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Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marbnrg und Kirchhain
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BrrwUwottltcher Redakteur: Friedrich Colbatzky in Marburg Sprechstunden der Redaktion: 10—11 Uhr Vormittag«.
Marbnrg,
Sonnabend, 18 Mai 1895.
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vo»Decheud ansbimetallistischeurBode« stand, unter Ibet Hcndelstag sich für die Goldwährung aurge I * Merlin, 16. Mai. (Tagesbericht.) Seine liegt keinem Zweifels Gegenwärtig findet das mobileIsprachen, 1860 gegen dieselbe. Der Herr VorrednerIMajestät der Kaiser erlegte auf der Pürsche am Kapital wenig Beschäftigung. Wie würden sich aber!meinte, e» sei zweifelhaft, ob der BimetallismuS den! Dienstag Abend fünf Rehböcke. Am gestrige» Morgen im andern Falle die Dinge gestalten? Die Produktion! von der Landwirthschaft erhofften Erfolg habe» werde. I brach Se. Majestät bereits um 31!» Uhr zur Pürsche entscheidet für de» Werth der Münzmetalle fast gar «Herr Bamberger hat 1873 im Reichstage selbst ge-Iaui, streckte sechs Rehböcke und «ahm das Frühstück nicht, viel wehr ihre Verwendung zu Prägungs-1 sagt, die Folge der Goldwährung werde ein Zurück-! wiederum i« Walde ei». Nach de» bisher getroffenen zwecken. Wenn man einer beschränkte« Nachfrage l gehen der Preise sei-, die Freisinnige Zeitung be ! Bestimmungen gedachte der Monarch heute Abend eine unbeschränkte entgegenfiellt, so erhält «an schon l hauptete vor Kurze« zwar, der Rückgang der Preise I Wtrschkowitz zu verlassen und die Reise nach Pröckelwitz eine Relation zwische« Gold und Silber. Argenttriin! hänge nicht mit der Währung zusammen, bei Ein I anzutrete», wo die A» kauft morgen stütz u« 8 Uhr hat seinen Export nur infolge seiner finkenden Iführung der Doppelwährung aber — sagte fie eben-! in Aul ficht genommen war. — Die Kaiserin
Valuta vermehrt. Wen« Rußland im Jahre 18911 falls — würde« die Preise steigen. Ich gebe zu, I begab stch heute Vormittag vo« der Wildparkstatio«
nicht exportirt hat, so lag daS eben daran, daß es «daß daS unlogisch ist. Darauf kommt eS aber nicht! «ach Berlin und hier, vom Potsdamer Bahnhofe aus
nicht- zu exportiren hatte. Am 15. Februar ist i« I ar. Allerdings habe» die Agrarier ei« Interesse I nach Tempelhof, um daselbst einer Sitzung i« A»ge-
ReichStage et« Antrag angenommen, wonach die daran, die Preise nicht zu tief finken zu laffeu. Der I legenheste« der freiwillige« Krankenpflege beizuwohne». Regierung aufgefordert wird, Schritte zur Herstellung Kampf um die Goldwährung hat, glaube ich, in i Vo» Tempelhof fuhr Ihre Majestät nach dem hiefige« der internationalen Doppelwährung za thu». Nun! unsere wirthschaftlichen Verhältnisse eineu tiefe«, I Königlichen Schlosse, nahm hier das Frühstück ei« hat ma« sage« höre», ei habe sich gar nicht um! scherst» Riß gebracht, de» Kampf zwischen der Land-1 und kehrte im Laufe des Nachmittags nach dem Neuen Doppelwährung, nur im Regelung der Währungs Iwirthschaft und der Regierung. Der gereicht!Palais zurück. — Der Großherzog vo» stage gehandelt. Ich habe aber damals im Reichs INiemandem zum Vortheil. Die Landwirthschaft steht!Mecklenburg Schwerin iß heute in Wien ein- tage erklärt, eS handle fich darum, auf Grund! unter dem Eindrücke, daß ihre Existenz aufs Schwerst-1 getroffen. — Die Genesung des Direktors der internationaler Vereinbarungen die Frage der Doppel-1 bedroht ist. Hier auf dem Gebiete der Währung! Kolonialabtheilvug Dr. «ahser schreitet dem Ver- Währung zu lösen. Dem hat Niemand wider-list das Feld, wo die Streitaxt begrabe» werden lnehmen nach stetig fort, so daß der Kranke schon sprochen. Es wäre also nur ei» Versteckspielen.!kann. Nach de» Erklärungen de» Herrn Reichs ltäglich einige Stunde« außerhalb des Bettes ru- wen« ma» erklärte, eS handle fich »icht um dielkauzlerS faßte die Landwirthschaft erneutes Ver «bringt. Doch wird er vor Ende diese- Monats seine Doppelwährung. Das Centrum hat ja mit de»|traue». DaS hat nun eine» kleine» Stoß erlüten, IAmtSgeschäste »icht aufnehme» könne». — Königin Konservative»zu »einem Bedauern auf de« politischenIda nach drei Monate« »och kein weiterer Schritt ge !Marie vo» Hannover ist heute Nachmittag »st Gebiete immer we»iger Berührungspunkte, da es vou l than ist, mit anderen Mächte» i» Verbindung zu! ihrer Tochter, der Prinzesfi« Mary zu längerem Kur- demokratische», wenn »icht radikale» Punkte» durchsetzt trete». Ich hoffe und bitte, das Herrenhaus möge! gebrauch i« Kisstnge» etngetroffeZ — Heute hat i» ist. Seine bedeutungsvolle Stellung vert ankl die Partei! der Regierung durch Sn,ahme meiner Anträge» nach! Köln die Vermählung des jüugsten Sohnes de» aber zum Thetl auch ihrer richtige» Stellung gegen dieser Richtung eine Compelle geben. (Lebhafter!Reichskanzlers, Prinzen Alexander zu Hohe», über den wirthschaftlichen Frage». Graf Posadowrkh Beifall und Zische».) Ilohe-Schillingsfürst, Mitgliedes des Reich»,
ist später auf die Erklärung de» Herrn Reichskanzler» l Ministerpiäfident Fürst Hohenlohe: Die «tage», mit der verwittweteu Fürstin Emanuela ,n znrückgekommen und hat erklärt, die Frage der Doppel Regierung hat fich über de» Sntrag »och »icht ISolm».Braunfels, geb. Prinzessin vor Tricase- Währung sei eine tiefgehende, eS sei Pflicht des Herr»!schlüssig gemacht; fie hält aber fest an der i» Reichs-!Moliterno, stattgefunden. Der Reichskanzler war Reichskanzlers gewesen, ihr ei»e wohlwollende Prüfung! tage abgegebene» Erklärung, daß in der seit! wie die „Nordd. Sllg. Ztg." hervor hebt durch seine zuzusage». Ich bin ihm dankbar für seine »annhaftel20Zähren fortgeschrittene» E»twerthu»glheutigen parlame»tarffche» Pflichte» i«'Herreuha»se entschiedene Stellnuguahme. Der Herr VorrednerIbeS Silber» die Ursache wirthschaftlicher!leider verhindert, der Hochzeit seine» Sohne» persönlich tellte in Zweifel, ob eine Relation zwischen GoldiNachtheile gefunden wird und daher Er-1beizuwohne». — I» Crefeld beschlossen 22 Krteaer« und Silber hergestellt werde» könnte. Frankreichlwägungen zur Abhilfe stattfiudeu solle». Iverei»e einstimmig, dort ei» Moltke-Denkmal >at aber 70 Jahre hindurch eine Relation von! Für diese Erwägungen müsse» die Grundlage» ge-I za enichte». — Der vo» de» Geschlecht v d Schule». 1:1SV» aufrecht erhalte». Nu» wird gesagt, die schaffe» werden und hierbei ist der internationale bürg präsentirte Major a. D., Kammerherr Graf Bimetallisten hätten kein Programm. Zunächst ist!Charakter der Sllberftage ausschlaggebend. DerIv. d. Schuleuburg auf Emde» bet Srrlebe» iS eine gemeinschaftliche BastS nöthig, etwa zwischen Schlußpaffu» de» Anträge» laffe» mir dessen Au- zu» Ritgliede de» preußische» HerreubanseS vo» Deutschland, Frankreich und Nordamerika. Eine! »ahme z. Z. n»thu»lich erscheinen. Sobald mir die! König berufe».
an der Pistole in Ruhe setzend und diese wieder in! Selim abermals zwischen uns und fuhren nach Ian dem erleuchteten Fenster der Schatten eines seine Tasche steckend. .Steh' auf, Hund, und sage! wenigen Minuten tu derselben Richtung zurück, in «Kopfes. Während der Lala die Thür aufschloß uns, was Du weißt.' «welcher wir gekommen waren. Itrat ich dicht an da» Güter. Ich war gerade groß
Selim war buchstäblich fast zu Tode geängstigt,! Ehe wir die Thür von Laleli's Hau« erreicht!genug, um in ein Paar dunkle Augen zu fetzen während er an den spitzen Steinen zu unseren! hatten, sagte Selim zu Balsamides, er möge den Iwelche mich mü fast gierigem Ausdruck unter den Füßen kniete. Er konnte kaum sprechen, und ich! Wagen halten lassen. Wir stiegen au» und er! untersten Stangen hindurch anblickten.
zog ihn empor und setzte ihn auf den Stamm eines!führte uns einen schmalen, zwischen zwei Mauern! „Alexander Patoff, find Sie es?' fragte ich aus gefallenen Baumer. |Rdj hinziehenden Weg entlang. Da« matte Licht! russisch.
.Ich werde Dir etwa« Tagen, Selim', sprach | des Mondes durchdrang die Dunkelheit nicht unb| .Guter Gott!' rief eine zitternde Stimme Balsamide«. .Wenn Du mir heute Nacht Alexander! wir tappten vorwärts, so gut wir konnten. Nach. I,Haben die Russen Konstantinopel endlich erobert? Patoff Effendi lebendig aurlieferst, so soll Dir nichts hem wir ungefähr zehn Minuten in dieser Weise! Wer sind Sie?'
geschehen. Du sollst frei ausgehen und ich will | fortgeschritten waren, stand Selim vor einer kleinen, j „Ich bin Paul Griggs', antwortete ich Wir
dafür einstehen, daß Du zu keinerlei Verantwortung! in eine Mauernische eingelassenen Thür still. Ich, sind gekommen, um Sie zu befreien.' ' ' gezogen wirst. Du willst jedenfalls da» Geheimniß! hörte einen Bund Schlüssel in feiner Hand! Die schwere Thür gab nach und bewegte fich der Khanum wahren. Doch die Khanum ist todt klappern und nach wenigen Minuten hieß er uns > Ich stürzte hindurch und ergriff im nächsten Momente
und ihre Geheimnisse find jetzt des Paschas, wie | eintreten. | bie Hand be« verloren Geglaubten.
alle« Anbere, was fie bes-ssen. Du bist verpflichtet.! Es schien, daß wir «ne in einem geräumigen) „Sind Sie e« wirklich?" fragte ich, denn ich ene Geheimnisse in meine Verwahrung zu geben. | ©arten befanden, welcher an beiden Seiten »on konnte kaum meinen Augen trauen. Alexander sah Sage uns daher kurz, wo der Russe ist, damit wir hohen Mauern umgeben war. mich an, dann brach er in histerischem Weinen au«,
t$n befreien und nach Hause führen können." | Selim verfolgte eine Zeit lang den Weg läng«)lachend und weinend und schluchzend zugleich. Sein
„Er lebt und ist gesund. Da« heißt, er ist gut! der Mauer und stand envlich still. Wir hatten | dunkelbraunes Haar hing bis auf die Schultern, «handelt worden", antwortete Selim. „Wenn ©ie j einen Winkel des Gartens erreicht, in welchem ein | sein Bart weit über die Brust hinab, fein Gesicht )n haben wollen, so können Sie ihn heute Nacht! niedriges Steingebäude aufgerichtet, welches ver. |roQr u>eiß und dünn, fast durchsichtig. Die Hand, chon mit fich nehmen. Aber Sie müssen mir | gitterte Fenster hatte, au» dessen einem ein matter I welche er mir gereicht, sah aus wie ein in einen chwörm, daß Sie mich befchützm. Zuerst müssen! Lichtstrahl fiel. Die Thür in der Mitte des Ge-1 seinen Handschuh gestecktes Knochenbündel.
wir nach Dem Köst zurückkehren. ! bändes war ebenfalls mü Eisen beschlagen. Selim! - (Fortsetzung folgt.)
„Gut, so stehe auf und kehre mit uns zu«!trat vor urd wiederum hörte ich Schlüssel in feiner,
Wagen zurück', sagte Balsamide«. Wir nahmen!Hand klappern Fast unmittelbar daraus erschien!
»«: sr— JttnMrtes Sonntagsblatt
Slicheüü tätlich «hn «n Wrrüaß« »ach 6m» «ud Faintnsm. — Qnartal»NbOM»mmt»-Pni» bei 6er fcsr »ttio« 8 SRt, bei «Ben Paftamtmi 2 Mk. «i Pfg. («kl. SWKUteft). 3nsn«ti»n»,»bShr für Mt z^paltm« Selle »der beten »tum 10 Pfß., Rcklamm für die Zeil« » $fl.
Viml »atoff.
he Erzähl«» in 9 Bänden von F. Herten Srewfoid.
(Fertsetzimsi)
„Da» werde ich Ihnen sagen, soweü ich es etß. Der Bekji von Agia Sophia, derselbe welcher e Effendi einließ, führte mich die andere Treppe »auf. Den Franken ist dieser Weg nicht ge- tttet, wie Sie wissen. Al» wir zur Hälfte hinauf stiegen waren, die Wachskerzen vor uns haltend, Üperten wir Über den Körper eines Manne», *lcher am Fuße eine» Treppenabsätze« lag. Wir toben still und untersuchten ihn. Er war tobt.
.Selim', sprach Balsamide« ihn unterbrechend, che bie Khanum starb, sagte sie heute Nacht, daß lexander Patoff lebe. Wenn die« der Fall ist, lügst Du. Aber wenn auch nicht, so bist Du tonerhin ein Leichenräuber Deshalb, Selim, sprich h Fätihah, denn Deine Stunde ist gekommen '
Hiermit zog Balsamides einen kleinen Revolver » seiner Tasche und spannte vor des Negers »gen den Hahn. Die Glieder be« Bedrohten ver» Sten ihren Dienst, und mit lautem Geheul sank 5 auf seine Kniee.
.Gnade! Gnade! Im Namen Allah«!' rief er. fr lebt!' .Ich habe gelogen; er lebt! Gnade, ich « Alle« sagen.'
»Da« dachte ich', sprach Balsamide«, den Hahn
Der Antrag Mirbach im Herrenhause
♦ Da» preußische Herrenhaus berieth am Donnerstag Iber de« Antrag des Grafen Mirbach:
Die Regierung anfgnferbern, den Reichs karzler zu ersuche», ungesäumt und nachdrücklich Schritte zu thnu zur internationalen Regelung der Währung« frage mit dem Endziel eines internationalen Bimetallirmus.
Herr v. Graß empfahl als Berichterstatter be« »on der Kommission vorgeschlagenen Antrag: Den ilutrag Mirbach anzunehmen. Oberbürger- «ifter Becker beantragte, den Passus: „mit dem Endziel eines internationale« Bimetallirmus' zu ßreichen. Danach führte Reich»bankpräsibent Koch «8: Dasjenige Mitglied, welche» in der Kommission dm Anträge widersprochen hat, bin ich. Sie hülfen das Vertraue» zur preußischen und Reichsregierung habe», daß geschehen wird, wo» geschehen muß. Die fieichsregierung hat bisher in keiner Weise ange deutet, daß sie bereit sei, unse-e seit 25 Jahre« bestehende Währung aufzugeben. Auch da» Herren hau» hat bisher eine ungemein maßvolle Haltung pr Währungsfrage eingenommen. Auf bet Pariser Konferenz 1881 hat der erste Delrgirte des Deutschen stieiches erklärt, die Goldwährung funttionire sehr zyt, sie weise gute Erfolge auf, die deutsche Regierung nüffe e» ablehnen, auf den Vorschlag der friie« Prägung des Silbers einzugehen. Sie sei aber bereit, wenn andere Regierungen zur Einführung der PimetalliSmu» schreiten wollten, gewisse Konzessionen pl machen, z. B. de« Berkans der Eilberthaler ein» Mellen. Auch in Brüssel wurde erklärt, daß Deutsch land keine Veranlassung habe, von der Goldwährung abzugehen. Der Goldwährung verdanke» wir. daß Lerall Verbindungen mit dem Aus lande angeknüpft »erden konnten, weil das Ausland unserer Währung ein zunehmendes Vertrauen entgegenbrachte. Das Hans thäte also besser, einen abwartende» Stand- mkt einzunehmen. Zur Hebung de« Silberpreises ist der Limetallismu» nicht dar einzige Mittel, z Z. sogar ungeeignet, weil England sich demselben ent Hieben widersetzen wird. Der Bimetallirmus würde 6er auch, Wie die Dinge jetzt liegen, die erwünschte Hilfe gar nicht bringen. Die Entwerthnug des Silbers hängt nur zum Theil mit der Währung »{anrnen, sondern mit der Erschließung neuer Minen, SerbiHtgung der Transportmittel rc. wie das für «erika festgestellt ist. Der Hinweis auf den Rubel t verfehlt. Der russische Getreidebauer lebt und wduzirt billiger und kann deshalb auch billiger ver- mfen; der Rubelkur» ist habet nur eine sekundäre rscheinung. Der Bimetallirmus hat gar keine US ficht; bis jetzt hat auch ein internationaler stmetalliSmu» noch nie bestauben und e» fragt fich, । 6 eine gesetzliche Werthfestsetzung zwischen Sold und 1
Anzeige« nimmt entgegen die Expedition dieses Blatte», sowie die Annoncen-Bureanx von Haasenstein u. Vogler in _
Frankftltt e. M., Lasset, Magdeburg und Men; Rudolf ÄXX. ScQuIO Mosse tn Frankfutt a. M., Berlin, München u. Köln; G. L. "Ola
Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin Hannover, Pari».
Silber überhaupt möglich ist. Gerade für unsere 1 solche hat schon bis 1881 zwischen Frankreich und! zustimmenden Erklärungen der verbündete» Regierungen Landwirthschaft würde der BtmetalliSmuS gefährlich! Nordamerika bestanden. Nun wttd weiter geiagt, hngegangen sein werde», will ich eine internationale fei«; er würde z»m Unheil und zur Verwirrung führen.!die Landwirthe verständen nicht» von der Währung»-! Regelung herbeizuführen suchen. Ich rathe also dem
Nach diesen kurz wiedergegebenen Worten ging | frage. Der Besitz eine» Landguts stempelt doch nicht! Hause, die Worte: „mit dem Endziel eines intet» Graf Mirbach näher auf seinen Antrag ein, dm!von vornherein zur Unfähigkcü. Fürst LiSmarck!nationalen BtrnetalliSmus' zu streiche». E!»e solche er folgendermaße» vertheidigte: Ich gestehe gern z», | war Besitzer vo» viele» Tausende» vou Are«, ist er! Fassung könnte der weitere» Entwickelung her Jache daß mein Herr Vorredner die Frage völlig und etwa deshalb zur Mittelmäßigkeit herabgesunken ?! nur schade».
parteiisch uud nicht von einem einseitige» Standpunkte! Unsere Besitzer an der russischen Grenze kennen sehr! Nachdem Oberbürgermeister Becker nochmal» erörtert hat. Auf einige vo» ihm erwähnte Punkte! genau den Eirflnß, be» da» Sinken be» Rubelkurse»! für seinen Antrag gesprochen hatte, schritt man zur »uß ich zunächst cingehe». Die Delegttten zur! auf den Export aus Rußland hat. Die Bedeutung! namentlichen Abstimmung über denselben. Erwürbe Konferenz in Brüssel waren ja nut hingeschickt, um|bei MLuzmetalls ist nicht allein vom nationalen|mit 72 gegen 48 Stimme» abgelehnt, her Antrag zu höre«, ha hätte man statt derRegieruugSvertreter!Staudpnnü auzuseher. Wenn wir auch unter!Mirbach angenommen.
ebenso Herrn Bamberger ober auch mich hinschicken! normalen Verhältnissen genug @olb hereinbekommen, können. Dan« hat Herr Koch hie Ergebnisse tet|fo wird es doch andern Ländern entzogen, die Stlberkonferenz bemängelt. Daß fein Vorgänger Herr! Währnngssroge iS eine internationale. Jetzt hat