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Jafauterie- Batailloes int Neuen Palais gefeiert nab Nachmittags empfing Se. Majestät de» Reichskanzler, Fürsten zu Hohenlohe'Schillingsfürst zu« Vertrage. Heute Vormittag um 9 Uhr 20 Minuten haben sich der Kaiser und die Kaiserin mittelst Sonderzuges nach Pasewalk begeben, um daselbst der Feier der 150jährigen Bestehens des Kürassier > Reqimentt Königin, dessen Chef bekanntlich Ihre Majestät ist sowie der feierlichen Enthüllung des dem hochseligen Kaiser Friedrich errichteten Denkmals beizuwohneu. (Siehe den Bericht.Pasewalk*.) — Beide« Leichen begängsiffe des verstorbenen ehemaligen Justiz sinister» Dr. v. Friedberg wird fich der Kaiser durch den Beueraladjutauten General der Jnfauterie v. Mischke, vertreten und einen Kranz am Sarge des Dahingesqiedeuen niederlegen lasten. — Der Graf vor Flandern ist gestern Abend mit seinem Sohne von Potsdam abgereist. Der Prinz und die Prinzessin Carl von Hohenzollern gaben den hohen Gästen das Geleit zum Bahnhöfe. — Der Herzog von Cumberland ist in Bad Kisstngen einge- troffeu, wo seine Mutter, Königin Marie vor Hainover, au Lungenentzündung schwer erkrankt ist. — De« Fürsten Bitmarck wird Fina»zminist-r Dr. Miquel in den nächsten Tagen eine« Besuch abstatte». So melden die „L. N. N." und schreibe« weiter: Ueber die diesjährigen Reiseplä»e des Fürsten BiStna ck ist «och nichts Definitiver bestimmt. An eine Kur in Kreuznach (wie er hieß) denkt Niemand, dagegen ist eine solche in Gastein nicht ausgeschlossen. Das Befinde« des Fürste« ist andauernd gut, die Stimmung jedoch oft durch politische Besorgniffe ge» trübt. Es verlautet, daß der Gesandte Graf Rantzau, beste« sechsmonatlicher Urlaub demnächst abläuft, die Stellung zur Disposition erbeten hat, um mir seiner Gattin bauet nb in Friednchsruh bleiben zu können. — Graf Herbert Bismarck ist mit fetter Gemahlin zum Besuch des Generalgouverneurs Grafen Schuwalow hi Warschau ei»getroffen. — Wie die .Kreuzzeitung* erfährt, ist die vom verstorbenen General von Pape innegehabte Domherren - Stelle zu Merse bürg dem bisherigen korrmandireLde« Kvmiral Freiherr» vo» der Goltz durch de, Kaiser verliehe« worden. Admiral Frhr. v. d. Goltz ver. legt seinen Wohrfitz noch Koburg u«d fiedelt bereits in diesen Tagen mit seiner Familie dahin über. — Der Landtagsabgeordnete Ottens (ntl.), seit 1870 Vertreter de» Wahlbezirks Norderdirmcrschen, ist gestern gestorben. — Dem Obeistli-utenant von Trotha ä la suite des Lauenburgische» Jäger bataillons Nr. 9, stellvertretende» Gouverneurs von Deutsche Ostafrika, find die Funktionen des Komma«.

Ter Entwurf eines Depotgesetzes, den der BundeSrath soeben gen hmigt hat, stellt in dem ersten Paragraphen die Pflichte« des Kauf-

Kunst, Wissenschaft und Leben.

** Darmstadt, 4. Juni. (Generalversamm­lungen.) In Anwesenheit der Prinzessin von Battenberg and gestern Nachmittag die erste öffenüiche Sitzung der 3. Generalversammlung des Allgemeinen deutschen Lehrerinnen- Vereins statt. Fräulein Helene Lange-Berlin eröffnete die L-itzung und theilte mit, daß der Verein in 52 Zweigvereinen 9000 Mitglieder zähle. Hierauf folgte die Begrüßung seitens der Vertreter des Staats und der städttschen Be­hörden. Fräulein Rommel-Diedenhofen hielt sodann einen Vorttag über den AntheU an der Volksschule mit dem Schlußantrage, der Allgemein« deutsche Lehrerinnen-Verein möge bei den deutschen Landesregierungen dochin vorstellig werden, daß Lehrerinncnseminare in genügender Anzahl gegründet werden und daß Volksschullehrerinnen mehr als bisher angestellt werden. - Ferner hielt hier heut« die 7. Wander-Versammlung deutscher Gewerbeschulmänner mit 170 Theilnehmern ihre erste Hauptversammlung ab. Der Vorstand wurde ermächttgt, wegen näherem Anschluffe an den Verband drntscher Gewerbeverein« Schritte zu thnn. Der beantragte Eintritt einer Anzahl Baugewerbeschulmänner als besondere Gruppe wurde gutgeheißen.

* Altona, 4. Juni. (Selbstmord.) Dr. Bruno Mangel am hiesigen städttschen Krankenhause, ein hervor­ragender Chirurg, erdolcht« fich gestern. Der Selbstmord erregt großes Auffehrn. Das Motiv ist unbekannt.

* Petersburg, 4. Juni. (Gestorben) ist hierher russische Farschuugsreisende Jalissejew.

Al» John Carvel und ich an dm Ort kämm, »andte ich mich natürlicher Weise zur Linken, um Wer die kleine Brücke zu gelangen und den Hügel Mab nach des Khedive» Farm zu teilen. An dieser Stelle hattm wir un» von dm jungen Leuten getrennt, und bald lag eine bedeutende Strecke irischen an«.

Der Weg, welchen Hermione und ihr Coufin nngeschlagm hatten, führte zuerst durch einen Hohl.

über welchem die Zweige der Bäume sich zu fmem Laubdache wölbten — einen Weg, wie er schöner im gongen Walde nicht gefunden werden

Wetttp.piere«, Zins oder Gewinnanheilsche neu, so muß er dun Dritte« «ittheilev, daß die Pepiere frentbe feier. D,r Dritte kann bau« a» diesen ober an be« neu beschafften Papieren ein Pfandrecht ober Zmückb-Halttmgsrecht ent w-ge» solcher Forberuspm an seine« Auftraggeber geltend machen, die mit Se zug auf diese Papicie fntftanbe« find.

Von besonderer Bedeutung find die striuzeu Strafbestimmungen. @tx Kaufmann, der über bei ihm deponttte Werthpaptere ober üb>r solche, die er als Kommissionär in Besitz genommen hat, zum eigen» Nutzen ober zum Nutzen eines Dritte« rechts­widrig verfügt, wird mit GefänMß bis zu einem Jahre vnd Geldstrafe bis zu 3000 Mark ooer einer dieser Strafen bestraft. Mit Gefänguiß bis zu zwei 3 -6 ea soll ein Kar-fmann bestraft werde« über d-ss-n Vermög n das Konkursverfahren eröffnet ist, ober der seine Zahlung n eingestellt hat wenn er vorsätzlich den Brstiwmungrn über die Absonderung bei depouiklen Werthpapiere ober über bie Führung des Hcndelsbuchs zuwider gehandelt hat, sofe n der Berechtigte dadurch b.nachthciligt wird; ebcn'o der Kommissionär, der vorsätzlich den Vorschrift- n über die Uedcrsentung des Stückeverzeichnisses zum Schad n des Berichtigten zuwider gehantelt hat. Mit Zuckt Haus oder bei mildernden Umständen mit Ge> fänguiß nicht miet drei Jahren soll derjenige im Konkurs befindliche Kaufmcn« bestraft werden, her im Bewußtsein sein r ZahlnugSrnfähstMt oder Ueber chaldvng fremde Werthpapiere, die er als Depositar oder Kommissionär in Gewahrsam genommen hat, sich rechtswidrig zugeeignet hat. Diese Strafvor- schriften finden arch gegen die Vorstandsmitglieder einer Akttengesellschcft oder eingetragenen Gmoffen- schaft, gegen die Geschäftsführer einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung, sowie gegen die Liquidatoren einer Honve-sgesellschaft oder Genosseuscheft Anwen­dung, wen» ste in Ansehung von Werthpapierm bie fick im Btfitze der Gesellschaft ober Genoss mchatt befinde« ober von dieser einem Dritt-n auegecm- woitet find, bie mit Strafe bedrohte Handlung be gangen haben.

formte. Alexanders Gesprächigkeit li ß nach und plötzlech verfiel er in gänzlicher Schweigen. Sie ließen ihre Pferde im Schritt gehen und er blickte in das Gesicht seiner Cousine, das, von einem feinen, grauen Schleier bedeckt, die wunderbare Schönheit ihres Mundes und ihres Kinnes durchblicken ließ.

„Hermione," sagte Alexander nach einiger Zeit im bestrickendstem Tone.

Das junge Mädchen erröthete ein wenig, ohne zu wissen weshalb, aber er antwortete nicht.

"Hermione," wiederholte er, und seine Stimme klang mit einem ihr ganz unbekannten Zauber an ihr Ohr. »Ich meine es ernst, Geliebte Noch nie habe ich so deutlich empfunden, wie Mr mein ganzes Hetz gehört, als heute. Lache nicht. Sage mir, daß Du ebenso gut weißt als ich, daß e» der Fall ist."

Mr Weg wurde immer enger, da« Laubdach niedriger, Hermione wollte jedoch ihre Eile nicht mäßigen, obgleich sie bann und wann den Kopf tücken mußte, um unter einem Aste hinwegzukommen. Jetzt antwortete sie, jedoch nicht lachend, sondern ehr ernst.

„Du darfst nie wieder in dieser Weise zu mir reden," sagte sie. „Ich mag es nicht hören "

»Ist er so bitter zu hören, daß Du geliebt wirst — wie ich Dich liebe? Doch Du hast es chon einmal, zweimal, zwanzigmal gehört und Du wirst nicht immer denken, daß es Dir unangenehm st. Deine Ohren werden fich daran gewöhnen, lch, Hermione, wenn Du eine Ahnung hättest, wie süß es ist, zu lieben, so wie ich Dich liebe, dann würdest Du mich verstehen!"

„Ich weiß e» nicht — und ich ahne e« nicht — ich möchte e# auch gar nicht wissen," antwortete da» junge Mädchen verzweifett. .Still, Alexander!

«a««s fest, dem im Betriebe seines HandelsgewerbeS Aktien, Kuxe, JnterirnSschkiee, Talons, ans de» In­haber laut.nde oser durch Jndofsam nt übertragbare Schuldverschrciburge«, obsi vertreibore andere Werth -apiere mit Ausnahme vo» Bankrott» uuvei schlosse« i zur Verwahrung ober als Pfand übergeben sind.

Darnach soll der Kanfrnav» verpflichtet sein, diese Verthpapiere unt-r äußerlich «k unbarer Bezeich- nung jedes Hinterlegers oder Verpfänders gesorderi von seine» eigene» Bestärken und van deies Dritter aufznbewahre«, nab fobax» ein Handelsbnch za führe«, in das die Werihpapiere jeoes Hinter leger« ober Verpfänders «ach Gattung, Ncnnwerth, Nummern oder sonstige» Unterscheidungsmerkmalen der Stücke eingettage» find. Die Bezugxahme au Lerzeichi-isse, die «ebe« dem Haxdelsbuche geführt »erbe», steht der Eintragung gleich. Letztere kann anlerbleibe». in'oweit bie Werihpapiere zurückgegebeu find bevor die Ettttagnng btt ordnuagsmäßigem Geschäftsgänge erfolge» fointe. Eine Erklärung des Hirterlegers oder Verpfänder?, durch bie der Verwahrer ober Pfa«dgläubiger ermächtigt wird, an Stell- der hirterlegtcn oder verpfändeten Werth­papiere gleichartige Werthpapiere zurückzugewähre«, ober über bie Papiere zu feinem Nutzen zu v rfügen,

Vttttl Vatoff.

fise «rtzähluu, in 8 Bänden van F. M-rtou Crawtord.

(Fortfqmrz)

Deutsches Reich.

* Netti«, 4. Juni. (Tagesbericht.) Die Pfingsttage finb am Kaiserhofe in üblicher Weise ge­feiert worben. Die beide» Majestäten widmeten sich ihrer Familie und alle nicht dringenden AndteuM und Conferenzen wurden aufgefchoben. Am erste» Pfingsttage wurde der Gotbsdi-nst in der Friedens^ ktrche besucht, gester« das Schrppenfeft des Lchr-

Die nächsten Paragraphen regeln in eingehender Weise bie Rechte und Pflichten des Sommifftuuär?. Die wichtigste Bestimmung ist die, daß der Kcmmisstouär, der einen Auftrag zum Ettkuuf von Werihpapieren der oben bezeichnete« Art ausführt, dem KommUtenten binnen drei Tagen ein Verzeichttß der Stücke mit Angabe der Gattung, des Ne««werthrs, der Nummern ober sonstiger Unterscheidungsmerkmale zu Über end, n hat. Bet I einem Auftrage zum Umtausch van Werihpapieren dauert die Frist zwei Woche». Mit der Abse«du»g dieses Verzeichnisses soll das Eigenthum an den darin verzeichneten Werthpapie-e« auf den Kommittenten | abergehen, soweit der Kommissionär über bi: Papiere zn verfüge« berechtigt ist. Uebergiebt d« Krufmar» seinem Dretren bei ihm depouirte Weithpapi re der bezeichneten Art zum Zweck der «nfbewahiung, fdes Umtausches ober des Bezuges von anberen

5.

Fische, Maschini

Sprich nicht weiter in dieser Weise. Du darfst es nicht, es ist nicht recht."

»Nicht?' sagte der junge Manu mit fünftem Lächeln. .Du sollst wissen, was Liebe ist meine Hermione — und mich lieber, wie ich Dich liebe "

Er neigte sich in seinem Sattel zu ihr hinüber und legte seine linke Hand auf die ihrige, sie schüttelte dieselbe ungeduldig ab.

»Weshalb zürnst Du, Geliebte?" fragte er. „Du hast mich dieselben Worte so oft im Scherze sagen lassen; willst Du sie mir nicht auch einmal im Ernste gestatten?"

„Nein", antwortete sie fest „Ich will es nicht hören. Ich habe sehr unrecht gethan, Alexander. Ich habe Dich sehr gern — weil Du mein Cousin bist — aber ich liebe Dich nicht — ich will nicht — ich meine, ich kann e» nicht. Ndn, nein; ich preche mehr im Ernst als Du. Ich kann Dich niemals Heben — nein, nein, niemals I

„Du willst nicht?" sagte er zärtlich. „Nein — doch Du wirst e« wollen, mein traute« Herz. Ich weiß, daß Du es wirst. Du mußt — ich werde Dich zwingen."

Wiederum legte er sich weit aus dem Sattel und im nächsten Augenblick umschlang sein linker Arm ihre zarte Taille, während sie schnell weiter ritten, und feine Lippen berührten ihre Wange unterhalb des Schleiers. Er war jedoch zu weit ;egangen Hermione» Sporen berührten de» Araber» Flau km und er jagte im Galopp den schmalen Weg entlang. Alexander hielt sich dicht an ihrer Seite Sein Blut war in Wallung geraihen und brannte n seinen Wangen Er hatte sie Immer noch um- chlmigen und hielt fich, wie ein geborener Reiter», mann, schwebend im Sattel. Doch Hermione trieb |

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devrs der Kaiserlichen Schvtztruppe für Deutsch- Ostafrika durch Allerhöchste Ordre vom 25. Mai b 38. Übertragen worbe».

* (Staatsminister vo» Friedberg f.) fer, wie bereits telegraphisch gemeldet, Sonntag ver­dorbene StaatSniaifier tnb frühere Zustizmttister Dr. Heinrich v. Friedberg war am 27. Jar uar 1813 i« Märkisch. Friedland geboren und hat von 1833 bi» 1836 auf der Berliner Universität Jara studirt, worauf er am Stadt- und Kammergericht arbeitete. Seit 1843 im Ministerium des Innern mit der Vor- bereitung von Gesetzentwürfen betraut, wurde er 1845 zu gleicher Beschäftigung in das Justizministerium berufen. Als Oberstaatsanwalt 1849 nach Greifs- wald versetzt, habilitirte er fich an her dortigen Hoch­schule, wo er besonders über den Strafprozeß gelesen bat, Scho« 1854 erhielt er wieder eine Berufung als Geh. Justizrath i« das Justizministerium und fungirte längere Zeit als Präfideut der Prüfung», kommisfio« für das zweite juristische Sxamin I» November 1872 in das Herrenhaus berufen, wurde er im folgende» Jahre Uuterstaatssekretär, 1875 Kron- syndikus, im Dezember 1876 Staatssekretär des Reichsjustizamts. Wie schon an der Ges.tzgebung des Norddeutsche» Bundes, nahm Friedberg auch an derj nige« deS Deutschen Reiches hervorragende« Artheil. So rühre» die Entwürfe des Civilstand«. gesetzeS und des Deutschen Militär- und Civilstraf- gesetzbucheS vo« ihm her. 1879 wurde er preußischer Staat», und Justizminister an Stelle des zurück- treteebes Leonhard. Dr. v. Friedberg wurde vor Allem bdk Kaiser Fttedrich a«et£aa«t und der aller, höchsten Freuudschast gewürdigt. Als äußeres Zeichen der Anerkenuung der vielfachen Berdieuste, die fich der nunmehr verstorbene Justizminister um Kaiser Friedrich erworben hatte i« der dunkelstes Periode der Geschichte des preußische» Königshauses, verlieh ihm der verewigte Monarch sofort nach seinem Regierungsantritt zugleich mit dem Reichsgerichts. Präsidenten v Siwso» den Schwarzen Adlerorden, mit welcher Dekoralion bekanntlich der Adel erblich verbunden ist.

* (Fünf ReichstagSkandidateni» einem Wahlkreise) Für die noch nicht as beraumte Reichstagsersatzwahl im Kreise Waldeck find Beute schon fünf Kandidaten aufgestellt. Seitens der Natioualliberale» kandidirt Dr. Böttcher wieder, dessen Mandat bekanntlich vom Reichstage für nicht gütig erklärt worden war. Die Fre finnige Ber­einigung stellt den Arzt Dr. Schückiug i« Pyrmont, eisen Schwager des Abg. Rickert, auf. Als Kompromiß- kandidat des Bunde« der Landwirthe und eines ihr Pferd zu immer größerer Eile an und versuchte lorntg, sich aus ihres Cousins Umarmung zu be. freien, bis sie wie im Wetttennen den Waldpfad entlang jagten.

Plötzlich ertönte ein Krach, von einem dumpfen, schweren Schlage gefolgt, und Hermione sah, daß sie allein war. Sie versuchte, sich umzublicken, es vergingen jedoch mehrere Sekunden, ehe der Araber ich beruhigen ließ. Endlich gelang es ihr, da« Pferd zu wenden und sie ritt schnell den Pfad rurück-, (Fortsetzung folgt.)

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sonst tj soll nur gültig sein, sowttt ste für das einzelne Geschäft ausdrücklich und fchriftlich abgegeben ist.

»E« würde mir jedoch sehr leid thun, trenn Hermione anderen Sinnes würde," sagte Carvel ernst. „Ich möchte nicht, daß meine Tochter ihr Leben damit betrübt, einen ehrlichen Mann um eine» hübschen Spielzeugs willen, wie Alexander findend« über Bord zu werfen."

• Alexander und Hermione hatten eine Hecke, welche wir uns auf dem Wege lag, pasfirt und waren somit einige Zeit unfern Blicken verborgen gewesen, denn sie waren uns eine bedeutende Strecke voraus. Eie ritten noch Sette an Seite und Alexander mußte viel zu erzählen haben, denn er sprach ohne Aufhören in seinem gefälligen leichten Tone, und hermione hörte ihm zu. Sie gelangten an eine Stelle, wo der Weg sich zur Rechten und Linken Heilte. Keiner von Beiden war mtt dem Walde sihr verttaut, und ohne stch's zu überlegen, folgten ne dem freundlich aussehenden Wege, welcher jedoch tief in den Wald hineinführte.

Anzeige» nimmt entgegen die Expedition dieses Blatte», sowie die Annoncen-Bnreimx von Haasenstein u. Vogler in v__ Fraickfurt s. M., Gaffel, Magdeburg und Men; Rudolf XXX. 5tahra Moste en Frankfurt «r. M., Berlin, München u. Köln; G. L. v 3

Daube«. Co. in Frankfurt a. M., Berlin Hannover, Pari».

Erscheint täglich astzer an Lerttageu nach und cww

^"erregen. — Onartal-AbonneMMtS-Prei» bei der Expe- aJüiwttüd -

titton S Mk., bei »Len PoffLmtern 3 SK. W. Pf,, sexkl.

Keftellgeld). Jnseration»«ebLyr für die zespaltme Zelle TiniTYTPrÄfrtrt K 1

,d« deren Rau« 10 Pf,., Reklame» str die Zelle Ä Pfz L-VNIlkrSlag, D ^UHl 1090.

sowie fr gfiehlt v Rab^ de« j. Ta» Sarantfr ik, Skne-

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

Jllnstrirtes Sonntagsblatt. Svrrchsttrnden der Redatt'on:^lv^ll^UH?Vorm?ttazS^^''^