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Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg «nd Kirchham.
*«h5»&*:* «*tea"‘ Jllustrirtes Sonntagsblatt. Sprechstunden der Rebafton: Uhr^Vormittags^"'^^'
Anzrrgen nimmt entgegen bi« Expedition dieses Blatter, sowie die Annoncen-Burranx von Haasmsteiu o. Vogler in ___ Frrmkftrtt a. M., Eaffel, Magdeburg und Men; Rudolf XXX. Qttfirfl Moste in Frankfurt « M., Berlin, München u. Köln; G. L.
Daube n. Co. in Frankfurt a. M., Berlin Hannover, Paris.
«rschewt rüglich »aber an -kv«rtt«im aaq L-uu« und
Feiertagen. — Q»artal>Ab»nn«mt»«Pni» bei der fcy«. lllfAiHHIit*/*
Ltiou « Mk., bei all« PostLmtmr 2 Mk. «i Pf,, fan. wMlTvllTfV
Bestellgeld). JnserationSgebLhr für bii gepalten« 8rUt
abn bnra Raum 10 M,.. StHmro fstr bi«MfaW»Fii DüNNeistag, 25 Apkck 1895.
Kunst, Wissenschaft und Leben.
.Ich glaube. Was sollte derKawaß beweisen?
Geld vermag in solchen Dingen Alle«.
wa« Richt ganz zutraf; aber eS widerstrebte mir doch daS perjöiliche Material, möchte ich sage», der damalige» Burscheuschast. Sehr viel trug dabei auch die alterthümliche Traditio« der Mensur bei ste schlüge» sich damals »icht, die Burschenschafter, jetzt thu» fie er. Es ist das auch »icht «öthig; ich de»!e heutzutage ruhiger über diese Dinge, aber die «eußerlichkeiten st»d es, glaube ich, vorzugsweise gewese», die »ich, wie ich mit 17 Jahre« »ach Göttingen kam, davor behütet habe», mit ih»e» i» nähere Beziehung zu kommen. Der Eingang z« der politische» Situation oder vielmehr die Führer, die ich dazu finde» konnte, mißfiele» mir persönlich. Ich war von de« Berliner Gymxasten mit nationaler Gesinnung, ja ich muß sogar sagen, mit ziemlich I republikanischer abgegangen — Friedrich. Gymnastu«! und Graues Kloster — ohne daß irgend eine «b-I fichtlichkeit im Uuterrichtspla» dahin zugespitzt war, I aber i» nuS jungen Leuten wirkte der ganze Strom, I den wir aufnahme», dahin, daß wir für Harmodim» I «nd Aristogito» eine gewifle Sympathie übrig be«1 hielte« ««b es schwer verständlich fanden, warn»! so viele Leute Eine» gehorchte», wen» er ihre»! Wü»schen n»d ihrer Geschmacksrichtung als Herrscher nicht entsprach. I
«Wenn er ihn tödtete, mußte doch unbedingt der Kawaß davon wissen — ihm geholfen haben. Sre erinnern stch der Geschichte?'
> Genehmigung die Maler Professor v. Uhde in München, Profeffor Becker, Präsident der Akademie der Künste in Berlin, Profeffor Dr. »oecklin in Florenz, de Chavannes, Präsident der Gesellschaft ^r schönen Künste in Paris, und Sir Epward Burne-Jons in London zu Mitgliedern der Akademie der öUdenden Künste in Dresden ernannt worden.
* • Aresden, 23.April. (Dr. Schläger f.) Der Mannte Agitator der deutschen Reformpartei, Dr. Schläger, ist am Herzschlag gestorbm.
Die alten Herren der deutschen Burschenschaften
beim Fürsten Bismarck
* ®e* kurze» Berichte» über den Empfang der Uorduuug der alte» Herren der deutsche» Bursche« schäfte» i» FriedrichSruh, welcher bekanntlich am Swurtag stattfand, find wir heute i« der Lage, ei« längere» Referat hiuzuzufüge».
Der Empfang faud kurz »ach 12 Uhr ht de» i»ere» Räumen der Fürsteuhauses statt. Die Dep«> tittk« — eS waren dies die Herre»: Ordentlicher! Profeffor der Geographie, z. Z. Rektor der Uni. »erfität Marburg, Dr. Th. Fischer, Medi ciialrath Dr. «ub Mauchen, Prof. Dr. Broumüller. »alt», Pastor Th«», Division» Pfarrer i» Nienstedten «. S , Geh. Mediciualroth Dr. Birch. Hirschfeld, Lchzig, Dr. med. Riedel-Berlin, Prof Dr. Wich, »a», Oberlehrer am Lycm« zu Metz, Prof. Stein« I »aber, Gymnasial'Oberlehrer, Danzig — wurde» ** Grafe« Rantzau empfange«, der sich eine Weile! »•t ihue« über alte ll»iversilätSbekan»tschafte» unter | M und fie da»» zu« Fürste» geleitete. Prof.! Dr. Fischer richtete folgende Ansprache! «i be» Fürste«: I
.Möglich ist e« doch immerhin', bemerkte ich. •e< stnd doch schon vorher viele Personen in Ltambul verschwundm?'
.Unsinn, lieber Grigg«', antwortete er. .Eie wissen, daß wenn irgend ein derartige« Gerücht austauchte, e« stch stet» herausstellte, daß der Ber-i mißte ein flüchtig gewordener Bankerotteur war. Er verschwand, um an einem anderen Orte unter |
I amtliche» Verfolgungen immer noch ihre Sympathie, nicht so lebhaft, nicht so unabhängig, »icht mtt de«, selbe» MUteln wie später und wie heute.
Bo» den Mttel», die der Burschenschaft zur Verfügung staudr«, um ihre Ziele zu verwirklichen, wurde irrthümlich angenommen, die sofortige 3#$» Werksetzung könnte bin Klotz, unter dem vir lebten — da» Gebirge, will ich lieber sagen, unter dem wir lebten — irgendwie rühre« und erschüttern. DaS ist i« Grunde doch auch 40 Jahre später — soviel »ai ek ja ungefähr, »ein, nicht ganz — im Frank« furttr Parlament auch wieder zu Tage gekommen.! Die Redner von Frankfurt vergriffen sich in den Mitteln, »tt denen die Sache gemacht werden konnte,! d. h. »it denen daS uationale Ziel, welches ber| Mehrheit der Gebildeten als erreichenswerth vor-1 schwebte, wenn nicht sofort, so doch in kurzer 3eti| erreicht werden konnte. Sie wendten sich an die! Denker; sie glaubten mit Reden und öffentlicher! Meinung ließe sich Alles mache» und bestätigten da» | ulte Sprichwort: .Leicht bei einander wohnen die! Gedanke», doch hart im Raume stoßen sich die! Dinge!' Was sich hart stieß, war die Militär« I macht, die fürstliche Macht.'
3ch bin bei der ersten Berührung «it der! Burschenschaft, wie ich zur Universität kam, von dem, Vorurtheil der Korpsburschen im Allgemeinen geleitet | gewesen. Außerdem war es Zufall, daß ich gerade! mit Burschenschafter» i» Berührung kam, die de»! gesellschaftliche» Schliff nicht hatte», den ich von, Berlin her gewohnt war, und daher kam weine] Abneigung, obschon ich schon damals national-1 deutschen Glauben hatte und an deutsche Einhett! glaubte, und die Wette einging, daß fie in 20 Jahren! geschaffen sein würde — eß war Anno 1832 — |
| Zu einem anderen Herrn, der bei dem rheinischen 128. Regiment gestanden hatte, äußerte der Fürst: ] »®8 hatte den alten Wellington zum Chef, der ist aus "einen Ktuderjahreu erinnerlich; ich Ihabe Wellington als Schuljunge, später auch «och lin England gesehen, in den 40er Jahren; er war sehr langlebig . . . .'
,3a, meine Herren! Ich hoffe. Sie erzeigen mir die Ehre und ftuhstucken nachher mit mir, ich muß noch einen Zwischenakt vornehmen mit meinen An« Ihalter Freunden, die mich begrüßen, sie haben mir eine Bronzegruppe aufgestellt.
Ist der Wagen vorgefahren? Ich fahre, weil ich ftnst keine» Sitz habe, ich kann nicht so lange stehen. Darf ich Bitten ?'
Nun begab sich der Fürst, begleitet von seinen Gästen, sowie de« Grafe« z« Rantzau «nd Geh.
| 34 bi» erst als Beamter, als Diplomat zum
| Nachdenken über die Mittel gekommen, zu« Nach« denken wohl ftüher, aber zu« erfolgreichen Nach« denken, womit «an dem deutschen Ziele näher treten M««te, und da ist mir in der Frankfurter Zeit einleuchtend gewesen: wenn die preußische Armee »itt für die Sache in Thättgkeit gesetzt werden l kau», so schlägt sie nicht durch. DaS war das stärkste Element, war wir hatte», und die Armee geht »atürlich mit ihrem Könige. Ich mußte also de» König vo» Preuße» für die Sache gewinnen, so lange ich den nicht hatte all Mitstreiter, ich will den Standpunkt der Burschenschaft einnehmen, so standen die Mittel nicht i« Berhältniß zum Zweck. Das aber ist allmählich und mit Vorfickt gelungen. Ohne den alte* Herrn und feine eizenthümliche Natur, seine Festigkeit und Zuverläsfigkeit, seine Offenheit und Ehrlichkeit hätte Minister sein können, wer wollte, er hätte nie die Ziele erreicht, an denen wir un» heute befinden. 3ch will nicht sagen, daß fie ideal find, aber wir find doch in den Zustand gekommen, fie unseren Sbealen näher zu bringen, ein nationale» Leben zu führen, was des Leben« werth ist. Und so weit find wir doch heutzutage da» zeigt mir an meinem Lebensabend diese wett« verbreüete Sympathie, die fich mir $n erkennen giebt und die doch »atürlich der Sache gilt, der ich gedient habe und dem alten Kaiser, dem ich gedient habe oder doch de« Srgebniß unserer gemeinschast« lichen Polttik, und mir »acht eS eine hohe Freude die Herren im reiferen Alter hier zu sehe» und mit ihnen znrückznblicken auf die Irrwege, die wir der Einzelne und die Gesammtheit, gegangen find'und auf das Znsaminenfinden doch schließlich i« einem WirihShanse, wo eS einstweilen wohnlich ist. Wir müsse» es erhalte» und die Wohnlichkeit pflege».'
Der Fürst redete nun einzelne, mit KriegSdekora«
ttoneu versehene Herre» an und fragte sie nach ihren Regimentern und FeldzugSerlebnissen. Zn einem Herrn, der Bei St. Privat mit gefochten hatte, sagte er: „Seien Sie ftoh, daß Sie noch hier stehen. ES waren taktisch gewagte Operationen, al» unsere Garde so ins Fener geschickt wurde.'
«Mein lieber Freund', protestirte ich, .sein Bruder tödtete ihn nicht. Der Beweis ist, daß Pathoff zurückkehrte und fich da« Gelübde abgelegt hat, mindesten« eine Spur von Alexander zu entdeckm, »en» ihm nicht gelingen sollte ihn zu Mden. Er kam mit hierher, und ich glaube seinen »sotten,
„Er will die Komödie nur wieder von vorn anfangen — am Jahrestage feine» Tode» wie ein gut bezahlte« Klageweib sein Haar raufen. Jeden«!
neuem Flamen wieder aufzutauchen. Von diesen ganzen Romanen klaube fich nicht ein einzige« Wort. Wenn dieser fich von seinem Bruder tobten ließ, ohne die Menge herbeizurufen, dann verdient er sein Schicksal, das ist Alle«'
(Fortsetzung folgt.)
tm Namen der alten Herren der Deutschen Burschenschaft Zeugniß abz»legtn von ihren Gefühlen der innigften ßtcbe, Verehrung, Dankbai kett für das, was Deutschlanb seinem Altreichskanzler verbankt, um ihre heißen Wünsche S1 *le -”nb Zukunft barzubringen. Eure
Durchlaucht haben wahrenb einer lanaen, einer an Er- folgen behpielloS reichen politischen Thätigkeit unbeirrt von dem Haß ober bim Mangel an Einsicht bei ben ®eBnern baS eine Ziel verfolgt, die deutschen Stämme unb Staaten politisch zu einigen, unb haben, Betragen Don bem Vertrauen unsere, ersten Kaisers, mit Hilfe ber glanzenden Wsffcnthaten und tapferen Krieger bas Deutsche Reich begründet und damit endlich, wenn auch auf andere Weise, auf anberen Wegen und mit anderen Mitteln das Ideal verwirklicht, das zuerst die deutsche Burschenschaft unserem Volke vor Augen gerückt unb trotz aller Ber«! folgungen lebendig erhalten hatte. Der van allen Later« I landsfreunben bitter empfundenen politischen Ohnmacht! und dem Mangel an Ansehen unseres doch seit Jahr-, Hunder ten durch die höchsten Leistungen auf allen Gebieten | Gesittung ausgezeichneten Volkes, bem| fetoft ber kleinste Nachbar Hohn zu sprechen wagen ^ste, haben Eure Durchlaucht ein Enbe gemacht-! Die Wiebergewinnung ber in ben Zetten der! inneren Zerrisseuhrit verlorenen Grenzlande, bie Er-! Werbung überseeischer Schutzgebiete, baS weltumspanneube | Aufblühen unseres Handels und unserer Schifffahrt, berj rafä gewachsene Wohlstand sind die sichtbaren Zeichen | ber dmch Ew. Durchlaucht geschaffenen Machtstellung beS j Deutschen Stiches. Wie einst in ber engeren Welt bed Mittelalters, so sehen wir heute wieder den deutschen Ar | mit madjtigern Flügelschlage dahinrauscheu, unseren fernen | Volksgenossen zum Sckutz. unseren F>eunbea zur Freud-, I °"»en Feinden zum Trutz! So schauen wir voll auf«! richtigster Bewunderung, voll felsenfesten Vertrauens, voll! stolzen Dankes auf Eure Durchlaucht, als den größten! Staatsmann, den unser Vaterland je beseffen hat, als I hen ®taat8lenfer dessen kühne, weise Pläne von ben | herrlichsten Erfolgen gekrönt worden sind, und bitten ae-1 horsamst. Eure Durchlaucht wollen diesen Ausdruck! unserer ehrerbietigsten Glückwünsche huldvoll entgegen-! nehmw. I
®ott segne Euer Durchlaucht auch fernerhin Md ver- uns Euer Durchlaucht noch lange in Kraft und Gerstesfiische für Kaiser und Reich, das Ideal der Deutschen Burschenschaft, als treuen und erfahrenen Be- rather wirken zu sehen.
„ „ , Marburg, am L April 1895,
I m Ä ud Anstrage der alten Herr en ber Deutschen mber,^rsttzende be« geschäftsführenden Ausschusses ber Vereinigung Alter Burschenschafter: M , Profi Dr. Th. Fischer.
^N.»dchchttgu»g der Adresse, welche auf ihre« Titelblatt die Wartburg unb da» Burschenschafts. I “”f dem Mark,platz z« Jena zeigt, hielt der Fürst folgende Ansprache:
.Meine Herren! Ich bi« sehr dankbar, daß Sie von Ihre» verschiedene» Wohnorten, an die Sie aus der Universität nachher da» Leben geführt hat, fich zusammengefunden habe», um mich zu be-, gtufet« und mir damit das Zeugniß anszustellen, daß wir an demselben Ziele gearbeitet haben. Sie dafür verfolgt, ich dafür belohnt. ES liegt der! ganze Unterschied nur in be* Mitteln, nicht in ben Sielen; Republikaner finb die ersten Burschenschafter! kaum gewesen, vielleicht Imperialisten, ste waren! kaiserlich.»ational und einzelne Aufwüchse hat daS ja immer. Die gebildete Bevölkerung Deutschlands! bewahrte de« burschenschaftlichen Bestrebungen selbst nach der Ermordung von Kotzebue und nach de»!
o 23: April- (Universität.)
Bum Dtolwthekar an der Königlichen Universitätsbibliothek in Berlin ist an Stelle des in den .Dann bleibt noch der Kutscher', warf ich ein jRuWand getretenen Profeffor« Ascherson der bi«. .Er sah Alexander in die Haggia Sophia hineingehm, I ÄSefi8en Universität«,
aber rhu nicht wieder herauskommen.' I Bibliothek Dr. Richard Schröder ernannt worden.
-Ist etwa» leichter al« das? Diese wenigen! ax^ril. (Ehrung.) Dem Worte lernt ein Mann in drei Minutm. Das be« I '®re«bttter Journal zufolge finb mit Königlicher meist nichts ” • «’lIStnihmiMm. W. a<n--e.rr*_ _ .
Urm! Nato ff. e
• Erzählung in 2 Bänden von F. Marton Crawforb.
(Nachbruck verboten.) (Fortsetzung)
,Ja — unb um an Sie eine Frage zu richten ® Ste um eine Gefälligkeit zu bitten.' ^ie sollen die Antwort und meine Dienste .Versprechen Sie nicht«, ehe Sie nicht gehört 'wa» e« fich handelt. .Hörten Sie jemals etwa» t Alexander Patoff?'
Salfamibee blickte mich einen Moment mit der fte eine« Manner an, welchem man eine unae- Sa rfufältige Frage vorlegt.
»Von ihm gehört? Nein, in den letzten achtzehn taten nicht«. Ich hatte mir thatsächlich an zu!
Alexander Patoff den Magen verdorbm. Das \ was Sie wollten, Grigg,? Sie in aller Kiommen Sie darauf, diese Frage wieder auf« tauen?' |
^$inb Sie schon vorher nach ihm gefragt »3<$ sage Ihnen, es giebt keinen Hund in! Manttnopel, welcher nicht einen Fußtritt erhielt,! Fer nicht wußte, wo Alexander Patoff ist. Ob Mn lebt oder tobt ist, ich weiß nur, daß ich!
»Wir »ahe» Euer Durchlaucht, um die ehrer« Ege», aus treuem Herze» kommenden Glückwünsche wu 9000 alte» «er-e« ber deutsche« Bursche»schasteu toMbrtuge». Die Glückwünsche ber aktiven Burschen« hatte» Euer Durchlaucht geruht, zusammen mtt bene» ber deutsche» Studentenschaft entgegen I Mkhrnen. Wir alten Herren find stolz auf de» ^rragenden «ntheil, welchen bie aktiven »urschen, «affe« a» ber Veranstaltung unb Durchführung! Mefet Huldigung gehabt habe». Wir glaube» darin «ue» Erfolg unserer Bestrebungen zu sehe», die wraus gerichtet find, alle Kräfte ber deutschen »urschenschafte» zum Dienste für Kaiser und Reich M Erhaltung und Befestigung de» in schweren «mpfen Errungenen heranzuziehen, in uu» das, Eonale Bewußtsein zu stärke», das Verständniß! ftr nationale Pflichten und Aufgaben zu vertiefen, | Me Fähigkeit, für solche Opfer zu bringe», »etter | M entwickeln und damit zur Dämpsnug be« u» | W« Parteihaders Beantragen. Wir alten Burschen- Wflfter find bemüht, in unserer akademischen Jugend j ta Geist jener Männer und Jünger wieder aus. | «tat su machen, welche au» bem Kampfe für bie f Befreiung be» Vaterlandes von fremder Knechtschaft | Lehrte» in demselben Jahre, in welchem die, «schen Burschenschaften gestiftet wurde», in welchem tat deutsche« Volke Euer Durchlaucht gebore«!
be«. Möchten wir uns auch in biefer Hinsicht | « dankbare Schüler Euer Durchlaucht, nufere« | taBex nationalen Erziehers, erweise». Geruhe« Euer | «mchlaucht, zu gestatte«, bie abreffe zu verlese»:!
madigster Fürst und Herr! Ä 2^?ione« dankbarer Deutscher nahen wir Eurer! ^K°ucht an dem Tage, an bem vor so Jahren bem| MtBen Volke eurer seiner größten Söhue geboren warb, I
mi6r3B?rÄo^®e?Lrrn; FßaR\?InmoeV’kaFS $at ih" 3emanb von Neuem des Mordes Sn ni»t konnte sich ber Leb, I beschuldigt. Um den äußeren Schein auftecht zu
!S-n mcht selbst schützen und nun wrrd das Welt« I erhalten, wird er dies jedesmal tbun sowie der finden^^^^Woi» erUt? ^ne Leiche zu Verdacht gegen ihn wiederholt wird. Er weiß^ mühungen seiner Bruders, welcher ^fich nachher so "aBenn t6n tabfete mn6 h geschickt zu verstellen vermochte, und fich so trostlos das Haar ausrauste, daß der sonst so klarsehende
Gesandte ihm glaubte. Sehr einfach, wenn Sie i snix,.- ' ----■-—---- 1
feine Leiche finden wollen, werde ich Ihnen saam Im te'. war ihm befohlen, sich für einen
wie Sie da« zu machen habm.' '! Moment zu entfernen, und da» gesteht er nicht ein.
.Wie?' fragte ich eifrig. ------- r ~ ------------
»Den Borporu« .trocken legen', antwortete er
höhnisch. .Sie werdm eine Menge Schädel auf dem Grunde finden. Der kleinste derselben ist ohne Frage der seinige.'