnnemeutS-PrriS bei der Expe» Mftan S Mk., bei «Um Pestitattern 8 Ak. Lk Wz. fttfL L-?rll,eld). Juserati,uk«ebShr für Me ^paltme g«üe »der deren Ran« 10 XeHtawn ffc die geile SS »ft

anwesend. Nach der Befichtignug wurde ein Exer­zier, n i» Feuer vorgenommen, zu welchen zwei Ba- taillone vom 1. Garderegiment z. F. und eine Bat- ierte vom 2. Garde - Feldartillerieregiment zugezogcn waren. De» Schluß bildete ei« Parademarsch. Später fand beim OsfizierkorpS des 1. Gardenlanen- regtmeutS ei« Esten statt, an welche« der K ifer und Erzherzog Franz Salvator theiluahme«. Der Kaiser hat bem Füsilier Bataillon des 2. Garde- regimentS in Berlin, i« welchem Generaloberst von Pape seine glanzvolle und ruhmreiche militärische Laufbahu begann, die Kette des Hohenzollern'schen HauSordenS, die von Pape getragen hat, verliehe«. DerReister Zeitung" zufolge hat der Abgeordnete v. Kardorff daS Reichstagsmandat Ocls Warten- berg »iedergelegt. Zur Nenbesetzung des Polizei- Präsidenten - Posten von Berlin wird als neuester Kandidat seit gestern auch der Graf Clairon d'Haussonville, der derzeitige RegierungS- Präfident in Cassel, genannt. In betheiligten Kreisen wird allerdings dem eatgegengeholten, daß der Sprung vom Regierungs-Präsidenten zum Polizei- Präsidenten einen Rückschrttt bedeuten würde. Als erstes ftemdeS Kriegsschiff traf zur Kanalfeier der amerikanische AvisoMarblehead" mit 241 Mann Besatzung heute i» Hamburg ein.

* (DerKaiser und dieLandwirthschaft.) Auf eine BegrüßungSdepesche der Hauptversammlnng der deutschen Landwirthschafisgesellschast in Köln sandte der Kaiser et» Telegramm, worin er seine« wärmste« Dank für den Holdigungsgruß ausspricht. B-. sonders erfreulich fei ih« der Ausdruck des Vertrauens in seine Bestrebunge» zur Hebmrg der Laadvirihschast, deren Förderung ih« allezeit am Herze« liege. Der Kaiser schließt:Möge auch der treuen Arbeit der Versammlung Gottes Segen nicht fehlens"

* (Zn den Krtsengerüchte»), welche jetzt die Presse durchlaufen, schreibt diePost", daß man gut ihn« wird, sich in dieser Beziehung an die Be­merkungen zu erinnern, welche der Reichskanzler im preußischen Abgeordnekenhause über solche Gerüchte gemacht hat. Wie wenig glaubwürdig die Nachrichten in der Regel find, erhellt so betonen dieBerl. Pol. Nachr " u. A. daraus, daß znr Begründung der angeblichen Rücktritts - «bfichteu des HaadelS- Ministers v. Berlepsch auf die Wendung i« der Hondwerkerftage hingewiesen wird. Die neuesten Maßnahmen auf diesem Gebiete gehen aber gerade vom Handelsminister auS und find durchaus rach feine« Vorschlägen beschloffen worden. Schon der Umstand, daß eS fich zur Zett »och u« die Sorbe» rathurg endgilliger Beschlüsse handelt, hätte von der «ruahme abhalteu müsten, daß in dieser Frage Reinnngsveifchiedenheiteu so unüberbrückbarer Art vorliegen, daß daran» der Handelsmiaister Anlaß zu eine« DemissionSgesuch hätte nehmen müsten.

* (Zur Reichstagsersatzwahl) i« Wahl­kreise Meseritz Bomst beschloß in Beutschen eine Ver­sammlung von Verttaueusmänneru, den RtttergutS- befitzer von Dziembowski all gemeinsamen deutschen Kandidaten aufzustellen. Such die Freisinnige« er­klärten, daß fie i» Rücksicht auf die Lage nicht nur

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chkdeude Ansprache an de» Fürsten, in der er diesen W großen Staatsmane seie'te. Die Landwirthe I fffenxes es dankbar an, daß er (BtSwsrck) stets eit »ßeschützer u/b Förderer der Landwirthschaft gewesen il jti, Und wen» auch in den Zette«, als er ter erste Mithgeber dreier deutscher Kaiser gewesen, so manche Wchbe Wolke für den Landwirth sich anfthürmte, so Kte man Alles geduldig ertragen, weil man wußte, unser Reichskanzler der rechte Marn ax der Wch?!« Stelle war, und daß er die richtigen Mittel Wd W ge finden werde, sobald er sehen:Se, daß W so bibea:fa«er Stand, wie der der Lanbwinh Itoaft, unter b r geltenden Wirthschastspolttik in Nvth itaiathe. So wäre es auch gekommen, daß er zu toter Zeit in weiser Fürsorge für die produzstende« täxbe die Wege bahnte, um die produktive Arbeit MrÄ eine weitsichtige und furforgeabe Wiethschafts- Mitik zu schützenNoch hat Deutschland seine Kultur- Wsfio- nicht erfüllt, »och mäste» vir vorwärts streber, |6ib deshalb erscheint es uns absotat sicher, daß auf ik Dauer der Niedergang der produzirenden Stände sie er jetzt leider zu Tage getreten ist, nicht ar dauern een. Die Hohenzoller» ans de« Kaiserthrone, und

13. Kapitel.

Es war Sonnabend Nachmittag und meine Vorbereitungen für die kleine Theegesellschast hatten ihr Ende erreicht.

Gregorius Balsamides saß neben mir auf der Gartenbank und wir plauderten von Madame Patoff und ihrer letztm Thal. Ich war durch­aus nicht beruhigt über sie und wünschte am Herzen, daß fich etwa» ereignen möge, das fie an der Theilnahme an der Gesellschaft verhindere.

Wir hörten Stimmen im Garten und ftanben auf, um der Gesellschaft aus dem Wege nach dem Hause entgegen zu gehen. Ausnahme von Paul hatte mich noch Niemand von ihnen besucht, und fie ergingen fich deshalb in überschwänglichen Lobeserhebungen über die Ausficht und über ben Kiosk. Ich führte meine Gäste in da» steinerne Vestibül de» hölzernen Hauses und die gleichfall» au« Holz geferttge Treppe hinauf. All wir uns fämmtlich bequem niedergelaffen und im Garten die noch erforderlichen Vorkehrungen zum Feste ge­troffen wurden, machte ich meinem Junggefellenheim die Honneur».

nd schaute in da» Wasser hinuter, al« wir weiter ihren.Was sehen Sie in dem Master?" fragte er Professor fie ruhig. Die Antwort erfolgte in hr leisem Tone, doch hörte ich fie, da ich nicht [8470 ktt davon stand.

hat. Sie ist aber bei Weitem nicht das erstberücksichtigte. Das erstberuseae mag fie sein, aber es gehe« ihr alle anderen vor, weil die Landwirthe eben nicht in der Stadt wohnen und nicht den Einfluß auf die Vorbereitang unserer Gesetze habe«. Setze« wir der Gesetzmacherei ohne Halm und Ar den Kriegsruf entgegen:Für Hal« und für Ärl" Wir müssen znsammenhalten gegen die Drohne«, die uns regieren, aber nichts prodnzire« als Gesetze, und das reicht nicht; jeder Stastsmintster müßte eine Tomaire haben, von bem Erträge« er zu leben hätte (Große Heiterkeit); bann würde er mehr für die Landwirthschaft bedacht sein." Der Fürst schloß seine Rede mit einem Hoch auf den Kaiser, ben größten Grundbesitzer, ben berech­tigten uxb verpflichteten Schutzherr« der Laudwirth- schaft und aller produktive« Stände.

Die ganze Rede zeigt fich al» eine überaus scharfe Kritik der HandelSvertragspolittk des Reiches und mehrerer Minister; obgleich der Fürst keinen Name« geaaHHt hat, ist doch unschwer zu erkenne«, wen er meint. Aus der Sache ergkbt sich aber auch, daß von einer politischen Aussöhnung zwischen Ber­lin und Friedrichsruhe wir heute noch so weit ent­fernt find al» vor mehreren Jahre«.

nferer Gesetzgeber nicht und habe einen Einfluß auf dieselbe«. Wtt kn festgelegt an de« Handelsverträgen; da man iese einmal etagegangen, könne ehrlicher Weise daran

Fürsten Bismarck.

* Am Sonntag hat, wie kmz bericht-t, HrldigungSsahrt deü Bundes der Landwirthe »ach Fried: ichsruh stattgefnnbe«. Sorsitzmde btffeibe«, Herr von Plo-tz, hielt

Der vom Bund der Landwirthe gewidmete Schild ist eta Kunstwerk ovaler Form vou fast einem Meter Höhe und zeigt in der Mitte die Verbrüderung der Landwttthe in eine« Rundfelde, das von bedeut­samen Sprüchen in flotter Rankerumrahmung um geben ist. Darüber fieht «an Germania, aus Sonnenstrahlen hervorschauend, unten dagegen das Wappen des Fürsten Bismarck, I« origineller und reizvoller Art ist der Rand des Schildes mit der« emaillirte« Wappen der dentfchen Staaten und bet freien Släbte belegt, die einem gern ein: amen orna­mentalen Baabe ein gefügt stab. Das schöne Stück ist in verhältnißmäßig kurzer Zett ta Silber ge­trieben worden und zeichnet sich durch eise groß- Sicherheit der Technik aus. Als Behälter dient ein Kasteu vor, ausgesucht feinen Hölzern, dessen Ober feite mit bem Bismarcksche« Wcppe« zwischen Feldern ans Lorbeer nnd Eichen geschmückt ist.

bringende Einladung Chrysophrafia'» zum Thee ab, empfahl mich von den Uebrigen und schob meinen Arm unter den de» Prcftffor».

Er schien gern bereit, mit mir zu gehen, und so wanderten wir langsam bei Sonnenuntergang am £taai entlang.

Ich möchte mit Ihnen sprechen," begann ich. Sie müssen erfahren, wa» fich heute Nachmittag zugetragen hat, Madame Patoff versuchte, Paul von der Mauer in den Abgrund zu stürzen. E» war ein abscheulicher Versuch, ihn umzubringen."

Cutter blieb einen Augenblick stehen und starrte mich an.

Sahen Sie da» selbst sahen Sie es pofitiv oder kam e» Ihnen nur so vor?"

Ich sah er," antwortete ich kurz.

Dann ist fie noch wahnfinnig. Nur eine Irr­sinnige ist im Stande so etwa» zu thun. Dar Schlimmste ist, daß fie unter einer fixen Idee leidet." Dann erzähtte er mir, was ihm Hermione anver­traut hatte.

heirathet. Ich werde ihm übrigens rathen auf seiner Hut zu sein, roeim er fich mit seiner Mutter allein befindet. Wenn Andere zugegen find, ist er ich«. Ich kenne solche Fälle. Derartige Wahn- innige find schlau, vorsichtig und furchtsam. Sie mag versuchen, ihn in einen Abgrund zu Mrzen, wenn es Niemand fieht; aber in Gegenwart Anderer wird fie ihn mitlieber Paul" anreden und ihm schmeicheln. Das Einzige, was geschehen kann, ist fie vor einem Alleinsein mit Paul zu hüten."

Und wenn Paul erzählt, was an diesem Nach­mittage geschehen? Was dann?"

Das tijut er nicht, und wenn fie noch Aergeres gethan hätte, weil es seine Mutter ist. Dann wird er auch ficher fortan auf feiner Hut fein und ihr keine Gelegenhett wieder geben. Gute Nacht "

Der Professor verließ mich am Eingänge des Gartens, welchen ich zu durchschreiten hatte, um meinen kleinen Kiosk zu erreichen. Ich ging in Gedanken versunken an der Fülle der Blumen vor­bei. Paul hatte einen neuen Feind in dem Professor, welcher sicherlich zum Zweck feiner Experimente an Madame Patoff, Alexander in dessen Plänen behilflich fein würde. Armer Paul.

Marburg,

Mittwoch, 12 Juni 1895.

Deutsches Reich.

* Merlin, 10. Juui. (Tagesbericht.) Se. Majestät der Kaiser hielt gestern ta Kiel auf seiner YachtHoheazolleru" Gottesdienst ab. Nachmittag« wurde vorn Kaiser mit bem Prinzen u«b der Prin­zessin Heinrich eine Segelparthie auf bem KutterIrene" auf die hohe See hinaus uateraowme«. Auf der DachtHoheazolleru" kehrte der Monarch «« 7% Uhr «ach Kiel zurück und ttat später mittelst Sonder- zugeS die Rückreise «ach Potsdam a». Die Ankunft auf bet Wild parkst ation erfolgte heute früh. Am Vormittag begab sich der Kaiser vom Reum Palais mit dem z. Z. dort wettende« Erzherzog Frauz Sal­vator tio« Oesterreich «ach dem Bornstedter Felde, wo eine Besichtigung des 1. und 3. arbeulane«» regimentS stattfand. Die Kaiserin war ebenfalls

ersteigert on Vaterlandsliebe gegeben haben, gestützt " if wahre Gottesfurcht und echte KöuigStreue."

dend 6 östlich, denn der Ausdruck ihres Gesichtes war

6 m nicht entgangen, obgleich er feine Ahnung von

Ich sehe da» Gesicht eine» Manne« unter dem Baffer, welches mich anblickt."

Und wessen Gesicht ist das?" fragte Cutter i demselben gelassenen Tone.

Das werde ich weder Ihnen, noch irgend wem anderen Menschen sagen", antwortete fie.

Cutter blickte zu mir hinüber, um fich zu aber- »gen, ob ich ihre Worte gehört hätte; ich nickte

Wöchentliche Beilagen? Krsisblatt für die Kreise Marburg nnd Kirchham.

»MÄÄ V'*'1 Mnstrirtes S-tmtagsblatt. SvrechsümdkN der Redattion: 1011$Uh? Vormitt^«^^'"

Narrt Patoff.

he Erzählung ta 2 Bänden vou F. Starten Erawford. /<», ------\

Cutter saß neben Madame Patoff und beobachtete

' k deutsche« Fürsten, werde« stets über Deutschlands "che öd« gM uud Wehe wache«, und zur rechte« Zeit dafür isadettz ^treten, baß die Grundveste für Thio« und Altar fftkuechts ui, Vaterland, der Bauernstand sowohl wie die ge> imarfuej rrnmte« Mittelstände, nicht weiterem Verfall über- iffe« werde?. Und möge eS ta Deutschland der

' 08 qm tose niemals an Rathgeber« fehle«, welche mit

Anzeigen nimmt entgegen di» Expedition dieses Blatte«, sowie die Annoncen-Bureaux von Haasensteiu n. Vogler in ,

Frankfurt a. M., Gaffel, Magdeburg und Men; Rudolf XXX. Jahrg Stoffe en Frankfurt a. M Berlin, München u. Köln; G. L.

Daube u. To. in Frankfurt e. M., Berlin Hannover, Vari«.