Einzelbild herunterladen
 

(ltuil

rw «k»

JK 80

Erftes Matt

gehender darüber Erörterunze» pflegen.

und Fra» Herbette gebe« heute ein größeres Essen,

6 Kapitel.

russischer Vertreter in Berlin ist wie aus {»formierten Kreisen verlautet, Baron v. Osten- Sacken au erster Stelle in Aussicht genommen !.Eb-nlo hat Kais« Nikolaus auf den Berliner Bor. schlag, ihm den Fürsten Radoliu als Botschafter zu iender, mit de« Ausdruck seines verbindlichste» Dankes t» dem Bemerken geantwortet, daß der Fürst ihm mr« ?<ne$ Zum russischen Gesandten in

I CS ist nicht daran zu zweifeln, daß die Carvels, ,£? ®erttcn? e ^nschen zurückdenken können, auf C-rvel-Ploce gewohnt haben. Von ihrer Familien« I geschichte kenne ich jedoch sehr wenig. Meine Be« I kanntschast mit John Carvel ist verhältnismäßig neueren Datums und Fräulein Chryfophrasia steht «mich daher stet, mit argwöhnischem Blicke an, weil «ich ein Amerikaner bin wa« ihr wohl mit l Abenteurer gleichbedeutend sein mag. Ich kann grade nicht behaupten, daß Carvel und ich alte Freunde find, aber wir erfreuen uns gern gegen« I fettig an unserer Gesellschaft und haben uns auch RP. ätzten zehn Jahren gegenseitig manchen Dienst erwiesen. Es herrscht zwischen uns eine ^tung, welche durch Dankbarkeit oder vielmehr gegenseitige Verpflichtung nicht geschmälert wurde, und welche der Freundschaft sehr nahe kommt, so« bald beide Teile sich nicht unsympathisch find und ! einen gleichen Geschmack haben.

r r.r3°?n ®ar0£I ist der Typus der befferen Ge­sellschaft unserer Tage. Er ist ein Landedelmann, welcher das Lateinisch seiner SchulzeU noch nicht vergessen hat.und dessen Charakter man dadurch kennzeichnet, daß man von ihm sagt, er redet sprüch. wörtlich die Wahrheit. S, befindet sich in seinem

Cutter wurde dadurch ganz verwirrt. Bei diesen Symptomen mußte die Verfolgung einer bestimmten Gedankens zu Tage treten, doch er konnte nichts Derartiges entdecken. Allmälig ver. ! lernte auch Cutter die Gewohnheit des Sprechens "nd so erreichten fie in ziemlich schweigsamer Wcrse England woselbst er seine Patientin auf dem Lande in dem Hause ihres Schwagers unter- brachte.

_ 7 f -77 ****** zum tpnuai*

tftetfc erwählt zu werden, zur Zett, wo derselbe m einer Spezial-Risston nach Indien geschickt wurde. Frau Carvel hatte eine jüngere Schwester, eine unverheiratete Dame von achtunddreißig Jahren, w-Iche^fich des Namens Chryfophrasia erfreute.!

** p im wup

Ingen Amte, Frhr. von Rotenhau, der StaatSminister Frhr. von Lucius. Ballhause» mit Gemahlin sowie jbie Gesandten von Württemberg, Bade» und Mecklen­burg geiade» warm. Heute Abend 11 Uhr ist der Kaiser nach Kiel abgereist.

*(DerSmpfa»g des »eue»Reichstags. Präsidiums) durch Ihre Majestäteu deu Kaiser

p r m V. ö VV* VMS VIS VltfC GUI*

fachen Namen bitter, so daß fie, als sieben Jahre darauf ihre drttte Tochter das Licht der Welt er- duckte, fie dieselbe mit diesem seltenen Namen ver­sahen. Anna, die ätteste Schwester von Frau

Der .gemeingefährliche" Antrag

i Graf Kanitz.

** ®|e Zeiten ändern sich. Al, vor fast genau Wem Jagte der Antrag Graf ka»itz zum erste»«ale «f der TageSord,u»g des Reichstags erschie», über. d>te» die Führer der Nationalliüeraleu und des zwtrumS einander i» der schärfste» Form der e»t j Hiedene» Absage. Herr Dr. Bachem «amte bei |eba«te» des Antrag, .wirtschaftliche Träumer eien» »-Herr vr. von Be««igseu erkiäiie ih» fürbem Aemeiiwohl verberblich' neb rief znm Kampfe auf

'die Handvoll von Fanatiker», bte i« einer Weiie bie «gitatio» für bie Laub- Schaft betreibe«-. Und heute? Heute ist auf httag bet Wortführer berselbe» Nationalliberalen I w desselben Zentrums eine Kommijsiou eingesetzt ff^de-». um zu untersuche», ob der Gedanke de, Graf tzwitz sche» Antrags .nicht in irgend einer Weise zu klktifiziere« fei'. I

Marburg, Donnerstag, 4. April 1895.

^etchska«zler Fürst Hohenlohe bie beiden Präsidenten, Frhr». v. Buol Berenbetg u»d Herr» «pah» vor. Se Majestät der Kaiser richtete Deöt Worte an bie beide» Herren über HL n^ LbC6t*eidl8t68 neb k-üpste daran freund- lßr deffe» fernere Thätigkeit. Die IMajestäte» begaben sich darauf zur Festtafel.

L ^°r b^°"b»t°rische Korrespondenz meldet noch: Wa^ der Ka ser sprach nur kurze Zeit mit dem LS Während dieser Unterredung

fiele» die Worte Sr. Majestät:Sie amtiere« erst EtÄ Die Veranlassung zu Ihrem lAmtSantritt ist keine fteudige gewesen.- Bo« der

J>e8«,e,t?-en Vizepräsidenten ©dgmibt hat Se. Majestät der Kaiser keine Rott, genommen mib darüber ärgern sich nun seine Anhänger $t e Zkuttumspreffe tabett das Fernbleiben ix scharfer Weise u»d fie thut »icht Unrecht daran. Schmidt'« Taktlosigkeit wird ihm aber von de» meiste» Deutschen «icht weiter übel genomme» werden Er konnte Ferubleibe« «nd ersparte sich dadurch das Fortgehen. Die Freisinnige «olkspartei wird vielleicht fein'Fernbleiben^ sehr schö» fi«de» und der Ansicht fei», er habeMänuerstolz vor Königsthronen" bewiese». DerCöln. Volksztg." will es ganz «»begreiflich erschiineu, wenn sich die Angabe bestätigen sollte, daß Schmidt dem Hof« ImÄSm En Verhinderung angezeigt habe, ohne »seine Prästdiftkollege» davon zu verständige».

I., tsschuld.) Der Betrag der preußi-

^"^iaatsschu'd belief sich nach de« de n beideuHäuser» des Landtages soeben zugegangene» Bericht der StaatS- schuldeukommisfiou über die Verwaltung des StaatS- schuldlNwesens im Rechnungsjahr 1893/94 am 31 W°'S 1894 auf 6 368 098 953,54 Mark gegen 6 239 839 529 93 Mark am 31. März 1893, I h*,* 2L? E»" " fest) Seitens des Kaisers ist au die Regimenter der Armee die Aufforderung er- ga»geu, sich selbst einen Tag zu wähle», a» welchem « diesem Jahre zur Erinnerung an den Krieg 1870/71 ein Regiments fest abgehoben weiden soll, zu welchem

ist, wie uns deucht, bereits erfolgreich durch die SnS-i ruhrunge» der konservative» Redner widerlegt u»d in de» KommissionSberatungex wird daS eit «och gröberer I «

b?r etf<tf?eX ünm Die Ansicht ferner, Kais Ä? anf sozialistischer Grundlage'

Ibernöt, schädlich wirke» müsse, verliert jede» realer Vod», »en» darauf hürgewiese» wird, daß mit eben demselbe» Einwurfe daS sozialpolitische Borgehe» des

°^r«»b bet Kaiseierlasse vo» 1881 und 1892 »o» Seite» der Männer des Gehen- u»d Se- wahre»laffe«S bekämpft worbe« ist.

Im vergangenen Jahre hielt ich mich auf einem Landsitze in Essex auf, in jener Gegend, wo bie Sfunen Ebenen in die bewaldeten Thäler von Letts übergehen. Der Name des Ortes war Carvel- Place und die Leute, welche für gewöhnlich dort leben, find John Carvel, Esquire, ftüher Mit­glied des Wahlausschusses; Mary Carvel, ferne Frau, welche einst Fräulein Dabstreak gewesen; Hermrone Carvel, deren Tochter; und wenn er

Cutter kam häufig aus der Stadt, um fie »u Urlaub ist, Macaulay Carvel, deren Sohn, ein besuchen und studierte den Fall mit immer neuem I lun,9ei ®Zann' welcher seit mehreren Jahren im jntereffe; doch als ein Jahr vergangen war und I ^P[omatticben Dienste ist, und welcher einfi das noch keine Veränderung einttat, da verzweifelte er I , , hatte, von Lord Mavourneen zum Privat- daran, die Krankhett der Madame Patoff jemals ~ - - - 1

uMx?"LeKffanten Fall in den Katalog feines Ge- dächtmffes verzeichnen zu können.

En drittes und sehr wesentliches Bedenken nimmt auf die Unvereinbarkeit her beantragt,n Maßregln HanbelSverträgk« Bezug. Allein au» Bedenken beruht auf der einseitige» «»ficht, 1,6 bie Vertragsstaaten abgeneigt seien, in Verhanb- lu-geu über diesen Gegeustoub einzutreten Wenn bei Staatssekretär bes Auswärtigen Amts, Herr Freiherrvon Marschall, alles aufbietet um z» verhindern, baß an be»Dank feinet diplomatische« Geschicklichkeif zu Stande gekommene» Han delSver träaen!

II Das Verständnis für die Ziele, die der Antrag Mas Kanitz verfolgt. u»d die Erkenntnis, baß i« W Richtung ber empfohlene« Maßregel« etwas ge Weh^n müsse, fiub also im Reichstage entspreche«d ff Stimmung im Lande in raschem und unaufhalt ch»e« Fortschreite» begriffe«. Die Verweis«»- des sturags Graf Kanitz a» eine Kommission erfüllt u»S ffn» mag das immerhin als ei» Verlege»heitS W der Zentrumspartei aufzufaffe» fei» - mit ^>«gih"U«g. Hat doch dadurch bie große ichrheit beS Reichstags ,« erkeuneu gegeben, daß l den Antrag Graf Sanitz nicht nur durchaus ernst wmt, sondern daß fie bte bari« empfohlene» Maß-1 «eta einer genaueren Prüfung für wert erachtet... ch des entgegeugesetzte« Sta»dpu«kteS des StaaisratS. I auch schwer gewesen, be* bedeutsame» I «trag glatt abzulehne», nachbe« seinVater", Herr, «f von Kanitz, die bis jetzt dagegen vorgebrachte» I »»de in einer musterhaften Rede sachlich und l-gend widerlegt hatte. AuS de» Hause wurde eix «»st-r Versuch gemacht, die betreff,« I ' Ausführungen zu widerlegen. Auch der Reichs I 'M, Fürst zu Hohenlohe, dessen äußerst schwierige» namentlich von Herr« Grase« zu Limburg- «m voll anerka««t wurde, hat dies kaum ge- »; denn was er vortrug, war nur der Ausdruck r: durch die bekannte« Beschlüsse der StaaiSratk °°rger«fe»e« Ansicht, ««sichte» aber ander» sich. Die «»sicht beispielsweise, daß dievo» de» «»trag«! ü» empfohle»e» Maßregel» unauSsührbar feie»,

Ntzwt täglich archer au »«rkta,«u «ach «»M- *nb O«nrtil.«b»iwr»mt,.Preis bei der Erp«, «5« Bostämwru 2 »k. 88 Pf,.

jy* bereu 10 Pf^, Rovwnm für di, Zill, «Pf«.

M»>-«Weife»«»

T"*1' Ällustrirtes Tonntagsblatt.

»ritemt täali» «*6tr en . - - - _ ____

Ksai nimmt entgegm di. Expedition dieses Blatt«, ^«.^wlonun-Bureaux von Haasmstrin u. Voaler in

U'^assbl- Magdeburg und Wien; XXX Qftfirn

Wft Frankfurt a.M., Berlin, München u. Köln; G. L. '

»«mB« «. Co, in Frankfurt a. M., Berlin Hannover, Paris.

Deutsches Reich. |"b b*e »ich, derBoss, stg.» zufolge, ' * r-rtt», 2. April. (Tagesbericht. Ter!übliches Form ab °öla m, ®tßffNn"9 ef*« Sesfio» fer heute früh vo» hier «ach Potsdam,!sondere» «udienz' befoblen^ware»" e!Mcr 6e* rVLim»8uft0arte* die Leibkompagnie, bie 3 , 8 be« b" Sb«te« war

»und 12. Kompagnie, sowie eine kombinierte Som li «.ufffi"? «ö »*r «tatabiwg zu ber am I pagnie des 1 Garbtreaime»» . L J ' «p-il st°t-finbe»de« Festtafel bie Mitteilung zuge-

d» Parabemarsch berselbe« abgenomme^"Hierauf üS be« Majestäten

(liefe ber Kaiser die Kavallerieregimenter allarmieren !imfiiiL-,toörbeM-, Die Tafel begannpräciS besichtigte dieselbe« und ließ 'Pe fX M-j der Kaiser,

»MSdWttan. AM,.. ,nli;io4 fd* M-j-ö Ld,r« b« £sS

I ein-r Einladung des OsfizierkorpS des 1. Garde I ".^7 1"'°^ -nstoßenden

regiments zur Tafel und kehrte «ach Berlin zurück.

nahm der Kaiser an eine« Din;r beim Staats- iell. 3« den nächsten Tagen gedenkt ^"iestat zu einem achttägigen Jagdausfinge |eo* der Provinz Ostpreußen zu begeben. Der Frei maKrerlogeDrei goldene Anker zu Liebe n«d Treue* in Stettin, welche jüngst ihr 125 jähriges EtiftuugS. ^.^ier>e, hat Se. Majestät aus diesem Anlaß sein « «""ehe». Der kommandierende General läS^bH* toeiRu ift ba8 durchaus begreiflich. (Zachsen Mei «1 > ge^n wttd am^4.^ ^er 5^ «prfi L ^e," b ^ ^ derso»Iiche Widerstand wird kein Hin |an8 Casstl »ach Breslau zurückkehre» Mit ibm »u dern's von Dauer sein. Lehnt die Diplomatie es gleich wird 3 «. H.^ be ab, duhlung wegen einer hcndelspolitischen Verstäu-(lotte, geborene Prinzessi« von Preußen für eieiaei b gu«g mit den BertragSstaate» zu nehmen, so wird (Tage in Breslau eintreff n u»d mit ihre» «emabl Hüde« nnd drüben die öfftniliche Meinung umso ein (i« Hotel Mr nopol Wohnung nehmen Der

«1 Pftefltn- b^-rffche Bevollmächtigte zum B?ndeSrat, M'n'stertal

rückwärts zu blicke« gilt eS also, fcnbcin rat Laudmann. ist nach München berufen vorwärts zu schreite». Der Landwirtschaft muß ge ""den, um deu Poste» des baherischen Kultus holfen werde», daS gebietet die staatliche Selbst (Ministers an Stelle des vor wenigen Tage» verstör- erhaitunzrpflicht. Ebensowenig wie seinerzeit die nm |&£ne» Ministers von Müller auzntteten. Als! das Geschick der deutsche» Ackerbauer besorgten ver- ------- ' " " 1

;. I bunbet.n Regierungen sich durch das Brotoerteuerungs Igeschrei von der Errichtung der «ornzölle abschrecke» (werden sie sich heute, nachdem zu Gunsten von Handel und 3«dufirie der Zollautonomie nach- »gegeben worden, dadurch abhalten lassen düife» lbe ®ome aufzuriqte», um Deutschland vor der lleberschwemmuug durch anSläudische Produkte - - .....

L bewahren. Dies und nichts anderes bezweckt bet | München ist gerüchtweise ber Botschaftsrat Butenjew ®troa darum ist es eigentlich zu 6e.put Seit bei ber russische« Gesandtschaft in London'

bauern, daß ber Reichskanzler eine schroff ablehnende | "uSersehen worden. - Der französische Botschafter Haltung ausdrucke» u»b den Kommisfio nSbeschlüssin(°"d Frau Herbette geben heute ein größeres Essen vorgreifen zu muffen glaubte, anstatt der doch gewiß P" dem u. A. ber Unterstaatssekcetär im AuSwär- auch von ihm gehegten Hoffnung «nSbruck zu gebe», ~ '

bafe e8 bet Kommission gelinge« möge, ans bem «raf Kanitz scheu Gedanken etwas auch für de« Staatsrat und die Verbündeten Regierungen Annehm­bares herauszuschälen.

M»en in der prosaischen Person von Paul

S*** ** °°" sab' molen M f« M-N-Hr von ,.mm

(kam Kosten im Orient durch diese Stadt

(Nachdruck verboten) lSartsetzm»)

ä1" bliebe nichts zu thun, als die gewöhnlich üb- -nMrttel mitdemebensogewöhnlich unbefriedigenden Mtat anzuwenden und die Patientin als hoff Wose Idiotin der Pflege ihrer Verwandten zu klaffen. 8

M Professor Cutter sollte eine solche Ent- Ang nicht erfahren Seine Patienttn erholte m einer Weise, die ihm etwas vollkommen « war, und er fand fie interessanter denn je nnem gereiften Sinne blieb fie ja apathisch schien nichts von dem zu begreifen, das um sie Wng, fie nannte nie wieder den Professor ihr Mädchen mtt dem Namen und sprach Über- t nur in der kürzesten Art bestimmt und «ihre Wünsche aus. Nichts war imstande, fie 'n Gespräch zu verwickeln oder auf eine Frage» andere Antwort alsJa' oberNein" zu, «cn. Cutter bemerkte sogar, daß nicht einmal! M bet Erregung in ihrem Gesicht oder eine( möte auf ihren Wangen bemerkbar «mrbe, | von Alexander sprach. Dies glaubte er,| ne, daß sich bei dem Namen ihres verschollenen | kein schmerzlicher Gedanke mehr in ihr( Jjm Uebrigen war in ihr kein Anzeichen ( Srrstnn zu finden weder Ausbrüche von! Nett, noch der Wunsch irgend etwas zu thun | M vollkommen vernünftig war. Eie vollendete, >«rse, indem fie fich an den herrlichen Land | «Uöern, welche fie sah, ergötzte; jedoch zeigte, F* nicht durch Worte, sondern nur durch ein "1

Vrrnl Vtttoff. Ln,elÄl^eS £ä^eIn FH-e körperliche Ge.

' Krzähluug üt 8 Bänden von F. Marton Erawfvrd. E"?? «S®* ruzunehmen Sie schenkte

'lhrer äußeren Erscheinung erhöhte Aufmerksamk.tt und zeigte sowohl in ihrer Kleidung als in ihrem Wesen eine absichtliche Grazie. "