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Marburg,

Freitag, 31 Mai 1895.

Erscheint tätlich t«6tr in«t£tt|«B nach CS«> inb O*«rt*I*to»na«*attl-$rti» bei der «rpe-

IttUn a Mk.. bei tflre VeSäMeru 2 Ml. 96 Pf,. L«ßell,eld). Juier«ti»ue,eöühr für die »«snallvu Z«il, »der deren »tum 10 8f| MeCewro für die Zeile 96 «ft

Wöchentliche Beilage«: Kursblatt für die Kreise Marburg «nd Kirchhai«. Jllustrirtes Sonntagsblatt,

Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieser Blatte», sowie die «mwncen-Bureaux von tzaasenstei« u. Vogler in ,

Franst M., Taffel, Magdebnrg und Wien; Rndolf XXX.

Moffe in Frankfnrt a. M., Berlin, München n. Köln; G. L. 8

Daube u. To. in Frankfurt a. M., Berlin Hannover, Pari».

Hause gegangen, so daß die ferner liegenden Räume I hätten. Madame Patvff schlief dort oder solltte bein°£ °erö?et ®a,rcn: , I u enigsten» um diese Stunde schlafen, dennoch war

Während Paul mit schnellen Schritten heimwärts I sie augenscheinlich wach. Sie schien unablässig ging, suchte er sich über sein Wollen uud Handeln! zwischen dem Fenster und der Thür hin und her klar zu werden. Er bedauerte seine bitteren Worte I zu gehen.

und seine harten Blicke und wünschte, er hätte ruhig I Während des Gehens sprach sie von Zeit zu ihrem Vorschläge, zu warten, nachgegeben und erst! Zett ganz laut. Zuerst erreichten nur unzusanrmen» am folgenden Tage eingehender mit chr gesprochen. I hängende Worte de» jungen Mävchens Ohr, dann Hermione mochte immerhin sagen, sie wolle ihn laber blieb sie dicht an der Thür stehen und Hermione nicht heirathen, er wollte sie trotz aller Hinderniffe hörte deutlich

lu seiner Gattin machen, troß aller Hinderniffe, und! Ich wünschte, er wäre tobt. Ich wünschte, er namentlich trotz Alexander». «wäre todt! Oh, wenn ich ihn mit weinen eigenen

Da« junge Mädchen empfand tiefen Kummer, I Händen tobten könnte!" Dann schwieg ste und al» e» diesen Abend nach Hause ging. Obgleich I abermals ertönte da« Geräusch der ruheloien, gleich« noch keine öffentliche Sanktionirung ihrer Verlobung I mäßigm Schritte.

iattgefunden hatte, wußte ste doch, daß dieselbe I Hermione schreckte zusammen, sie richtete sich längst eme Thatsache war. Sie fragte sich, wie lauf ihrem Stuhle auf und ihre Thrären versiegten « i t n öte3t nächsten Wiedersehen begegnen l sofort. Die Gewohnheit, ihre Tante für irrsinnig würde; ob ste sich überhaupt wieder sehen würden,!zu halten, war noch nicht ganz geschwunden, und t>enn sie fürchtete, daß er sich weigern würde, ihr le» war natürlich, daß Hermione solchen nächtlichen Haus wie'er zu betteten. Reden lauschte. Eine Zeit lang hörte sie die

®e schloß sich in ihr Zimmer ein und setzte! Stimme nur in Pausen, und die Worte waren sich in dem wundervollen orientalischen Costüm, in I unzusammenhängend und verwirrtt Jedenfalls war welchem sie nach der Demarkirung auf dem Balle! Madame Patoff krank oder unter dem Einfluffe glänzen wollte, auf einen Stuhl und lehnte den! irgend einer Hallukination, welche sie wach erhielt. Kopf gegen die Wand. Hätte dieser Abend nicht! Hermione schlich leise zur Thür und horchte mit ein so unglückliche« Ende gefunden, so würde sie! klopfendem Herzen. Madame Patoff ftchr fort, ich zweifellos nach ihrer Rückkehr vor den Spiegel »regelmäßig auf und nieder zu gehen Endlich hörte zesetzt haben und mit unschuldiger Befriedigung ihr »da« junge Mädchen wieder deutlich: .Ich wünschte, chöne« Antlitz betrachtet haben. Ihre Wange ruhte!ich könnte ihn tobten; dann könnte Alexis sie an der kühlen Wand und heiße Thränen rannen! heirathen Alexi« soll sie heirathen, aber die« wird au« ben geschloffenen Augen. Da« arme Kind war! nie geschehen. Könnte Paul sterben?" ürchtbar ermüdet und würde wahrscheinlich auf! Hermione zog sich entsetzt von der Thür zurück, dem Stuhle eingeschlafen sein, wenn nicht laute! Sie fürchtete sich und ihr ganzer Körper bebte; Töne im Nebenzimmer chre Aufmerksamkeit gefeffelt lnach den Ereigniffen de« Abends übte diese« Selbst«

Friedrich auf Schloß FriedrichShof ehun BeuHlHauSorden» von Hohenzollern. Die Ledet- atzastatten. Tie Kaiseri» statt.te i« Lan'e de»!bezöge wurden von ben Feldzeichen entfernt und die Nachmittags den Pflegestationen des Evangelisch. I reue Auszeichnung an der Fahnenfpitze über den den schlichen Httfsoerein» in der George, ktichstraße und I Regimentern verliehenen Fahm»bändern befestigt. Da« Wilhelmsti aße Besuche ab und fuhr Abends nach »rauf zog der Mo,ar« den Säbel und übernahm de« Neuen Palai» zurück. Abends 3/49 Uhr ist I das Kommando über die Brigade ES folgte der der belgische Thronfolger, Graf von Flandern, Vorbeimarsch der Regimenter und hierauf ein Gefecht mit stinem Soh- in Potsdam eingetreffen und hat.gegen einen markirttu Feind. Ein Parademarsch auf Einladung de» Kaiserpaares im Neuen Palai» I bilrete ben Schluß der Hebung, über welche sich der Wohnung genommen - Der F ügeladjataut des Kaiser in d-r Kritik sehr anerkennend au,sprach «ais rs, Oberstlteutenaut v. Moltke, kam heute ouf * sei Minisierr-ik, int -»> 'tÄäiS! bei af'tted h»t ,» ®H« bei S««b»liWafll.

d Mo|enöerg hat, wie die ,8. B.-Zig erfährt.Imit »ach Hause ntfirne» hn6 SReiinrenfce» »i»# nach ^Nauheim inS Bad beaeben^^ $min$ fd' för bie eS lohne', daß der Staat etwas

noch ^tauhetm ins Bad begeben, In untenichteten I fsix sie tbue Die Soitirfiritte mefA* u, g>,nhi«i V^?T anE? ^«^""^ek.tär Frethenn schon gemacht, namentlich hinsichtlich der Bsthzuchtt

v. b. Tau« als Nachfolger deS «ach BciIi« ver I feien im 2Bcfe«HiÄe« der 9h>nlrni*n hnn&V ar

ibstt« o. Tücher 3k der^iar« Stobt I Interesse für

ver rxekiyerrn v. Tücher. 3n der ewigen Stadt I sijestpreußen geweckt babe und da« Ahttertft« mn6 aesiordeN^" 'üflußreiche Kardinal Ruffo Scilla!Folgen bringen werde. ' Minister Freiherr von 9 n Hammerstein gab feiner Freude über die wahrge-

* (ErinuerungSfeier.) Znm Andenken anlnommenen Fortschritte Ausdruck. Leider sei speziell den 29. Mai 1888, an welche« der hochselige Kaisers« Westpreußen eine schwere Krifi< vorhanden; die« Friedrich iw Park von Charlotteuburg die ParadeIstlbe sei aber allgemein, darum sei e» schwer, rasch über die 2. Garde-Infanterie-Brigade abnah», welche I?u helfen. Was die StaatSregierung leisten und damals unter de« Kommando des Generalmajors! »ach ihrer Ueberzrngnug thun könne, da» werde ge« Prinzen Wilhelm, des jetzigen Kaisers stand, hat fchchr» Ter Minister übernachtete Mittwoch bei Se. Majestät den Entschl ß gefaßt, jeden 29. MatlH"rn v. Puttkamer

bei einem Offizierkorp» zu verleben. 3m vorigen! * (Landtagswahl.) Bei der Ersatzwahl zum Jahre brachte Se. Maj. der Kaiser diesen Entschluß! preußischen Landtage im Wahlkreise Fraustadt Ciffa> zum ersten Mal zur Ausführung und war Gast des I Rawitsch« Gostyn arr Stelle des verstorbenen Rittergut»« 2. Garde-RegimentS. Diesmal verweilte er im Kreiselbefitzers von Langendorff wurde der Kandidat der der Offiziere de» Garde»Füfiliev Regiments. U« zu I Deutschen, Dr. Lewald, Landrath in Rawttsch, gegen vor aber noch mit bet ganzen Brigade zusammen zn! den polnischen Kandidaten gewählt.

ein, hatte er diese nach de« Tewpelhofer Felde be-1 * (Der .Reichsanzeiger") veröffentlicht da»

fohlen, um ste dort nach feinem Kommando ex r I Gesetz vetr. Aenderung des Zolltarisgesetze» und de» ziren zu laffeu. Kurz vor 8 Uhr traf der Kaiser I ZolltarifeS do« 18. Mai.

vom Neuen Palais auf de« Bahnhöfe «roß Görschen- * (Zur Münzkonferenz) schreibt die.Krzztg.": ttaße ein, bestieg, in der kleinen Generaleunfform,»Der Mittheilung einer Konespondenz, daß die Be­den bereit gehaltenen Fuchs, begrüßte ben z. Zt. inltufnng einer Müuzkonferenz nach Berlin beschloflen Berlin weilenden General Prinzen Leopold von Bayern, I sei, ist sofort entzegengehalten worden, daß bet ReichS- nnb ritt dann mit seinem Gefolge zu der Snfstellung ! kanzlet allerdings mit ben Verbündeten Regierungen Nachdem der Kaiser jedes einzelne Bataillon begrüßt I darüber inS Einvernehmen getreten sei, in welcher ijatte, nahm er Aufstellung vor der Brigade. I Weise den von den gesetzgebenden Körperschaften versammelte bie Generäle mb Offiziere um sich und ausgesprochenen Wünschen nach einer internationalen "fahl in diesen Krei» die Fahnen der ersten Bataillone! Müuzkonferenz nachgekommen »erden könnte; eine der drei Regimenter. Nachdem Se. Maj. eine auf Einigung sei indessen noch nicht erzielt worden. Da, >en Tag bezügliche Ansprache gehalten, verlieh er! stimmt auch mit unseren Äfotmatione» überein. >en drei Fahnen die Sette des Köni glich en! Während man nun hier fich mit Berathuugen über

I- Paul Patoff. I Mann zwischen sie Beide getreten. War noch etwas'

*1 ewmn tu n «imden von F. M-ttou Clllwfoid. I??bre« nöthig? Es ging klar daraus hervor, lF-rttell«m) M Re diesen anderen Mann Alexander -

I . n ... , _ . !mehr liebte als ihn. Gegenwärtig war er nur

I -J L01"3 !"?Een nicht nach Hause. Ec war zu I fähig, die eine Seite ter Frage zu sehen, und er

iS Ml t?ef neJmunM1 ÜET 2UK-N wiederholte fich selbst, daß Alles vorüber sei, während

Kuio *tfsrberS fein£ er durch die Zimmer ging, die bekannten Herren

ß bern Ä Wh.fi b « Souper und Damen nach ihren Plänen für ben Sommer

^dalle biub, und e« gewährte ihm eine loder ihre Ansicht über das Wetter fragte, und das

Emm ?n u1!9 ®on fetnem Kummer, sich unter I glänzende Arrangement be« Balles lobte.

K Xtai« b^toma»?n9enm>ifi Önne"h' P-ul wußte in feinem gegenwärtigen Gemülhs.

En no« berausaesckält D-n »n ""d rochen zustande zwei Dinge nicht Er wußte nicht, daß k ,®r ^ach mit IHermione vollkommen aufrichtig gewesen indem, war

GÄÄ m.rM -l-ich-n unb «!Ä ÄjTauf W?

" welche« Jene an sich zu haben! Naturell. E» wurde ihm int Impulse be« ersten u>enn sie gezwungen sinb, Tag für Tag! Moments sehr leicht iu sagen dasi er sie auiaefien E **'» W M «ÄLote, ÄÄa'ÜÄ bteje Anstrenguni übte eine gute Wirkung! denken, baß er sie ie wieder al« seine mfünftiae r@?e£ttePni6ttenw£lf«<!*neh ab- prun betrachten würde und nahm fich vor, sobald

,«r hatte nicht nöthig, nach dem Namen der-!dieser Gedanke ihm wieder vor die Seele treten &e"' Ä * ^n! sollte, ihn al» eine unverzeihliche Schwäche von fich ^das^n, da« er liebte, getreten mar Lu weisen Sein Entschluß, nur wieder seinem .Mulang hatte er feinen Bruder unb Hermione I Ehrgeiz zu leben kebrte mit erneuter @rnft mrfirf tw fortwährend fragend, ob ihre Arnigkeit E? wußtM^^

ift ehM« zn bedeuten habe. Jetzt erinnerte er hatte, und daß die Liebes mit sicher er Hermione fie diesen Zweifel schon lange im Herzen I Überschüttet, eine tief eingerounWe Leidmschast war

®?m&XbStnifc ÄS allmählich ang-wachsen, sich mit unvertilgbaren

« r r 5 uoch aufzufchieben.! Spuren tn fernen Charakter eingeqraben.

tg^0 m J?r % r Erhattevergeffen, daß Hermion?mehrere Monate

8° nte ÄStoer^unb ltvn Hauptziel feine« Leben« gewesen, und er

, j^icn e« tym härter, al« der Tod. Denn nun | wußte noch nicht, daß seine Liebe für sie eine un, WÄdÄ'lft h<°>- «---«-»» W «'XeTuÄfhÄ Wdt l k Sksprochen und habe chn nur Da« Vergnügen des Tanze« hatte den Höhepunkt ö ' J!" Ä..^uch weniger schmerzhaft zu ge-I erreicht, denn Alle, welche nicht bi« zu Enden des j®* 6,6 ^te »«gestanden, daß ein anderer ^Cotillon« zu bleiben gedachten, warm ^bereit« nach

Miincments - Einladung.! -

»t eröffnen »iermft ein SÄ ÄÄ' iuf oteLberheffische Zeitung" für denlstadl vier große Gebäude. Der »eue Volkepala i Monat Juni zum Preiie von 67 Pfq durch I ®tlb * Vorort Vesterbro errichtet, wo viele Ai beiter ««.en' 6(Joge, du-ch di- Poft 7° »

Mfennig excl. Bestellgeld. I Wagen worden ist. Das Gebäude soll cinn 8er

| Die für Mitte d s nächsten Monats be- SS"'!!? »B»80°t^'a*iütn et«*«

-. . r ~ _ I Theater- uud RestauratiouSsaal n< b vrrschiedeue

vorstehenden großen Felerüchkelten der Er- and-re Räum; evthalteu. Der Bau wird ii eint» »ffnung des Nordo'tseekanals erwecken das all-1 d"^tche, Park, der 16VV0 Quadiatelleu uwfaßt, Memeinste lebbnitesto Worpffp 3 dem Park »etbtx feuer ei« offener

gemeinste revyasleste Interesse, sodaß zur «Theater, Mofi'tribüueu, Spkiugbruuueu, Karuffels M-nentirung über die dortigen Vorgänge eine! u. f. w. errichtet Neben dem Parke befiidtt fich Weitung unumgänglich nothwendia erfebeint.tHe Mächtige Billa, die ebenfalls vou den Soz'al- M,. < . ; .. 7 . Idemokrateu angekauft worden mb wo fie ebenfalls

WKir werden den Berichten über bie Feier-Liren großen 8etfammlnng8faal herstell n wollen. Wchkeiten eine besondere Sorgfalt widmen l Die ganz- Kaufsumme beträgt 106,000 K one« und K haben deshalb schon e« Abkommen

»nem namhaften Journalisten getroffen, der E« wird nicht b-zw-ifelt «erden körnen, daß Wts in spannendster Form geschriebene die leitenden .Genoffen' bei diesem echt

Wnal'Artikel rnsend-n tnirh kapitalihtzcheu Unternehmen auf die «oste- kommen

g" r el 3 ' nbCn rotVb* meibm. Die Arbeiterschaft wird durch den Ehrgeiz

B Für den Rest dieses Monats U fern wir LiwnVolktpalaft' za befitzer, ,u Wochenbetträgeu Mn die neuhinzutretenden Abonnenten biei bi 8eit b-s Unternehmens, die

0-4- u *.= !uaturlich .Amtswohnung und .auskömmliches'

W)berhessische Zeitung gratis. ! Gehalt beziehen, leben dann in dem verpönte« Segeu-

| Expedition derOberh. Zta." wartsstaate so herrlich, daß fie garnichtnöthig haben, K - I fich über ben ZukonftSstaat, in dem Jeder herrlich

DSonderdLnischmSozialdcmokatic. '°°^

V * Wenn die Nachrichten sozialdemokratischer Blätter I Deutsches Reich.

Km^?« 29- Mai. (Tagesbericht.) Se

MDänemmk Me ? J Sozialdemokratie Majestät der Kaiser hörte hente im Neuen Palais Metoen si>it-esckritfe7e« den Bortrag des Chefs des Cioilkabinets, ka« sodann

EaBer M«8 ®«niJ* ^Mde. -ach hier und hielt auf dem Tewpelhofer Felde ein

Kn MM tor«®sr£« P«rer"' b-sonders sxerziren der 2. Garde > Jnfanteriebrigade ab, und El0H /vj »tcht näher prüfen kann,!zwar au, Anlaß des Jahrestages der vor 'fiebenI Kßit auhn^bmen »Äm ^chrichten mit Jahren im Charlottenburger Schloßpark vor dem «Milcht aufzuuehmen. Gleichwohl ist es von Interesse Kaiser Friedrich abgehaltenen Heerschau. (S. unten.) Wchschnttn'' lanctoa^? 6°» begab fich der Kaiser nach dem König!. Schlöffe,

tofi,R?fiL öer" 8 $d ex 'S u "5 dort die Meldung des früheren kommandire, , beK alljährlich l de» Ädmirals Frhrn. v. d. Goltz entgegen und empfing «00b junge Leute in Muttersprache, I ben Staatssekretär v. Bötticher, sowie den Kriegs 3Jtu^iffe»f(|»afte«, wintster v. Schellendorf zu« Borttage. Nachmittags ««mtthtet^wttdeu^ ^Ofi^Ä^"»^^^? I wohnte der Monarch U bet Jungfernhaide einem w ^ach Fort- schüßen der Osfijtile der Garde Füstlter Regiments

Ey, ö» kozialbemokrattschen .Hochschulen Ibti und kehrte Abend» »ach Potsdam zurück, g« |giiempelt werden, ist eine offene Frage. Ander»Jio. Juni beabsichtigt Se Majestät, der Kaiserin