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Die sei» 25 jährige» AmtSjnbiläuminmitten seiner

in erbarmungswürdigem Zustande. Die SprüngeI (lieber eine romantische HeirathSge. nn t-. (Säufern zeigen fich wieder vermehrt. Ein»schichte) bei der ein Aristokrat und eine Bürgers« großer Theil der Obdachlosen lagert »och immer unter I tochter die Helden find, berichtet eine Berliner LokÄ« Zelten In Radow (Rusfisch-Polen) erhängte fichlCorrespoxdenz.Kein Geringerer , so heißt in der Polizeichef Major Kierczenko, nachdem gegen ihn Ide« Bericht,alrder Neffe einer unserer höchste» imAuftrage des Generalgouverneurs Grafen Schuwalow I Sts atSbeamtrn, i5üist ^., hatte fich im Jahre 1893 iTttterfucfiuna wegen zahlreicher Mißbräuche ein-1 in die onmuthige, btldhübsche Portraitmalerin All.

X?"16 be w*f ** Ä Ä.« eta.ÄkS kBei« «o'vsftebe» gestorben.) Der fünf, au» dem Volke gegenüber auferlegte, dieAuSerwählte i Jg® ä» Wau in LI zu ehelichen. Da der junge Cavaliet Gegenliebe

bütte fhielte weift allein und übte fich, wie fet»e | faxb, so »ar bald ei» Ausweg gefunden. In U»> Elter» wiederholt bemerkten, öfter» t« Kopfstehen. I garn lebte i» den denkbar ärmlichsten Berhattniffe» a>nmu kl«» fieffer gelinge machte er mit di»lein Mann von uraltem Adel, ei» Graf D.'D., Hände» i» den sandizen Bode» ein kleine» Loch und! welcher /ge, lliMnden Lohn b«iit erllÄte, ft-ckte den Kopf t» diese». Vorgestern trieb der Ida» bürgerliche Fräulein Ottilie B.mrter ausdruck- Knabe wieder daffelbe Spiel. Als feixe Mutter nach licher Verzrchtleistung auf alle ehelichen Rechte zu längerer Zeit einmal »ach de« Kinde auSfchaute, seiner legitimen Gattin,u mache» «nd fich »ach der bemerkte fie, daß e», de» Kopf »ach u»te» gekehrt, I Vermählung gleich hinterher wieder scheiden 3« lassen, regungslos dalag. ES hafte den Kopf ix ei» etwas I Gesagt, getha»! Der Graf erhalt von dem Fürsten zu tirs aearabenes Loch gesteckt und «ar jede»fallS IX. die Summe von 30 000 Mark ausbezahlt. Die dabei erstickt. Möglich ist es jedoch auch, daß der! Eheschließung fand ix Berlin statt. A« selbe» Kleixe durch Beschädigung der Rückemvttbelsäale den I Nachmittag begleitete die neugebackene Gräfin D.«D. Tod-efu!be» bat ihren wahren Liebhaber allein auf die Besitzung de»

iE in traurige» Verhä»gniß) ist über die Fürsten P. zur Jagd; der unzartsche «ras aber Familie des Defoxomex Elstuer ix Wetzwald- bei! mußte sofort die Scheidungsklage einleiten, die gegen Zittau herei»gebrochen. Binnen wenige» Tagen Zahlung einet Abfindungssumme von 20 000 Mark wurden nicht weniger al» vier Famili nmttgliederlzu seine» U»gu»sten zu« AuSttag gekommen ist. wahnsinnig: die Eheftau, zwei Töchter und ei» Nu» erst konnte die Frau Gräfin Otttlie D.-D. de» SobnElftser'S. Bei Alle» brach kurz nach einander Fürsten X. standeSg-maß heirathe«, waS »zwischen die Tobsucht so heftig aus, daß vier starke Männer, anch erfolgt ist. DaS Paar weilt augenblicklich auf die größte Mühe hatte«, fie zu bändige«. |bei Hochzeitsreise tu Nizza . . .

(MajestätSb ele ibigusg.) I» MühlhausenI (Die Ausstellung der Ehrengeschenke) in Thüringen sprach die Strafkammer eine» Arbeiter, zum 80. Geburtstage des Fürsten Bismarck wird Namen? Fischer, welcher bei eine« Kaiserhoch fitzen! am 16. Mai iu Berlm eröffnet werden Gegenwärtig geblieben war, von der Anklage der Majefiätrbe ist man i» FriedrichSruh mit dem Et»pack, n der Se- lridiaunz frei. Der Vorsitzende führte in der Be-, schenke beschäftigt, welche Voraussicht! ch am Sonn- gründung aus, daß zwar eineEhrsurchtsoerletzvng'ladend in Berlin eintieff-u werden. Der Ueberschuß nickt aber eine Beleidigung" vorltege Die Frage lau» den Einnahme» der Ausstellung fallt der vor : der Vorsitzenden:Was haben Sie fich dabei ge- Kurzem daselbst gegründeten

dacht?" beantwortete der Angeklagte richt. welche e» fich zur Aufgabe gestellt hat unverschuldet

lLutber aus bet Schule verbannt.) Im in Roth geratenen Burgern am Geburtstage de» Programm des «ymnafium, zu Laubau in Schlesien, Fürste» Bismarck Unterstützungen ober zi»sfteie Dar­fur 1894/95 befinbet sich, wie dieB. B." mit« lehrn zu gewähren.

theilt, wörtlich folgende Verfügung der vorgesetzte« (Die kleinste »ffeutliche Volksschule Behörde:König!. Provinzial Schulkollegium, Breslau Preußens) dürfte die bei Orte» Forst angwafser den 5 August 1894: Bon der Lektüre der Schriften bei Schmiedeberg sei», den» sie zahlt nur vier Ki»der,

8ftch«int täglich meß« «r Wrrktagm nach T»»r- nutz

-On»rL«Ab9M«Ml.BniS Aid--

diti»« 2 Mk., b«i all« PosiSmtnu sM. LS Pfg. («Ä. an «OHR.

MtUgtfb). 3»s«atch«'bShr ffc Hi gtfwton« MttWvch, 15. MM 1895.

»tz« bntn R«m 10 Pfg.. Rrkl-ux« für bU Zill, 35 Pfg. _____Z1__-

DaS GyLxafiu« in Schüler".

i«u>u xv« .1 25 (Ein Urtheil Rubinstein» über die

Eintkacholische Schüler. Wo kommt mau hi», wenn «an Frauen) erzählt William Stlinway. -Frauen", hi», wenn man aus übertriebener Rücksicht die große» soll Rnbixstein gesagt haben,sollte,> niemals ^mst« Gestalte» des Volke» verleugnet. Denn wenn man lerinne» werden. Sie haben nie die echte Liebe für die Luther nicht «ehr lese» darf, wird «an bald auch! Kunst. Ja ja! Schweiß ganz genau, daß auf eixeu von ihm dicht «ehr spreche» dürfe». Das ist nicht I Pianisten zwanzig Pianisttone» komme», und meine mehr Parität, da» ist Berleug»ung des protestanti. eigene Erfahrung lehrt mich, daß fie schneller, lerne» icke» Geistes " fleißiger find und mehr Empfindung uxd künstlerische

(Noblesse obligel) 3» Berliner Blätter»|Intuition haben al» wir Männer, da»» aber box» findet sich folgende Heirathsanzeige:Sin Marquis kommt i.gexd ein fescher Schxmrbait daher und jebe österreichische» Adels, 40 Jahre att, Beamter bei I unserer Süxstlerixxe» giebt für diese» fesche» Schnurr' einer k. k. österreichische» Finaxzdttettio», sehr solide, bart ihre Kunst auf." 3ck erfahr zur Erklärung sumvatbts» eesund, mittelgroß, brünett, beliebt und! dieser Seußerung, setzt Stetuwah hmzu, baß sich cwgesehen, wünscht zu heirathe» u»b beaxsprucht ei»!gerade an je»e« TageRubixstei,» Lieblingtzschulerin Aller richt über 40 Jahre, sympathisches Wese» und I »ft ei»em russischen Osfizttr verlobt hatte!

eine Mitgift vor mindestens zwei Millionen Gulden ~

(NiWW Bcitiin

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg and Kirchhain.

-ÄfJÄ.MÄSÄi Mnslrirtes sonntagsvlatt. _

________ . , ,, ... 1Q rfLDX b9,: Lutbn's im deutschen Unterricht ist künftig um fo von denen eins de« Lehrer gehört. Im nächste» i der Erziehung gilt das ein gewaltiger über 18 m langer Walfisch, d 9 sbpaxi) zu nehme«, wen» sie dar religiöse Schuljahre ist uur ei» Zutritt von zwei Kinder» zu

der Natur so auch im Menschengeiste Großes zu Nyrer -narren oir wiuiummcuc '

summen. . . Wa» find die späteren Handlungen der Dmch herabstürzende Erdmassen | Qaa<fiaa36at etoa l^O evaxgelische uxd etwa 25

erwachsenen Menschen anders als eine stete Folie keiner Baugrube mehrere Arbeiter sch SAfirer. Wo kommt man hi», wen« «a»

in Tbat umaesetzter Gefühle und Gedanken Zwei von ihnen wurden tödtl ch verletzt. - ....

Und darum ist die erste Gewöhnung zum Guten! Mordanfall ist bei Hamburg auf den Knaben Krog- -der Bösen so entscheidend für da» ganze »eben des mann auf der Chaussee rwis-h-n Mch-Tteinbeck und Mensche». Achte »ichtS gering bei der Erziehuxg! Boberg verübt wordeu. Ein Mann packte Plötz- Deines Kindes, liebe Mutter! Tröste Dich nicht mit lich den Knaben an der Gurgel, würgte ihn, der AuSrede: E» schadet nicht! ... Ich ging eines schleifte ihn in den Chausseegraben und versuch Tage» an einem Weibe vorüber, da» ihrem etwa ihn zu erwürgen. Der Knabe wehrte sich verzweifelt achftährigen Sohn eine» Befehl ertheilte. De» Knabe» und als er bereits nahezu bewußtlos war, nahte «»twort war:O, gerade mag ich nicht!"Na, Hilfe. Ein Kutscher aus Altona war herangikommen warte nur, Joseph, ich »erb'» dem Vater sage,,!und eilte, als er den Kampf bemerkte, hinzu. Der wen» er von der Arbeit heim komme» wird", «eixt-! Unbekannte ergriff nun die Flucht und entkam leider die Matter. Der Junge lachte u«d hüpfte davon! Das Dorf Bierbaum^ bet Dagram ist total ,« feine» »ameravex. Wer aber di« Knabe» »ichtS I niedergebranut. Gne Bäuerin, die aus einem tbat war der Vater. Sehnliche Scene» wieder-1 brennenden Stalle ihr Kind retten wollte, kam mit dem holte» fich oft; bet Junge blieb »»bestraft nnb wurde|Letzteren in den Flammen um. Der Wachtposten eta keckesFrüchtchen." Er verließ die Schule, öer=|ber Strafanstalt in Graudenz erschoß Somitag Nach­mietbete sich, maulte oft uxd widersprach, wo er nur! mittag den ausgebrochenen Zuchthäusler Boianow.ti kouxte «nd wurde stet» nach kurzer Zeit auS be« | auf einem Nachbargrundstück. Ein zweuer Flüchtling Dienst' gejagt. Später schlug er seine Mutter; und! wurde festgenommen. Feuersbrünste haben an ich hörte einst im Vorbeigehen von der geschlagenes! verschiedenen Orten der Provinz Posen zahlreiche Fran den Ausspruch:An Dtt hibe ich mtt ktvasl Gebäude eingeäschert. Einige Personen kamen dabei Scköne» erzogen!" Sie hatte Recht »sd sprach sich!in den Flammen um, ebenso viel Vieh. L>er selbst ihr Urtheil. Sie hatte, wenn ihr kleiuer^Subdttektor der Füiale der russischen Lank für aus- »ursche wegen seiner schlimme» Stteiche vo» de« wärtigen Handel in Paris ?l-ser wurde Leuten getadelt wurde, auch stets da» Wort im! Sonnabend Nachmittag, von der Börse kommend, im Munde: Das schadet nicht!... ! Bankbureau von seiner Mcitreffe erschossen. Die

Wie Du Dein Kind ziehst, so wttst D» er Thäterin ist eine wohlMirte Dame enMcher Her- Haben", heißt e» irgendwo. An einem Abende ttat!kunst Namens Buckley. Die Ursache des Verbrechens, ich ««vermuthet ie oie Stube eixer mtt befrenxbetex I dem der in Börsenkreisen wohlgelttrme und intelligente FamUtt. Die sonst gutmüthige, aber etwas heftige Mann zum Opfer fiel, sind offenbar vollkommen Mutter zeterte über die etwa füxfzehvjährige Tochter, privater Natur. Neue Erdstöße smd in Laibach weil diese einen vollen Mlchasch hatte falle« laffe». I vorgekommen. Die Stufregung der Bevölkerung ist Beide bemerke« mein Sixttetev nicht; ich hiett mich! wieder gestiegen, besonders Frauen und Kinder find

Sngttgen nimmt entgegen di« Expedition dieses Blatt«, sowie dieAonoucen-Bnre«« vovHaasmfttin«. BoAlerm vvv Frankfiltt a. M.. W, Makchebnrg uud Wttn; Stoolf AAA. ^llljlg MostetaFrankfittt «. M., Berlin, Münch«u. Wln; G.L.

Daube u. Eo in Frankfurt «. M., Berlin Hannover, Paris.

ö. W. re'p vier Millionen Maik oder 5 Millionen «a»ftttze,Br. A ®*°W- 6efH*

Frascs. Konsesfion und Stand N-bexsache. Schulde» Bahutzvfst». »UIJUCU ^fHefetMt find keine vorhardrn. Dagegen wird unbedingt be- SprziaMät: Dekoratioue«, »tobttti, « prncht, daß am Hochzeitstage zur Sicheru»g der «rmstsr. Nlle zur Gärtuerei gehörende« BrttF vollen Selbstständigkeit de» Bewerbers die Braut ihm find vorhanden.

m xdesteuS eine Million Gulden ö. W. in mobilen Gänzliche Lieferungen für Gesellschaften, Dttur* Wertbe» zu« »nbeschräutteu Sigexthume übergebe. | Restaurant« LonnpSpreise.

I« Falle eixer Scheidung würde dieser Betrag!

LVLL - f sanfcM«

(Reicher Kindersege».) Eiu ehrsamer Id' JsCOb >-

Bürger ix Rtesenbmg ist vo» seiner Frau, mtt der! ' 15. 5M

« in drttter lebt (auS welcher chrißtr. «. LchLhl«ktt MatUtU

her-orgegaugkn), kürzlich mit dem 27 Ki»de be.I,ttu ,B1 ffe*i etbieeeeg.

schenk worde». D-r so reich gesegnete Familiexvat«I _______, , , ---------------------

Mit fich hie:durch jedoch keixeSwegS unglücklich,! Pfarrer, Lehrer, Beamte rc.empf.de« vorzüal. sonder« äußert lebhaft dm Wu.sch, daß die Zahl! Holland. Tabak bei B- Becker in Seesen a. H. 10 30 noch voll werde» möge. !$fb. lose tot Beutel nur acht Mk. fco.

Ta Iruhig bei der Thür. Die Mutter vergaß fich soweit, daß sie zuletzt dem Mädchen etoeu Schlag in» Gesicht 'QMtUW !gah .Die Tochter stand bleich da u°d schwieg.

M .Und da muckst Du auch nicht einmal, wex» m«n

Das schadet nicht!" Dir eU3 versetzt!" rief, über das Schweige» des X/ . !Mädche»S noch mehr aufgebracht, die Mutttr. Die

P.-C. Wir find gewöhnt, im Kmde Hrngebung und Iverließ da» Zimmer. Im komische» Aerger Benraulichkeit in der reinsten Art zu finden. Sein I bic grau mlr ?H: ,Das Mädchen bringt mich Auge soll ein Spiegel seiner Serie sein, in. öen I wit feixem s^eeige» noch zur Lerzweifeluxg l" Aber man nur mit Wonne blickt. Es gibt nich s X.teo« l fa{t ,Verzweifelu»g" war es nicht so einst ge. sichere» al» ein sanfte» Kind, das rn feiner Ur-l {et äjßa§ toar e5 bo^ dieses Mädchen vom schuld uns entgegen lächelt. Em, «nnmel voll Wderspmch abhiett, so daß eS lieber eine Usge» I Reinheit und Seelenschönheit liegt in dem kleinen I ^chtigkeit ertrug, als fich zu vertheidigen? Die Herzen verborgen, und an unr ist e«, diesen Himmel Wor Oder hätte eS nicht geschai et,

zu öffnen, damit alles Schöne, Heilige und Herr-1 bje Tochter der sonst so guten Mmter trotzig

siche herausstrahle. Gott gab uns m den «mdern l d ^tc? zgzz da»» die Mutter so schnell

ett.en großen Schatz, und wir sollen Alle» anwenden,! , gewese»? DaS Mädchen ist später als diesen Schatz rein zu bewahren, uns und den Klemen i ba8 Glück ihres Manne« ge

zum Segen. Aber das Leben zeigt uns leider 1^,'

Bilder, wo dieseredelste Schatz", den Ettern Meiner Nachbarin Söhnche« entwendete einem empfingen, durch diese selbst entwerthet und in 1^^« eiu Meffer und zeigte e» der Mutter. Schmutz und Häßlichkeit verkehrt wird. Verdorbene M erfuhr den Diebstahl aus des Kindes Kinder find wie gefallene Engel! . . . Da ^»de und ging mit ihm zu den Eltern de» be- ich an einer lungen Mutter vorüber und sehe, ^Lo6ItMex Spielkamerade« und der Knabe mußte bas fie glücklich lächelt, al» ihr Keiner Liebling, fich I ^erret ,ntji(fgeß(n Zu Hause brachte die resolute, traulich an fie schmiegt. Das ist MutterMck!I. . I Frau ihrem Sohne die Lehre vo«

Sie liebkost er, und mit Rech l Sw -rd^t es ^bote auf fühlbare Weise bei. Hätte sie förmlich au» lauter Zärtlichketund ist beiorgt.daß ' nicht! Wer weiß, wa» aus dem

kein Lüftchen e» zu rauh berühre; da» ist Mutter, 9»°^- ^rden wäre.

liebe. . . Das kleine Wesen sZ Mötzlich an zu $(e f^ßn ^aibeIte jeac sterbende Großmutter in strampeln und zappeln, und schreit aus I®eSaIo$äi8 ,Lmhard und Gertrud", die in ihrer kästen; es will zu Boden die Mutter läßt. e I »-obeäftHxbe vo» ihrem geliebte» kleine« Rudrli er« nM; fie küßt den Schreihals und verspricht ihm u et cn8 Hunger der Maurerfrau Gertrud Alle», nur soll es mcht wernen. Doch das Kmd an8 ber E-ube gestohlen habe. Sie be-

kann nur beruhigt werden, als die Ntutter leb-te fterbexd ihren Enkel «»d verlangte »och i« lasten, weil ihr ihnen etwa», ^?"äch ihr Herz ver»! . ,, g jhrez Enkels und

langte, versagen mußtet. Ihr liebkost, ihr streichelt! h Sehnefe« aufrieben Ach

b-d-ckl di- ichmollenden bem

mit Küsten euer Herzkind schlägt mit den braßen,es schadet nichtI

Händchen nach euch ihr lacht, gewährt ihm zuletzt ' 111,1

seinen Willen und sagt:Dar schadet nicht." Die BekMisÄteS.

Zeit wird's lehren, ob e« nicht schadet. h,r Näbe von

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»,hl B-i ta Ei-Hung «ilt tadeln gew°ltig-i über 18 » <««« «°lni». Ue

Wort:Au» kleinem C -

werben." Au» unenilich Älehiem setzt sich wie i... ------- --- - -

der Natur so auch im Menschengeiste Großes zu ihrer Karren die willkommene Beute davon.