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Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

"LA Aüustrirtcs Sonntagsblatt.

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: gehoben wird. Dieses Nothgesktz soll xnr so lange ®eltn«fl habe», bis die ganze Frage materiell ge> : regelt ist.

* (Zur Lippesche» Erbfolgefrage) will derHaxx. Cour.* von unterrichteter Seite erfahren habe», daß in dem Ehevertrage über die Vermählung der P-ixzesstu Viktoria box Preußen mit dem Prixzen Adolph zu Schaumburg-Lippe die Bestimmung getroffen sei, daß. »exn die Thronfolge in Lippe-Detmold dem Schaumburger Hause zufall?, nicht das Haupt diese? Hause?, gegenwärtig der regierende Fürst Georg zu Schaumburg Lippe, sondern sein jüngster Bruder, Prinz Adolph Thronfolger werden solle.

* (Die deutsche Kolonialgesellschaft) hält ihre Hauptverhandlung vom 5. bis 7. Juni in Cassel ab. Am 6. findet Borsten'.swahl statt, wobei dann auch die Wahl des Präfidenten Herzogs Johann Albrecht von Mecklenburg auf da» nächste Jahr erfolgen wird. Er liegt eine ganze Reihe von Anträgen vor, z. B. ein solcher auf Einführin g von Kolonial» Briefmarken und ein weiterer weg'n Grün­dung einer Gesellschaft zu« Betriebe der Wollschaf- zücht in Südwestafrika.

* (Ostasieu.) Die ostastatische Frageisteinen Schritt vorwärts gekommen. Ix Tokio haben die Vertreter von Rußland, Deutschland uxd Frankreich thatsächlich bereits die Vorstellungen dieser Mächte gegen den FriedexSartikel, der die Einverleibung fest­ländischen chinesischen Besitzes ix das japanische Reich stipulirt, zum Ausdruck gebracht. Die Erklärung ward durch den stellvertretenden japanischen Minister der Auswärtigen Angelegenheiten entgegexgenommen. Exglaud, das zu Beginn des Krieges angelegextlichst die Partei Chinas nahm, verhält sich äußerlich wohl neutral, soll sich aber auf die Seite deS Sieger» heimlich geschlagen und von ihm bedeutende Zuge­ständnisse erhalten haben. Aller Wahrscheinlichkeit nach dürfte es sich aber alsbald in der Rolle jener betrübten «erber befinden, denen die Felle wegge- schwömmen find, denn e» steht außer Frage, daß die Jntnventiou der drei genannten Großmächte jede Ungerechtigkeit verhüten uxd jede Spekulatiou auf eigensüchtige Interesse» wirthschast int Keime ersticken wird. I« Uebrigeu hatte sich Japan jetzt selbst mit einer Srkläruxg an die europäische» Großmächte gewendet, welche besagt, daß bet diese» allerhand mißverständliche Auffassungen über die Bedixguxgen des FriedexsverttageS umlaufe». Die Zugeständ- Nisse Chinas an Japan auf handelSpolttischem Ge­biete kämen keineswegs Japan ausschließlich zu Gote, sondern werden fich natürlich anch auf die enropäi- schen Mächte kraft der Reistbegüxstigungsklausel aus- dehnen; kurz: Japan habe diese Vorrechte nicht xnr ich selbst, sondern auch den BertragSmächteu ge­schert, und erwarte daher naturgemäß auch die Zu- timmung aller Vertrag»mächte.

* Kalle, 24. April. (Der deutsche Hand- werkertag) hat au» de« Kaiserlichen Civilkabiuet auf seinen HulbignxgSgmß ein Danktelegramm er.

Kunst, Wissenschaft und Leben.

* Hieße», 24. April. (Universität.) Der Großherzog hat den ordentlichen Professor an der Technischen Hochschule zu Karlsruhe Dr Reinhard Braun« zum ordentlichen Professor in der philo­sophischen Fakultät der Landes. Universität mit Wirkung vom i. April 1895 ab ernannt und in der gedachten Eigenschaft berufen.

Hreifswakd, 24. April. (Universität.) Der ordentliche Professor der Physik, Oberdeck, hat men Ruf an die Universität Tübingen al« Rach, olger de« nach Straßburg berufenen Professor« Braun« erhalten.

* * -Leipzig, 24. April (Dr. Ludwig f.) In vergangener Rächt verstarb hier nach längerem Leiden der Ehrenbürger der Stadt Leipzig Pro- effor Dr. Ludwig, Direktor des physiologischen In« iituts der Universität.

* Ka«S«rg, 23. April. (Die große Kunstausstellung) in der Kunsthalle, die etwa« mehr al« 800 Gemälde bietet, hat bei der zweiten Hängung einen Zuwachs von mehr al« 100 Bildern moderner französischer Maler erfahren. Etwa 30 Franzosen haben fich für diese Ausstellung interesstrt. 5 !on ihnen mögen P. Leroy, A. Monet, E- Manet, Pissarro, H. Martin, Harrison besonders genannt werden-

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Marburg,

Freitag, 26 April 1895.

»richNm täglich «xßir en Werktagen nach <6erm> ent getertagro. Oxartal-ALmmemmts-PrM bei der Srpe» bitten S Mk., bei allen Pastimtem 2 Mk. Ai Pfg. (epkl. Bestellgeld). Jnseretiankgebühr für die gehaltene Zeile k*t Remo 10 W»,. Ä«ftdw«n tor die Zeile «S ®fa.

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I Voten werden. Im Guerillakriege aver find die I Eingeborenen den Spaniern west überlegen. Hierzu

® -Die Perle der Antillen' wird das herrliche kommt noch der Umstand, daß der Spanier sehr Eiland Cuba vielfach genannt. Aber .Perle, ve-1leicht den vielen dort im Sommer anftretenden deuten Thrämn", sagt ein alles Sprichwort, und I Krankheiten, besonders dem mörderischen gelben Fieber ste find in der Thnt nur allzureichlich vergossen worden! zu» Opfer fällt.

über unzählige Söhne Spaniens, deren Gebeixe in! Aber alle diese Gefahren würde ein Mann wie den fruchtbaren Gefilden der schönen Insel vermodern. Marstnez Campo» schließlich doch überwinden, wenn

Auch g-gexwSrtig wieder hat Cuba die allgemeine! nicht die Aufständischen au» den Vereinigten Staaten Snsmerksamkeit auf sich gezogen, den« feit Monaten «von Nordamerika, wenn auch vorläufig nur von schon wüthet dort ein furchtbarer Aufstand, der dem I Privatpersonen, immer wieder nnterfiützt würden Mutterlande Spanien schwere Sorge bereitet. Auf! Die Yankees haben schon lange ein Auge auf die Euba find die Aufstände allerdi.g» sehr häufig; die Perle der Antillen geworfen, und zweimal haben ste Araxdfackel de» Bürgerkrieges leuchtet dort so oft. sich im Laufe der Jahre erboten, sie bex Spaniern daß die Ruhe fast zu bex Ausnahme» rechnen für 120 Millionen Dollars abzukauftn. könnte, und die Opfer an Geld und Blut, die Spanien! Die Lage für den Spanier auf Cuba wie seiner allzuthenreu" Tochter gebracht hat, stehen mau sieht, sehr ernst, und da» Mutterland wird sich nit leuchtenden Zohlen auf der Debet-Sette m dex schließlich doch wohl dazu bequeme» müssen, die stoutobücherx de» spanische» Staatshaushalts ver I Forderungen der Kubaner »ach einer Aenderung der jetfwt. Freilich, das herrliche Stück Erde istdes Verwaltung zu bewilligen, w-nn es die Insel auch Schweiße» der Edlen" werth. Mit den zahlreichen I weiter noch besitzen will kleine» umliegend n Jnieln umfaßt die Perle der I

ilntillen 118833Quadratkilometer; sie ist also etwa! Richtigstellung

W Württemberg und Bei eine« Vergleich, den wir bezüglich der gestern S* dem herrlichen Klima geitge,heilten Rede des Fürsten Bismarck an die

besondersTabak und Zucker, derexProdu ion «bortnuxg der alten Herren der deutschen «urschen- mniae$» i«h Schastin mit einem ander» diesbezüglichen Stenogravm

®C^8ena4t ?al^' anstellten, bemerkten wir, daß jene Stelle, die geste-n

lautete .die mich, wie ich mit 17 Jahren nach Göttingen heg snLbrUwLa eHandelsverkehr I davor behütet Hube», mit ihnen (nämlich bex

« besitz ist auch von moralischen Burichexschaften - Spalte 3, 17. Zeile von unten) I

Ja» kann k E°r/H-U. Untersuchungsrichter Dambach gemeint ist, welcher

Me-AS m LÄuSP1' Verfolgung der Burschenschaft ix der Haxd hatte) kftätS ttShallen es darum für selbstverständlich, dem e» Ke» nm des imme/wilder a^b^.d?nÄ,?üan^ entstehenden Mißverständnisse vorzubeugen und heute

1. e* ii Zeile von!

Lsfizkr chr^ Hee « den«exer!l ,h-1mkehre»d" anstattheimkehrtex".

M Vald-s, hinüber Auch erfahren wir noch, baß die Herren, welche

LÄLSS-Ä** «t-rdrückt hat, und er hat auch dieses Mal gleich des eisernen Kreuzes wmem

«ch seiner Landung auf Cuba eine lebhafte Thättgkeitl____________________________ weaattton.

legen die Aufständischen entwickelt. Allein die Ver .

-ältxisie liegen gegenwättig für ihn nichts weniger! Deutsches Reich,

üs günstig. Einmal ist er den Aufständischen an! Merlin, 24. April. (Tagesbericht.) Se. rruppenzahl unterlegen und dann beginnt in etwa Maj. der Kaiser ist heute Vormittag in Karlsruhe Mer Wochen die Regenzeit. Dadurch entstehen den eixgettoffeu nnb auf de« Bahnhöfe vo« Erbgroß- epaniern bedeutende Hindernisse, tnbe« die Gewächse Herzog von Baden empfangen worben; ein offizieller ttf ben Jfelbern bann fo u^ig aufschließen, daß! Empfang unterblieb auf Wunsch beS Monarchen. M ben Guerillakrieg bie sichersten Schlupfwinkel ge< I Nach ber Begrüßung des Großherzogs-Paares und i

Vanl Vatoff. IIch bin thöricht genug, trotzdem noch zu hoffen',

4m o ux k m m , Ierwiderte ich. .Wenn Sie mir nicht beistehen Zählung in 2 «ändeu von F. Matt-n Crawford.wollen, muß ich «ich an einen Anderen wenden.

(Rachdmck Verbote«) Ich will und werde die Sache nicht gleich beim (Fortsetzxngi) Beginn aufgeben/

.Ich glaube nicht, daß er tobt ist", sagte ich,! »Run gut; wenn ich Ihnen nun meine Hilfe jUnb ich bin hierher gekommen, Sie darum zu! Zusage, war verlangen Sie von mir? Könnte ich mten, Paul Patoff» Bekanntschaft zu machen. I etwa« thun, da« nicht bereits geschehen wäre? . ,Zch würde ihn in Stücke reißen, wenn ich! Wissen Sie noch etwa«, gut, so bin ich bereit. Ich M begegnete, sagte Balsamider lachend.Der «will mich jedoch nicht vor einen zerbrochenen Karren anblick irgend eines Menschen, welcher Patoff heißt,!spannen, wie da« Sprüchwott sagt. Es ist voll- ®6rbe in mir einen Nervenanfall erzeugen" ! kommen nutzlos, noch irgend etwa» von der Polizei

V .Lassen Sie uns ernsthaft reden", sagte ich.!zu erwarten"

.galten Sie mich vielleicht für so einfältig, daß ich .Ich erwarte auch nicht« von ihr. Ich glaube, «ch für diese Sache mteresstren würde, wenn ich daß Alexander lebt und von irgend Jemand «cht die feste Zuversicht hätte, daß sie aufgeklärt I verborgen gehalten wird, welcher reich und erben tarnt? |mächtig genug ist, um vor jeder Verfolgung sicher

.Sie waren in England", entgegnete Gregorm».! zu fein."

F« .erklärt jede Art von Unvernunft. Verlangen .Wa« setzte dies in Ihren Kopf?" fragte mein «te vielleicht von mir, daß ich jeden Beamten der! Gefährte, mich mit plötzlich erwachender Reugier Regierung mit neuen Fragen belästige? Das I anblickend.

'Erde nichts nützen, denn was nur möglich war,! .Nichts al» die genaueste Analyse be« That- nt bereit« versucht worden Der Mann ist total I stanve«. Entweder er lebt oder ist tobt. Wie sie Mrlo« verschwunden. Keine noch so große Geld-!selbst sagen, konnte er kaum in einer solchen Nacht wnme könnte einen Nachweis herbeischaffen. Soll I gelobtet werden, ohne daß Aufmerksamkeit erregt s noch mehr sagen? Wo da» Geld fich als macht-1 wurde. Außerdem liegen keine genügende Motive «erweist, da sollte kein Mensch so thöricht sein,!vor, baß Paul ihn ermordet haben sollte

F®66 von der Klugheit zu erwarten." |?lein, bitte, lassen Sie mich fortfahren. Daher

nehme ich an, daß er lebend gefangen genommen wurde."

Wo?"

»In Santa Sophia."

.Dann würde doch der Kutscher gesehen haben, daß er hinweggeführt wurde!" warf Balsa- mides ein.

Ja", stimmte ich zu, .darin liegt die Schwierig­keit. Vielleicht ist er durch das Portal ge- 'chleppt; auf jeden Fall muß er bie Treppe allein hinabgegangen fein und die Laterne genommen iahen."

Man fand die Laterne", fügte Gregoriu». Das wußten sie nicht? Lange Zeit nachher gestand der Mann, welcher die Thürme geöffnet, daß, als er mit den Brüdern und dem Kawaß hinauf- gegangen war, feine Wachskerze aulgebrannt ge- wefen fei- Er nahm daher de« Kawaffen Laterne in der Absicht, sie bei Begleitung der nächsten Fremden wieder hinaufzubringen. Es kamen jedoch keine Fremden mehr, und al« er die Patoff« wieder auf. uchte, traf er sowohl sie al» den Wagen nicht mehr an. Er behielt die Laterne, bis die ausgeschriebenen Belohnungen ihn veranlaßten, fein Schweigen zu brechen"

.Das würde nichts Anderes beweisen, al» daß Alexander im Dunkeln hinuntergina."

(Fortsetzung folgt.)

L Mar^ [2113

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Anzeigen NIMM! entgegen die Expedition dieses Blatte», sowie die Annoncen-Bureaux von Haasmstrin u. Vogler in ,

Frankfurt «u M., Eaffel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXX. 5>avra Mosse in Frankfutt a. M., Berlin, München u. Köln; G. L. v " 9

Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin Hannover, Pari».

: einer Tafel im Schloß begab fich der Kaiser mit i dem Erbgroßherzog nach Kalteubroxx zur Anerhahu- i jagd auf mehrere Tage. Aus Gleiwitz kommt die : Kunde, daß ber Kaiser ax ber Feier des 150jährige Jubiläum» bei Ulauex-Regimexts box Katzler persön­lich theilzuxehmex gebexkl. Prinz Albrecht von Preuße» hat heute früh um lOUHrLcndox verlasse» uxb sich nach Canterbmy begeben zum Be­suche ber bvriigex Kathedrale uxd anderer Sehens­würdigkeiten. Heute Abend wird Se. Röntgt. Hoheit auf der deutschen Botschaft dinirex. Au dem Diner »erden auch ber Prinz von Wales, ber Herzog von Sachsen-Coburg, sowie bie meisten Botschafter uxd Gesandte» thellxehmeu. Prixzessin Friedrich Karl, bie am 20. April au» München in Verona eixgettvffen, hat gestern ihre Reise nach Florenz fortgesetzt. Reichskaxtter Fürst Hohenlohe ist au» Schillingsfürst wieber in Berlin eixgetroffen. Am heutigen Todestage Moltkes hat ber Kaiser durch de» Flügeladjutante» Oberfilieuteuant von Moltke i» ber Kapelle zu Creisau einen Kranz xieberlegen lassen. Das Füfilierregiment Graf Moltke hat gleichfalls einen Kranz gesandt. Alle Mitglieder der Familie Moltke waren in ber Kapelle anwesend. Dem russischen Ober-Ceremouiexmeister Fürsten Dolgoruky ist der Rothe Adlerorden erster Klasse verliehen worden.

* (Kaisermanöver 1895.) Im Anschluß a» Meine Ordre vom 17. Januar 1895 bestimme 3ch: Das III. und IX. Armeekorps nehme» ax den letzten drei llebuxgltagen der vor Mir abzuhaltenden Manöver de» Garde- und II. Armeekorps Theil. Die hieraus entstehenden Mehrkosten find durch an gemessene Einschränkung der diesjährigen Herbfiübungen in erster Linie bei den vier beteiligten Armee­korps zu decken. Das Kriegsminißerium hat dierxach das Weitere zu veranlassen. Berlin, b-n 9. April 1895. Wilhelm.

* (Umsturzvorlage.) Der Berliner Magi- strat hatte einen Beschluß bezüglich einer Petition gegen die Umsturzvorlage angexommex. Diese» hat nun der Oberpräfident Dr. v. Achenbach als Competeuz- Überschreitung beanstandet. Demgemäß ist die Petitions­vorlage des Magistrat» an die Stadtverordneten zurückgegaxgen, vorbehaltlich des Rechtsweges gegen Verfügungen Seitens der Behörde». Die Berliner Stadtverordneten unter Vorsitz de» Herrn Dr. Langer- hau» beschlossen, MagistratsmÜglieber unb Stabtverorb Mete aus ganz Deutschland zu« Sonntag, de» 5. Mai, «ach Berlin zu berufen zu gemeixfame« Protest gegex bie Umsturzvorlage.

* (Zur Zuckersteuerfrage.) Die Reichs- regiernng hält, wie dieM. Z." mittheilt, an der Hoffnung fest, daß die Zuckersteuernovelle noch iu dieser Session dem Reichstage vorgelegt uxb erlebigt teerbex kann. Auf jeden Fall wttd aber bereit» ix bex nächste» Tagen ein Nothgesktz eiugebracht »erben, durch da» bie weitere Herabsetzung ber Ausfuhr- Vergütungen, bie au 1. August eintteten muß, auf-