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niste», die Leide»schast zu rühre», um immer weil
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a» unsere Ausflügler) ist jetzt am Plas Dieselbe gipfelt darin, daS ländliche Sigertthum pfliö gemäß zu scho»e», de« ma» ohne irgend welche bi
H»b de» Triumphes schon hatte vergeffe» Da bega»» sich mit dem schnelle» Fort, der Haxdlnug, de» Rahe» de» Lerhäxg-
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** Ael-rad, 3. Mai. (Milan abgereis «t: ? Man hatte bisher geglaubt, Exkönig Milan w« $ erst nach Lösung der augenblicklich schwebende» Regit ungSklise seine AuSlaudretse antreten; schon heute jedi1
3 Mai. (Ostasien.) , Shanghai wird gemeldet: Um einen Einmarsch m Japaner zu verhinderu, durch'chuitten die Chi»
auf die Schwierigkeiten aufmerksam, die durch das z trauen der Aibeiter entstehen würden. Eisen bahnmie
fünf Millionen zur «e r Hesse rang der Sohuu^ Verhältnisse von Arbeitern, die in ftJ lichen Betrieben beschäftigt find, und von grrU soldeten Staatsbeamten bewilligt werden sollet FinanzMinister begründet die Bolage damit h
Frau Tenhaeff al» Frau Schwache mit iHv hausbacken« Ansichten recht natürlich, Frl. Lani« (Franziska) sorgte erfolgreich für d« Humor Herr F a r e ch t (Lie«t«ant Max) mar ei» ang«eh .kleiner Kommißlteutenaut ".
Rauschender Beifall lohnte selbstverständlich jede« Aktschluß die Darstellung der Künstler.
68 V ent
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jede» freid«k«de», aufgeklärten Mensch» weit höher al» der RegierungSrath.
Die Aufführung de» Schavspiel» war eine derartige, daß ma» kaum glaub» tont, sie dürfte a» audere» Ort» bester gewes» sei». Da» Ensemble konnte sich hier — eigentlich komm» fteilich nur vier Person» in Brtracht — nicht bester einführ». An der Spitze stand natürlich die Bertreteri» der Haupt- rolle, Frau Milan-Dore. So toird sich der Berfaster die Verkörperung seiner Magda gedacht hab»: ehe die tiefer» Sett» ihre» Gemüihr angeregt waren, leicht in der Behandlung der Sstuation, etwas mit j»er Nachlässigkeit und Austastung de» Dasein», mir sie die Laufbahn de» Künstln» und da» Leb» in der Kunst fast immer zu erzeuge» pfleg». Al» aber der Pfarrer an ihr KiudeSgefühl appellirt, ihr gesagt, daß der Vater ihretweg» ge- litt», da drang ei» ernsterer To» hiuau», da er. wachte immer «ehr die Zugehörigkeit zur Heimath, zu« Laterhau», die die IS jährige Zett der Ent-
Meisterhaft, vo» Herz« kommend, zu Herz» gehet U»d al« die Haupt- und Schlußscene, daS Entsag in zweierlei Beziehung kam, da gab er »eiern, i nicht die Verachtung für de» Man» mitewpfaud, i Magda so schmählich ht»terga»ge», der nicht Mutte stolz u»d Mutterliebe zu ehr« wußte, der »icht erlebte, was t» der Seele der Künstlerin vor der »icht zu schätze» wußte, wie genial Alle» Darstellung gelangte. Für dies« hoh» G sprech» wtt Fran Milan.DorS hier u»s innigst» Dank auS. Aber auch die Vettrtter ander» Roll« entledigt« sich in vorzüglichster W ihrer Aufgabe. Der str«g ehrenwerthe Ob Itaitaant, welcher fei»» Ehrenschild makellos erhall
** Athen, 3. Mai. (Cypern.) Die griechis > hes Bevölkerung Cypernt »ahm in großen Volks» Zu» sammlungen einen Beschluß an, wonach sie Abschaff, a'ietoii deSsTributS und Annexion an das Königreich Grtech Welcl land verlangt, sowie der Entschluß kund getha» tut ,lzait, eder anderen Lösung mit Gewalt entgegenzutreit fi allS die Insel von England nicht geräumt wird.
die Flußdämme bei Peking, waS meilenweite UH „jteK schwemmunge», enorme Verheerung« und den J TL t von Hunderten von Person« zur Folge hatte. T 1
bereit» auf diesem Gebiete geschaffen und erreicht hat trttt für die Nützlichkeit und Nothrendigkeit der Eiw «'M®1 hingen ein. Abg. Gerlich (freikons.) «klärt, daß, Mai, politischen Freunde ttotz mancher Bedenken gegen die J rbeie8 läge keinen Widerspruch erheben würben. Fortsetzung Berathung Sonnabend 11 Uhr; außerdem erste Les des Gesetzentwurfes über VerpflegungSstationen.
Absicht ost nicht gleiches Recht mst anderem Best.j_ / thum zugestehen will. Nicht allein, daß ma» i sd« daikenloS übe: Einfriedigungen hängende Sträuä ö und Blumen abbricht, was das Feldpslizeigesetz « st'zri Anzeige bestraft, man tritt auch, anstatt ans F« a te£
zu wachsen; da war« alle Töne menschlicher @i xx j pfindungkn zu spiel« und wie that da» Frau Mila!
tag, der nunmehr auf Montag verlegt ist, in Wegfall! Antwort Chinas auf die Intervention der euro-l Darauf wird die Vorlage in erster und zweiter Lesung kommt, brzw. daß durch Abhaltung de» Schwerins- «päischen Mächte nicht zu erwarten sei. Ern weiterer | angenommen. Der Antrag des Abg. Richter wird bei der tage» die Berathung der Umstnrzvorlage, die zweifellos Aufschub dürfte keine große Erbitterung verursachen, ILesung abgelehnt.
Sr&«Lri^nn3e" <n nehmen wird, da Rußland nicht g-nA fei, die Sache zu über- fad.cu tommt Re°v°n^nAbggL i" 7ermanTXn «atetbioij« »erb*. I Kurzen, weil es dm Wunsch der Regierung des IS o n n e u b e r g (dtschsoz. Refp.) und Genossen eingebrachte
* (®ct Bundesrath) hat in seiner gestrig« I Mikado, die öffentliche Meinung in Japan für die I Interpellation, betreffend die Petroleumpreise, zur Sitzung den Gesetzentwurf, betreffend die Fürsorge! geplanten Schrttte vorzubereiten, würdige. — AuslZ^Esmg- Staatsminister v. Bötticher erklärt, die für die Witt»« und Waisen des Soldatenstandes Tokio wird gemeldet, Japan treffe alle Korbe-1 SÄShSt nLP4S,?l8lr“(n8,?tten -bei£8 des Reichzheere» u»d der Mariae vo« FeldwebelIreitungen, um den Krieg gegebenen Falle« fortzu.Iwägung gezogen, aber die Verhandlungen ftien" och"nicht abwärts, sowie den Gesetzentwurf, betreffend die Ge »letzen, für den Fall der chinesische Kaiser den Isum Abschluß gekommen; es empfehle sich daher nicht, schon Währung von Beistand bet der Einziehung von Ab IVertrag zu ratifiicren ablehnen sollte. — Rach!!^bier auf^Einzelheiten einzugehen. Im Interesse des gaben und Geldstrafe«, d« «urschußantrSg« gemäß I einer Tientsiner Depesche hat der chinesische Kaiser I bS?a"ttÄ rnfsfi?
fln8enomwen, sodann dem Entwurf von Bestimmungen I beschlossen, den Vertrag zu unterzeichnen. — I beantragt die Besprechung der Interpellation Präsident'Frhn zm Ergänzung der Beschlußtafel für die Prüfung! Londoner Blätter veröffentlichen Telegramme aus I v. Buol erwidert, daß erst die Begründung der Jnter- vou Läufmrc. für ein Einzelgeschoß die Zustimmung|Odessa und Wien, wonach Rußland anläßlich des!erfolgen müsse. Abg. Zimmermann (dtfchsoz. rrthetlt. Eine Vorlage, betr. die «bänd-ru-g der I bevorstehenden Krieger mit Japan bedeutende! Interpellation :bcnt ^in=
I^ENlar, ,u dm Echiffsc-rtifikaten, wurde den zu- Rüstungen (?) vornehme. Kreisen Beunruhigung her"o?ger>!fen"tebe^E? se"i Wich"
staubigen AuSschüffeu überwies» und außerdem über! *• 3. Mai. (Landtagrwahl.)!des Staates, gegen die Auswüchse des Großkapitalismus
-in: Reihe von Eingaben Beschluß gefaßt. — Den Für die Landtagsersatzwahl im Wahlkreise Prenzlau-f «thteie des Petroleumshandels vvAugehen, und Änei SÄ»« 6e6en toit ST”0?* hQtn ?t-U- IM Oberpräsidi-ltoh- m ganz"°Irn°L
«t anderer Stelle wieder. «Buch werden die Konservativen denLandgerrchtSrathIlässigt würden. Allg. v. Bennigsen (natlib.) bemerkt,
(Herrenhaus.) Dar preußische Herren.IAlisch aufstellen. les sei hier nicht ganz geschäftsordnungsmäßig verfahren
haus nimmt am 15. Mai seine Arbeiten wieder! •* q ZQ jedenfalls hätte der Antrag des Abg. Barth zur
auf. Di- V'rbandlunaen werden 5 bis 6 Taae in Io n i k " a m m e r ) I Abstimmung gebracht werden müssen. Eine Besprechung der
3 0 m 3um Zweck der Förderung der Viehzucht bewilligte Interpellation hätte übrigens, da die Regierung ihre Be-
mnipruch neymen. Idre Kammer heute weitere 12000 Mark an dielantwortung abgelehnt habe, keinen Zweck. Abg. Lieber
(vte augeo licht Vertagung deSIlandwirthschastlichen Drovinrialoereine für 1895/90ebenfalls gegen die Besprechung, betont aber, daß Reichstags) bis zu« Herbst begegnet, wie die |unh 1896/97 Für die K'-fi-n-r lonhnittts>f»<,ftsick><> I die Geschäftsordnung hinsichtlich der Behandlung von Jnter- .Post" ausfühtt, mit Recht ernst« Bedenk». Unser Z ^Ndwirthschaftliche I pellationen nicht klar sei. Dieselbe Auffassung vertntt Abg.
varlamentarisibeS Leben bernbt nns hiftizi.n GründenITTtm Herbst stattfinden soll, werden Iv. Levetzow (kons.). Bei der Anfragenach Unterstützung ^nf rm" 15 000 Mark genehmigt. Des Weiteren bewilligte «findet diese nur 48 Stimmen und ist damit die Besprechung
auf ve« Grundsätze des DtSkonttuttät (Mangel von I Kammer die Mittel für eine mit der lanbmirth.P” Interpellation abgeschnitten. Das Haus erledigt dann Zusammenhang); von diesem Grundsätze kann »»d schaftlichenMntersLule inFttedb^ra znv rbindnb '''^ Zuträgen der WahlMfungs-Kornmission «uß wohl bisweilen abgesehen werden: allein eine I s gneooerg zu veromoenvei sieben Berrchte. Drer Wahlen werden sür giltig erklärt, in
Durckbrechnna desselben hnA «nr ha«* aereAt I Oderhessen. Zur Herstellung des! drei Fällen waren die Resolutionen auf Beanstandung und
Durchbrechung desselben ist doch nur dm« gerecht-1 tjeffxidfeen Kriegerdenkmals in Bois de la ousss I Erhebungen gestellt. Betr. die Wahl des Dr. Böttcher ferrtgt, wenn gesetzgeberische Ausgaben ersten Ranger 15ei Metz werden 6000 Mk. bewilligt und Seitens des I für Waldeck) wird Ungiltigkeitrerkläwlng beanttagt; sie erheisch». Davon kann «nstlich jetzt nicht diel zrhq. $oat dessen Verleauna auf deutsches Gebiet Vorschlag des Abgeordneten Marquardtsen, die
Rede fein. Von dkN i» der Kotomissionsberatbnua I nvmcront ?» ® . . J.,, * !Abitimmung auszusetzen, vom Hause mit großer Mehrheit
befindliche« Nnrlaoe* fei nHorMana i« her-« Ian9£re9t» um fernere Unzuträgllchker.en zu »er'labgelehnt wurde, beantragt der genannte Abgeordnete die Sa ? ; ™ cbi"fl8 1 ? ex rwe melden Auszählung des Hauses; dieselbe ergiebt Bescblußunfähigkeit.
bereits ein beträchtliches Maß von Arbeit gesteckt!-- I Nächste Sitzung Sonnabend 1 Uhr: Dritte Lesung des
worden, das wenigst»» formell verloren sein würde, I ar«.» s. cri < , I Entwurfs, betr. Binnenschifffahrt und Flößerei, Petitionen,
wenn die Reichstagssesfion vor Pfingsten schlöffe.! AUS DCtt PlHMUlkNILN. I ----------
Allein weder die Novelle zu den Justizgesetzen »ochI ** Deutscher Reichstag. I Die Wirthschaftliche Vereinigung des
die zur Gewerbeordnung sind von solcher Dringlich- Der Reichstag trat am Freitag nach schneller Erledig.
kett, daß eine Unterbrechung der KommisfionSarbeitluug des ersten Punktes der Tagesordnung in die Berathung! ttii?stspessefÄenEund Käse einstimm^Miae.'
unzulässig erschiene. Die neuen Vorlagen: Zucker, eines NachttageS zum ReichshaushaltSetÄ für die Kott e n riommen. Der Eutwurf soll sofott im Reichstage eingebracht steuer, Börsenreform, Unlauterer Wettbe-erb »ärben19” a/s Ln ; 'I®trbcn'
zweifelsohne nicht über die erste Berathung hinaus- ticher führt aus: D-S große vaterländische Unternehmen fnn8 W°hlprüfuugskommisston desReichS- kommen, Branntweinsteuer- und Zuckersteuernothgesetz l geht seiner Vollendung entgegen DaS hat nun den ®e.|l“f8<J“t ? ss^erklarung über die Wahl
jedenfallr aber noch vor Pfingsten zu erledigen fein.Iba”,en N-Hegele^, die Eröffnung durch eine große Feier!«! Donhost^(Königsberg) "uSzufetzen und den
taSfflmSK JtaMÄaÄM „Kto.
her KommisstonSberathung über die Tabaksteuer wohlItag hat tm Jahre 1886 die Bedeutung des Werkes bereit-! -------------
OW zweckmäßigsten bald ganz zurückgezogen. ESIwillig anerkannt und wird hoffentlich auch jetzt der For-1 ** Preußisches Abgeordnetenhaus,
sprechen neben grundsätzlichen und praktischen GefichtS-I d«ung Nicht widersprechen. Auch da, Ausland soll da» DaS Abgeordnetenhaus berieth am Freitag dm Antrag
punkte» in der That auch politische Gründe von!^^^r deM^ Sewerbcheiße» botlKugen {eben. 501 des Abg. v. Mendel-Steinfels ckons.), laut welchem
Wägungen sowohl bet der Reichsregierung als bei! Ä f* 5Oaw®»«en|8rfinbet seine Forderung mit der Nothlage der Landwitth-
«4»<t SatomaI (««»« g» •*'M »WM*«"“ »«-»!-«- “Äf.> i««3
«tt dem Schluß der Reichstagssesfion vor Pfingsten. !N^ wv ooo Marü Trotzdem ist der Kanal n^h einen eingebracht, daß die StaatSregieruvg ersucht werden solle,
• rQ„_ „ft.ri.fitx.» a„.Äe . I Ubm Meter tiefer anSgebaggert worden, al» eS SettmS der, eine staatlicheCentralkreditankaltsu fckaffen (Zur ostaslattscheu Frage.) Der!Marineverwaltung gefordert war. Ueber die Hälfte der!womit da» Kredübedürfniß de« kleinen Grundbesitze» und E. China bestand darauf, daß LrHung heu e gefordettm Summe wtid durch Rückerstattungen ge- de- Handwerks befriedigt werd« kann. In der Debatte, Tschang nach Peking kam, um über dre Brstättgung l d-ckt werden können. Ich hoffe, Sie «erden die Kosten für in welcher sich die Freisinnigen entschieden gegen die Rn- des FrledenSvertrageS zu Rathe gezogen zu werden. I t^.6atei‘a . ■ t , jeiL dier gilt der Grund-1 träge «nssprachen, während die Redner der übrigm Parteien Mehrere Minister und Prinzen richteten eine Bitt-1™'*? selben warn, befürwottetm. erklätte Ftn-nzminister
schritt an den Tbron welche die Kabluna einer L-u ®ebeJ (Soz.) entwickelt in großer Weitschweifig-1 Miquel, daß die Regiemng dem Hause nach Pfingsten eine at on oen jb^ron, welche dw Zaylung einer I feit, daß auch andere Leute und zu früheren Zetten an den! Vorlage unterbrnten wird, welche die Hebung des Real- größeren Entschädigung anstatt Abtretung eines .Bau des Kanals gedacht hättet. Die Freunde des Redners I und Personalkredtts, sowie die Errichtung einer Central- Theiles der Mandschurei befürwortet. Nach einer! seien schr dafür, bett Arbeitern am Kanal etwas zukommen! stelle bezweckt, Mtt Rücksicht auf diese Erklärungen wurde Mtttheiluna beabstchtiae der Kaiser von China, eher I Ju ("sskN; für die geplante Feier aber würden sie kein Geld! über die beidm vorliegenden Anträge zur Tagesordnung bi« xum Tode 111 fftntnfon ola hb WnnhfrfmroiIbewilligen. — Abg. Richter (Freis. Bp.) flieht seine Zu-!übergegaugen.
c rsL fiiunnung zum Antrag, will aber die Einnahmm von den ES folgt die erste Berathnng der Gesetzentwurfs, durch abzutreten. Wetter wird berichtet, daß eine baldige I Mattikularbeittagen abwälzen. I welchen aus Staatsmitteln — und zwar durch Anleihe -
JmAbgeordoetenhausehateiue Reihe k», : - vativer und nationalliberaler AbgeordneterfolgendenG e sl tge» 1 entwurf «IS Antrag eingebracht: „§ 1. Die §§ le [„{*, 27 deS GefetzrS wegen Aufhebung direkter Staatsftri " ~ vom 14 Juli 1893 werden aufgehoben. § 2. Die Grund dieser Paragraphen erfolgten Rückzahlungen W " Grundsteuerentschädigung werden auS der Staatskasse hell s rückerstattet." Iu»6
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war Herr Vie hier (RegierungSrath von Sell« ®f E Mienenspiel nnb berechnende» Änftret», ge«efl« ** di Wes» nnb ber falte Ton der Konversation gelanss ?Iof in vollkommenster Weise. Bon b» Vertrete« d * »f kleiner» Roll» toar Fräulein Paula Kirschbaü (Marie) einempfiudnngSvolle», niedliches Schtoesterche *”14'
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will, ber schließlich aber boch, als Alle» verlo scheint, vergeblich fteilich bie Ehre seiner Tochter h rehabiltttt» sucht, wurde von Her« TenhaeLl? d «tt feinem Berständniß der ausschlaggebenden Romei Kläret gegeb». Herr Lehrer verstand e» ul» PfaiN schlicht und ruhig, «tt HerzeuSwänne zu sprech« so daß auch er durch feine Leistung Aller Sympathie 1W gewonnen hatte. Sin Diplomat comme il fai 1
Kölner Schausviel - Ensemble I Stück sozial» Lebens, wie e» ber Handwerker- »nd I Ortes und ber Zeit, wir in de« strengen Aufbau ni fi t in« u . |Fabrikantenstand bietet, UNS vor Sugeu zu führen,!der Handlung anf b» Charakteren ist bet Dichter
,»te Heimath von Sudermann. Ifo ist e» ihm in ber .Heimath" gelungen, ein!zu ben alten Forderungen der „Kunst* zu ückgekehrt.
* Mar0«t. 4. Rai. Geste« Abend begann «eg»stück dazu aus dem Leben ber ober» Zehn Der bramatifche Conflikt — als Höhepunkt ber
da» Gastspiel des Kölner SchMspiel-Eusembles mit taus«d zn finden, so lebenswahr, so charakteristisch! Handlung ist bie Weigerung MagdaS, ihr Kind zn
ber Auffährnng beS Subermonn'schen Schauspieles und ficher gezeichnet, baß e» bem erster» nicht nach- verlaff», anznseh» — stnbet freilich keine birekte
„Die Heimath". DaS Haus war wunberbarer Weise steht, »ein sogar in der getreu« Wiedergabe der Lösung; tt» Geg«theil scheint durch die tottkungS-
»icht voll besetzt, besonders fehlte bie junge Damen-1 Wirklichkeit noch übertrifft, ©nberntann hat e« al» I volle Echlußscene, in welcher ber alte Oberstlientenaut »eit ziemlich ganz — pardon, e« wurde ja „Euder-1 seine Aufgabe betrachtet, ber .«oberneu Gesellschaft" — I vor seinem burch ein« Schlaganfall infolge »eiteren mann" gegeb». Iber Welt ber konventionell» Lüg» —bie heuchlerischei Gestänbniffe» Magba» hervorgerufen» Tobe dieser
Der Lorstellnug ging znnächst die bekannte »eet-1 MaSke vo« Sestcht zn reißen nnb sie so darzustellen,! seinen Segen versagt, bie Schuld MagdaS noch ver- hov»'sche Leonoren Onvertme Nr. 3 voraus, bie an die wie fie in Wirklichkeit nnb Wahrheit ist! Wahrheit mehrt zn werb«. Aber barüber hinan» kann man Mnfiker in Empfinden und Technik nicht geringe An»list bitter, wenig Leute können fie vertragen nnb Ibie Sühne erwarten, nnb so wirkt benn btefer Tob forbernng» stellt. Letzteren wurde unter be» ficher«deshalb gab es auch eine Zett, in ber von d-u!versöhnend, die Seelenqual» Magda» erscheinen al» geschwn»g»en Tattstocke ihres tüchtig» Dirigent»!oberen Zehntaus«d au» gegen Sudermann geeifert!reichliche Buße. Am Schluffe steht fie dann nicht Her» Schouert unsere Jägerkapelle in anerkenneuS-1wurde, wo «an sogar seine Dichtung al» „Mach-!allein in beS Dichters, sondern in ber Auffassung werther Weise gerecht, f» baß das Werk, abgeseh« I werk" zu bezeichn» wagte. Subermann hat seine von eine« an einigen Stellen sich bemerkbar «ach».!hohe Dichter-Aufgabe «tt volle« 6»ft und «tt der b» schleppend» Tempo, gut gelang und der all-1 ganz» «rast seiner realistischen Kunst durchgeführt, fettig gefp«dtte Beifall ein verdienter war. Freilich ist fie nicht für zarte Mädchenohren, aber
Herr Recttator Milan sprach ein» Prolog,!fie wirkt ergreifend, erschütternd. Die moderne Welt tu de« er in finniger Messe de» verstorb«» Her«!steht stch hier tm Spiegel, welcher die Wahrheit klar Professor vr. «ül, gedachte, der e» sich ttotz seinesIund deutlich wiedergiebt — ftettich die Wahrheit eifrigen Interesse» für die Wiffmschaft nicht nehm»!Das hetmathliche Hau» ber gut» alten Zett des ließ, auch bie Kunst zu pfleg», ber bas Hans, tu! Oberstlieutenants Schwarze steht hier im Geg«fatz dem jetzt gespiett, mtt entsteh« half nnb auch sie zu ber Heimathlofigkett feiner verstoßenen Tochter (bie Kölner) hierher zn komm» veranlaßte. Er Magba. Der Oberstlientenaut hat weg» einer ab schloß mit be« Wunsche, baß e» gelingen möge, in schlägige» Antwort seiner Tochter auf einen sog«, ber Borfähung von Ernst und Scherz bie Gunst besl.ehrenvoll»" Antrag biefe ans be« Hause gejagt, hiesigen PnblitonS zu erring». I fie ist bann als junges unerfahrenes Ding be« Sturm
3n de« verhältnißmäßig kurz» Zettraurn vonl deS Lebens ausgesetzt gewesen, der fie tüchttg «ttge- vier Jahr» ist es de« bis dahin nur als gewandt» l nornm», fie aber — trotzdem sie auf Abwege ge> Romanschriftsteller Sudermann geglückt, fich auch auf l rath» war — geläutert hat. Aus eigwer Kraft dramatische« Gebiete Erfolge zn erring» und sich! hat fie er zu dem gebracht, was fie bei Beginn des ein» hochberühmt» Nam» zu verschaff«. Hat er! Stücke» ist. Al» berühmte, gefeierte Säugrriu, e» iu feixe« epochemachenden Erstlingswerk .Die angeufcheinlich getrieb» von der Sehnsucht nach der Ehre" verstand», mit hoch angnertemiraber Meister-! Heimath, kehrt fie hierhin zurück. In des Vaters schäft durch geschickte «ruppimng der Handlung um! Hanse setzt dann die Handlung de» Stückes ein, hier die verschied»« Auffassung« de» Ehrbegriffs einl wttd fie «ch zn «ude geführt. In der Etnhett des
sollten nur Mehrungen gebaut werden, wo keine get* f* den oder viel zn thenere vorhanden seien: geordnete 1 Z* hältniffe und ber private Unternehmungsgeist sollten °ltns geftört werde-. Um rasch und ausgiebig za helfen, s, ttt, « Weg einer Anleihe gewähll, und zudem handle ei fi* 4- < eine produktive Anlage im wahrsten Sinne. Der Bors rf fax daß Arbeiterkasernen geschaffen werden sollten, sei nicht L L— hattig ; denn e8 werde für die Arbetter und kleinen Bi» kein Zwang bestehen, die staatlichen Wohnhäuser zn bem Stn°eI Abg. Kircher (Ctr.) ist gegen den Entwurf, dessen 3 istrukli bess-r durch Förderung de, genoffenschaftlichen HeimM t Neu «esenS erreicht werden würde, und beanttagt Lerwei jk.-h, an die Blldgetkommissioo. Abg. v. K ö l r ch e n (i stellt fich der Vorlage sympathisch gegenüber, macht , m>tXk
stch um eine sozialpoltische Maßregel von höchster Bed^ L. ■ handle, nnb daß der Staat hierbei dem Beispiele > »roßen Privativdustriellen folge, die sich damit u» Arbeiterfürsorge hochverdient gemacht hätten; ebenso Vlbt Beispiele der Gsenbahn- und Birgwerksverwaltuuii.