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Nun, ich verehre mehr die Schönheit als den
Schönheit ist an sich immer nützlich', sagte
Du bist klug, indem Du beide Seiten der Frage
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Antz- gltcher m Aneignet, durch tigkeÜ 1660
i:
iS ist rkeit :be»s- lÄftt heilen
(v. Kotze freigeiprochen.) Der Kaiser bestätigte da» Urtheil de» Kriegsgericht», da» de» Ceremoniexmeister v. Kotze fteisprach.
! ** (Dem Abgeordnetenhause) ist einSe setzeutwurf betreffend die Aufhebung de» im vor- »aligen Fürstenthnrn Fulda für die Einwilligung der Ehefrauen in Bürgschaften uxd Expromissione» der Ehemänner bestehende« Erforderniffe» der gertcht- lichen Form zugegargen.
I die birher innegehabte Präsidial - Wohaung. — Der Staatsminister Frhr. v. Lucius ist in das preußische Herrenhaus aus Königlichem Bertramn berufen worden und hat diese Mittheiluug direkt vom König in besonders huldvoller Weise empfange». — Un erstaatSsekretär Frhr. v. Rotenhan im Ans wärtige» Amt ist zum Seh. Rath mit dem Prädikat Exzellenz ernannt. — Gestorben find in Ulm das! ehemalige ReichStagSmitglied und der frühere Ober- I bürgermeister Heim, in Posen OberlandeSgerichtSrath Körnig, Vorfitzender der Kafferlichen Disziplinär- kammer »nd in Wien ganz plötzlich der italienische Botschafter in Petersburg Curtopasst. — DaS Staatsministerin« hielt heute unter Lorfitz des Miutsterpräfidente« Fürste« Hohenlohe eine Sitzung ab. — Der König von Dänemark wird Anfang Mai ix Wiesbaden eintreffen. I
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,3m Allgemeinen, Cousine Hermione; sagte Panl mit höflichem Lächeln, .kannst Du Dich übet, jeugt halten, daß jeder Mann Deine Ansicht zu ver seinrgen machen wird. In diesem Falle be- hauptt ich, daß sowohl Schönheit als Nützlichkeit da« Andere durchaus nicht aus- fchlreßt. Rach dieser diplomatischen Rede sah Paul Ernen nach dem Andern von uns Dreien an, als wolle er sagen, es fei eine Unmöglichkeit, ihn in!
Ida»u aber mit den Worte« schloß: „Sie haben eS vermocht, den Ma»«, de» wir unter uns zu sehen die Ehre habe», zu veranlassen, hier im Weste« ax de« verschiedenste» Orte» zu reden, so in Leuuep, s Vohwinkel, Wiesbaden, Frankfurt und e«dlich im Königreich Stumm ix Saarbrücken und Dudweiler, wo er die Fackel de» SozialiSmns entfache» wird.' So steht es in der Beilage der Zeitu»g .Da» Boll', nxb damit dürfte der Beweis geliefert feix, daß Herr vo« Stumm sich ix feinet ReichStagStede ftixetUebettteibungschuldig gemacht hat.'
.Nun, jede Ftage hat zwei ©eilen, und häufig find beide wahr.'
** (Erklärung.) Die .Kreuzztg.' schreibt: .Der Borfitzeude des ComttöS der .Kreuz-Z-itung', Graf v. Ka»itz, hat im Auftrage des Comitös dem ,Bnl. Tageblatt' folgende Erklärung zugehen laffen: .Die in dem von Ihnen wiedergegebeuen Artikel der -Kleinen Prefle' geschilderte Geschäftslage der .Kreuz- Zeituug' entspricht den Thatsacheu nicht. Ebensowenig hnt die daselbst zwischen den Zeile» gemachte An-
I 9. Kapitel.
I Professor Cutter und ich gingen an demselben I Nachmittage nach dem Dorfe.
I De» Professors Unterhaltung war interessant »wegen der Einfachheit, mit welcher er über die I komplicirtesten Dinge sprach. Ich ging neben ihm Itn tiefen Gedanken versunken, und al« wir dar IHau» beinahe wieder erreicht batten, fragte ich .Weshalb war Patoff noch nie in Eng |
I land?
I -Ich glaube, er war bereit» hier', antwortete
I Cutter
I- -Weshalb sagte er dann, daß er noch nie in
I England war?'
-Well sie es ihm verarg« würden, wenn ste wußten, daß er ihn« so nahe war, ohne daß er sich um ste kümmerte.' I
-War seine Mutter bei ihm?' Schrieb diese» nie an ihre Familienangehörigen f* I
-Nein,' sagte Cutter mit kurzem Auflachen. I .Wie sonderbar?' tief ich, gerade als wir diel Thür der Halle erreichten. I
.Es war sonderbar', antwortete mein Begleiter,! dann ging er die Treppe hinauf in sein Zimmer.»
An jenem Abend plauderte ich mit Hermione! im Salon. Sie sah lieblicher au» als je! Es war! kein Wunder, daß Paul von Zeit zu Zett einen! bewundernden Blick auf feine Cousins warf. | .Erzählen Sie mir eine Ihrer Geschichten, Herr | Grigg». Ich bin heute so erschöpft', sagte Fräulein | Hermione. .Ich habe jetzt immer Verlangen nach!.
-»Geschichten au» dem wirklichen Leben — traurige »die glücklich enden.'
I «®*ne große Menge glücklicher Geschichten
lenden traurig', entgegnete ich, .doch nur wenig
»traurige glücklich. Weshalb tragen Sie nach
>1 Traurigem Verlangen? Sie müßten noch recht ftöh- ilich sein.'
! -Müßte ich? Nun, ich bin'» nicht, das weiß Irch. Ich bin nicht im Stande, Aller lächelnd »aufzunehmen, wie es Manche vermögen; ich kann »auch nicht stet« fromm und ergeben fein, wie I Mama'
! .Den fröhlichsten Menschen pflegt er stets am Ibestm pt gehen', entgegnete ich. .Abwechslung »verleiht dem Leben seinen Reiz und Glück macht »dar Leben de» Lebens werth.'
| -34 sehe nicht Abwechslung und kein Glück.'
I »Haben Sie nicht einen neuen Verwandten ! kennen gelernt? Einen interessanten Cousin, welcher Idie ganze Welt gesehen hat?«
I .Wo» würden Sie von einem Marnie denken, Herr Brigg«, dessen Bruder noch nicht achtzehn Monate tobt und dessen Mutter gefährlich erkrankt, vrellercht sterbend ist, und welcher nicht mehr Gefühl zeigt, al« ein Stein?'
Selbstverständlich sprach sie von Paul Patoff. Sie sah mich Antwort heischend an.
.Ist die Mutter Ihre« Cousin» sehr krank?' fragte rch.
.Sie ist nicht gerade dem Tode nahe, doch sie kann mental« wieder genesen. O, Herr Grigg«', „rch wünschte, ich könnte Ihnen Alle» sagen. Aber meme Ettern zürnten mir sicherlich, wenn ich spräche. Ich möchte nur wissen, ob er wirklich ein so harte» Herz besitzt, wie er de» Anschein hat.'
Paul zu begrüßen, und Macaulcp Carvel sich in seinem Zimmer von der Reise ausruhte.
.Du mußt mir von Rußland erzählen, Cousin Paul , sagte Hermione, als ihre Ettern da» Zimmer verlassen hatten. .Tante Chryiophrafia glaubt, s daß dort der furchtbarste Barbarismus zu Haufe ist, und sie schwärmt für Barbarei.' I
.Natürlich sind wir beinahe Barbaren'
.Besten Dank für diese« Kompliment, Tante Chrpsophrasia', sagte Paul. .Sicherlich sind wir weniger civilisirt al« Ihr, vielleicht find wir aber wirklich die Interessanteren.'
.aber nicht Nützlicheren', fiel ich ein.
* (Antrag Kanttz) Auf die Tagesordnung für die Abtheiluxgku des Reichstages, unmittelbar, . ....________ _____________
nach Schluß der ersten Plenmfitzuug «ach den Ferien, I den Sozialdemokraten bie geistige» Waffe» ,u liefern' am 23. April, hat ber Präsident v. Buol die Wah. '--------11 *■ ""
einer Kommission zur Berathuxg des Antrags Kan tz mit der ausdrückliche» Bemerkung gesetzt: .Sofort nach der Wahl findet die Konstituiruug der Korn misfion statt.'
Ml patoff.
E-Erm, in 3 Bänden von F. Karton Erawford.
(Nachdruck verboten.) (Fortsetzung,)
Ach wie graciö« die wilden Nordländer ihre e zu wenden verstehen I' flüsterte Chrysophrasia
tt ms Ohr.
Deutsches Reich.
I * Nerktt», 9. April. (Tagesbericht.) Der lKaiser konferirte am Montag Nachmittag mit dem »Reichskanzler in dess.n Palais und unternahm dann eimn Spazierritt. Abends besuchten die Majestäten d-e Philharmonie. Heute früh machten die Majestäten lerne Promenade im Thiergarten. Im Schlosse hörte! | der Kaiser hierauf den Vortrag des HauSmiuisters v. Wedel, arbeitete mit dem Chef des MilitärkabineiS »und nahm später militärische Meldungen entgegen.
©e. Majestät wird am 24. d. M. am großherzogl. Hofe in Darmstadt erwartet; an demselben Tage Itrifft auch die Königin von England dort ein.I
Der König ton Württemberg nimmt, »ie| dtzt definitiv feststeht, an der Eröffnungsfeier des Nordoftseekanals The«. — Am Hofe in Weimar! wurde gestern der Geburtstag der Frau Groß«! Herzogin begangen.—Der Regent vo» Braunschweig, | drixz Albrecht, erfreut fich, entgegen andere»! Behauptungen, in Ilfracombe andauernd des beste»! Wohlseins. — Der Präsident bei Reichstags, Frhr. | u. Buol, gedenkt in diese» Tagen, nachdem er biej laufenden LmtSgefchäste erledigt haben wird, Berlin!
Vielleicht', entgegnete Hermione; .doch ein
I Führer immer von Neuem die deutschen soziale» Einrichtungen heruntermachex und die ausländische» hervorheben lasse«. Em Vergleich der Eivrichtunge» a» fich muß unter alle« Umstände» zu Gunsien Deutschlands ausfallen so zwar, daß Deutschland nunmehr im Interesse bei nationale« Wohlstandes alle Veranlassung hat, in seiner Sozirlreform eine längere Pause eintretc» und bie anderen Industrie flaattn erst einmal au fich her«»kommen zu lasse«;
m _ -- — — ——f.» . denn schließlich kann eS auch «Ur dann dem beutschen
m ?et arbetier "lassen war, Arbeiter gut gehe«, wen« ber deutsche Arbeitgeber bi e^a6x^”C «8 eh Weltereig«iß!ht«leichende Aufträge zur Ausführung erhätt.
gefeiert nxb Deutschland vor Augen gehalten, wie-- 1
»eit es in der Sozialpolitik hinter dem Auslände zurückgeblieben sei. Nun, Deutschland braucht ix dreier Hr,sicht keine Belehrung von den sozialdemo ttatischen Führern. Es weiß, daß eS eine Arbeiter-!
verficherung hat, wie ste kein zweites Land der Welt auch nur annähernd kennt und eS weiß, daß sein Arbeiterschutz in recht vielen Punkten den de» ge- sammteu Auslandes überragt. Interessant dürfte e» jedoch fein, fich einmal die Gründe anzusehen, au» denen die sozialdemokratischen Führer zu so verschiedenen. Beurtheilungen gelangen. Einmal haben sie die Erbschaft der alle« Demokraten insofern ange- trrttn als ihnen alles Fremdländische, *og es nun fein wie e» wolle, vor dem Einheimischen de» Vorzug zn verdiene» scheint. Sie habe« die Zeit der Er | tottog und Kräftigung deS nationale« Bewußtseins | verschlafe« u«d träumen noch immer von dtn Zeiten |
bcr. Dmffche so dumm war, fich durch das . Imponiren zu laffen. Soda«« ist de« ^»sozialdemokratischen Führer» mancher The« des Aus-1 i^aibe» schon deßhalb geheiligt, weil er eine demo-1
«tifibe StaatSverfaffnng hat. Man wird denn auch 'daß namentlich immer die schweizerischen nnb|
♦ Die sozialen Reformen, wie fie in Deutschland vorgenowme» find, Arbeiterverfichervng und Arbeiter- schütz, gefallen den sozialdemokratischen Führerx durchaus nicht. Das steht mae wieder deutlich an de« Be- irachiunzen, welche die sozialdemokraiischen Organe an die Einführung der Sonntagsruhe in Industrie und Handwerk, bie am 1. April d. 38. erfolgt ist Kläpfen. Sie lassen kein gutes Haar an dieser Maßregel, die doch dazu bestimmt iß, den Arbeitern eine gewisse Ruhezeit in ber Woche zu gewährleisten, ------------------------ yt,t.uc„ ^t„VCTttue.
pe brauchen sie vielmehr nur bazu, nm bie kleineren | Das find die Gründe, welche die sozialdemokratischen Unternehmer gegen die größeren anfzuhetzeu. Und1 ------------ ■■
mit mit der Sonntagsruhe, habe» ste es mit alle» fozialpolttischen Maßnahme» der Reichs und der Effrzelstaate» gemacht. Zwar haben fich die sozial- demokratischen Führer niemals darin behindert ge sthlt, alle Verbesserungen der Arbeiter- und Arbeits- verhältnffse als Verdienst für fich in Anspruch zu nehmen, aber immer habe» fie gerade bie beutsche» tizUge Sozialreformen mit Hohn überschüttet. We»n dagegen im AnSlande auch nur die kleinste gesetzliche!
3m Allgemeinen bin ich ein sehr nüchterner Miet, wie ich glaube. Ich mußte utaeben S paul Patoff, obgleich nicht graciö« in seinen konteren, trotzdem ein Mann war, welcher unver- ttnnbar hervorragende Eigenschaften besaß: er hatte! nn« angenehme Stimme und einen Takt, welchen fcfUnungUn>atmadel"«"vmi^derSfaSeit ftst^n» segnete die ästhettsche StameT Reibung, von der Art, wie er fein weicher, schöner ;a - Ci 1----
und den Schnurrbart trug, bi» auf bie weißen |^uI-
Hände. Er schien fich unter seinen I uiw« wme »tuei
«en Serroanbten vollkommen zu Hause zu fühlen.! verbrndest', warf Hermione lächelnd ein. bescheiden und anspruchlo«, er sprach nicht selbst und stet« mit dem Wunsche, feinen fc-.c - i« gefallen. Da« mußte Alle« anerkannt g«oen; dennoch hatte er den kalten Blick in seinen welcher einen tyrannischen und unnach- ^lgen Charakter verrieth — etwa«, daß mir zu- kl °ussiel und mir bewie«, da« er bei wettern u? °er lteben«würdige Mann war, welcher zu seinen er sich bemühte. p
** KUU" *" vom 9. Januar erwähnte, es habe fich
»in Berlin ei» vollständiger UuiversträtSsoztaliSmu» »herausgebtldet, da erhob fich von alle» Seite« l Widerspruch und man meinte, Herr von Stumm sei «doch wohl zu weit gegangen. Nun hat am 29. laRnrj Herr Professor Wagner i« Barme« auf Ser« I anlaffong des christlich-sozialen Vereins ei«e Rede gehalten, in welcher er de» Kathedersozialik mus ver- I thetdigte und den Staatssozialismus mtt den Be- j strebungen des eigentlichen Sozialismus verglich und ausfühtte, daß letzterer die Verstaatlichung von Grund und Boden, sowie des beweglichen Kapitals sofort «und allgemein anstrebe, während ersterer, der Staats- ! sozialiasmus, nur von Fall zu Fall entscheide» wolle I über das Wann, Wie und Wo, war an wüthschast- ! lichen Betrieben ax den Staat ober bie Gemeinde übertragen werden solle. Ob die Vertröstung auf die Entscheidung von Fall zu Fall, die in ihrem Ziele doch schließlich znm Sozialismus gelangt, für die befitzenden «lassen besonders beruhigend wirke» wird, können wir wohl dem Urtheil des Einzelne» überlaflin. Sozialistisch war doch die Rede beS Hr». Prof. Wagner, und der von Herrn v. Stumm । gekennzeichnete Univerfitäts-Sozialismus ist dabei zum Ausdruck gekommen. Das sollte er wohl auch; den» der Borfitzende jener Versammlung, ein Dr. Brrrck- hardt, hatte Herrn Professor Wagner mit einer Rede eingeführt, in welcher er bie Kattzedersozialisten und die Kanzelsozialisten gegen den Vorwurf vertheidigte,
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-?rach dem Enthufiarmur, welchen Patoff in ^vel-Place hevorrref, zu beurtheilen, war ich aller- der Ernzrge, welcher diese Bemerkung gemacht. M war der Professor noch nicht zugegen, ob- ei auch unter dem Vorwande verlassen hatte,
* (Umsturzvorlage) Zum § 166 der Um sturzvorlage ist von kouservattver Seite an den Vorstand der deuffch-konservativen ReichStagssr-krion der Anttag gerichtet, einen Zusatz zu befürworten, welcher lautet: Bei leichteren Ueberttetuugen dieser Art (Be seytmpfung des Glaubens rc.) kann auch auf Geldstrafe bi« zu 600 Mk. erkannt werden.
* (Zucker-Congreß.) Die ,Berl. Börsenzig.' meldet an- Wien: Die österreichische Regierung be abstchtigt, mit der deutschen Regierung in Verbindung zu treten behufs Einberufung eines EongreflkS aller zuckerproducirenven Staaten Europa«. Der Congreß soll versuche», den Rübenbau und die Frage der Zuckerprämien gemeinsam zn regeln.
die Lage zu bringen, mit einem Anwesenden ver- schiedener Meinung zu sein.
«faäeigra nimmt entgegen di» Expedition dieses Blatte«, V4T4-TT, wwee die Annoncen-Bureanx von Haasenstetn u. Vogler in „„„
i 1 A-mkfnrt a. M., Taflet, Magdeburg und Wien; Rndolf XXX.
Donnerstag, 11 April 1895. Mofle ht Frankfurt a. M.. Berlin, München n. KSdi; G. L. ‘ 'Vui71d1 ----- ----- " Daube n. To. in Frankfurt a. M., Berlin Hannover, Paris.
„^^^ntliche Beilage«: Kreisblatt für die Greife Marburg und Kirchham.
-,“>'a‘!I<°<iJllustrirtes Sonntagsblatt,
Erscheint täglich außer au Werkragm «ach Time» »nd Quartal-Abomrememr-Prei« Bei der «xpe- L Mk., bei allen Pestämtem Mi Pfz. (A.
•»WWb). JnseratienrgebShr für di» z-spaltme Bett«
•in deren Äem 10 $f|„ Reklamen für die Zell» 1« Wg.
i» tafe« StaatStoefe« recht hinaus die Prästdialwohnuxg am Panier Platz lÄbgcorduet Sonntagsruhe u. Sozialdemokratie Lu« Ä Äo. Zw IfüÖIex die sozialdemolratischeu Führer doch im Jrmr», daß alle die Reformen, welche eu» schon seit Jahr- zehntex für bie Arbeiterklassen ix Deutschlaxb eixge [Wt find, ihrex Ursprung einem ganz an bereu Geiste oerbastex, als berjenige ist, ber in ihnen wohnt. Alle btefe Reformen sixd auf monarchische« Ku«b gebungen aufgebaut nnb haben ihre Ausgestaltung unter haupffächlichster Mithilfe ber Arbeitgeber er- galten. Sie find deßhalb doppelt verdächtig ix de« Auge» der gegen die Arbeitgeber hetzende» Demokratie.