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Glück, daß diese ewige« Kompeteizkovflikte aufgehört haben und mau immer mehr sich der Ansicht zuneigt, eS sei die allererste Aufgabe der Regierungen wi­der parlamentarische«Körperschaften, au die Wirth- schaftliche Hebung der Nation zu denken.

Las Bremer FreihaudelSblatt ist nun zwar sehr besorgt, daß Einem dabei plötzlich »der Dreschflegel i»S Comptoir sausen" könne, allein das Blatr macht sich einer großen Überschätzung derguten alte» Zeit" schuldig wen» es mein', daß damals von den Irr- thümern der Regierungen die große Masse der ar­beitenden Bevölkerungnicht viel gemerkt" habe. Wie war eS denn rach der große» liberalen Aera im Beginn der sieb-nziger Jahre geworden s Dutzende vonFreiheiten" halte man uns an den Hals ge worfe,: die Freizügigkeit, die Handels-, Börse», Aktien, Theater-, Wucheifretheit und u. bet gl «., so daß der deutsche Bürger u«d Bauer vor lauter Freiheit schon fastvogelfrei" geworden war. Dafür wurden die Zustände nach de« Ablauf der Gründer Aera besonders in den Jahren 1877 und 1878 auch derart, daß Alles nach einerReform an Haupt und Gliedern" schrie und im Jahre 1879 die große Schwenkung unserer Wirthschaftspolitik erfolge« mußte. Di- Bevölkerung hatte also in der Thatetwas ge­merkt", und jetztmerkt" sie auch etwas wen'gstms bei länbliche Theil derselben. Sie merkt an ihrem eigene« Wohlergehen, daß etwas faul ist im Staate Dänemark. Die landwirthschaftliche Bevölkeruug ver­tritt 43 Prozent bet Deutschen, barum darf es ihr nicht schlecht gehen, wen« nicht das Ganze leiden soll. Ma» kann sich wohl eine Nation von Bauer« denkrn, aber feine Nation vo» Papierfabrikant;« oder vo» Börsenm änuer» oder Redakteure» oder Staatssekretäre«. Darum kommt eS nicht so sehr darauf au, ob eS de« letztgenannten Beruftkategorie» gut geht, als wie die Lage der Laxdwirthschast ist. ES müßte für die Laudwirthschaft selbst bau« gesorgt werde», wen« sich nicht vermeide« ließe, daß bet Verfolgung dieses Zweckes den Bremer und Berliner Börsenmänneru derDreschflegel i»S Comptoir sauste".

Deutsches Reich.

* Merlin, 8. Juni. (Tagesbericht.) Aus Kiel wird gemeldet, daß sich der Kaiser heute Vor­mittag 9 Uhr in Begleitung des Vizeadmirals Holl mau« »ach der Kanalmündung begab, wo er, vo» de» Geheimräthe» Löwe und Fälscher geleitet, zu nächst de» südlichen Festplatz und die dort errichtete Fefthalle besichtigte, hierauf wurde auch der »ördliche Festplatz bei Holtenau besucht, ebenso der Leucht-

messen, und schrieb die gewonnenen Zahlen gewiflen- hafl in sein Taschenbuch. Auf einige Minuten blieb ich mit Hermione allein. Wir setzten uns auf einen Trümmerhaufen und plauderten über den Ort und seine Geschichte. Hermione saß so, daß sie die Stelle der Mauer, welche beinah über den Abhang hinaur- ragte. nicht sehen konnte, von meinem Platze aus konnte ich jedoch beobachten, wie Paul seiner Muttter bei dem Besteigen derselben behülflich war.

Beide hatten die Spitze der Mauer erreicht und blieben dort stehen, um die Aussicht zu genießen.

Gedankenlos hatte ich Mutter und Sohn be­obachtet, wie sie neben einander gestanden, und ich konnte ihre Stimmen hören, während sie sprachen Plötzlich, ohne die geringste Warnung, streckte Madame Patoff ihre Hand an« und stieß Paul mit aller Gewalt von sich. Er strauchelte und fiel; von meinem Platze konnte ich jedoch nicht sehen, ob er stch gerettet hatte oder in den Abgrund hinabge­stürzt war.

Ich glaube, Hermione war meinem Blicke ge- folgt. Madame Patoff stand allein an dem Mauer- taube. Mit Blitzesschnelle sprang ich auf die Mauer und in der nächsten Minute sah ich, daß Paul in voller Länge auf da» Mauerwerk gefallen war, sich also gerettet hatte und sich nun langsam aufrichtete. Madame Patoff stand stilh ihr Gesicht war verzerrt und ein Ausdruck starren Entsetzens in ihren Augen war häßlich anzusehen. Ich war jedoch nicht allein zu Pauls Beistand herbeigeeilt. Während ich mein Arm ausstreckte, um ihm auf die Füße zu helfen, sah ich Hermione« zartes Händchen den jungen Mann mit verzweifelter Kraft von dem verhängniß- vollen Mauerwerk herabziehen. Paul hatte sich nicht verletzt und stand im nächsten Moment wieder

thurm n»d die Tribü»e. Mittag erfolgte die Rück k-hr »ach dem Hafe», wo der Kaiser die Jachten Meteor" undBi«eta" u»d da» Panzerschiff Hage»" i» Augenschein »ahm. De« Tag beschloß eineSegelparthie. DieKaiserliche» Majestäten ließe« heute durch de« Oberpiäside»teu Nasse je eine» Kiauz am Sarge des verstorbe»e» Polizkipräfibe»te« Frhrn. v. Rlchthofe« in Bon« »iederlegev. Ferner wird gemeldet, baß der Monarch nach de» Kieler Fest- lWeite» bei diesen folgenden Segelregatten beiwohnen und bann »ach kurzem Aufenthalt ix Potsdam am 30. Juni vo» Kiel auS seine Sommerreise »ach der Ostsee mitteten wird. Das Großherzogs- paar von Mecklenburg-Schwerin wirb sich am Dienstag zum Besuch des Fürsten Bismarck »ach Friedrichs ruh begebe». Der Kaiser hat dem deutschen Botschafter ix Petersburg, Fürsten R ab o l i». das Großkceuz des Roihe» AdlerordexS verliehe». Der Großfürst Alexis vo» Rußla»d, welcher sich bekanntlich z» den maritimen Festlichkeiten »ach Kiel begiebt, wird vo» Kiel direkt, und zwar au Bord des Panzerkreuzer»Rurik", nach Rußland zurückkehrex. Ein Besuch de» Finanzmixister» Miquel beim Fürsiex Bismarck in Frtedrichsruh wirb «ach einer Mttthetluig de»Hamb. Korr." wegen ArbeitSüberbürdung nicht stattfixdex. Der König von Dänemark, sowie die ganze Herzog- liche Cumberland'sche Familie sind heute Mittag ix Kisfinge» ongefommen. Graf Caprivi hat da» Pfingstfest ix Torgau int Hause seines BruderS, des dortigen Garnisonälteste» und Kommandeur» der 16. Jnfantcriebrigade, verlebt, wo er »och weilt. Vo» dort wird er fich »ach dem Gute Skyre» bei Crosse« begebe». Dem Kommandeur der 35. Infanterie Brigade, Generalmajor Schenk, ist der erbetene Abschied bewilligt worden. In Gnesen hat vor­gestern die feierliche Grundsteinlegung zu« Kaiser Friedrich-Denkmal stattgefunde«. Herzog Johan» Albrecht vo» Mecklen- burg-Schwerin, Prästde»i der Deutschen Koloxialgesellschaft, ist heute xebst Gemahlin von Cassel ax de» Großherzoglichex Hof in Weimar abgereist.

** (Parlamentarische».) Dem Abge- ordxeiexhause ging eix Gesetzentwurf zu, betreffend die Errichtung einer Centralanstalt für die Förderung des genossenschaftlichen Personalkredits. Die Vorlage besteht au» 15 Paragraphen. Der Staat wirb al» Betriebskapital 5 Mill. Mark ix breiprozextigen Schuldverschreibung« nach dem Nexuwerthe gewähren. Die einzelne» Paragraphen regeln de« GeschästSkrei», die Bertheilung de» Rei«gewiuns rc.

aufrecht Er war geisterhaft bleich und seine Lippen arbeiteten seltsam, wahrend er die Augen fest aus seiner Mutter Gesicht geheftet hielt.

Wie ging es nur zu?" fragte Hermione, sobald sie sprechen konnte, jedoch noch fest an Pauls Arm hängend, während sie ihre Tante fiagenb ansah.

Ich weiß e» nicht," sagte Paul mit erstickter Stimme.

Ich wurde schwindlig," hauchte Madame Patoff kaum hörbar.Ich streckte meine Hand au«, um einen Halt zu gewinnen nicht zu stürzen"

Bitte, haben Sie die Güte und kommen Sie jetzt von diesem Platze fort", sagte ich, sie fest am Arme fassend und fortsührend.

Paul, Paul, wie konnte da« nur geschehen?" hörte ich Hermione noch einmal im Tone höchster Seelenangst sagen, al» wir hinabstiegm.

Pauls Lippen blieben jedoch energisch geschloffen, et wolle darüber nicht sprechen. Er hatte fich ja in der That sehr erschreckt, doch ich wußte, daß seine Bläffe nicht aus Furcht entstanden war. Ich selbst hegte die feste Ueberzeugung, daß feine Mutter die Absicht gehabt, ihn durch Hinabstürzen von der Mauer zu töbten. Ich errinnere mich Cutter- Warnung und wunderte mich, daß er der Kranken gestattet hatte da er doch ihre geistige Beschaffen, heit erkannt, sich aus seinem Gesichtskreise zu entfernen; doch ein Moment ber Ueberlegung machte mir klar, daß ich ihn falsch verstanden hatte. Er hatte geglaubt, sie könne wieder einen Selbstmord­versuch machen daß sie ihren Sohn töbten wolle, war ihm nicht in den Sinn gekommen Die» war wenigsten« mein eigner Eindruck gewesen, denn erst später erfuhr ich, was sie in jener Nacht in Pera nach dem Balle von Paul gesprochen hatte. Der

** (Die Reichs tagSersatzwahl) im dritte» Posener Wahlkreise (Meseritz Bomst) a» Stelle des Rittergutsbesitzers von Dziembowski, dessen Wahl für »»gütig erklärt wurde, ist auf de« 5. Juli fest­gesetzt worbe«.

* (Miuisterkrise».) DerBerli«er Local­anzeiger" schreibt:Gerüchte von bevorstehende» Veränderungen im preußische» Staatsministerin« find seit langer Zeit im Umlauf und auch »ach Schluß ber ReichstagSsesfiou nicht verstummt. Je «ach de» Wünsche» und politische« Auschauunge« ber Kreise, vo» denen die Gerüchte ausgingen, wurde bald der Rücktritt beS Ministers des Innern vo» Köller, bald bet der Herren v. Boriticher, v. Marschall axd v. Berlepsch vorausgesagt. Jedoch war man i« Allgemeine« der Ansicht, daß vor der Feier der Er­öffnung des Nord Ostsee Kanals wichtig e Entscheid»»ge« nicht würbe« getroffe» werde». Diese Ansicht scheint stch nicht zu bewahrhette«. Wie wir aus guter Quelle erfahre«, hat der HandelSminister Freiherr von Berlepsch nach einem halbstündigen Besuch, den ihm vorgestern ber Chef des Civilkabinets Geheimrath vo» Lucanus abstattete, sein E»t- lassungSgesuch eiugereicht. Eine Entscheidung über daS Gesuch steht »och au». Die Gründe, die bett HattbelSminister zu diesem Schritt bewogen habe», dürften in der neuen Wendung zu suche» sei», welche die Frage ber Orga»isatio» de» Handwerks, wie eS heißt auf Grund unmittelbaren Eingreifen» des Kaiser», genommen hat. Daß Herr v. Berlepsch für die Zwangs-Fachgeuoffenschaften des Handwerks eintritt, ist bekannt. Er hat sich aber mit großer Entschiedenheit gegen Zwangsiunungen und obliga­torische» Befähignngsnachweis ausgesprochen, währe»b die Eatseudung officieller RegierungSvertteter nach Oesterreich, dem Lande des obligatorischen Befähigungs­nachweises, zum Studium ber bortigeu Verhältnisse darauf schließen läßt, daß die Entschiedenheit der WiderstaudeS gegen ZwaugSinnnng und Befähigungs­nachweis ins Wanke» geralh-n ist. Noch stärker al» vo» Herrn v. Berlepsch wurde dieser Widerspruch im preußische, Staatsmtuisterium allerdings von Herrn v. Boerticher vertrete», auf deffen Verhalten man, wenn fich der Rückttitt de» Henn v. Berlepsch bestätige» sollte, gespannt fein darf. Gleichzeitig mit dieser Meldung taucht dar Gerücht vo» de« bevor­stehende» Rücktritt de» Cultusminister» Dr. Bosse wieder auf, und zwar i» bestimmterer Form al» bisher. Al» sei» Nachfolger wird der Chef de» Civilkabinets, Geheimrcüh Lucanus, genannt. Die Bestättgung dieser Mittheilnxgen muß abgewartet «erden. Nach unsere» Juformattone» ist im CultuS-

Profeffor wußte jedoch zu jener Zeit schon mehr al« ich von der Sache, denn Hermione hatte ihm Alles, was fie wußte, während ihres Zusammensein» mit ihm in ber Agia Sophia anvertraut.

Ich glaube, Mabame Patoff bemühte fich, währenb unseres Hinabsteigens in ben Hof eine Erklärung des Unfalles zu geben, ich erinnere mich jedoch nicht, was sie sagte. Mein einziger Wunsch bestand nur darin, die ganze Gesellschaft glücklich wieder nach Bujuldere zurückgekehrt zu sehen und mit Cutter fünf Minuten allein sprechen zu können.

Patoff ist ein Unfall zugestoßen", sagte ich, al» wir mit den Anderen zusammenttafen. Er stolperte säst am Rande ber Mauer unb hat fich sehr erschreckt. Wir wollen lieber nach Hause zurück­kehren."

E» bedurfte nicht vieler Erklärung, unb obgleich Paul dagegen protestierte, daß er in wirklicher Ge­fahr geschwebt, stimmte er meinen Vorschläge bereit­willig zu. Ich ließ Madame Patoff'S Arm nicht eher Io», bi» wir wieder an Bord ber kleinen Dacht waren, denn ich hatte bie Ueberzeugung, daß die Frau gefährlich irrsinnig fei. Der verzerrte Aus­druck auf ihrem bleichen Gesicht ließ nicht nach und fie hörte bald gänzlich auf zu sprechen. Ich be­merkte bie Thatsache, daß fie in der furchtbaren Aufregung des Augenblicks kein freubiges Wort über Pauls Rettung gefunden hatte. Nicht eher, al» bi» wir auf dem Wasser waren, sagte fie etwa» vomlieben Paul" das mich erschauern machte.

Wir waren sehr schweigsam, al« wir, mit dem Winde im Rücken, nach Bujukdere zurückkehrten.

(Fortsetzung folgt)

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Wöchentliche Beilagen; Kursblatt für die Kreise Marburg nnd Kirchhain

Heilung,

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Verantwortlicher Redakteur: Friedrich Colbatzky in Marbnr». Sprechstunden der Redaktion: 1011 Uhr Vormittag«.

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Vr'chnnt tätlich anßir «n Werkt««« »ach Sonn- and Smart«,«r. O»«rtil-»Siun««ntr-Pr»ir bti der Erp«- ditian 8 Mk., bei «llen PastLmreru 2 Mk. 85 Pf,, («kl. Nestel!,ald). 3ui«rati»n«,,bShr für di, »d»elt«n« Zeil« b«t denn Rax« 10 Pf«., Reklmeren für M, Zeil« 28 Uft

Politische Aufgaben.

] Wort» besteht heutzutage die Politik? Vor zsweise, fast ausschließlich in Getreide, Tabak liritus, Schweine», Margarine, Qnebracha, Zucker, holen« und «och etliche» Artikel». Diefin SnS- «ch la,en wir kürzlich in einer deutsche» Zeitschrift; nimmt fich etwa» schroff aus, ist aber im Ganzen sitg. Die meisten M-nschen erblicke» sogar eine« nzug unseres Zeitalters bann, daß e» fich nicht hi, wie unsere Väter und Großväter, für allerlei dklhafte Dinge, als deren Vorkämpfer fich oft bie »fiten politischen Gauner aufspiel« u, wie Freih it, «chtigftit, Humanität u. dgl. iweieffire, sonder» i handgreifliche» Realitäte» bet Welt i» ben Vorder­

es

Marburg,

Dienstag, 11. Juni 1895.

Anzttgm nimmt entgegen die Expedition diese? Blatter, sowie di» Annoncen-Burranx von Haaseustein u. Vogler in vw rv c. Frankfurt a. M., Eaffel, Magdeburg und Wien; Rudolf ÄAÄ.

Masst in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; ®. L.

Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin Hannover, Paris.

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i bieier Frage folgendermaßen aus läßt

Allen dar «eiche fich ;Mögt«

[geführt »Nb seiner Bestrebungen gerückt hab'. --- nicht die Meinung derWeserztg."

1 litte Väter, wenn fie allzu einseitig fich mit den Ärmel» der Politik beschäfttgten, siel leeres Stroh fröschen haben, so hat doch diese ihre Thätigkeit, « weil sie stch vo» de» Wirklichkeiten deS Lebens

»ihr fern hielt, diese« auch weniger Schade« zu

rfuzt. Handel und Wandel, Landbau und Gewerbe «gen relativ »»gestört daneben ihren Gang: fie »mchtk» nicht, wie jetzt, in der stete« Furcht zu ben, daß der politische Dreschflegel bald a« dieser.

nittel.

3. Juli);

hend.

:ke bei,

ild an jener Stelle, ix ihr Coutoir, auf ihre Saat, i ihre Werkstatt, »iedersause und die Instrumente

thekern kt die Früchte ihres Betriebe» zerstörte. Wenn Herren«* ix ben Kanzleien und ben Ständeversammlungen

reg 34. mhümer beging, was gewiß nicht selten vorkam, (53081 merkte doch die große Masse bei arbeitende« Be- lkerung nicht viel davon; «an durste noch wie »er Redner sprechen, bet i« einem weinbauenbe«

ahlbezirke einst den Wähler« sagte:Eine Stunde

Kleider- :dcckrn,

»er ParlamentSdebatte oft Wohl unb Wehe, Fort- Hand unb Untergang ganzer Jnbustrien ab."

ES ist außerorbentlich ergötzlich, wen« ma« zur

ouneuscheix ist für Euch wichtiger als alle Paria - Kiucu kMdebalten." Heute hängt von be« Au? gange

XXX!

steu als das Volk befriedigt erklären können nnd ächlich auch einverstanden find. Tarn« ist ein

be«

-arantie-

k,

)el« annehmend

Ich sah in diesem Moment in ihr Geficht. E» so ruhig unb so schön wie je ich glaubte, fie e sich prüfend umher, um zu sehen, ob auch ihre Worte gehört habe unb denselben An- mmg zolle. Endlich gelangten wir an ein ine« mit Rasen bewachsene« Plateau außerhalb

Jemand schlug vor, daß wir hindurchgehen möchten sich da» schmale Holzgitter, welche» in da» Innere ! Schlosse» führt. 3nner§alb der Festung waren h und Mauer eingestürzt und Trümmer und utt füllten den Hof, daß er beinah in gleicher >e mit den Mauern war. E» ist leicht, auf bie- en hinaufzuklettern unb fie stnb so bick, baß r bequem auf ihrem oberen Rande geben kann, ch muß man sehr vorsichtig fein- Wir erstiegen Mauer und genossen einen Herrlichen Ausblick c ben Bosporus unb weiter hinunter Über das warze Meer. Madame Patoff lehnte noch an il« Arm, während der Professor in galanter Seife Chryfophrafia feine Dienste anbot. Macauley tt damit beschäftigt, ben Umfang be» Schlosses zu

te», fithtt

kaum d« i Gratis >itt«e (38 auf

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It doktrinäre« Erörterunge« de« ko»stitutionelleu roblrmS beschäftigt habe«, entschuldigend anführt, ch fie dem Lanbe damitwenig Schaben zugefügt die«. Nun, wir könne« das Vergangene vergangen is lasse». Inzwischen hat eine Bertheilung ber

(6947 lchtfertignxg des Umstar des, daß «ufere Parlamente m 1848 an bi» i» die neueste Zeit fich wesentlich

?? "oMmtlichen Rechte zwischen de» Monarchen unb den . l^Mnlamenten stattgefunde«, «Ü der fich sowohl die

Mauern der alten Festung. Wir machten an te hohen Mauern Halt, welche an einer Seite bis cht an einen schroffen Abhang hineingebaut sind, T mehr als hundert Fuß in die Tiefe fällt. An tfer Sette ist ein eigenthümliche» Sitter, welches *6 geschnitzte Wappen der genuestschen Republik A Verzierung trügt und in die Mauer eingelassen ist.

ttral- lim- te U ür H

6 Sei

Plml Patoff.

Srzähluu, tn 8 Bände» von F. Marton Erawfoid.

(Fortsetznn«.)

<Lieber Paul, Du bist so gut", sagte Madame oer W|q Hoff, feinen Beistand beim Hinaufklimmen be«