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Wöchentliche Beilage«: Kr-isblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain

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fahrt des Erlösers, empfände« die Macht und die

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Gewalt dieses SeisteL und Tausende und Abertausende mit ihnen und «ach ihnen. Unter de« blutige» Christen» Verfolgungen i« den erste» Jahrhunderte» unserer Zeitrechnung habe» wieder Tause»de ihre» Christeu- glaubkn «ach harter Qual mit dem Beben bezahlt, eixe Opferfteudigkett u»d Selbstlosigkeit bewiese»,

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Leidenschaften unserer Tage. Ohne eine« ix Wahr­heit .neuen Geist", welcher die christlichen Märtyrer veil emporhob über die Kleinlichkeiten des Lebens, die Henle so Bielen als der ganze Lebensinhalt er- scheinen, hätten jene nicht die blutige Prüfung be­standen. ES ist etwas an der christlichen, vom hei­ligen Geist durchwehten Kirche, daS heute Biele leugne», noch mehr entstellen wolle», das sich aber immer Sah» gebrochen hat, immer Bahn brechen wird. Wir können heute nicht mehr modeln »nd formen »ach moderne» Splitterrichtereten, was bald zweitausend Jahre bestaudin. Die christliche Sultur hat die Me»schheit dahin gebracht, wo sie heute steht, wenn sie auch nicht die Leidenschaften in jeder Menschenbrust hat zähmen und zügel» könne». Darum ist eS vermesse»e Thorheit, wen» ein Geschlecht sich zu« Richter über alle christliche Kultur aufwerfe» will; von den sterblichen Menschen schwindet ein Ge­schlecht »ach de« andere» dahin, und mehr als einmal ging eine Generation, die de» Kopf recht hoch trug, schmählich zu Sru»de, Christexthum u»d christ

zu werden, daß Vertreter der namentlich dmch de» Verkehr au der Produktenbörse iu Mitleidenschaft ge zogenen ErwerbSzweige der Landwtrthschaft, Müllerei und Industrie zur Berathuug und Eutscheiduug vo» Fragen hinzugezogeu werde». Die Ha»dhabu»g der Ord»u»g ix den Börsenräumeu liegt dem Börsen vorstande ob. An jeder Börse wird ein Ehrengericht gebildet, welcher solche Börseubesucher zur Verant­wortung zu ziehe« hat, die sich a« der Börse ei»e unehrenhafte Handlung habe» zu Schulden kommen lasse«. Segen die Entscheidung des Ehrengerichts steht sowohl dem StaatSkommifsar wie dem Be­schuldigten die Berufung an die periodisch zu bildende Berufungskammer offen. Der zweite Theil deS Gesetzentwurfs beschäftigt sich mit der Feststellung deS Börsenpreises und dem Maklerweseu. Zweck dieser Bestimmungen ist eS vor Allem, bei der KurS- vnd Preisfeststellung eine nicht von Sonderiutereffe« beeinflußte Bewerthung zu gewährleisten. Zur Mit­wirkung deS Börsenpreises werde« von der Landes­regierung nach Anhörung der Börseuorgane vereidete KurSmakler bestellt, die der Aufsicht des Börsen- vorstandeS unterstehe». Die amtliche Bestellung vo» Ha»delSmakleru darf forta« für Vermittelung von Börse»geschäftex nicht mehr statifinden. Der Bundes- rath ist befugt, eine vo» de» allgemeine» Vorschrifte» abweichende amtliche Feststellung deS Börsenpreises von Waare» oder Werthpapiere» für einzelne Börsen zuzulaffeu und auch Bestimmung!» zu erlassen, um eine Einheitlichkeit der Grundsätze über die bei Fest­stellungen von Waarenpreise» zu Grunde zu legende» Menge« und über die Feststellung der Preise vo» Werthpaptere» maßgebende» Gebräuche herbeizuführeu.

astige rfunge*

Lcrantwortlicher Redakteur: Friedrich Colbatzky tu Marburg. Sprechstunden der Redaktion: 1011 Uhr Vormittag».

Pfg., Segelfahrzeuge der unter Nr. 2 bezeichnete» to unter gleicher Voraussetzung für die ersten 200 Reg. Tonne« Netto je 28 Pfg., für die über- chießendea Reg. Tonne« je 20 Pfg.

Für die Gestellu«g von Schlepphilfe für Dampfer oder vo« besonderen Schleppern für Segelfahrzeuge etzt die Kanalverwaltuug die Gebühr «ach Maßgabe »er Größe der gestellte« Schleppdampfer und der Dauer der Benutzung fest. Während der Monate Oktober bis einschließlich März werden die Abgabe«- ätze (nicht der Schlepploh») um 25 Prozent erhöht. Der Tarif soll am 10/ Juni d. Js. in Straft treten. I» Er«a»gelung genügender Erfahrungen für eine endgiltige gesetzliche Regelung wird anch der neue Tarif zunächst als provisorischer durch den Kaiser im Einvernehmen mit dem Bundesrath festzusetzen sein. Die endgiltige gesetzliche Regelung wird erst an der Hand der Erfahrungen erfolgen könne«, welche sich bei Anwendung des provisorischen Tarifs ergeben.

1^* Des Pfingstfestes wegen erscheint nächste Nummer Dienstag Mittag.

Der Entwurf eines Börsengesetzes wird soeben veröffentlicht. Es werden darin zunächst allgemeine Bestimmungen über die Börse« nab der?« Organe getroffen. Darnach bedarf die Errichtung einer Börse die Genehmigung der Landesregierung, welcher auch eine entscheidende Einwirkung auf das Bestehen der Börse wie auf die Aufsicht und Regelung des Börsenbetriebes zusteht. Bei jeder Börse ist als Organ der Landesregierung ei» Staatskommiffar z« bestellen. Mit Zustimmung deS BundeSrathS kau» für einzelne Börsen die Thätigkeit deS Kommissars auf die Mitwirkung beim ehrengerichtlichen Verfahren eingeschränkt oder bei kleinen Börsen von der Be­stellung eines Kommissars gänzlich abgesehen werden. AIS begutachtendes Sachverßändigenorgan zur Unter stützung des BundeSrathes ist ein Börseuausschuß zu bilden. Seine Mitglieder, mindestens 50, werden vom BundeSrath zu zwei Dritteln auf Vorschlag der Organe der deutschen Börsen, in der Regel auf je 3 Jahre gewählt. Für jede Börse ist eine Börsen- Ordnung zu erlassen, welche der Genehmigung der Landesregierung unterliegt und damit ist der letztere» die nöthige Handhabe gegeben, um auf die Regelung der Börsenverhältnisse in jeder Richtung maßgebend einzuwirken. Sie kann auch die Aufnahme bestimmter Vorschriften in die Börsenordnung verfügen und ha so die Möglichkeit, der längst erhobene» Forderung gerecht

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Paul Natoff.

iixt Erzählt«, in S Bänden von F. Marton Srawford. (Fortsetznngi)

»Ich glaube auch beinahe, daß Du es wirst," antwortete sie, ihren Kopf abwendend, um ein Lächeln zu verdecken, welche» mehr von Glück als von Unglauben in fich barg.

Inzwischen halte das junge Mädchen mehr als einmal in der Nacht gelauscht» ob kein Laut aus Madame Patoff'S Schlafzimmer zn ihr dringe; sie hatte jedoch nichts mehr gehört und so hatte sich der Eindruck jener Nacht allmählich verwischt oder war doch zurückgedrängt, um in Zukunst gelegentlich in der Erinnerung wieder zu erwachen. Al» jetzt Profeffor Cutter ankam, nahm ste sich vor, ihm im Verträum Alle», was sich mit ihrer Tante ereignet, mitzutheilen. Die« war jedoch nicht der einzige Grund, weshalb sie fich längst auf den Triumph gefreut, wenn er Alexander Patoff lebend und ge­sund vor sich sehe, denn sie wußte, wie schwer sein Verdacht auf Paul gelastet.

Der Profeffor langte am ftühm Morgen mit dem Boote von Brindisfi an, und Hermione schlug vor, daß Chrysophrasta, Paul, Cutter und sie selbf au demselben Nachmittage eine Fahrt nach Stampu machten. Es wäre ungemein warm, doch fie gab zu erwägen, daß sie vielleicht später, wegen Mer morgen stattfindendm Ueberfiedelung nach dem

Der Entwurf eines Abgabentarifs für den Nordostfeekanal

nebst Erläuteruxge» ist heute vo« Bu»desrath an­genommen worden. Darnach sollen für die Fahrt durch den Nord Ostseekannal einschließlich der Holtenaner- und der BrnuSbüttelerschleuse von sämmtliche» Fahr­zeuge« mit Ausnahme der zur Kaiserlichen Marine und zur Kanalverwaltuug gehörige« folgende Ab- gaben erhoben werden: 1) von beladene« Fahrzeuge» für die ersten 600 Reg. Tonne« Netto je 60 Pfg., für die überschießenden Reg. Tonnen je 40 Pfg.; 2) von leeren oder in Ballast laufenden Fahrzeugen, ferner vou Fahrzeuge« im Küstenfrachtverkehr bis zu einer Größe vou 50 Reg. Tonnen Netto einschließlich, sowie von Fahrzeugen, welche de« Kanal nach oder vou der Eider durchlaufen, für jede Reg. Tonne Netto 40 Pfg. Die geringste «ach Nr. 1 nab 2 für eine Fahrt zu entrichtende Abgabe soll 10 Mark betragen.

A» Schlepplohn solle» außerdem zahlen Segel- fahrzeuge bei Benützung der ordnungsmäßigen Schlepp­züge für die erste» 200 Reg. Tonnen Netto je 40 Pfg., für die überschießendeu Reg. To»»e» je 30

** xnd^Trpedtti»«': Markt Xl^Fernsprecher Rr. 56Jlluftrirtes Sonntagsblatt

Pfingsten.

* Geöffnet hat da» Pfingstfest seinen Erde»- garten, aus vollen Händen spendet e» Jedem, der sich ihm naht., Vou dem wundersamen Grünen und Mhen um u«8 her fällt anch ein Heller Abglanz j» daS ArbeikSleben btr Menschheit, die Pfingst- fteude, die bestrickende Anmuth des lieblichen Festes aiift einen leuchtenden Schimmer auch iu das ver- butterte und wenig freudenreiche Menschenleben. Da ist Niemand, der fich de« Zauber der verjüngten Kotier Welt entziehe« kann und unter dem blauen

Bosporus, wenig Gelegenheit haben würde, nach Constanttnopel zu Kommen. Chrysophrasta seufzte ein wenig, endlich willigte fie jedoch ein, und Paul sowie Cutter ergriffen den Vorschlag mit Vergnügen.

Sie machten fich gemeinsam auf den Weg, fie stiegen am Galata-Tunnel hinab und gingen zu Fuß über die Brücke. Dann nahmen ste einen Wagen und fuhren nach Santa-Sophia.

Sie erreichten die Moschee, und nachdem fie die für Ungläubige zur Benutzung stehenden Ueberschuhe, angezogen, schlug Cutter vor, die Gallerien zu besuchen.

.Es ist so sehr, sehr wett!" murmelte Chrysophrafia, welche einen einsamen jungen Sufi beobachtete, der in einer Ecke laut sein Pensum Ma« und dabei, dem Rhythmus des Gesanges fotzend, den Oberkörper vor- und rückwärts neigte.

»So gehe ich", sagte Hermione lebhaft, .Paul kann bei der Tante bleiben".

Ja ich bleibe lieber zurück," antwortete Paul, dessen Erinnerungen an die Gallerien nicht zu den angenehmsten zählten.

So fiiegen Profeffor Cutter und da» junge Mädchen mit ihrem Führer die düstere Treppe hinauf.

»Papa schrieb Ihnen die Geschichte, nicht wahr?" fragte Hermione.Ja, diese» ist der Weg, ben fie damals hinaufgingen."

Der Professor blickte fich neugierig um, als fie dem Führer folgten Unter den mächtigen Bogen

Hell bringt dmch die Lande ein Freudengefang Son wonnigen, sonnigen Tagen, Durch grünende Wälder mit hehrem Klang Wird'» weiter und weiter getragen, Die Vöglein verkünden im grünen Geäst: E» naht uns ein ftöhliches, fteundliches Fest, Das heißt uns die Alltags-Jntereffen Und jegliche Mühsal vergessen!

Roch Tagen der Arbeit, der Sorgen und Mühu Geht'» wieder zum fröhlichen Feste, Welch Schimmern und Prangen, welch Duften und Blühn!

Wie schmückte Natur sich aufs Beste!

Sie hat ein bunt schimmerndes Blumengeschmeid Gethan auf ihr grüne» smaragdene» Kleid, Die Menschen in stattlicher Reche, Ziehn frohlockend in» Freie.

Und wie die Natur fich gar wonniglich schmückt, So schmückt auch die Menschheit sich gerne, Nit lichter Garderobe zieht Alles begürckt Zu Pfingsten hinan» in die Ferne;

Weiß schimmern die Kleider, weiß schimmert der Hut, Auf blumiger Halde in sonniger Glnth Wie mahnend klingt'» selbst dem 'Geringsten:

(Nachdruck verboten.)

8 Zeitgemäße Betrachtungen.

Marburg,

Sonntag, 2. Juni 1895.

Erscheint täglich «xfct: in au»

Wtteitegen. Qnarral-W,!M«M«ut»-Preir bei ter «xpe- dition 8 Mk., bei allen PotzLmtern 2 Mk. 88 Pfg. («xkl. B«S»2,eL). Jnseratiousgebühr für di» gespaltene Zeil« oder d«r«n Ramu 10 M,.. Rekte««, f6r M« Zeil« «s

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Deutsches Reich.

* Mertt«, 31. Mai. (Tagesbericht.) Heute Vormittag fand zu Potsdam im Lustgarten die große Parade über die dortige Garniso» statt. Um St/z Uhr erschien die Kaiserin mit de« Grafe« vo« Flandern im offene« Wage». Der Kaiser und der Soh» des Grafe« vo« Flandern, Prinz Albert, trafen bald darauf zu Pferde ei»; außerdem waren Prinz Friedrich Leopold, viele fremde Offiziere und die Generalität zugegen. Nachdem der Kaiser die Truppen begrüßt hatte und die Front abgeritten war, folgte ein zweimaliger Vorbeimarsch ix Züge», bas« iu Kompagnie- bezw. EscadronSfrout. Der Kaiser führte dabei das Regiment der Garde du Corps der Kaiserin und dem Grafeu vou Flandern vor. Bei der Leibkompagnie waren die drei älteste» Kaiser­liche» Prinzen eiwgetretew, die jüngeren Kaiserlichen KindervohntexmitderKaiseriuunddeuPrinzesstnxender Parade vomStadtschloffe aus bei. Nach beendigterParade fand im Schlosse Tafel statt, zu welcher zahlreiche Einladungen ergangen waren. Den Rest des Tages verlebten die Majestäten mit ihren Gäste» auf der Pfaueninsel bei Potsdam. Der Graf v. Flandern gedenkt fich morgen box den Kaiserlichen Majestäten zu verabschieden und zunächst noch einen Tag mit seine» Sohne, dem Prinzen Albert von Belgien, in Berlin zu verbleiben. König Christian von Dänemark hat heute in Hanau sein Ulanen- Regiment (Thüringisches Nr. 6.) besichtigt und fich sodann nach Wiesbaden zurückbegebe«. Der Herzog Ernst von Sachsex-Altrnburg feiert am 2. August d. 38. sein 50jährtges Militär-Dienst- jubiläu». Der Thronfolger von Rumänien ist mit seiner Gemahlin und seinen Kindern in Darmstadt eixgettoffen und begiebt fich von dort nach der Insel Wight. Graf Caprivi, der fich auf der Rückkehr aus der Schweiz einige Tage

Nun freu dich und schmück dich, 'S ist Pfingsten!

Nach saueren Wochen ein fröhliche» Fest, So denkt auch de» Volkes Vertreter, Und schnell er de» Reichs-Metropole verläßt, Heimfahrend zum Stammsitz der Väter; Jetzt hat er die Rede-Begeisterung gedämpft, Er hat ja genugsam geredet, gekämpft, Nun fährt er aufathmend nach Hause, Denn der Reichstag wie Landtag hat Pause. E» paßt nicht der krasse politische Streit Zum lichtvollen Festesgewande, E» mache der Friede, der süße fich breit Und Freude nur herrsche im Lande. Da» Redegetöse und Säbelgewetz Von Steuernovellen und Umsturtzgesetz Soll nicht in die Pfingsttage tönen, Die hell uns da« Leben verschönen!

Rein, klingen soll Frieden- und Freudengesang Von wonnigen, sonnigen Tagen, Durch grflnenbe Wälder mit festlichem Klang Sei'« wetter und weiter getragen;

Die Sorge des Leben«, nun bleibe ste fern, Es leuchte dem Feste ein goldener Stern, Der fei un« ein freundlicher Letter, Nach Wochen der Mühsal!

Ernst Heiter.

liche Kultur aber bletben und schaffe« aus Trümmer» »tue Herrlichkeit.

Besonders jetzt liegt eine rauhe Wtntersarbett hinter uns. Heftige Kämpfe waren ausgebrochen über die Lebensfrage« der Nation, und was lange Zeit zum Besten des Volkes, zur Sicherstellung seiner Zukunft vor den Umsturzbestrebungen für nothwendig erkannt war, hat in bem harten Boben engherziger Selbstsucht nicht Wurzel fassen können. Ueber klein­lichen Partei-Jnteressen würbe es vergessen, baß eS auf bie Dauer kein geordnetes Staatswesen bulden darf, daß von Parteien, die Millionen von Wählern sinter fich haben, die Grundpfeiler seines Daseins in Vereinen und Versammlungen, in der Presse, in parlameutarischeu Verhandlungen in Frage gestellt werde«.

Aber deshalb wollen wir den Muth nicht finken lasse», auch wir werden hoffentlich aus diesen Kämpfen noch als Sieger hervorgehe«. Und mit diesen Ge­danke» wollen wir diesmal unser Pfingstfest begehe», wollen u»S i» lebhafter Erwartung des Besseren der wunderbaren Natur freuen, die schöne Gotteswelt nicht »ur schauen mit de« Auge«, sonder« auch mit dem Herze». Mag denn auch noch ein freundliches Geschick während der Feiertage für eine echte Pflegst- witlerong sorgen, damit allseitig Freude herrschen kann. Daraufhin sage« wir nach guter deutscher Art Allen ein

Frohes Pfingsten!"

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nnb Danklied gegen ben Allmächtigen.

I bei ben Denn bie kirchlichen Festtage finb in dem Alltag» > dieselbe leben nicht «ur Ruhe-und Erholungspunkte, sondern auch Witte« Wegweiser für da» christliche Volks- und Einzelleben, noch : So lenkt daS Pfingstfest unsere See len auf die Heils that- schaft | fache der Ausgießung deS heiligen Geistes, durch welche : Kelle die christliche Kirche zu allen Zetten als ein Segen im Pch: für die Menschheit erhalten wird. Die Apostel, die für 8i erste» Träger der christlichen Kttche nach der Himmel

flackens« Himmel, der lachenden Sonne, inmitten der duftenden md Ri, .Fluren und des rauschende« Waldes wird ein jedes ue Färb .Wort und ei« jeder Gedanke zu einem innigen Lob- >«.. L«nh Danklied aeaen ben Allmäcktiaen.

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Llryeigen nimmt entgegen di« Expedition dieses Blatte», sowie di« Annoncen-Burraux von Haasenstein u. Vogler in vvv tx-vu..-

Frankfurt a. M., Casiel, Magdeburg und Wien; Rudolf AAA. ZdÜIg

Mosse nt Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; G. L.

Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin Hannover, Pari».

ft die grell absticht vo« Egoismus und der Selbstsucht, »on der Gier «ach äußerem Gut und den nichtigen