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So sang Ernst Moritz Arndt, al« stch Preußen« «oll erhoben zum heiligen Freiheitskampf. Unv welch ein Geist wehte in dem Heere, da» jetzt gegen den verhaßten Feind zog, einem Heere, da» in seiner Zusammensetzung einzig in der Geschichte dasteht Ein Verein grauer Veteranen und unbärtiger Jüng. Mge mit der befielt Mannet kraft der Nation, soldatischer Ungezwungenheit und Derbheit mit Wigiöfem Schwünge und gewissenhafter Sitte, drwsender Freiheitslübe mit strengem Pflichtgesüdl treuem Unterthanstnn. Aber der eigentliche *ent in diesem Volksheere in edelstem Sinne, das »'«»ren und blieben doch die alten Regimenter, die
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» echter Führung zu leisten vermochten. Ganz anders ' rat da» noch zu Tage, al» e» nun gegen den Erb.
-inb ging, mft dem man kurz, zuvor so unwillig »rrbuuden gegen bat nunmehrigen Bundesgenossen
8 131 lautet jetzt: „Wer erdichtete oder rnt stellte Thatfacheu, wiffesd, daß sie erdichtet oder lutstellt find, öffentlich behauptet ober verbreitet, um dadurch Staatsein ichtuugeu oder Anordumigen da Obrigkeit verächtlich zu machen, wird mit Geldstrafe dis zu 600 Mark ober mit Gefäogxiß bis zu zwei
. die Verleitung zu« Widerstand gegen Beamte (113) und zur Nöthigung von Beamten (114) sicht in den § Hl ausgenommen. Das Zentrum hat fich ab- lehnend verhalten aus de« Gefichtspuukte, daß bei du Wiederkehr kirchenpolitischer Sümpfe de« Katholiken da Widerstand gegen Beamte als Pflicht erscheine» könnte. Aus demselben Grunde hat das Centrum die Aufhebung des Ka»zelparagraphen (130a) gefordert, und die Mehrheit der Kommisston hat fie vorzuschlage« beschlossen.
Rußland gefochten. Galt e» doch, die Schmach von Jena und Äuerstäbt auszulöschen, unb gleich beim Zusammenstoß sahen die Franzosen, mit ihnen Napoleon, wessen fie fich von dem neuen preußischen Heere zu versehen hatten.
E» war am 5. April, wo fich insbesondere Sntt und Bülows Truppen zum ersten Male wieder fett 1807 mit ben Franzosen in ber Mark maßen, fie warfen unb zum Rückzüge über bie Elbe zwangen An drei Stellen wurde hart gestritten; die Kriegsgeschichte hat bie Kämpfe diese» für bie preußischen Waffen so ruhmreichen Tage« mit bem gemeinsamen Stirnen ber Gefechte« bei Mockent be» legt Alle Waffen wetteiferten in Tapferkeit und Öeldenmuth Da sehen wir, um nur Einzelne« hervmzuheben, oftpreutzische Füsiliere muthig durch den ftröatenben Fluß, die Elbe, gehen, bann stürzen ie stch mit bem Bajonett auf bie am jenseitigen Ifer stehenden feindlichen Geschütze unb erobern fie. 6in pommersche« Bataillon, auch durch den Fluß w-tcnd und kaum jenfeit« angelangt, von einem Schwarm feindlicha Seit« angefalle», bildet in gtöfeter Ruhe und Ordnung schnell Via eck und be. grüßt den anstürmenden Gegner auf 40—50 54rilt mit wohlgezielter Salve. Die glänzendste iVaffeuthat diese» Tages bleibt jedoch die Attacke oer l tthauischen Dragoner, welche diese unter ihrem verwegenen Führer, dem Major v. Platen, bei
a Im Frühjahr 1813.
Laß brausen, tva« nur brausen kann In Hellen lichten Flammen!
Ihr Deutschen alle, Mann für Mann, Für'» Vaterland zusammen!
Und hebt die Herzen himmelan
Unb himmelan die Hände, Und rufet alle Mann für Mann: Die Knechtschaft hat ein Ende!
die betau»te KabiuetSordre vom 20. März 1890 «»sereS Wissens darüber sicht existirt u»d daß sameut- lick etii Divio« wie da» im Schö»hauser Museum befindliche Fürstendiplom vom 23. April 1873 (die Verleihung des Titels erfolgte am 21. März 1871) *i<tt vorhanden ist. Der Fürstentitel ist au den Lefitz der Fideikommißherrschast Schwarzenbek ge- knüpft, bezüglich des Herzogstitels, der eben rein persönlichen Charakter zu haben scheint, besteht eine solche Bestimmung nicht. Ebenso ist da» BiSmarck'sche Fürstenwappen durch den Herzogstitel unberührt ge» blieben, der demgemäß auch nicht als erblich zu betrachten ist.
* (Herr v. Hammerstein) veröffentlicht in der „Kteuzzeitaug* folgende Erklärung: „Die Frankfurter „Kleine Presse* bringt eine auch in andere Zeitungen übagegangene Korrespondenz au» Berlin, die von niederträchtigen und lügnerischen Angriffen gegen die „Krenzzeitnng* und meine Paso* strotzt. Da dieser Pfeil ans bem Hinterhalt anonym abgeschofleu ist, so bleibt mir nur die BerleumdungL- klage übrig. Mein Rechtsanwalt ist dazu bereits beauftragt.* lieber Herrn v. H. war angegeben, daß er stch zum 1. Juli in» Privatleben zurück» ziehe« wolle, da angeblich die „Krcnzztg.* durch seine Schuld außerordentlich große finanzielle Be» nachtheiligungen erfahren habe.
* (Bedauern Kopp».) Wie der „BreSlana Generalanzeiger* von zuverlasfiger Seite erfährt, konferirte dieser Tage ein schlefischa Magnat mit dem Kardinal Fürstbischof Kopp. Der Magnat fragte, wie Se. Eminenz über die Haltung des Centrums bei da Abstimmung über ben Antrag Levetzow be» treffend die BtSmarck Ehrung im Reichrtage denke. Der Kardinal antwortete, baß er bie ablehnende Haltung des CeutrumS aufs Tiefste bedaurre. Auf die Frage des Magnaten, ob a von dieser Aenßerung Gebrauch wachen dürfe, awibate der Kirchenfürst: »Ich stelle Ihne« anheim, von meiner Aeußeiung jede« gegenüber beliebigen Gebrauch zu wache«.*
** (Goldwährung.) Ei» Bereu zum Schutze der deutschen Goldwährung hat fick in Berlin unter Borfitz des Geh. KoMmerzie»raths Frertzel und nnta Bdheiligunz von 70 hervorragenden Industriellen und Kaufleuten au» alle« Theilen Deutschlands ge» bildet.
* (Ostasteu.) Zwischen Deutschland, England und Rußland wurde im hiestgen Auswärtigen Amt vereinbart, bei den FriedenSverHandlungen zwischen Japan und China zu »ermitteln.
♦ Ariedrichsiu-,4.April. (Dankschreiben.) Fürst Bismarck hat an den BundeSrath unb an das ireußische Staatsministerin« auf deren Glückwunsch» schreiben ein »arm empfundene» Dankschreiben gerichtet.
** Wiesbaden, 4. April. (Kommunal- Landtag.) In der gestrigen zweiten Sitzung de» Kommunal-Landtag» wurde zunächst beschlossen, die Beschlußfassung über die Ersatzwahl des Abgeordneten Grafen Schlieffen bi» zum Ablauf da gesetzlichen
Zehdenick gegen weit überlegene französische Kavallerie aurführten. Platen ritt mit bem Regiment in scharfem Trab heran; da kommt ein breiter Graben Er nimmt denselben mit dem lauten Rnf: „Mir nach!* und das Regiment folgt seinem Beispiel. Sofort ertönt nun da« Signal: .Galopp!* un» damit fährt eine gaadezu fanatische Wuth in die Dragoner, sie jagen mit hochgeschwungenem Säbel dahin, den Franzosen laut zurufend: „Wart, wart! paßt auf! paßt auf! Ihr Rackers sollt die Schwer- noth Iriegenl* Noch zwei Gräben werden genommen, e« folgt ein vierter, da bedeutendste von allen, hinter ihm da Feind. Platen fliegt auch über diesen, ihm nach braust da» Regiment und tii den Feind hinein. 200 preußische Reiter hieben aus drei an 1200 Pferde zählende französische Kavallerie. Regimenter dagestalt ein, daß fie ausge» rollt und vor fich ha getrieben wurden.
So glücklich der Anfang des Feldzüge«. Auf allen Seiten machte diese aste Begegnung tiefen Eindruck. Die Franzosen waren betroffen von diesem überwältigens en Ungestüm da Gegna, die Russen voller Bewunderung für die Tapferkeit ihrer Verbündeten, in Preußen selbst und den be. nachbarten Gebieten stärkten sich die patriotischen Hoff, nungen an dieser ersten glänzenden Waffenthat.
Vaul Patoff.
fae Sqählmy in 2 Bänden von F. Rarton Crawford.
(Nachdruck verboten») (Fortsetzung.)
Professor Gutta wurde an diesem Abend erwartet — da Sohn de« Hauses und Paul Patoff sollten erst morgen eintreffen. E« war Donnerstag und Üba acht Tage war Weihnachten. John Gar oct schien ungewöhnlich niedergeschlagen: er sprach nur wenig und sehr ernst unb beantwortete die an ihn gerichteten Fragen auf das Kürzeste.
Während wir sprachen, wurde da« Knirschen von Wagenräder vor dem Hause hörbar und John sprang auf. Er schien sehr unruhig und erwartungsvoll.
„Endlich! Da« muß Gutta sein*, rief er, zur Thür gehend, welche nach der Halle führt. Ich dachte schon, a würde überhaupt nicht tommen.*
Ich stand ebenfall« auf und folgte ihm. Es war Cutter. Da „gelehrte* Professor stieg au« vem Wagen. Er war in einen dicken Flaurrock qebüllt, hatte die Hände tief in die Taschen vet» enkt und den Stummel eina verlöschten Cigarre zwischen den Zähnen. Er warf diese« Ueberbleibsel .ire« Reisiger uffe» ast von stch, ehe er Earvel« Hand ergriff und herzlich schüttelte. Rach ber ersten Begrüßung führte John ihn in fein Zimmer, und
Die Umsturzvorlage.
* 8m letzte« Sonnabend ist bekanntlich bie Um sturzvorlage «ach verschiedene« Aenbernngen i« geeiter Lesung von der Kommisfiou, freilich nur mit geringer Stimmenmehrheit, angenommen worbe«. Irr da jetzigen Fassung wird fie ben kommenden Verhano- langen be» Reichstages zu Grunde gelegt werden.
Da § Illa ber Regiemngs.Vorlage ist weggefallen in Folge ber Aufnahme feines Inhalts in den § 111. Dieser lautet nunmehr im Absatz 2
„3ft bie Aufforderung (zur Begehung einer straf baren Handlung) ohne Erfolg geblieben, so tritt Geldstrafe bi» zu 600 Mk. oba Gefängnisstrafe bis gn einem Jahre, und sofern es fich um die Auf forbaurrg zu einem Verbrechen handelt, Gefängniß- strase bis zu drei Jahren ober Geldstrafe bis zu 2000 Mk. ei«. Gleiche Strafe trifft Denjenigen, welcha auf bie vorbezeichnete Weise gu einem Va brechen, gum Ehebruch oder gu einem da in den §§ H6, 124, 125, 240, 242, 253, 305, 317, 321 vorgesehene« Vergehe« dadurch anreizt, daß er ehe solche Handlung anpreist oder rechtfertigt. Die Strafe darf der Art oder bem Maaße nach keine schwerere sein al» bie auf bie Hanblnng selbst an gedrohte*.
3« ber aste« Fassung ber Kommission waren such bie Religionsvergehen unb Zweikampf als solche Delicte aufgenommen, bereu Rechtfertigung strafbar sein sollte. Nunmehr sind diese aus da Zusammen stellung anSgeschieben, dafür aber die betreffenden Paragraphen des Strafgesetzbuch» (166, 210) wesentlich verschärft worben; wir theilen bie borge, schlagene Fassung unten mit. Seltsamer Weise ist
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Jahren bestraft. Dieselbe Strafe triff. DiNs-ntgen, welcher in einer b:n öffintliche« Frieden gefährdenden Weise bie Monarchie durch beschimpf nbe Seußerunge« öffentlich angreift.* Der RegierungSentwmf wollte den wissentlichen Berbreiter da Unwahrheit gleich erstellt sehen Demjenigen, welcha „nach ben Umständen avn-hm'n mußte, daß die Angaben erbichtet ober entstellt feien.* Diesen Zusatz hat bieKommis, flou abgelehut.
Für ben § 166 ist die Fassung vorgeschlagkn: „Wer öffentlich tii beschimpfenden Aeußeruugen bin Glaube« an Gott oder ba» Christin Huw angreist ober Sott lästert, ober wer off ntlich eine da chritz. liche« Kirche« oder eine andere mit Korporation« rechte« innerhalb des Bundesgebiets bestehende Religionsgesellschaft, ihre Lehren Einrichtungen oder Gebräuche beschimpft, desgleichen wer in einet Kache oder in einem andere« zu religiösen Vasammlungin bestimmten Orte beschimpfeude« Unfug verübt, wird mit Gefan^niß bis zu 3 Jahren betraft."
Die Anreizung Jemands gum Zweikampfe mit einem Dritte« ist «ach § 210 des Strafgesetzbuches straflos, wenn der Zweikampf nicht stattgesunde« hat. Nach bem Vorschläge ber Kommission soll in tiefem Falle Geldstrafe bis zu 600 Mk. oba Gefängniß. strafe d's zu einem Jahre eintreten. Hat ber Zwei- kampf stattgesunde»-, fo verbleibt es bei der bestehende« Androhung von Gefängnis nicht unter drei Monaten für bie Anreizung. Die verschärfenden Zn atze des GentrnsS gn § 184 beS St.. G.. B. (Unsittliche Schriften unb Darstellungen) im Sin« bet „lex Heinze* find von ber Kommission gutgeheißen worden.
Ihre übrigen Vorschläge entspreche« im Wesent- liche« ber Regierungsvorlage. Bei d.n Abstimmungen find mehrfach Vorbehalte gemacht worben; gegen einzelne Beschlüffe, xamenllich gegen die Ausnahme des Ehebruchs unter bie im § 111 Abs. 2 va. zeichneten Vorgehen, hat bie Regierung Einspruch «hoben. Da Ehebruch ax sich ist kein strafbarer Vergehe«; er wirb dies erst durch gewisse Voraus setzunge«; dadurch war der Widerspruch motiviit. Allein wir halten für unwahrscheinlich, daß im Falle bet Annahme der unveränderten KommisfionrVorschläge im Plenum die Regierung wegen einzelner Meinung». Verschiedenheiten den Entwurf falle« lasse« würde. Die mehrfach geäußerte Vermuthung, daß in Folge des Beschlusses vom 23 v. Mt». (Verweigerung ba Beglückwünschung Bismarck'«) ein Gegensatz zwischen der Regierung unb dem Cenirum bestehe unb die Umsturzvorlage beeinflusse, hat fich nicht befiättgt, vielmehr haben bie feit bet Beenbigung bet ersten Lesung im Stille« geführten Verhandlungen die größten Schwierigkeiten beseitigt.
Da Abg. Rinteleu hat aklärt, daß a feinen von ba Kommisfiou verworfenen Antrag: bie Leugnung deS Dasein» Gotte» unb ba Unsterblichkeit bet Seele unter Strafe zu stellen, tut Plenum wieber erbringen werbe.
Marburg, Sonnabend, 6 April 1895.
Deutsches Reich.
♦ VerNu, 4. April. (Tagesbericht.) Wie ans Kiel berichtet wird, hat fich bet Kaiser heute Morgen an Borb bes Panzerschiffes „Kurfürst Friedrich Wilhelm* mit bem Manövageschwader tii See begebe«. — Prinz Joachim, ber jüngste Sohu se» KaisapaareS, hat seine Krankheit bereit» soweit übettounben, baß er sich außerhalb des Bette» befindet. Freilich etforbert bet angegriffene Zustand «och große Schonung; doch ist keine Gefahr mehr gu befürchten. — Der neuernaunte Gesandte in Guatemala, vo« Bergen, begiebt fich am 14. Apr nebst feinem zum GesandtschaftSattachö ernannten Sohne dorthin. — Wie bie „Nordd. Allg. Zig.* hört, fahren dieMtieista v. Boetticher, v. Söller, v. Hammerstein und v. Stephan heute Abend in ber Angelegenheit be» Norbostsee- Kanals «ach Kiel. Da» endgütige Programm ist noch nicht fcstgestellt. — Währenb der Kraukhtit deS stellver tretenden Gouverneurs vo« Äamann, Hm« von Pnitkamer, ist bie provisorische Führung ber Geschäfte bem Assessor Lucke übertragen. Man hofft, baß der Aufenthalt tii St. Thornae in Bälde eine wesentliche Besserung im Befinden deS Herrn von Puttksmmer herbeiführen wirb. — Im Auftrage ®r. Majestät des Kaisers Wilhelm wohnte der Militär, Attach« bei der deutschen Botschaft in London, Korvetten Kapitän Gülich, ber gestrige« Gedächtniß frier in ber Königlichen Kapelle ans Anlaß des Leichenbegängnisses de» AdmirialS Lord Alcesta bei. — 3« St. Petersburg fand gestern im großen Saale des Anitschkow-Palais rin Diner gu Ehren de» frühere« deutsche« Botschafters Generals von Werder statt. Der General saß gut Seite bet Kaiserin.
* (BundeSrath.) Der BundeSrath des Deutsche« Reiches hielt gestern eine Sitzung ab und überwieS die Börsenreformvorlage ben zuständige Ausschüssen. Die „N. «. Z.* bestätigt, daß tie Arbeite« soweit gefördert find, daß ber Entwurf noch in tiefer Session bem Reichstage borgelegt werben kann
* (Reichstagswahl.) Im Reichstagswahl kreise Rinteln Hofgeismar ist vo« ber bentsch-sozialen Partei nunmehr bet Rechtsanwalt Dr. jur. Btelhaber in Hamburg aufgestellt worben. Der Abg. Liebet warnt v. Sonnenberg, ber bie Wahlarbeit in bk Hand genommen, befindet fich an Ort und Stelle. — Bei bet ReichktagSersatzwahl ix Molsheim > Eistein erhielt bet UnterftaatlfetretSr Barr« Zorn vo« Bulach 10181 Stimme«, ber Sozialdemokrat Boehle 4687 Stimmen. 17 Gemeinde« stehen noch an». Baron Bulach ist gewählt.
** (Herzog von Lauexburg.) Die „B. N. N.* schreibe«: Au» Leserkreisex gehex uns zahlreiche Axftagex bezüglich be» lauexburgische« Herzogstitels bes Fütstex Bismarck, über Ui taube, Wappen, Vererbung u. f. w. zu Wir können daraus nut erwidern, daß irgend eine andere Urkunde al»
Wöchentliche Beilagen: Krsisblatt für die Kreise Marburg «ad Kirchhai«.
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Der § 130 Abs. 2 hat folgende Fassung er halte«: „Dieselbe Strafe trifft Denjenigen, ber in einer ben öff ntlichen Frieden störende« Weise die Ehe, bk Familie unb das Eigenchum als Grund» lagen der gesellschaftlichen Einrichtungen beschimpft.' Die Regierung hatte „Religion unb Monarchie* hin »«gefügt; bie Monarchie ist im § 131 berücksichtigt l f worden, bie Religion in ber neuen Fassung des § 166.
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Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blattes, sowie die Annoucen-Bureaux von Haasenstein u. Vogler in —, Frankfurt a. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXX.
Moffe in Frankfurt a. M., Berlin, Münchm u. Köln; G. L. M *1 »
Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin Hannover, Baris.
Ärschemt täglich enmx «n ua L»uu» «u.
Frintageu. — OnariUl'LdonsmuiMSdreiL b4i der Expedition 8 Mk., bei allen Postämter!! > Mt. S5 Pfg. (exkl. BeßeLgeld). Jnferatiouk-ebShr für die gespalt«» Zeile oder deren Raum 10 Mg., Artlsmen fstr dir <* Sfg.
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