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Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain

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XXX. Jahrg

Erstes Blatt.

staatlichung ist nicht SoclaliSmus

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weder den BolkSwirthk» »och den Kriminalisten

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e am WttB8 soll man der Ablehnung des Antrages Kanitz

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b'kiinnt; es ist vielmehr längst festgestellt, daß Sonst oder Urgunst der wirthschaftlicha Zustände in der Krimiualstatisttk fich genau ablehne» lofftn. Was oben vom Rogge,preis gesagt wird, spricht natürlich gegen den Antrag Ka»itz, aber doch auch ebenso gegen den Setreidezoll und gegen jede kürst liche Verth-uersng der VolkSnahrungsmittel, wie auch gegen die Verschlechterung der WirthschaftSverhältniffe im Allgemeinen (Tabaksteuer, Rui» der Melasse« bre»ner rc. rc.).

Iemehr der Antrag Graf Sanitz in der Be­völkerung an Loden gewinnt, desto heftiger wird er von der Socialdemokratie bekämpft. AIS man ihn vielfach noch nicht ernst nahm, schmunzelte» die

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(316

ner,

stressen, wen» die La»dräthe und Regteru»gSräthe der Provinz kei» Bedenke» tragen, für die Hebung

Socialdemokraten und bestätigten die Behauptung, der Antrag Graf Sanitz bedeute ein sozialistisches Experiment, das der Socialdemokratie zu statten komme. Heute gestehe» die leitendenGenossen" die Gefahr, die ihrer Sache durch die A»»ahme des in Rede stehende» Antrags drohen würde, offen ei». So schreibt derVorwärt»" (Nr. 78): »Was wir heute hrrvorheben wollten das war das Gerede von demsocialistischen Kern" des Antrags Ka»itz ein Gerede, durch das fich auch hier und da ein Anhänger unsrer Partei hat verwirre» lasse» .... Das schiefe Urthetl beruht auf einer leider nicht ungewöhnlichen Verwechselung vo» So- cialiSmuS und Verstaatlichung. Der SocialiSmuS ist Verstaatlichung wenn wir de» Ausdruck .Staat" sür Gemeinwesen, englisch eommon wealth, lateinisch res republica annehmen. Allein Ver-

aS Ber rgierung selbst, und eS scheint »»möglich, daß der : haben Minister des In,er» den vo» ihm abhängige» Beamte» (216( statte» könnte, fich anch fernerhin au dieser Agitation

r Getreidepreise durch Berstaatlichnng der Getreide »fahr zu agittre»? Die ländliche Bevölkerung würde

ch- rte m- im ien ial

darin de» Beweis sehen, daß eS der Regierung mit der Ableh»u»g des Anträge« Kanitz »icht ernst ist oder daß fie nachgerade nicht «ehr kann, waS fie will. Die Frage braucht ja »icht vo» heute auf morgen beantwortet zu «erde»; aber lange wird man nicht damit warten könne», ohne die Regierung dem Vorwurf auszusctzrn, daß sie durch ihr pasfive« Verhalten dazu beigetrage» habe, deu Eindruck der Erklärungen im Parlamnt abzuschwächen. Daß der Gegensatz zwische» dem Grafen Caprivi und dem Grafe» Eulenburg früher eine einheitliche Haltung der RetchSregierung auf der einen uud der preußische» Regierung auf der anderen Seite unmöglich machte, «ar erklärlich. Nach der Wiedervereinigung des RetchskanzleramtS und deS preußische» Minister präfidentenamts in der Person des Fürsten Hohenlohe muß man eine Wiederholung dieser politischen Fehler um so mehr für auSgeschlosieu halten, als die Ent scheiduug zu Unguusten deS Antrages Krnitz in erster Linie im preußische» StaatSrath und demnächst im preußischen Staatsministerium getroffen worden ist."

Hierzu lassen fich dieBeil. N. N." vernehme», indem fie ihre Ansicht dahiu aussprechen, daß eS unter de» obwaltendes Verhältnisse» unzulässig wäre, daß z. B. Landrälhe, welche als Ka»dtdate» zum Landtage oder Reichstage austrete», fich wie es »och i» der allerletzte» Zeit geschehe« sei» soll auf Ehrenwort für deu Antrag Sanitz verpflichte». Wir glaube» allerdings", so fährt daS betr. B'att fort,daß die Regierung solche» Landräthe»int Interesse des Dienstes" einen andern Wirkungskreis zuweise» sollte. Selbstverstä»dlich muß denjeuiger politische» Beamte», welche bereits de« Parlament angehöre», die Freiheit ihrer Stellungnahme unser kümmert gewahrt bleibe», aber von neuen Kandidaturen sollte» solche Herr«, die dadurch in Konflikt mit ihre» dienstlichen Pflichte» komme», füglich fern bleiben."

Bo» liberaler Sette wird nu» die Regiernng dazu gedrängt, alle jene Staatsbeamte, die »och jetzt für de» Antrag Sanitz eintrete», zu maßregeln Bisher sei die Frage eine offene gewesen. Nunmehr richte sich aber die Agitation deS Bundes der Land wirthe gegen die Regierung selbst, »ib eS scheint dem Hamb. Corr." unmöglich, daß der Minister deS Inner» den vo» ihm abhängigen Beamte» gestatte» könne, sich auch fernerhin an dieser Agitation zu betheilige». Bo« Reichstag ist der Antrag Sanitz »och »icht abgelehnt worden, u»d eS steht »icht außerhalb der Möglichkeit, daß in der ReichStagskommtsfio« ei» Ausweg gefunden wird, der auch der Regierung annehmbar erscheint. Wenn der Reichstag den Antrag Sanitz »icht ablehnte, fonderu a» eine Sommiffio»

Nochmals der Antrag Kanitz.

A* Der Antrag Kanitz ist von der gegnerische» »esse noch i» einemsort schweren Bekämpfungen auS isetzt. Bon liberaler Seite wird behauptet, daß Ke Verweisung an eine Kommission gleichbedeutend

TZchrüri täglich rntzn au Serltagen »sch Gönn- nvd Feiertngen, Onartal-Nb»uneWiaür-Pr»iI bei der Arpe- ditiou 2 Mk., bei allen Bastik-trrn 2 VH. 85 Pf,, (exkl. Bestell,eld). Jus«r«ti»as,ebühr für bi» zei-alien« Zeil, »der deren Ran« 10 Reklamen für di, Zsil, 85 Pf,.

Anzeigen nimmt entgegen dir Expedition dieses Blattes, sowie dir Anuoncrn-Bureaux von Haasnrstein u. Vogler in Frankfurt a. M., Gaffel, Magdeburg und Men; Rudolf Moffe m Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; G. L. Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin Hannover, Paris.

8. Kapitel.

Am nächst« Morgm ftüh kam John Carvel t» «ein Zimmer. Er sah weniger beunruhigt au«,

verwies, so hat er damit mindestens ausspreche» wollen, daß der Staat zu Gunsten der Landwirth- schaft unmittelbar ein greife» muß. Ist die Regierung ix der Lage, ht diesem Si»ne wirksame Vorschläge zu mach«, so wird sie in erster Reihe auf die konservative Partei rech »en »»en. Also abwaiten!

DerFranks. Ztg." sei dazu noch folgendes ent leh»t: Professor Lujo Brentanomacht auf den Zu­sammenhang des Brotpreise« mit den Verbrechen gegen das Eigeuthum aufmerksam. Je höher der Brod preis ist, je größer die Zahl der Verfehlung« geg« da» Eigeuthum «ud umgekehrt. Zum Beweise bri»gt er Zahlen aus einer Mayr'jchen Statistik ans Bayer», der dazu bemerkt:Die Linien find so überraschend parallel, daß wo» nicht ansteh« kann, zu bekenn«, daß in der Periode 1835 bis 1861 so ziemlich jeder Sechser, um d« das Getreide im Preise gestiegen ist, auf je 100 000 Eiuwohuer in Bayern jenseits bei Rheins, ein« Diebstahl mehr hervorgervfe» hat, währmb aubererseits das Fall« des Getreidepreises um einen Sechser je einen Diebstahl bet der gleichen Zahl von Einwohner» verhütet hat." Die gleiche Erscheiuuug macht fich im ganz« Reich geltend. Au 100 000 strafmündige Einwohner der Civilbevölkervu, kamen Vervrtheilte wegen Verbreche» u»d Vergehe»

m u. sti­ch- »- 51

gegen das Vermögen (bet Roggeupreis bezieht auf 1000 Kilo i» Ber'in):

ff-**** *4-4 Veramvortlicher Redakteur: Friedrich Colbatzkn in Marburg.

"lV Sprechstunden der Redaktion: 1011 Uhr Vormittag».

Form des Staatskapitalismus ist der Kapitalismus »och eine weit schlimmere Geißel der Menschheit als t» der Form des PrivatkapttaliSmuS, und zwar au» de« einfache» Grunde, weil der Staat über wett größere Macht- und AusbeutungSmittel verfügt, als der PrivatkapttaliSmuS." Wir denken, diese Leseprobe gerügt, um die Bedenken zu zerstreuen, daß die So- cialdewokratie von der Dnrchführnng deS Graf Kanitz'schen Antrags jemals einen Nutze» hab« könnte. Die Socialdemokraten pflegen Maßregeln, die wirklich ihrer Propaganda Vorschub leisten, nicht zu be- kämpft», das hat man aus ihrer entgegenkommenden Haltung bei der Handelsvertrags Politik gesehen.

8 Zeitgemäße Betrachtungen.

(Nachdruck verboten.)

Dieweil fich alle» wenden will Zum allgemein« Wohle, So ist im launischen April Veränderung die Parole;

Er stehn die Menschen All und Jung Im Zeichen der Veränderung, Die m bekannter Weise, Erfaßt die wett'ften Kreise. Veränderlich ist diese Zett, Da« stehl wohl außer Frage, Wir gehn zu neuer Herrlichkeit Erst durch die kritischen Tage. VeränderuW" sagt auch der Prognost, Am Tage mild und nächtlich Frost, Thell« Heiterkeit, theils Reg« Ne ist andern Niederschlägen.

Veränderlich ist die Natur, Geheimnißvolles Weben Läßt nun die öde graue Flur Erstehn zu neuem Leb«; In Folge der Veränderung Wird Wald und Wiese wieder jung, Bald prangen Flur und Haide In einem andern Kleide.

Es giebt manch imposante» Bild Im wilden Wechselreigen.

Da» Wasser rauscht, da» Wasser schwillt Und alle Flüsse steigen;

Eie überfluthen auch den Strand Und bringen in ba» Rieder land; Auf baldige Aenderung hoffen

Deutsches Reich.

* Kertt«, 5. April. (Tagesbericht.) Der Kaiser wird om 22. April zum Besuch des Grafe» Görtz i« Schlitz erwartet. Wie ans Wien bliichtet wird, hat Kaiser Franz Joseph die Eiuladuvg de» deutschen Kaisers zu den Herbstma»över» bei Ste rin angenommen. Der u« ernannte rusfische Botschafter a« hiesigen Hose, Graf v. der Osten- Sacken. ist heute früh aus St. Petersburg hier eingetroffen. Bereits am Mittag fetzte er seine Reise nach München fort, um fein Abberufung?schreibe» zn überreichen. Nach der Rückkehr von dort wird der Botschafter hier in Berlin seine» neuen Poste» a»- irete», Der Ober-Hof- und Hausmarschall Sr. Maj. des Kaisers Graf zu Eulenburg hat fich geste« Abend von hier nach Kiel begeben. Neber ben Zustanb be» Prinzen Alexander von Lippe, be» Thronfolgers in Lippe.Detmold, sind dieser Tage einige hervorragende Setzte vor be» Bayreuther Amtsgericht gutachtlich vernommen worden. Das Gutachten der Aerzte ging dahin, daß bei de»

Paul Patoff.

fat ErzShkm, in 2 Bauden von F. Marton Crawfoid.

(Nachdruck verböte«) -----\ (y-ryetzrmH)

Ich war bekannt g«ug im Hause, um ohne Eermonie behandelt zu werden.

Sorgen fie fich nicht um mich," antwortete ich und zog mich in da» Rauchzimmer zurück. Wie lange ich mich dort mit den Zettungen beschäftigte, weiß ich nicht. Ich lehnte mich in den tiefen ledernen Armstuhl zurück und allerhand Visionen zogen an meinen halbgeschloffenen Augen vorbei gute und böse, neue und alle Bilder. In diesem Halbschlummer bemerkte ich, daß Jemand in dar Zemmer eingetreten war; da« Geräusch, welche» da« Anzünden eine« Streichhölzchen» verursacht, weckte mich vollend». Ich blickte mich um und sah Pro- f ffor Cutter am Tische stehen.

E» geschieht mitunter, daß ein ganz winziger Umstand eine lange Kette von Erinnerung« wach ruft. So geschih er auch mir, al« ich den Professor am Tische stehen sah, eine Cigarre im Munde und seine großen Augen durch die Brille auf mich ge- eichtet. Ich wußte plötz! ich, wo und unter welch« Umständen ich den Mann geseh«.

Er setzte sich in einen Armstuhl an meiner Sette und blie« den Dampf einer Cigarre behaglich in die Lust

Wir sah« an« schon - früher einmal", be­gann ich.Zuerst wußte ich nicht, wo und wann die« der Fall gewesm. Sie waren im vorig« Jahre in Weißenstein. Erinnern Eie fich dessen?"

Marburg,

Sonntag, 7. April 1895.

Professor Cutter sah mich mehrere Minuten neugierig an, ehe er antwortete:Sie find der Mann, welcher da« Seil niederließ", sagte er endlich.Jetzt erinnere auch ich mich Ihrer fete wohl."

Es entstand eine kurze Pause.

Hörten Sie seitdem mehr von der Dame?" fragte er plötzlich.

Stein, ich wußte weder dm Namen der Dame, noch den Ihrig«", antwortete ich. Ich hielt Sie für ein« Arzt und die Dame für ihre Patientin"

Wir hörten Schritte nahen.An Ihrer Stelle würde ich zu Carvel nicht« über die Angetegenhett erwähn«', sagte der Professor schnell.

Die Thür ging auf und John trat ein. Er war ein wenig bleich und sah erregt au« und schlug vor, daß wir un« noch vor dem Schlafengehen auf eine halbe Stunde nach dem Salon begeben möcht«.

Wir fanden die Damen um da« Feuer fitzend. Die Unterhaltung berfelb« stockte sofort, al» wir in« Zimmer traten und Alle fahm auf John und dm Professor, al« erwarteten fie etwa«. Ich be­merkte, daß soeben etwa» gesprochen worb«, wa» nicht für unsere Obren bestimmt gewesen war.

Wir haben Pläne für Weihnachten gemacht" sagte Frau Carvel, um da» auffällige Schwemm « brech«, welche» unser« Eintrttt folgte.

Die arg davon betroffen.

Man hofft die Tage neigen fich Wohl wen'ger sturmdurchwehter, Noch aber zeigtVeränderlich" Des Lebens Barometer I Veränderlich ist allzumal Da« Leben just im Lenzquartal, Man ändert selbst die Kleider Und überläuft den Schneider. Wie auch des Mensch« Sebmelanf Sich ändert allerwegen I Es thun fich nun die Pforten auf Zum Fleiß ihn anzuregen; Wer feine Kinder bilden will, Schickt fie zur Schule im April, Daß Mägdlein fich und Knabe Am Born be» Wissen» labe! Wer aber älter ist, ber will Eich weiter fortbegeben, Die Schule «bet im April, Er stürmt hinaus in« Leben; E« ändert fich die Lebensbahn, Da«kinbliche" wird abgethan, Da« ist die erste Stufe Zum ernsteren Berufe Der gling strebt den steil« Pfad Hinan in Treu und Glaub«, Bis daß ihm der Versucher naht Sein Heiligthum zu rauben.

Wohl dem, der dann in Treue fest Sich seinen Sinn nicht Ladern läßt! In Treu und Glauben weiter! Da» führt zum HeU!

Ernst Heiter.

TU feine« Fall resp. feiner Ablehnung fei. Der lN. mische Hanbelrtag hat eine Resolution gegen ihn »genommen und auch eine dieser Tage in Mau» sh» stattgehabte Versammlung von Interessenten be« l UhchetteidehanbelS hat ben Beschluß gefaßt,angesichts ler agrarische» Agitation und ber bedrohlichen An­risse auf ben Bestand des deutschen Getreidehandels ib der damit zusammenhängenden Berufszweige An sRe,ere>ffe/ welche in dem Anträge Kanitz ihren Höhe- | »It erreicht b «be»", eine Vereinigung ins (21( eben zu rufe», deren Aufgabe darin bestehen soll, I::all in Wort und Schrift dies« Angriffe» ent- L'rnzutreteu uns zur Ansbrettung des Gedankens Pjntrage», daß ber Ruin des GetretdehandelS die T C. 'Werste Beeinträchtigung, ja die Vernichtung ber k stenz zahlreicher anderer Erwerbszweige, wie die iefährbung wichtiger staatlicher und kommunaler

betheiligen. Die Regierung würbe anberenfallS re eigene Stellung untergrab«; ben» welche Be-

Atereff« eintrete» würbe. Am 22. April findet in Mannheim eine Delegirtenversammlung statt, i» sicher die Satzungen und die Organisation dieser neu Bereinigung berathen und festgestellt werde» solle».

Auch berHamb. Corresp." erörtert bie zukünftige tellung ber Regierung zu ba Vertheidigern des trag» Kanitz. Das Blatt »eint, daß die Regierung mm Neigung haben würde, einen Vertreter zu ben erhanbluugen bei Reichstagskommisfio» über be» [ntrag Kanitz zu sende». Daun heißt es weiter:

Eine viel ernstere Frage aber ist bie, wie sich e Regierung weiterhin ben Agitationen für ba ntrag Kanitz gegenüber verhalten wirb. Bisher ar sür fie die Frage eine offene. Nach der Er ärung des RetchskauzlerS im Reich«tage richtet fich e Agitation des Bundes ber Landwirthe gegen bie

Vergehe»

Roggeupreis

1888

635

152,3

1883

517

144,7

1884

509

143,3

1885

486

14<i,6

1886

480

130,6

1887

470

120,9

1888

459

134,5

1889

493

155,5

1890

494

170,0

1891

511

211,2

Die sich

hierin ausdrückende»

Thatsacheu