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Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marbnrg und Kirchhain.

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Beranttoortlicher Redaktcar: Friedrich Colbatzky in Marburg. Sprechstunden der Redaktion: 1011 Uhr Vormittag».

Rechnung auf die Ermäßigung oder den Fortfall der Znckeipiämien geht fehl.

NeLenbei bemerkt ist rS ein arger Jrrthum des Prinzen Ludwig von Bayern, wenn er der Höhe der jitzigeu Prämien allein die Zunahme der Zucker, fasrikeu und der Produktion zuschreibt. Diese Zu­nahme ist in erster Linie die Wirkung der Umwand- lang der Rüben- in eine Fabrikatsteuer und der ver­steckten Prämien in offene. In dieser Thoiheit, um mit dem Minister Freiherr« von Hammerstein zu rede», liegt in Verbindung mit dem abnorm niedrigen Stande der Getreidepreise, welcher zu der Einführung des Rübenbaues geradezu zwang, die Ursache der starken Vermehrung der Zuckerproduktien.

Schon die zur Zeit sicher zu übersehenden Fak­toren des Reichshaut Haltsetats lassen erkenne», daß vom nächste» Jahre ab die Zeit der Verschleierung de» Reichsdefizits aufhören wird.

Dazu kommt, daß, wie namentlich von den Centrumsfinanzmännern öfter nachdrücklich betont worden ist, doch endlich auch einmal an eine Tilgung der Reichsschuld gedacht werden muß, und daß der Reichstag selbst sehr beträchtliche Mehrausgabe», so z B. durch Annahme des Antrags auf Gewährung warmen AbendbrodS für die Soldaten, für noth- wendig erklärt hat.

Daß man im BundeSrathe auf den festen Reichs- Zuschuß für die Bundesstaaten verzichtet hat, erweist sich jetzt schon als ein Fehler. Taktisch ist damit gar nichts gewonnen worden. DaS Centrum, dem zu Liebe man diese Konzession gemacht hatte, hat nicht gehalten, was man sich anscheinend »ach Ver­handlungen mit namhafte» Führern deffelben ver­sprochen hatte. Die Finanznoth der Bundesstaaten dauert fort; sie wird in zahlreichen Bundesstaaten »och wett schwerer empfunden als i» Preußen u»d wird, wenn erst die Reserven aus den reichen Jahre» vor 1893 aufgezehrt find, überall schwer drücke» und die Lösung der den Staaten gestellten Kultur- aufgaben hindern. ES wird daher wohl an der Zest sein, von Seite» der Bundesstaaten mit Energie auf die endliche Ordnung der finanzielle» Verhält­nisse deS Reich» htnzuwirken.

Ziel selbst aber garnicht berührt wird.

Für das laufende Jahr ist es allerdings gelungen, in dem Hauptetat wesentlich durch eine Reihe vo» Kunststücken die Minderst! träge an Ratrikularumlage» auf rund 6 Millionen Mk. herabzusetzen. Daß diese Verminderung durch weise Sparsamkeit, wie Herr Dr. Lachem renommirt, erreicht sei. ist nur zu einem kleine» Theile zutreffend. Höhere Ansitzung von Einnahmen, Verschiebung als nothwendtg anerkannter Ausgaben auf die Zukunft, Verweisung von AuSgabru an» dem ordentlichen Etat auf die Anleihe haben daran einen größeren Antheil als wirkliche Ersparniffe.

Die Nachtragsetats erhöhen den Mehrbedarf an Matriknlarnmlagen nm einige Millionen Mark. Für daS nächste Jahr aber steht, wie von den Finanz- Männer« de» Centrums offen anerkannt ist, ein sehr diel größerer Fehlbetrag im Reiche in Aussicht. Der hohe Ueberschuß, welcher dem laufenden Etat zu Gute kommt, fällt in der Hauptsache fort. Reichsschuld, Pensionen und Reichszuschuß zur Invalidenrente wachsen stetig, die Kosten der Heeresverstürkung steige» gleichfalls noch weiter; dagegen fi»d die Vermehrungen der Einnahmen zum Thetl bereits antecipirt «ud die

Genehmigung de» Kaisers über die große inter- uotionale Kunstausstellung Berlin 1896 das Ehren Präsidium übernommen. Wie ans militärischen Kreisen verlautet, wird der Prinz.Regent von Bayern anläßlich seiner Theilnahme an der Nord- Ostsee Kanalfeier den Kaiser einladen, im nächsten Jahre den bayerischen Manövern beizuwohnen und sein Gast in München zu sein. Prinz Adolpf von Schaumburg-Lippe, Regent deS Fürstin thumS Lippe-Detmold, bisher etatSmäßiger Stabs oifizier deS 7. Husaren-Regiments, wird de» aktive» militärischen Dienst verlassen. Vorläufig ist er ä la suite des genannte» Regiments gestellt worden. Generalmajor Schenk, Kommandeur der 35. Inf.-Brigade, hat seinen Abschied eingereicht. - General v. Dresow ist im 67. Lebensjahre in Potsdam gestorben.

** (Militärisches.) Die Formirung der Meldereiter-Detachements, welche im Reichs-Militär- e!at znm 1. Oktober d. I. vorgesehen waren, wird schon früher erfolgen, nm fie an den großen Ma- uövern der vier Armee Korps Theil nehmen zn laffen. E» ist wichtig, diese Gelegenheit zu benutzen, um Erfahrungen über den ganz neaen und wichtigen Dieustzweig zu sammeln. Hinsichtlich der lluisor- mirung wird voraus fichtlich für daS Detachement des Garde-Korps die Husarenuniform in Anwendung kommen, und zwar weiße Attilas mit rothe» Schnüren und graue Hosen mit reihen Streifen, sowie Kavallerie- stiefeln, auch die Säbeltasche wird getragen werden. Bei den beiden anderen Armee Korps (I. und XV.) wird sich die Uniformirung an diejenige der Kürasfire anlehnen. Etat» - Ueberschreitungen werden dnrch die oerftühte Bildung des Detachements nicht veranlaßt.

* (Armeeveränderungen.) Nach Inhalt der soeben vom Kaiser befohlenen Armeeverändernugen, die in der bevorstehenden neue» Rang» und Qnartier- liste «och ausgenommen werden solle», find die 3a» fauteriebrigade», 2, 10, 36, 38 und 49 durch die Obersten v. Kamptz, v. Garnier, Lölchhöffel v. Löwen- jpruug, v. Oertzen und v. Holwede anderweit besetzt worden. ES sind somit die Generalmajors v. Livonius, Bock, v..finge», v. d. Knesebeck, v. Heimburg und v. Oppen verabschiedet., v. Lvcnius hat eine weitere Verwendung gefunden, nnb zwar als Kom­mandant von Pose»; der bisherige Kommandant v. Schuch ist verabschiedet. Der in türkischen Dienste» stehende Frhr. v. d. Goltz Pascha, zuletzt Rajor im preußischen Keneralstabe und neulich vom Sultan zum Nuschir (Feldmarschall) befördert, deffen Rücktritt in die preußische Armee bevorsteht, hat den Charakter als Keuerallieutenant erhalten. Zu Generalmajors

rn, lesen- . Für je Zeit andere (3143

als Letzter nahm ich meinen Sitz ein und schloß die Thür.

MldizKiöshk!' rief Balsamider zum Fenster hinaus dem Kutscher zu, und wieder rasseste der Wagen über dar holprige Pflaster der Weges.

Endlich wandten wir uns zur Linken. Balsa- mibe» steckte abermals den Kopf zum Fenster hinaus und rief dem Kutscher zu, nach der Bel­grader Chaussee einzulenken, statt nach Pera zu fahren. Der Neger zuckte heftig zusammen, als er diesen Befehl geben hörte, und ich glaube, er streckte die Hand nach dem Thürgriff aus; jedoch meine eigene Hand hing in der inroenbig befestigten Schlinge und ich wußte, daß er die Thür nicht öffnen konnte. Der Weg, wächen Balsamides an­gegeben, führte mitten durch den Belgrader Wald.

Wir fuhren den Hügel hinab, der zu dem mächtigen Bogen de» einsamen Aquädukts führt, welcher ben Wald durchschneidet, al» Balsamider an da« Fenster klopfte. Der Wagen hiest, mein Freund öffnete an seiner Seite die Thür und stieg aur.

.Heraus*, herrschte er Selim an. Ich schob den Neger hinaus und folgte ihm. Balsamides er­griff feinen Arm.

»Kaffen Sie ihn an der anderen Sette', sagte er auf türkisch zu mir, während er Selim nach der Richtung de« steineren Brückenwege» hinzog; da verließ dm Neger die Fassung, er schrie laut, ver­suchte sich loszureißen und wandte den Kops nach dem Kutscher um.

Hülfe! Hülfet' rief er. ,JmNamm Allahs 1 Sie wollen mich ermorden!'

Vom einsamen Wege her ertönte de» Kutschers söhnisches Lachen.

Ärm und blickte ihm in die kleinen, geröthetm Augm.

Die Khanum ist tobt', sprach der vorgebliche Arzt.

Der Neger zitterte heftig und streckte beide Arme empor, als wolle er in die Hände klatschen. Doch Balsamider wehrte ihm.

.Keinen Lärm', sagte er barsch.Komm mit mir. E» kann Alle» gut gehen mit Dir, wenn Du Dich ruhig verhältst.' Sr griff Lala» Arm fester und führte den Reger wtoerstandrlo» zur Halle hinaus.

.Mehemet Bey! Mehemet Bey!' hörte ich meinen Gefährten rufen, und ich eiste au» dem Zimmer, in welchem ich auf ihn gewartet hatte, nach dem Vestibül, woselbst er nunmehr angelangt war. Er sah sehr bleich und ernst au». Bei seinem Eintritt erschien der Portier und öffnete schweigend die äußere Thür. Balsamider sprach zu ihm:

.Die Khanum Effendi ist tobt; Selim wird uns nach dem Palast begletten und morgen ftüh zurück- kehren.'

De» Statute» Gesicht, welche» die Spuren von Pocken und manchem harten Kampfe trug, wechselte nicht die Farbe. Vielleicht hatte er diese Nachricht längst erwartet, denn er neigte sein Haupt, al» unterwerfe er sich höherem Befehle.

.Er ist der Wille Allah»', sagte er leise. Im nächsten Momente waren wir Selim in unserer Mitte die Stufen hinabgestiegen. Der Kutscher stand an ben Köpfen der Pferde im Scheine der leuchtenden Wagenlampen. Balsamider stieg zuerst in ben Wagen, dann ließ ich Selim einsteigen und

6. Kapitel.

Balsamider fand Selim außerhalb der Thür an »er anderen Seite de» Gange» trostlo« auf km Divan fitzend. Der Lala erhob fein häß-

Weu» die Tabaksteuervorlage in ihrer jetzige« Gestatt auch im Reichstage abgelehnt ist, so besteht, wie die BerlinerPost' t* Längerem auSiührt, doch kein Zweifel darüber, daß damit die Frage bei Ser «ehrmtg der Erträge de» Tabaks »icht auS der Welt 1 geschafft ist. Die TabakSindustrie und Alle», wa» basitt zusammen hängt, wirs vielmehr »icht eher zur Kühe kommen, bis der Tabak anch in Deutschland so viel einbringt, wie dies von einem reinen LuxuS- gttußwittel von solcher Stenersähigkeit erwartet werden muß. Such weis» die Beihandlmege», ins­besondere der Antrag Müller-Fulda, direkt daraus hi», daß trotz der Ablehnung der Vorlage i» dieser Form doch eine stärkere Herauziehmig des Tabaks für angängig und voranSfichilich anch nach Lage der Finanzen für »oth»e»dig erachtet wird. Der Werth zoll ist direkt aus der Ritte des Reichstages enge regt, die letzte von Graf Posadowrky «»geregte Form der Fabrikatsteuer ernstlich nicht viskutirt. Noch Weniger die von Herrn von Meyer-Straßburg «»ge­legte Verbindung beider Arten der Besteuerung. Kurz,

Marburg, Freitag, 17 Mai 1895.

Jllustrirtes Sonntagsblatt

Nanl vatoff.

ilrse Grzihluu» in S Bänden von F. Marwu Crawford. (8»rtfa«ttfc)

Wa» war ihm daran gelegen, auf welche Weise diese entsetzliche, alte Vogelscheuche vorn Tode ereilt wurde? Jedoch, fie war mit Ihrem Geheimniß ge­storben.

Plötzlich bewegte sich der Körper und schien mehrere Male convulstvisch zu athrnen- Balsamider schreckte zusammen und beugte sich über denselben. 6e war jedoch nur das letzte Aufzucken, welcher »an fast an jeder Leiche wahrnimmt.

«Bäh', lief er laut, ,e» ist zu Ende.' Er hatte wohl schon manchen Menschen sterben sehen, auf dem Schlachtfelde, im Hospttal und im eigenen Bette, niemals aber hatte er einen solchem lieber» gange vom Leben zum Tode beigewohnt, wie er ihn hier beobachtete. Einen Moment stand er noch und blickte der allen Frau in da» verfallene Ge- sicht, dann drängte sich ihm mit Gewall die bittere Enttäuschung auf, welche er soeben er» fahren- eilig durchstürmte er, ohne sich umzu­blicken, die ganze Halle, vorbei an den mächtigen Spiegeln, welche von allen Setten sein Bild zurück» strahlten.

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Deutsches Reich.

* »ttttu, 15. Mai. (Tagesbericht.) Unser Kaiser wttd sich morgen Abend nach Ostpreußen zur Jagd begebe«. In Thorn wird der Monarch vorausfichtlich kurzen Aufenthalt nehmen, nm die Schießstände des neuen Artillerieschießplatzes zu be sichtigen. Die Kaiserin Friedrich hat mit

ft«b befördert: die Oberst-u v. Rauch, Direttor der Fußartillerieschießschule, v. Rabe, Kommandeur der 28., und v. Bredow, Kommandenr der 6. Kavallerie- brigade. Den Charakter als solcher haben erhalten: die Obersten v. Pfister und ». Warendorfs, Korn- mandanten der Truppenübungsplätze zu Wahu und Döberitz. Ferner ist Oberst Becker, Komma, dcur de» 41. Inf.-Regt»., Inspekteur der Landwehrinspektion Berlin geworben, und ist der kürzlich charakterifirte «enerallientenant Spitz somit ebenfalls in Abgang gestellt.

* (Sensationsenten.) DerHann. Cour.' schreibt rEin norddeutsches Blatt, da» schon häufig mehr oder weniger großen Sensationsenten Ausnahme gewährt hat, !äßt fich m Berlin melden, Fürst Hohenlohe dringe auf seinen Rücktritt, der Kaiser wolle ihn aber noch im Amte halte«. Die E«tlaffnng v. Söller» würde jedoch wahrscheinlich schon in diese« Tagen ein fait accompli feix. Dagegen glaube man nicht an die Gerüchte bezüglich deS Rücktritts de» am wenigsten compromittirten Staatssekretärs v. Bötticher. Der Reichstag werde sicher aufgelöst; eS handele sich nur darum, benopportunsten Zeitpunkt' abznwatte«.In maßgebenben Kressen, anscheinend auch an ber allerhöchsten Stelle', glaube man,baß nach einem Wechsel in ben höchsten Reichsämtern und nach der wahrscheinlich in Uxgnabcn erfolgenden Entlassung von Köller'S unter ben Auspicien einer Regierung Waldersee Eulenburg die Ein- bringung eine» neuen Sozialistengesetzes nnb nach beffex Ablehnung die sofortige ReichstagSauflösung bas Zweckmäßigste sein werde'. Der Gewährs­mann be» Blattes scheint einem sehr phantafiereichen Inspirator allzu leichtgläubig in die Hände gerathen zu fein. Wir erwähne« die Mittheilnng nur, weil sie bezeichnend ist für daS Charakteristische unserer polittschen Lage, daß men eb>n Alles für möglich ju halten scheint.'DieNoroo. Allg. Ztg.' berichtet, daß die Meldungen von dem bevorstehende« Rücktritt deS Staatssekretärs v. Bötticher und seiner Ersetzung durch Herrn v. Marschall oder den Präfi. deute« de» ReichsverfichernngkamtS Bödicker, sowie die daran geknüpfte Mittheilusg, daß nach diesem Wechsel im Auswärtige» Amte Graf Herbert Bikmarck wieder in den diplomatische« Dienst treten und einen Botschafterposten erhalten werde, jeder Begründung entbehren.

* (Z«m Sessionsschluß) Die Frage, ob der Landtag demnächst biS zum Herbst vertagt werden oder ob er seine Session nach Pfingsten fortsetzen wird, dürfte jetzt thatsächlich im Sinne ber Fort- setznng nnb demgemäß de» Schluffes ber Session

"dSeiat täglich t»6et an W«rkto,m nach Cm» nnb Onartal-AbommnmtS-Pni» oct brr 6n>«» toten 9 SOtL, bei allen Postämtern 2 SH. 98 Pf,. («$ß. Bestell,eld). JnseratiowchebShr für die esspaltm, Zelle ober bereu Rmm 10 Reklvnm für bis Zelle M $fg.

E» ist ein abgelegener Ort', bemerkte Balsa- mibe».Du kannst Dich getrost heiser schreien, wenn es Dir gefällt.

Kein Mensch', sagte Balsamibe» zum Neger, kann un» hören Du hast nur eine Aussicht, Dein Leben zu erhalten. Sage un» sofort, wo wir den russischen Effenbi auffinben, dessen Eigenthum Du gestohlm und an Marcheüo im Bazar ver­kauft hast'

In dem matten Dämmerlicht kam e» mir vor, als wechsele ber Mann seine Farbe, währenb Balsa- mibe» biefe Worte an ihn richtete, er antwortete jedoch kühl genug.

Sie «erben ihn nicht finben', sagte er.Sie hätten mich, nm um nach ihm zu fragen, nicht hier, her zu bringen brauchen. Ich hätte Ihnen auch in 8-my Köj diese Frage bereitwillig beantwortet.'

Weshalb kann er nicht gefunben werden *?

.Well er schon vor beinahe zwei Jahren gestorben und sein Leichnam in ben Bosporus geworfen wurde', antwortete der Sala keck.

.Dann hast Du ihn jedenfalls getödtet?' Balsamides umklammerte de» Manne» Lrm fester. Selim war jedoch schnell mit seiner Antwort bereit.

Sie brauchen mich nicht in Stücke zu reißen, Sr tödtete fich selbst.'

Diese Mitthellung kam un» so unerwartet, daß Balsamibe» sowie ich zusammenzuckten und wir un» gegenseitig ansahen. Der Lala sprach mit größter Bestimmtheit.

»Auf welche Wesse tödtete er sich?' fragte Balsamibe».

(Fortsetzung folgt)

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zwar et« bestimmter Weg, da» Ziel eher angemessene« -------- Besteuerung de» Tabak» zu erreiche«, gettoffe», das

Anzeigen nimmt entgegen di« Expedition diese» Blatte», sowie die Almon«n-Bureaux von Haasenstein «. Vogler in Frankfurt <u M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf AAA. ScttDIÜ Moss« in Frankfurt <u M., Berlin, München ». Köln; G. L. x> *1 b

Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin Hannover, Pari».