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Marburg, Donnerstag, 30 Mai 1895.

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V -|uuv . - - , , - -------n als deutscher Ritter bekundete,

«, durch Verfolgung gehindert, dort keinen passenden u?° ®tbe in ber Kapelle des von ihr gegründeten einem Protokoll über 34 an Elisabeths Grab ge-l berief er erst im Einverständnis mit seinem Bruder, ^°hnfitz; und dmch die Not gedrungen von da gu|@t Franziskushospitals beerdigt. I schehene Wunder. dem Landgrafen Heinrich Raspe, im Jahre 1233

dnchen, ging sie hinüber zu einem Dörfchen*). UmL. Bleich nach der Beerdigung Elisabeths nahmen I Die Heiligsprechung der Landgräfin Elisabeth I jenen Orden behufs Uebergabe des genannten *anb zur Last zu fallen, betrat ste einen 6et»|b?e Wunder bei ihrem Grabe ihren Anfang. Die I zu erleben, war ihrem gewesenen Beichtvater Conrad I Hospitals nach Marburg, gründete daselbst das «ffenen Hof und richtete sich, weil sie einen be-1 Kunde von den wunderbaren Heilungen durch An-Ivo» Marburg nicht vergönnt, beim bevor diese er-1 deutsche HauS und betrieb nttt dem Orden die Heiliz- ttemeten Platz nicht fand, unter dem Treppenauf-1fun0 der verstorbenen Landgräfin hatte sich sehr I folgte, ereilte den Magister der Tod. Conrad hatte I sprechung Elisabeths. Im Mai des Jahres 1235 *---- IfdgoeC verbreitet. Scharenweis kamen Pilger von! sich durch seine Ketzerverfolguugen zu sehr verhaßt! erfolgte dieselbe im Domikanerkloster zu Perugia.

*) Mit dem namenlosen Dörfchen, zu dem Elisabeth s und fern nach Marburg zu Elisabeths Grab, gemacht. Am 30. Juli 1233 wurde er jenseits Papst Gregor IX. nimmt die Landgräfin Elisabeth Nberghtg, ist vielleicht WilmannSdorf gemeint, welches | «IS am 10. August 1232 der Erzbischof Sieg-1 des LahnbergeS in der Nähe des Dorfts Belters-1 von Thüringen in die Zahl der Heiligen auf, ge- M jensettr der Lahn abwärts des Bahnhofes lag. Ifried III. von Mainz 2 Altäre in der Kirche des Ihausen überfallen nnd ermordet. Später brachtenIbietet ihren Todestag (19. November) zu

D, Nach^gütiger Mitteilung des Herrn ArchivdirEors Hospttals*) weihte, hatte sich eine große Volksmenge die Brüder des deutschen Hauses in Marburg den feiern und gewährt allen, welche an diesem und den .

5Ä5 StäJ9 ÜJW käuflich an sich und erbauten 7 folgenden Tagen jährlich ihr «rab besuchen, ein

Ntrlaffung ta Marburg in dem benachbarten Dorfe I.ne Predigt hielt. In derselben befahl er allen, I darüber eine Kapelle, die in einer Ablaßurkunde vom I Jahr und 40 Tage Ablaß, laut der Kanonisations-

gewohnt, auf einer Verwechselung zwischen ihr und ihrer | be.-tB1.., ene. Hülfe dmch die Verdienste der Land-1 Jahre 1255 zuerst erwähnt nnd in einer späteren | bulle vom 1. Juni 1235. Bon ihrem Grabe ging

Mren Hofdame der Witwe Hedwig von Seebach, welcher die I grafin Elisabeth erhalten, sich dem genannten Erz- derartigen Marienkapelle genannt wird. Nachdem! der Ruhm der Heiligen aus nnd verbreitete sich ***hu.ft~-Oa^ A'""« * *-***- M

»evi Lebzeiten geleistet, ein HauS in Werda aus freigebigeren Ganzes bildende Kapelle gemeint, die man wegen beg ; b9e Einführung bet Reformation in Hessen! (Fortsetzung folgt.)

rttfbarieti verliehen hatten, welche " Schenkung Papst I beschränkten Raumer den vielen Besuchern de» Grabe» der | beschlossen hatte, totttbe jene Kapelle außer kirchlichen I

IX. unter dem 14. Dezember 1238 bestätigt. I Landgräfin Elisabeth gegenüber nach Osten verlängert hatte. I Gebrauch gesetzt, imb well sich ran ihre Erhaltung

» 58. gen lt, lerweg. t, der beste» lunscht u er- ratter

(2691

Dre Kirche der heiligen Elisabeth 1«°"» einer Kemnate (Wohnung eines Vornehmen) bischof am folgenden Tage mit Zeugen zu stellen niemand mehr kümmerte, wurde sie allmählich zu in Marbura . belaubten Zweigen, die an das Haus ge- und anzugeben, welche Gnade ste auf Anrufung der- einer Ruine, deren Reste 1872 abgebrochen worden

. stutzt wurden, machte sie einen Schirm gegen die selben empfangen hätten. Als daraufhin keine ge-l sind. Ein Denkstein bezeichnet den Ort, wo sie einst

> Nachdruck verboten.) «Sonnenstrahlen und bereitete sich mit ihrer geringen ringe Menge zusammengekommen war, die alle ver- gestanden hat. Die Inschrift daran ist jedoch UN-

s am Z2' September Begleitung dort die Speisen, die ste haben konnte, sicherten von ihr Hülfe empfangen zu haben, ließ der richtig und beruht auf einer Verwechselung mit der

S7 O ?> ^^che Ehe zwischen dem Land- bis ihr bei Marburg ein geringes Häuschen aus Erzbischof nun diejenigen Wunder, die am meisten einst tu der Nähe des Schröck« Brunnens gestandenen

Pafen Ludwig IV. von Thüringen und seiner jungen I Lehm und Holz erbaut worden war, in welches sie! überzeugend waren, aufschreiben nnd sandte ein Ver-1 heil. Kreuzkapelle

Bemann Elisabeth von Ungarn trennte. ^nÄerzog. Dort gründete sie ein Hospital, worin zeichnis derselben behufs der Heiligsprechung Elisabeths Nach Elisabeths Tode war zunächst keine Ver-

«egen Ende des Frühlings oder im Anfang des st? selbst als die Aermste den Kranken demütig an Papst Gregor IX., infolgedessen dieser Veränderung in der Verwaltung der von ihr gestifteten

Bommers 1228 begab sich die landgräfliche SBtitoe bientenb rum bestm der Armen nunmchr alles Erzbischof von Mainz, den Abt von Ebersbach und St. Franziskushospitals eingetteten. Als Landgraf

Esabeth, nachdem ste vorher dem Begräbnis ihres | verwandte, was sie hatte. I Conrad von Marburg beMstragte, eine genauere I Conrad von Thüringen den Entschluß gefaßt hatte,

«wahls im Kloster Reinhardsbrunn beigewohnt!. Der segensreiche Aufenthalt der Lanbgräfin Elisa- Untersuchung der Wunder anznstellen uud ihm zu-!in den deutschen Rttterorden einzutreten und bevor Ntte, auf Befehl Magisters Conrad, ihres Beicht- °»h Marburg umfaßte nur 3 Jahre und einige I gleich über das Leben der Landgräfin Elisabeth zu er dmch Anlegung des Ordensgewandes, eines *tier8, nach Marburg. Obwohl sie aber diese Stadt W°uatt. Nach vorhergegangener schwerer Krankheü berichten. Beides geschieht. Der Papst erhält einen weißen Mantels mit einem schwarzen Kreuze, seine

Wöchentliche Beilage«: Kreisblatt für die Kreise Marburg uuv Kirchhain

* Astuttrirtes Sonntagsblatt. Sprechstunden der Redatt on: ^10^11^UH?Vormtttiz«^^

Anzeigen nimmt entgegen di« Expedition dieses Blattes, sowie di« Annoncen-Bureaux von Haasmstein u. Vogler in ,

Frankfurt a. M., Casiel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXX. 5cflhrn. Moste rn Fraukfutt a. M., Berlin, München u. Köln; G. L. h

Daube u. Es. in Frankfurt a. M.. Berlin Hannover, Paris.

Krschttut täglich antzn en ibitttegro »aq «smt> *nb m/F S«!«tt»geu. Qaattal-LbonnemvüS.Prei» bei d-r Sxp«.

M, 1 2*3 »'tion 2 Mk., bei all« P»stä«teru 2 $H. 85 Pf,. («rkl.

Bestellgeld). JnserationSgebühr für di« gelpatteu« 3«üe _____________________«der deren Ran» 10 Hr He

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lies e ^hrem Gemahl als Wittum erhalten hatte, fonb|'ta" 1" am 19^ November 1231 in ihrem Häuschen | von Conrad von Marburg verfaßten Bericht nebst ^Mitgliedschaft 99i,i 1071/4

'HinttttflttMtfä - rtrittirthltttn |bterbeI d^'uz<nt der Goldwätrungsländer verzichten t Der Monarch schenkte der Königin von England zuIverdient vor Allem auch, daß sowohl «hlwardt wie ^HUUUrmtUW V^iniUOUny*öS- en: gewaltige Ueberleginhett der Technik Ist re» neulichen GebmtStag ein von dem englischen I Böcke! selbst bei der Abstimmung über den Antrag Wir eröffnen hiermit ein Abonnement"1 b<*r b^sünlichi» Gewandtheit »erstattet heute! Maler Cope gemaltes Porträt. 3« Tapetenzimmer betr. Verbot der Judeneinwanderung eS nicht der . TT o ^onnementoch der Industrie der Goldländer eine Ausfuhr d-S Königlichen Schlosses Windsor befindet sich bereit- Mühe für »erth glhalten haben im Reichstage zn

«uf dieLberhessische Zeitung für den «nach den Silber- und Papierländern und auch fix!ein Bild Wilhelms II. im Alter von zehn Jahren. I erscheinen. Die Wähler dieser beiden Herren VolkS- Monat Juni zum Preise von 67 Pfg. durch anbaueinb(n Kursschwankungen aufs I Dicht dabei hängen die Bilder Kaiser Wilhelms I.I verte ei er toeibn hoff.ntlich wissen, was sie da»

nnfere Boten beinoen burrb hie s^ft 7^ ^Eichst- geschädigt. und Kaiser Friedrich», letztere, au- de« Jahre 1867. nächste Mal zu thun haben.

untere «Boten bezogen, durch die Post 75 Man sollte nun meinen, daß die Industrie bei - Kaiser Franz Joseph von Oesterreich * (Zur Währungsfrage) hatte die Corresp

Pfennig excl. Bestellgeld.ae Veranlassung hätte, ihren E!n wird die erste Woche des September in Deutschland des deutsch.» Bimetallistenbunde, mitgetheilt daß die

Die für Mitte des nächsten Monats be-!ü,"b die «evderuvg unserer Währung,Verhältnisse zubringen und den großen Manöver» in Stettin und! Berufung einer Münzkonferenz nach Berlin al- ge- 4. 4. rc ! * Wagschale zu werfen. Aber davon ist wenig I der Flottenschau in Swinemünde beiwohne». Hierauf! sichert angesehen werden kann. Wie die .Post* dagegen

vorstehenden großen Feierlichkeiten der Er- rn spüren. Hier und da erkennt »an wohl die begiebt sich der Kaiser zu den Ranövern in Galizien hört, ist in maßgebenden Kreisen von irg°nd welchen östnung des Nordoftseekanals erwecken das all- ^*°b/u b^ Goldwährung, ,8 wird die GeneigtheitIund zum Schluß zu be» «avolleriemauöver» bei Schritten, eine derartige Konferenz nach Berlin zu gemeinste lebhafteste Interesse sodaß rur!">"^^^°^ r?'! die Hand zu bieten;IAlssuth. Der Fürst und die Fürstin von!berufen, nicht» bekannt. Der Herr Reichskanzler hat

gemempe teoyasreste Interesse sodaß M ein den industriellen Interessen dienstbares Blatt Hohenzollern sind au-Italien nach Sigmaringen allerdings die Zusicherung gegeben, daß er mit den

Onentirung über die dortigen Vorgänge eine bringt gelegentlich einen bimetallistisch angehauchten ,urückg.k<hrt. - Reichskanzler Fürst Hohenlohe verbündeten Regierungen in» Si»vernehmen treten

Zeitung unumgänglich nothwendig erscheint. bleibt eS; ervstliche Bemühungen gedenkt wie jetzt die »Nordd. «llg. Ztg/ bestätigt, werde, in welcher Weise b.n von den gesetzgebenden

Wir werden den Berichten über die fteier- Z SRiMartel ftnb am 5 guni eine Besichtigung der Bauwerke am Nord Körperschaften ausgesprochenen Wünschen betreffs einer

, .7 L -oericgien uoer Dte ^eter- nur gong vereinzelt zu finden So kommt eS, daß ostseekanal vorzunehmen, mit welcher gleichzeitig eine internationalen Münzkonferenz nachgekommen werden

lichtesten eine besondere Sorgfalt widmen I diese das gesummte schaffende Volk so tief be ! Probefahrt durch den Konst auf einem größeren tranS «könnte. Eine E nigung hierüber ist bis heute jedoch und haben deshalb schon ein Abkommen mit hL »°9ra,t?*t" Dampfer - der »Palatia- von der noch nicht erzielt, hoffentlich kommt e, aber bald dahin.

, u q, z ** 7 Ding von minderer Wichtigkeit angesehen wird, das Hamburg-Amerika-Linie verbunden werden wird ** (Die Einberufuna des Kolonial,

einem namhaften Journalisten getroffen, der!mau am Besten dilatorisch beha»delt. Die Land iNach einer Londoner Meldung werden der Herzoglrathes) steht für die Zeit »ach Pfingsten zu er« uns in spannendster Form geschriebene Ori- , hschaft kau» aber bei den heutige» Verhüll»lssen von Soburg-Gotha und der Herzog von warten. Die Ausschüsse, welche im vorige» Herbste ainal-Artikel rufenden wird leine dilatorische Behandlung ihrer Lebeusfragen nichtIDork auf der Königliche» Jacht .Osborne" nach!eingesetzt wurde», haben ihre Berathungen ueuerding-

».. . jj f .. t . ! "ertragen. Bst»gt e» die Industrie nicht durch eine I Deutschland zu de» Eröffnungsfeierlichkeiten de» Nord-1 ausgenommen nnd zum Theil fortgesetzt. Der AuS-

Fur den Rest dieses Monats liefern wir energische Thatigkeit, wie ste ste bei Vertretung ihrerlostseekanal» segeln. Landwirthschastsminister von schuß für die Grnuderwerb-frage hat vor Weih- an die neuhinzutretenden Abonnenten bieks r dahin,Itzammerstein besichtigte heute auf seiner Reise!»achten seine Berathung in erster Lesung beendet

o-,... h jbaB rn der Behandlung der Wahrung «frage ein! in Westpreußen bei« Jouasdorfer Deichbruch die! uud in den letzten Wochen die zweite ßefuea voroe«

, h fsische Zeitung gratis. anderes Eempo eintritt, so stellt ste die Landwirth. I vom Staate angekaufte «ufforstungk fläche; bann er-I romme». Neuerd'ngS ist auch der Ausschuß, welcher

Expedition derOberh. Ztg." I'^aft vor die Frage, ob sie die gewaltigen Last n, folgte die Fahrt durch die Ortschaften deS kleinen die Vorbildung der «olouialbeamten vorberarhen

lbie N- zu Gunsten der Industrie übernommen hat, Werders. Am Nachmittag wurde in Marienwerder sollte, zus.mmengetret.u, und die Berichte der beiden

"°ch weiter tragen kann. Es ist ja auch unlängst die laudwirthschastliche Thierscha» und Ausstellung Au-schüsse werden binnen Kurzem zum Abschlüsse

Die Industrie H fSe a?f bie 9rc6c" Ct,fet hinge! besucht - In Bonn ist der LaudtagSabgeordnete gelangen, sodaß ste dem Plenum des Solonialrathk-

und der Bimetüllismus «n ' "e die Landwirthschaft namentlich mtt den Peter Hauptmann, der Herausgeber des vorgelegt werden können.

^"""Uiiivuiuv. Eisenzöllen der Industrie gebracht hat, und hinzu !Centrum»blatteSDeutsche Reichszeitung" heute! * (Der Verein rur Förderuna de» E kaum etwas Andere, ist derBiueetallismus gefügt, daß, wenn der Landwirthschaft nicht mit Mittag plötzlich gestorben. - Di? Rang- und Deutschthums) in den Ostwaiken wird Anfang

" (Bolboetlpenetung verspüren ste an I gezwungen würde, in Erwägung zu ziehen, ob es 113. (württembergischen) Armeekorps für 1895 ist I sich ». A. mtt ber Ausdehnung der Vereint thatigkeit m9 hDn ken«:Petfle?<tttCn Waaren.l nicht an der Zeit sei, auch eine Revision de» ge Idem Kaiser soeben übergeben worden. lauf O berschst firn beschäftigen und zu diesem Zwick

Anwlndkruug wird nicht!^»mteu industrttllen Schutzzollsystemsherbeizusühreu.I * (SäumigeVolksvertreter.) Das8olf leinen Ausschuß biibtn wird. In der badischen

Sap!. Vermindernng der Produktionskosten anr-lWer selbst in Gefahr ist, zu ertrinke», kann nicht schreibt: Wie die beiden Abgeordneten Ahlwardt Universitätsstadt Freiburg hat sich eine Ortsgruppe die^Meläe ®(f^üetlbene>i1 ifi nicht Andere aus dem Wasser ziehen. nnb köckel während der verflossenen ReichSiagSsesfion gebildet. Au, Heidelberg ist eine größere Anzahl

zahlten «old.» Stenern ge ihre Pflichten als Volksvertreter aufgefaßt haben, von Beitrittserklärungen zu« Verein eingegangen,

m, bfl fl "k 0Jfe,n,et itt~^a8c| DentsfffpK qSpirfi I mögen die Wähler der beiden Herren aus den nunmehr I u. A. von 22 Unioerfiiätsprofeffore», den beiden

k\i ffi?Ä9Un8e? b.er probuttiDe# Stände hvemicyes metly. vollständig vorliegenden amtlichen stenographischen Bürgermeistern und vielen -ngesehen-u Bürgern

^0^16 Goldwährung im inet nationalen Verkehr, | Werkin, 28. Mai. (Tagesbericht.) Unser | Reich StagS berichten ersehen. Danach haben die ge | *(Gefängnißarbeit.) Im kobura aotbaifckeu h?rnm®h98 Gewicht fallen. Kaiser begeh sich heute von Potsdam nach Jüterbog nannten beiden Abgeordneten in dreizehn namentlichen Landtag hat der »bg. Arnold (stets.) einfn Antrag

^u°2n$CH« bet ®iIbec' "b" Papin pnb wohnte den dortigen Schießversuchen bei. Nach-1 Abstimmungen ohne Entschuldigung gefehlt; »ur| eingebracht, die Regierung zu ersuchen, im Wege der tethLÄlS1 roa Ausgaben mit der unter- mittags erfolgte die Rückkehr nach dem Neuen Palais, ein einziges Mal find die Wahlkreise Friedeberg- Verhandlung mit den anderen Bundesstaaten^dahin »ett^gen heimischer Münze, sein; Maaren aber laßt Die Nachricht, daß die Kaiserin mit ihren Kindern | Arniwalde und Marburg bei einer nament |zu wirken, daß durch die Beschäftigung der Sträfl »ge *,?« 6. »./S-,60,1 d-f I. d-» N°-dI--6-d- W Uch-. -6,!.»»>, dmch ihn «g-°,b.-dn '» b« ««A.& M SrnKl u® "S

Wien. So streicht er eine Ausfuhrprämie ein, anf|anf Föhr zubringen «erde, wird jetzt dementirt. Ivertreten gewesen. Hervorgehobe« zu werde»|lebensfähige Industrien nicht weiter geschädigt werden.